bilingschen Attentat auf bent Standpunkt, der Regierung zu rathen, daß man es nicht auf eine Wiederholung des gemeinschädlichen Schauspiels der Sozialistcndebatte ankommen lassen möge. — In dem heutigen Leitartikel der „Prov.-Corr." über das Friedenswerk des Congresses ist die Stelle besonders bemerkenswerth, in der gesagt wird, „das Wesentlichste bei dem Erfolg des Congresses sei die wirklich vertrauensvolle Gemeinschaft und der allseitig ernste Wunsch und Wille für eine wahrhaftige Friedenspolitik, welche alle Bevollmächtigten erfüllt habe," und weiter „die allseitig vertrauensvolle Stimmung werde auch durch die Thatsache des besonderen Vertrages zwischen England uiib der Türkei nicht dauernd beeinträchtigt werden."
Dortmund, 11. Juli. Die „Westphälische Zeitung" meldet, auf der benachbarten Zeche Neu-Iserlohn fand gestern eine Explosion durch schlagende Wetter statt. Von 5 Arbeiten:, die unten beschäftigt waren, wurden 2 gestern Abend tobt zu Tage geförbert; bie drei anberen sind noch nicht aufgefunden. 'Der Querschlag, wo der Unfall sich zutrug, ist zertrümmert.
Ausland.
Wien, 17. Juli. Die „Presse" enthält folgendes Trle- gramm aus Rom: Das Ministerium hat den König ersucht, wenn möglich seinen Aufenthalt in Turin abzukürzen und schleunigst nach Rom znrückzukehren, da die Aufregung wegen der Cyprischen Frage in Rom und dem übrigen Italien große Dimensionen anzunehmen beginne. Wie eö heißt, erfuhr die Regierung von einer beabsichtigten Demonstration vor dem englischen Botschaftspalais und trifft demzufolge Gegenmaßregeln. Der Ministerrath soll morgen über Absendung einer Flotte nach der Levante berathen. — Die „Polit. Corr." meldet: Die türkischen Congreß-Dele- girten Karatheodory und Mehemed Ali Pascha sind hier eingetroffen. Ihre Anwesenheit dürste den Abschluß der in der bosnischen Occupationsfrage noch schwebenden Verhandlungen beschleunigen. — Einer Meldung derselben Corrc- spondenz aus Bukarest von heute zufolge, ist die Disloci- rung und Versetzung der rumänischen Armee auf Friedens- fuß angeordnet; 15,000 Mann werden unverzüglich entlassen. Die Regierung bereitet die administrative Organisation in der Dobrudscha vor. — Der Ministerpräsident Bratiano wurde durch einen Sturz aus dem Wagen schwer verletzt. — Die „Polit. Corr." meldet aus Konstantinopel, die Pforte sei zu keiner weiter reichenden Grenz-Rektifikation gegenüber Griechenland geneigt, als etwa zur Abtretung des in schräger Linie von Volo bis Arta einschließlich von Larissa und Prevesa sich erstreckenden Distriktes. Im Falle Griechenland damit nicht zufrieden wäre, sei Osman Pascha disignirt, das Commando in der türkischen Armee in Thessalien zu übernehmen und jeden Versuch Griechenlands zur Occupation Thessaliens zurückzuweisen.
Paris, 17. Juli. Das „Journal officiel" veröffentlicht das Decret, welches den Finanzminister ermächtigt, eine 3proc., im Capital rückzahlbare Rente auszugcben. Die zur Ausgabe gelangende Summe von 60 Millionen wird in 175 innerhalb 75 Jahren durch Annuitäten rückzahlbare Serien eingetheilt. Die Ziehung findet je am 1. März statt. Die Rcntenabschnitte lauten auf 15, 30, 60, 150, 300, 500, 1500 und 3000 Frcs. Die Zinsen werden am 16. Januar, 16. April, 16. Juli und 16. Oktober bezahlt. Die Titres sind auf den Inhaber lautend. Der Finanzminister wird den Ausgabe-Cours sowie den Termin und die Bedingungen der Ausgabe sestsetzen. — Das
Eine Reise nach Konstantinopel im Jahre 1577.
