Die Geschäfte des Auswärtigen Amtes sind in stetem Zunehmen begriffen. Während beispielsweise im Jahre 1869 die der bei der zweiten Abtheilung eingegangenen Sachen sich noch auf 27,288 belief, war dieselbe am Schluffe des Jahres 1873 schon auf 38,869 gestiegen und war Ende 1877 auf circa 44,000 angewachsen. Abgesehen von dieser sehr bedeutenden Geschäftszunahme macht sich aber das Bedürfniß geltend, tüchtigen Kräften, die später in den diplomatischen und in den Consnlatsdienst treten sollen, Gelegenheit zu gewähren, sich vorher mit allen Zweigen des inneren Dienstes praktisch vertraut zu machen. Umgekehrt kommen die im Auslande gesammelten Erfahrungen bei späterer Verwendung im Auswärtigen Amte dem inneren Dienste zu statten. Es ist deshalb die Einrichtung getroffen, daß in dem Auswärtigen Amt in allen Beamtenkategorien bis hinunter zum Canzleidiener Hülfsbeamte in größerer Zahl Verwendung finden, welchen Gelegenheit geboten wird, sich in den einzelnen Zweigen der Verwaltung auszubilden. Auf diese Weise wird eine Wechselwirkung erzielt, deren wohlthätige Folgen bereits mannigfach zu Tage getreten sind, deren Förderung aber begreiflicher Weise den sogenannten Hülfsarbeiterfond sehr belastet.
Das deutsche Memorandum, betr. die Vorkonferenz hat folgenden Wortlaut: „Berlin, 16. März 1876. Wir haben Ew. Excellenz bereits benachrichtigt, daß wir den Vorschlag für eine Confcrenz in Berlin acceptirt haben, aber nicht im Stande gewesen sind den Erlaß der sämmtlichen Einladungen zu unternehmen, so lange nicht eine Verständigung unter den Mächten über die Präliminarbedingungen für deren Zusammentritt erzielt worden. Anstatt Unterhandlungen über diesen Punkt, zwischen den verschiedenen Cabi- netten mittelst einer Correspondenz, welche andere Depeschen kreuzt, fortzusetzen, scheint eS uns zweckmäßiger zu sein, daß die betheiligten Regierungen Discussionen von zweiten Be- vollmächttgten, oder besser noch von deren hier beglaubigten Vertretern einleiten, um Vorbereitungen in Bezug auf Materie und Form für die Berathungen der Conferenz zu treffen. Alle Vorfragen deren Lösung allen oder irgend einer der Mächte für nothwendig für die wirkliche Berathung oder wünfchenswerth für die schleunige und unbehinderte Entwickelung des eigentlichen Werkes der Conferenz erscheinen mögen, würdm auf diese Weise so geordnet werden, daß die Minister, welche die Unterhandlungen leiten sollen, von denselben befreit sein würden, und somit würde das Hauptwerk der Conferenz zu einem raschen Abschlüsse gebracht werden."
In den österreichisch-russischen Verhandlungen ist sicher ein Stillstand eingetreten, da man gegenwärtig in St. Petersburg erst zu überlegen hat, wie man die Ansprüche Oesterreichs befriedigt. In einem Wiener Telegramm der A. A. Z. werden dieselben folgendermaßen präcisirt: 1) Ausdehnung des österreichischen Einflusses auf die westliche Balkan-Halbinsel durch militärische und handelspolitische Konventionen mit Serbien, Montenegro und Albanien; 2) Herstellung einer direkten Verbindung Oesterreichs mit Salonichi auf türkischem Gebiet; 3) Fernhaltung Bulgariens vom Aegäischen Meere; 4) Befestigung der osmanischen Macht in den der Türkei verbleibenden Gebieten; 5) direkte Verständigung Oesterreichs mit der Pforte über alle erwähnten Punkte. — Aus Berlin, wird gemeldet: Von mehreren Seiten verlautet, Rußland habe den Fehler erkannt, den Kongreß ins Stocken gebracht zu haben, und werde Zugeständnisse machen, um den Zusammentritt zu ermöglichen. Dies bedürfte noch immer der Bestätigung. Die Lage ist jetzt überdies vorerst durch das Rundschreiben Salisbury's beherrscht, das eine diplomatische Polemik Hervorrufen und schon dadurch den Kongreß schwerlich beschleunigen wird.
