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Konventton behufs Erbauung einer Eisenbahn von der Delagoabai durch das portugiesische Gebiet nach Transvaal.

Auf der Balkanhalbinsel scheint ein gewisser Sttllstand eingetreten zu sein. Was da werden soll wird größten- theilö von der Entwickelung des englisch-afghanischen Con- flicts abhängrn. Wird England dort in umfangreichem Matze in Anspruch genommen, so wird Rußland in der europäischen Türkei mehr freie Hand bekommen und den Sultan wohl so kneten, wie es ihn haben will. Meldungen über erhebliche neue Thatsachen liegen nicht vor.

Das Ultimatum an den Emir Schir Ali ist abge­gangen und bereits an seine Adresse gelangt. Nach Mit­theilungen, welche ein hoher Beamter im Kriegsdeparte­ment bei einem Diner vorgestern machte, fordert England von ihm die Entfernung der russischen Gesandschaft aus Kabul uud daß der Emir mit Rußland kein Bündniß schließen dürfe, sondern neutral bleiben müsse. Schon vor Empfang dieser Liebenswürdigkeiten soll Schir Ali er­klärt haben, er werde nächstens die Engländer angreifen, wenn diese nicht bald anfingcn. Aus England sind schon wieder 1000 Mann abgegangen, denen sich unterwegs noch 200 anschließen sollen! Nun wird der Emir doch wohl bald Angst bekommen.

Die Ansicht, daß eine Nichtanerkennung der Staats­schulden nichts anderes ist, als offenbarer Betrug, bricht sich in den Vereinigten Staaten Nordamerika's doch immer mehr Bahn. Das beweist unter Anderem die soeben gemeldete Niederlage des Generals Butler bei der Wahl eines Gou­verneurs des Staates Mafsachusets. General Butler steht an der Spitze aller Agitatoren für eine unbegrenzte Papier­währung, deren Zweck es ist, den Faulen und Armen plötz­lich gleich zu stellen dem Fleißigen und Wohlhabenden, sich also kaum von den Tendenzen unserer Sozialdemokraten unterscheidet. Wenn ein Mann wie Butler, unstreitig einer der geriebensten Politiker Nordamerika's, sich zum Führer derartiger Bestrebungen macht, so war es hohe Zeit, ihin zu beweisen, daß der patriotische und ehrliche Theil deö Volkes ihm hierin zu folgen nicht gewillt ist. DaS ist durch seine Niederlage bei der Wahl eines Gouverneurs nun ge­schehen an eine Aufstellung Butlers als Candidat bei der nächsten Präsidentenwahl, wie sie in den republikanischen Kreisen geplant war, ist nun vollends nicht mehr zu denken.

Deutsches Reich.

