eine Zeit lang gegen Entree der Zutritt gestattet werden und machen wir jetzt schon Fachmänner sowohl, als auch Laien auf diesen seltenen Kunstgenuß aufmerksam. Diesem interessanten Arrangement wird wohl die Gesandtschaft vor allen Dingen ihren ersten Ausflug widmen, um sodann Touren, die den Bergwerken, Hütten und Fabriken in der Umgegend gelten, zu unternehmen.
Offenbach, 11. Aug. Die hiesige Handelskammer hat, um Handelsverbindungen mit China anzuknüpfen, im Jn- teresfe der hiesigen Industrie die chinesische Gesandtschaft zu Berlin zum Besuche unserer Stadt und zur Besichtigung ihrer Industrie-Erzeugnisse eingeladen. Der Gesandte nebst Gefolge trifft am 19. August d. I. hier ein und wird die größten Fabriken und eine Ausstellung der geeignetsten Artikel der verschiedenen Branchen besichtigen.
Heidelberg, 9. August. Die ,.Karlsr. Ztg." schreibt: „Gestern fand die letzte Sitzung der Konferenz deutscher Finanzminister statt. Wie wir vernehmen, haben die Arbeiten der Konferenz zu einem befriedigenden Ergebniß geführt, indem über wesentliche Grundlagen für die als noth- wendig anerkannte weitere Entwickelung und Ausbildung des Reichs-Finanzwesens ein vollständiges Einverständniß erzielt wurde. Nachdem vorgestern Abend eine von der hiesigen Museumsgesellschaft veranstaltete Abendunterhaltung die Mitglieder der Konferenz in den Raumen des Museumssaales vereinigt hatte, begab sich heute der größte Theil der Kongreßmitglieder, einer Einladung der großherzoglich badischen Regierung zufolge, nach Triberg zur Besichtigung der Schwarzwaldbahn, sowie der ständigen Schwarzwälder Jndustrieerzeugnisse. Die Theilnehmer an dieser Fahrt, welche dieselben zugleich durch einen Theil der schönsten Gegenden Badens führte, sprachen ihre vollste Anerkennung sowohl über die Großartigkeit der Eisenbahnbauten, wie über die Reichhaltigkeit und geschmackvolle Anordnung der Industrieausstellung, nicht minder auch über den freundlichen Empfang aus, der ihnen seitens der Vertreter der Gemeinde Triberg zu Theil wurde. — Morgen werden wohl sämmtliche Mitglieder der Konferenz Heidelberg verlassen haben."
Auslaad.
Wim, 12. August. Offieiell. Das 13. Armeecorps berichtet aus dem Hauptquartier Zepce vom 10. d., daß die nach der Schlacht bei Zepce geflüchteten Insurgenten nach Serajewo entkommen sind. Ein türkischer Generalstabshauptmann, welcher sich im Hauptquartiere meldete, gab die Stärke der Insurgenten im Kampfe bei Zepce auf 6000 bis 10000 Mann an und bestätigte die Flucht derselben nach Serajewo. Er meinte dagegen, daß ein anderer Zuzug von Serajewo kommen und den Oesterreichem bei Busovaca entgegentreten werde, was jedoch bezweifelt wird. — Die 7. Division stieß am 8. August eine Stunde nordwestlich von Jaice auf einen 5000 Mann starken und aus 3 Bataillonen Regulären und Jnsurgenten- schaaren bestehenden Feind und schlug denselben nach einem neunstündigen Kampfe und guter Gegenwehr in die Flucht. Es wurden viele Gefangene gemacht und 3 Geschütze und 3 Fahnen erbeutet. Todte: Lieutenant Swoboda vom 10. Jägerbataillon und mehrere Mann, verwundet circa 6 Offi- ciere und 140 Mann. Die Stimmung der Truppen ist vorzüglich. Von der 20. Division keine Meldung. Das Hauptquartier marschirt morgen nach Zenica. — Die „Polit. Corresp." meldet aus Konstantinopel: Es verlautet, Griechenland werde sich nur noch bis zum 31. August passiv verhalten. — Fürst Lobanoff soll der Pforte eine Rote überreicht haben, welche die gänzliche Zurückziehung der Rusfen vor Konstantinopel erst nach der vollständigen " ——^== __
Alte lehnte nun die Thüre des Pförtchens an, stellte ihre Leuchte in eine Blende des alten Gemäuers, und setzte sich auf eine im Hintergründe des Thurmes befindliche steinerne Bank nieder, wo sie dm Erfolg des Zaubers abzuwarten beschloß.
