Scherz gesagt und gemeint. Die Wirthin, Frau fragte vor Kurzem das Mädchen, wie es komme, daß der im Zimmer Nodilings befindliche Wasserkübel stets so unsauber schwarz aussehe. Das Mädchen erklärte dies damit, daß der Herr Doktor jede-, selbst das kleinste beschriebene Papier und auch jeden Brief sofort anzünde und im brennenden Zustande in den Wasserkübel werfe. In Nobilings Nachlaß wurdm 148 Mark aufgefunden. Seine Abficht, sich sofort zu tobten, erhellt daraus, daß auf dem Tisch ein Zettel vorgefunden wurde, auf welchem stand: AuS meinem Nachlaß ist der Frau L. Miethe und Wäschegeld zu entrichten.
Am Sonntag traf ein Brief an Nobiling aus Paris und ein zweiter aus London ein. Beide enthielten Nachrichten über. die gegen den Kronprinzen in London verübten Exceffe.
Der Kutscher Richter, der, wie gemeldet, beim Abholen des Attentäters beim Hineinfahren des Arrestantenwagens in den Flur des Hauses Unter den Linden 18 das Kreuz gebrochen hat, ist während der Nacht zum Montag int Augusta-Hospitale seinen Wunden erlegen. Richter wird als ein ruhiger, pflichtgetteuer Mann geschildert. Er hinterläßt eine Wittwe und fünf Kinder.
Entsetzlich sind die Einzelheiten, die sich bei dem Unglücksfalle ereigneten: Als die Pferde bereits bis zum Portal gelangt waren und die Räder des Wagens eben über die Bordschicht des Trottoirs rollten, bemerke Richter die Gefahr, in der er fchwebte; er wollte die Pferde anhalten, um vom Wagen herabzuspringen, aber schon hatten int Hausflur stehende Personen die Zügel der Thiere gefaßt und zogen dieselben in den Flur hinein. Vergebens fuchtelte Richter mit den Armen in der Lust und zeigte auf seinen Kopf und feine Brust — man achtete nicht auf diese Bewegungen der Verzweiflung: vergebens suchte er sich den Näherstehenden durch Zurufe verständlich zu machen — in dem Schwall von Tausenden von Sttmmen gingen seine Worte ungehört verloren, und so rollte denn der Wagen weiter — ein dumpfer Krach ertönte in dem Augenblick, al- der Körper des Unglücklichen an den Querbalken des Thores anprallte, die Lehne des Kutschersitzes zersplitterte und Richter sank, die Zügel aus den Händen gleiten lassend, zusammen. Jetzt erst bemerkte man das Entsetzliche; ein Einjähriger sprang auf den Wagen und hob den mit dem Tode Ringenden herab, worauf ein Offizier denselben in dm Hausflur trug und ihn dort nicderlegte. Richter hatte einen Bruch des Rückgrates erlitten.
Der „Courier d'Jtalie" knüpft an die bekannte Pariser Ansprache des Generalpostmeisters folgende Bemerkung: „Ein Deutscher, welcher „es lebe Frankreich" ruft, ist in dieser Zeit sehr selten. Man tarnt sagen, daß dies nur Höflichkeit ist. Sei es. Immerhin haben die Beziehungen dieser beiden Länder gewonnen, da sie bis gestern nicht einmal höflich untereinander waren."
Zu der Socialisten-Demoustration vor dem deutschen Botschaftshotel in London läßt sich die „Londoner Zeitung" wie folgt vernehmen: „Der Standard" vom letzten Mitt- woch beobachtete die erste öffentliche Notiz von einer Demonstration, welche ein Haufm nichtswürdiger Buben am letzten Sonntag vor dem deutschen BotschastShotel ausgeführt hat. Wir erwähnen dieses Artikels weiter mit keinem Worte, weil er entweder von einem nicht Eingeweihten oder — was noch wahrscheinlicher ist — von einem der Hauptveranlasser dieses Scandals herrührt, eines Scan- dals, der dem ohnehin fadenscheinigen Rufe eines TheileS der deutschen Colonie in Ostend einen schwer heilbaren Riß versetzt. Die Veranlassung zu dem Scandale wird den meisten unserer Leser bekannt sein. Wir haben dem Aufruf zu der Volsversammlung in Ostend, der auch uns mit dem Auftrage zur Insertion zugegangen, schon auS dem Grunde die Aufnahme in unserem Blatte verweigert, weil unS derselbe im Namen eines Mannes, Dr. Ernst Bach übergeben wurde, welcher unserer Ueberzeugung nach, geahnt und sie hatte im Grunde ihre Tochter zu lieb, als daß sie dieselbe mit ihrem ausgesprochenen Widerwillen zu dieser Verbindung hätte zwingen wollen, aber sie hatte bisher immer noch gehofft, daß sich Hermine mit der Zeit ihren elterlichen Plänm anbequemen und eine allmählige Amderung ihrer Abneigung gegen Flaus eintreten werde.
