tägige Frist; Deligiorgis, der abwesend ist, lehnte telegraphisch daS ihm angebotene Porleseuille des Auswärtigen ab. — Aus Konstantinopel. In Burgas werden neu angekommene russische Truppen ausgeschifft. Die zwischen Adrianopel und Burgas concentrirte russische Truppenmacht ist sehr bedeutend. Die aus der russischen Gefangenschaft zurückkehrenden Nizams, deren Dienstzeit noch nicht beendigt ist, werden neu equipirt zu dem in Kossovo con- centrirten Armeekorps gesendet. — Aus Bukarest. Die Minister Bratiano und Cogalniceanu reisen morgen nach Silistria ab, um die Arbeiten der Grenzfeststellungs-Commission zu eröffnen.
London, 31. Oct. „Reuters Bureau" meldet aus Konstantinopel vom 30. d: Gegenwärtig finden wieder Unterhandlungen zwischen Oesterreich und der Pforte statt behufs Herbeiführung eines definitiven Arrangements in Betreff Bosniens.
Athen, 31. Oct. Der König hat die Demission deS CabineS angenommen und Zairis und Trikupis zu sich berufen.
Konstantinopel, 30. Oct. Khereddin Pascha wird der Friedenscommission einen Entwurf für die Unification der türkischen Staatsschulden unterbreiten. — Der Pforte zugegangenen Nachrichten zufolge soll General Totleben in Lüle Burgas eingetroffen sein und die Wiederherstellung der FortS sowie die Errichtung von Baracken für die Truppen daselbst angeordnet haben.
London, 1. Novbr. „Times" meldet: Rothschild wird in der nächsten Woche eine 5pCt. egyptische Anleihe im Betrage von 8,500,000 L. emittiren. Der Emissions- CourS wird zwischen 70 und 75 sein. Frankreich und England haben die Ernennung von Special-Commissarien zur Verwaltung des verpfändeten Bodenbesitzes garantirt.
Konstantinopel, 31. Oct. Der hiesige griechische Gesandte Konduriotis ist insormirt, daß die britische Regierung in einer Note betreffend die Ausführung des Berliner Vertrages eine Vermittelung in Angelegenheiten Griechenlands empfehlen werde. — Die Pforte har ihre Statthalter angewiesen, Vorbereitungen für Einrichtung der Gendarmerie zu treffen. — Im Districte Bitolia fand ein leichter Zusammenstoß zwischen bulgarischen und türkischen Truppen statt. In Macedonien sind neue Abtheilungen Aufständischer eingedrungen.
Konstantinopel, 31. Oct. Die Pforte hat die von Dondukoff-Korsakoff in Philippopel gehaltene Ansprache als Information allen ihren Vertretern im Auslande übersandt, mit dem Hinweis auf die dadurch herbeigeführte Beeinträchtigung des Berliner Vertrages. — Bulgarische Bewohner Rumeliens überreichten in Philippopel eine Peütton wegen Vereinigung mit Bulgarien. Der Ferman, welcher die von Mukhtar Pascha mit den Kretensern abgeschlossene Convention genehmigt, ist nach Kreta abgegangen. Kaiserli Pascha ist gestorben. — Es verlautet, der Sultan werde den früheren Führer der Aufständischen in Kozhan, Achmed Pascha, begnadigen. — Die ostrumelische Commission hielt gestern unter dem Vorsitz des deutschen Com- missars eine erste vorbereitende Sitzung.
Cairo, 1. Novbr. Vom Finanzamt wird die Zahlung des Coupons der unificirten Schuld angezeigt.
Deutsches Reich.
