— dem Jesuitengesetz nicht zugestimmt und werde einem I ähnlichen Gesetz auch in Zukunft nicht zustimmen. Er werde nur für ein Ausnahmegesetz stimmen, welches „nicht auS dem Rahmen der sittlichen Garantien heraustritt." Die Frage, was das für ein Gesetz sein kann, wäre wohl einer Preisaufgabe werth.
Elberfeld, 4. Juli. Der „Elbf. Ztg." zufolge ist in der vergangenm Nacht der verantwortliche Redacteur der „Bergischen Volksstimme", Schneidergeselle Joseph Mühlhaus in Barmen, verhaftet, auch Nr. 153 des genannten Organs der Sozialdemokratie mit Beschlag belegt worden.
Ausland.
Wie«, 9. Juli. In der heutigen Schwurgerichtsverhandlung wurde der Redakteur des hiesigen socialdemokratischen Blattes „Socialist"l Johann Schwarzinger, wegen Verbrechens der Störung der öffentlichen Ruhe zu einjährigem schweren Kerker verurtheilt.
London, 9. Juli. Die dem Parlamente im Laufe der gestrigen Sitzung mitgetheilte diplomatische Correspon- denz enthält die Depesche Salisburys vom 30. Mai an Layard, worin es heißt, es sei evident, daß Rußland von den Bestimmungen des Vertrags von San Stefano bezüglich Batums und der Festungen nördlich vom Araxes nicht abgehen wolle. Es sei unmöglich, daß England diesen Veränderungen gleichgiltig zusehe, selbst wenn England überzeugt sein sollte, daß Batum, Ardahan und Kars nicht die Punkte sein würden, von wo intrigante Emmissäre ihren Ausgang nähmen, denen dann die Jnvasionsschaaren folgen würden. Unter allen Umständen würde der russische Besitz dieser Plätze großen Einfluß auf die Zerstückelung der Astatischen Türkei ausüben. Das einzige Mittel, der Stabilität der türkischen Herrschaft in Asien volle Sicherheit zu verschaffen wäre, wenn eine hinlänglich starke Macht es übernehme, jeden russischen Angriff auf das türkische Gebiet bewaffnet zu verhindern. Die Nähe brittscher Offiziere, und, wenn nöthig, der britischen Truppen wäre das geeignetste Sicherheitsmittel. Die Insel Cypern erscheine als der geeignetste Ort zur Erreichung dieses Ziels. Cypern fahre fort, einen Theil des türkischen Reiches zu bilden. Der Ueberschuß der Einnahmen über die Ausgaben Cyperns werde an den Schatz des Sultans abgeliefert. Salisbury ersuche daher Layard, der Pforte die bereits telegraphisch gemeldete Convention vorzuschlagen. Layard zeigte am 5. Juni an, daß die Conventton zwischen ihm und Savfet Pascha abgeschlossen und unterzeichnet worden sei. — Der „Morningpost" zufolge reist Wolseley in einigen Tagen nach Cypern. Eine Abtheilung der indischen Truppen geht gleichzeitig dorthin. Alle Zeitungen, die „Daily News" ausgenommen, besprechen die englisch-türkische Convention günstig und nennen sie einen kühnen politischen Schritt, geeignet, die englischen Interessen in Indien und am Suezkanal zu schützen. „Daily News" tadeln die Convention, indem sie die große Verantwortlichkeit Englands hinsichtlich der asiatischen Türkei hervorheben.
— 8. Juli. Das bereits längst angekündigte japanische Kriegsschiff „Schritt" ist am Sonnabend in Spithead angekommen und hat mit dem Flaggenschiff Begrüßungen ausgetauscht. Es wird heute im Hafen von Portsmouth einlaufen. — Die französische Regierung hat hier in England, ans dem Werst des Herrn Narrow in Poplar bei London, eine Anzahl Torpedobvte neuerer Construktion bestellt, wie sie kürzlich auf gleichem Werft für die englische Admiralität angeferttgt worden sind. Diese Bote haben sich ganz außerordentlich bewährt. Sie vermögen bei leichter Bela-
Candidat Stellmann von Wolfhagen, Adjutant des Anführers der dortigen Colonne. Dieser war herüber gekommen, um einige nähere Verabredungen über da« bevorstehende gemeinsame Vorgehen der beiden Colonnen zu treffen.
