täglich die Zahl derjenigen mehrt, welche dafür halten, daß die ganze Steuerreform unter den obwaltenden Verhältnissen aufgegeben und auf bessere Zeiten aufgeschoben werden müsse. Soweit ein Deficit in den nächsten Etats sich Herausstellen sollte, wird dasselbe gedeckt werden können, auch ohne daß man den großen Apparat der ganzen Zollgesetzgebung in Bewegung setzt. Die Liberalen haben unter den gegenwärtigen Verhältnissen keine Veranlassung, sich ihre Gegenwart und noch mehr ihre Zukunft compromittt- ren zu lassen, indem sie zu Plänen die Hand bieten, welche offenbar zu einer Verpfuschung der Steuerreform führen müssen. Es scheint, daß sich eine wirklich gedeihliche Reform nur unter der Mitwirkung liberaler Minister dereinst wird durchführen lassen. Warten wir bis dahin!" Man sieht hieraus, daß es den Nationalliberalen wesentlich auf die Ernennung liberaler Minister ankommt. 'Mit diesen wollen sie die Steuerreform durchführen — sonst verweigern sie ihre Mitwirkung. Die Pläne der Regierung sind noch nicht zum bestimmten Ausdruck gekommen und dennoch wissen die Herren Liberalen, daß sie zu einer Verpfuschung der Steuerreform führen müffen. Dies lautet ganz nach der Melodie jenes sächsischen Abgeordneten aus der Periode von 1848, der da sagte: „ich kenne die Absichten der Regierung nicht; aber ich mißbillige sie." Die Abgeordneten sollen sich von sachlichen Erwägungen leiten lassen und die Regierungsvorlagen objektiv prüfen, aber ihre Enffchließungen nicht davon abhängig machen, ob der Kaiser und König von dem ihm verfassungsmäßig zustehenden Rechte gemäß konservative oder liberale Minister ernennt.
Ausland.
Wie«, 3. Mai. Das „Fremdenblatt" schreibt: So lange zwischen den Russen und Engländern kein Schuß gewechselt worden, dürfte die Erhaltung des Friedens gehofft werden und sei auch die Staatskunst verpflichtet, Alles für die Rettung des Friedens aufzubieten. — Die „Presse" meint, noch sei nicht jede Hoffnung geschwunden, daß eine bessere und kühlere Einsicht in den Cabinetten von Petersburg und London die Oberhand gewinne; man glaubt nahe daran zu sein, zunächst jene Demarkation festzustellen, hinter welche die britische Flotte und die russische Armee sich zurückziehen würden, um die Friedens-Tendenz beider Mächte vor der Welt zu dokumentiren. Sollte diese Vorbedingung einer ernstlichen Vermittlung erfüllt werden, so stehe auch dem Zusammentritt der Conferenz kein wesentliches Hinderniß entgegen. — Die „Deutsche Zeitung" glaubt, die jetzige,t diplomatischen Actionen seien nur der Vorhang, hinter dem sich die Rüstungen vollziehen. — Die „Neue freie Presse" will nicht glauben, daß der 60-Mil- lionen-Credit für kleinliche Zwecke, wie die RückeScortirung der Flüchtlinge und die eventuelle Entwaffnung der rumänischen Armee, verwendet werden solle. — Die „Polit. Corresp." meldet aus Konstantinopel vom 2. d.: Die mo- hamedanische Insurrektion in Thracien ist im Zunehmen begriffen; dieselbe recmtirt sich aus versprengten türkischen Soldaten, sowie aus solchen mohamedanischen Landes-Angehöriger und Pomaken, welche wegen ihrer Wildheit gefürchtet sind. Das Gebiet der Insurrektion erstreckt sich vom Rhodopegebirge bis zum Maritzathal. Alle bisherigen Pacificationsversuche waren vergeblich. Die Pforte scheint der Forderung Rußlands wegen Räumung von Varna und Schumla nachzugeben; nach Varna sind Transportschiffe zur Abholung von Truppen entsendet. Auch die Räumung von Batum scheint in Aussicht. — Aus Belgrad meldet dieselbe Correspondenz: In Folge erregter Stimmung der an der Demarkations-Linie stehenden türkischen Irregulären behielt die serbische Regierung einen Thril der zur Beurlaubung bestimmte Mlizen unter dm Fahne zurück; anderweitige außerordentliche militärische Verfügungen wurden von der Regierung nicht getroffen.
