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und den Versuch zu neuen Ansammlungen in den benach­barten Straßen zu ersticken. Bald nach Mitternacht war die Ruhe völlig hergestellt. Zwei Personen sind erschossen, einer ist durch einen Steinwurf getödtet; etwa dreißig, großentheilS leichtere Verwundungen, darunter die einer Anzahl Feuerwehrmänner, sind vorgekommen." Ein interessantes Dokument ist eine in denHarb. Anz." ver­öffentlichte Erklärung der Angestellten und Arbeiter der Harburger Glasfabrik des Herrn Röhl, welchem Wahl­beeinflussungen zu Gunsten des nationalliberalen Kandi­daten vorgeworfen wurden, worin dieselben jene Vorwürfe als durchaus unbegründet zurückweisen.

Goslar, 28. Aug. Die städtischen Kollegien unserer Stadt haben in diesen Tagen dem Kaiser in Gastein zu dessen Wiedergenesung ein Pracht-Album mit photographi­schen Ansichten von Goslar überreichen lassen. Das Album knüpft an den Kaiserbesuch vom 15. August 1875 an und enthält sämmtliche Bau-Denkmäler, welche der hohe Gast an jenem Tage mit seinem Besuche beehrte. Von den zwölf Ansichten entfallen vier auf daö Kaiserhaus und drei auf die Klosterkirche; außerdem enthält es noch die Ansicht der Domkapelle, der Kaiserworth, des Brusttuchs, des Rath- hauseS und der Stadt. Die Bilder sind in dem photogra­phischen Atelier von O. Sonnemann hier in äußerst sau­berer Weise ausgeführt, während daö Album selbst von A. Walther in Königsberg geliefert ist. Letzteres ist in blauen Sammet gebunden und trägt auf dem mit mattem Silber eingefaßten Deckel das alte Wappen Goslars, den Adler, und außerdem uoch den Namen der Stadt und die Jahres­zahl 1878. Das sinnige Geschenk ist von einer kalligra­phisch ausgeführten Adresse begleitet.

Hamburg, 27. Aug. Unter dem Offizicrcorps des neunten Armeecorps wird die plötzlich erfolgte Pensionirung und Versetzung dreier Stabsoffiziere in Mecklenburg viel­fach besprochen. Die Commandeure der beiden mecklen­burgischen Dragoner-Regimenter des Armeecorps sind, trotz­dem sie im kräftigsten Mannesaller stehen, plötzlich pensionirt worden und durch die Majore v. Schack aus Berlin und Seherr-Toß aus Düsseldorf ersetzt. Ebenso ist der Major der mecklenburgischen Abtheilung des 24. Artillerie - Regi­ments v. Krüger plötzlich nach Königsberg versetzt. Die specielle Veranlassung zu diesen militärischen Maßregeln entzieht sich noch der Oeffentlichkeit.

Mühlhause«, 29. Aug. Bei der gestrigen Wahl er­hielten im Kreise Mühlhausen: Professor Reuleaux 3048, Schilling (nltr.) 2053, Graf Bismarck 2262 Stimmen.

Ieva, 28. Aug. Zu dem morgen hier zusammentre­tenden deutschen Juristentage sind bereits zahlreiche Gäste eingetroffen.

Müuche«, 29. August. Der seitherige Forstmeister der Oberpfalz und Regensberg, Hermann Fürst, wurde zum Director der neu organisirten Forst! hranstalt Aschaffenburg berufen. Wie officiös bekannt gemacht wird, sindhöheren Orts" die politischen Behörden der Orte, in welchen der deutsche Kronprinz bei Gelegenheit seiner bevorstehenden Reise in Baiern Aufenthalt nehmen wird, noch ausdrücklich angewiesen worden, dem hohen Gaste ihre Aufwartung zu machen. Nach Beschluß des Stadtmagistrats werden zur Feier des Tages von Sedan am 2. September alle städtischen Gebäude beflaggt und wird am Morgen des Tages vom Balkon des Rathhauses Festmusik spielen. Am 31. d. wird der großartige, mit immensen Kosten nach jahrzehntelanger Berathung und Vorbereitung hergestellte Schlacht- und Viehhof (neben dem Südbahnhof) eröffnet und damit eine ziemliche Umwälzung in den Verkehrsverhältnissen der Stadt hervorgerufen wer­den. Wenn durch diese Neuerung auch den Interessen Ein­zelner Schaden erwachsen und auch manche allgemeine Be- schwerlichkeit durch sie veranlaßt werden mag, so kann doch in Hinsicht der Salubrität und der Sanität dieselbe nur freudigst begrüßt werden. Der Akt der Eröffnung wird selbstverständlich mit entsprechender Feierlichkeit vor sich gehen. In Nürnberg ist den Soldaten der dortigen Garnison der Besuch von nicht weniger als 49 Wirthschaf- ten verboten worden, da in denselben Sozial - Demokraten verkehren. (S. R.)