(Schluß.)
„Demnach sindt man, als zum andere, großen gehorsam, vnter den Türken, welcher von Belohnung der Tugend vnd Dapfferkeit herrürt, daß nemlich diejenigen so sich wol halten, vnd bey welchen man spürt ein guten Verstand, Erfahrung vmd Dapfferkeit, die kommen herfür.....Her
zogen fehlt diß Orts bey vns Christen, es ist kein solcher Gehorsam vnd forcht, so ist es auch mit der Belohnung und Befürderung verstendiger erfahrner Kriegßleut, wie es mag, man handelt mehrthcils nach ansehen und Person, daß einer edel vnd von hohen Stammen ist, wenn er schon kein Kriegserfahrung hat...."
„Weiter so hat der Türk wol in Friedens zeiten, als wanns Unfried ist, sein Volk in stetter Bereitschaft, vnd nemen die Kriegßleut ihren Sold ein, eben so vol wann sie nicht kriegen, als wann sie an Feind ziehen, item wann sie zu Feld ziehen, so können sie sich genau behelfen mit Essen Trinken vnd Proviant, welches das Teutsche Kriegsvolk nicht kan, sie halten sich in Feldzügen vnd sonsten überaus mäßig vmd ordentlich."
„Hergegen braucht es im Römischen Reich große müh, biß man von allen Orten her Volk zusammen bringt vnd mustert, dort aber seyn sie schon vorhin gemustert, vnd' biß man Reichßtäg Helt, oder eine Hülff wider den Feind zu- wegen bringt, so erforderts lange zeit, Wil nicht sagen von dem vnerhörten Vnkosten, Pancketiere vnd schwelgen, damit man gros Gelt vnd Gut bößlich ahn wird, vnd was auff den übermässigen Pracht geht, da ein Potentat es dem andern wil vor thun, vnd über den andern seyn, aber damit wird der Feind nicht geschlagen, dann biß die Reichßtäg sich enden, so ist der Feind schon längst anzogen, hat mit Schwert vnd Brandt allbereit großen schaden gethan, ehe die Ständ auff dem Reichstag, der hülff halb einig werden. Dieß weiß der Feind, drumb senmbt er sich nicht, sondern nimbt der Schantz eben wahr."
Arzte
Mon
Nach
allger
trag
Artill
8
Eiter:
zahlen
S
rs bet
Heffrn-Raffa«.
"pur
Mlic
T
Ar
Ar
u
4) V Farb<
Ich' gom; Lieutl Acut! zuletzt ist de Prem Artill von t Kasse Kasse
Hser Andel
einen Brüste Kbciifi
tzcsige A°Mc NeK'
Mze fce
Kassel, 16. Juli. Die Tagesordnung der vom 17
24. September hier tagenden 51. Versammlung deutW * s Naturforscher und Aerzte ist folgende: Dienstag, den 1» E September. Abends: Begrüßung in den Sälen des Lch museums, von 7 Uhr an. — Mittwoch, 18. Septemba t Um 81/2 Uhr: Erste allgemeine Sitzung. 1) Begrüßt der Versammlung durch den 1. Geschäftsführer, Geh WW Dr. Stilling. 2) Vortrag des Herrn Professor O Schm« ! - aus Straßburg: liebet das Verhältniß des Darwinist E £ zur Socialdemokratie. 3) Vortrag des Herrn ProM Hüter aus Greifswald: Heber den Arzt in seiner 'W ^en hung zur Naturforschung inib den Naturwissenschaft» 4) Vortrag des Professor Aeby aus Bern: Thema M unbestimmt. Nach Schluß der Sitzung: Konstituirung d- Sektronen. Von 3 Uhr an: Concert in dem Aucpark us bengalische Beleuchtung des Bassins. — Donnerstag, d» 19. September: Von 8 bis 1 und von 3 bis 6 Uhr- L-ektionssitzungen und Demonstrationen. Abends: Theat» gesellschaftliche Vereinigungen. — Freitag, den 20 5^ tember. Von 8 bis 12 Uhr, von 2 bis 4 Uhr: Sektion? = fitzungen und Demonstrationen. Von 12 bis 2 Uhr: Früfi bu stückspause. Um 5 Uhr: Festbanket. — Sonnabend, ü 21. September. Morgens 8],2 bis 12 Uhr: Zweite $ gemeine Sitzung. 