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gestellt, böten sich die „besten Aussichten auf Erfolg," üb er habe sich deßhalb für verpflichtet gehalten, sich diesem reise mit ungeteilter, mit ganzer Kraft zu widmen. Bei t Wahl im Januar 1877 sei ihm in Hanau-Gelnhausen s Folge der gleichzeitigen Aufstellung seiner Candidatur Frankfurt eine nicht unbedeutende Anzahl von Stimmen Soren gegangen. Die Gegner hätten nämlich den Wählern tf dem flachen Lande erklärt, die Stimmen für Frohme irden umsonst abgegeben sein, da dieser ja doch in Frank- rt gewählt werde. Um einen gleichen Mißbrauch zu ver- ßern, candidire er dieses Mal nur in Hanau-Gelnhausen.

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ßfgeit: srf§ der Gefährlichkeit seiner Partei und auf die bekannten rfener Erlegungen der Zwecke derselben diente ihm Weigel kurz """ttt bündig. Die zahlreich anwesenden Socialdemokraten -u ge- hielten sich leidlich ruhig, auch als die weit überwiegende *■ *”t chrhcit es als überflüssig ablehnte, Frohme weiter zu ltcn und der Vorsitzende Dr. med. Noll die Vcrsamm- gtg schloß. Weigel wird noch in einigen anderen Orten redjen, wie in Gelnhausen und in Bockenheim.

Wiesbaden, 21. Juli. Die von der ultramontanen

der den Standpunkt, den er, wenn er gewählt werde, im Mag einzunehmen gedenke, «Schluß mit Hoch auf den aiser um 1/46 Uhr.

. : ' Frankfurt, 21. Juli. Wie wir dem „Volksfr." ent* vier Men, hat die socialdemokratische Partei für den Wahl- eis Frankfurt a. M. den Schriftsetzer Rudolf Döll als

nh ein Wort über das in Marburg aus städtischen Mittel« z« erbauende Schlachthaus.*)

II.

Wir wollen jetzt auseinandersetzen, wie der Fleischwaaren- sbtl in kleinen Städten zu organisiren ist, damit die Be­gier derselben jederzeit möglichst billiges und doch ge- ßti Fleisch erhalten können. Wir fordern auch hier mit älter Entschiedenheit die Rückkehr zum Alten, die Rück- k zu dem, waö man so thörigt war für überlebt zu er- tm und deshalb abgeschafft hat. — Wer den Fleisch- wenhandel nicht blos von heute, sondern seit vielen Jahr- Men kennt, der weiß, daß früher in Städten nur der Age Fleischermeister mit Fleisch handeln durfte. Diese ttichtuug war schon um deswillen vorzüglich, weil jeder ttzger eine genau geregelte Laufbahn durchmachen mußte.

® angehende Fleischer mußte 3 Jahre als Lehrling lernen, v„ 1 ® wurde er zum Gesellen befördert, als solcher war er wen* 1 Een zu wandern und andere Städte und Schlächtereien ton zu lernen und wann er alle Eigenschaften eines ischZ Uermeisters erlangt zu haben glaubte, dann versuchte der junge Mann am Meisterstück und trat, wenn er M glücklich bestanden hatte, in die Zunft ein. Diesen Aldungsweg, diese unentbehrliche Schule des Metzgers, man leider ohne Noth beseitigt. Die Schlächterei ist Nzebeu oder besser gesagt preisgegeben. Hinterher frei- sicht man ein, daß diese Freiheit nicht nur bedenklich, •tm selbst gefährlich ist und die Schlächterei soll nun v.„ Äen, auch in den kleinsten Städten, in polizeilich con- zu Schlachthäuser verwiesen werden. Diese, jedenfalls erf.! ^kostspielige Verweisung ist ganz unnöthig, wenn man Tchlachtfreiheit wieder aufhebt und jeden, der das Ge- tiir der Schlächterei treiben will, einen genau regulirten >cn- i 'lang bei einem anerkannt tüchtigen Meister durchmachen an- i leine Tüchtigkeit in allem, was zum Schlächtergewerbe ing, durch ein streng überwachtes Meisterstück darthun "" Haben wir erst wieder eine Metzgerinnung oder einen