Paris, 3. Mai. Die Prinzessinnen von Wales und von Dänemark sind heute Morgen eingetrvffm. — Der Postcongreß hat gestern seine Arbeiten begonnen. Präsident ist der General-Postdirector Cochery. — Privatnachrichten zufolge wäre General Jgnatieff zum Minister ohne Portefeuille ernannt und wäre Valonieff der wahrscheinliche Nachfolger Gortschakoff'S.
LouLo«, 3. Mai. Auf einem gestern in Preston gehaltenen Meettng wiederholte Minister Croß im wesentlichen beten Christenkindem, deren Blut die Juden zur Feier ihres Osterfestes benöthigt sein sollten, oder wie das dritte von den durch Juden gestohlenen, gequälten und geschändeten Hostien. Aber der Blödsinn ist überall eine Macht, wo er den gemrinm Jnstintten und wüsten Leidenschaften der Menschen zu baß kommt. In den Jahren 1348—50 rauchten die Städte am Rhein und in der Schweiz, in Schwaben, Frankm und Baiem bis weit nach Mittel- und Norddeuffchland hinein von riesigen „Judenbränden" und rieselten überall die „Judmgassen" von Blut. Tausende, wieder Tausende und abermals Tausende von Judm und Jüdinnen jedes WrrS sind da erbarmungslos hingeschlachtet worden, mitunter nach heldischer Gegenwehr der „Jüdisch- heit", die ebenso vergeblich war wie die heldischen Versuche einzelner denkender und fühlender Christen, dem schnöden Greuel Einhalt zu thun. Der Wahnwitz wollte durchgeraset sein. ES war eine schreckliche Zeit und man begreift es, daß ein deuffcher Zeitbuchschreiber des 14. Jahrhunderts sagen konnte: „Damach, da das Sterbm, die Geiselfahrt und die Judenschlacht ein Ende hatte, hob dir Welt wieder an zu lebm und fröhlich zu sein."
(Fortsetzung folgt)
seine am Mittwoch im conservattvm Club abgegebenen Er- klämngen und betonte insbesondere, daß alle Mttel der Diplonlatie erschöpft werden müßten, bevor man auf den Krieg reducire. Redner verwies nachdrücklich auf das internattonale europäische Recht, sowie darauf, daß die bestehenden Verttäge nicht nach Gutdünken einer einzigen Macht zenssen werden dürften, hob weiterhin den Unterschied zwischen den Vorsichtsmaßregeln Englands und kriegerischen Drohungen hervor, und schloß mit Bekräftigung der Wünsche Englands für Aufrechterhaltung des Friedens. — DaS Reuter'sche Bureau meldet aus Calcutta vom 2. d.: Der politische Agent Englands zu Bhamo (Birma) sowie zwei Sipahis wurden durch Sipahitmppen ermordei; die Mörder sind verhaftet; das Motiv ihrer That ist nicht bekannt, man glaubt, daß es der Poliük fernliege. — Morgen findet ein CabinetSrath statt. — Der „Times" wird aus Petersburg vom 2. d. gemeldet: Das Gerücht, Rußland beabsichtige ein Ultimatum an die Pforte zu richten wegen schleuniger Räumung von «Lchnmla und Varna, sei unbegründet; so lange eine berechttgte Aussicht auf friedliche Lösung vorhanden wäre, dürfte Rußland nichts zur Beschleunigung der Krisis thun. — Aus Bukarest vom 2. d. wird der „Times" gemeldet: Die Russen bestellten 80 Bahnzüge zur Rückbeförderung der Tmppen in die Heimath.