Das finanzielle Facit deS russisch - türkischen Krieges bringt die russische Börsen-Ztg. in übersichtlicher Darstellung. „Seit dem 12. April 1877, dem Tage der Kriegserklärung, bis zum 4. März 1878 dem Tage der Rattfikattvn des währen, so wußte ich doch stets Mittel und Wege zu finden, um mir vorkommenden Falls auch einen kleinen Luxus gönnen zu dürfen, ganz im Gegensatz zu vielen meiner begüterten Kameraden, die trotz ihres hohen Wechsels stets in der Klemme saßen. Ich gab Unterricht, co- pirte Noten und Manuscripte, half den Primanern des Lyceums bei ihren Vorbereitungen für die Abiturientenprüfung und schlug mich so ehrlich, und wie ich meinte, ohne sonderliche Anstrengung durch. Denn das Alles betrachtete ich kaum wie eine Arbeit und mein Hauptvergnügen, die weiten Streifeteien durch Wald und Feld, kosteten mich keinen Pfennig. Hier in dieser Dachstube hab' ich gewohnt, und die Aussicht nach dem Wiesenthale und den bewaldeten Höhen war jeden Morgen die Jntroduction, die den Ton für das ganze Concert des Tages angab. Es wäre mir unmöglich gewesen, nach einem solchen Blick in Gottes herrliche weite Natur eine Mißstimmung in mir aufkommen zu lasten, und selbst die kleinen Verdrießlichkeiten, wie sie das gleichmäßigste Leben nicht zu verschonen pflegen, gingen spurlos an mir vorüber. Die Ferien verbrachte ich bei meiner Mutter, die drei Meilen ins Thal hinein, in dem Marktflecken Bodenbach ihr stilles Heimwesen hatte. Im Uebrigen lebte ich schlicht und einförmig dahin, ohne nen- nenswerthe Abwechslung, ja selbst ohne Bekanntschaften, die mich ernstlich angeregt hätten. Insbesondere hielt ich mich von dem geselligen Treiben der Stadt grundsätzlich
Friedensvertrages sind 10 Monate 22 Tage oder 322 Tage verflossen. Aber schon über 5 Monate vordem war ein großer Theil der russischen Armee mobilisirt. Diese 16 Monate haben uns enorme materielle Opfer gekostet. Im November 1876 wurden drei innere Anleihen auf 350 Millionen Kredit - Rbl. und eine auswärttge anf 933/j Millionen Metall oder 125 Millionen Rbl. Papier abge- schlosfen. Außerdem hat die Reichsrenterei von der Reichsbank noch einen Vorschuß bis ohngefähr 285 Mill. Rbl. Ersparnisse aus dem Budget verflossener Jahre verausgabt. Im Ganzen wurden zum Vorbereiten und zur Führung des Krieges 800 Millionen verausgabt. Nehmen wir an, daß zur Ueberführung der Truppen in die Heimath 50 Millionen erforderlich sind, so beziffert sich die ganze Summe unserer Kriegskosten auf 850 Millionen Rubel. Die Amortisation und Verzinsung dieser Summe beträgt 45 Millionen jährlich. Da nach dem Budget von 1877 die Ausgaben für die Reichsschulden 1081 *4 Million Rubel betragen, so erweist es sich, daß der Krieg unsere Staatsschuld fast um die Hälfte vergrößert hat. Die Vergrößerung wäre weniger fühlbar, wenn die Türkei die 300 Millionen Rubel dem Friedensvertrage gemäß zahlen würde; dann würden die Kriegsausgaben bis auf eine halbe Milliarde Rubel herabsinken, die Summe der jährlichen Zinsen und Amorttsationskosten aber auf 30 Millionen Rubel. Wie sicher aber diese Kontribution ist, läßt sich noch nicht be- urtheilen."