(Fortsetzung folgt.)
Juteruatioaale Ausstellung der gesummte« Pavier- Judustrie i« Berliu.
Während der Monate Juli und August findet in der deutschen Reichshauptstadt (Exercierhaus, Karlsstraße 12) diese Ausstellung statt. Von befteundeter Seite geht uns der folgende Bericht zu, ben wir gern hiermit zum Abdruck bringen.
Srwftie I.
Die Papierfabrikation hat in den letzten Jahren in ihren verschiedenm Manipulationen eine so wesentliche Veränderung erfahren, daß es für den Laien sowohl wie für den Fachmann von großem Interesse sein dürste, sich einen Einblick in die heutige Papierfabrikation zu verschaffen.
Der sich immer mehr und mehr steigernde Papierconsum, sowie schließlich die Aushebung des Lumpen-Ausfuhrzolles, wodurch dem Jnlande das für die Fabrikation werthvollste Rohmaterial, „die Lumpe", zum großen Theil entzogen wurde, nöthigten den Fabrikanten, sich hierfür ein möglichst ebenbürtiges Surrogat zu schaffen, welches auch, Dank dem Genie unserer Industriellen, in der Verbesserung und größeren Verwendung der Cellulose, dem Holz- und Strohstoff im vollsten Maße gefunden ist.
Von den verschiedenen Gruppen der „Jntemationalen Ausstellung für die gesammte Papier-Industrie" beschäftigt sich Gruppe I, welche von einigen 80 Ausstellern beschickt worden ist, mit den zur Herstellung von Papier und Pappe
Durchführung des Berliner Vertrages, die die griechische Frage betreffenden Stipulationen inbegriffen, in Aussicht stellt. — Dieselbe Correspondenz meldet aus Bukarest: Der Tag der Uebergabe Bessarabiens und der Uebernahme der Dobrudscha ist noch nicht festgesetzt. Die Dobruoscha soll eine vollständig aparte Verwaltung unter Joan Ghika erhalten. — Die „Polit. Gon." meldet ferner aus Knin: Auch in Livno fand eine Erhebung der mohamedanischen Fanatiker statt. Der türkische Militärcommandant wurde getödtet. Die Truppen sind mit den Revoltanten vereinigt in der Richtung von Skoplje abgezogen, nachdem zuvor mehrere Christen eingekerkert worden waren. — Von der 7. Truppen-Division liegt folgendes Telegramm vor: Im Laufe des 11. August wurde Travnik besetzt und die Feldtelegraphen etablirt. Die Verbindung über Banjaluka wurde vollständig hergestellt. In Varcar-Vacuf und Jaice liegen 7 Officiere und 160 Mann verwundet aus den Kämpfen bei diesen Orten am 5. und 7. August. ,
Teplitz, 10. Aug. Der Kaiser, der Großherzog von Baden und die großherzogliche Familie brachten heute Nachmittag eine Stunde im Schloßgarten zu und begaben sich am Abend zu Wagen nach der Rosenburg, woselbst sie etwa 3A Stunden verweilten. In das daselbst ausgelegte Gedenkbuch trugen die Herrschaften ihre Namen ein. Von der Rosenburg begab sich der Kaiser zu Fuß nach Graupen hinab, wo Se. Majestät von dem daselbst Spalier bildenden Veteranenverein mit einem dreifachen Hoch begrüßt wurde. Se. Majestät dankte huldvoll und unterhielt sich mit mehreren Veteranen. Um 8 Uhr^ kehrte der Kaiser welcher den ganzen Tag in sehr heiterer Stimmung zubrachte, nach dem Herrenhause zurück. — Der Geheime Ober-Me- dizinalrath Dr. v. Langenbeck ist heute zu einem mehrtägigen Aufenthalt hier eingetroffen. — Der Kaiser trug bei dem gestrigen Besuche auf der Rosenburg in das dort aufgelegte Gedenkbuch seine Chiffre: „W. Rex" nebst Datum mit der rechten Hand ein. Seine Majestät suchte daraus in dem alten Gedenkbuche die Handschrift Seines Hochseligen Vaters auf. Das Befinden des Kaisers, der heute ein Handwasserbad und darauf ein Vollbad nahm, ist ein sehr gutes und die Besserung stetig zunehmend.
