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kckt prächtig. Der „gepreßte Labak" (für solchen hält
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und Präklusion der von dem vormaligen Nord- n Bunde ausgegebenen Darlehnskasfenscheine und ienb das dem Reiche gehörige in der Voßstraße ge- Grundstück nach kurzer Diskussion in erster und Lesung genehmigt. Die nächste Sitzung findet »abend, 16. d. M., statt.
zubereitet werden solle, um rauchbar zu werden. Adressaten war übrigens der Jrrthum zu verzeihen, den Torf nachträglich als Tabak hatte versteuern . Und das kam daher: Die Steuerbeamten hatten
eventuelle Beschäftigung der Gefangenen außerhalb der vielleicht unter Hinzuziehung des Militärs als saufsichtspersonal. Nachdem noch die Abgg. v. Zim- , Dr. Franz, Dr. Gensell, und Dr. Majunke Annahme des Antrages Bürgers zur Annahme hlen, well derselbe schneller zum Ziele führe, als der Abg. Fritzsche empfohlene, der ja manche gute Ge- enthalte, und nachdem Abg. br. Hirsch als Mitaneller den Antrag Bürgers nochmals vertheidigt, wird Antrag angenommen, der Antrag Fritzsche abgelehnt. Sodann wurde der Antrag Blos wegen Aufhebung
vermischte».
resden. (Starker Tabak.) Als Geschenk sandte ein Mitglied der deutschen Oper in Rotterdam an
Freund in Dresden verschiedene holländische Erzeug- alö: lange Pfeifen, Genever, Käse und andere Eß- auS dem Lande der Trekschuiten, dazu noch Tabak, Thee rc. Da in der Kiste, worin die Herrlichkeiten wurden, noch etwas leerer Raum war, so wickelte
Papier sorgfältig verpackte Masse anfänglich für ifchen Pumpernickel gehalten und davon gekostet, batte aber ganz abscheulich geschmeckt, weshalb sie den lichen Pumpernickel kurz entschlosien für Preßtabak und so versteuern ließen.
amburg. (Mord auf See.) Am 2. November verließ die mecklenburgische Bark „Wilhelmine Pust" Seyer, Hamburg und am 9. November Cuxhaven °Aaden mit Stückgütern nach Callao zu segeln. Unter annschaft befand sich unter Anderen ein griechischer ft, den die Matrosen Katsch und Wienke aus Rvstok
te ist l Rechnungen der Kasse der Ober-Rechnungskammer pro SM und die Allgemeinen Rechnungen pro 1873, letztere itung ii kurzer Discussion, der Rechnungskommission überund sodann die Gesetzentwürfe betreffend die Ein-
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■ ist ii, daß kleinere Gefangenanstalten errichtet, und in die- Äupj die Gefangenen namentlich mit landwirthschaftlichen )er < «ten beschäftigt werden sollen. Er bittet den Antrag inten zers abzulehnen und stellt ein Amendement, das dahin >er ti , eine Organisation der Gefangenarbeit dahin eintreten otbtn issen: 1) möglichste Mannigfaltigkeit der Beschäftigungs» zuß i, 2) periodisch wiederkehrende Veröffentlichungen der He« rfanstalts-Direktoren über die Arbeitsverhältnisse ihrer s-Ass talt, 3) Normirung solcher Löhne für die Gefangenen- in 5 it die der freien Arbeit keine Concurrenz machen und
gegen den Abg. Most beim Kammergericht schwebenden er Wffverfahren für die Dauer der Session angenommen,
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chsk^ brr Matrose Fretwurst, aus Warnemünde gebürtig lracbt I hinterlistigen Wesens halber haßten. _ Unterwegs bliO man am letzten Dezember damit beschäftigt, einige trlak M der Ladung umzustauen, wobei einer der oben ge- ung^ *01 Matrosen mit seinem Scheidemesser eine kleine
der sächsischen Hauptstadt geschickt wurde. Der Freund er Z ntnt dieselbe richtig und freut sich kindlich über all' die
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:r in tt Frage näher zu treten, und habe ja auch bereits aus 'n üb« ngung Preußens eine derartige Enquete in Aussicht «er 6 Mmen. Wenn das Haus dem Anträge Bürgers zu-
mden Fragen über die Art der Beschäftigung der jenen die Bundesregierungen zu ersuchen, diese Be- ?en $£rben einer eingehenden Untersuchung möglichst unter Schmig von Vertretern der Beschwerdeführer zu unter- ____ m und über deren Ergebniß dem Reichstag demnächst jhcilung zu machen. Nachdem der Antragsteller Abg. izers diesen Antrag eingehend befürwortet hatte, verwies Reichskanzleramts-Präsident Hofmann auf die Schwie- Bein । eiten welche die Lösung dieser Frage mit sich bringe. t te Gefängnißarbeit werde nicht abgeschafft werden können ?. U , darum der freien Arbeit stets Concurrenz machen.
