Leser ganz besonders aufmerksam zu machen uns erlauben. In diesem Schriftchen wird an der Hand der Erfahrung, durchdrungen von einer regen Ueberzeugung von der Noth- wendigkeit eines thatkräftigen Handelns, der Beweis geführt, daß das Mühlhäuser System, welches sich in Hamburg zu bewähren angefangen, überall segensreiche Früchte tragen werde, wo der gute Wille, die Opferfreudigkeit und ein nicht zu bedeutender Kapitalstolz zur Ausfühmng vorhanden ist. Hamburg hat mit ca. 100,000 Mk. 200 Arbeiterhäuser gebaut.
Herr Schultz kommt auch auf die Verwendung der WUhemSspende für die arbeitende Classe zurück und glaubt, daß wenn dieselbe zur Hebung und Förderung des Mühlhäuser Systems verwandt werde, ein segensreicher Erfolg erzielt werden würde.
Das Bureau Hirsch erhält aus London folgende Depesche: „Nach aus offizieller Quelle stammenden Erklärrm- gen ist die Jouralnachricht gänzlich unbegründet daß die Deutsche Reichsregierung Veranlassung genommen habe, die afghanische Angelegenheit zum Gegenstände irgend welcher Erörterungm bei dem Hofe von St. James zu machen." Gewiß ist es sehr unwahrscheinlich, daß Deutschland aus eigener Initiative in London Vorstellungen bezüglich der afghanischen Frage gemacht habe. Dagegen dürfte allerdings, wie es zwischen befreundeten Mächten üblich ist, auf Anregung Englands ein Gedankenaustausch über diese Angelegenheit stattgefunden haben.
Deutsches Reich.
Berlt«, 4. Nov. f Durch Verschulden der Kaiserlichen Post verspätet eingetroffen.] Fürst Bismarck ist gestern Nachmittag hier eingetroffen, ob sein hiesiger Aufenthalt über das in seiner Familie bevorstehende Fest sich aus- dchnen wird, ist noch ungewiß. — Gestern hat unter dem Vorsitz des Grafen Stolberg, der dazu aus Wernigerode zurückgekehrt war, ein Ministerrath stattgefunden, bei welchem es sich wesentlich um laufende Geschäfte gehandelt hat. — Der Bundesrath hat am Freitag das Geschäftsregulativ für die Reichsbeschwerde-Commission noch nicht genehmigt, weil die Vertreter von Baiern und Hessen zunächst Jn- ftruttionen darüber Seitens ihrer Regierungen einholen wollten. Die Angelegenheit steht deshalb noch einmal auf der Tagesordnung der heute stattfindenden Sitzung des Bundesraths und dürfte in dieser ihre Erledigung finden. Die Commission wird dann sofort in ihre Arbeiten eintreten können, da eine erhebliche Anzahl von Beschwerden zunächst bei den Landesbehörden eingereicht worden, von denen sie nunmehr an die Commission gelangen. Ein Curio- sum ist es, wenn ein hiesiges Montagsblatt berichtet, der Reichskanzler habe eigentlich in der ersten Sitzung der Commission den Vorsitz führen wollen und deshalb fei seine Ankunft bereits in der vergangenen Woche erwartet worden; er habe aber schließlich darauf verzichtet und seinen Stellvertreter, den Minister Eulenburg, aus Ostpreußen zurückgerufen. Das Blatt übersteht ober ignorirt, daß Fürst Bismarck mit der Reichsbeschwerde-Commission gar nichts zu chun hat---In einem längeren Artikel, welcher die
Taufen und Trauungen in den evangelischen Gemeinden Preußens während des JahreS 1877 behandelt, kommt die neueste Nummer der „Statt Corr." aus die vielfach gehegte Annahme zu sprechen, daß die veränderte Gesetzgebung einen nachtheiligen Einfluß auf die Kirchlichkeit des Volkes auögeübet habe. Bei der Prüfung des statistischen Materials verliert eine solche Annahme jedoch an Boden, denn die bezüglichen Zahlen lassen erkennen, daß durchschnittlich so .............. ni — ■■
Eine interessante, Episode aus dem letzten Stadium jenes Krieges, welche auf dem diesmaligen Manöver-Terrain ihren — schließlich für alle Theile befriedigenden — Verlauf genommen hat, sei hiermit in zeitgemäße Erinnerung zurückgerufen.