Plötzlich enfftand ein großer Lärm auf der Straße die genannten drei Männer eilten zu den Fenstern und sahen hinaus — ein starker Trupp Kürrassiere hielt vor dem Pfarrhause und von allen Seiten liefen Männer, Weiber und Kinder neugierig zusammen.
Scheffer erkannte den Anführer der Kürrassiere und fragte:
„Um Gott, Hasserodt, was gibt es? Warum kommt Ihr heute schon?"
„Ihr müßt sogleich aufbrechen und nach Cassel ziehen," rief Hafferodt. „Laßt die Sturmglocke läuten! Alle andern Colonnen sind schon auf dem Marsche!"
„Aber warum so frühe?" fragte Stellmann, „die Verabredung ist ja aus morgen Abend getroffen! Diese Eile wird schlimme Folgen tragen, fürchte ich!"
„ES ist Alles im besten Gange," erwiederte der Ge- stagte und indem er näher an das Haus ritt, aus dem die jungen Männer sahen, fetzte er mit leiser Sttmme hinzu:
„Unser ganzes Vorhaben wurde leider der Regierung verrathen und während unsere Leute arretirt werden sollten, sind wir ihnen zuvor gekommen. Der König und seine Minister sitzen bereits in Kassel, der Kurfürst ist daselbst und hat die Regierung wieder angetreten. Dörnberg ist in Homberg — er wird mit den übrigen Colonnen heute Abend hier eintreffen und dann geht es vorwärts, daß wir mit^Anbruch des Tages in Kassel sind."
Indem läutete schon die Sturmglocke, — die drei jungen Männer zogen rothe Bänder, die sie zu diesem Zwecke bei sich hatten, hervor, und banden sich dieselben gegenseitig um den linken Oberarm, als das verabredete Zeichen, an dem die Verbündeten sich erkennen konnten; dann eilten sie
düng 21 Knoten in der Stande zurückzulegen und selbst bei einer Beladung von 6 Tonnen (über 120 Centner) noch immer über 20 Knoten in der Stunde. — Die Königin stattete am Sonnabend der Hauptstadt von Windsor aus einen kurzen Besuch ab. Sie besuchte im St. Jamespalaste die bejahrte Herzogin von Cambridge und traf daselbst mit dem Großherzog von Mecklenburg-Strelitz und dem Herzog von Cambridge zusammen. — Der Herzog von Connaught ist gestern über Dover von Ostende zurückgekehrt, wohin er seine Braut und deren Vater, den Prinzen Friedrich Karl, begleitet hatte. — Der Exminister Gladstone hielt am Sonnabend in der Schule zu Eton einen Vortrag über sein Lieblingsthema, den alten Homer. In seiner Jugend war Gladstone Schüler zu Eton und er bemerkte vorgestern, daß, trotzdem feit jener Zeit fünfzig Jahre verstrichen, seine Anhänglichkeit an die alte Schule, die „Königin der öffentlichen Schulen", wie er sie nannte, nur um so herzlicher geworden sei. Er wurde mit lebhaftem Beifall begrüßt.
