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fordern muß, sofern es zu einer Einigung und einem Ausgleich kommen soll. Der Papst ist auf das Ge­naueste über unsere sämmtlichen kirchlichen Verhältnisse informirt, sowol durch die wiederholten Berichte unserer Bischöfe, die sie theils aus eigenem Antriebe, theils auf seine ausdrücklichen Befehle einsandten, als auch durch münd­liche Besprechungen. Welches Interesse der heilige Vater an den deutschen Angelegenheiten nimmt, könnte ich Ihnen noch durch eine Reihe anderer Thatsachen erzählen. Ich weiß ferner, daß Cardinal Franchi wiederholt Stunden lange Conferenzen mit hochgestellten Katholiken ans Deutsch­land gehalten hat, selbst bis um Mitternacht und daß er darüber Prälaten und Bischöfe eine Stunde um die andere in seinem Vorzimmer warten ließ, um sich nur ja genau über alle unsere Verhältnisse zu informiren. Daß man angesichts der traditionellen Friedensliebe Roms Besorgnisse hegte, ist natürlich, und daß man denselben selbst an den Stufen des päpstlichen Thrones Ausdruck gab, war gewiß nicht zu tadeln. Nachdem aber dies geschehen, bleibt uns nur Eine Pflicht, zu sagen: „Heiliger Vater, was Du thust, das ist gut gethan!" Der Capitän opfert im Sturm das eine oder andere Stück der Fracht und wirft es ins Meer, um das übrige zu retten. Er wird ganz gewiß nicht mehr opfern und hingeben, als absolut nothwendig ist."

Deutsches Reich.

** Berlin, 13. Aug. Der Gesetzentwurf gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie geht, wie schon früher erwähnt, über die früheren Vorlagen in mehrfacher Beziehung hinaus. Derselbe ist nicht blos gegen die Agitation auf dem Gebiet der Vereine und Versamm­lungen, sowie der Presse, sondern auch gegen die sonst ge­schäftsmäßig stattfindende Agitation, sowie gegen die Ein­sammlung von Beiträgen rc. gerichtet. Ferner sollen Zu­widerhandlungen gegen Bestimmungen des Gesetzes nicht blos Strafen, sondern noch andere Folgen, namentlich Ver­sagung des Aufenthalts in bestimmten Bezirken nach sich ziehen. Weiter soll die Möglichkeit gegeben roerben, für Bezirke und Ortschaften, in welchen durch sozialdemokratische Bestrebungen die öffentliche Sicherheit gefährdet ist, gewisse allgemeine Beschränkungen einzuführen. — Die Angabe, daß sich der Kronprinz an den Feierlichkeiten in Brüssel betheiligen werde, dürfte sich nicht bestätigen, da derselbe am 22., wo die Feierlichkeiten in Brüssel beginnen, bereits in Berlin sein will, da an diesem Tage auch der König von Holland bereits in Berlin eintrifft. Dagegen war davon die Rede, daß sich Prinz Albrecht oder Prinz Wil­helm nach Brüssel begeben will. — Die Andeutungen der Zeitungen über die Abzweigung der Abtheilung für Handel und Gewerbe von dem Handelsministerium sind noch mit großer Vorsicht aufzunehmen. Einzelne Angaben sind ent-, schieden irrthümlich, namentlich ist nicht davon die Rede, daß die preußische Handelsverwaltung mit ihrem Etat auf das Reich übernommen werden sollte. Vielmehr könnte es sich nur um Personalunion in der oberen Leitung handeln. — Der Sieg der Sozialdemokratie in Breslau ist wohl geeignet, einen bedeutenden Eindruck in allen bürgerlichen Kreisen zu machen. Nicht blos einen Wahlkreis haben die Sozialdemokraten dort erobert, sondern um ein Geringes auch einen zweiten. Soviel man auch wieder über die Schuld der einzelnen Parteien an diesem Ergebniß zanken wird, so bleibt doch unabhängig davon die Thatsache be­stehen, daß die Sozialdemokratie auch dort jetzt über so große Massen gebietet", wie sie bei dieser Wahl zu Tage liche Erwartung und Beklommenheit, womit die Worte der Alten sie erfüllt hatten, wurde durch das Benehmen des Fremden, der ein einsilbiges und feierliches Wesen hatte, eben nicht gehoben.