„Schickt uns denn Gott lauter Schicksal mit unseren Kindern," begann der Kaufmann aufs Neue, „follm sie immer nur das Gegentheil von dem wollm, was wir als recht erkannt habm?! Aber nein!" rief er heftig; „diesmal soll es nicht so hingehn! Wo ist Hermine? Ich will sie sehm; jetzt, unverzüglich soll sie mir gestehm, weshalb sie ihn nicht will, den Grund ihrer Weigerung will ich hören, und hat sie leinen, dann schwöre ich, daß sie —"
„Um Gottes Willen," fiel seine Frau ein, „was willst Du beginnm, laß das Kind gehm, sie hat vielleicht mehr Recht als wir in diesem Fall." Ihre zitternden Hände nrnklammertm den nach der Thüre eilenben Gemahl, „Sie ist oben, ihre Freundinnm find Alle bei ihr, willst Du einen Scanbai, einen Stadtklatsch herbeiführen? Das fehlte noch! Komm laß uns vernünftig die Sache betrachten und uns in das Unabänderliche fügen." Und ihrem Zureden gelang es, dm Zorn ihres Mannes wenigstens in so weit zu beschwichtigen, daß er nicht sofort seine Tochter zur Rede stellte.
(Fortsetzung folgt.)
des stolzen Vorrechtes sich längst begeben, seine reichstreuen Landsleute zur Unterzeichnung einer für den Thronfolger des Deutschen Reiches und Preußens bestimmten Layali- täts-Adresse aufzufordern, — von einer persönlichen Ueber- reichung einer solchen Adresse gar nicht zu reden." Die nun folgende kurzgefaßte Berichterstattung über den scan- dalösen Vorfall, ist ausschließlich für das lokalkundige Publikum berechnet, das zwischen den Zeilen zu lesen versteht, protestirt in energischer Weise gegen die wissentlich falsche und verläumderische Behauptung daß hier lebende Franzosen sich an der Demonstration gegen den Kronprinzen betheiligt und schließt, wie folgt: „Was uns selbst betrifft, so wollen wir hiermit der Hoffnung Ausdruck verleihen, daß Se. kaiserliche Hoheit der Kronprinz den gerade hier anwesenden Polizeipräsidenten Herrn v. Madai beauftragt habe, sich darüber Gewißheit zu verschaffen, wer in erster und zweiter Linie für eine Demonstration verantwortlich zu machen, welche dem guten deutschen Namen in England eine solche schwere Wunde geschaffen hcht."
Den Friedensaussichten schenkt der „Rußki Mir", welcher freilich zu dm am meisten kriegerisch gestimmten Organen der russischen Presse gehört, nur sehr wenig Glauben. Der- arttge „friedliche Wendungen," meint das genannte Blatt, habe man schon vielfach erlebt, das einzige Resultat derselben seien am Ende doch nur Enttäuschungen gewesen. Es sei schwer anzunehmen, daß es dem Grafen Schuwaloff gelungen fei, die Frage zu lösen, an welcher bisher die besten und ersahrendsten Politiker sich vergeblich abgemüht haben. „Kann denn England überhaupt noch^zurücktreten nach allem dem, was es seit dem Vertrage von ernt Stefano bereits gethan hat? Was würde dann wohl ans der erregten öffentlichen Meinung Englands werden, was wäre mit den kolossalen englischen Rüstungen, den vielfachen Ansprüchen Albions anzufangen? Wohin sollten wohl die indischen Truppen dirigirt werden, welche es schon fertig gebracht haben, Europa mit Pest und Cholera zu beschenken? Um England Gelegenheit zu einem „ehrenvollen Rücktritt" zu bieten, wären so weitgehende Concesstonen erforderlich, daß dieselben voraussichtlich auch die rühmlichst bekannte Friedensliebe Rußlands überbieten würden. Das sind die Gründe, welche uns an der Wahrscheinlichkeit einer friedlichen Lösung zweifeln lassen und welche uns bewegen, nach wie vor den militärisch-strategischen Maßnahmen eine weit größere Bedeutung beizulegen, als den diplomatischm."
Deutsches Reich.
