Beust nicht verleiten lassen, von den Jntenttttonen des Drer- kaiserbündnisses abzuweichen. Erfüllt sich diese Annahme, so läßt sich wohl mit Bestimmtheit behaupten, daß der Kampf zwischen Rußland und England tcfalifirt bleiben wird. Ja es dürfte wohl in diesem Falle entschieden zu erwarten sein, daß England versuchen wird, sich dann mit mehr oder weniger Geschick aus der Schlinge herauszuziehen und der Krieg noch in der zwölften Stunde vermieden wird. Bon der Geschicklichkeit jenes russischen Generals hängt also augenblicklich die Entscheidung ab, ob der zweite Akt des orientalischen Krieges beginnen soll. Die augenblickliche Mobilmachung Englands sieht man hier bis jetzt nur als eine Drohung an. — Der preußische Landtag wird, wie wir hören, morgen Nachmittag um 2 Uhr in einer gemem- samen Sitzung der beiden Häuser im Sitzungssaale des Abgeordnetenhauses unter dem Präsidium des Herzogs von Ratibor durch Verlesung einer Königlichen Ordre geschlossen werden.
Darmstadt, 28. März. Die zur Vorberathung der Civilliste-Vorlage bestellte Commission wird morgen zu einer Sitzung zusammentreten, in welcher die Vereinfachung des Verwaltungs-Organismus, insbesondere die Verschmelzung der bisher bestandenen Ministerien in ein Staats- Mnisterium, die Aufhebung der Ober-Forst- und Domänen- Directton und damit zusammenhängende Fragen zur Behandlung kommen werden. — Der Gesetzgebungs-Ausschuß der zweiten Kammer hat am 25. und 26. d. längere Besprechungen über das den Ständen vorgelegte Aussührungs- Gesetz zum Gerichts-Verfasfungs-Gesetz gepflogen, und am 30. d. soll eine weitere Sitzung mit dem Justiz-Ministerium abgehalten werden. Berichterstatter ist der Abgeordnete Maurer, dem bezüglich der rheinhessischen Verhältnisse der Abgeordnete Conradi assistiren wird.
Ausland.
Wie«, 29. März. Von den Morgenblättern, welche die Mission Jgnatieffs besprechen, äußert die „Presse" sich dahin, daß der Zeitpunkt zur Erlangung faktischer Com- pensationen für Oesterreich vorüber sei; Oesterreich müsse sich darauf beschränken, das Machtgebiet an feinen Grenzen für moralische Eroberungen frei zu halten — „Tagblatt" erachtet den Moment als günstig für Oesterreich, um von Rußland einen hohen Preis für seine Freundschaft fordern zu dürfen, wenn Oesterreich überhaupt dieselbe Siuß- land gewähren wolle. — Die „91. Fr. Pr." gibt Andrafsy den Rath, bei den Verhandlungen mit Jgnatteff die Verhinderung des drohenden englisch - russischen Krieges anzu- streben; Jgnatieff werde sich jetzt, wo Rußland auf öster- reichifche Freundschaft angewiesen sei, schwerlich unbeugsam zeigen; wenn sich Andrassy aus den englischen Standpunkt stellte, so würde er dem Frieden einen guten Dienst leisten. — Das „Fremdenblatt" hebt bei Besprechung der bessara- bischen Frage hervor: Rumänien verdiene in erster Linie die Sympathien und Unterstützung der europäischen Mächte.