Fortsetzung folgt-)

Juteraatioaale Ausstellung der gesammte» Papier- Industrie in Berlin.

(Fortsetzung.)

Gruppe II.

Durchwandert das Publikum den maschinellen Theil der Papier-AuSstellung in dieser Gruppe, so staunt es über Entfaltung von Naturkräften, welche hier für einen so vor­übergehenden Zweck unserem Willen dierlstbar gemacht sind. Ueberall finden wir Bewegung! Hier sehen wir die Wir­kung der Kraft an Maschinen, welche mit Hülfe sinnreicher Mechanismen aus einer Rolle Papier die zum Gebrauch fertigen, bedruckten und geklebten Düten und Papiersäcke automatisch fabriziren, und die die Maschinen übertvachenden Menschen haben zu thun, die Stöße von fertigen Fabrikaten Hinwegzuschaffen; dort arbeitet ein Holländer und stellt aus dem Rohstoff die Masse her, aus der das Papier gemacht wird. Jede der vielen, in Bewegung befindlichen Maschi­nen ist beschäftigt, der Papierindustrie dienstbar zu sein. Woher kommt die imposante Kraftenttvickelung? Ein ver- hältnißmäßig kleiner Röhrendampflessel von 50 f^Meter Feuerfläche mit eigenthümlicher, in den meisten Staaten patentirter Dampftrocknung und Cirmlation ist der Urheber so bedeutender Kraftentfaltung. Er liefert, gespeist von einem äußerst sinnreichen und sicher funküonircnden artto- matischen Speiseapparat den mit 7 bis 8 Alm. gespannten Dampf zum Betriebe der 4 im Gange befindlichen Dampf­motoren, von denen zwei die gesammten Spezialmaschinen in Bewegung erhalten.

Wir Deutsche bewundern nicht mit Unrecht den Erfin- dungSgeist der Ausländer, doch haben wir an diesen Dampf-

getretm sind. Solchen Vorgängen gegenüber, wie sie hinter­einander in Dresden, in Elberfeld und in Breslau hervor­getreten sind, ist eS wahrhaft unglaublich, wie die „Nat.- Ztg." heute wieder den Satz leisten kann: „Die Wahl­niederlage der Sozialdemokratie ist schwer genug, um der Rede und der Thal des liberalen Bürgerthums, um dem Gedanken der Reform gegenüber den wilden Wünschen und Träumen eines allgemeinen Umsturzes leichteren Eingang in die Seele der Verblendeten und Bethörten zu verschaffen." Ueberhaupt zeugt das heutige Auftreten des Blattes wieder von einer Verkennung der thatsächlichen Lage und von einer Verranntheit in Parteitradition, daß man wirklich an der Fähigkeit dieser Leute zur praktischen Politik verzweifeln muß. — Der heutige Artikel der „Germania" über den Frieden zwischen Rom und Berlin ist offenbar in einer ganz anderen Stimmung geschrieben, als alle bisherigen. Man scheint auf erhebliche thatsächliche Zugeständnisse Sei­tens der Kurie gefaßt und beruhigt sich aber einfach darüber,i daß die Kurie nicht weiter nachgeben werde als sie dürfe. Davon ist gewiß auch Fürst Bismarck überzeugt, aber es wird sich wohl schließlich zeigen, daß doch Manches eoneedirt werden kann, was früher, wenigstens bei der Germania, als unmöglich galt. — Der General - Director FabrieiuS wird, nachdem derselbe die Zusammenstellung des Berichts über die Tabakenquste - Commission beendet, heute nach Straßburg abreisen. — Es ist unrichtig, daß der Finanz­minister Hobrecht mit dem Staatsminister Hofmann in Kissingeil gewesen. Nur Letzterer hat dem Fürsten Bis­marck Bericht erstattet. Ebenso unrichtig ist es, daß der Staatsminister a. D. Delbrück in Heidelberg bei der Con- ferenz gewesen resp. mit Mitgliedern der Conferenz über die dieselbe beschäftigenden Materien konferirt habe. — Das neueste Heft (3. Band, VII) der vom Geh. Ober-Regie­rungsrath Dr. v. Nathusius und Landes - Ockonomierath Dr. Thiel herausgegebenen landwirthschaftlichen Jahrbücher enthält einen beachtenswerthen Artikel: „Der Credit des Landwirths," von Dr. Gustav Marchet, Professor an der Hochschule für Landeskultur in Wien. Es wird zunächst den bestehenden Creditgesellschaften für landwirthschaftliche Kreise die eingehendste Beleuchtung zu Theil, sodann gibt der Verfasser Vorschläge, in welcher Weise das Creditsystem geordnet werden muß.