Pest, 12. August. Ministerpräsident Tisza wurde heute auch in Schemnitz unter großer Begeisterung zum Abgeordneten gewählt.
Rom, 11. August. Cardinal Nina hat den Mächten seine Ernennung zum Staatssecretär notificirt und nach Berlin, Petersburg, London und Bern dem Wunsche Ausdruck gegeben, die bereits eingeleiteten Verhandlungen fortsetzen zu wollen, indem er seinerseits legalste Bereitwilligkeit nnd guten Willen betont.
Paris, 12. August. Das Urtheil des Handelsgerichts, welches auf bie, Klage des Bankhauses Dreyfuß ben Gouverneur bes Crebit foncier verurtheilt hatte, eine Dividende zu vertheilen, ist heute durch Beschluß des Appellhofes aus dem Grunde der Jncompetenz reformirt und Drey- fnß in die Kosten verurtheilt worden.
— 11. Aug. Gestern hat mit einem großen Banket einer der curiosesten unter den vielen Congressen geendigt, die hier während der Ausstellungszeit tagen, nämlich der Congreß der Frauen, welche für die Rechte des Weibes eintreten. Die Damen, jung und alt, schön und häßlich, haben viel getagt und tapfer geredet. Eine scharf begrenzte Vorstellung von dem, was sie sich unter den Rechten und Pflichten des Weibes denken, haben wir aus ihren Mittheilungen nicht gewinnen können, wohl aber manchmal die Unbefangenheit bewundert, womit sie medicinische wie politische, ästhetische und volkswirthschaftliche Sätze decretiren. Sie beschlossen heute, daß die Frauen ihre Kinder selbst erforderlichen Rohmaterialien, und sind es neben Chemikalien und Farbstoffen vorwiegend obengenannte Surrogate, welche dem Beschauer entgegentreten.
, Jedoch fehlt die Lumpe nicht ganz; denn außer einigen mächtigen Original - Lumpenballen verschiedener Sortirung, wie solche im Handel vorkommen, zeigt uns ein Aussteller die verschiedenen Fabrikationsstadien, welche die Lumpe vom Urzustände bis zum fertigen Papier durchzumachen hat. So finden wir dieselben roh als Schiffstaue, Fischemetze, altes Theerzeug, diverse Kattun- und Leinenlumpen, dieselben bann geschnitten, gekocht, gewaschen, gemahlen, gebleicht unb bis zum fertigen Papier verarbeitet.
Das geeignetste Ersatzmittel für Lumpen bietet Cellulose, ein auf chemischem Wege aus Holz gewonnener Faserstoff, welche, ebenso wie bie Lumpen, in ben verschiedenen Manipulationen — vom rohen Baumstämme bis zum Gangzeug und dem daraus gearbeiteten Papier — ausgestellt ist.