:t 8» artet auf heute Nachmittag 3 Uhr in die Räume der 1,00g j^tren „Nothkirche" einberufene Wahl-Versammlung war eflottr gi circa 400 Personen aller Stände besucht. Nachdem ek be- ;L Walther von hier die Versammlung eröffnet hatte und uden Bureau gebildet war, ergriff Dr. Weil (Biebrich) das 8fid)t, Beit und sprach in längerer Rede über die Entstehung , hat $ Socialismns und seine Bekämpfung, dabei scharf be- mibel Mmd, daß die Katholiken keinen Antheil an seiner Ent-

Aen Verband, dann ist die Hauptsache in dem Metzger- zum Besseren gelegt. Wendet man uns ein, diese «ehr um Alten und Dagewesenen sei unmöglich, so ^nt wir: schon Vieles hat man für unmöglich erklärt, ' bvch Platz gegriffen hat. Man wird zugeben müssen,

1 die Herstellung gesunder Nahrungsmittel mindestens s^enso großer Wichtigkeit ist, als die Darstellung richtig Mfener Arzneimittel. Den Berns des Apothekers glaubt glicht freigeben zu dürfen, sondern mit zahlreichen ^en und Prüfungen umgeben zu müssen, aber der viel ^gtte Gewerbebetrieb der Schlächterei soll ganz frei, 'Itber Schule und Prüfung entblößt fein. Zeigt sich ^Folgerichtigkeit oder waö sonst? Auch ohne daß die Gerinnung wieder hergestellt wird, lassen sich Einrich- F treffen, die die Errichtung der kostspieligen Schlacht­et Überflüssig machen und doch ebensoviel leisten. Man ■ W zu, daß in den Städten, die keine Schlachthäuser der einzelne Metzger ein volles Geschäft treibe, sondern darauf, daß der alte Gebrauch des Znsammenfchlach-

■h; Druckfehler in Nr. 168 1. Spalte, Zeile 40: statt Anfrag: age und 0 Spilt^, Zeile 41: statt m'lßiz-S Gehalt lies Geholt.

,, ar- ehung hätten, aber mit feiner Bekämpfung auch ihre Rechte, Han- je ihnen vorenthalten würden, forderten. Illach ihm sprach l de« hefe ans Mainz, zuerst in allgemeiner, dann in spezieller 1 hat, [tbe znm Programm der „Centrums-Partei" und dann npfer '■ ’

rzietz iritit Be-

abn Hssags-Caudidaten aufgestellt. — In demselben Blatt t die it Karl Frohme die Gründe an, warum er die Candi- ' da- bir für Frankfurt a. M. dieses Mal abgelehnt habe. Im dhlkreise Hanau-Gelnhausen, wo er wieder als Kandidat

