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man den Bock zum Gärtner macht, das haben die letzten 12 Jahre, wo die Liberalen in allen Parlamenten die Herrschaft hatten, bewiesen. Die Ausgaben ;be8 Reiches — und gerade über die Ausgaben haben die Parlamente doch zu wachen — sind in den letzten zehn Jahren um mehr als 30. pCt. gestiegen und die Steigerung in dem Staate und in den Gemeinden ist noch eine größere. Die Liberalen haben also gar keine Ursache, sich jetzt so als die Hüter des Geldbeutels der Bürger aufzuspielen und das Volk wird deshalb sehr wohl thun, gerade jetzt, wo es sich um die Steuerfragen handeln wird, conservative, mitten im wirthschaftlichen Leben stehende Männer zu wählen, statt liberale Advocaten und Schriftsteller.

Tagesbericht.

Die „Nordd. Allg. Ztg." bemertt gegenüber der Mel­dung verschiedener Blätter aus Kiel über das den Unter­gang des „Großen Kurfürsten" betreffende Urtheil der Havarie-Commission, zur Richtigstellung, daß in Berlin die bezüglichen Verhandlungen noch nicht eingegangen und jene Mittheilungen daher, im Falle sie richtig seien, nur auf einen Act der Jndiscretion beruhen könnten. Dieselbe sei jedoch insofern bedeutungslos, als erst aus Grund dieser Voruntersuchung das weitere gerichtliche Verfahren einge­leitet werden könne.

Im Reichs-Gesundheitsamt ist das Leichenschaugesetz nunmehr ausgearbeitet. Wir theilen nachfolgend die ersten Paragraphen mit: § 1. In Orten mit mehr als 5000 Anwohnern ist jede Leiche vor der Bestattung einer amt­lichen Besichttgung (Leichenschau) zu unterwerfen. Durch die Leichenschau ist festzustellen, daß der Tod eingetreten und welches seine wahrscheinliche Ursache ist. § 2. Die Leichenschau wird, wenn nicht ein anderer Arzt, welcher den Verstorbenen behandelt hatte, an die Stelle tritt, durch die- jemgen Aerzte bewirkt, welche hierzu nach Anordnung der Landes-Regierungen von den betheiligten Gemeinden zu be­stellen sind. § 3. Von jedem Sterbefall ist dem zur Leichen­schau bestellten zuständigen Arzte unverzüglich Anzeige zu machen.

Ein merkwürdiges Nachspiel zum Congreß bilden die Verhandlungen zwischen Oesterreich und der Türkei, bezüg­lich der Occupatton von Bosnien und der Herzegowina. Wie das Bureau Hirsch meldet, hat der Oberkommandant der Occupationö-Truppen General Philippovich seine Ab­reise nach Brod wegen der unerwartet erfolgten Ankunft Mehemed Ali Pafcha'S in Wien, wiederum verschoben. In­zwischen gehen die Verhandlungen ihren schleppenden Gang weiter. Es ist geradezu unbegreiflich, warum die österrei­chische Regierung diese Ausfühmng eines verbrieften Con- greßbeschlusses gegen ihre eigenen wohlverstandenen In­teressen verzögert. Hätten die österreichischen Truppen am 14. oder 15. Juli die Grenzen überschritten und sich in dm Besitz gesetzt, so würden jetzt die Verhandlungen mit der Türkei wesentlich leichter sein. Augenscheinlich will die Türkei durch das Verschleppen der Verhandlungen die Sache möglichst zu ihrem Vortheil wenden. Wäre Oesterreich beatua poBsesso, so würden sich die österreichischerseits bei den Verhandlungen Betheiligten in einer wesenllich günstigeren Lage befinden. Durch die eigene Schuld Oester­reichs ist diese günstige Stellung der Türkei eingeräumt worden.

Deutsches Reich.