Während der Herzog von Braunschweig auf seinem Rückzug auS der Wetterau im März 1762 die von ihm befehligte Armee der Verbündeten hinter der Eder zwischen Fritzlar und Möllrich eine feste Stellung beziehen ließ, hatte er dm hannoverschen General Luckner mit einigen Schwadronen von dessen Husaren-Regiment und dem hessischen Grmadier-Bataillon v. Schlotheim auf dem Doseu- berge bei Uttershausen (etwas südwesüich von Wabern) zurückgelaffen, um von da aus den Anmarsch der sranzö- fischen Armee unter dem Herzog von Broglie zu beobachten. Da aber General Luckner hierbei zu lange verwellte, während die Vorhut der französischen Armee rasch über die UtterShäuser Schwalmbrücke vordrang, so befürchtete er, von jener auf dem Wege nach Möllrich hin eingeholt und und zu einem nachtheiligen Gefecht gezwungen zu werden, und schlug daher den Weg nordwestlich nach Ubenbom ein, üm sich über die Höhen hin nach Fritzlar zurückzuziehen. Kaum aber hatte er unterhalb der Karlsburg (eines v. Porbeckschen Vorwerkes) die Ebene erreicht, so sah er sich gleichwohl von 30 Schwadronen französischer Reiterei, welche inzwischen weiter oberhalb bei Dorf Gombeth über die Schwalm gegangen waren, schon fast ereilt. Erwägend, daß jeder Widerstand gegm solche Uebermacht vergeblich, und höchstens für seine Retterei noch Aussicht zum Enckommen vorhanden fei, wenn sie eiligst den Rückzug nach Fritzlar hin fortsetzte, eilte Luckner an der Spitze im Galopp davon, indem er das Grenadier-Bataillon v. Schlocheim seinem Schicksal überließ.
Dieses Bataillon aber, war aus der Blüthe und dem
viel Ehen kirchlich eingesegnet und soviel Kinder getauft worden, daß die in dieser Richtung laut gewordenen Befürchtungen ungerechtfertigt erscheinen.
** Berlin, 5. November. Die vielfach auftretende Angabe, daß neuerdings Anträge von Seiten des Herzogs von Cumberland oder zu Gunsten desselben wegen Verständigung über den sogenannten Welfenfond an unsere Regierung gelangt seien und bereits den Gegenstand von Verhandlungen im Staatsministerium bilden, ist irrthümlich. — Eine andere neuerliche Behauptung, daß der Gesetzentwurf über die Kommunalbesteuerung das Stadium der commissarischen Berathungen bereits überschritten habe und zur Zeit dem Staatsministerium vorliege, ist ebenfalls irrthümlich. Die commissarischen Berathungen zwischen den einzelnen Ministerien haben erst noch ftattzufinden. Doch sind die wesentlichen Differenzpunkte durch vorgängige Korrespondenz soweit ausgeglichen, daß die Vorlage des Entwurfs vor dem nächsten Landtage wahrscheinlich ist. — Unter den Vorlagen von einiger Dringlichkeit dürste auch der Gesetzentwurf über die Vorbildung für den höheren Verwaltungsdienst wieder an den Landtag gelangen. Wie man sich erinnert, handelt es sich nur noch um die Erledigung eines einzigen wichtigen Differenzpunktes. Die Vereinbarung des Gesetzes hat sich aber immer mehr als eine Nothwendigkeit im Interesse der höheren Verwaltungsbehörden herausgestellt. — Für die portopflichtige Korrespondenz zwischen Behörden der verschiedenen Bundesstaaten steht nach der Bekanntmachung des Bundeskanzlers vom 29. August 1870 der Grundsatz in Geltung, daß immer die absendende Behörde die Korrespondenz zu frankiren hat ohne Rückerstattung seitens der empfangenden. Ein An- nehmen dieses Grundsatzes auch für die gegenseitige Korrespondenz der Gemeinden in der preußischen Monarchie würde die ganze Belästigung und die Kosten, welche aus der Korrespondenz über die Erstattung des Porto zur Zeit erwachsen, und die mit der Ablehnung der Annahme un- frantirten Sendungen verbundenen Nachtheile beseitigen. Dagegen werden die aus der Frankirung der Sendungen erwachsenden Auslagen der einzelnen Gemeinden sich im Ganzen ausgleichen. Bereits 450 preußische Städte haben eine entsprechende Vereinbarung geschloffen; es scheint sehr wünschenswerth, daß sämmtliche Gemeinden der Monarchie, nicht nur die städtischen, sondern auch die ländlichen, dieser Vereinbarung beitreten. Der Minister des Innern hat den Provinzialbehörden empfohlen, in dieser Richtung aus die Gemeinden einzuwirken.
Stuttgart, 5. Novbr. Die königliche Verfügung, durch welche der Landtag auf den 19. November einberufen wird, ist nunmehr bekannt gemacht worden.
Allslaad.
