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ltan st wurde derselbe als gewählt proklamirt. Der freiconservative ;cirt. - Äewerber Dr. Herm. Jäckel von hier erhielt 4085, der
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meins Liederverein sind nicht nur regelmäßig vom herrlichsten Wetter begünstigt, sondern gestalten sich auch stets zu wahren Volksfesten, und so war es auch bei dem gestri- zen im Pfeifferschen Garten, das sich einer derartigen Theil- uahme erfreute, daß es schließlich mehr als ein Kunststück war noch ein Sitzplätzchen zu erhaschen.
Marburg, 1. August. Die drei unter communal- ßrndischerVerwaltung stehenden Leihaustalten des Regierungsbezirks Cassel, und zwar in Cassel, Hanau und Fulda, hatten
. „Du sagst also,* trug Ferdinand dem Anton auf, „ich ■Üe mich allerseits bestens empfehlen; ich fei aus Besorgniß Ende der Polizei in die Hände zu fallen, in Mellrich- sen nach der Grenze gegangen und wolle ohne den ge- sten Aufenchalt nach England reisen. Von dort aus srde ich ihnen alsbald schreiben. ES sei mir recht leid ich nicht persönlich von ihnen habe Abschied nehmen können, würden eS aber gewiß billigen, daß ich eö so gemacht . Ich gehe hier durch daö Entenbühl zu meiner er, — mache, daß Du bald nachkommst, wenn eS
>a, eh Davon entfielen auf den nationalliberalen Kandidaten Obertribunalsrath Dr. Otto Bähr in Berlin 7329 und
jier tii vü/M-fliokrat Frick in Bremen 2364, Domkapitular 'm Fulda 213 Stimmen. 36 Stimmen zerfplit- JiN Vergleich zu dem vorigen Wahlresultat find ine Ui diesmal 1193 Stimmen mehr abgegeben. Dr. Bähr hat nd üb Ä3 mehr, Frick 2133 Stimmen weniger erhalten. Es ist somit die Socialdemokratie fast um die Hälfte ihres t in b Bestandes in 1877 zurückgegangen. Die weitaus günstig- ie gch sie» Erfolge hat Dr. Jäckel im Kreise Melsungen erzielt. Zahl st Im 1. hessischen Wahlkreis sind 13,156 gültige Stim- «en abgegeben und zwar für Dr. Friedrich Oetker 8374 —— stir.RegienmgöprLsideut a. D. Hardenberg 4164 Stimmen, jirsplittert 587 Stimmen. Dr. Oetker ist somit gewählt.
Im 3. Wahlkreise (Fritzlar-Homberg-Ziegenhain) erhielt hat ei« Dr. Wehrenpsennig 5236, Landraih Weyrauch 2874, Dechant rinn«Mreißler 310 Stimmen.
Ibftftii Staffel, 1. Aug. Die Sammlung der „Wilhelmsspende" hlhaust Ä, zufolge einer vom Lokalkomitö uns gemachten Mitthei- ischlost lang, nachdem während der letzten Tage die im Rückstände ===a=^ verbliebenen Haussammelliften nachträglich eingezogen wor-
‘ Nach einer Stunde etwa gab er de.m Kutscher des daß ” Mizeikommissärs den Schlüssel zur HauSthüre und den ckdlei" -r Stubenthüre und ging bann mit Anton fort.
Gegen Abend kamen sie in die Nähe des ForfthaufeS da trennten sie sich.
FroK «m Ende des abgelaufenen Jahres einen Gesammt-Ver- d Gl» »vgensstand von 851,038 M. 67 Pst, gegen das Vor- isfes h fahr ein Mehr von 69,048 M. 58 Pf. Bei dem Leih-
nahq bau« in Cassel betrug der Eassenbestand 46,744 M. 53
st, ho < und die Pfändercapitalien 129,846 M.; bei jenem
ansch in Fulda der Cassenwerth 23,498 M. 12 Pf., die Activ-
m ZweMupitalien 4,018,436 M. 39 Pf., die Activcapitalzinsen- zn bi Rückstände 13,110 M. 22 Pf. und die Pfändercapitalieu er mb 486,241 M. 65 Pst; die Passtvcapitalicn 3,992,520 M. n such 81 Pst und die Passivcapitalzinsen-Rückstände 5299 M.
