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im Interesse der Einwohner in ihren Gemeinden bekannt macheil
Waröurg, 3. Novbr. 1878.
Die Leihbank-Verwaltung.
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chsten erlich , Noch ■ her- l btt. u er-, ß dir 'gani-
nachgesucht, bevor die Kunde über die Edison'sche Erfindung über den Ocean gelangt war. Nach den neuesten Nachrichten ist Herr Marcus dem Letzteren auch im englischen Patent-Amte zuvorgekommen. Durch diese Erfindung wird man befähigt, die Electrität als Beleuchtungsmittel nicht nur für große Plätze und Straßen u. s. w., sondern auch für den Hausgebrauch anzuwenden, denn man kann mittelst des neuartigen Apparates sowol Flammen von hoher Intensität, als auch solche von der Stärke einer Gasflamme, ja selbst einer Kerze darstellen."
Eisenach. (Zum Brande von Lengsfeld.) Bei dem großen Brandunglück, von dem das Rhönstädtchen Lengsfeld
sere Leser mit einer neuen Sensattonsnachricht zu überraschen'. Ein Wiener Techniker, Herr Siegfried MarcuS, hat jenes für die Beleuchtungstechnik hochwichtige Problem tatsächlich, wenn auch in aller Stille, bereits früher gelöst und hatte in allen Staaten die Ertheilung der betreffenden Patente
hat seine Entlassung gegeben.
Kousta«tiuopel, 2. Nov. Die Pforte hat abermals eine Note an Lobanoff gerichtet bezüglich der Ausschreitungen der Bulgaren. Die Regierung hat bestimmt, daß die KaimeS bei Steuerzahlungen zum Course von 280 per Livre anzu
belaufen.
Wien, 29. Oft. (Elektrisches Licht.) Die „N. Fr. Pr." theilt mit: „Während in London die Gaspanique noch andauert, die in Folge der Nachricht ausgebrochen ist, daß Edison, dem Erfinder des Phonographen, die Theilung des elektrischen Stroms zur Erzeugung einer größeren Anzahl
Erhebung der Anklage obliegt. Auf Begehren des Ber- theidigerS OlivaS hat das Gericht telegraphisch eine Untersuchung angeordnet hinsichtlich des angeblichen dreimonatlichen Aufenthaltes des Angeklagten int Jrrenhause zu Barcelona. Laut Bericht der Aerzte, welche den Angeklagten 3 Tage hindurch beobachteten, zeigte sich bei diesem kein Symptom von Geistesstörung.
Bukarest, 2. Nov. Der Unterrichtsminister Chizou
nehmen sind.
Bombay, 3. November. Das Journal „Pioneer" meldet aus authentischer Quelle, daß das Ultimatum an den Emir Schir Ali bis zum 20. Novbr. eine Antwort fordere, widrigenfalls die englischen Truppen sofort in Afghanistan einrücken würden.
entsendet. , r , x „
Weilburg, 30. Oct. Der mehrfach erwähnte Cursus für Elementarlehrer in der hiesigen Landwirthschaftsschrlle
lichen Zufall zur Erde geworfen worden, hatte sich entladen und den vollen Schuß nach der lagernden Gesellschaft zu
der Jrreuheilaustalt. Profeffor Dr. Cramer.
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Todesanzeige.
Heute Morgen 4 Uhr entschlief nach langem Leiden unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante
Katharine Marschall, geb. Geidt, welches Verwandten, Freunden und Bekannten mittheilen Die trauernden Hinterbliebenen.
Marburg, den 4. Novbr. 1878. Die Beerdigung findet Mittwoch Nachm. 4 Uhr statt, wozu besondere Einladung nicht erfolgt. [2947
Wärterinnen sucht die Jrrenheilanstalt zu Marburg. Der Dircetor
bei der
Leihbank ;u Marburg.
Montag den 11. d. M, Barm. 9 Uhr,
werden diejenigen Pfänder, welche bis Ende Septbr. d. I. verfallen sind, aufs Meistgebot gegen baare Zahlung im Rathhaussaal verkauft.
Zur Versteigerung komme«: Herren» und Jrauenkleider aller Art, Tisch» und Bett» leinen, Feder »Decken und Kiffen» Uhren, Gold- und SUbersacheu re. rc. rc.
Die Herren Ortsvorstände werden ersucht, diese Versteigerung
nachstehende Resolution einstimmig angenommen: s ofl| luftrage der Wahlvereine der deutschen Fortschritt^».—
des Wahlkreises Hanau-Gelnhausen-Orb erklären die Un- Sw « lerzeichneten, daß der Vertreter dcS Kreises im Reichstage, „L Herr Dr. H. Weigel, die von ihm schriftlich und mund- :t, w ch gegebenen Zusagen nicht eingehalten hat. Herr Dr. ■’e w Nerivrecken. für das Aus-
Das
Sarg-Magazin
von
Ad. E. Metzler, Steinweg 383, empfiehlt sein großes Lager einfacher wie hocheleganter Särge in allen Größen zu billigen Preisen.
