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festgestellt werden. Ferner wird sofort die Einsetzung der Commission, welche die Rekursinstanz bilden soll, vorge­nommen werden und ebenso die Wahlen für dieselbe. Auch über diese Angelegenheit dürfte eine vertrauliche Verstän­digung unter den Regierungen theils stattgefunden haben, theilS bevorstehen. Alle diesen Gegenstand betreffenden Ar­beiten werden unzweifelhaft sehr beschleunigt werden, so daß die bevorstehende Pause der Arbeiten des BundesrathS wohl noch im Laufe dieser Woche wird eintreten können. — Die sensationelle Mittheilung deS „Berl. Tagbl.", daß an dem 1. November d. IS. 20,000 Mann mehr als im vorigen Jahre eingezogen werden sollen, ist vollständig aus der Luft gegriffen. Gne Vergleichung der Allerhöchsten Cabinets- ordreS vom 25. Januar 1877 und von demselben Tage 1878, auf Grund deren die Rekruttrung der Armee für die Jahre 1877—78 und 1878—79 erfolgt ist resp. er­folgen wird, zeigt nur eine einzige Verschiedenheit, daß 1878 bei 4 Infanterie-Regimentern auf jedes Bataillon 35 Mann mehr eingezogcn werden, dagegen die Mecklenburger Truppen auf jedes Bataillon 20 Mann zurückgeben. Wenn man nun von dem Plus der 4 preußischen Regimenter das Minus der Mecklenburger Regimenter abzieht, so kommt man zu einem Ueberschuß, der noch nicht 100 erreicht. Eine andere Anordnung als die vom 25. Januar 1878 ist aber weder in der ersten Hälfte des Jahres noch seitdem ergangen. Es ist daher nicht ersichtlich, worauf das Blatt seine Meldung stützt. — Am 1. Januar 1879 tritt das Gesetz vom 3. Juli 1878, betr. den Spielkartenstempel, in Kraft. Das Publi­kum wird darauf aufmerksam gemacht, daß Karten mit dem preußischen Stempel versehen nur von Spielkarten-Fabri­kanten und -Händlern, sowie von Inhabern öffentlicher Lo- äle spätestens am 3. Januar k. I. der Zoll- und Steuer­telle ihrer Handels-Niederlassung oder Wohnorts zur Nach- tempelung mit dem Reichsstempel vorgelegt werden müssen. Die Nachstempelung erfolgt unentgeltlich. Für Karten, welche Privatpersonen gebrauchen, ist eine Nachstempelnng nicht erforderlich.

Miiuche«, 17. Okt. Schon wieder ist ein verdienst­voller baierischer General gestorben. Gestern Abend ver­schied hier der Generallieutenant z. D. Joseph Hütz, 76 Jahre alt. Er hat in der Artilleriewaffe gedient und diese mit manchen werthvollen technischen Verbesserungen bereichert. Zuletzt war er Commandant der Festung Ingolstadt. Dieser Stellung und seiner Grsundheitsverhältnisse wegen hat er an den letzten Feldzügen nicht Theil nehmen können.

Ausland.

Wie«, 20. Okt. Die Thatsache, daß FZM. Baron Joseph PhilippovicS demnächst seinen Posten als General- commandirender in Prag wieder antreten wird, steht heute außer Zweifel. Nominell wird er das Obcrcommando über die zweite Armee behalten. In sonst gut unterrichteten Kreisen behauptet man dagegen, daß der Wechsel des Com- mandos in Serajewo durchaus nicht aus militärischen Ur­sachen erfolgt, daß insbesondere die stattgehabte Demobili- sirung die volle Zustimmung des Feldzeugmcisters erlangt habe. Die wahre Ursache der Rückkehr PhilippovicS sei die, daß in Sarajewo an der Spitze der Verwaltung ein Mann nöthig sei, welcher den einzelnen Nationalitäten neutraler und objccttver gegenüberstehe, als Baron Philip- povic. Der Herzog von Württemberg wird hierfür als der geeignete Mann angesehen.

