nehmen. Auch legen die Türken auf die Besetzung der Festung keinen Werth und übertragen das Schwergewicht der Vertheidigung auf die neuausgeführten passageren Außen- toerte. Unsere Truppen sind voll des besten Muthes, trotzdem sie wissen, daß viel Blut vor Bihacs fließen wird. General Zach sandte nämlich in der letzten Zeit einen Unterhändler nach Bihacs, um den dortigen Befehlshaber der Festung zur Uebergabe der Festung auzufordern. Derselbe erklärte jedoch, von Konstantinopel hiefür keine Anweisung zu haben, vielmehr habe er einen direkten Befehl von HafiS Pascha aus Serajewo, die Festung zu verthei- digen. Er versicherte, daß die Türken die österreichische Grenze nicht überschreiten werde, aber er müsse schießen lassen, sobald dies von österreichischer Seite geschieht, in Folge dessen verkehren auch auf der Straße von Zawalje nach Prosjetscheni-Kamen unsere MnnitionS und Proviant- vorräthe ohne jede Belästigung. Bei Prosjetscheni-Kamen versammelt sich, wie ich aus bester Quelle erfahre, eine ziemlich ansehnliche mohamedanische Bande, um in Kroatien einzubrechen und in unseren Dörfern zu plündern und zu rauben. Unsere Gränzbewohner verlangen dringend Gewehre und Munition, um die Türken gebührend zu empfangen."
Deutsches Reich.
Berlin, 12. September. Das Resultat der gestrigen Präsidiumswahlen im Reichstage ist ein anderes gewesen, als sich hatte vorhersehen lassen: das Präsidium der vorigen Legislaturperiode ist einfach wiedergewählt. Ehe wir dieses Ergebniß aus anderen Gesichtspunkte!: betrachten, glauben wir rückhaltslos aussprechen zu müssen, daß dasselbe, sofern es sich um die Pcrsouenfrage handelt, in keiner Hinsicht eine Einwendung herausfordert, im Gegentheil, ohne die in Betracht kommende Parteierwägungen gewiß von allen Seiten mit aufrichtiger Genugthuung ausgenommen worden wäre. Außerdem ist von eigentlich politischer Bedeutung im Reichstage doch wohl nur die Stellung des Präsidenten, und bei der anerkannten Vertrauensstellung, welche Hr. v. Forckenbeck im ganzen Hause inne hat, war es ebenso eine unabweisbare Pflicht der Majorität, ihrem früheren Präsidenten die Leitung der Geschäfte wiederum zu übertragen, wie dieser selbst in der Wahl nur den „Ruf ernster Pflichterfüllung" erkannte. War aber jeder Zweifel bezüglich der Wahl des ersten Präsidenten ausgeschlossen, so konnte doch von konservativem Standpunkte von vornherein von einer einfachen Wiederwahl des früheren Präsidiums nicht wohl die Rede sein, wenn man nicht unbilliger Weise und mit Verleugnung aller parlamentarischen Tradition die Veränderungen igno- riren wollte, welche al6i Folge der letzten Wahlen bezüglich der Stärke der Parteien sich herausgestcllt hatten Dem Herkommen und den thatsächlichen Verhältnissen entsprechend, würde die Fraktion der Deutschkonservativen den Anspruch haben erheben können, die Stelle des ersten Vicepräsidenten aus ihrer Mitte besetzt zu sehen, wenn schon einmal die absolut negirende Haltung des Centrums jede Berücksichtigung dieser Fraktion bei der Zusammensetzung des Präsidiums ausschliehen sollte. Die deutschkonservative Fraktion hat sich auch durch den Hohn nicht beirren lassen, mit welchem ihr wenige Tage vor der Eröffnung des Reichstages in der „Nationalzeitung" eine Verständigung mit dem Centrum empfohlen war; sie hat der Sachlage und ihrer Auffassung derselben entsprechend gemeinsam mit
Vater und Sohn für immer trennen mußte. Daö ist aber Sache des persönlichen Fühlens, zu Reue bestimmen könnte es mich nie."