A Berlin, 6. Nov. Die Frage einer Revision der deut­schen Zollpolitik hat, einmal durch die öfter erwähnte Er­klärung der 204 Reichslags-Abgeordneten angeregt, wie erwartet werden durfte, einen sehr weiten Platz in der öffentlichen Besprechung mit Beschlag belegt. Gelegentlich jener Erklärung hatte Herr v. Varnbüler an den Fürsten BiSmarck brieflich die Anfrage gerichtet, ob im Bundesrath über die Zollftage schon Beschlüsse gefaßt worden seien. Der Reichskanzler hat das verneint, in seiner Antwort aber zugefügt:In Ermangelung solcher Beschlüsse vermag ich Eurer Excellenz nur meine persönlichen Ansichten mttzu- theileil. So weit es mir gelingen wird, letztere zur Gel­tung zu bringen, liegt cS allerdings in meiner Absicht, eine umfassende Revision unseres Zolllarifes herbeizuführen und die dazu erforderlichen Anträge zunächst der Prüfung der verbündeten Regierungen zu unterbreiten. Die Vorarbeiten hierfür sind bereits in Angriff genommen. Den Abschluß neuer Handelsverträge mit Conventional-Tarifen vermag ich so lange nicht zu befürworten, als die Frage der Re­vision unseres Tarifs nicht ihre Erledigung gefunden hat." Nach dem Bekanntwerden dieser Aeußerungen des Fürsten über seine persönlichen Ansichten in der Zollfrage brachte dieWes. Ztg." die folgende Nachricht:Dem Vernehmen nach ist bei den im Reichökanzleramte eingeleiteten Vorar­beiten für die Revision des Zolltarifs zunächst die Einfüh­rung von Finanzzöllen, ferner aber eine Erhöhung der Zölle auf Mein und Häute und die Einführung von Getreide­zöllen itt Aussicht genommen, welche als Ausgleichungs- Gegenstände bei den Handelsvertrags-Verhandlungen mit Oesterreich, Italien, Frankreich und Rußland dienen sollen." In der GörlitzerNiederschles. Ztg." werden schon weitergrhende Vorschläge gemacht. Es wird natürlich die schleunige Beschaffung eines wirksamen Schutzes für die nationale Arbeit durch die Zollreform, welche auch Getreide­zölle eilizusühren habe, befürwortet. Weiter aber gelangt der Verfasser deS betreffenden Artikels zu dem Vorschlag, sobald dieser Schutz hergestellt sei, den Betrag des unbe­deckten Notenumlaufs beträchtlich zu erhöhen. Dies sei das einzige Mittel, aus der gegenwärtigeu wirthschastlichen Noth- lage heraus zu kommen. Er betrachtet das neu auszu­gebende Papiergeld, für dessen Einlösung also kein Baar- bestand in der Reichsbank vorhanden zu sein brauche, als einen Vorschuß auf die Summe, welche in Folge der Ein­führung eines energischen Schutzzoll-Systems nach Deutsch­land hereinfließen würde. Dieser Vorschlag mag ja wohl recht gut gemeint sein; indessen hoffen wir, daß er nicht von einer maßgebenden Persönlichkeit auSgeht. Das heidew- mäßig viele Geld hat uns ohnedies schon das Leben so er­schwert, daß eine, bloS noch eine neue Ueberschwemmung mit unbedecktem Papiergeld nöthig wäre, um den Werth deS Geldes so weit hinunter zu drücken, daß Leute, deren Einnahmen nicht mit den Conjunkturen wechseln, sondern sich durchschnittlich auf fester Höhe erhalten, gar nicht mehr im Stande wären, sich und eine Familie zu unterhalten. Wirthschaften wir um Gottes willen nur mit den vorhan­

denen Werthzeichen und warten wir mit diesen ruhig den Strom des nach Deutschland hineinfließenden Reichthums ab. Wird die neue Zollpolitik in der That im Stande sein, im Laufe eines einzigen Jahres, wie der Verfasser jenes Artikels meint, unsere Handels-Bilanz auszngleichen, zu bewirken also, daß wir nicht mehr viel mehr Waaren einführen, d. h. kaufen müsien, als wir einführen, d. h. ver- kaufeli können, dann entschließen wir uns lieber, noch dies eine Jahr uns durchzuquälen; die Entschädigung wird dann um so reichlicher sein. UebrigenS sind zu den seit lange vorhandenen Steuerprojekten auch die einer Petroleum- und einer Gassteuer wieder im Zuge. Ueber die Möglichkeit und den etwaigen Ertrag der letzteren werden augenblicklich umfangreiche Erhebungen angestellt. Die Freihandels­partei beabsichtigt in ihrer Besorgniß vor der wachsenden Macht der Gegner, sich eine neue Organisation zu geben, umdie Erhallung des bisher erreichten Maßes freien inter­nationalen Verkehrs und dessen Förderung insbesondere auf dem Wege der Handelsverträge" zu erreichen. Sitz Berlin, jährlicher Beitrag von 10 Mk., oder einmaliger Beitrag von 50 Mark.