auf I 49 Pf.; bei jenem in Hanau der Cassenvorrath 31,519 nokrW M. 83 Pst, die Activcapitalien 5,026,735 M. 97 Pf., in tu tie Activcapitalzinseu-Rückstände 3570 M. 16 Pf. und ober al 'die Pfändercapitalieu 80,262 M.; die Passivcapitalien Zugl« 4/703,566 M. 75 Pst, die Paffivcapitalzinfen-Rückstände ig üid 8,916 M. 34 Pf. Bei den einzelnen Anstalten ist der m Leb« Bermögenöstand bei Cassel 174.967 M. 75 Pst, bei Fulda icht ha 243,466 M. 8 Pf. und bei Hanau 432,604 M. 84 Pf.
Best» Staffel, 3. August. DaS Wahlergebniß im Wahlkreise ersetzia Kassel-Melsungen ist heute Vormittag amtlich festgestellt worden. ES wurden 14,027 gültige Stimmen abgegeben.
Ferdinand sah den Davoneilenden nach bis eine Biellen, s Png deS Weges in dem Walde sie seinen Blicken entzog t Bat« - stumm — beivegnngslos war er da gestanden — dann e, licks |ng er langsam in das Haus, indem er leise vor sich hin- schöB turmclte: „Es ist in jedem Falle besser so, — warum genthb N Pfeil, der ohnedem schon allzu tief eingedrungen ist, o a»^ wch tiefer in das Herz drücken? Wozu soll diese Liebe ßhren!"
erförfi® Ich glaube wohl, daß sie mir nicht abgeneigt ist, — i, s--«l ich sie aber auch Ünglücklich machen? Ist es nicht an eülkm Opfer genug? Nein, — nein — es ist besser so, n, da- üh gehe ohne Abschied fort, — der Vater im Himmel ,d ein® wird mir gnädig fein und mir den schweren Kampf er- hhaui» leichtern, dem ich entgegen gehe. ES sollte nicht anders jutrtS6 tot, ich unterwerfe mich ohne Murren seinem Willen! nd, | Anton hielt vor der Stubenthüre Wache, — er rief
efe M ju sich und setzte sich mit ihm auf die Bank vor dem
imerp Hause, wo sich Beide mit einander unterhielten.
n bene mb die Pläne liegen bereits zur öffentlichen Einsicht aus.
<jur das Publikum konnte eS keine bessere Entwickelung der Zericht, Zache geben. Da die Innung jedenfalls viel billiger baut nng d eis die Stadt und die kostspielige Verwaltung des Schlacht- forfttt1 Hauses wegfällt, so sind die alljährlich aufzubringenden Kosten 8; jnxn nm ein Erhebliches geringer. Da die Kosten aber nicht hiedeli« ton den Metzgern, sondern von Denen bezahlt werden, welche betrag ras Fleisch consumiren, so sparen die Consumenten und es e einßh ist eine Vertheuerung und Verschlechterung des Fleisches :nd, h, sicht zu besorgen. — Daneben wird der Stadt die Belastung mit einer neuen schweren Schuld erspart, ebenso anproduktiv, als die weiland der Jrrenheilanstalt geschenkten 25,000 Thaler. •
Marburg, 5. August. Die Erinnerungsfeste an die beiden großen hiesigen Sängerseste seitens unseres Gesang-
den, heute definitiv geschloffen worden. Nach dem Gesammt- ergebniß der Sammlung in der Stadt Kassel beträgt die Zahl der Geber 37,399 und die erzielte Summe 7920 M. 60 Pf., welche nach Abzug von 158 M. 23 Pf. für Druck- und Jnsertionskosten (hier in Marburg beansprucht man derartige Inserate stets gratis, Anm. d. Red. d. Oberh. Ztg.) mit netto 7762 M. 37 Pf. heute für die bezeichnete Adresse bei der Reichsbankstelle hier eingezahlt worden ist, während die Sammellisten, in einer Kiste verpackt, direkt an den geschäftsführenden Ausschuß für die Wilhelmsspende in Berlin abgesandt worden sind. (H. M.)