„Du bleibst also durchaus bei Deiner bisherigen Hartnäckigkeit, Bruder Hardenberg, Du leugnest im Ganzen und im Einzelnen jedes Dir zur Last gelegte Vergehen?"
„Jedes! — Durchaus jedes!"
„Du bittest nicht um Frist, Du hast Deinen Oberen keine Geständnisse zu machen? Erwäge wohl, ehe Du jetzt sprichst."
(Fortsetzung folgt!
Mae Blumenlese aus der sozialdemokratische« Ka- leuderliteratur.
Eine der gefährlichsten Quellen für die Verbreitung des sozialistischen Giftes ist die Broschürenliteratur. Von Zeit zu Zeit veröffentlicht der „Vorwärts" ein Verzeichniß der sozialistischen Flugblätter und Broschüren. Nach der jüngsten Veröffentlichung ist die Zahl der Agitationsschriften auf 240 gestiegen und fast mit jeder Woche kommt eine neue hinzu. Je aufreizender ein Artikel des „Vorwärts" ge- schriebm ist, je handgreiflicher die Frechheit schamloser Halbbildung darin ihr Banner entfaltet, desto sicherer kann man sein, daß er in Broschüren- oder Flugblattformat gebracht wird, um für alle Zeiten als Agitationsmittel für die Massen zu dienen. Auch die Kalender früherer Jahre verschwinden nicht aus dem Verzeichniß der sozialistischen Literatur, sie werden also auch noch gelesen und verbreitet. Vor mir liegen die Volksstaat-Kalender von mehreren Jahren. Statt der christlichen Fest-, Erinnerungs- und Namenstage der gewöhnlichen Kalender enthalten die Volksstaat-Kalender ein Verzeichniß von „Menschen". Jeder dieser „Menschen" ist durch einen kurzen Satz, der seine Thätigkeit, seine Lebensstellung oder seine Verdienste angeben soll, charakterisirt. Von welcher Art eine solche Charakterzeichnung ist, mögen die folgenden Proben zeigen.
allen reichstreuen Fraktionen für das Präsidium des Herrn Forckenbeck gestimmt und in Uebereinstimnlung mit der Deutschen Reichspartei für den Posten eines ersten Vice - Präsidenten einem Mitglied der eigenen Partei, dem Abgeordneten v. Seydewitz ihre Stimmen gegeben. Die geraden Wege waren aber in diesem Falle nicht nach dem Geschmack der liberalen Fraktionen. Es bot sich eine ungefährliche Gelegenheit, der staunenden Welt wieder einmal das Schauspiel der „Solidarität der liberalen Interessen" zu bieten, und unsere Nationalliberalen müßten nicht sie selber sein, um eine solche Gelegenheit nicht mit beiden Händen zu erfassen. Das Ergebniß der Verleugnung des parlamentarischen Herkommeus, der Allianz von Elementen, die noch vor wenigen Tagen in Berlin selbst einander viel grimmiger in den Haaren gelegen als die erbittertsten Feinde, war die nach schweren Geburtswehen, im dritten Wahlgange, mit einer Stimmenzahl, die nur wenig über, ein Drittel der Gesammtmitgliederzahl des Reichstags hinausgeht, erfolgte Wahl eines Nationalliberalen zum ersten Vicepräsidenten. Es war ein Sieg, aber ein Sieg, der den Triumphirenden selbst nur geringe Freude bereitet, und den sie heute mit sehr fadenscheinigen Argumenten vor dem Lande zu rechtfertigen sich bemühen. Wir sagen geflissentlich: zu rechtfertigen, denn eine große Zahl Derer, die gestern ihre Stimmen gegen den konservativen Kandidaten abgegeben haben, ist von den Wählern nicht in der Voraussetzung in den Reichstag gesandt worden, um sie hier bei erster passender oder unpassender Gelegenheit Arm in Arm mit der systematischen Opposition des Fortschrittflügels pa- radiren zu sehen. Und wie lange soll diese ad hoc demon- strirte „Solidarität der liberalen Interessen" sich wohl bewähren ! Die liberale Mehrheit, eine Gruppe von Richter bis Gneist und v. Treitschke umfassend, ist eine innere Unwahrheit, die ebenso wie die innere Unwahrheit einer Fraktion Lasker-Treitschke ernsterer: Fragen gegenüber nie Stich gehakte:: hat, und nie Stich halten kann. Die Glorie von gestern wird also morgen schon zur Chimäre werden müssen, während die konservativen Parteien, die sich durch die erfahrene Ungerechtigkeit weder beirren, noch auch, was vielleicht von liberaler Seite in erster Linie mit beabsichtigt war, aus Trotz zu unnatürlichen Allianzen werden hindrängen lassen, nur sich selbst getreu zu bleiben brauchen, um schließlich vor dem Lande und vor ihrem eigenen Gewissen die schönste und vom Gesichtspunkt des Gemeinwohles auch die lohnendste Rolle zu behaupten. (N. A. Z.)