Petersburg, 9. Juli. In hiesigen hohen Kreisen cir- culirt ein autographirtes Memorandum des Prinzen Peter von Oldenburg, welcher bekanntlich der eifrigste Vertreter der Friedenspolitik ist. Das Memorandum knüpft an den Zusammentritt der Congreßdelegirten in Berlin und an die schmerzlichen Umstände an, unter denen derselbe erfolgte. Die ganze Welt, erschreckt durch die entsetzlichen Ereignisse in Berlin, frage: Sollen wir die Beute der Internationalen werden, die darauf abzielt, die Grundlagen der Gesellschaft zu erschüttern, Throne und Regierungen zu stürzen und die Religion zu vernichten? Die Ideen deS Sozialismus hätten sich in erschreckender Weife verbreitet. Die Geschichte beweise, daß man Ideen nicht mit Bajonetten bekämpfen könne und daß es um verbrecherische Ideen auSzurotten einer gleichzeitigen übereinstimmenden Aktion aller Regierungen und Souveräne bedürfe. Leider hätten die Regierungen trotz aller Verkehrtheiten der Ideen des Sozialismus demselben Vorwände zur Unzufriedenheit gegeben, besonders durch die Blutsteuer, die schwer auf dem Volke laste. Durch den Krieg würden den Frauen die Gatten, den Familien die Söhne geraubt, viele kräftige Arme dem Ackerbau und der Industrie entzogen und die schönsten Regimenter mit der Blüte der Bevölkerung in Leichenhaufen verwandett. Es genüge nicht, Frieden zu schließen, so ehrenvoll derselbe auch sein möge, wenn man den bewaffneten Frieden fortführe'und den Regierungen die Mittel raube, das Volk zu unterstützen und unerläßliche Verbesserungen in der Inneren Verwaltung einzuführen. Jede Regierung bedürfe einer ihrer politischen und geographischen Lage entsprechenden bewaffneten Macht; sie abzuschaffen, wäre eine verbrecherische, sinnlose Idee, aber die gegenwärtige, von Robespierre eingeführte Massenaushebung müsse geändert werden. Möchte es den Bemühungen des Congresses gelingen, den Frieden Europas zu sichern und die Menschheit von der Kriegsgeißel zu befreien.
Konstantiuopel, 9. Juli. Der englische Legations- secretär Baring ist gestern nach Kreta abgegangen. Der „Times" - Korrespondent Gallenga wurde wegen eines Schmähartikels angewiesen, die Türkei zu verlassen.
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Staffel, 6. Juli. Gestern fand die Sitzung des stän- dischm VerwaltungsausschuffeS wegen Regelung der Angelegenheit, die Zutheilung der Verbindungswege durch die zu selbstständigen Gutsbezirken erhobenen fiscalischen Wald- flächen, Domainen und Rittergüter betreffend, im Stände- hinaus auf die Straße, wo sich die ganze Bevölkerung des Städtchens bereits eingefunden hatte.
Stellmann wollte sein Pferd herausführen lasten, um nach Wolfshagen zu reiten; Lieutenant Hasserodt brachte ihm aber einen Gruß des Oberförsters von Warnberg, welcher die dorttge Colonne anzuführen übernommen hatte und fügte hinzu:
„Sie sollen hier bleiben und ihn hier erwarten. In einigen Stunden wird die dortige Abtheilnng hier sein und Sie können sich dann an dieselbe anschließen."
Es wurden sofort reitende Boten auf alle benachbarte Dörfer geschickt, um die Nachricht von dem früher nöthig gewordenen AuSmarsche zu überbringen und die dortigen Leute zum schleunigen Zuzuge aufzufordern, während die Sturmglocke von Nachmittags 2 bis um 10 Uhr Abends ohne längere Unterbrechung geläutet wurde.
Nach und nach kamen bald größere, bald kleinere Haufen Landleute herbei, — Niemand schloß sich aus, Militärpersonen, Forstbediente, Justtz-, Verwaltungs- und Renterei- Beamte, Prediger und Schullehrer, Gastwirthe und Postbeamte, Handwerker und Taglöhner, Adelige und Bürgerliche, Juden und Christen, Protestanten und Katholiken, Männer und Frauen, Jünglinge und Mädchen, kurz Personen von jedem Stande, Gewerbe, Alter und Geschlecht kamen herbei und gaben Zeugniß von dem tief eingewurzelten Franzosenhasfe.