Kiel, 13. Aug. Die deutschen Anthropologen wähltm Straßburg zum nächsten Versammlungsort.

Reichenbach, 13. Aug. Stichwahl. Nach dem bisher bekannten Zahlenergebniß siegte Schmiedel (kons.) mit rund 200 Stimmen Majorität über Auer (Soz.).

Hildesheim, 13. Aug. Die Wahl Römer'S (nat.-Iib.), welcher bis jetzt 9795 Stimmen erhielt, ist gegen Dröge (Centrum) mit 8006 St. als gesichert anzusehen.

Ausland.

Wien, 13. August. Nach Nachrichten des Obercom- mandanten wird die Vereinigung der Hauptcolonne mit der von Travnik vorrückenden 7. Division bei Vitetz er­folgen. Die 20. Division Szapary konnte ihre Ansgabe, bis Zwornik vorzurücken, vorläufig nicht realifiren; sie bestand in ihrem Vormarsche am 4. d. bei Gracanica, am 8. d. bei Han Pirkovac Vorpostengefechte, am 9. d. und den ganzen 10. Aug. Kämpfe vor Tuzla bei unübevvind- lichen Verpflegungs-Schwierigkeiten. Nachdem fast alle Zugthiere den Strapazen erlegen waren, hielt Feldmar­schall-Lieutenant Szapary für geboten, ohne vom Feinde dazu gezwungen zu sein, zur Sicherung seiner Verbindungs­linie sich nach Gracanica zurückzuziehen. Die Verluste

Maschinen Gelegenheit zu lernen, daß auch wir nicht arm an neuen Ideen sind, denn jede dieser Maschinen ist durch sinnreiche, patentirte Construktionen bemerkenswerth.

Zuerst verzeichnen wir eine liegende Woolf'sche Dampf­maschine von 50 Pferdestärken mit nur einem Cylinder, Condensation und höchster Expansion, welche zeigt, wie mit geringem Anlagekapital und kleinem Raumaufwand die größte Dampfersparniß sich vereinigen läßt; dann Maschi­nen ohne Condensation von 30, 12 und 8 Pferdestärken mit jedesmal anderer PräcisionSventilsteuerung, deren Diagramme dem Beschauer die Dampfwirkung anschaulich machen.

Ohne Betrieb ist ferner eine englische Soho-Darnpfma- schine, die mit einer Cameron-Dampfpumpe ausgestellt, die englische Arbeit zeigt. Auch Amerika hat sich betheiligt, um in einer kleinen zweipferdigen Kesseldampfmaschine uns eine Probe seiner Vernickelungs - Kunst vorzuführen. An Kesscldampfmaschinen ist noch eine vierpferdige zu ver­zeichnen.

Doch nicht dem Dampf allein dürfen wir all' das Le­ben und die Bewegung zuschreiben, zwei andere in der Neuzeit wichtige Kraftquellen finden wir benutzt. Es ist allbttannt, daß Deutschland in Herstellung von Gasma­schinen das Beste aufzuweisen hat, und wir finden auch hier eine Reihe vorzüglicher nach Otto's Patent von 1 bis 8 Pferdestärken, welche vor dem staunenden Beschauer vermittelst mehrerer Centrifugal- und California-Pumpen imposante Wassermassen heben, die, in ein Bassin stürzend, einen lebendigen Ausdruck ihrer Kraft zeigen.