Pest, 29. März. Der „Pester Lloyd" meldet: Die von Andrassy aus höheren Officieren des Generalstabes zusammengesetzte Commission unter dem Vorsitze des General- stabs-Chefs Baron Schönfeld gab ihr Gutachten über den russisch-türkischen Friedens-Vertrag ab und erklärte darin, daß der Vertrag als ein solcher anznsehen sei, der die österreichisch-ungarischen Interessen tangire. Um dessen nachtheilige Einwirkungen zu paralysiren, eventuell um unsere Interessen vollkommen zu wahren, müßte Oesterreich-Ungarn, dem Gutachten zufolge, bei etwaiger vollständiger Aufrechterhaltung des Vertrages entweder durch dl- recte Eroberung oder durch Verträge die Ausdehnung seiner denn ein hartnäckiger Kampf war jetzt entbrannt. Die Turkmanen kämpften mit ungewöhnlicher Tapferkeit; unter anderem sah ich, wie ein Jüngling, welchen der Attalik der Feigheit bezichtigte, vom Pferde sprang, sich aus em Hauptschwein stürzte, dieses mit der Hand bei den Ohren ergriff und- ihm mit der Pistole den Kopf zerschmetterte. Obgleich wir an zwanzig Stück erlegten, so kostete der Sieg doch auch mehrere Pferde und einige Jäger trugen ziemlich bedeutende Wunden davon, welche die Turkmanen übrigens vorttesflich zu heilen verstehen. Die Beute ward auf Kameele geladen; die Reiter, welche ihre Pferde verloren hatten, saßen bei Kameraden mit auf und so ging der Zug bald wieder vorwärts. Unterwegs wurden noch viele Rebhühner und Haselhühner geschossen, die Antilopen aber in Ruhe gelassen, indem die Turkmanen mir sagten, daß es bald deren hier nur wenige geben würde, da sie, nach Maßgabe des Laufes der Sonne gegen Norden, in großen Heerden diefer Richtung ebenfalls zu neuen, reicheren Weideplätzen zueilten, dabei aber von Heerden von Wölfen, wilden Ziegen (?), Schakalen und sogar Tigern verfolgt würden; im Herbste dagegen vermehrten sich die Antilopen wieder bedeutend in diesen Gegenden, indem jene furchtbaren Feinde derselben sich alsdann wieder nach dem Süden zurückzögen.
Lange suchten wir nach süßem Wasser, fanden es jedoch erst am Abend, wo wir an einem Brunnen unweit einiger aus Luftziegeln errichteten Gebäude unser Lager aufschlugen. Die Gestalt dieser Denkmale erinnerte an die kirgisischen Kurgans und auf eine Frage erzählten mir die Turkmanen, daß ihre Vorfahren schon, als sie in die Steppe gekommen, diese Ueberbleibsel einer wahrscheinlich allen, unbekannten Stadt gefunden hatten. Welches Volk aber seine Grabhügel an diesen öden Orten aufgeworfen hatte? Welche Umwälzungen mit der Erde vorgegangen sind, um ein Volk von derselben so zu verwischen, daß selbst der Name des
militärischen Machtsphäre über Serbien, Montenegro, Bosnien und Albanien durchführen.
Paris, 24. März. Das „Journal officiel" meldet: Der Marquis de Gabriac, bisher Gesandter in_ Brüssel, wurde zum Botschafter beim heiligen Stuhl an stelle des bisherigen Botschafters Baude ernannt; Duchatel, bisher Gesandter in Kopenhagen, wurde zum bevollmächttgten Minister in Brüssel ernannt. Botschafts - Secretär Tiby wurde zum bevollmächtigten Minister in Kopenhagen ernannt.