Kassel, 1. Aug. Wie sehr man auf feiner Hut fein muß, um nicht frechen Abenteurern zum Opfer zu fallen, sollte vor einigen Tagen ein hiesiger Kaufmann erfahren, in dessen Geschäft eine sehr fein gekleidete junge Dame kam und theure Spitzen zu sehen verlangte. Nachdem sie lange gewählt und sich endlich entschlossen hatte unter den vorliegenden Stücken Spitze das theuerste zu nehmenf, bat sie den sie bedienenden Commis ihr dasselbe mitzugeben, da sie davon brauchen wolle und nicht genau wisse wie viel sie nöthig habe, was ihr auch ohne Bedenken bewilligt wurde. Sie gab noch ihren Namen und Wohnort an, versprach das Stück Spitze bald zurückzuschicken und entfernte sich dann. Nachdem drei Tage verstrichen waren, ohne daß die Spitze zurückerstattet war, schickte der Kaufmann in die angegebene Wohnung der Dame. Wie groß war aber fein Schrecken, als er hörte, daß keine Dame dieses Namens im Hause wohne und er inne wurde, daß er von einer schlauen Abenteuerin überlistet war und einen Geldverlust von 50 Mk. zu beklagen habe. (K. Tgpst.)
Fulda, 3. Aug. Das Resultat der NeichstagSwahl im siebenten hessischen Wahlkreis aus den Kreisen Fulda, Schlüchtern und Gersfeld bestehend, ist folgendes: Von 19779 Wahlberechtigten beteiligten sich an der Wahl 12594, also 64 pCt. Davon fielen auf Herrn Gutsbesitzer F. I. Herrlein zu Margarethenhaun 9454, auf Dr. Lasker in Berlin 1847, auf Pros. v. Treitschke in Berlin 603, auf Graf Herbert v. Bismarck 246, auf Fürst Bismarck 109, auf Schreinermeister Pfannkuch zu Kassel 51, auf Land- und Gastwirt!) Weitzel zu Steinau 46, auf Oberstlieutenant z. D. Arthur von der Tann zu Tann 31, auf kurfürstlichen Kabineksrath Schimmelpfeiig zu Berlin 28 Stimmen. 72 Stimmen zersplitterten sich und 20 waren ungiltig. Sonach ist der seitherige Reichstagsabgeordnete Giltsbesitzer F. I. Herrlein von Margarethenhaun mit absoluter Majorität wiedergewählt worden.
vermischtes.
— (Ein neues Werk von Paul ginbau.J Wir finb in ber angenehmsten Lage, unseren Lesern bie gewiß willkommene Mittheilung machen zu können, baß bemnächst im Verlage von S. Schottländer in Breslau eine neue und ungemein interessante Pnblication Paul Lindau's erfolgen wird unb zwar eilte neue Folge der „Dramaturgischen Blätter" in zwei Bänden. Nach einigen uns vorliegenden Anshänge-Bogen, wollen wir jetzt schon unsere Leser auf dieses neue geistreiche Werk aufmerksam machen. In biöanter, treffender und gediegener Weise bespricht der berühmte Autor die dramatische Literatur seit 1875 in ihren hauptsächlichsten Erscheinungen, so daß das Buch nicht nur in rein literarischen Kreisen Aufsehen erregen, sondern überhaupt jedem gebildeten Leser, der gern einen Ueberblick über die neueste dramatische Literatur zu gewinnen sucht, die interessanteste, anregendste Unterhaltung und Lectüre gewähren wird. Wir werden nicht verfehlen, nach Erscheinen des Werkes ausführlich darüber zu berichten.
— Appetitlicher Berichterstatter. In einem süddeutschen
Nacht ist, gehe ich weiter und ehe der Tag graut, bin ich ein gutes Stück über der Grenze.
* *
Ferdinand war glücklich nach England zu dem Oberförster Anselm gekommen, bei dem er bleiben sollte, — er konnte sich aber zu solcher Unthätigkeit nicht entschließen und fühlte sich sehr befriedigt, als schon nach einigen Wochen ihm durch Venvendung einiger Häupter der Emigration die Stelle eines Forstvenvalters bei einem der dortigen größeren Gutsbesitzer übertragen wurde.