Berlin, 20. Juli. Se. Maj. der Kaiser hat heute

dm wir, wollten wir auch Kleider und Namen wechseln und unser Aenßeres so unkenntlich wie möglich machen, ganz gewiß verhaftet. Es wäre ein tollkühnes Unternehmen, ein nutzloses Aufopfern das im Gegentheile, anstatt das Unglück der Familie zu mildem, dasfelbe noch erhöhen würde. Und was wäre unser Loos, wenn wir in die Hände unserer Feinde fielen?"

„Sie haben Recht, Herr Oberförster," versetzte Ferdi­nand. „Was Sie sagen, ist nicht nur möglich, es ist so­gar wahrscheinlich, aber — gewiß ist es doch nicht. _ Von Ihnen ist übrigens durchaus nicht die Rede. Sie können in keinem Falle das leisten, was ich thun zu können, we­nigstens die Hoffnung habe; dazu sind jüngere Kräfte er­forderlich, ein Mann, der weniger bekannt ist, als Sie der nicht verheirathet ist, für keine Familie zu sorgen hat. Ich bin deßhalb fest entschlossen, den Kampf mit der löblichen Polizei zu untemehmen; sie ist mächtiger als ich, das ist keine Frage, ob sie schlauer ist, als ich — das werden wir schm. Ihr Herr Vater, der Forstmeister, ist krank, er kann das Haus nicht verlaffen, in Selbstperson also für die Sache nichts chun. Ihr Herr Bruder hat gewiß — wir haben es ja seinem Briefe entnommen, Alles ge- than, was in seinen Kräften stand und was ihm auf die eine oder andere Art möglich war, ohne den geringsten Erfolg zu erzielen, höchstens den oder die Schurken, welche das Fräulein entführten, recht vorsichttg gemacht. Nur ein Spürhund, der im Verborgenen umherschleicht, kann den Schlupfwinkel entdecken, in dem man den Raub aus­bewahrt und verbergen will und dazu fühle ich mich eben berufen."

„Kennen Sie meine Nichte?" fragte plötzlich der Ober­förster. „Als kleines Kind haben Sie dieselbe wohl ge­sehen, — aber seitdem?"

„In voriger Woche habe ich sie in einer eigenthümli-

Nachrnittag um 3 Uhr die erste Spazierfahrt unternommen. — Der Bundesrath hat in seiner Sitzung vom 6. d. Mts. beschlossen: 1. Auf Grund des § 2 des Gesetzes vom 12. Oktober 1867 dürfen die in den Salzbergwerken vorkom­menden sogenannten Abraumsalze (Carnallit, Kainit u. a. m. von der obersten Landesfinanzbehörde ohne Kontrole von der Salzabgabe freigelaffen werden, wenn ihr Gehalt an Salz (Kochsalz) 36 Prozent ihres Gewichtes nicht über­steigt, und wenn sie vor der Entfernung vom Salzwerke derart vermahlen sind, daß die Ausscheidung der etwa vor­handenen Salztheile auf mechanischem Wege unmöglich er­scheint. An Besitzer von Fabrikaten, welche aus Grund des § 6 a. a. O. unter Kontrole der L-teuer- (Zoll-) Verwal­tung stehen, abgabenfreie Verabfolgung von Abraumsalzen von dem vorbezeichneten Kochsalzgehalte auch ohne vorherige Vermahlung statthaft. 2. Abraumsalze und andere Pro­dukte der Salzbergwerke, welche mehr als 36, jedoch we­niger als 75 Prozent Salz (Kochsalz) enthalten, können unter der von der Zolldirektionsbehörde, in deren Bezirk der Empfänger wohnt, anzuordnenden Kontrole unmittelbar an s Landwirthe und zum Bezüge steuerfteien^Salzes berechtigte Gewerbtreibmde (unter Ausschluß der Salzhändler) ohne Denaturirung, aber nach vorheriger Vermahlung abgabenfrei abgelassen werden. 3. Abraumsalze u. s. w. von einem Kochsalzgehalte von 75 Prozent oder mehr unterliegenden Salzabgabe, sofern sie nicht nach den für die Denaturirung von Steinsalz erlassenen Vorschriften denaturirt werden. 4. Die mit der Kontrole des Salzbergwerks betrauten Oberbeamten der Zoll- oder Steuerverwalttmg haben pe­riodisch Durchschnittsproben der ohne Denaturirung zum Absatz gelangenden Abraumsalze zu entnehmen um die ge­naue Innehaltung der vorbezeichneten Grenzen des Koch­salzgehaltes zu überwachen.