Deutsches Reich.
*« Berlin, 3. April. Die „Provinzial-Correspondenz" weist am Schluffe ihrer Ueberficht über die Landtagssession mit eriteutem Nachdruck auf die Nothwendigkeit einer anderen Geschäftsbehandlung namentlich des Staatshaushalts hin, wenn überhaupt noch die Zeit für die eingehende Behandlung nöthiger organischer Gesetzentwürfe gewonnen werden solle. — Die „Nationalzeitung" von gestern Abend enthält die auffällige Bemerkung, es wäre der klägliche Zusammenbruch der bisherigen Regierung jedeitfalls ver- miederi worden, wenn im Januar das gesammte Ministe- rium seine Entlassung nicht nur angeboten, sondern wirklich genommen hätte, ein Schritt, der die einzig mögliche und würdige Antwort auf die damaligen Vorgänge gewesen wäre. Die „Nationalzeitung" würde sich Dank erwerben, wenn sie angäbe, welches denn die Vorgänge waren, worin das ganze Ministerium einen Grund hätte finden sollen, im Januar seine Entlassung zu erbitten. Hat das Blatt vielleicht die Weihnachtsbesprechung des Herrn v. Bennigsen in Varzin im Sinne, so kann es doch nicht vergessen haben, daß es zu jener Zeit alle an diese Besprechungen geknüpften Gerüchte unermüdlich war für sensationelle Erfindungen zu erklären. Es ist in der That nicht erfindlich, wie aus den Besprechungen des Minister-Präsidenten mit einem Parteiführer zu dem Zweck, die Mehrheit fester an den Gang der Regierungspolitik zu knüpfen, die Minister Grund zu einem Entlaffungsgesuch hätten nehmen sollen, selbst zugegeben, daß bei den Besprechungen der Eintritt eines oder einiger Mitglieder in das Ministerium erwogen wurde. — Die Einführung der neuernannten Minister Graf Eulenburg, Maybach und Hobrecht in das Staatsministerium wird in einer in den nächsten Tagen anzuberaumenden Staatsministerialsitzung stattfinden. — Das am 1. April zu einer außerordentlichen Session berufene Landesökonomie- Collegium hat den von der Special-Commission entworfenen Reorganisationsplan angenommen, der im Wesentlichen dahin geht, die 62 Mitglieder des bisherigen Collegiums aus 28 zu reduciren und eine feste Verbindung mit dem deutschen Landwitthschaftsrath herzustellen. — Der Direktion der Ostbahn ist der Auftrag zur Anfertigung genereller Vorarbeiten für die Sekundär - Bahnen für die Strecken Graudenz-Culm, Graudenz-Marienwerder, Marienwerder- Marienburg, Güldenbodcn-Mohrungen ertheilt worden.
Anslaud.