Er unterzog sich diesem Amte mit aller Energie seiner thatkräftigen Jugend, aber vergebens war seine Hoffnung der Stachel, den er in seinem Herzen fühlte, werde in Folge der weiten Entfernung von dem Gegenstände seiner Liebe und bei seiner fortivährenb angestrengten Thätigkeit nicht eindringen, — er saß so tief als möglich und bald fühlte er, daß die Wunde unheibar sei. Er wünschte nun die Heilung nicht mehr und wäre es ihm möglich gewesen, es zu bewerkstelligen, so würde er es nicht gethan haben ES lag für ihn ein eigener Reiz darin in ruhigen, einsamen Stunden von dem schönen Mädchen zu träumen und eine Wonne war es für ihn, den Oberförster zu besuchen, so oft ihm derselbe Nachricht gab, es, seien Briefe aus der Heimath angekommen. Diese brachten immer ausführliche Kunde von dem Leben und Treiben aller An- hörigen des Forsthauses, wobei ihn — wie man sich denken kann, bie Enkelin vorzugsweise interessirte. Alle Briefe sprachen sich fortwährend» in enthusiastischer Weise über biefelbe ans unb selbst ber Großvater brachte Schilderungen von der lieblichen Enkelin, wie sie von Tag zu Tag sich immer herrlicher entfalte unb zunehme an Schönheit unb Liebenswürbigkeit.
(Fortsetzung folgt )
Amtsblatte finbet sich ein sehr günstiger Bericht über beit Strub ber Hopfengärten; am Schlüsse beffeiben heißt cs wörtlich: „Vollständig gesund, frei von allem Ungeziefer sehen wir bei günstigem Wetter einer der besten Ernten entgegen."
Tel-sr«ptzische Depesche«.
Berlin, 4. Aug., Vorm. 11 Uhr. Von den nunmehr bekannten 396 Wahlen sind 53 konservativ, 49 freiconservativ, 96 clerical, 81 nationalliberal, 16 fortschrittlich, 12 keiner bestimmten Fraktion angehörig, bie aber voraussichtlich zum gröfjen Theile liberal stimmen bürsten, 14 Polen, 7 Par- titulariften, 5 elfäffer Protestpartei, 4 elsässer Autonomisten, 2 Socialdemokraten. 66 Stichwahlen sinb erforderlich. Die noch fehlende eine Wahl (Oberpfalz) dürfte den Cleri- calen zuzurechnen fein.
Wien, 4. Aug. Das „Telegr. Corr.-Bureait" meldet von Konstantinopel unterm heutigen aus besonderer Quelle: Verläßliche Nachrichten melden de» Ausbruch eines Volks- ausstandes in Mostar. Der dortige Kaimakau und der Mufti sollen ermordet und ein Werna zum Gouverneur eingesetzt sein. Drei Bataillone der Garnison sollen mit den Aufständischen fraternifiren, drei andere dagegen sich jammt ihren Commandanten gegen den Aufstand erklärt und beschlossen, sich den einrückenden österreichischen Truppen anzuschließen. Dieselben sollen thatsächlich gegen Metkowic aufgebrochen sein, um sich nötigenfalls auf österreichisches Gebiet zu flüchten.