tens, des Schlachtens für Rechnung von zweien oder mehreren wieder hergestellt wird. Der Nutzen dieser Einrichtung ist nicht zu verkennen. Wenn das Schlachten als Compagniegeschäft be­ttieben werden muß, kann es nicht vorkommen, daß ersichtlich krankes Vieh znr Schlachtbank geführt wird. Die Anwand­lung des 'Einen, ein das Publikum beschädigendes Unrecht zu thun, findet in der besseren Gesinnung des Anderen sicher ihr Correctiv. Man gebiete also von oben herab: daß kein Metzger größere Stücke Vieh für sich allein schlach­ten lassen darf. Wird diese Einrichtung wieder aufgenom­men und mit Strenge durchgeführt, dann brauchen wir weder die kostspieligen Schlachthäuser noch die kostspieligen Visitationen des geschlachteten Vieheö durch Sachverständige. — Aber auch dazu sollen die Metzger von oben herab ge­zwungen werden, daß sie die Räume, in welchen das Schlachten geschieht, in mnsterhaster Weise reinhalten. Jede bemerkbare Unreinigkeit an diesen Plätzen ist mit Strafe zu belegen. Weiter ist dahin zu wirken, daß jeder Metzger thunlichst bald sein Haus mit einer Wasserleitung versieht und davon für die Schlachträume den ausgiebigsten Ge­brauch macht. Das jede Stadt solche Eiurichtungen mög­lichst zu fördern hat, ist selbstverständlich. Glaubt man noch weiter gehen zu sollen, so mag man Jedem, der eine Schlächterei einsühren will, aufgeben, sich mit einem ge­nügend weiten Eiskeller zu versehen. Für die Aufbewah­rung^ des frischen Fleisches im Sommer, namentlich bei schwülem Wetter, ist es von der allergrößten Wichtigkeit, daß das Fleisch bei möglichst niederer Temperatur aufbe­wahrt wird. Die in neuerer Zeit eiugeführten Eiöschränke haben sich in Delicateffen-Handlungen und Haushaltungen vortrefflich bewährt. Die Einrichtung ähnlicher Behälter in jeder Schlächterei ist weder mit großen Kosten, noch mit sonstigen Schwierigkeiten verknüpft. — Obwohl Die Herren, welchen die staatliche und städtische Verwaltung obliegt, keine Verächter der Flcischwaaren sind, so wird es doch noch einige Zeit dauern, bis die Einrichtungen getroffen sind, die die Herstellung genießbarer und doch billiger Flcischwaaren sichern. Um so mehr sind die Bewohner kleiner Städte, die keine Schlachthäuser einrichten wollen und können, in der Lage, den Metzgern gegenüber Selbft- hülfe zu gebrauchen. Der Israelit, dem das Gesetz nicht gestattet, sich mit anderem als koscherem Fleische zu be­köstigen, zeigt dem Fleischer gegenüber eine Fürsorge, die sich die Christen zum Muster nehmen sollten. Wir rathen, Associationen zu dem Zweck zu bilden, damit mustergiltige Schlächtereien in den Häusem der Metzger eingerichtet und das Schlachten selbst mustergültig betrieben werde. Wer von uns Christen zeigt ein Verlangen, sich zu überzeugen, daß die Einrichtungen in den Häusem der Metzger zweckent­sprechend sind. Wahrscheinlich findet man in ganz Marburg kein Dutzend Familienväter, die es für nöthig erachteten, die Schlacht­räume des Metzgers von dem sie ihr Fleisch beziehen, einer ernstlichen Visitation zu unterstellen. Man bemerkt hier dieselbe Gleichgültigkeit wie bei den Schulen! Man schickt die Kinder zur Schule, aber wenn die Tage der Prüfung kommen, begeben sich nur wenige Väter zur Schule, nm zu hören, welche Fortschritte ihre Kinder gemacht haben. Den unentbehrlichsten Nahrungsmitteln gegenüber zeigt sich dieselbe Gleichgültigkeit. Wenn viele Übereinkommen ihren Fleischbedarf nur von den Metzgern zu beziehen, die gut eingerichtete und reinlich gehaltene Schlachträume anfzn- toeifen haben, dann dürfen wir dir aus Gemeindemit­teln hergestellten Schlachthäuser nebst der Fleischbeschau für entbehrlich halten. Daß auch dieser, nämlich der Fleischbeschau -ein Damm gesetzt werden muß, zeigt sich mit jedem Tage deutlicher. Ein norddeutscher Thierarzt Namens Saake bemerkte jüngst mit dem Microskop in vorgelegtem Speck eine Reihe von Pigmentkörnchen. Sofort erklärte er den Speck für ungenießbar, aber nicht deshalb, weil der Herr von der schädlichen Wirkung des Speckes überzeugt war, sondern nur weil ihm der Anblick solchen Speckes einigen Ekel erregte. Der Herr bekennt sich zu der Ansicht, daß alles Fleisch, welches ihm Ekel errege, krankem Fleisch gleich erachtet werden müsse. Wir kommen so schließlich dahin, daß ein ganzer Ochse confiscirt wird, weil der Herr Thierarzt versichett, das Fleisch sei ihm eklich!