Außer diesen für das Kleingewerbe unentbehrlichen Maschi­nen ist auch eine Heißluftmaschine in Thätigkeit. Zu allen ge­werblichen Anlagen sind Pumpen nothwendige Hilfsmittel. Wir finden außer den oben Genannten eine Anzahl Pulsometer, die von einem kleinen steheirden Dampfkessel betrieben, im Garrge sind. Eine Haudpumpe mit GaS-Cylinder zeigt recht hübsch daS Spiel der Ventile.

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Tkplitz, 10. Aug. lieber ein Gespräch Sr. Majestät ftächen des Kaisers und Königs mit dem Hotelbesitzer Holtfem Mm erhält das „B. Fr.-Bl." nach Angaben des letzteren aui dürfen. Teplitz folgende Mittheilung: „Am 8. August, Miltitz_____

112 Uhr, fand die Audienz des Genannten bei Sr. Ma­

der Vali und der Muteffarif. In Serajewo herrscht grvst Mn § Verwirrung. Die türkischen Behörden wagen sich nty ,e[nem j dahin zurück. — Aus Schabatz wird gemeldet, die $= völkerung fliehe aus Possavina nach Zwornik. Von Zwei- H schoi nik sollen 4 Tabors gegen Tuzla abmarschirt sein. - 7

Demselben Bureau wird aus Konstanttnopel vom 13. Kstiidt meldet: Nach Nachrichten aus Serajewo hat das von ds «leitet, insurgirten Bevölkerung eingesetzte Regierungs-Comito b« j

von ihm ernannten Goriverneur Hafiz Pascha beauftrag niftW dem österreichischen Truppencommandanten entgegenzueile, rab Sc und um Nachsicht für die Bevölkeruiig zu bitten. — H« ^neral hält man, nach den letzteingetroffenen Meldirirgen die Fm Ksrndt sühnrng des bewaffneten Widerstandes seitens der Jnsui- ~ 7, rection für unmöglich. — Mehemed Ali Pascha ist M jäherer Beruhigung der Bevölkerung zum Commissar der Pfvrs fettw für Bosnien ernannt worden und wird sich sofort dahii M be begeben. " |

sind noch unbekannt. — Die „Polit. Corresp." melM R3(6 G aus Konstantinopel: Die Einschiffung der russischen Gaw «r Aet nach Odessa soll am 19. d. M. beginnen: Die Pfoq, goi fährt fort, Truppen nach der griechischen Grenze zu fenbtn Mstar England suche bei der Pforte zu erwirken, daß ihm b« M eir Besatzungsrecht in den Dardanellen-Schlössern eingeräuW Mtta werde. Der Großvezir Savfet Pascha zeige sich dem zg Tag langen Englands nicht ganz abgeneigt, dagegen wolle btt Mmu Sultan nichts davon hören. — Das „Telegr.-Corresp, g,aren Bureau" meldet aus Belgrad von heute: Dem Vernehm, Mgs nach werden in Novibazar zur Organisirung des Wibtb Lehr b< standes Versammlungen abgehalten. Viele Flüchtlinge au$ Mcha Serajewo treffen in Sienitza ein. Es befinden sich daruntt, hffchl Sa** iihS SöV* SYDlttoffAY*tfr QiM ___-1- . 'V

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jestät dem Kaiser im Park statt. Graf Perponcher stellt!

ihn dem Kaiser vor. Es war ein ergreifender Augenblft * $ als Holtfener den auf ihm ruhenden, wohlwollend milde, Amme Blicken Kaiser Wilhelms sich gegenüber wußte; seine Auge, !« die füllten sich mit Thränen. Se. Majestät der Kaiser lieh «kehr, sich nun den garrzeir Vorgang nach erfolgtem Attentat er- M w«