Wieu, 5. Nov. Neben den parlamentarischen Vorgängen beschäfttgt sich hier alle Welt mit der jüngsten Kundgebung des Ex-Diktators von Ungarn, Ludwig Kos- suth. Derselbe hat von seinem Aufenthaltsorte in Italien aus ein „diplomatisches Memoire über die Occupations- Frage nebst einem Brief an Ignatz Helfy in die Welt gesetzt. Beide Schriftstücke bilden eine scharfe Verurteilung der Occupationspolitik des Grafen Andraffy. Das sehr umfangreiche Memoire, zu welchem das englische Kabinet durch Sir Drummond Wolff, die Pforte durch General Klapka, ferner einige ungarische EpMinister das Material geliefert haben sollen, wird am besten dadurch charakteri- sirt, daß man es einen „historischen Roman" nennt, welcher, wie die meisten Produkte dieser Gattung, ein Quentchen historischer Thatsachen enthält, während alles Andere eben romanhaft bleibt. Koffuth beschuldigt Andraffy, daß dieser
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Paris, 5. Novbr. Die „Agence Havas" meldet a» Sidney vom 2. d.: Seit dem 14. Oktober hat kein neue Mord in Caledouien stattgesuuden. Einige Banden y stiren noch im Arrondissement Bourrail; alle anderen Ai rondiffements sind ruhig. Da sich die Lage gebessert Hs so hat der Gouverneur das Kriegsschiff „Tajo" am 2 Oktober absegeln lassen. — Das Gelbbuch enthält Doa mente bezüglich der Orient-Angelegenheit seit dem 28. D< 1877, insbesondere die Protokolle des Berliner Vertrage In einer Depesche Dufaures an Waddington vom 13. Ju beglückwünscht Ersterer den Minister des Aeußern nai der Unterzeichnung des Vertrages; er sagt: Wenn wir di Einladung zum Congresse annahmen, so war unser leite, der Gedanke der, zur Wiederherstellung und Befestigun des Friedens mitzuwirken, ohne irgendwie auS unsere u- Neutralität herauszutreten. — In einer Depesche vom 23 reichen Juli dankt der Cardinal-Staatssecretär Franchi der fraa simbe Mischen Regierung dafür, daß sie auf dem Congresse di ;61 Freiheit des katholischen CultuS im Orient unterstützt Hai — In einem Rundschreiben Waddingtons vom 22. Aug betont derselbe die Nothwendigkeit der Ausführung nid) das gr dieses oder jenes speciellen Paragraphen, sondern deS gan- tiroori M Vertrages von Berlin. - In einer Depesche vom 27 S/ptbr. sagt Waddington: Ich wünschte, die Pforte nähme uJL fester als bisher die Leitung der Geister ihrer Unterthana J,tnn tn die Hand, und ließe nicht in ihrem Lande die Verwiv gL;Q ruttg vollenden, welche verhängnißvvll werden könne, uafen. nicht der durch die Intervention der Mächte erlangten Vor toettei theile wieder verlustig zu gehen. — Eine Depesche Sali» «robel buryö vom 7. Juli theilt Waddington die Conventton be- r Mich CypernS mit; dieselbe sei abgeschlossen, um nicht »üdet den Westen Asiens ohne Vertheidigung und zu den Füße, M, , Rußlands zu lassen. Salisbury sagt darin weiter: Enx ü land wollte nicht Egypten besetzen oder sich des Canal- «k £ von Suez bemächtigen, um Fraickreich nicht zu verletzen »wie — Eine Depesche Waddingtons vom 21. Juli constatir chatte
mit Rußland konspirirte, um Bosnien und die Herzogs . - zu erlangen, daß Andraffy mit Gortschakoff und NowA * ” den Krieg und deffen politische Konsequenzen im Vor» , vereinbart habe rc. Die Occupation Bosniens fei feine« wegs eine Kongreß-Idee, sondern „ein altes, eingewurM tes Uebel der Wiener maßgebenden Kreise," das bei« - aus den 50er Jahren stamme. Wenn dies wahr ist, K es klingt allerdings glaublich, dann begreift man nicht tti so der greife Revolutionär zugleich den Grafe» AndiM anklagen könne, daß dieser die „Zerstückelung der Tuch eingefäbelt und sich zu diesem Zwecke mit Rußland « S schworen habe. Auch sonst wimmelt die Schrift von gy £ " len Widersprüchen, und neben einzelnen glaubhaften H gaben stehen zahlreiche Behauptungen, von denen man oh Weiteres sagen kann, daß sie theils erfunden, theilS tenbe M gefärbt sind. Zur Kennzeichnung des Memoirs, » Hl « dem Koffuth zweifelsohne einen wuchtigen Hieb gez« Andraffy führen wollte, fei erwähnt, daß auch die bereit S von einem ungarischen oppositionellen Blatte vor Wochk «irL gemachte und damals sofort von Berlin aus kategons - - dementirte Behauptung in der Schrift wiederholt ist, Gr Andraffy habe auf dem Berliner Kongreß den Fürst Bismarck ersucht, Reser möge die Occupation Bosnie durch Oesterreich-Ungarn beantragen und Fürst Bism« habe diesem Ersuchen keine Folge gegeben. Selbst Pest Blätter erklären geradezu, daß die Phantasie des Ex-Di tators bei der Schaffung des Memoires eine große Rvi gespielt habe. Irgend ein praktischer Werth wird b Hetzschrift nicht zuerkannt, sie macht auch blos bei b äußersten Linken, den Anhängern Koffuths, sonst aber am nirgends einen Eindruck.