Laugeusalza, 10. Sept. Bei der gestern stattgehabten Stichwahl zwischei: dem Grafen Wilhelm v. Bismarck und Professor Neuleaux wurden Stimmen abgegeben: im Kreise Langensalza 3630 für Graf Bismarck, 22 für Neuleaux, 17 ungültig; im Kreise Mühlhausen 3516 für. Graf Bismarck, 15 für Prof. Neuleaux; im Kreise Weißcnsee 1666 für Ersteren, 48 für Letzteren, so daß überhaupt abgegeben wurden 8812 für den Grafen Wilhelm v. Bismarck, 85 für Geh. Rath Prof. Neuleaux, während 17 Stimmen ungültig waren.
Würzburg, 11. Sept. Wie man dem „Frk. Volksbl.,, versichert, solle die Ernennung des Diöcesan-Priesters und geistlichen Raths Georg Heller, zur Zeit Superior der Töchter des geistlichen Erlösers in Wien, zum Bischöfe von Würzburg unmittelbar bcvorstehen. Heller ist am 13. Nov. 1831 in Neuhof geboren und wurde am 10. August 1856 zum Priester geweiht.
Jan. 9. Napoleon III. Louis Bonaparte f 1873; Verkörperung der herrschenden Niedertracht. — Jan. 21. Ludwig XVI König von Frankreich f 1793; guillotinirt wegen Hoch- und Landesverrath; ein erbärmlicher Schwächling und Heuchler, trotzdem zum Heiligen aufgepufft. — Jan. 28. Karl „der Große" f 814; Urbild des gekrönten RäuberthumS; vernichtete den letzten Rest germanischer Freiheit. — Febr. 8. Peter I. f 1725; von den Fürstenschmeichlern „der Große" genannt; Bestie und Kaiser von Rußland. — April 3. Gust. Flourens 7 1871; massa- krirt als Kommunegeneral durch die Versailler Mordbuben; gleich kühn mit dem Degen wie mit der Feder. — Mai 28. Delescluze t 1871 auf den Barrikaden der Pariser Kommune. Unentwcgbarer Charakter. — Juni 10. Friedrich Barbarossa 7 1190. Ein „Tyrann", der, weil er auf 5 Raubzügen nach Italien Städte (z. B. Mailand) zerstörte und Tausende von Menschen umgebracht hat, heute als Ideal eines „deutschen Kaisers" gilt. — Juli 13. Marat 7 1793; erstochen von der schwärmerischen Charlotte Corday. Maßlos verleumdeter Volksfreund. — August 18. Cäsar, römischer Ursurpator; bestraft am 15. März 44 v. Chr. durch Brutus, Cassius u. A., die jedoch nicht Republikaner im modernen Sinne waren, so:rdern dem Usurpator gegenüber nur die Vorrechte der altrömischen Aristokratie wahren wollten. Nach Cäsar, der seine Alleinherrschaft durch Bestechung der sogenannten niederen Volksklassen zu begründen suchte und stark in Sozialdemagogie machte, ist das jetzt herrschende System des CäsarismuS benannt wordm. — August 25. Encke f 1865, verdienter Astronom; politisch servil, wie des deutschen Gelehrten Sitte. — Sept. 10. Murawieff 7 1866, berüchtigter russischer Henker; unterdrückte 1863 die Litthauer Insurrektion. — Sept. 13. Feuerbach 71872; Religionsphilosoph; Zerstörer des Gottmythus. — Sept. 30. Recker * 1732, französischer Noth-Finanzminister vor der Revolution, trotz oder vielleicht wegen verschiedener skandalösen Schwindeleien lauge Liebling der Bourgeoisie; noch heute von
Ausland.