(Schluß folgt.)

Telegraphisch- Depesche«.

Loudon, 22. Juli- Im Unterhause kündigte Kenealy ein Amendement zu Hartingtons Beschlußantrag an, wel­ches Befriedigung über die Abmachung der britischen Ver­treter auf dem Kongresse ausdrückt und die Agitation, welche Rußland zum Angriffe auf die Türkei ennuthigte und daher ernstlich das europäische Gleichgewicht und Interessen wie Handel Englands beeinträchtigte, verurtheitt. Plnndet kündigte ein Amendement zu Hartingtons Re­solution au, wonach an die Königin eine Adresse zu rich­ten sei, die für Mittheilung des Vertrages, der Con- greßprotokolle und der englisch - türkischen Convention Dank ausspricht und die Versicherung ertheilt, daß das Haus mit höchster Befriedigung die Beendigung des Krieges durch den Vertrag zwischen den Großmächten vernommen habe; ferner soll in der Andresse die zuver­sichtliche Hoffnung ausgesprochen werden, daß die Arran- gementö zur Wahrung des Friedens, znr Besserung der Verhältniße eines großen Theilcs der orientalischen Bevöl­kerung und zur Aufrechterhaltung der Jnteresien dieses Reiches führe. (Beifall der Cvnservativen.)

vermischtes.

Bonn, im Juli. An den Professor der evangelischen Theologie Dr. W. Bender hierselbst war ein höchst ehren­voller Ruf an die Universität seines engeren Vaterlandes nämlich nach Gießen, ergangen. Es ist jedoch gelungen, diese ausgezeichnete Kraft ihrer hiesigen Wirksamkeit zu erhalten.

Jena, 18. Juli. Unserer Universität steht ein großer Verlust bevor. Professor Rohde hat einen Ruf nach Tü­bingen (an Teuffels Stelle) erhalten und angenommen.

— In einer großen diplomatischen Abendgesellschaft zu Berlin wandte sich eine Dame, deren türkenfreundliche Ge­sinnungen für Niemand ein Geheimniß sind, an Karatheo- dory Pascha mit der Frage: „Warum lassen Sie eigent­lich ohne zu zucken, in dieser Art mit sich verfahren?" Der melancholische, bekanntlich griechische Türke erwiderte: „Ein Koch trat in seinen Hühnerhof. Er nahm zwei Hühner und sagte: Meine Lieben, wie wollt Ihr gekocht werden, gebraten oder geschmort? — Wir wollen überhaupt nicht gekocht werden, sagten die Hühner. — Ach, Ihr sprecht nicht zur Sache, meinte der Koch und drehte ihnen den Hals um. — Wir Türken gleichen den Hühnern; so oft wir im Congreß eine Bemerkung machen, so oft sagt uns auch Fürst Bismarck: „Aber meine Herren, Sie sprechen nicht zur Sache! Weßhalb da überhaupt noch sprechen?" Sprach's und verbeugte sich vor der theilneh- menben Dame.

Paris, 18. Juli. Der Ballon captif des Tuilerieu- hofcs wird erst in einigen Tagen seine erste Reise machen. Die Kosten für denselben betrugen: Miethe des Tuilerieu- hofes 100,000fr., Ankauf der Leinwand ec. und Anferti­gung 30,000fr., Ankauf des Netzes nebst Zubehör 60,000fr., Zwei Dampfmaschinen, um ihn herabzuziehen, 62,000fr., Jnstallations - Arbeiten 71,320fr., monatliche Ausgaben 58,000fr., Schiff nebst Zubehör 25,500fr. — im Ganzen 467,440fr.! — Vor einigen Tagen verschwand der Aus­läufer eines Bankhauses, der 80,000fr. einzukassiren hatte. Wie man jetzt erfährt, ist derselbe beraubt und ermordet worden.