Reichsregierung sei jedoch durchaus nicht abgeneigt,
nun; len Sachen. Der Käse ist delikat, der Genever vor- hre । ich, die Pfeifen sind reizend und die eine Sorte Tabak
tt et® genommenen Enquete mit der hier projectirten herbei- ften. Abg. Fritzsche hebt gleichfalls die, die freie Ar- i er® belastenden Nachtheile der Zuchthausarbeit hervor, und
m E gute Freund den Torf) wird sofort geschnitten und in zirk Pfeife gestopft, doch will er gar nicht schmecken und s Bei reitet beim Rauchen einen fürchterlichen Duft. Der
ängeDverständige mit zu Rache gezogen, und es wird deren lag als richttg gesunden, den Preßtabak rnll der an- j Tabaksorte zu mischen. Jeder stopft sich eine Mischung Pfeife, aber — umsonst, es stinkt fürchterlich, und die Vermischung ist weiter nichts erzielt worden, als damit noch der gute Tabak verdorben worden ist. * ich schreibt man an den Absender nach Rotterdam bittet diesen um Mittheilung darüber, wie der „Preß-
z. Psj Bien wolle, werde es daraus ankommen, wie eine Ver- sfelb atung zwischen der vom Reichskanzleramt bereits in Aus
sender einige Stückchen Tors in Papier und klemmte Stach in die Oeffnungen, woraus die Kiste zugenagelt und
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Kiste mit Indigo öffnete und da er einsah, daß der Inhalt für ihn völlig werthlos sei, sofort wieder zunazelle. Der Grieche denunzirte dieses dem Kapttän und überlieferte demselben nach Ablauf der Wache um 4 Uhr Nachmittags die Kiste. Der betreffende Matrose erhielt von dem Führer des Schiffes eine derbe Zurechtweisung und drohte er demselben wegen Diebstahl an Kaufmannsgütern mit Abzug einer Monatsgage, auch wurden die beiden andern erwähnten Matrosen, welche bei Oeffnung der Kiste zugegen gewesen, mit derselben Strafe bedroht. Die drei Matrosen beabsichtigten sich an demselben zu rächen. Um 12 Uhr in der Neujahrsnacht überfielen sie den Griechen mit einer Handspeiche und einem Drehknüppel und bearbeiteten ihn dermaßen, daß er nach kurzer Zeit seinen Geist aufgab. Die Leiche wurde noch warm von den Mördern übet Bord geworfen. Gleich nach vollbrachter Thal wurde der Grieche vermißt, und die Matrosen, von welchen der Bootsmann gesehen, daß sie mit dem Griechen in Streit gerathen waren und welche dem Kapitän auch gestanden, den Griechen todtgeschlagen und über Bord geworfen zu haben, wurden in Eisen gelegt, worauf der Kapitän am 7. Januar in Bahia einlief, um die Matrosen dem dortigen Consul zur Weiterbeförderung und Bestrafung zu übergeben. Die drei Matrosen welche von Bahia aus mit dem Dampfschiffe „Argentina", Kapitän Nielsen, nach Hamburg befördert wurden, kamen am Sonntag auf der Elbe an.