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Air Hebevorrichtungen sind der bekannte Stauffer ui Megy'sche Auszug mit Regulirtrommel, und eine RÄP

zählen. Ruhig und ohne Emphase erzählte Holtfener, mtpitte au er, kaum daß sich ihm die Situation in ganzer Sch ' lichkeit klar aufdrängte, unwillkürlich die Treppe hinaiMrast. stürzte, um den Elenden festzuhalten, wie er mit unbegrch »eichen licher Kraft und in einer nie gekannten Aufregung die va- kchediti schlossen gewesene Thür eindrückte, und, ins Zimmer stürzeH Men den Verbrecher bei der Gurgel packte, und wie er daiH »erben, selbst schwer verwundet, bewußtlos znsammenstürzte. Tief — bewegt hörte der Monarch dieser Schilderung zu, drückM-M hierauf Herrn Holtfener die 9techte und sagte zu ih« ktannti „Nun, Mein lieber Holtfener, Sie haben für Mich blut« Mett müssen, aber Ich habe für Euch alle leiden müssen!" Da ßniteau feierliche Augenblick wurde noch erhöht, als Ihre K. $ tuf nie die Großherzogin von Baden herzutrat und Herrn Hol!' mbwir feuer, kaum daß derselbe ihr vvrgestellt wurde, mit Thräna Jtrfönli in den Augen dankte und einen guten Erfolg der Kur die wünschte. Holtfener erfreut sich der allgemeinsten Theil- 100 gej nähme auch in Teplitz und dürfte in diesem Augenblick fc ein; bereits unzählige Male von der Unterredung mit dem deck-DW S schen Kaiser und Allerhöchst seiner Tochter den immer ium

gleicher in anderer Anwendung aufzuführen.

Bemerkenswerth ist eine patenttrte Fangevonichtnng f^Mben 9 Fahrstühle, welche bei den dort täglich angestellten Bei- k Een suchen die Sicherheit ihrer Wirkung zeigt. Wen die ^rchs ! Nutzung von Wasserkräften interessirt, wird nicht bei eine s^lnei Girard - Turbine mit Ringschieber-Regulirnng und lieber tarnet wafserzapfen vorübergehen. Eine große Anzahl von Schmirg^ ; schleif-Maschinen zum Schärfen der Werkzeuge bllden «I $7, ; bemerkenswerthe Gruppe. Die sinnreichen Strahlapparick hchmzvl finden in einem 9tührgebläse, einem Elevator, zweien M ^erpvi versal-Jnjectenren und einer Zeichnung eines Schornstein fBeterti Ventilators ihre Vertreter. Jeden Fachmann wird fern* Steifen eine geschmackvolle Ausstellung von Dampfkessel-Armaturs, Wau, sowie mehrere Arten von Roststabformen interessiren, währet ^ftn das größere Publikum den schön ausgeführten Ventilators- fetten von denen einer durch eine kleine Kessel-DampsmaM * getrieben wird, Aufmerksamkeit schenkt. 10(

Mehrere Spritzen, ein Effectometer, sehr sinnreiche Itiegnit pansions-Apparate und mehrere Dasymeter, welche del tn^rüc Zwecke dienen, die Festigkeit des Papieres zu bestimm^- m -cen bilden angenehme Anziehungspunkte. Wiege-Apparate, s^efor der großen Centesimal-Waage zum Verwiegen ganzer 9iod stoff-Ladungen herab bis zu den feinsten Papierbog* * nach Waagen sind in vorzüglicher Construktion reich vertret* Wty s An Maschinen zur Anfertigung von Papier und Pap^ *üb er ans den verschiedensten Rohstoffen sind viele Wittlich scheiß ^kteftc werth. Neben den schon erwähnten Holländern finden w ^re Lumpenschneider, Calander oder Walzwette in schöner, koft^ barer Ausstattung. Unmittelbar am Wege sehen wir ed voluminöse auffallende Maschine; eS ist dies ein zum TrockS von Tafelpappen dienender Apparat. Außer dieser $ schirre ist noch ein Modell nebst Zeichnung ausgestellt, $ einen anderen Modus des Trocknens veranschaulicht.

an ihn herantretenden Neugierigen berichtet haben." 9.

Paris, 13. Aug. Die „Agence Havas" meldet eu ( Ragusa vom 12. d.: Der Fürst Nikita von MontenegHsterligt hat sich nach Niksic begeben und wird von dott am f