Ein äußerst anschauliches Gesammtbild hiervon führt ein Aussteller dem Publikum vor. In einer pyramidalen Etagöre sehen wir oben die Stämme von sieben verschiedenen Holzarten, wie Tanne, Pappel, Buche, Birke rc. Darunter stufenweise dieselben verarbeitet und zwar: zerkleinert, gekocht, gewaschen, gebleicht, gefärbt, und schließlich das fertige Papier hieraus. Außer diesem haben es sich eine große Zahl Aussteller angelegen sein lassen, ihre Cellulose-Produkte in den verschiedensten Formen und Deco- rationen zur Anschauung zu bringen. Mit Staunen erblickt der Beschauer dieses Produkt der Neuzeit, welches sich ihm bald in fein geschliffenen Krystallgläsern, in zierlichen Kästchen, in Teigform und Tafeln, gezupft und in Stücken darbietet, so, daß der Laie kaum glauben wird, stets nur die Faser unseres Holzes vor sich zu haben.
Außer auf chemischem Wege finden wir die gleichartigen Holzarten mechanisch zu Papierstoff verarbeitet, unb begegnen
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schälchen, unb auch bie vielfach gebrauchte Kartoffelstärke glänzt burch Stimmeneinheit.
Das in neuerer Zeit als Universalmittel für bie Papierfabrikation gepriesene Wasserglas ist in feiner vielfache» Verwenbung ausgestellt.
Der bem Papierfabrikanteu so lieb geworbene Füllstoß zur Beschwerung des Papiers bietet sich uns in Blöcke»
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Hauart, 12. Aug. Resultat der Stichwahl biö jetzt: Dr. Weigel 10,190
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Es fehlen noch die Resultate aus 11 Orten. j '
Fulda, 12. Aug. Der „H. B." schreibt: Bekanntlich fc^er stiftet unser verehrter Landsmann, der Professor der Physik rt
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saugen sollen, wenn sie können, morgen, daß das M, x meine Stimmrecht auf das schöne Geschlecht ausqcdel <vrr 1 werden müsse, und übermorgen bringen sie Toaste auf Litai universale Republik. Wir theilen gewiß die Ansicht Lht C es Zeit ist, dem weiblichen Geschlechte mehr Gelegenheit F ■' selbstständiger menschlicher Ausbildung und Thätigkeit geben, aber wir glauben nicht, daß dieser Zweck durch b( artiges Congreßgerede wesentlich gefördert werde. — x, „Paris-Journal" hat dieser Tage eine Untersuchung ü dw Möglichkeit einer Präsideiltschafts-Candidatur Auw« geführt. Orleanistische Blätter antworten darauf mit stille von Hoffnungen nicht ganz freien Seufzern, republikaich donnern gegen die Unverschämtheit, in legitimistischen Kreis, hört man hier und da eifersüchtige Bemerkungen. Das all, ist ziemlich zwecklos; für 1880 läßt sich noch gar kei, Candidatur aufstellen; daß Mac Mahon im nächsten Ich abdanken sollte, ist unwahrscheinlich, und wenn er es tfe so würden sicherlich nicht hundert Stimmen im Cona» für den Herzog von Aumale zusammen zu bringen sein - Der Präsident der Republik ist vorgestern Abend von Tm Ville zurückgekehrt; gestern sind die Höflichkeitsbesuche zwisch» ihm und dem Großfürsten Konstantin ausgetauscht worb» — Gestern hat sich die internationale Münzconferenz '« sammelt, welche auf Veranlassung der Vereinigten Staat» von Amerika im hiesigen auswärtigen Amt einberufen $ Da noch mehrere Bevollmächtigte fehlen, haben die Arbeit» «,if h noch Nicht begonnen. Inzwischen ist auch die franko-amm 2 S kanlsche Conferenz zur Herstellung eines HanbelsverkW fLl nn Grand Hotel zu einem Abschluß ihrer Arbeiten gelangt Die Mitglieder wären sämmtlich der Freihandelspolitik z» geneigt und sie haben sich ohne Schwierigkeit über folgend, Grundzuge eines Programms geeinigt, für welches in beide- Ä Landern gewirkt werden soll: Frankreich gewährt den & ’