** Berlin, 4. Juni. Die sozialdemokratische Presse schlägt bereits wieder dieselbe Taktik ein, wie bei dem Hö- del'schen Attentat, sie leugnet nicht nur mit erheuchelter Entrüstung jede Beziehung des Verbrechers zu ihrer Partei, sondem sie schiebt denselben auch mit der unerhörtesten Dreistigkeit anderen Parteien zu. So behauptete sie, Hödel sei von Sparig, dem Kassirer des Leipziger nattonalliberalen Vereins, der öfters die Sozialdemokraten in öffentlicher Versammlung bekämpft hat, mit Reisegeld versehen worden und daher offenbar ein Nationalliberaler gewesen. Später stellte sich heraus, daß Hödel von Sparig teinen Pfennig empfangen hat, aber die sozialdemokratische Presse hat von dieser zweifellos festgestellten Thatsache keine Notiz genommen. Jetzt behaupten dieselben Blätter, Nobiling sei bei der Sozialkorrespondenz des Prof. Böhmert in Dresden beschäftigt gewesen und gehöre folglich zur nationalliberalen Partei. Diese Manöver machen kaum irgend einen Eindruck,selbst nicht mehr in socialdemokratischen Parteikreisen. In Wahrheit mehren sich täglich die Anzeichen, nach welchen Noblling mit der internationalen Arbeiterpartei, deren Unterschied von bet Social- bemokratie in Deutschland schwer festzustellen sein bürste, in Beziehung gestanben hat. Der Zustand bes Verbrechers ist übrigens zur Zeit berartig, daß die Aerzte glauben, das Leben desselben noch auf einige für die Vernehmung so wichttge Zeit erhalten zu können. — Bereits im Herbst 1876 beschäftigte den Bundesrath eine Vorlage bett, die Normen für die Ausrüstung der Eisenbahnen Deutschlands. Die Verhandlungen über diese Vorlage sind in den preußischerseits beteiligten Ministerien jetzt zum Abschluß gebracht, so daß dieser Gegenstand in den nächsten Tagen dem Bundesrath zur Beschlußfassung vorliegen wird.
A Berlin, 4. Juni. Die kaum bestreitbare Gewißheit, daß in dem Falle Nobiling ein Complot vorliegt, hat in der Hauptstadt des Reichs die Erregung der Gemüther nur gesteigert, das ist nicht mehr die Offenbarung der Bestialität eines Einzelnen, die Erklärung einer solchen That durch die sittliche Verwahrlosung des Urhebers reicht nicht aus. Der Fall Nobiling führt uns an einen Abgrund infernalischer Bosheit, er enthüllt uns den teuflischen Plan, durch Mord und Einschüchterung das Land zu demo- ralisiren, und so den Socialiftenftaat vorzubereiten. Wir könnten uns damit ttösten, daß dir Vorsehung einen derartigen Plan, mag er auch in jeder Richtung auf das raffbtirtefte angelegt fein, noch niemals hat in Erfüllung gehen lassen. Aber das darf uns nicht hindern, das Unfrige zu thun, um die Pläne einer Verbrecherbande scheitern zu lassen. Die Reptilien müssen bis in ihre Höhlen verfolgt werden. Wenn aber der Kampf ein wirksamer sein solle, dürfen die Volksverttetungen denselben nicht auf die Regierungen abwälzen. In weiten Kreisen in der Hauptstadt schwebt der Wunsch auf allen Lippen, bett Reichstag sofort wieder zu versammeln und die „Lvcialisten-Bill" in einer sehr verschärften Gestalt der Reichsvertretung vorzulegen. Die Rückkehr bes Fürsten Bismarck nach Berlin wurde
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gung aufzuhalten. Wir finb uns wohl bewußt, baß in lebhafter Erregung sprechen, aber es ist dies ein stand, in dem sich heute ein jeder Berliner befindet. Heute Nachmittag hat sich das Staatsministerium im lais des Reichskanzlers zu einer Sitzung versammelt, Vorsitz führte der Reichskattzler Fürst BiSmarck. Staatsmiuister Dr. Falk und Dr. Friedenthal haben der Sitzung Theil genommen, dieselben waren gestern der Provinz zurückgekehrt.
Hamborg, 4. Juni. Die Bürgerschaft beschloß einer außerordentlichen Sitzung einstimmig eine Ab an ben Kaiser, worin bie unwandelbare Ergebenheit Bürgerschaft, sowie die hoffnungsvolle Zuversicht ans Genesung deö Kaisers ausgedrückt wird, auf daß lange bie Weisheit unb Milde des Einigeres der Na bie Geschicke des Vaterlandes mit starker Hand lenke. Versammlung schloß mit einem dreimaligen ftürmi Hoch auf den Kaiser.
Dresden, 4. Juni. Beide Kammern beschloffen meinschastliche Adressen an den Kaiser zu richten. — Chemnitzer Gemeinde-Verttetung sandte ein Theilna Telegramm an den Kaiser ab. — In Leipzig findet gen ein allgemeiner Fürbitte-Gottesdienst statt.
Nürnberg, 4. Juni. Die Gemeinde-Collegien Ni bergS beschlossen anläßlich des Attentats Adressen an Kaiser und au König Ludwig zu richten, worin sie Notwendigkeit betonen, nicht im Kampfe gegen die Z losigkeit, Lüge und Niedertracht zu erlahmen.
Ausland.