Ausland.

Wie«, 27. August. DiePolitische Correspondenz" meldet aus Cettinje von heute: Der in Przrend in be­sonderer Mission eingetroffene Mehemed Ali Pascha zeigte dem Fürsten telegraphisch an, daß er die Mission habe, die Schwierigkeiten zu beseitigen, die sich bei der in Gemäßheit des Berliner Vertrages durchzuführenden Grenz- regulirung zwischen der Türkei und Montenegro ergeben. Dieselbe Correspondenz meldet aus Konstantinopel von

Johannes, soll ich meinen Mann warnen? Soll ich ihm sagen, daß Du zu drohen wagst?"

Ein Durcheinander von (Stimmen unterbrach die leb­haft geführte Conversation. Man hatte vorn Saal aus die Thüren zu den angrenzenden Gernächeni geöffnet und zahlreiche Gäste bewegten sich im bunten Reigen. Georg trat hinaus auf den Balkon, als suche er etwas.

Ach, Mathilde, da bist Du ja! Nun, Johannes?.. .*

Die letzteren, vom Stirnrunzeln begleiteten Worte galten seinem Zwillingsbruder, der, gar zu plötzlich überrascht, um sich fasten zu können, neben der jungen Frau stand, als wolle er sie vertheidigen. Die Fäuste geballt, das Auge blitzend, so sah er dem Anderen mit düsterem, herausfor­derndem Blick ins Gesicht.

folgt!

heute: Bis jetzt haben 12 Transportschiffe mit 18,000 Mann russischer Garde beit Bosporus nach Odessa passirt. Anstatt dieser rücken frische russische Truppen, welche aus dem Innern kommen, in die vorgeschobenen Stellungen ein. Die Russen haben die von den Lazen bei Batum in Betreff der Uebergabe gestellten Bedingungen zurückgewiesen, weßhalb die Räumung Batums neuerdings auf den 12. September verschoben wurde. Von mehreren Mächten sind Erwiderungen auf das Memorandum der Pforte in der griechischen Frage eingelaufen, nach welchem die be­treffenden Diplomaten angewiesen wurden, bei der Pforte auf eine rasche Verständigung mit Griechenland zu dringen. DiePolit.-Corr." meldet ferner aus Belgrad: Fürst Milan hat sämmüiche Minister angewiesen, ihre Porte­feuilles bis zu seiner Rückkehr aus Risch, Pirot, Vranja und Leskovac zu behalten. Die Fraktion Gruic-Jocanovic weigerte sich, unter Ristic im Cabinet zu bleiben. Der neueste Angriff der Arnauten gegen die Demarkationslinie von Vranja wurde zurückgewiesen. Die Arnauten haben von dem von den Serben nicht besetzten Kurschumlje Besitz genommen. Ein Streifcommando von Serajewo unter dem Befehl des Generalmajors Kopfinger traf bereits am 25. d. bei Han Pod Romanja und Glastnac ein. Die Insurgenten zerstreuten sich bereits Nachts vorher überall hin, meistens nach Hause. Ein Haufe flüchtete nach Ro- gatica. Bei dem Etappencommando in Blazni ergaben sich am 26. d. ein JuSbasta und 32 Redifs mit 2 Gebirgs­kanonen. Von der 36. Truppendivisivn sind die ersten Abtheilungen bei Banjaluka, von der 4. Truppendivision ist die Töte bei Brood eingetroffen.

Gastei«, 29. Aug. Die Bäder bekommen dem deut­schen Kaiser wie in früheren Jahren so gut, daß dieselben seit gestern bereits auf die Dauer von 20 Minuten aus­gedehnt werden konnten. Die erfrischende Alpenluft be­günstigt bei der guten Wittenmg die Reconvaleszenz ungemein.

Pest, 29. Aug. DasAmtsblatt" veröffentlicht eine von dem gesammten Cabinet contrasignirte allerhöchste Ver­ordnung, wonach einzelne Truppen der 83. (Honved) In­fanterie-Brigade während der Besorgung des internen Sicher­heitsdienstes im Grenzdistrikte zeitweilig auch außerhalb der Grenzen der ungarischen Kronländer verwendet werden können.

Lon-o«, 29. Aug. Reuters Bureau zufolge haben in Folge der Vorstellungen des Gouverneurs von Trapezunt, des Patriarchen und des englischen Consuls, die Lazen be­schlossen, der Besetzung Batums keinen Widerstand entgegen zu setzen. Lord Campbell (liberal) wurde an Stelle des Marquis von Sonic mit 1462 Stimmen zum Mitgliede des Unterhause für Argyleshire erwählt. Oberst Malcolm (conservattv) erhielt 1107 Stimmen.