Pest, 21. Oktober. Die liberale Partei hiett gestern Abend eine ungewöhnlich stark besuchte Conferenz, mehr

verstanden! Beweisen nicht die zahllosm Verirrungen des Königs, daß ich die Wahrheit spreche?"

„Dir war von jeher eine ruhigere Klarheit, ein größerer Scharfblick eigen, als mir,-" sprach die Marquise und legte vertrauensvoll ihre Hand auf MadelaineS Schulter. — Dein zuverlässiges Ahnungsvermögen hat Dich deshalb auch vor dem traurigen Geschick bewahrt, das Du sicher mit mir theilcn würdest, wenn Du damals den flehenden Bitten le Camus Gehör geschenkt und seine Gattin geworden wärest! —

Jeder ist seines Glückes Schmied", erwiderte Madelaine „das lernen wir vom großen Kaiser. — Haben Sic sich auch selbst keine Königskrone schmieden können, gnädige Frau, so wollen wir eben für diesen Knaben das Eisen biegen, so lange es warm ist!" — Bei diesen Worten bog sie begeistert, die Gardine zurück und küßte die Stirn des schlafenden Knaben, dessen sonst bleiches Angesicht durch einen Anflug lieblicher Röthe bedeutend verschönt wurde.

„Ja, das wollen wir, cheure Madelaine," sprach die Marquise mit männlicher Entschlossenheit. „Durch Deinen letzten Ausspruch hast Du mir den alten Muth wieder gegeben, der mich in Gedanken an das Glück der armen Königin beinahe zu verlassen drohte. Za ich werde die Maskerade besuchen, werde wie damals, dem Könige weissagen und die Zukunft meines Kindes sichern!"

„So sehe ich Sie gerne, gnädige Frau," erwiderte Madelaine in freudiger Bewegung; denn ich weiß, in einer solchen Stimmung ist Ihnen Alles möglich!"

„Hoffen wir das Beste," sprach die Marquise, „und treffen wir jetzt die Vorbereitungen, damit zur festgesetzten Zett nichts mangle- Wie steht es mit dem Domino der Tante?"

„Auch er ist bis auf die Garnitur vollendet, welche ich sogleich anordnen will," entgegnete Madelaine und schickte sich an, das Zimmer zu verlaffen. Die Marquise beglei­tete sie bis in das Vorgemach, gab einem Zimmermädchen dm Befehl auf dm schlafenden Knaben zu achten, und schritt

als 200 Abgeordnete waren erschienen. Tisza, bei seinem Eintritte mit lebhaften andauernden Eljenrufen begrüßt, gab eine längere Darlegung der auswärtigen Lage, welche von der Partei zustimmend zur Kenntniß genommen wurde. Ueber die Mittheilungen des Ministerpräsidenten wird auf Wunsch desselben Discretion beobachtet. Am Schluß der Conferenz constituirte sich die Partei, indem Corove zum Präsidenten und Paul Szontagh zum Vicepräfideuten ge­wählt ward. — Die Mehrzahl der Blätter constatirt, daß die unbestimmte Faffung der Thronrede der unbestimmten Lage enffpreche. — Nach dem „Pester „Lloyd" sprach Tisza den Wunsch aus, daß ein Votum des Parlaments in der Occupationsfrage vorliege, ehe die Delegationen merttorische Beschlüße fassen. — Das „Neue Pester Journal" bezieht den Passus bezüglich des rückständigen Theils der Ausgabe auf Novibazar. — „Naplo" und „Koezvelemeny" bekämpfen scharf die etwaige Absicht der Regierung, dem Parlamente die Jngcrenz auf die äußere Politik zu entziehen. I

Rom, 21. Oktober. Der König hat die Demission des Ministers des Auswärttgen Corti, des Kriegsminifters Bruzzo und des Marineministers Brocchetti angenommen. Ministerpräsident Cairoli wird am Dienstag hier eintreffen.