einigten Staaten vertragsmäßige Taxen, ähnlich wie ü E J England, der Schweiz u. s. w. gegenüber bestehen. Tai» iJ fi„- fotten nach Möglichkeit droits specifiques statt der Wech mt k-, Ale eingeführt werden. Amerika dagegen vermindert feint Ee,. Werthzolle auf höchstens 30 pCt., der Tarif für Seide fei fürs erste Jahr auf 50, dann auf 40 und endlich auf 3 M. herabgesetzt werden. — Der hiesige deutsche Männer- L» J Gesangverein „Teutonia", der in seinem Local Rue Saint E, Marc Nr. 8 feit der Eröffnung der Ausstellung jede Wch «X Mi Abend-Unterhaltungen veranstaltet, hatte gestern all E,;, Gaste sechzehn Mitglieder eines Stuttgarter Gesangvereins. Die Gäste und die Mitglieder des Vereins trugen gemeinschaftlich mehrere Stücke vor, die allgemeinen Beifall fanbai Der Verein erwartet dieser Tage eine größere Anzahl Mitglieder deutscher Gesangvereine. Der hiesige deutsche Tnni-' verein, der sein Local ebenfalls Rue Saint Marc 9ir. hp. hat, wird vielfach don den zur Ausstellung nach Pack J kommenden Deutschen besucht. Die Abend-Unterhaltunga- desselben finden am Sonnabend statt.
Odessa, 12. August. Auf dem Torpedokutter „Su- lina", welcher zur bevorstehenden Revue nach Nikolajew unterwegs war, erfolgte eine Keffelexplosion, wobei fünf Maschinisten und 2 Subalterne das Leben verloren. Die' Leichen sind nicht auszufinden. Von der ganzen Mannschaft sind 27 gerettet.
ihnen als „geschliffenen Holzstoff" in Kuchen, Tafeln uni Pappen, gebleicht und ungebleicht.
Selbst den bisher so gering geschätzten Sägespähn« fntXr gönnt unsere rastlose Industrie den Weg alles JrdiM den s nicht, sondern macht auch diese roieberum der Papier-, oder „ '
richtiger Papp-Industrie zugänglich. Zu Holzmehl verarbeitet, zeigen sie sich uns in 3 bis 6 Genres der Feinheit-
Fast ähnlich der chemischen Bearbeitung des Holzes r» — s Cellulose (Holzzellstoff) ist die des Strohes zu Strohsto« ng. ( ein Surrogat, welches mit Vorliebe als Zusatz zu feineren nrg, - Brief- und Schreibpapieren verwendet wird. Wenn auch M die Vorführung des Strohstoffes fast der der vorbesprochenn: Surrogate gleichkommt, so überrascht doch der „doppelt fl«1 v; bleichte Strohstoff", der so zart und weiß wie frisch Sp Mine fallener Schnee, theils feucht, theils trocken unter Glas- gtbj kästen ausgestellt ist.
Ganz vereinzelt, trotz mehrfacher Anwendung, zeigen sich ^tene. uns neben dem Haidekraut (Erica) die ausländischen Gräser Esparto und Alfa, letzteres im Urzustände ausgestellt, ersteres wie Holz resp. Stroh verarbeitet.
Der Leim, ein dem Papier so nothwendigeS Präparat, wird uns auf vielfache Art vorgeft'rhrt, und zwar der thicn- tb, [eJ fshe Leim, vom gröbsten Knochenleim bis zur feinsten Gei»' Bon tiiie, wie auch die feinsten französischen und geringsten amen- tiütn $ kultischen Harze als unentbehrliche schätze für die Papier- ^reiche fabrikation. f s seiner
, Als Gallerte sehen wir den Leim in drei Porzellan- »Hin