Loudon, 29. März. Im Oberhause erklärte Derby, er habe um seine Entlassung gebeten, welche von der Königin angenommen worden sei; bis sein Nachfolger ernannt, verwalte er noch fein bisheriges Amt fort. Bei der obwaltenden auswärtigen Lage könne er nicht näher auf den Differenzpunkt mit feinen Collegen eingehen. Das Cabinet habe gewisse ernste wichttge Beschlüsse gefaßt, denen er nicht beipflichten könne. Um unnütze Besorgnisse zu verhindern, füge er hinzu, er sei nicht der Ansicht, daß die bevorstehenden Maßregeln nothwendig und unvermeidlich zum Kriege führten; er glaube, seine früheren Collegen wünschten ebenso aufrichtig wie er selbst die Erhaltung des europäischen Friedens. Allein er könne die beschlossenen Maßregeln nicht als weise und dem Interesse des Friedens günstig, nicht alL nothwendig zur Sicherheit des Landes oder als gerechffertigt durch den Stand der auswärtigen Angelegenheiten ansehen. Sobald das Parlament um seine Genehmigung angegangen werde, sei er bereit, seine Handlungsweise zu vertreten. Englands Forderungen betreffs des Congresfes seien nicht der Grund seines Rücktrittes; er bedanre die dem Congresse entgegentretenden Hindernisse, aber England sei daran nicht Schuld. Die Streitfrage drehe sich nicht um Formen oder Worte, sondern um eine wesentliche Realität. Der Congreß sei für England nutzlos, wenn nicht die Diskussion eine rede und nicht illusorische sei. Besser kein Congreß, als ein Congreß, der in Folge von sogleich auftauchenden unübersteiglichen Streitigkeiten ohne Resultat zerfalle. Beaconsfield erklärte: „Die Königin verlor heute einen befähigten Mthgeber; nur die mit ihm arbeiteten, wissen seine Fähigkeiten zu schätzen." Redner erwähnte der 25jährigen freundschaftlichen Beziehungen zwischen ihm und Derby, die nie eine Wolke getrübt. Derby habe weise Abstand davon genommen, die Gründe des Schrittes zu detailliren, der für Derby so schwerwiegend und für das Land so wichtig sein müsse. Er (Beaconsfield) würde ebenfalls von der Berührung des Gegenstandes absehen; aber da er gelernt, daß aus unnöthigem Geheimhalten viel Unheil entstehen könne, so halte et es für seine Pflicht, Folgendes mitzutheilen: In Folge der Vermuthung, daß der Congreß nicht statthaben werde in Folge von Ursachen, die jetzt zu berichten nicht nothwendig sei, da Derby selbst erklärt habe, daß dies nicht der Grund seines Rück- ttittes und in dem Augenblicke, wo daö Gleichgewicht tut Mittelmeere so gestört und die Hoffnung aus Rectificirung des Gleichgewichtes durch den Congreß ganz aufgehört hat, war es die Pflicht der Regierung, die zu ergrefenden Schritte zu erwägen, um immensem Unheil zu begegnen oder eö zu verhindern. Daher haben wir es im Interesse des Friedens und behufs gehöriger Befchützung der Rechte des britischen Reiches für unsere Pflicht gehalten, der Königin die Einberufung der Reserveit zu empfehlen. Eine hieraus bezügliche Botschaft wird dem Parlament zugehen; sobald diese Eventualität, welche natürlich nahe bevorstehend ist, Eintritt, wird das Haus Gelegenheit haben, die Maßregeln, die Politik und das Verhalten der Regierung zu diskuttren. Er bedauere, daß dann Derby's Unterstützung fehlen werde;
selben der Erinnerung der Leute entschwunden ist? Das sind Fragen, die wahrscheinlich niemals entschieden werden dürften, nnd die Turkmanen sagen sehr richtig, daß Allahs Zorn diese Gegenden als verheerender Orkan getroffen habe.
Alles, selbst der Attalik, schritt jetzt zur Bereitung der Mahlzeit und bald nahmen die ausgehungerten Turkmanen wenig Rücksicht auf das verbotene Fleisch, indem sie sich damit rechffertigten, daß die Vorschrift des Korans nur in den Fällen Kraft habe, wo andere Speise zu haben möglich sei. Wir setzten uns daher um ein ungeheures Stück Braten herum, und den beneidenswerthen Appettt der Jäger betrachtend, gedachte ich unwillkürlich der alten Gelage, wo die homerischen Helden dem Sänger Demodvkos das ganze Hinterviettel eines wilden Schweines zutheilten.