Auch Metall-Särge werden in kürzester Zett geliefert. [2945 NnUohlenLS zu 1 Mk. verkauft 2946] Louis Urff.
.in bi -rineu anderen sofort. Eines der in der Nähe an einem )e Baum aufbewahrten Gewehre war^ durch Mitten ungluck-
fi her ftantL ycov. xjic „«y. jjv. ^***”v- ।
aß Versammlung hat nach fast fünfwöchiger angestrengter Ar- i ob» rt eine ganze Reihe von bedeutenden Vorlagen berathen L 1 Ä »R-chl »°b d-, H-r- Ob--»,isid°n! m
s icfcf wer Schlußrede als die wichttgsteu hervor die Gesctzent- W Me b-treffend Uebernahme der hessischen Brandverftche- Sib. Gasanstalt auf den Kommunalverband, sowie denjenigen
9 ? rntourf, betreffend die Abänderung der Wegegesetze. Den >amcn Worten, welche der königliche Landtagskommissar Wen beiden, inhaltrcicheu Vorlagen widmete, schließen wir
4 ohne Rückhalt an. Auch wir hoffen und wünschen, ilj die dadurch geschaffenen Neuerungen Heil und Segen
Lr den ehemaligen Kurstaat mit sich bringen mögen. Em ;n 2 »derer Umstand läßt uns di- 8. Diät des Landtages als ioneit «sonders wichtig erscheinen. Wir meinen jene unverhullten rtora ffmen Erklärungen, welche über die Stellung der Parteien
1 m Hause zum Ausdruck gelangt sind. Allerdings waren „schrille Töne", wie der Herr Oberpräsident sehr richtig pniiXim Abschiede der Abgeordneten bemerkte. Es waren
■' iSortt des Mißtrauens, welche, wie in keiner Diät zuvor, n verständlicher Weise zum Ausdruck gelangten. Wir be- »uern dieselben nicht, begrüßen cs vielmehr frmdlg, daß ... Situation sich geklärt hat, und zwar, wie wir getrost frrnW, omehmeu dürfen, im Interesse aller Stände des ganzen nZ iegierungsbezirks. Die Beschlußfassung über die Petitionen Bi8etn «r Städte wegen Aufnahme ihrer Irren m die Anstalten bstv» b Heina und Merxhausen giebt uns Gewahr, daß mit babm ltm ernsten Bestreben der Anfang gemacht ist, die Kluft .kreite u überbrücken, welche unzweifelhaft vorhanden war. ^cnes eleae» Kompromiß bürgt dafür, daß in Zukunft nicht allein das
" iarrc Festhalten am Recht ausschließlich maßgebend sein »äS °ll, es bürgt dafür, daß hinfort auch billige Forderungen H am Wohle des Ganzen gerechte Würdigung finden werden.
st lus dem Generalrecheuschaftsbericht der Verwaltung haben m fe >ir gesehen, daß die ständischen Institute stetig> im Auf- lleinü schwunge begriffen sind, mit vielem Behagen haben wir lerfeii denjenigen Eröffnungen Kenntniß genommen, welche . L die finanziellen Verhältnisse des Kommunalverbandes als t bad Scherst günstig bezeichnen. Die Kassen sind gefüllt, die tb da Abgeordneten dürften daher mit der angenehmen Gewißheit räch» » ihre Heimath zurückkehren, daß die Bedurfniffe dcö Re- eg j gierungsbezirks von einer vorsorglichen Verwaltung vollauf
NuMdeckt werden können. ,
Tür! Hana«, 31. Oct. In der gestern Abend stattgefun-
Eneu Sitzung des Vereins ^der Fortschrittspartei wurde
nützende nach Beendigung deS Vortrags veranlaßt sah , Anwesenden aufzufordern Herrn Professor Falck den ' { tes Vereins durch Erheben von den Sitzen auszu- “len. Dieser Aufforderung wurde sofort entsprochen. ^(Vernehmen nach haben sich die Verhältnisse des Ge- ^lvcreins jetzt so gestellt, daß diesen Winter mehrere das 3L der Vögel betreffende Vorträge gehalten werden können.
__ Aus Wiesbaden wird uns mitgetheilt, daß der näL ieraeant Weber (aus Moischt, KrciS Marburg) seither bei S btt m Bezirks-Commando daselbst zum Bezirksfeldwebel für den tei8 Wiesbaden befördert worden ist.