St. Johann-Saarbrücken, 4. Nov. Wie in diesen letzten Tagen, so passtrte auch heute eine Anzahl lothringi­scher Rekruten den hiesigen Bahnhof. Die jungen Leute, von einem braunschweigischen Officier geführt, sahen durchaus nicht danach aus, als ob die Versetzung nach Deutschland und der bevorstehende Kriegsdienst ihnen Bekümmerniß verursache. TheilS die landesübliche Blouse, theils einen modernen Anzug tragend, saßen sie, die unvermeidliche Tonpfeife rauchend, in sichtbar behaglicher Stimmung in den Waggons, und frohe Lieder mußten es sein, die sie in deutscher und französischer Sprache erschallen ließen Lieder voll Lebenslust, wie sie bei den deutschen Rekruten gang und gäbe sind. Solche Vorfälle beweisen zur Genüge, daß diePreußenfurcht" und der Widerwille gegen deutsche Einrichtungen immer mehr bei unseren neuen Mitreichs­genossen schwinden und lassen fast erwarten, daß die junge Generation deutsches Denken und den Sinn der Zugehö­rigkeit zum großen gemeinsamen Vaterland immer mehr in ihrer schönen Heimalh wird einbürgern helfen.

Offenbach, 4. November. Wegen gemeingefährlicher Bestrebungen der Sozialdemokratie wurden vom großherzog­lichen Kreisamt ferner folgende Vereine aufgelöst: derAr­beiterverein" in Hausen und dessen Zweigverein, der Ge­sangvereinLassalia" daselbst, derArbeiterverein" in Heusenstamm, der Gesangverein Zufriedenheit (früher Las- sallia) in Obertshausen und derArbeiter-Unterstützungs- Verein" in Langen. Die angeführten Dörfer liegen sämml- lich in der Umgebung Offenbachs. Sämmtliche Effecten des Turnvereins zu Bürgel wuroen am verflossenen Sams­tag auf ergangene Denunciation confiscirt; aller Wahr­scheinlichkeit nach wird der Verein aber nicht aufgelöst und alle Sachen wieder zurückerstattet. Die Schließung weiterer sozialdemokratischer Vereine ist wohl noch ziemlich sicher zu erwarten.

Ausland.

Wie«, 5. Novbr. Im Verlaufe der Adreßdebatte erklärte Finanzminister de Prelis: Graf Andrassy werde der Verfassung gemäß seine Politik in den Delegationen rechtfertigen. Die Monarchie habe stets die Einhaltung einer Friedenspolitik als ihre Aufgabe betrachtet, was ein energisches Auftreten nicht ausschließe, wenn die Interessen oder die Integrität des Staates bedroht seien. Die orien­talische Frage habe unsere Interessen aufs Höchste berührt. Die Volksvertretungen hätten dies durch Gewährung des 60-Mrllionen-CredilS anerkannt. Das Ziel der Regierungs­politik sei dahin gegangen, zu verhindern, daß sich auf der Balkanhalbinjel Gestaltungen bildeten, die unmittelbar oder später unsere Interessen feindlich berühren würden. Alle Mächte, einschließlich der Türker, hätten das Occupattons- mandet ertheilt.Die Occupalion ist eine deftnilive Maß­regel zur Vorbeugung späterer Conflagrationen und zur Verhütung, daß wir handelspolitisch von für uns wichtigen Gebieten abgeschnitten werden. Erst der nicht vorauSzu- sehenoe Widerstand machte Ueberschreitungen nothwendig, für welche die Regierung die Verantwortung übernimmt." Nachdem von den Mitgliedern, welche sich zum Wort gemeldet, die meisten darauf verzichtet hatten, wurde die Adresse in dritter Lesung bei nau>entlicher Abstimmung mit 160 gegen 70 Stimmen angenommen.