Konstantinopel, 29. Aug. Mukhtar Pascha ist als außerordentlicher Commissär wahrscheinlich aber zur Ueber- nahme deö Eivil- und Militär-GouvernementS nach Kreta abgereist. DaS Projekt der internationalen Rhodope- Commission, einen gemeinschaftlichen Bericht zu erstatten, ist an der Weigerung der Delegirten Deutschlands, Oester­reichs, Italiens und Rußlands, den gemeinsamen Bericht zu unterzeichnen, gescheitert. Es verlautet, die Delegirten Englands und Frankreichs werden besondere Berichte er­statten. Der britische Botschafter Layard drängt die Pforte wegen Reformirung der Gendarmerie.

Rtwyork, 28. Aug. Seit der letzten Meldung sind am gelben Fieber weitere 220 Personen erkrankt und 57 gestorben. In New-Orleans selbst wurden 80 neue Fälle constatirt.

Heffen-Naffa».

Marburg, 28. Aug. Die sechste Versammlung dcs Deutschen Vereins für öffentliche Gesundheitspflege findet vom 6. bis 10. September d. I. in Dresden statt. Einen sehr wichtigen Gegenstand der Berathungen bilden die von Conrector Alexi und Dr. Chalybäus (Vicepräsident des Reichsgesundbeitsamtes) aufgestellten Thesen über die Zahl der Schulstunden und deren Vertheilung auf die Tageszeiten. Wir theilen aus denselben folgende mit:

I. Das schulpflichtige Alter beginnt mit dem vollendeten sechsten und dauert bis zum vollendeten vierzehnten Lebensjahre.

Die Aufnahme in die unterste Classe höherer Schulen (Gymnasien, Realschulen aller Art und höherer Töchterschulen) darf frühestens mit dem vollen­deten neunten Lebensjahre erfolgen.

II. Die Zahl der wöchentlichen Unterrichtsstunden in der Elementarschule (einschließlich Singen, Tunten und weibliche Handarbeiten) darf auf der Unterstufe (7. und 8. Jahr) das Maximum von 22, auf der Mittel- (9. und 10. Jahr) und Oberstufe (11. bis 14. Jahr) das von 30 nicht übersteigen.

Von diesen Stunden sind auf der Unterstufe 16 bis 18, auf der Oberstufe 20 bis 22 auf den Vor­mittag zu legen.

Die auf die häuslichen Arbeiten zu verwendende Zeit soll auf der Oberstufe IV2, auf der Mittelstufe 1 Stunde täglich nicht übersteigen; auf der Unter­stufe sollen die häuslichen Arbeiten womöglich ganz wegfallen, auf keinen Fall aber mehr als l/, Stunde täglich in Anspruch nehmen. Der Sonntag darf für häusliche Arbeiten von der Schule nicht in Anspruch genommen werde«.

III. Auf den höheren Unterrichtsanstalten (Gymnasien, Realschulen und höheren Töchterschulen) und Mittel­schulen mit einer fremden Sprache dürfen die obliga-

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Bei ununterbrochener 5ftündiger Dauer des terrichts ist nach der ersten Stunde eine Panse 5, nach der zweiten von 10, nach der dritten 20 und nach der vierten von mindestens 5 Min auSzusetzen.

V. Empfiehlt die Aufstellung eines Arbeitsplans für häuslichen Arbeiten in Verbindung mit dem Lehrp VI. Behandelt die Strafarbeiten und VII. die Schulferien.

VIII. Die Zahl der von einem Elcmentarlehrer wöchen zu gebenden Unterrichtsstunden soll im Mittel 28 30 nicht übersteigen.

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Den Gesundheitszustand befi Meuchelmörders ^*9 zur ling und dessen eventnelle Uebersührung nach einer Irrens Lu anstatt, die von einigen Zeitungen gemeldet wurde, betreff die

können wir, nach an competenter Stelle eingezogenen f '

torischen wissenschaftlichen Schulstunden nur auf Jtabigut Vormittag gelegt werden und wöchentlich die JMrchaui 24 nicht überfteigen. a t -----

Die obligatorischen technischen Nnterrichtsge., -anz gek stände (Schreiben, Zeichnen, Singen, Turnen # rinent n weibliche Handarbeiten) find in der Regel auf \ eil eini Nachmittag zu verlegen und dürfen wöchentlich nj n dem mehr als 8 Stunden in Anspruch nehmen. <

Die Zusammenlegung sämmtlicher Unterrichts «ne Bei dm auf den Vormittag empfiehlt ffich besonders j C-. große Städte, um den doppelten Schulweg zu - MM meiden. Doch darf in diesem Falle die Zahl t in bange täglichen Stunden 5 nicht überschreitm.