Thorn, 11. Febr. (Zwei Opfer eines Diebes.) Der Hofbesitzer B. zu Richnau im hiesigen Kreise bemerkte an einem der letzten Abende, daß Diebe in seine Scheune eingebrochen hatten. B. trat sofort in die Scheune und packte dort einen der beiden Diebe, um ihn festzuhalten, erhielt aber von diesem einen Pistolenschuß in den Kopf, wonächst der Dieb entlief. B. liegt an feiner Wunde hoffnungslos darnieder. Einer Nachbarin des Verwundeten kostete der Vorfall ebenfalls das Leben. Dieselbe war auf den Hilferuf des Verwundeten im leichten Nachtgewande hinausgeeilt, um ihren nahewohnenden Schwiegersohn herbeizuholen, sank dabei aber tobt auf dem Felde nieder. Wahrscheinlich hatte der Schreck und die plötzliche Einwirkung der kalten Nachtluft ihr einen Schlaganfall zugezogen.
Arnstadt. (Die Ruine von Paulinzelle), eines der schönsten und berühmtesten und ältesten Denkmäler Thüringens, drohte seit einiger einzustürzen. Jetzt hat unter der Leitung des Bauraths Brecht eine außerordentlich sorgfältige Restauration stattgefunden, welche mit der größten Pietät dieses ehrwürdige Bauwerk für eine ferne Nachwelt gesichert hat. Es ist erfreulich, daß dieses eben so romantisch gelegene, wie kunstgeschichtlich merkwürdige Denkmal von der Gefahr, aus Mangel an Mitteln dem Untergänge anheimzufallen, verschont geblieben ist.
relegkOptzische Depesche«.
Wie«, 14. Febr. Im Abgeordnetenhause befürwortete der Handelsminister bei Berathung der Zollvorlage das Eingehen auf die Spezialdebatte; derselbe hob dabei hervor, daß der vorgeschlagene Taris nicht einen so arg protektionistischen Charakter habe, wie man ihm vorwerfe. Die Regierung habe an ihrem anfänglichen Programme festgehalten, nämlich: Aufhebung des englischen Nachtragsvertrages, thunlichstes Festhalten an dem Conventtonaltarif und Offen- Haltung der Möglichkeit günftiger Verträge. Der Vertrag mit Deutschland sei gescheitert, weil letzteres augenblicklich keine dringende Ursache habe, den Vertrag fertigzustellen, während Oesterreich wegen des Ausgleiches an eine bestimmte Frist gebunden sei. „Die Negierung wollte den Vertrag, will ihn noch und hofft auf dessen Zustandekommen. Die Regierung wollte nicht die Schutzzollpartei um den Preis des Tarifes für den Ausgleich gewinnen, sondern die Industrie kräftigen und fördern."
itiif«, 14. Febr. Die „Pol. Corr." enthält folgende Meldungen: Konstantinopel, 14. d. Gestern circu- lirte das Gerücht, der Sultan treffe Vorbereitungen, die Residenz zu verlassen. Ein Theil der britischen Flotte ist vor den Prinzeninseln vor Anker gegangen; 2 Panzerschiffe blieben vor Gallipoli. — Bukarest. Zwei russische Lager werden in Rumänien gebildet: bei Plojestt in der Stärke von einstweilen 30,000 und bei Roman in der Moldau mit 10,000 Manu. — Athen, 13. d. Anläßlich der. von türkischen Banden bei Karditza (Thessalien) und Rethymno (Kreta) verübten grausamen Actt, derentwegen Griechenland bei den Mächten Beschwerde erhob, wurde von der Regierung beschlossen, die Armee auf die Stärke von 50,00 Mann und die Marine auf 10,000 Mann zu bringen.