Unter den Bewaffneten waren Männer von mehr als sechzig und Jünglinge von kaum sechzehn Jahren. Wer nicht selbst Waffen führen und dm Zug mitmachen konnte, der trug wenigstens das Seinige dazu bei, die Mannschaft durch Zuspruch zu ermuntern und zu feurigem Patriotismus zu entflammen.
Böttcher, der Adjutant des Anführers, las die für diesen Fall in Bereitschaft gehaltene Proklamation vor, in welcher der Zweck des Aufstandes vollständig auseinandergesetzt war. Am Schluffe heißt eS:
Haus unter dem Vorsitz und der Leitung des „'Herrn Ober-1877 Präsidenten v. Ende statt. An derselben nahmen außer (iuig dem Verwaltungsausschuß und dem ganzm Landesdirecto- yfort rium die Herren Geheime Ober - Regiecungsrath Schulz mnm und Geheime Ober - Finanzrath Dreßler aus Berlin als freuei
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(Fortsetzung folgt.)
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mit Ausschluß der Domainen mindestens 40 Procent bei roei ’f ganzen Flächenareals im Besitze habe und da durch bii , M Annexion dem preußischen Staat dieses bcdmtende Grund vermögen zugefallen sei, so datire doch wohl auch die na <n $ türliche Verpflichtung, die in demselben vorkommenden Der «ngs bindungswege gleich den Gemeinden herzustellen und zi yjrat unterhalten. Namens des Verwaltungsausschusses spraij »on S er im Interesse der so vielen betroffenen, meist ärmere» auch Gemeinden den dringenden Wunsch aus, diese nun schor ür b mehrere Jahre lang schwebenbe Streitfrage im Wege del guter Vergleichs beizulegen, und proponirte, baß ohne weite« M, Berührung ber Rechtsfrage von Seiten ber Herren Cow dere L miffare bie von ben erwähnten Ministerien gestellten Betin tzs w gungen für bie Regelung tiefer Angelegenheit sowohl für bie Zu Mmis kunst wie auch für bie Vergangenheit als Vorschlag unterbreit! Uns würben. Hierauf glaubten bie Regierungseorninissare die übet lunger wiesene Dotationssumme als Grundlage annehmen zu muffen derbe!
in der Höhe von 43,000 Mark für das Jahr von Seit! des ständischen Ausschusses dem ForstfiSkus als jährlich
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verhaßten unerträglichen Joche der Fremden befreien ui
„Kurhesten! Ganz Westfalen, ja, wir zweifeln nich an diesem Erfolge, ganz Deutschland wollen wir von er
auf Grund früherer Beschlüsse der hessischen Landtage und des Ständeausschusses dieses Verhältniß auch rechtlich an- Mei erkannt worben sei. Da aber feit 1876, 1877 und 1878 M ; von Seiten bes stänbischen VerwaltungsausschuffeS gar t*tn keine Unterstützungen zur Unterhaltung für tiefe Wege £ mehr bewilliget worben seien, so sei auf ben frequenteren m d< Strecken ein Zustand eingetreten, welcher dringend Abhilfe verlange. Aus diesem Grunde wolle die Königliche Staats- ,£$ j regierung den ftricten Rechtsstandpunkt verlassen und mit g^tgl dem ständischen Verwaltungsausschusse im Wege der Ver- orcn einbarung diese unangenehme und für den allgemeinen Ver- ßrW kehr höchst nachtheilige Streitfrage beizulegen versuchen. m > Der Präsident des Verwaltungsausschusses Herr v. Milch Zjtzur ling widerlegte die vorgebrachten Rechtsgründe in langer Uh. Ausführung und betonte ganz besonders, daß Hessen eigmt- geren lich dadurch eine arme Provinz gegenüber ben übrigen ge= [elämi nannt werben könne, weil ber Fiscus von ben Walbungen,M.