Die für die häuslichen Arbeiten der Schüler « jonbern zuwendende Zeit darf in den unteren Classen (1 Gesundu bis 12. I.) höchstens 1/2 bis 1 >/2, in dm mittl« «gleit (13. bis 15. I.) 1 bis 2, in den oberen (16. f letzten 8 18. I.) 2 bis 3 Stunden betragen. Der Sonnt rnrchgem darf für häusliche Arbeiten von der Schule nichtW« erst Anspruch genommen werden. '

IV. Der Beginn des Unterrichts darf für Kinder 12 Jahren früh nicht vor 8 Uhr, und Nachmitt jedenfalls nicht vor 2 Uhr stattfinden.

Zwischen zwei auf einander folgenden Vo tagSstunden muß eine Erholungspattse von mindest 5, zwischen der zweiten und dritten Stunde eine so von 15 Minuten stattfinden. Zwischen zwei N Mittagsstunden ist eine Pause von 10 Minuten forderlich.

Die Zabl der an höheren Lehranstalten zu theilmden wissenschaftlichen Unterrichtsstunden ist die ordentlichen Lehrer auf höchstens 22, für Oberlehrer auf höchstens 20 zu bemessen.

Marburg, 30. August. Wir werden um AustiaHzar bet der nachfolgenden Erwiderung ersucht: ! m We

Auf den in Nr. 203 Ihres Blattes enthaltenen «hrend wegen nicht begehrter Mitwirkung der Lehrer beim H »gen a gendfest wird erwidert, daß dafi unterz. Comite wiederh« Gie diese Mitwirkung sehr vermißt hat und namentlich di chneidei Betheiligung am Festzuge (wie dafi seit länger als ein« Mfingj Säculnm in Eschwege regelmäßig geschieht), wodurch in «rchtbar eine ungeheure Arbeit erspart würde, wie sich jeder, K r Tod Mittwoch Abend der Probeaufstellung auf dem Käwss 1 des rasen beiwohnte, überzeugen konnte. Allein, da sich seich und mindestens 4 mal bei Einladung der Lehrer ein K«W. geholt wurde, so waren wir nach einem iteu^ntzzwi gar nicht lüstern, auch haben wir noch nicht vergeß daß Landrath Mayer vor einigen Jahren die Theilnahi der Waisenkinder erzwingen mußte.

(gez.) W. Brauer. A. Credo. F. Schaaf. W. Schneider.

Der Stadtschreiber Klose zu Bockeuheim ist « 6 defih Stellvertretung des Polizeianwaltes bei dem Amtsgericht * dem daselbst beauftragt worden. Der Dr. med. Fritz Man! Flinte seid aus Potsdam hat sich als prattischer Arzt in BrB 7 Wied rode niedergelassen. Der Hospitals-Unterförster Schnei« ^erud ist von Lehnhaufen nach Löhlbach versetzt worden. D« » verai Oberlehrer a. D., Professor Dr. Lange zu Cassel, dich 6 er am Lehreriniten-Seminar und der Augustaschnle zu Berch »nenbe ist der Rothe Adler-Orden vierter Klasse verliehen worb» Nsuch«

Witzcuhausk«, 26. August. Saubere Zustände scheid Hera in und um Frankenhain (Kreis Eschwege) zu herrschen. nii neu einigen Wochen kamen dort 3 Raub- und Mords (»nbblal fälle vor, davon zwei mit lebensgefährlichem Ausgai^ ynigten DasWitzenhäuser Kreisblatt" gicbt den nach diesem «i stumm ladenden Otte Reisenden den Rath, nur bewaffnet i mitt kommen, da bett betreffenden Strolchen das Handwerk«« Ang. nicht gelegt sei.

Haua«, 27. Aug. Die Herren Vonbriel und bvllstä hier haben eine Erfindung gemacht und um deren P «»gen tentirung nachgesucht, die, so unscheinend sie auf den erst- stden n Augenblick aussieht, berufen ist, eine Reform im Betens tungswesen herbeizuführen, nämlich einenLampendoch der für Oel und Spitttus und Erdöllampen (Rund- x Flachbrenner), sowie für Petroleumherde, mit großem M ! die bi theil zu benutzen ist. Der ftagliche Docht hat den b * mehr jetzt eingeführten gegenüber den großen Vottheil, daß' der L nicht zu beschneiden und weil er nur ganz unmerklich Ruß11ft die setzt fast gar nicht zu putzen ist, was bei Pelrolenmlan^ Diesem und -Herden um so viel höher anzuschlagen, als die ® W eni plostonsgefahr hierdurch bei weitern vermindert ist, b»6 * solche hat der Docht eine wesentlich längere Brenndauer al« 6 * Fliege bis jetzt eingefühtten und bewittt ein stets gleichmäßig' V Brennen.