♦* Berlin, 31. Oct. Die „Nat.-Ztg." stellt die gestrige Auslassung der „Prov.-Corr.", namentlich die in derselben ausgesprochene Hoffnung, daß ein erfreulicher Wendcpuntt in der Behandlung der wirthschaftlichen Fragen Seitens der Reichstagsmehrheit eingetreten sei, so dar, als stütze sich die „Prov.-Corr." ausschließlich auf die Erklärung der freien volkswirthschaftlichen Vereinigung. Diese Wiedergabe ist nicht ganz genau. In der „Prov.-Eorr." war neben der Erklärung der freien volkswirthschaftlichen Vereinigung ausdrücklich auf die entsprechenden Erklärungen von nationalliberaler Seite Bezug genommen und namentlich eine Aeußerung der „Nat.-Ztg." selbst citirt, welche u. A. behauptete, das Er- gebniß der veranstalteten Enquoten werde überall für den Reichstag eine Unterlage seiner Beschlüsse abgeben. An diese Worte knüpfte die „Prov.-Corr." die Hoffnung, daß die Regierung auch für ihre wirthschaftlichen Bestrebungen in dem neuen Reichstag die Stütze einer Mehrheit finden werde. Hieraus ergiebt sich, daß die „Prov.-Corr." auf eine Mehrheit rechnet, zu welcher auch die Nationalliberalen gehören. Ganz unverständlich ist es, wenn die „Nat.-Ztg." aus den
Augen verscheuchten. — Oben im Erkerzimmer ließ die Freude ein treu ergebenes Gemüth nicht schlummern, das mit seiner Erfindungsgabe nicht wenig zu dem größten Sieg der Herrin glaubte beigesteuert zu haben. Unten in dem eleganten Schlafzimmer der alten Marquise feierte zu später Stunde ein stolzes, unversöhnliches Herz einen unbeschreiblichen Triumph und fand die Befriedigung der Rache süßer denn den Frieden des Schlafes. Zur Seite aber, in dem Schlafzimmer mit den Fenstern nach dem königlichen Lustschlosse, kniete ein schönes junges Weib im Nachtgewande vor dem Bette ihres schlafenden Kindes, und bat den Lenker der Geschicke um sein Wohl und das dauernde Glück dessen, der den Frieden und die Ruhe ihres Herzens auf immer zertrümmert hatte.
Kein Gefühl des Haffes nahte diesem großen idealen Herzen, es nahm Abschied von dem Traume seiner Jugend und fand in der Entsagung Kraft und Stärke zu neuem Leben!
(Fortsetzung folgte
Worten der „Prov.-Corr." schließen will, die Regierung selbst müsse einen entschiedenen und bedeutsamen Wendepunkt bereits hinter sich haben, denn bisher seien Regierung und Reichstag über die Wirthschaftspolitik schon einig gewesen. Die „Prov.-Corr." hat doch klar genug von einem Wendepunkt in der parlamentarischen Behandlung derjenigen Wirthschafts- und Handelspolitik gesprochen, welche Fürst Bismarck seit 10 Jahren vergeblich erstrebt hat und zwar deshalb vergeblich, weil er die Unterstützung der Mehrheit im Reichstage nicht fand. Nach den Vorgängen des letzten Winters heißt es also sehr auf die Vergeßlichkeit der Leser rechnen, wenn man behauptet, die Regierung und der Reichstag seien über die Wirthschaftspolitik einig gewesen. Der Wendepunkt, den die „Prov.-Corr." voraussetzt, wird darin zu suchen sein, daß an die Stelle einer Unterstützung an die damalige eine reelle trete. — Der Minister des Innern hat heute der ersten Sitzung der Rcichöbeschwerde-Commissivn für das Sozialistengesetz präsidirt, in welcher außer der vorläufigen Constituirung der Entwurf eines Geschäfts-Regulativs beralhen wurde. Beschwerden lagen bisher der Commission selbst noch nicht vor, doch dürften solche bei den Landesbehörden eingegangen sein. — Die zuerst von der „Weserztg." und nach derselben von andern Blättern in verschiedenen Varietäten gebrachte Meldung, daß der Staatsminister Hofmann aus seiner Stellung im Reichskanzleramt oder gar aus dem Reichsdienste scheiden werde, ist eine leere Erfindung, von deren Anhaltepunkten in unterrichteten Kreisen absolut nichts bekannt ist. — Die Nachricht, daß dem Bundesrath bereits ein Gesetzentwurf vorliege über die Sicherstellung der Hinterbliebenen von Reichsbeamten, ist falsch. Ein derartiger Entwurf ist zur Zeit erst in Vorbereitung begriffen; aus diesem Grunde sind die Voraussetzungen über den Inhalt des Entwurfs, an welchen ein hiesiges Blatt seine Kritik knüpft, vollkommen unbegründet.