Pest, 2. Nov. Es ist eine eigenthümliche Erscheinung, daß ein Theil der früheren Deak-Partei, die den Ausgleich vom Jahre 1867 geschaffen hatte, gegenwärtig in den Reihen der Opposition bestrebt ist, den Ausgleichsgesetzen eine Deutung zu geben, deren Annahme von Setten der Mehr­heit den Dualismus ad adsurdum führen müßte. Da­gegen vertheidizlen Tisza und seine Partei die Ausgleichs­gesetze, und zwar in dem Sinne der Zusammengehörigkeit der beiden Reichshälften. Ohne die Einzelheiten des Rechts­streites zu berühren, der sich darüber entsponnen hat, ob die Besetzuugsfrage in den Wirkungskreis der Delegationen gehört, oder in jenen der Parlamente, sei nur bemerkt, daß Tisza in dieser Beziehung betonte, daß er für die Insti­tution der Delegationen nicht eingenommen sei; man müsse jedoch die Mängel dieser Einrichtung durch Nachtragsver­fügungen mildern und nicht noch steigern.'Nur" zwei Fälle sind möglich, sagte Tisza, entweder cS wird sich er­weisen, daß es unmöglich ist, die auswärtige Politik zu leiten, daß die regelmäßige Funktion der Slaalsmaschinerie für den Fall von Verwicklungen nicht gesichert werden kann und dann werden jene die Oberhand gewinnen, welche

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Rew-York, 6. November. Die Wahlniederlage t Tammany-Partei ist viel größer, als anfangs verlaut« Die Majorität Cooper's bei der Lordmayorö-Wahl berrä.____

196000 Stimmen. Auch die übrigen republikanischen C^Nan" didaten für die Staatswahlen erzielten eine große Mas« rität. Die Wiederwahl des Senators Conkling ist gesichert jtefien Die^ Republikaner gewinnen voraussichtlich: in Conneclic» si [ou 1 Senatssitz; in New-Aork 6 Congreßsitze; in New-Jers«t MIM 2 Congreßsitze; in Maryland, Connecticut und New-Hamp dy C£ shire je einen Congreßsitz und den übrigen Staaten not Ho­nettere Congreßsitze. Die republkanische Majorität betrag! tn MassachussetlS 25000, in Pennsylvamen 20000 StiS* Nr men. Die Greenbackpartei erzielte sehr unbedeutende & N j- gebnifse. Na p.

das dualistische System nicht wollen und dasselbe der zA; lichkeit der Existenz in Europa zu opfern bereit sq Oder es wird, falls die dualistische Idee sich als stärtzchen erweist, dargethan werden, daß diese Monarchie, welche M Mn'zt dieser Idee festhält, keiner Aktion fähig ist; der Bestach «flöt, der Monarchie wird dann jenen auswärtigen Mächten ch zünsli Beute hingeworfen werden, in deren Interesse die Schätz j^mn gung oder der Untergang der Monarchie gelegen ist. (& Hafter Beifall rechts. Unruhe links.) Denn der Best« einer Monarchie, von der es sich zeigt, daß sie keiner am wärtigen Aktion fähig ist, ohne daß innerhalb derselb, Reibungen entstehen, der Bestand einer solchen Monarch wird von Niemandem respektirt werden. (So ist's! recht« Ich bitte alle jene Mitglieder des geehrten Hauses, wrlä das dualistische System einstweilen, bis unter Zustimmm in aller Faktoren etwas Besseres geschaffen wird, .aufrecht« halten wollen, nicht zu übersehen, daß eine Erschüttern, dieses Systems, wie sie ans der Annahme der hier aich stellten Theorie erfolgen würde, nicht zu dem führt, m Biele wünschen, und was, wenn es möglich ist, auch ich gewissem Maße wünsche, sondern daß sie im Gegentheil etwas führt, wovor die Vorsehung Ungarn bewahren mögt ttn je zur Centralisation. (So ist's! rechts Unmhe links.) Dii ser Auffassung des Ministerpräsidenden gegenüber bet« die Opposition, daß den Ausgleichsgesetzen gemäß, nun die Verwaltung Bosniens eine innere oder äußa Frage bildet die BesetzungS- und Verwaltungsfrage nii zur Competenz der Delegationen gehörte.