Paris, 21. Octbr. Heute fand die Bertheilung der Anerkennungen an die Aussteller statt. Der Feierlichkeit präsidirte der Marschall-Präsident, in dessen Umgebung sich die Prinzen von Wales, Dänemark und Schweden, der König Franz Assisi, der Graf von Flandern, der Herzog von Aosta, sowie die Präsidenten beider Kammern und die Minister befanden. In seiner Rede sprach der Marschall> Präsident den Fürstlichkeiten und den Vertretern sämmt- licher auswärtigen Staaten seinen Dank aus, daß sie durch ihre Gegenwart zum Glanze von Pans beitrügen. e>ein Dank gebühre auch den Regierungen und Völkern dafür, daß sie durch ihren Eifer, sich an der Ausstellung zu be- theiligen, ihr Vertrauen bekundeten. Es sei zu constatiren, daß ungeachtet der schmerzlichen Prüfungen, welche Frank­reich durchmachte, und der ausgedehnten Handelskrisis die Ausstellung von 1878 doch ihre Vorgängerin erreiche, wenn nicht gar übertreffe. Der Marschall danke Gott, der dem Lande zu seinem Tröste friedlichen Ruhm gab. „So konnte Frankreich zeigen, -wie viel sieben Jahre der Sammlung und Arbeit vermochten, um schreckliche Unfälle wieder gut­zumachen. Die Solidität seines Credits, die Reichhaltigkeit seiner Hülfsquellen und die ruhige Haltung der Bevölke­rung legen Zeugniß ab für die Organisation des Landes, welche Fruchtbarkeit und Dauer verspricht." Der Marschall- Präsident schloß seine Rede mit folgenden Worten: „Wir sind vorsichtiger und arbeitsamer geworden. Die Er­innerung an unser Unglück wird unter uns auch den Geist der Eintracht, die vollkommene Achtung der Institutionen und Gesetze, die glühende und uneigennützige Liebe zum Vaterlande erhalten und,.entwickeln." — Der Feier wohnte das ganze diplomatische Corps bei, mit Ausnahme des russischen Botschafters Orloff, welcher unpäßlich ist. Der Zudrang des Publikums war enorm. Unter den bei Ge­legenheit der Ausstellung decorirten Personen befindet sich Baron Erlanger, griechischer Generalconsul in Paris, dem die Förderung der hauptsächlichsten Kabelverbindungen zwi­schen Frankreich und den Vereinigten Staaten, Algier und dem Orient zu verdanken ist. — Eine berliner Depesche eines englischen Blattes hat noch nachträglich gemeldet, der deutsche Botschafter habe dem französischen Minister des Auswärtigen ein wortgetreues Exemplar der Rede des Fürsten Bismarck überreicht und dabei beruhigende Erklärungen über

dann in ein sehr geräumiges Zimmer, welches die Schwester ihrer Mutter, die unter dem Namen Marquise de la Rotte hier lebende dritte Schicksalsgefährtin der schönen Wittwe bewohnte.

Die alte Marquise, eine Engländerin von Geburt, haßte das ganze Geschlecht der Napoleoniden, und — ob­gleich sie die unglückliche Wendung in dem Glücke ihrer über Alles geliebten Nichte tief beklagte — so tröstete sie sich noch mit dem Gedanken, daß das Schicksal derselben nicht mehr mit den Interessen eines Hauses verwachsen sei, dessen schnelles und gewaltsames Emporkommen ihrem abergläubi­schen Gemüth mehr Entsetzen als Bewunderung einflößte.

Auch heute machte die alte Frau wieder ihrem glühen­den Napoleonidenhasse in den mannigfaltigsten Unglücks- prophezeihungen Lust, bereit niederschmetternde Erfüllung hauptsächlich dereinst an dem jungen Könige von West­phalen zur Wahrheit werden sollte.