zur ehrenvollen Selbststänbigkeit zurückführen. Unser K« fürst, der rechtmäßige Landesherr, hat zwar fein Lai durch Betrug und Gewalt gezwungen, verlassen, aber t hat er uns, feine angestammten Untertanen, wie z. S ber König von Preußen bie durch ben Tilsiter Frieden a getretenen, von dem Eibe entbunbm, ben wir ihm bei Huldigung geleistet haben und darum hat er nicht aufj {. hört, unser Herr zu fein. Mochten alle Potentaten d l 'ei Erde ein Königreich Westfalen aus dem Kurfürstentho Hessen und andern Säubern zusammengesetzt anerkennen W oT? 1 es diesem Fremdlinge schenken, den man König nannt — der Bürger und ber Bauer in Kurhessen, ber da w< ’ daß fein rechtmäßiger Herr keinen Antheil daran hat, bei r in seiner Einfalt unb Geradheit: Wie kann ich meiiti Nachbarn zur Rechten fein Hab unb Gut nehmen unb ” an meinen Nachbarn zur Linken schenkm? Das geht nicht, bas ist bas größte Unrecht vor Gott und der SB* Wir haben, bas wißt Ihr ja alle, tiefe aufgebrungd ' Regierung nie als nufere rechtmäßige Obrigkeit betracht r fonbem stets nur als eine untergeordnete Dienerin uns* jL Feindes, ben wir unterwürfig fein mußten, weil, aber al so lange, sie bie Gewalt über uns in Hänbm hatte. Uns Kurfürst ist nun zurückgekehrt, er hat bie Regierung wi* ' übernommen, fein Gegner ist gefangen auf ber Citabä - w. er ruft uns zu Hülfe, darum auf, Ihr Freunde der r* **legi mäßigen deutschen Regierung, auf nach Kassel! Meder I M S den Franzosen!"
Nicht enden wollender Jubel unterbrach dm Vorles< ^Uunl - " 9ti
welches Verfahren jedoch von vielen AusschußrnitgliHhre S dem bestritten wurde. Schließlich einigte man sich na( längerer Debatte dahin, daß der mittlere Durchschnitt b( seit 1867 bis 1876 geleisteten jährlichen Beitragsbeträg
den mehrfach. ...
„Hurrah! Hurrah!" rief bie begeisterte Menge. ^grre,
nach Kastel! Vorwärts, vorwärts! Tod allen Ausländ^ .v Zum Teufel mit ben Franzosen!" ti
Commistare ber Ministerien ber Finanzen, des Innern unb Angel bes Handels unb von Seiten der Königlichen Regierung >je Z zu Kastel die Herren Regiemngsräthe Kochenbörffer und mtwu Scheffer Theil. Herr Geheime Ober-Finanzrath Schulz «ten referirte über bie gewonnene Anschauung bet Königlichen »er ] Staatsregierung, baß nach dem in ber Provinz Hessen- gerbe Nassau borgefunbenen Rechtsverhältnisse die abjacirenben zaben ©emeinben bie Bau- unb Unterhaltungslast ber Wege durch auiscl die Staatsforsten unb Domainen, welche dermalen selbstständige Gutsbezirke bildeten, seither zu tragen hatten unb
Zuschuß jedoch nur unter der Bedingung zu leisten daß die neugebilbeten Gutsbezirke ganz der Oberaussicf der LandeSdirectton gleich den übrigen Gemeinden der Pro vinz unterstellt werden, der ständische Baumeister bie Pro jede zu entwerfen unb beim betreffeuben Landrath zu Hz „ Zustimmung der Kreisstände einzureichen habe. Bon d wird bann ben betreffenden Verwaltungsbeamten des Gutl bezirks der Auftrag zur Ausführung der Wegebaulast ft $ die Vergangenheit d. i. die Unterlassung der Gewährm v. von Unterstützungen zu diesem Zwecke für die Jahre 187