Rom, 4. Aug. Das Grünbuch umfaßt drei Perioden. Die erste Periode vom 8. März bis 25. April 1877 beginnt mit der Unterzeichnung des Londoner Protokolls durch die Großmächte und schließt mit der Kriegserklärung Rußlands an die Türkei. Aus den betreffenden Schriftstücken geht die wichtige Rolle der italienischen Diplomatie und die Unparteilichkeit ihrer versöhnlichen Action hervor. Die zweite Periode vom 25. April 1877 bis 24. März 1878 umschließt die ganze Kriegsepoche und endigt mit dem Vertrage von San Stefano. Die Dokumente erweisen, daß die Beziehungen zwischen 9toin und Bukarest immer herzliche waren, daß Italien nicht aufhörte, Serbien Rathschläge zu ertheilen und daß es ferner auch dem griechischen Cabinete stets in freundschaftlicher und loyaler Sprache Klugheit anempfahl. Die Entschliessung Griechenlands, seine Truppen wieder innerhalb der Landesgrenze zurückziehen zu lassen, war der Initiative der Vertreter Frankreichs und Rußlands zu danken, welchen sich die übrigen Mächte anschlossen. Die Regierungen gaben Griechenland bie Versicherung, daß die hellenischen Interessen einen Gegenstand der Berathnngen auf dem Congreffe bilden würden. DaS Verhalten des Gesandtem in Athen, Grafen Maffei, erhielt die Billigung des Ministeriums. Nach dem Abschlüsse deö Vertrages von San Stefano wandte Depretis von Neuem feine Sorgfalt den griechischen Interessen zu. Ebenso befaßte sich die italienische Negierung angelegentlich mit den Rechten und Pflichten der Kriegführenden und der 9tcutraleii. Das Verhalten der italienischen Regierung, vor Beginn der Feindseligkeiten auf die Verhinderung des Krieges gerichtet, war späterhin auf die Vorbereitung unb Beschleunigung des Friedensschlusses berechnet. Die dritte Periode vorn 25. März bis 3. Juni 1878 umfaßt die dem Zusammentritt des CongresseS vorausgegangenen Verhandlungen. Die Docu- mente weisen nach, daß Italien sich immer bereit erklärte, an dem Congreffe theilzunehmen, frei jeden Engagements gegenüber Rußland wie auch gegenüber den anderen Mächten.
Loudon, 4. August. Bei dem gestrigen Lord-Mayor- Banket in MausionShonse zu Ehren der Minister hielt Lord Beaconsfield eine längere Ansprache, worin er eine geschichtliche Darstellung der Ereignisse gab, welche schließlich zu dem allgemeinen Frieden geführt haben. Er sagte, daß er glaube, der Friede werde ein dauernder fein, da alle Mächte gufriebengcftellt, feien, bie Kriegspartei in Rußland nicht in der Majorität fei und Italien unb Frankreich sich überzeugt hätten, daß bas politische Gleichgewicht beS Mittelmeeres nickt bedroht sei. Die Beziehungen Englands zu den auswärtigen Mächten seien zu keiner Zeit herzlicher gewesen, gewesen, als gegenwärtig, namentlich zu Rußland und Frankreich.
Golda. 1. August. Serienziehung Bukarester PrSmien Anleihe: 07 17'1 273 296 494 509 615 705 864 885 962 1018 1090 1104 11 2 1239 125* 1275 1347 13 6 1374 1388 1424 1548 1639 1691 1775 1841 1885 1894 2018 2184 2 06 2509 2604 2'106 2650 2737 2812 2895 2927 3083 3165 3171 3188
3238 3286 3301 3310 3125 3595 3671 3761 3776 .1804 3863
3993 4021 4032 4053 4132 4 .'29 4407 4150 54 < 4551 4618
4707 4722 4724 4820 4918 5067 5069 5070 5079 5185 5236
5262 5285 5308 5378 5439 5582 5585 5784 5820 5830 5874 5 '69 6120 6126 6219 6446 6460 6594 6621 6783 6846 6866 6874 6*94 6959 7157 7369 7474. Haupttreffer 40,000 Fr Nr. 85 Serie 2604 , 5000 Fr. Nr. 81 Serie 5820, 1000 Fr Nr. 90 Serie 1239, Nr. 77 Serie 2812, Nr 87 Serie 3776, Nr. 15 Serie 3863, Nr. 61 Serie 5820.
Frankfurt a. M., 5. Aug. (Mitgetheilt durch Menke Sichelberg und Sohn.) Creditactien 232', nach —. Staatsbahn- actien 235 nach —, 1877er Ruffen - nah —. Tendenz: Fest.
Newyork, 3 Aug. Das Postdamp,schiff.Neckar', Captain W. Willigerod, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welches am 21. Juli von Bremen und am 24. Juli von Southampton abgegangen war, ist heute 4 Uhr Nachmittags wohlbehalten hier an« gekommen.