Wie«, 3. April. Die hervorragenden Morgenblätter besprechen das Rundschreiben Lord Salisbury's günstig und
fern, weil ich wußte, daß dergleichen stets Zeit und Geld
kostet. Mein einziger Umgang waren die Kommilitonen der Hochschule, und vornehmlich ein älterer Studiengenosse Namens Pyl, der hier im Hause wohnte und sich sehr bald mit mir befreundete, obgleich unsere Charaktere in vielen Beziehungen durchaus nicht übereinstimmten. Er hatte z. B. gar keinen Sinn für die Schönheiten der Natur und ließ sich niemals bewegen, an meinen Ausflügen theilzunehmen. Dabei war er ebenso verschlossen und schweigsam, als ich lebhaft und mittheilend. Oft saß er stundenlang da an der Stelle, wo Du jetzt sitzest und rauchte seine lange Weichselpfeife mit den großen silbernen Quasten, ohne ein Wort zu sprechen. Ich arbeitete ruhig weiter, und wer uns so gesehen, der war zu dem Schluffe berechtigt, Keiner von uns kümmere sich um den Andern. Und doch fand selbst während dieses stummen Beisammenseins eine Art geistigen Verkehrs statt. Wenn ich von meinen Büchern aufsah und ihm durch den Schleier der Rauchwolken, die er massenhaft um sich verbreitete, einen Blick zuwarf, so qualmte er mit verdreifachter Heftigkeit und nickte, als wollte er sagen: Haft Du diese Bildersprache des Tabaks verstanden? Und ich nickte wieder, — das hieß auf Deutsch: Du bist ein guter Kerl — oder: Ich habe Dich lieb und verstehe sehr wohl.
(Sortierung folgt.)
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gehe wahrscheinlich demnächst nach dem Piräus. — Der mußt Erzbischof von Canterbury hat im Hinblick auf die ernste nach i Krisis Friedensgebete angeordnet. — Das „Amtsblatt" ver- steine öffentlicht die Ernennung W. N. Jocelyn's, gegenwärtig so bei Secretär der britischen Botschaft in Konstantinopel, zum eines Geschäftsträger für Baden und Hessen-Darmstadt. — Dem daß c
äußern meist die Ueberzeugung, daß nur die Nachgiebigkeit I Rußlands den Ausdruck des Krieges mit England verhindern könne.
Rom, 3. April. Minghctti, Corbetta, Sella und Maurogonato erklärten ihren Austritt aus der Budget- Commission, weil sie der Ansicht sind, daß die Rechn durch vier Mitglieder unter 30 nicht genügend in dieser Commission certreten sei.
Paris, 3. April. Die Ernennung des Generals Philippi zum Commandanten von Paris an Stelle des Generals Geslin, ver eine anderweitige Verwendung findet, wird officiell angezeigt. Diese Entscheidung ist dnrch nachstehenden von den Blättern wiedergegebenen Tagesbefehl des Generals Geslin hervorgerufen, über welchen die Linke Erklärungen vom Kriegsminister verlangt, da sie die darin gebrauchten Ausdrücke als beleidigend für die Pariser Wähler erachtet. Der erwähnte Tagesbefehl tautet: „Die auf dem Ball Corlin den Dienst versehenden Gardisten (Gardes republicaincs, Pariser Stadtsoldalen) sind requirirt worden, um dort eine Frau auszuweisen, welche die Ruhe störte und wiederholt die Gardisten schlug, welche sie nach dem Wachtposten führten. Unterwegs suchte ein Wähler (der General bezeichnet unter diesem Ausdruck einen jener sogenannten 1 odeurs de barriere) die Menge gegen die Gardisten aufzuhetzen, behandelte sie als Mörder und nahm einen derselben am Arm fest, um der Beschuldigten die Flucht zu ermöglichen. Der Gardist zog seinen Säbel, versetzte diesem Menschen mit dem Säbelgriff einen Schlag auf den Kopf und brachte ihm eine leichte Wunde bei. Der General billigt diese Aufführung des Gardisten und würde keineswegs bedauert haben, wenn der Schlag auch ernsthaftere Spuren hinterlassen hätte. Paris, 29. Man 1878. de Geslin."