1) Geschäftliche Mittheilungen und äM « *' des Versammlungsortes für die nächstjährige 52. Versamif^ lung. 2) Vortrag des Herrn Professor de Bary aus StrH bürg: Ueber Symbiose, Parasitismus und verwandte Leb-n? erscheinungen. 3j Vortrag des Herrn Professor KlebS X
„Journal offiziell" veröffentlicht ferner eine Verfügung des Finanzministers, wonach weitere 25,336,500 Frcö., welche 1,013,460 Francs 3proc., vom 16. Juli ab laufende Renten repräsentiren, je nach den Bedürfinssen deS Schatzes von den Wechselagenten zum Börsencourse realisirt werden sollen. — Berichte ans Valenciennes melden von einer Arbeiteinstellung, welche gestern in Anzin und Denain aus- gebrochen ist und sich über das ganze dortige Kohlenbecken zu verbreiten droht. Die Zahl der feiernden Arbeiter beträgt 5000. Die Behörde hat alsbald Maßregeln ergriffen, um Unordnungen zu verhüten. Zwei Bataillone Jitfanterie und eine Escadron Cavallerie sind bereits in Denain eingetroffen. — Da Banden feiernder Arbeiter den Versuch machen, ihre die Arbeit fortsetzenden Genossen hiervon abzuhalten, so war die Gendarmerie genöthigt, Feuer zu geben; dieselbe gab Schüsse in die Luft ab. Durch eine anprallende Kugel wurde ein Grubenarbeiter verwundet. 15 Verhaftungen wurden vorgenommen. Die Arbeiter fordern dem Vernehmen nach Lohnerhöhung und Verminderung der Arbeit. — Ein internationaler Congreß betreffs der Frauanrechte , an welchem Mitglieder des Senats, der Kammer, des Gemeinderaths von Paris, einige Mitglieder ausländischer Parlamente und eine große Anzahl französischer und auslätldlscher Damen Theil nehmen werden, soll am 25. Juli Statt finden. Der Congreß wird aus fünf Theilen bestehen: 1) historische Section: gesellschaftliche Stellung der Frau in den verschiedenen Zeiträumen der Geschichte; 2) pädagogische Section: Erziehung, Unterricht, Gesundheitspflege; 3) ökonomische Section: Arbeit, Löhne, Gewerbe; 4) Section der Moral: allgemeine Moral, individuelle Moral, auf die Prostitution bezügliche Fragen; 5) Section der Gesetzgebung; Ehe, die Gewalt des Ehemannes, Schei- dung, Feststellung der Vaterschaft u. s. w. — In der Kunst- . Welt beschäftigt man sich sehr angelegentlich mit der Orga- nisirung eines internationalen Congresses der Künstler, auf dem die Fragen des Eigenthumö und die besonderen Interessen der Maler und Bildhauer, die Unterrichtsfragei: u. s. w. besprochen werden sollen. Zu gleicher Zeit will man die Grundlagen einer Künstlerverbindung legen. Wird die Bewilligung von der Regierung ertheilt, so wird der Congreß im September während der Zeit der Preisvertheilungen Statt finden. — Die „Sociöto Centrale d'Agri- cultures de France" ist bei dem Ackerbau- und Handelsminister darum eingekommen, sich in eine ,, Academie d'Agri- culture" umzugestalten. Der Minister will diesem Gesuch willfahren und die Akademie zugleich als eine Anstalt öffentlichen Nutzens anerkennen.