Petersburg, 3. Mai. Die „Agence russe" schreibt: Es gingen fortgesetzt günstige Nachrichten über den Verlauf der durch Deutschlands Vermittlung geführten Pourparlers ein; dieselben hätten sowohl die gleichzeitige Räumung der Umgebung von Konstantinopel zum Gegenstand, wie auch, soweit sie mit Oesterreich geführt würden, die Oesterreich betteffenden Fragen. Das Princip des Meinungsaustausches zwischen London und Petersburg über die England interessirenden Fragen sei zugestanden. — Das gichtische Leiden Gorlschakoff's hat nachgelassen; die schwäche hält zwar noch an, das allgemeine Befinden hat sich indeß gebessert: Bullettns werden nicht mehr ausgegeben.
Rewyork, 3. Mai. Es heißt, die russischen Offiziere und Matrosen vom Dampfer „Cimbria" würden zu Portland landen und sich aus dem Landwege nach San Francisco begeben. — Aus Mexiko wird der Ausbruch einer Revolution in den Staaten Durango und Nuevo-Leon gemeldet; General Trevino sei zur Unterdrückung derselben aufgebrvchen. — Der britische Consul in Portland ist nach Southwestharbour gereist, um die Bewegungen des Dampfers „Cimbria" zu beobachten. „Newyork Herald" theilt mit, daß 5000 Irländer in Amerika für den russischen Dienst angeworben seien, um eventuell eine Invasion in Neuschottland und Neubraunschweig zu unternehmen.
Heyen-Staffan.
Marburg, 4. Mai. Am 6. d. Mts. findet eine astronomische Erscheinung statt, die von besonderem Interesse ist, nämlich ein Vorübergang des Planeten Merkur vor der Sonnenscheibe, welche Erscheinung durchschnittlich in einem Jahrhundert 13 mal sich wiederholt und zuletzt am 5. November 1868 eintrat. Für unser Jahrhundert werden solche Vorübergänge außer am nächsten Montag, 6. Mai, noch eintreten am 7. November 1881, 9. Mai 1891 und am 10. November 1894, von denen jedoch die beide» vorletzten in Deutschland nicht sichtbar sind. Kepler kündigte zuerst einen solchen Durchgang an, und wurde dieser von G a s s e n d i am 6. November 1631 zu Paris beobachtet. Der Planet wird hierbei — jedoch nur mit Hilfe eines Fernrohrs — als ein scharfer schwarzer Puntt aus der Sonnenscheibe wahrgenommen. Für Marburg tritt er nach bürgerlicher Zeit Nachmittags um 3 Uhr 46 Min. 11 ötc. in die Sonnenscheib« von Osten her ein und zwar an einem Punkte des Sonnenrandes, der vom Nordpuntt der Sonne um 45", nach Osten gezählt, liegt, vom höchsten Puntt der Sonne oder dem Verttcalpunkt dagegen nur um 5" nach Osten (links) hin abweicht, welche Angabe zu beachten ist, wenn man den Eintritt wirklich beobachten will. Der Austritt aus der Sonnenscheibe erfolgt erft gegen Mitternacht und wird für Marburg die Sonne schon lurj vor der Mitte der ganzen Erscheinung untergehen, so daß das Phänomen von da an und natürlich auch der Austritt nicht mehr beobachtet werden kann. Um die Bahn, welche der Planet beim Durchgang einschlägt, zu erkennen, sei bemertt, daß der Austritt an einem Punkte der Sonnrnscheibe ersolgt, welcher um 100", nach Westen gerechnet, vom Nordpunkte der Sonne abliegt. Das ganze Phänomen vom Centrum, der Erde aus gesehen, beginnt, wenn wir nach Marburger mittlerer Zeit rechnen, um 3 Uhr 47 Minuten 43 Secun- den und endet um 11 Uhr 22 Min. 29 Sec., hat somit eine Dauer von ca. 7>/z Stunden. Da der scheinbare Halbmesser des Merkur's nur 6 Winkelsecunden, der der Sonne aber 15 Minuten, 52 Sekunder^ beträgt, so berechnet sich leicht, daß, wenn man die Sonne mit einem Radius von 250 Millimeter zeichnet, der Radius der kleinen Scheibe des Merkurs nur 1,6 Millim. groß sein darf. M-
Marburg, 4. Mai. Der begonnene Umbau des sog. Stockhauses auf hiesigem Schloß lenkt in weiteren Kreisen die Aufmerksamkeit auf den Fortgang der Restauration des Schlosses und mögen daher einige bezügliche 'Notizen und Erörterungen hier Platz finden. Dieser jetzt im Umbau begriffene sog. neue Bau wurde von 1489 an von Landgraf Wilhelm HL (dessen Bild neben dem seiner Gemahlin [?] über dem Portal des Baues zu sehen) erbaut. Ursprünglich enthielt derselbe über ausgedehnten Kellern und einem gewölbten Souterrain in zwei Stockwerken je einen großen Saal mit einem kleinen Nebengemach in dem schmäleren
Lteue
:rn
8ta:
1. LI!
53 i
vlde
1. 3
78-
e Wt
Der tl uni
erhalten ist, und seine Gestalt ganz wesentlich die Silhoiii des Schlosses beeinflußt. Vor allem aber würde ein jh „stylgemäßer" Neubau ohne Anlehnung an ältere AiW düngen durchaus keine Verbesserung sein. I
Marburg, 4. Mai. Unserer heutigen Nr. liegt
furt zu erreichen sind, benutzt werden müssen. Ob auch fernci zu beiden Schnellzügen Personenzug- und Retourbillett der Strecke Marburg-Gießen auSgegeben werden, ist dem Fahrplan nicht ersichtlich.
mittag wurde die sehr entstellte und aufgedunsene begraben.
1) @ leider rshau
1) C!
S Ge ®tent krgüti «d Ar Vvmir -stellt it un !S ®ej »chatte eben A
Nordanbau und diente demgemäß ausschließlich zu Rep» sentationszwecken. Erst mit der Verwendung des Schlosses A fremden Zwecken wurde das Innere durch Einbauten enlst» Der
Mistfahren eine Frau, welche vor den Hagelkörnern S -— an dem Wagen suchte, und zwei Kühe vom Blitze et! £ gen nnd die Räder zertrümmert, während deren M ' der am Hinterwagen stand, unverletzt blieb. Heute 9 Vari
und vor allem war die Einrichtung der Säle zu Gefä, nißzellen und des Dachraumes zu Wärterwohnungen » hängnißvoll, weil dabei ohne alle Rücksicht auf | Construktton des Daches und der Deckm Balken entfq und durchschnitten wurden. Zeitweilige mangelhafte Uni Haltung der Schieferbedeckung that auch das ihrige und wurde allmälig der Zustand herbeigeführt, der sich j nach Wegnahme der Bretterbekleidung und der Tü» in seiner ganzen Gefahr zeigt. Die im Jahre 18 und folgende vorgenommene Reparatur konnte diese Si den nicht gründlich heilen, und hätte es auch wenn i Gebäude seiner jetzigen Bestimmung gemäß zur Aufnah der enormen Deckenbelastung befähigt werden sollte, eil fast gänzlichen Erneuerung des Jnnenbaues bedurft, h« man doch schon zwei Säulenreihen und «Streben । Unterstützung der Decken anbringen muffen, so i das Innere der Säle einen höchst unerfreulichen And bot, während doch keine Garantiem gegen weil Senkungen und Balkenbrüche gegeben waren. Wenn
werthvolle Reste alter Zimmerkunst aufzuweisen. Ede einfach, roh ausgeführt und schlecht erhalten wie auf» „neuen Bau" sind die Dächer der übrigen Theile I Schlosses und wäre, wenn einmal eine gründliche h
tmer ' «beim ne W lehrza tun il if Re
nun auch bedauert werden muß, daß das Gebäude nifeon < im jetzigen Zustand belassen werden kann, so ist doch Etel ff hoffen, daß mit thunlichster Schonung verfahren wiMm si Nach eingezogener Erkundigung wird beabsichtigt, das DM, nai mit genauer Beibehaltung seiner äußeren Form in EiMr Ai mit Schieferdeckung, die Decken mit eisernen Trägern g ätigke Ziegelgewölben unter Anschluß an die alte Anordnung h mm ■ zustellen. Dabei werden die Dacherker wieder ihre i m 3 sprünglichen schlanken Helme bekommen, welche erst erden, vorigen Jahrhundert durch die häßlichen stumpfen eri Wen wurden und noch auf dem Bild in Dilich's und Meriüi tb uns Chronik zu sehen sind. Uebrigens bietet die Constrnkli jffnenl des jetzt abgebrochenen Dachwerks nichts besonders f hshall teressanteS; es war ein einfacher sog. liegender Dachst — <