Loudon, 3. April. Dem „Standard" zufolge hätte die Regierung beschlossen, den Herzog von Edinburg unverzüglich vom Mittelmeer abzuberufen. Die Kanal-Flotte
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Vernehmen nach wird Sandon zum Präsidenten des Handelsamtes an Adderley's Stelle ernannt werden, welcher Peer wird. — Die „Times" weift darauf hin, daß Oesterreich und England in ihrer Ansicht über den russisch-türkischen Friedensvertrag und über die Mittel, durch welche der Vertrag ohne Krieg mit den gerechten Forderungen anderer Mächte in Einklang gebracht werden tönire, einii seien, die öffentliche Meinung Europa's sei mit ihnen; wenn beide Staaten fest und loyal zusammen handelten, dürste Rußland bewogen werden, seine offenbar unhaltbar« Stellung aufzugeben. Der Correspondent der „Times" i« San Stefano berichtet über eine Unterredung mit dem Großfürsten Nikolaus. Dieser habe im Laufe derselben erklärt; die Grenzen Bulgariens könnten geändert werden, damit die Interessen anderer Mächte nicht litten; aber, Rußland würde die Greuzbestiurmung nicht ändern, uw । Griechenland zu vergrößern. Rußland wolle weder Kon- ■ stantinopel nehmen, noch die Türken aus Europa vertret i den oder den Status quo an den Dardanellen und den 1 Bosporus ändern. Wenn die britische Flotte absegelte sung, würde die Einschiffung der Russen sofort beginnen, abei e,T" momentan sei es unmöglich, die Transportschiffe der Gnade der britischen Flotte preiszugeben und die gegenwärtigen 'Stellungen aufzugeben. Rußland hoffe, seine Neigung zu« Frieden und die Vernunft der Engländer Dürften den Jlries abwenden. — Ein Telegramm des „Standard" aus Ko» hinzu, stantinopel von gestern meldet: Da die Russen fürchten wehr die Türkei werde im Falle eines englisch-russischen Kriegei das ed ihre Neutralität behaupten, so verlangte der Dragoman behrlic Onou die Räumung der Forts an den beiden Ufern bei fönner Bosporus, die Uebergabe Gallipolis, Bulairs, MaschlaH »acher Makcikais und die Ueberlassung mehrerer Kasernen und Hospitäler. Großfürst Nikolaus betreibt diese Forderungen, welche als Ultimatum angesehen werden. Der Sultan und
Vefik Pascha sind gegen dieselben. 2)
Washington, 2. April. Die Justiz-Commission bei meter . Repräsentanten - Kammer genehmigte die Bill, betreffend Pfg., , die Bezahlung der vom Genfer Schiedsgericht in der Al» llnzari bama-Angelegenheit der amerikanischen Regierung zuge-lich pi sprochenen Entschädigungs-Summe nebst Zinsen. einheck
Heffeu-Raffa«. (95 5
Cassel, 3. April. Wie bestimmt verlautet werden ifl vergüt« Herbst, nach dem Mannöver bie hier garnifonirenbeu 3 IRünb, Schwavronen Husaren nach Hanau, unb 2 Schwadronen tut 3 Dragoner von Hofgeismar hierher verlegt werden. (K. Tgp.) tatif
Frankfurt, 3. April. In einen Metzgerladen an bd Lerhäl großen Gallusgasse kam vorgestern Abenb ein Mann und beitete verlangte für 10 Pf. Wurst. Nachdem er das Verlangt' Ugt, ß erhalten, legte er ein Zehn-Markstück auf den Ladentisch >ie Bei Als ihm hierauf herausgegeben wurde, strich er das her- llif 5; ausgegebene Geld lammt seinem Zehn-Markstück wieder ie^en ein unb lief eiligst zur Ladenthüre hinaus. Die Metzgers- osten srau verfolgte ihn jeboch mit dem Rufe „hattet ihn", w» Iso 1 rauf er von einigen Leuten festgehatten wurde. Bei dieser 166 3) Gelegenheit fiel er in eine große Spiegelscheibe des Ro >on 81 staurationslokals des Hotel du Nord und zertrümmerte bie «!sv ui selbe. Die Scheibe soll einen Werth von 250 GulbeN as öf rcpräsentiren. Der Angehaltene wurde der Polizei über ine Vl