Wien, 4. Juni. Daö hiesige „Telegraphen-Corresp
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allseitig mit hoher Befriedigung, ja wie eine Gemüts fie hie leichterung ausgenommen. Der Reichskanzler ist heute m ßschcu wie je der wahre Vertrauensmann de« Volkes, das - jsch-eno seiner Energie Alles erwartet. Wenn die Führer | je von Nationalliberalen nicht ihre politische Existenz ganz oertiei ung). wollen, dürfen sie eS nicht ferner wagen, das erregte A g gewe mit schönen Worten abzuspeisen. Es nutzt nichts, vx 27 sich eine „kleine TrabukoS-Cigarre" (Reichstagssitzung « «zeichn^ 23. Februar d. I., Rede des Abg. Bamberger) be~”' — bie Lawine der Volksmeinung in ihrer mächtigsten i
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deuz - Bureau" berichtet aus Rom, 4. Juni: Der Pa igung j richtete persönlich ein Beileids-Telegramm an Kaiser V mch at Helm, welches den Wunsch auf baldige Wiederherstellli Oberhat ausspricht. Wie versichert wirb, hat Cardinal Franchi tofielb’s Auftrage des Papstes an den deutschen Klerus bring« km Co Weisungen zur Bekämpfung des Sozialismus gerichtet, t sich n In der Sitzung der österreichischen Delegation gab i Regier Präsident Graf Trautmannsdorf dem Gefühl der Entrüst iele der Ausdruck über das erschütternde Ereigniß zu Berlin, auf de
— Kuranda interpellirte die Regierung betteffs der der Juden in Rumänien. Andrassy erwiderte: Die R rung ließ es sich stets angelegen fein, innerhalb der Gre der staatsrechtlichen Verhältnisse für Gleichberechtigung wirken, unb wird auch auf dem Congreffe in gleicher tung einstehen. — Die Blätter beschäftigen sich mit Erö
Reiches. Es werde und müffe nunmehr ein großer zug gegen die subversiven, nihilistisch-zerstörenden Wühl der deutschen Sozial - Demokratie inseeniri werden. Gesellschaft in Deutschland tteibe dem Abgrunde zu werbe davon verschlungen werden, wenn sie auch fern die Hände sorglos in ben Schooß lege. Die „De Zeitung" fordert ein energisches Eingreifen, um den städtis unb ländlichen Mittelstand zu kräftigen, welcher die Schutzwehr gegen die Suprematie des vierten Standes — Der „Pol. Corr." wird aus Bukarest von heute meldet: Die britische Regierung ließ hier eröffnen, daß die Unabhängigkeit Rumäniens anertenne und einen f liehen Handelsvertrag mit Rumänien abschließen werde; in Regierungskreisen hofft man, England werde sich dem Congreffe bezüglich der bessarabischen Frage katego zu Gunsten Rumäniens aussprechen. Aus Konstanti wird der „Pol. Corr." gemeldet: Die Pforte erhielt gef am 3. Ium, die Einladung zum Congreffe. Mögli weise wird neben Savfet Pascha auch Sadyk Pascha a Edhem Pascha die Pforte vertreten. Ungeachtet des Drän von russischer Seite ist in der Frage der Festungsräu abermals ein Aufschub eingetreten. Angesichts des gresses wolle es die Pforte eher auf russische Zwangs regeln ankommen lassen.
Rom, 4. Juni. In seinem gestrigen Finanz- erklärte der Finanzminister Seismit-Doda, daß er einen Hauptstadt Italiens würdigen Gesetzentwurf einbri werbe, nämlich das Projekt einer Welt-Ausstellung in in drei Jahren.
London, 4. Juni. Lord Beaconfielb reist am 8.
Lorb Salisbury am 10. Juni nach Berlin ab. —
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rung ber Ursachen, welche ben Mörder Nobiling zu seiner Fr bei that veranlaßt haben mögen, sowie mit ben mögliG- Im j Folgen der letzteren. Die „Presse" sagt: Man stehe dem Ungewissen hinsichtlich des Rückschlages de« w, witzigen Attentats auf bie innere Politik des beuts
„Abvertiser" bementirt, daß der Premierminister von eifcti vers Kriegsschiffe esevriirt werde. — Die „Times billigt r • _ Ernennung Lord Beaconsfield's. Das Gewicht der ttmalig schlüsse des Cougresses würde dadurch erhöht. Der i ürector
such, den gleichzeitigen Rückzug der brittschen Flotte ' Bei der russischen Truppen von Konstantinopel vor dem , feigen 5 fammentritt des Cougresses herbeizuführen, ist aufgegt ein b
Freude über die der Vorsehung zu verdankende Abwendü College größeren Unglücks und der Hoffnung auf baldige WickDlf Bes
genefung des Kaisers Wilhelm. (Das Haus erhob fi