’ _ den 6 Seminaren der Provinz Hessen-Nassau nrden im zweiten Quartal 473 Zöglinge unterrichtet. An >n °>091 öffentlichen Volksschulen unserer Provinz waren «. 1 April d. Jö. 3361 Lehrerstellen vorhanden, davon 589'an einklassigen, 1772 an mehrklassigen Schulen.
«asstl, 2. Nov. Die „H. M." schreibt: Die Stande-
Weigel hat, entgegen seinem Versprechen, für das Ausahmegesetz (Socialistengesetz) gestimmt und dadurch das MÄertrauen in sein Verhalten bezüglich seiner weiteren Ver- 'L sprechungen verwirkt. Wir können daher Herrn Dr. H. ' . Weigel nicht mehr als den wirklichen Vertreter der frci- üJr! Anigen Wählerschaft, der allein er die Ehre seines Man- 2 dats verdankt, anerkennen. (Folgen die Unterschriften.)
Ton den fortschrittlichen Vereinen zu Bockenhcim und „1 Gelnhausen ist eine gleichlautende Resolution ebenfalls em- Dfcrti Hmmig angenommeü worden. — Der Hülss-Steuerexe- 9h kutvr Hasselbaum ist seit gestern verschwunden. Mit ihm ä -in W-rthpaquet von 20,000 M., welches er für die 3 ^-ntkass- auf der Post abgeholt hatte. (Han. Ztg )
/ GelnhanskN, 31. Oct. Um das erledigte Mandat - N hiesigen Wahlkreises zum Abzeordnetenhause bewerben H Ich gegenwärtig sechs Candidaten. Es sind ausgestellt !H>vvrd-n: Landrath von Trott in Gellnhausen, von conser- WWvativer Seite und Amtsrichter Gößmann in Schlüchtern Avon Seiten der Centrumöpartci, außerdem treten noch ,,„^4 Nationalliberale auf, iiämlich Landrath von Wolf in Schlüchtern, Oberförster Heller in Schwarzenfels, Prof. - ^Ditzel und Kreisgerichtsrath Osius m Marburg.
- Biedenkopf, 25. Okt. Eine traunger Unfall ereig- ® tote sich gestern bei einem Treibjagen in den Wallauer Bergen Während die Jagdgesellschaft sich zu gemeinfamem . frühstück im Distrikt Diethold niedergelassen und ihre Gewehre abgehängt hatte, krachte plötzlich ein Schuß und verwundete den einen der Treibjungen am Knie und todtetc
welcher von vielen strebsamen Lehrern mit Freuden begrüßt I von Lichtern gelungen sei, sind wir heute in der Lage, un- wurde, hat bereits am 21. d. M. seinen Anfang genommen. 1 Von zwaiizig dazu von königl. Regierung einberufenen Lehrern sind bis jetzt 16 erschienen. Die Unterrichtsgegenstände sind Pflanzenbau, Chemie, Zoologie in wöchentlich 24 Stunden, woran sich noch 8 Stunden reihen, in denen die Cursisten als Hospitanten die Lehrstunden der Land- wirthschaftslehre, Conversation über dieselbe besuchen und wobei sie außerdem noch Vorträge über landwirthschaft- liches Unterrichtswesen hören können. Zufolge Verfügung der zustehenden Behörde wird sich hieran im nächsten Jahre ein zweiter mehrwöchentlicher Cursus anschließen, in welchem über Thierproduktionslehre, Chemie, Botanik, besonders über Anfertigung und Ausführung von Lehrplänen für ländliche Fortbildungsschulen Belehrung gegeben werden wird. Stach der Art und Weise, wie der Unterricht ertheilt, wie es namentlich die Herren Lehrer der LandwirthschastS- schnle verstehen, die Vorträge interessant und anregend zu ?--v- ----- ™ ..
machen, kann man im Voraus versichern, daß der Zweck so schwer betroffen worden ist, sind 67 Wohnhäuser mtt
des Cursus in jeder Beziehung vollständig erreicht wird Nebengebäuden und 7 einzeln stehende Wirthschastsgebäude und daß namentlich die Zeit- und Geldopser keine vergeb- abgebrannt, an öffentlichen Gebäuden befinden sich darunter: licken find ; O I das Amtshaus, das Rathhaus, em Schulhaus, die Klein-
'__________________________ kinder-Bewahranstalt, das Postgebäude; di- Synagoge und
vermischtes. ein zweites Schulhaus sind schwer beschädigt. Die Zahl
Hamburg, 30. Oct. Die „Hamburgische Börsen- der obdachlosen Familien beträgt über 100; sie sind den halle" schreibt: Lebensrettung aus großer Gefahr. Das Unbillen der strengen Witterung prelsgegeben und zum vor einigen Tagen hier angekommene Dampfschiff „Cimbria", großen Theil auf bie Hilft von Menschenfreunden ange- Capt. Badenhausen, hat die ganze Besatzung eines auf See wiesen. Dem Hilfscomite sind Seitens Ihrer Maiestat in sinkendem Zustande angetroffenen amerikanischen Schoo- der Kaiserin und der Großherzogl. Herrschaften ansehnliche ners — die „Julia Mary" von Bangor, Capt. Turner Spenden zugegangen.