Siel, 20. Juli. Die Nachricht mehrerer Zeitungen von der Freisprechung der bei der Katastrophe des „Großen Kurfürsten" betheiligten Officiere durch die Havarie-Com- rnissiou ist unrichtig. Die Havarie-Cornrnisston hat ledig­lich ein technisches Gutachten erstattet. Dasselbe liegt gegenwärtig dem Stations-Chef vor und geht dann an die Admiralität. Authentisches ist über den Inhalt des Gut­achtens nicht bekannt.

Gieße«, 20. Juli. In unserer Stadt hört man nur von zwei konservativen Candidaten für den Reichstag; nämlich Gg. Zimmer von Winnerod und Frhr. Nordeck v. Rabenau zu Friedelhausen. Der Letztere, der seitherige Abgeordnete für Gießen, welcher bei allen wichtigen Fragen stets mit den Conservativen stimmte, hat jetzt für die Wiederwahl die meisten Aussichten.

Ausland.

Wie«, 20. Juli. Die „Polit. Corresp." meldet aus Konstantinopel von heute: Mit Rücksicht auf die Ver­handlungen mit Griechenland wegen der Grenzrectifikation hat der Ministerrath beschlossen, einstweilen die für Volo bestimmte zweite Truppenexpedition nicht abzusenden. — Die internattonale Consularcommission für die Enquete im Rodopegebirge reist morgen dahin ab. — Die türkischen Behörden in Macedonien verlangen wegen der revolutio­nären Agitation Tmppenverstärkungen. — Dieselbe Cor- respondenz meldet ans Bukarest von heute; die Gehirner­schütterung BrattanoS dürftelden ernstesten Ausgang nehmen. Auch mehrere Souveräne haben ihr Beileid auf telegra­phischem Wege ausgedrückt.

Paris, 20. Juli. Marschall Mac Mahon verläßt mit seiner Frau und Tochter Paris, um einige Tage in Trouville zuzubringen.

St. @tte««e, 20. Juli. 700 Arbeiter der Färbereien striken und verlangen eine Erhöhung ihrer Löhne.

chen Situation gesehen und gesprochen," antwortete Stell­mann, „doch wird sie schwerlich mich erkennen, wenn man ihr gerade meinen Namen gesagt Hal."

Bei der unerwarteten Frage des Oberförsters und den forschenden Blicken desselben erröthete Ferdinand abermals tief und suchte deshalb durch rasche Erzählung seines Abenteuers vor dem Häuschen am Steinwege und in den Fluchen der Fulda die Aufmerksamkeit des Oberförsters in anderer Weise zu fesseln.

„Ei, ei, mein junger Freund!" versetzte darauf der Oberförster, „Sie schlagen in dieser Beziehung ganz Ihrem braven Vater nach, der selbst in den Tod für meinen Bruder ging, Sie verpflichten sich die Familie Wamberg von Tag zu Tag mehr und besonders ich weiß nicht , wie ich Ihnen danken soll. Zuerst retteten Sie mich mit Ge­fahr Ihres Lebens in dem verdammten Gefechte, dann lassen Sie sich für mich fangen und kommen dem Tod mit Pulver und Blei in die nächste Nähe; — endlich er­retteten Sie meinen einzigen Sohn von dem Tode des Ertrinkens! Wamm haben Sie mir das nicht gleich ge­sagt, damit ich Ihnen wenigstens danken konnte, wenn eS auch vor der Hand nur Worte sind, so ist es mir doch wenigstens eine kleine Beruhigung diese Gefühle gegen Sie auszusprechen."