Par s, 6. Nov. DasJournal officiel" meldet: $ _____

Bevollmächtigten Frankreichs, Belgiens, Griechenlands, «rar liens und der Schweiz unterzeichneten gestern eine Mün convention, welche die Müuzunion aufrechterhält und i Sr. 1 Conventton von 1865 in einer durch die Umstände bedü, sitzen teu Weise mvdificirt. DieAgence Havas" meldet « Rom : Die päpstliche Regierung wird demnächst bei i» Berliner Negierung einen neuen Versuch machen, um tu nigstenö die leichtesten Fragen, wie die Fürsorge für d des tz verwaisten bischöflichen Stühle und Pfarreien, zu lös« Somit ohne den späteren definitiven Unterhandlungen zu Präs Schul diciren.

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London, 6. Nov. DerGlobe" gibt angeblich a Schein Grund authentischer Mittheilungen eine retrospektive Uebe Rrrkl sicht der Ereignisse, welche zu dem jetzigen Konflikt n A-izu Afghanistan führten und sagt, der Emir von Afghanis Seim habe thatsächlich schon während der Conferenz in Peschaw» dem ix im Januar 1877 durch seine damalige ablehnende Haltm Hule gegenüber den Vorschlägen Englands den Krieg erklr dem Z und seit 18 Monaten habe der Emir die Häupter iw das Z Stämme aufgefordert, ihm in den heiligen Krieg gege Einzu England zu folgen.Reuters Bureau" meldet an findet Simla von gestern: Es circulirt das Gerücht, die Bevö/ki Seren rung von Kohistan hätte sich gegen den Emir von Asgh« tzckeui nistan empört und sei der Gouverneur getödtet worden. Di Palais Emir habe eine starke Truppenmacht zur Wiederherstellun die M der Ruhe abgesendet. &fail

Athen, 6. Novbr. CommunduroS ist vom Könige m tmb i der Bildung eines neuen Cabinets beauflagt worden u« yhr z wird dem Könige heute Abend eine Ministerliste vorleg«« durch' Wie versichert wird, würde danach CommunduroS die Po> btr F tefeuilleS der Justiz und der auswärtigen Angelegenheim fcmnu Bubulis die Portefeuilles der Marine und des Krieg! alle (i Angerimos das Innere und den öffentlichen Unterricht ui tuf e Papamichalopulos die Finanzen übernehmen. Drei ni Velem fische Panzerschiffe werden in Piräus erwartet. Pechen

Konstantinopel, 5. Novbr. Der britische Deligiü -___

Wolff hat ter ostrumelischen Commission eine freisinnig 1 Vorlage in Betreff der Reorganisation Rumelims unM? D breüet. Die Russen haben eine 500 Mann starke Schau dar i Bulgaren bei ihrem Eindringen in Makedonien angehaltel tzillig«

Washington, 6. Novbr. Dem Vernehmen nach s« jur.-:.: die Minister einstimmig der Ansicht, daß in der Botsch« btn°üi des Präsidenten bei Eröffnung des CongresseS gesetzgek ms K rische Maßregeln vorzuschlagen seien, durch welche eine & jtantei Höhung des Gewichtes der Silberdollars oder eine Sßa ^rsch Minderung der Ausprägekostm herbeigeführt würde, ifl genau der Schmälerung des Werthes der Silberdollars vorz> zchalt« beugen. tomm

Hassel, 5. Nov. Die Kaiserin hat, um ein bleibendes fissna Andenken an dm Tag zu stiften, an welchem sie vor sechs ifju*e Wochen in der Gemeinschaft mit dem Kaiser, sowie andere« Cgm hohen Angehörigen des königlichen Hauses dem ©oite^moi dienst in der hiesigen Garnisonskirche beiwohnte, der 8P nannten Kirche einen werthvollen Altarschmuck, bestehet in Kruzifix und Leuchtern aus Bronze geschenkt.

Schweinzderg, 2. Nov. Die im Laufe dieses Svw' mers dahier epidemisch aufgetretene DiphcherittS kann fd