— Die französischen Localblätter bringen Näheres über em Eisenbahn-Unglück in voriger Woche auf der Westlinie zwischen Vitro und Chateaubonrg. Es war der von Paris Morgens 11 Uhr abgegangene Zug, dessen Locomotive an jener Stelle in eine Curve in dem Augenblick aus den Schienen kam, wo der Zug mit größter Schnelligkeit daher brauste. Die Wagen wurden über die Locomotive hinaus­geschnellt. Von 26 Reisenden, die unmittelbar gefährdet waren, wurden 6 getödtet, 11 schwer verwundet. Zwei Züge folgten dem entgleisten, wurden aber noch rechtzeitig

Telegraphische Cours- und Marktberichte.

Frankfurt a. M., 23. Juli. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und vohn.) Creditactien 2266g nach 227k Staatsbabn- actie" 229i 2305 J877er Russen 85 «ad, Tendenz:

Anfangs Fest; Schluß: Matt-

Srauksurt a. M., 22 Juli. (Fruchtbericht.) fMitge- theilt von I. Harburger Lommifsions- und Agenturen-Geschäft.« Welzen hie,iger und Wetterauer Mk. 225—23, fremder Mk. 224 -23 Rvggen Mk. 16), Gerste Mk. 17J-18, Hafer Mk. 14 — 15. Oeljaateu Raps Mk. 32. Weizenmehl: Nr. 00 Mk. 33 Nr 0 Ml.31,„Nr. I Mk. 28, Nr. II Mk. 20, Nr. 111 Mk. 17. Roggen- mehl Nr. % Berliner Marke Mk. 20£—21J, Nr. 11 do. UHL 154. 2>er heutige Markt verlies in gedrückter Stimmung bei schleppen­dem Verkehr. Preise unverändert. Die Preise verstehen sich franco Hier pr 100 Ko. je nach Qualität.

. Frankfurt a. M., 22. Juli Der heutige Viehmarkt war ziemlich gut befahren. Die Preise hielten sich auf früherer Höhe. Angetrieben waren circa 3SO Ochsen, 220 Kühe und Rinder 230 Kälber und 300 Hämmel- Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. Mk- 70—73, 2. Qual. Mk. 66—68, Kühe und Rinder 1. Qual. Mk. 63—65, 2. Qual. Mk. 58-60, Kälber 1. Qual. Mk. 63-65 2. Qual. Mk 58- 60, Hämmel 1. Qual. Mk. 60—63 , 2. Qual.' Mk. 54—56. Schweine 60 Pf. per Pfund.

9|uf die am 25. ttttH 26. dieses Monats zum Cours " von 823/i % zur Subscriptton gelangenden 10,000,000 Reichsmark M’lo Hamburgische Maats-

Rente

nehmen wir von heute an bis zum 26. Jull Vormittags Aufträge entgegen.

Henke Eichelberg & Mohn

1978] Wettergafse 324

gut und köstlich ist es, wenn man sich so recht gesund und wohl fühlt, wenn einem alles schmeckt, und man sich so ganz der Vollkraft feiner Gesundheit er= reut. Tausende haben dies köstliche Gut, aber ebensoviele leben mißmnthig und verstimmt dahin, es fehlt ihnen der Llppetit, der Schlaf, frisches gesundes Blut und in Folge dessen fühlen sie sich müde, abgespannt und unbehaglch. Im sich das Wohlbehagen, die frühere Kr-aft und Gesund­heit wieder zu geben, gibt es ein köstliches Mittel, es ist dies die berühmte Schrader'sche Meitze Lebens-Essenz von Apotheker Jul. Schrader in Kenerbach-Stmt- gart, die schon Tausenden früheres Wohlbefinden, Kraft und Gesundheit wieder gegeben hat und die in unzähligen Familien ein Hausschatz geworden ist. Sie sei deshalb allen Leidende« bestens empfohlen. [1639