Freilich ahnte sie bei ihrer geläufigen Rede nicht, daß jedes ihrer sybillischen Worte wie ein Schwert durch die Seele ihrer schönen Nichte ging; denn diese — obgleich im Innersten ihres Lebens gekränkt — besaß doch den charatteristischen Zug aller edlen Frauengemüther; jenes geheime wunderbare Bangen, das mit tausendfachem Weh eine Wiedervergeltung eignen, ungerecht erduldeten Leides im Geschicke seines Schöpfers voraussetzen läßt.

Mit der Lösung ihres Ehebundes hatte sich das heiügste Gefühl ihres Herzens nicht zu gleicher Zeit losgebunden, es haftete noch immer darin, gleich einem Blümchen, das ohne Sonnenschein in Sturm und Wetter ftöhlich fortblüht. Ihrer ganzen Familie, besonders chrer Tante gegenüber, verbarg Elisabeth die Ausdauer ihrer Neigung hinter der Schanze deö Stolzes; denn diese würde sicher in einem Fortbestehen derselben eine Verschwendung der edelsten Seelenkräfte, einen Mangel an Selbstgefühl und eine un- verzettiche Schwärmerei erkannt haben.

(Fortsetzung folgt)

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öfters, wie wenn sie getrennt sind, einem mehr leeren » gefüllten Saale Freude zu machen. Dann aber auch — I sagt jene« Kernwort weiter „Einer für Alle!" — Daß dies bald allseitig einsehen und würdigen, danach hanbd wolle — dieser von uns hier, zum Schluß ausgesprochen Wunsch möge ein Kleines zum Gelingen der guten Sat beitragen.

Kassel, 18. October. Der Umsicht unserer Behörb ist es gelungen einen höchst gefährlichen Dieb und Bandit«

Hrffen-Naffa«.

O Marburg, 22. October. Wie UNS von zuverlä

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wälzt Crbr

stger Sette mttgethettt wird, hat es bet hiesige Academih Musik-Verein, vorläufig für biesen Winter, unter feil ob bi Zwecke mitaufgenommen, burch Veranstaltung von ihl ansgehenber Concerte, soweit fein Einfluß reicht, eü Vereinigung thunlichft aller musikalischen Kräfte M« burgs zu gemeinsamem Wirken für ihre Kunst zu vem für s lassen, sowie auch burch Heranziehung frembet Künstli Wag bei dieser Gelegenheit den Musikfreunden unserer Stal' Die

dieselbe gegeben. Die Ueberreichung des Textes ist erfunden^ dagegen hat, wie schon gemeldet, der deutsche Geschäfts träger hierselbft den Herrn Waddington und de St. Vallie privatim in freundschaftlicher Weise bargelegt, baß bie Red keine feindlichen Absichten gegen Frankreich enthalte, un damit ist die Sache wohl abgetan; hier hat sich die erfl Aufregung so ziemlich gelegt — Wie man erzählt, wit| Gambetta sich mit der Witwe des verstorbenen Senate« Arnaud (be l’ärriege) vermählen. Dieselbe ist zwar alte als Gambetta, besitzt aber ein sehr großes Vermögen, i