** Berlin, 1. Nov. Die nationalliberale Correspon- denz tritt mit erfreulicher Entschiedenheit den fortschrittlichen Versuchen entgegen, das sofortige Vorgehen der Behörden mit der Anwendung des Sozialistengesetzes als unberechtigt darzustellen. Das Gesetz, welches ausdrücklich vou dem Augenblick der Publikation an in Kraft treten sollte, habe den Behörden nicht nur ein Recht, sondern die bestimmte Pflicht der Anwendung auserlegt, ob die Anwendung in jedem Falle berechtigt gewesen, darüber werde die Beschwerde- Commission zu entscheiden haben. Eine Tendenz zu mißbräuchlicher Auslegung und Anwendung sei nicht anzunehmen, wohl aber auf entgegengesetzter Seite die Tendenz, die auf Grund deö Gesetzes ertassene Anordnungen als gegen den Geist des Gesetzes verstoßend darzustellen. — Zu den Instruktionen, welche der Minister zu dem Sozialistengesetz gegeben, können wir noch Nachträgen, daß hinsichtlich der Ge- iiossenschaften, Hülsskaffen u. s. w. besondere Sorgfalt und Umsicht vorgeschrieben ist, damit keine Beunruhigung für diese Gattung von Vereinen entstehe, sofern sie ihrer Bestimmung treu blieben und Alles vermieden, was ihre heilsamen Zwecke beeinträchtigen könne. Dem gegenüber sei allerdings dem vielfach bemerkten Mißbrauch zur Förderung soziatistischer Bestrebungen entgegen zu treten. — Heute ist das neue in der sozialdemokratischen Associations-Druckerei gedruckte Btatt „Berliner Nachrichten" erschienen; die Con- tinuilät mit den Auffassungen des bisherigen sozialistischen Blattes wird von dem neuen Btatte selbst gewissermaßen zugegeben, indem es sagt, man habe sich fragen müssen, ob man in Resignation abwarten wolle, bis der Staalsorga- nismus an den Folgen versiecht sein werde, welche die Unterbindung des Landes zwischen den oberen Gesellschaftsschichten und der großen Volksmafse zeitigen müsse. — Die 'Nachricht, daß in Betteff der Revision der Gewerbeordnung dem Reichstag nichts anderes als die Vorlage in Betreff ber Schenkgewerbe zugehen werde, ist jedenfalls voreilig. Es schweben gegenwärtig noch eingehende Erörterungen, in wie weit und auf welchem Gebiete im Zusammenhang mit der Aufgabe der positiven Bekämpfung der Sozialdemokratie Modifikationen der Gewerbeordnung ins Auge zu fassen sind. — Wie schon in den Blättern mitgetheilt, hat der Bundesrath in der Sitzung vom 12. October beschlossen, daß sür die zollamtliche Behandlung fremdherrlicher Kriegsschiffe in den deutschen Häfen fortan die von ihm angeordneten Vorschriften zur Anwendung kommen sollen. Dte für die preußischen Häfen früher in dieser Beziehung erlassenen Bestimmungen treten mithin außer Kraft. Das preußische Finanzministerium hat nun die Provinzialsteuer-Direttionen angewiesen, die (Steuerämter mit den nöthigen Instruktionen zu versehen. — Vom heutigen Tage ab tritt für diejenigen Packele (ohne und mit Werthangabe) nach Frankreich, welche auf Verlangen der Absender auf dem Wege über Elsaß- Lothringen, Avricourt befördert werden, ein neuer ermäßigter Tarif in Kraft. Ebenso kommen von heute ab für Packele über 5 Kilo nach und aus Frankreich bei der Beförderung über Belgieit ermäßigte Tarifsätze in Anwendung. — Nachdem das Kanonenboot „Wolf" Wilhelmshaven bereits verlassen hat, wird die Corvette „Bismarck", welche noch einige Abänderungen erhält, in einiger Zeit ablaufen, um eine Reise nach Asien anzutreten. Die Panzer-Corvelte „Hansa" hat sich gestern ebenfalls auf die Reise nach Westindien begeben, sie hat ihre Maschinenprobe durchweg gut bestanden. Zur Ablösung der „Ariadne" ist, wie bereits früher gemeldet, die Glattdeck-Corvette „Luise" bestimmt, dieselbe wird zunächst ihre Kraftprobe ablegen müssen. Im Falle diese nicht ganz günstig ausfallen sollte, hat man die „Victoria" für die Reise nach Vorder-Jndien in Aussicht genommen.