Mitternacht war schon vorüber, die Feuer erloschen all- mälig aus Mangel an Holz, die Hunde hatten die Ueberbleibsel des Mahles zu sich genommen, die Pferde weideten in völliger Freiheit und bald war das ganze Lager in tiefen Schlaf versunken, als plötzlich ein durchdringendes, erschütterndes Geschrei uns erweckte, so daß die jungen Leute zu den Waffen griffen und nach der Gegend eilten, von wo dasselbe ausging. Doch bald kehrten die Jäger verstört zurück und sagten mir, daß die Wölfe wohl ein Pferd zerreißen müßten, denn alle übrigen Pferde hätten sich, aus Instinkt der Selbsterhaltung, um die Zelte zusammengeschoben. In der That aber hatte ein Tiger ein Pferd fortgeschleppt. Diesen in der Dunkelheit zu verfolgen, würde jedoch gefährlich und unverständig gewesen sein; in größter Ruhe erwarteten wir daher den Anbruch des Morgens und mit dem ersten Tagesschimmer machte sich alles zu einer anderen Art von Jagd bereit, als die des vorigen Tages gewesen war. Die besten Schützen postirten sich auf den umliegenden Anhöhen, nachdem sie ihre Gewehre mit besonderer Vorsicht geladen hatten und an zwanzig Mann, mit Lanzen und Pistolen bewaffnet drangen in das dichte Gras ein. Nach einer
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Koustanliuopel, 29. März. Da Rußland keine wei-
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Petersburg, 29. März. Bei der gestrigen Besich- k ticjung der Reserve - Bataillone der Garde - Sappeurs und ntmun Schützen sprach der Kaiser seine Zufriedenheit ans, indem n dies er bemerkte: Wenn Ihr in Action eintreten sollt, so hoffe fiOtt c ich, daß Ihr die gleiche Tapferkeit wie Euere Kameraden ___
Ausland gehe.
— 29. März. Sämmtliche Journale bedauern den jerben. Rücktritt Derby's, ausgenommen die „Morning Post," welche >crr As schreibt: Derby hat demissionirt; Gladstone hat demnach er Cass nicht länger einen Sitz im Cabinet. „Morning Post" trat ers äußert hierauf die Hoffnung, daß Englands energische Politik auch Oesterreichs Haltung änbern werde. „Times" legt dem Rücktritte Derby's in diesem kritischen Augenblick sehr große Wichtigkeit bei; derselbe beweise im Verein mit der Einberufung der Reserven, daß England vorbereitet sei, rasch zu handeln, wenn Rußlands Verfahren direkt die Ehre und Jntereffen des Landes schädige. Die Erklärung Englands, daß es entschlossen sei, an den gestellten For- berungen festzuhalten, sei vielleicht ber wichtigste Schritt, den England bisher gethan habe. Obwohl die Forderungen der Erläuterung und Rechtfertigung bedürften, werde das Land sie int Hinblick auf Northcote's Erklärungen unzweifelhaft gerechfferttgt finden. „Wenn Rußland feine gänzlich ungerechtfertigte Haltung nicht aufgibt, dürfte die vollständige Vorbereittmg zur Geltendmachung nuferer Rechte geboten feilt." — Die „Daily News" erblickt in der Einberufung der Reserven die Erllärung Englands, daß es entschlossen sei, nicht mehr zu unterhandeln und sich für den Krieg vorzubereiten; die Maßregel habe Aehnlichkeit mit einem Ultimatum. „Standard" empfiehlt eine starke Occupation der Dardanellen, um möglicher Weise einer russischen Besetzung von Gallipoli zuvor zu kommen. „Daily Telegraph" bemerkt: Gortschakoff's arrogante Schlußantwort verursachte indirett für Rußland den Verlust des geduldigsten Charakters, der bisher dem britischen Cabinet angehörte. Rußland werde künftig eine gründlich einige Regierung finden. — Der „Morning Poft" zufolge wird entweder Lyons oder Salisbury Derby's Nachfolger. Die Regierung hat die sofortige Vorbereitung fast sämmtlicher britischen und indischen Truppenschiffe zur eventuellen Beförderung von Expeditionscorps angeordnet und einen großen Postdampfer als Truppenschiff angekauft. — In Worcester wurde der Conservative Allcrost mit einer Majorität von 454 Stimmen zum Mitglied des Unterhauses gewählt, was ein Gewinn für die Conservaliven ist, da der ftühere De