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Petersburg, 12. Sept. Der Kriegsminister Miluii» ist in den Grafenstand erhoben worden. — Aus San
Gastei«, 12. Sept. Se. Majestät der Kaiser Wilhklz machte heute seine gewöhnliche Morgenpromenade. — neral Grant, welcher gestern vom Kaiser empfangen wurb- ist hente nach München abgereist. — Das Wetter j» prachtvoll. T
Rom, 12 Sept. In Folge mehrerer Fälle der W dermetzelung von Katholiken auf der Balkanhalbinsel der Papst den Cardinal Nina beauftragt, die AufuierksaW keit der Mächte hierauf zu lenken und um ihren Schutz für die Katholiken nachzusuchen. — Der König hielt hcw bei Ghedi Truppenrevne ab, welcher die Königin beiwohnt-.
Florenz, 12. Sept. Der Orientalisten-^ongreß wurb- heute bei Anwesenheit des Prinzen Amadeus eröffnet Desanctis, Amari und de Gubernatiö hielten Reden, bit mit Beifall ausgenommen wurden. Sodann ward die mit dem Congreß verbundene Ausstellung besichtigt.
Paris, 12. Sept. Wegen Beleidigung des Präsident-!! der Republik wurde der Gerant des bonapartistischen Blattet „Pays" zu 2000 FrcS. Strafe und Nogat, der Nedactm desselben, zu 3 Monat Gefängnis; und ebenfalls 2000 Frcs. verurtheilt.
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Wik«, 12. Sept. Der russische Botschafter in Sonbo» § $ Graf Schuwaloff, welcher sich zum Besuche seines krank« . W Bruders hier aufhält, wurde gestern Mittag vom Kais-, ®,em ' empfangen und zur Hoftafel in Schönbrunn zngezvqe» Der Kaiser empfing auch den rumänischen Minister galniccanu.