beseitigen. Wl
Krnnkfnrl a. M., 30. April. DaS „Franks. Jour l wie der „Elberf. Ztg." unter dem 30. April aus Bc p23i geschrieben wird, geht am Quartalsende in die Hände des H , ^87: Hammerau jr. über, Sohn des früheren Miteigenthüw , *
Die bisherige fortschrittliche Tendenz deS Blattes soll C i b e
Hanau, 3. Mai. Die hiesige Handelskammer eine Petition an den Reichstag gerichtet, welche nach a sichtlicher Mottvirung zu der Bitte gelangt: „Der Rn tag wolle 1) bei allen bezüglich des Tabaks in Bett kommenden Steuerreformen den Modus der Fabrikats» grundsätzlich ausschließen; 2) das demnächst zur Berats kommende Enquete-Gesetz bezüglich der Tabaks-Steuer lehnen und die mit demselben bezweckten Endziele — 9 Doll nopol oder Fabrikat-Steuer schon in ihrem Ausgangspu
lassen werden und sich jener der deutschen Vollspartei, .. a schließen, um die Conmrrenz mit der „Franks. Ztg." best zu können. Der bisherige Chef-Redatteur Dr. Koch vei die Redaktton, zu welcher der Redakteur des „Stuttg. Br s Herr v. Hasencamp berufen werden soll, der schon fr I 555 das Blatt rebigirte. J 7o;
Äeffe«, 2. Mai. Bei dem in den gestrigen 9 ; 'L: Mittagsstunden über einen Theil unseres Amtes hinzu 35 A den Gewitter wurden in der Gemarkung Kördorf I it u
Wesentlich wäre es dabei, der Südwestecke des Daches! _ bei Dittch erkennbare Form, Giebel mit Erkern, zu get tknb wodurch die Silhouette de- Schlosses ganz wesentlich Winnen würde. — Zugleich würde es sich aber empfehl
stellung erfolgen soll, zu wünschen, daß auch diese 1 bju(3< denselben Grundsätzen, d. h. dem jetzigen Zwecke entsprech « in solidestem Material unter Beibehaltung beziehungs» ------
Herstellung der ursprünglichen Form erneuert wer«
den Thurm der Capelle in seinem jetzigen Bestand beizt Kauf halten, zumal derselbe, weil fortwährend benutzt, auch noch i8tti
Sommer-Fahrplan der Main-Weser-Bahn bei, gültig « ( Hei 15. d. MtS. an. Wesentliche Aenderungen sind gegen Z. 10 Winter-Fahrplan in demselben nicht vorhanden, es s —
indessen aber auch die im Sommer-Fahrplan seither eii Ä
legten Local-Züge von Frankfurt nach hier und zurück « wieder eingeführt, diese beiden Züge fahren nur bis von Gießen, so daß von hier und zurück die Schnell« 16 und 7, mit denen die Localzüge von Meßen resp. von Fn ^e«tl
von ziemlich roher Ausführung und wird durch Herftelli 1 San eines Modells dessen Gestalt der 'Nachwelt erhalten wen krch d — Viel wichtiger und interessanter ist dagegen der D 118 zei ftuhl des Rittersaales und gleich diesem hat Marburg t Met ui noch auf der St. Elisabethkirche und der lutherischen Ki- mbet.