„Ich wollte erst einen Brief abwarten," erwiderte Fer­dinand, „der die Nachricht von Theodors Wohlbefindm brächte, damit Sie ohne Sorgen über die Folgen des un­freiwilligen kalten Bades fein könnten. Da nun der Herr Forstmeister schreibt, Theodor sei von einer kleinen Unpäß­lichkeit wieder vollständig hergestellt und da _ Sie zudem mich nach meiner Bekanntschaft mit Ihrer Fräulein Nichte fragten, so mußte ich Ihnen wohl erzählen —"

„Die arme Clotilde!" sagte der Oberförster. .Ich

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Mittel angezeigt sei, denselben nachzukommen und oh« um Di zuvor die Genehmigung des Parlaments einzuholen. Di taiferS Besprechung der Resolution findet voraussichtlich am 29, foltern Juli statt. — „Times" und „Daily Telegraph" wolle« üben, ' wissen, daß die Diskussion über die Resolution Harting- chnnetz« ton's am 25. Juli beginnen und voraussichtlich bis zu» dm Lan 29. Juli, dauern werde. Die regierungsfreundlichen Mil- jwzsten glieber beider Häuser geben am 27. Juli im Carlton-Club ssüersbo

Baleucieuuts, 20. Juli. Der gestrige Tag verlies Mt l ruhig. Die Zahl der Strikenden beläuft sich auf ungefähr ßezen. 9000. Es ist Hoffnung vorhanden, daß dieselbm nächste yt dur Woche die Arbeit wieder aufnehmen werden. t gehen

Lov-o«, 20. Juli. Die von Hartington im Unter- tfegenfy hause angekündigte Resolution wird die Genugthuung da- «t sei, rüber aussprechen, daß die Unmhen im Orient durch bett echeidic Berliner Vertrag beigelegt worden, ohne daß es von Her bi Neuem zum Kriege gekommen sei, sowie daß einige Völker- «d entfi schäften der Türkei Freiheit und eine selbstständige Regie- f* rung bewilligt worden sei. Die Interpellation wird aber rei Uta zugleich bedauern, daß den Reclamationen Griechenland- Metts nicht mehr Folge gegeben worden und daß England, indes teerige es allein die Garanttr für die der Pforte verbleibender fochsge, Territorien übernommen, damit zugleich sich Verpflichtungei je Erne und Verantwortlichkeiten aufgebürdet habe, ohne daß ei« «mReü

eS ab, die Fühmng der liberalen Partei wieder zu über- wd die nehmen und sprach sich dann sehr entschieden gegen die Art genommi und Weise aus, wie das britische Volk feit einiger Zeit <“'* regiert werde. Kein despotischer Staat in Europa hätlk Mister es gewagt wie das jetzige Cabiuet zu handeln, das eine bi- C... deutende Verantwortlichkeit ohne Wissen des Volkes über- Mich t nommeu. Die Liberalen seien weder Freunde der Rufs« w Fort

liöburys.

— 21. Juli. Auf einem gestern in Bermondsey abgi- einer zu haltenen Meettng der Liberalen erklärte Gladstone, er lehnt Peusione

ein Banket zu Ehren Lord BeaconfieldS und Lord Sn- beginnt ' trat

noch der Türken, sondem überhaupt Freunde aller unter- eben ai drückten Völkerschaften. Gladstone verurtheilte heftig bii -

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(Fortsetzung folgt )

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Regiment der Pforte und hob hervor, die liberale Part« hätte stets darauf bestanden, der Situation durch das ge- sammte Europa und nicht durch einen einzelnen Staat »b-

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meine Ahnung wird mich nicht trügen. ....