iammlu Hr w ter Fest dem Bc m Ve irr Gen wfchnli «de gat Mischas Stefano wird unterm 11. d. telegraphirt, daß an diesmW? Tage der erste Kreuzer der freiwilligen Flotte, „Moskwa',ß ■ mit Soldaten des Wolhynischen Regiments von San fano nach Odessa abgegangen ist. Unter den Passagieren t befand sich auch General Radetzky. E*-,
Geschichtsschreibern als „Charakter" gepriesen. — Nov. 10. Martin Luther * 1483 zu Eisleben; Kirchenreformator mehr _ v im Dienste der Fürsten als des Volkes; Meister der y» fc, Sprache, aber geistig beschränkt, politisch reaktionär, Ver- hn N rätther des Banenckrieges. — Dez. 25. Christus, halb,Kit eil nicht ganz mythischer Stifter des Christenthums. — T« itr snr, sozialdemokratische Kalender für das Jahr 1878, „Der arnu s„ Konrad", hat die „Menschen" aus dem Kalendarium Häfls gelassen und dafür wieder die alten Heiligen hiueingescfl- ifforber Im klebrigen ist er aber so demoralisirend geschrieben, »ü krung nur irgend ein Buch sein kann. Ma:: lese nur folgende ttun. witzig fein sollende Proben: „Januar. Währeiw einer der 6 letzten Sessionen des Reichstages geschah eö, daß ein struppd h 1 ger, schweifwedelnder Hund in den -Sitzungssaal des Plenums t, [ftn, schlüpfte. Da er sich gerade zu de:: Sitzen der ReichSseüidc kar S wandte, schrieen bie Ceutrumsmäuner: „Seht, das ist eil I einig, liberaler Hund!" Als der Hund hierauf nach rechts kehri — 3 machte, triumphirten die Liberalen: „Nein, cs ist ein ultrr- h» 3 montaner Pudel!" Ein Witzbold aber meinte, daß beide Parteien des Hundes würdig seien." Daö Unsinnigste wir» aber in einem Aufsatz geliefert, der die Pariser Kommune verherrlicht und worin zum Schluß mit gesperrter u»d fetter-Schrift steht, „25,000 Männer, Frauen und Kindel :m Kampf gelobtet, ober nach bem Kampf geschlachtet; 3000, niebrigft geschätzt, in ben Gefängnissen, auf beit Pontons, in ben Forts oder an Krankheiten, die das Gefängniß er- zeugte, gestorben; 13,700 verurtheilt, die meisten auf Lebens" zeit; 70,000 Frauen, Kinder, Greise ihrer natürlichen Stützt beraubt ober aus Frankreich geworfen: 111,000 Opfte, niebrigft geschätzt, daö ist die Bilanz der Bourgeoisrache für die Revolution des 18. März. DaS Volk vergißt seine Tobten nicht!" Solches haarsträubende Zeug wird den Ar' beitern geboten, und wie groß der Absatz ist, sagt unö eiu£ Notiz des „armen Konrad", wonach im Jahre 1876 41,000 und im Jahre 1877 50,000 Exemplare von diesem R1' fr Arx (enber unter den Arbeitern verbreitet worden sind. 19^.®
Marburg, 13 Septbr. Nächsten Sonntag Morges_____
10lz2 Uhr werden eine Anzahl Mitglieder der in Kassel Hr He tagenden Versammlung der deutschen Naturforscher und ib 0H1 Aerzte auch unsere Stadt mit ihren: Besuche beehren. Ei« r beul Theil der Herren beabsichtigt gleich vom Bahnhof aus einen Hange Spaziergang auf Spiegelslust zu unternehmen, ebenso wer- i dies, den die Mitglieder der irrenärztlichen Section sich größten- istrebu theils gleich nach der Jrrenheilanstalt begeben. Als Früh- ng he: stücksstatioueu sind bei: übrigen Herren bie Teraffen der t-ner Lahnlust, Bopp und Leberer empfohlen. — Die Zeit von sie 11 bis 11 '2 Uhr ist zum Besuche bcr naturwissenschaftlichen uiib medicinischei: Institute, des neuen Universitätsgebändes, ber St. Elisabethkirche und deö Schlosses bestimmt. Eine. Anzahl hiesiger Herren werden als Führer — kenntlich aa: einer blau-weiß-rothen Schleife — die Gäste auf diesen Gängen begleiten. Um 2 Uhr findet im Saalbau gemem- igenbli schastliches Mittagsessen statt. Karten hierzu ä 3 Mark rfftcn < sind am Eingänge des Saales zu lösen. Um 4 Uhr be- tmutl)i ginnt das Coucert in Bückingsgarten, ber Abends festlich fern S beleuchtet wirb. — Da nun am nächsten Sonntag auch ein Theil ber Mitglieder ber hier in nächster Woche tageu- ben Versammlung bes Gesammtvereins ber deutschen G-- schichts- und Alterthumsvereine eintrifft, dürfte es sich cm- pfehlen, daß diesen doppelten Gäste:: zu Ehren Marburg im Flaggen- und Fahnenschmuck prange, bcr