Loudon, 17. Juli. Nach Ankunft Lord Beaconsfields verblieb eine zahlreiche Menschenmenge in der Downingstrect welche ihm fortwährend Ovationen darbrachte. BeaconS- . field erschien auf dem Balkan, dankte der Menge und erklärte, er habe einen ehrenvollen Frieden mitgebracht. — Die offizielle „Gazette" veröffentlicht die Ernennung des Generals Dir (Sariiet Wolsfeley zum Administrator von Cypern mit dem Titel „Obercommiffar und Chef-Com- mandant." — Lo.rd Salisbury begleitete den dem Parla- lamente vorgelegten Text des Berliner Vertrages mit einer Depesche aus Berlin vom 13. Juli, worin er hervorheht daß die Modificationen, welche der Präliminarvertrag erfuhr, die weitgehendsten seien und beinahe sämmtliche Artikel umfaßten. Dem Sultan fei ein großer Theil seines Territoriums wiedergegeben worden. Es sei bezweckt worden, die Stabilität und Unabhängigkeit der Türkei zu sichern. Die auf dem Congreffe beobachtete Politik ent-
„Die vrsach, wornmb das Römisch Reich nicht so mächtig sey, als der Türk an Volck, ist die: daß vnfer Volck nicht also gezwungen in den Krieg zeucht, wie die Türken, dieselben müssen fort, es sey ihm lieb oder leyd, sie wollen oder wollen nicht, so haben sie jhr Bestallung brauff, es sey Krieg oder Fried so nemen sie jhren Sold ein, welches bei den Christen nicht geschieht, ein jeder gedruckt: Was geht mich das an, was hab ich davon, was ist meiner Hauß- haltung damit geholffen, daß ich in Krieg ziehe vnd auff dem Platz bleib vnd da ich schon wider käme, und streych mitbrecht, oder vmb ein Glied käme, so wer ich doch mein Lebtag ein Bettler . . . ."
. Im' Sonstigen hält Schweigger die Christen für herzhafter und besser bewaffnet, ‘beim er habe nie gehört, daß die Türken einmal das Feld behalten, wenn beyde Theile einander an der Zahl gleich fein gewesen. Er hält auch gänzlich darfür, daß allein Deutschland, aber Niederland und die Krone Böbmen darzu gerechnet, das türkische Reich an Mannschaft und Menge des Volks übertreffe, „wie es dann deßhalb vor alten Zeiten bey den außländischen Völckern, als den Römern, berühmt gewesen, daß sie Teutschland haben genannt officiuam hominum oder populorum, das ist, ein Warckstatt, darauß die Leut entsprüngen."
Ein Glück für die Kirche Gottes in Europa waren nach Schweigger's Ansicht die Streitigkeiten zwischen der Türkei und Persien. Er sagt darüber: „Mit dieser Zwietracht pflegt Gott, meines Erachtens, zu kemperiren die Regiment; damit die blöde arme Christenheit nicht gar auf; gefressen werd, vnd ein wenig verschnarchen kann, so müssen diese deö Mahomets Diener einander selbst aufreiben, damit andere ein Weil vor ihnen Ruh haben, sonst könnt Niemand vor ihnen aufkommen, denn wer weiß, was der Türk in diesen 17 Jahren für Unruh der Christenheit gemacht hält, wenn er nicht diese Zeit über mit den Persern zu thun gehabt hätt, wie wohl er nichts desto weniger diese Zeit über in Ungarn und Krabaten übel Haus gehalten."