„Gehen Sie mit Gott," sagte der Oberförster noch & Ms l mal, dem jungen Manne gerührt die Hand drückend. Muftr

Ihr Untemehmen gut ober schlimm ausfallen, Sie Atze

sich badurch aufs neue um unsere Familie sehr verbiß Es kommt vielleicht eine Zeit, in welcher wir »erpwr Ge

solcher Gefahr wäre. Gehen Sie mit Gott, lieber St* ^igen mann, doch versprechen Sie mir erst durch Handschlag «ltnissi Wort, daß Sie mit größter Vorsicht zu Werke gc^ ^tbefri wollen, um das Unglück nicht noch zu vermehren." i Mr he

„Ich verspreche Jhnm um so lieber die möglichste Mben i sicht anzuwenden," entgegnete Ferdinand, in die bargebet» Xtttntni Hand einschlagend, „als ja meine Gefangennahme mir r Anirer Hoffnung rauben würde, mein Unternehmen ausführen r können. Es wird wohl besser gehen, als Sie fürchten,

hatte dieses für fchlimmer, als die Gefahr zu ertrinkt Rgen 5 da wird der Retter wohl nicht so schnell bei der Hand fein- *L

„Eben darum," versetzte Ferdinand, „ist es doppö gut, wenn ich eile."

„Nun denn," sagte der Oberförster, dem junM Mähre Manne die Hand schüttelnd, „so mag es darum M «hader Doch muß ich gestehen, daß ich nicht ganz damit ein«* *tben. standen bin. Einerseits hatte ich einen glücklichen Ausga> £r wir für mehr als unwahrscheinlich; — andererseits ist es * - Wi h lerdings möglich, und so muß ich fürchten, einen Rettung Mn; versuch abzuschneiden, wenn ich -sie zurückhatte. Ich de» -W her nur an das, was ich thun würde, wenn mein Kind H eeres

zuhelfen. Der Redner kritistrte ferner den Berliner Vertrag teife di und tadelte lebhaft, daß England der Abtretung Bessarabiens teb Obe an Rußland zugestimmt hätte. Rußland hätte übrigens tob solo das Recht auf eine große Kriegsentschädigung behalten M 8 doch" könne hieraus zu jeder Zett den Vorwand zu einem neun mserva Kriege ableiten. Der Berliner Vertrag zerstöre die Unab- richt, hängigkett und die Integrität der Türkei. Für die Con- ruf für vention vom 4. Juni gebe es nur ein Beiwort: die Co» toht em vention sei eine Abmachung ohne Sinn und Verstand. Keil lar unt einziger großer Staatsmann der letzten 40 Jahre hätte eil üvch th derartiges Actenstück unterzeichnet, das eine Schande für liefe er England sei. England habe Bessarabien an Rußland ver- Zuständ kauft, die Eroberungen der Montenegriner dem öfterreichi- erschrecke scheu Egoismus, die Griechen der Türkei preisgegeben ttf Se. Gladstone sprach schließlich die Hoffnung aus, daß die Swnü selchen kommen möge, in der das Volk über das gegenwärtige Cal» denken t net sein Urtheil fälle. — Gestem fand in Greenwich unter Silbern, dem Vorsitze Forsters das jährliche Bankett des Cobbe» Bit Ent Clubs statt. Forster brachte einen Trinksprnch auf b« der Tre Club aus und knüpfte daran eine Rede, in welcher er bu rielfach Convention mit der Türkei aufs Heftigste angriff. Die tob Ve britische Regierung, welche die Geheimverträge verurlhÄMze B

können, diese Dienste zu oergelten." . >d«vu

„Hoffentlich werden wir diese Zett erleben,* entgejF ftet,

Ferdinand. „Wenn das Vaterland frei ist, wenn wir ^heil fern Erbfeind über den Rhein gejagt haben, Herr O , 7Mch förster, bann erinnere ich Sie vielleicht an dieses Wort, ’T'rWt, Sie eben ausgesprochen haben." i

habe, habe jetzt solche selber geschlossen und trotz ihrer be teig ist Türkei gegenüber befolgten Politik, das Protectorat übe iß die t eine türkische Insel übernommen. Dies könne nur die Her? Äffen schäft über die ganze asiatische Türkei bedeuten und EH Stenin land, welches sich gerühmt habe, keiner großen Armee S hafte i bedürfen, zwingen, eine solche nunmehr zu hatten. Forst Nord,

-- Die So,