sein schweres Bedauern über das Zerwürfniß mit Derby werde nur gemildert durch die Ueberzeugung, daß er der Königin die Politik empfohlen habe, welche die möglichste Erhaltung der Freiheit Europa's, sowie ber Größe und Sicherheit des Landes bezwecke. (Beifall.) Cardwell erklärte, sich jeder Bemerkung enthalten zu wollen, da das Haus noch nicht im Besitz der bezüglichen Schriftstücke sei. — Aus Befragen Harttngton's int Unterhause erwiderte Kriegs-Secretär Hardy: die Einberufung der ersten Armee-Reserve und Miliz-Reserve sei nothwendig; die diesbezügliche königliche Botschaft werde dem Hause wahrscheinlich am Montag zu- gehen; dann werde die Proclamation erfolgen, wodurch diejenigen Reserven, welche erforderlich sein dürften, einbe- )r.' Sch rufen würden. Auf Anfragen von Cowen und Schilders um Bib erklärte Hardy: die Zahl der ersten Classe der Armee-Re- estimmt serve betrage ungefähr 13,000 Mann, der Miliz-Reserve jereins zwischen 25,000 und 26,000. Die Vereinigung der Miliz »rechun. mit der Armee erfolge erst, wenn eine Expeditton ins hlüssen
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Jägern aus Westen zuerkannt.
Der Tiger war von außerordentlicher Größe und nicht ohne Schaudern konnte ich an den Tod denken, welchen Murad unter seinen blutigen Klauen gesunden haben würde. Zum ersten und hoffenllich zum letzten Male hatte ich einem reißenden Thiere so nahe geschlafen. Seine Haut, welche Herakles selbst nicht hätte zusammenwickeln können, liegt jetzt sorgfälttg gegerbt vor meinem Bette und erinnert mich als Andenken an meine Jagd in den asiatischen Steppen, zugleich an die Gastfreundschaft ber halbwilden und so oft fälschlich geschilderten Turkmanen. (R. K.)
halben Stunde gespannter Erwartung fielen endlich Schüsse re$t. und gleichzeitig erhob sich em furchtbares Gebrüll; ber Tiger wollte aus den, der ihn zuerst verwundet hatte, losstürzen, die Pistolenschüsse und ba8_ Geschrei der Jäger trieben ihn jedoch nach einer anderen Seite hin. Ich sah ihn mit un- gewöhillicher Kraft ans den Gesträuchen springen und an den Jägern vorübersetzen, die zwar einige Schüsse ihm nachsandten, der großen Entfernung wegen jedoch ihm nichts mehr anhaben konnten. Vielleicht wäre uns eine so bedeutende Beute ganz entgangen, wenn nicht Murad, derselbe junge Mann, der gestern schon seine Tapferkeit so; schön bewiesen hatte, dem Tiger entgegengeeilt wäre. Er schoß eine Pistole auf ihn ab, verfehlte ihn jedoch, die zweite Pistole verjagte. Jetzt stürtzte sich daö wuthschän- menbe, von Schüssen schon burchlöcherte Raubthier mit weit geöffnetem Rachen und blitzenden Augen auf den^un- übertegten Jüngling los, welcher jedoch kaltblütig zur Seite sprang. Der Tiger kehrte sich glücklicherweise für ihn nicht weiter um und in dem Augenblick, wo er an mir vorübersprang, schoß ich mit meinem vortrefflichen Karabiner nach ihm. Obgleich meine Hand bei dem Anblicke des unvermeidlichen Todes Murads zitterte, fo fiel das Thier doch von dem Schüsse und einstimmig wurde seine Haut den