Bon«, 28. Okt. Prinz Wilhelm von Preußen ist gestern Morgen 9 Uhr 40 Minuten in Begleitung des
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Lieutenants Jacobi zur Fortsetzung seiner Studien an m serer Universität von Berlin hierher zurückgekehrt.
Leipzig, 28. Okt. Der Erbgroßherzog von Bad« wurde am Sonnabend an hiesiger Universität immatriculii Derselbe hat im „Hotel Hauffe" Wohnung genommen. - Der im Verlage der hiesigen Genossenschafts-Buchdrücken erschienene „Jllustrirte Kalender für das arbcttende V« für 1879" und der Kalender „Der arme Konrad" wurd, heute auf Anordnung der Landespolizeibehörde polizeilt beschlagnahmt und verboten.
Weitererscheinens wäre somit bevorstehend. Die Verlags- Firma zieht es vor, freiwillig das Erscheinen des „Zeitgeist" zu sistiren, das Verlagsrecht an demselben sich "vorbehaltend. (D. R. P.)
Darmstadt, 31. Okt. Der Kaiser und die Kaiserj passirten heute Mittag 2 Uhr auf ihrer Reise von Bade, Baden nach Coblenz unsere Stadt. — Durch großherzoz lichen Erlaß vom 28. d. wird der Landtag auf den 2 Nov. einberufen. — Im „Kreisblatt" wird bekannt gemach daß auf Grund der 1 und 6 des Socialistengesetz, der sozialdemokratische Arbeiterverein, die örtliche Mitglied schäft der (Schneider, des Bundes der Tischler und verwach ter Berufsgenossen, der Gewerkschaft der Schuhmacher u« der verwandten Gewerbe, der Ortsverein des allgemein! Buchdruckerverbandes verboten worden sind. Die Cass« das gesammte Vereinsvermögen, die Bücher rc. der genam ten Vereine wurden vorläufig durch die Polizei in Beschla genommen. Gleichzeitig sind in den Vereinslokalen un Wohnungen der Führer der verbotenen Vereine erfolgreich Haussuchungen vorgenommen worden; beschlagnahmt wurd die Casse des Buchdruckerverbandes (mit einem Sparkaffs buch von 2000 M.), sowie Correspondenzen.
Gießen, 1. Oktober. Auch hier wird jetzt mit bei sozialdemokratischen Vereinen aufgeräumt. Gestern Nach mittag wurde bei sämmtlichen bekannten Sozialdemokrat« Haussuchung gehalten und zahlreiche Schriften und Bücher, sowie die Casse und Geschäftsbücher des allgemeinen deutsche, (Schneidervereins, mit Beschlag belegt.