Rom, 14. Febr. Nur 7 Cardinäle sind noch nicht eingetroffen. Morgen findet in der sixttnischen Capelle die erfte bei drei Leichenfeiern statt, die das Cardinals-Colleaium für Pins IX. veranstaltet.
Paris, 14. Februar. Heute wurde in Versailles die feierliche Messe für PiuS IX. gehalten. Seit 9 Uhr Morgens wurde in allen Kirchen geläutet. Der Marschall Mac Mahon wohnte in großer Uniform mit feinem militärischen Hause dem Vorstände des Senates und vielen clericalen Senatoren der Feier an. Bei seinem Einttitt in die Kirche wurde er von den Ministern des Krieges und der Justiz empfangen. Auch viele Generäle waren erschienen. Das Amt begann um 10 Uhr und endete um 11' 4 Uhr.
London, 14. Febr. Oberhaus. Derby antwortete auf eine Frage Strathedens, nur Rußland habe Wien als Con- fereujort beanstandet, er meint, diese Schwierigkeit werde
weder lange anbauern noch die Conserenz verhindern. Auf eine Frage Granville's antwortend, sagt Derby, die eingelaufenen Schiffe seien vor Konstantinopel oder richtiger, sie ankerten bei den Prinzeninseln, zwei englische Meilen unterhalb der Stadt. Der Admiral habe völlig freien Willen in Betreff der Ankerung der Schiffe und Wahl des Platzes, wo ihm dieselbe am sichersten scheine. In Betreff der Einwände der Pforte, habe die Regierung sich sofort mit der Pforte in Verbindung gesetzt undLayard bedeutet, derselben zu erklären, daß das Einlaufen der Schiffe absolut nothwendig sei. Die Pforte habe hierauf formellen Protest erlassen, aber keine Schritte zur Verhinderung des Einlaufens gethan. Das britische Cabinet, obschon bereit, den Einwand der Pforte zu respekttren, habe geglaubt, daß die Pforte in dieser Angelegenheit nicht frei handeln könne. Die Regierung könne noch Nichts in Betreff Oesterreichs Aktion mit Bestimmtheit sagen. Rußland anlangend, so sei Gortschakoffs Circular bekannt; die Regierung habe geftem ein weiteres Circular erhalten, welches laute: Das britische Cabinet habe angezeigt, daß eö im Begriffe stehe, einen Theil der englischen Flotte nach Kostantinvpel behufs Schutzes der Personen und des Eigeuthums der brittschen Unterthanen, deren Sicherheit, wie sie benachrichtigt worden, gefährdet sei. Wir beabsichtigen, einen Theil unserer Truppen zeitweilig nach Konstantinopel für genau denselben Zweck zu schicken, mit dem Unterschied, daß unser Schutz erforderlichenfalls auf alle Christen ausgedehnt wird. Beide Regierungen werden somit eine Pflicht der Humanität erfüllen, die beiden gemeinsam eigen ist. Daher kann dieser Akt, seiner Natur nach friedlich, nicht irgend welchen Charakter gegenteiliger Feindseligkeit annehmen. Lord Derby fügt hinzu: Diese Depesche des Fürsten Gortschakoff sei versöhnlich und nicht ohne eine gewisse Unterlage; allein er müsse sagen, das britische Cabinet kann nicht zugeben, daß der Fall einer militärischen Okkupation der Stadt selbst mit der Entsendung von Kriegsschiffen nach dem Hafen unterhalb der Stadt von der gleichen Bedeutung sei. (Beifall.) Diese Ansicht habe er in seiner Antwortdepesche ausgedrückt. — Im weiteren Verlause theilt Derby noch mit, daß nicht die ganze Flotte die Dardanellen passirt habe. — Lord-Canzler Cairns lenkt hiernächst die Aufmerksamkeit der Häuser auf den „Franconia"- Fall und bringt eine Bill ein, wodurch die englische Gerichts-Competenz auf das offene Meer bis zu solcher Entfernung ausgedehnt werde, wie sie zur Vertheidigung und Sicherheit des Landes nothwendig sei. Alle von Fremden auf fremden Schiffen innerhalb der territorialen Kompetenz verübten Vergehen sind der neuen Bill gemäß nach englischem Gesetz strafbar, wenn der Minister des Innern dies für recht hält. Die territoriale Competenz erstreckt sich auf die Punkte, wie sie nach dem Völkerrecht festgestellt sind. Die Bill passirte die erste Lesung. Das Haus vertagt sich sodann.