London, 21. Oktober. Die „Times" meldet am Darjeeling vom 20. b.: Die ganz unbelästigte Rückkcs bes britischen Abgesanbteu aus Kabul scheint ben Entschtz bes Emirs anzudeuten, wenn auch nicht ben englische Forberungen sich vollständig zu unterwerfen, so doch nx nigstens in Verhandlungen zur Vermeidung des sofortige Ausbruchs des Kriegs sich einMassen. — Die indisch Regierung hat die Absicht eines WinterfeldzugeS vollständ aufgegeben. — Mit der Meldung der „Times" aus Dar jeeling scheint die Mittheilung des „Daily Telegraph" z» sammenzuhängen, wonach die StaatSsecretäre des Krieg« und der Marine bie anläßlich der afghanischen Verwick hing bereits aufgegebene Reise nach Cypern boch noch a» tuten; ber erstere ist gestern nach Paris abgereift, um si nach Cypern zu begeben; ber Marineministtr folgt morg, nach. — Bei einem am Sonnabend in der Nähe v» Pontybrid stattgehabten Eisenbahnunfalle kamen 12 P« sonen ums Leben und wurden außerdem einige 40 vo rounbet. —Der Pall Mall Gazette zufolge hat bie ben schc Regierung in Anerkennung des werthvollen Beistand« welchen bie Küstenwache ber Station Folkestone bei G legenheit des Schiffbruches des „Großen Kurfürsten" z< leistet, burch ben Grafen Münster mehrere Geschenke üb« geben lassen, unb zwar: dem Kapitän USborne eine präis ttge Berliner Vase; dem Divisionsoffizier Mr. Aoung, je wie dem Oberbootsmcmu der Station, Mr. O'Conn«! mit dem Monogramm des Kaisers versehene goldene Uhr« und endlich 200 Lftr. zur Vertheilung unter bie Mam schäften.

KoptUhagt«, 21. Octbr. Der Herzog von Cnmb« land trifft Anfang November hier ein; alsdann erfolgt di Declaration seiner Verlobung mit ber Prinzessin Thyra.

einen etwas seltneren Genuß zu bieten. Einen zwei« am ■ gleichen Versuch — nur so erlauben uns vorerst d dämr nicht zu unterschätzenden Schwierigkeiten deö Unternehme« 9 dasselbe zu nennen — einen zweiten gleichen Versuch wii -nthä der obengenannte Verein, wenn dieser erste mißlingt, schwel Ereic lich wieder sobald anstellen. Sollen wir ihm ein gut’ G von lingen wünschen? Nun, waö derselbe etwa Gutes hat, toi dvrscl wollen es hier deö nähern nicht ausführen, die Sache nu Drle, für sich selbst reden. Wohl können wir aber frag« --st«

wem es um das Fortbestehen unserer bisherigen Orchesto von S Verhältnisse, um die es sich ja in erster Linie je Hörer handelt, noch besonders zu thun ist. DaS Jntcress Stab welches unser mustkliebendes, mnfikkennendes und rnusiksö daß derndeS Publikum daran hätte, wollen wir nicht beurteilt Man Es genügt für uns, hier nur noch mitzutheilen, daß t New bisherigen Winter - Symphonie - Concerte in Zukunft roe fjntr fallen werden. Auch die früheren Kammermusik-Soir«: In t sind zu Gunsten der Absichten des academischen Musi - die P Vereins aufgegeben, und wären somit die vier, von diese - im > letzteren in Aussicht genommenen, Concerte in dem toi düng menden Winter die einzigen sicheren für Marburg. I sich i Abonnement soll der Gesammtpreis für dieselben mögli# herabgesetzt sein. Noch besondere Preisermäßigungen sollend« st-le» Mitgliedern des academischen Musik-Vereins selbst unb dl Stubirenben ber hiesigen Hochschulezu Theilwerben. Wir seh« der Verein thut sein Möglichstes, um den begründeten A sprüchen seiner Mitglieder gerecht zu werben, unb dürft schon deshalb seine Bemühungen gut zu heißen sei langst Aber auch allen musikalischen Kräften Marburgs will d !

Verein nur wohl: es wird sich boch Niemanb so schr sei! kMelbi verblenden wollen, um nicht einsehen zu können, daß eine mi Mill lichste Vereinigung aller besten hier anwesenden Kräfte sich • <— - lich zur immcr einheitlichem Concentrirung der musikalisch »Sai Jntereffen des Marburger Publikums führen wird. Und batt lings kann Allen, welche es mit unserer Tonkunst ehrlich mein« " M J auch in ihrem eigenen Interesse nach unserer Ansicht gs gewiß nicht wenig gelegen sein. Es gilt jetzt auch h« . „Alle für Einen!": alle unsere tüchtigsten Kräfte muss i>es ( vereint wirken, um lieber Einmal — Einem besetzten, « lgieru