München, 30. Oct. Die gestrige Nummer des so- zial-demokratifchen Blattes „Der Zeitgeist" ist, wie gemelbfl von der Polizeidirection consiscirt worden. Heute bringt es an der Spitze seiner Nummer folgenden Abschied ai »seine Freunde": Unser guter Vorsatz das neue Gesetz zu respektiren, hat leider nicht verhindern können, daß bit sehr sc gestrige Nummer confiscirt wurde. Das Verbot der
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Wien, 31. Oktober. Das Abgeordnetenhaus lehnte den Antrag Schönerer's betreffend die Angelegenheit Auersperg-Grazer Tagespost ab und nahm hierauf die Delegationswahlen vor, nachdem die Regierung erklärt hatte, daß nicht die Absicht bestehe, beit Reichsrath zu vertagen. — Das Herrenhaus nahm gleichfalls die Delegationswahlen vor.
Pest, 31. October. Das Abgeordnetenhaus nahm die! Wahl des Abreß-Ausschusses vor und berieth sodann über das königliche Rescript, welches zur Vollziehung der Dcle- gationswahlen auffordert. Die äußerste Linke beantragte deren Aufschiebung bis nach der Adreß-Debatle. Minister- präsidenl Tisza wies darauf hin, daß, indem die Thronrede von äußerer Politik gefprochen, sie damit bas Hau« Saalbc gleichsam aufgefordert habe, sich in bet Adresse über dieselbe zu äußern. Die Regierung werde der Adreß-Debatte, zu welchen auch vor den eigentlichen Delegations-Verhandlunge» noch Zeit sei, nicht aus dem Wege gehen. Schtießlich ersuchte Tisza das Haus, die Delegationswahlen am Samstag vorzunehmen. Die gemäßigte Opposition beantragte, beit sich ht Kaiser um Aufschiebung der Delegationen bis nach lieber» des @ reichung der Adresse zu bitten. — Die Fortsetzung der m Re Debatte wird auf morgen vettagt. — Der „Pester Cor- siimmu respondenz" zufolge wird Aladar Molnar morgen einen Unterh Beschlußantrag einbringen, worin die Vorlegung des Ber- normal liner Vertrages gefordert wird. Die vereinigte Opposition für bei hält dies für^ uelhig, weil Tisza bie barauf bezüglichen gen et Fragen vou Szilagy unb Apponyi nicht beantwortete. Berath
RvM, 31. Oktober. Die Vorverhandlungen wegen mit bei deS österreichisch-italienischen Handelsvertrages in Wien sind die G, zu einem günstigen Abschluß gelangt, indem daselbst am 3. Oktober (?) ein vorläufiges Protokoll unterzeichnet wurde, ügJeit' welches den definitiven Verhandlungen zur Grundlage bienen lauf« i wird. Diese Verhandlungen sollen beginnen, sobald die ~ beteiligten Regierungen das Protokoll ratificirt haben werden. — Die Nachricht, daß Pessina auf das Portefeuille des Ackerbaues verzichtet habe, bedarf der Bestätigung. —= Die Ausbrüche des Vesuvs haben wieder begonnen. »
Paris, 31. October. Nach dem Ausfälle der Dele- girtenwahleu rechnet man in den Kreisen der Linken des Senats künftig auf 155 Sitze gegenüber 144 ber Rechten. _ Loaöon, 31. Oktober. Der Cabinetsrath dauerte 2 '/i Stunden. Die Regierung beschloß, dem Emir von Afghanistan eilt Ultimatum zu senden. — Die Morgenblätter billigen allgemein diesen schritt, befürchten jedoch, er werde vergeblich fein. Die „Mvrning Post" glaubt, Lord Beaconsfield werde bei dem am 9. November stattfindenden Lordmayors-Banket wahrscheinlich im Stande fein, von der hingen Zukunft mit befriedigender Zuversicht zu sprechen. — Aus -tziesb- sirnla vorn 30. d. wird Reuters Bureau gemeldet: Ein «den zweites Pendschab-Cavallerie-Regiment und eine Batterie ttn hj Berggeschütze sind in Quettah, zwei andere Cavallerie-Re^ er Ni gimenter in Mustung eingetroffen. Der Khan von W L Di lat verkaufte an bie Engländer in Quettah zwangsweift ügleid 20,000 Mahuds Getreide zu dem bestehenden Preise. Der Horden Rajah von Nahan stellte den Engländern eine Abteilung