— hier gelandet, welche am 13. Oktober an Bord aufge- —--------—-------------------------------------
nommen wurden. Die „Cimbria" traf den Schooner wäh- Tele«k«Wkische Depesche«,
rend eines Sturmes aus >NW. und hoher See unv wurde ” ’
durch die Nothsignale desselben veranlaßt, auf ihn zuzu- Berlin, 4. November. Fürst Bismarck ist gestern steuern; der Schooner hatte sein Boot verloren, und wurde Abend um 9 Uhr hier eingetroffen.
daher von der „Cimbria" ein Boot ausgesetzt, in welchem Pest, 2. Novbr. Der Reichstag hat den Antrag des sich der erste Dfficier, Herr L. Meyer, und vier Matrosen Ministerpräsidenten, die Wahl der Delegation am Dienstag
I freiwillig der Aufgabe unterzogen, die Schiffbrüchigen trotz vorznnehmen, angenommen. Tisza widerlegte die Behauptung,
eigener Lebensgefahr zu retten. Die Aufgabe war bei dem daß der Berliner Vertrag die Occupation von einer vorher-
hohen Seegange keine leichte und erst nach 2-/2 stündiger gehenden Convention abhängig gemacht hab- und erklärte
Anstrengung gelang es den braven Rettern, die glücklich nochmals, daß er für die befolgte Politik die Verantwor-
aeborgene Besatzung des Schooners, an Bord der „Cimbria" jung übemehme, der Minister des Aeußern aber nur den
zu bringen, wo dieselbe freundliche Aufnahme, Kleidung Delegationen verantwortlich fei. Der Minister legte dar,
und Verpflegung bis zu ihrer Ankunft in Hamburg fand, daß die internationalen Verträge, welche durch di- b-rech-
Mit dem heute von hier abgegangenen Dampfschiff „Suevia" tigten Faktoren zu Stande gekommen, nicht von der LegiS-
ist die gerettete Besatzung nach Newyork in ihre Heimath lative eines Staates angefochten werden können, ohne die
zurückgekchrt. Basis des gesammten internationalen Rechts zu erschüttern.
Gotha, 27. Okt. Am 1. December wird das auf Der Minister läugnete ferner auf das Bestimmteste die
d-m neuen Friedhof erbaute Columbarium für Leichenver- Existenz der Reichstädter Abmachung und legte hierauf den
brennung dem Gebrauch überwiesen werden. Der Stadt- Berliner Vertrag vor.
rath erließ eine hierauf bezügliche Bekanntmachung über Rom, 2. Nov. Ellen» und Axerio erhielten vom Finanz- die Beschaffenheit der Särge, Urnen und die Kosten. Die- Minister definitive Jnstrukttonen betreffs des Handelöver-
selbe besagt: 1) Die Särge, in denen die Leichen zur Der- träges mit Oesterreich und reisen heute Abend nach Wien ab.
brennung gelangen sollen, dürfen die Länge von 2,25 M., Madrid, 3. November. Der Prozeß Oliva's, der
die Breite von 0,75 M. und die Höhe von 0,72 M. nicht das Attentat auf den König verübte, befindet sich seit
überschreiten. 2) Für Urnen, welche mit der Asche der Be- gestern Abend in den Händen des öffentlichen Ankläger«,
statteten im Columbarium aufgestellt werden sollen, gilt welchem nunmehr innerhalb der Frist von 24 Sttlnden di-
als äußerstes Höhenmaß 0,80 M. und als zuverlässiger 1 'r-f-an.f h,«
Durchmesser 0,40 M. 3) An Gebühren sind neben etwaigen Stolgebühren bis auf Weiteres zu entrichten: a. Der Selbstkostenpreis für den Bedarf zur Heizung des Verbrennungsapparates, welcher mulhmaßlich zwischen 15 und 20 M. schwanken wird; b. eine Vergütung für Bedienung des Apparates, welche versuchsweise auf 4 M. festgesetzt worden ist; c. eine gleichfalls versuchsweise auf 6 M. festgesetzte Vergütung für die Abnutzung des Apparates. Es würden sich also vorläufig die Kosten einer Feuerbestattung in Gotha, abgesehen von Stolgebühren und ähnlichen Auflagen, sowie abgesehen von den Herstellungskosten des Sarges (welcher übrigens hierbei, praktisch genommen, recht wohl entbehrlich ist) und der Urne, auf circa 30 M.