Kerne der gesammten hessischen Infanterie, nämlich den 4 Grenadier-Compagnien der 4 hessischen Garde-Regimenter, zusammengesetzt; nnd sein Commandeur, Oberst v. Schlotheim, jeder Zoll ein Held. Somit die Mairnschaft auf- sordemd, zu bedenken, wer sie wären, und ihnen zusichernd, daß, wofern sie nur unerschütterliche Ruhe und Katt- blüttgkett bewahren, und vor Allem den thätigsten Gehorsam betätigen würden, sie noch keineswegs sich für verloren zu hatten brauchten, richtet er sein Bestreben vorzüglich darauf, mit dem in ein Viereck geschaarten Bataillon die am Fuße der Karlsburg längs der Straße Wabern-Fritzlar auch heute noch sich hinziehende, damals jedoch weit ausgedehntere Hütewaldung des Dorfes Zennern zu erreichen. Aber noch ehe ihm dieses gelungen, braust schon eine Abtheilung feindlicher Reiterei zum Angriff heran. Das Bataillon macht Halt und empfängt die An- stürmenden mit angeschlagenem Gewehr. Schon sind diese bis in nächste -Schußnähe heran; aber noch immer erfolgt weder das Commando „Feuer I" noch fällt ein Schuß; denn Oberst v. Schlotheim hat Jedem augenblicklichen Tod zugesagt, der es sich einfalleu lassen würde, ohne Commando Feuer zu geben. Die feindlichen Reiter, jeden Augenblick einer ihnen entgegenkrachenden Salve entgegensehend, ziehen unwillkürlich die Zügel immer Jtraffer an und parieren endlich, da sie bis auf wenige schritte an das Bataillon herangekommen sind, wie auf Commando ihre Rosse von selber. Im Bataillon aber steht fort und fort Mann an Mann regungslos und geisterhaft, kein Glied rührend, des Commandowortes „Feuer!" gewärtig, im Anschlag. — Eine entsetzliche, eine grauenerregende Stille. Die feindlichen Retter werden darob auch von jähem Schrecken erfaßt, machen Kehtt und stieben nach allen Setten auseinander. Doch auch jetzt fällt kein Schuß, sondern ruhig wie auf dem Exercierplatze nimmt die Mann-
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Bataillon, um an einen der Eder-Uebergänge zu gelang«, bet
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Da brausen neue Schaaren feindlicher Reiter heran; doch dem Bataillon ist es inzwischen gelungen, jene mÜ alten Eichen und Hainbuchen bestandene Waldung zu cp reichen, deren ausgedehnte und zum Thell tief herabhä« gendc Aeste die Reiterei hindern, in geschloffenen Schwadron« heranzukommen, während das Fußvolk frei unter ihneßj weggzuschreiten vermag. So gewinnt dieses allmalig immer mehr Vorsprung, indem der Feind zaudert und zaudech das in musterhafter Ruhe dahinziehende Bataillon al solcher Stelle anzugreifen; durste er doch darauf rechnen» dieses später mit mehr Glück thun zu können, da da»
schultert und setzt ihren Marsch nach der Hütewaldunj hin fort.
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ja doch endlich wieder aus dem Wolde herauskomm«]-— müßte. . .... ,
Mitllerweile war aber dem Herzog v. Broglie der an Vorfall gemeldet worden. Er eilte selber herbei, um sich »er durch eigenen Augenschein von der ihm als beispiellos ge- schilderten Haltung des Bataillons zu überzeugen. Unb oa er es fand, wie ihm gesagt worden, ward der chevalerestt H oi Franzose so von Bewunderung hingeriffen, daß er nicht ifu- nur auf der Stelle den Befehl ercheilte, das Bataillon , ruhig seinen Weg ziehen zu lassen, in dem er zu feinem er fin Gefolge gewendet, die Worte sorach: „Ehren urrd schonen «, wir diese Braven!" — sondern auch noch einen Trompeter « ßu an den Herzog von Braunschweig absandte, um denselben Wx. darob zu beglückwünschen, daß er so brave Truppen unter JZ seinem Commando habe. (Bgl. Maximilian v. Dttfurth's Erzählungen aus der hessischen Kriegsgeschichte. Kaffeh «lick, bei Freyschmidt. 1. Bändchen 1859.) st
schäft auf Commando das Gewehr aus dem Anschläge, »besu
kters dem
ie n mdei treu al;»' ’ntrg »frei, -fehl »ten «fen,