London, 14. Febr. Unterhaus. Anläßlich der zweiten Lesung der Bill betreffend die Aufbringung des bewilligten Kredites wies Schatzkanzler Northcote den Vorwurf des Mangels an Aufrichtigkett zurück. Gladstone wiederholte seine ftüheren Einwendungen gegen eine Allianz mit Oesterreich oder einer anderen Macht, falls dieselbe die Beschränkung der Freiheit der europäischen Unterchanen der Pforte zum Zwecke habe, und kündigte an, er werde morgen die Regierung interpelliren, wie Oesterreich seine Interessen Rußland gegenüber befinirt habe. Im Laufe der Debatte suchte die Opposition namenttich zu erfahren, ob die Regierung die russische Besetzung von Konstantinopel als Kriegsfall ansehe, erhielt jedoch keinen Aufschluß darüber. — Die Kreditbill wurde in zweiter Lesung ohne Abstimmung angenommen.
Loudo«, 14. Febr. Im Unterlaufe erklärte Schatzkanzler Northcote auf Befragen Harttngtons: Die Pforte habe die Erlaubniß zur Einfahrt in die Dardanellen verweigert: darauf habe die Regierung die Flotte zum Einlaufen beordert. Der Gouverneur der Dardanellen habe protestirt, allein er (Northcote) glaube, es sei kein materieller Widerstand geleistet worden Vermuthlich befinde sich jetzt die Flotte in der Nähe von Konstantinopel. Das britische Cabinet habe gegen die Ansicht Rußlands, wonach letzteres durch die Bewegung der britischen Flotte zur Besetzung Konstantinopels berechtigt werde, protestirt mit der Erklärung, daß die Flottenbewegung zum Schutz der brittschen Unterthanen unternommen sei und nicht zur Besetzung Koustanttnopels russischerseits berechtige.
London, 14. Febr. Im Uuterhause wiederholte Northcote gegenüber Howe: es sei kein materieller oder irgendwie thatsächlicher Wiederstand gegen die Einfahrt der britischen Flotte in die Dardanellen geleistet worden. Der Gouverneur der Dardanellen habe nur protestirt.
London, 14. Februar. Die Admiralität erhielt ein Telegramm des Admirals Hornby, daß das britische Geschwader ohne Widerstand von Seiten der türkischen Forts in die Dardanellen Ungefähren sei. Jndeß ging der Admiralität keine Nachricht über das Eintreffen des brittschen Geschwaders vor Konstanttnopel zu.
«oustanttvopkl, 14. Febr. Der erste Sekretär des Sultans verlas in der Kammer ein Dekret, durch welches die Kammer aufgelöst wird. In Thessalien dauern die Zusammenstöße mit Insurgenten fort
Frankfurt a. M., 16 Februar. Mitgetluilt durch Mmke Eichelberg und Sohn .) Ereditactien 190 nach — taats^abn« netten 2191 nach —, Lombarden —, Reichsbanl —, Nationalbank —, Silberrente —, Soldrente —, GOr Loose —, 1871r Galirier 211, Ruffen von 1877—, Ungar. Goldrente —• Tendenz; Günstig auf Berlin