spreche seinem Circular vom 1. April. Um dem Prac wände, d:e britische Regierung habe die Gesichtspunkte Pros Circulars vom 1. April verlassen, entgegenzutreten merkte Dalisbury, indem er auf das Circular binu benac wie jede Unzuträglichkeit des Vertrages von San Sich W beseitigt sei, fast zwei Drittheile Bulgariens wieder m «oar di- Herrschaft des Sultans gebracht worden feien , b nc Bulgarien nur die Hälfte der proponirten Küste und kch ftalte anderen Hafen als Varna erhalten habe. Der neue Z Mil Venftaat fei nicht mächtiger geworden, da er eine zahl« ßabi< griechische Bevölkerung umfasse und werde Rußland ° llch keinen vonviegenden Einfluß an den Kifften gewähr ,lw. Auch die innere Organisation Bulgariens werde, ob« Mali Rußland dort nicht geringe Antorität besitzen dürste ,tt - ~ speciell russische sein. Die Geldentschädigungsfrage
| ni dem Berliner Vertrage gänzlich bei Seite gelassen 11U), der Congreß es ablehnte, eine Bestimmung des Vertra noch zu revidiren, welche dem Pariser Verttage nicht znwu Won laufe; auch gaben die russischen Bevollmächtigten Erl ’ “ niiagen ab, welche die Wirksamkeit jener Bestimmui« wesentlich modisiciren. Rußland annectirte keinerlei Tn torium als Compensation der Kriegsentschädigung; es stehe nlcht auf der Priorität dieser Zahlungen vor Rückzahlungen auf die von anderen Brächten garanti: Schulden, für welche die Einkünfte der Türkei bert verpfändet seien. Hieraus gehe hervor, daß die Tm nicht gezwungen werden könne, die Kriegöentschädiaii zu zahlen, ehe sie den Forderungen der anderen Glä» gern genügt habe; die Zahlung der Kriegsentschädiq« fe: also auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Stipu krönen betreffs des Schwarzen Meeres und die ausschlich commercielle Bedeutung BatunrS verminderten die Gesa, düng der Freiheit auf dem Schwarzen Meere. Die Rct _____
ceffton Bajazids beseitige alle Befürchtungen Hinsicht, Mctr des persischen Handels. Gegenüber anderen etwaigen 6 Kreiß fahren habe die mit der Türkei außerhalb des Conqresi Klaff abgefchloff'ene Specialconvention Vorsichtsmaßregeln getrost 8 — Die Note schließt mit Aufzählung der Vortheile, well -telegr M Gunsten des Sultans erreicht worden seien. Ob m daß i von dieser wahrscheinlich letzten Gelegenheit noch Vorth l-ld-2 ziehe oder ob auch diese verloren sein werde, hänge n -ihren der Aufrichtigkeit ab, mit welcher die türkischen Staat H männer ihre Pflichten zu erfüllen bereit fein würden
Konstantinopel, 16. Juli. Der Musteschar im Mi» ^uch sterium des Aeußenr, Savys Pafcha, ist als außerorde» rind 1 lcher Coinmissär nach dem Rhodope-Gebirge entsendet rot N u ben. Die aus Coirsuln und Dragonrans zusammengesct yfmtl internationale Commission, die Savys Pascha begleitet, g riit < morgen dahin ab. Im Finanzministerium wird eine Coi ku a bmatioii vorbereitet, welche die sofortige Zurückziehung d Hes'gk Papiergeldes bezweckt. — Die Commission, welche sich in ' dem Rhodope-Gebirge begeben hat, besteht aus 16 Mitqli dem, darunter der deutsche Eonsul Müller, der französisl Conful Chalet, der italienische Consul Graziani und d russische BotschasterSsecretär Dasily. — Ans Sahnt wii ^meldet, daß eine große englische Gesellschaft Schritte K Zeiche than hat, um die Concession zum Baue Von Eisenbahn! toeut von Skutaria nach dem persischen Golf und nach da S mittelländischen Meere zu erlangen. vu
Washington, 16. Juli. Der Schatzsecretär hat Eamli tere 5 Millionen Dollars einberufen. — Der StaatSa» ^allft walt und der Schatzsecretär verständigten sich, daß Siglen Schatzamt Gold für Papiergeld (legal teiiber) vor ba Küher 1. Januar nicht wechseln bürfe. Das Schatzamt soll ai« das Recht haben, Zahlungen in Golb für Rechnurig di S« Regiernng zu jeber Zeit zu machen. Durch biefe Besli« Selter mutig kommen voraussichtlich kleine Golbmürizen in Ui laiif. Der Goldvorrath im Staatsschätze beträgt jetzt Ä ^er < Millionen Dollars. — Die Berichte pro Juli Über $ «enirc Baumwollensaaten conftatiren keine Veränderungen ge« *f d ben Monat Juni. J1 Mom