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europäischen Kriegsschauplatz ist es still geworden; nament­lich von den Russen südlich vom Balkan hört man nichts mehr; sie haben ihre Schuldigkeit in glänzender Weise ge- than und werden sich wohl jetzt für alle Fälle einrichten. Friedensgerüchte durchschwirren indessen die Luft. Von den verschiedensten Seiten wird mit großer Sicherheit die Nach­richt verbreitet, daß der Waffenstillstand zwischen Rußland und der Türkei abgeschlossen ist. Die Nachricht tritt in durchaus glaubwürdiger Weise aus, aber es ist sonderbar, daß über ein Ereigniß von so weittragender Bedeutung bis zur Stunde eine offizielle Bestätigung weder aus Peters- burg noch au« Konstantinopel vorliegt.

Die Serben haben inzwischen unter General Horvatovic nach dreitägigem blutigem Kampf das Defile von Kancznik bei Askul besetzt. Die Rumänen bombardirten nach den letzten Berichten Widdin. Die Kretenser haben sich an den Kaiser von Rußland mit der Bitte gewandt, ihrer beim Friedensschluß nicht zu vergessen. Die Griechen, die kurz vor dem Abschluß des Waffenstillstandes eben daran waren, mit beiden Beinen zugleich in den Krieg hinein zu springen, sind ganz aus dem Häuschen. In Athen hat in Folge der Nachricht von der einstweiligen Einstellung der Feindselig­keiten eine große Demonstration zu Gunsten des Krieges stattgefunden. Die Tumultuanten geriethen mit den Sicher­heitswachen in nicht unerhebliche Conflitte. Die Truppen sind in den Kasernen consignirt und haben strengen Befehl erhalten mit Energie gegen die Ruhestörer einzuschreitem

Neueste Kriegsnachrichten:

London, 28. Jan. Der „Morning - Post" zufolge sind die vom Grafen Schuwaloff mitgetheilten Friedens- Bedingungen folgende: Autonomie Bulgariens — die Grenzen sind noch nicht definirt — unter einem gemäß den Beschlüssen der Konstantinopeler Cvnferenz zu ernen­nenden Gouverneur; die türkischen Truppen sollen nach gewissen, näher zu bestimmenden Ortschaften zurückgezogen werden; Unabhängigkeit Rumäniens mit einer Entschädigung für ein an Rußland abzutretendes Gebiet unweit der Do­naumündung; Unabhängigkeit Serbiens mit einer Gebiets- rectificirung; Gewährung einer lokalen Autonomie für Bosnien und die Herzegowina, Vergrößerung Montenegro's auf der Basis quo post bellum, vorbehaltlich der Geneh­migung der Mächte; Abtretung des Hafens von Batum; Kriegsentschädigung in Geld, Gebiet oder anderem Aequi- valent; der Sultan übernimmt die Verpflichtung, ju er­wägen, wie Rußlands Interesse in der Dardanellen-Straße zu schützen. — Amtlicher Mittheilung zufolge willigte Lord Derby nach Auseinandersetzung mit seinen Collegen und in Folge der Rückkehr der Flotte in die Besikabay ein, auf feinem Posten zu bleiben.

Paris, 28. Jan. Aus diplomatischen Kreisen ver- lantet, Graf Schuwaloff habe am Freitag Nachmittag dem britischen Cabinet die rufsischen Friedensbedingungen mit- getheilt. An dem nämlichen Tage habe sich die Pforte für die Annahme der Bedingungen entschieden, deren Unter- für mich wie das Ihrige. Es ist wahr, ich habe verschie­dene Male die Kapitalien Anderer verwaltet und Rath bei ihrer Anlegung ertheilt. Auch vertraute man mir oft­mals Gelder zum Aufheben an. Aber . . . man bedenkt dabei nicht genug, welch' schwere Verantwortung dadurch auf meine Schultern geladen wird."

„Ihr Ruf ist Ihnen in dieser Hinsicht ebenso hinder­lich wie meiner Tante ihr Portefeuille — dem stimme ich zu. Aber thun Sie es nur, bester Mynheer de Groo- tens! Sie erzeigen meiner Tante eine Wohlthat damit und mich verpflichten Sie doppelt dadurch. Kommen Sie, zögern Sie nicht!"

Mt meisterlich gespieltem Widerstreben frug de Grootenö:

„Ist das Kapital groß?"

„Meine arme Tante hat nicht viel Geld: es sind un- gesähr 50,000 Gulden."

„Nun, Baron," sagte de Grootens seufzend, „um Ihnen einen Gefallen zu erzeigen, will ich es thun. Ich werde dieses famose Portefeuille in Empfang nehmen und das Geld so sicher und vortheilhast wie möglich anzulegen suchen."

„Bravo!" rief van Gaalderen erfreut aus, „das macht mir unsäglich viel Vergnügen. Das wird eine fröhliche Nachricht für meine Tante sein. Herzlichsten Dank! Mor­gen oder übermorgen werde ich mit ihr bei Ihnen vor­sprechen, um Ihnen das Geld zu bringen. Ich werde sie sofon davon in Kenntniß setzen.

„Thun Sie das und sagen Sie dem gnädigen Fräulein, daß ich mich durch ihr Vertrauen sehr geschmeichelt fühle!"

„Ich werde nicht ermangeln! Mynheer de Grootens, werde nicht ermangeln! Meine Empfehlungen an Mevrouw und Jusfrouw Marianne!"

Beide Herren drückten einander die Hand und van Gaalderen verließ das Bureau.

De Grootens rieb sich vor Wonne die Hände. Hätte er so Etwas zu hoffen gewagt! Kamen die fünfzig Mille heute oder morgen ein, dann wanderten sie mit einer ge­wissen herenarttgen Geschwindigkeit zum Theil in die Tasche des Bäckers Mols, zum Theil in die Tasche Karls, welch letzterer gewiß Abrechnung fordern würde. Aufgeräumter als er lange gewesen war, ging er an die Arbeit, und der Diener, welcher ihm heute die Atten brachte, fand den Ge­neralsekretär noch wohlwollender wie gewöhnlich.

(Fortsetzung folgt!

zeichnung in Adrianopel nach der Ankunft des Großfürsten Nikolaus erfolgen soll.

London, 28. Jan. Das „Reuter'sche Bureau" meldet aus Konstantinopel vom 27. d.: Der Minister des Aus­wärtigen Savfet Pascha benachrichtigte den britischen Bot­schafter Layard, es sei ihm noch nicht möglich, Layard Mit­theilung von den Friedens-Präliminarien zu machen, ob­wohl die am Freitag telegraphirten Bedingungen annehm­bar seien, lieber die Waffenstillstands - Verhandlungen sei er ohne Nachricht. — „Standard" will wissen, daß Derby nichts gegen den Extra-Credit einzuwenden habe, welcher laut Beschluß des gestrigen Ministerrathes heute eingebracht werde. Den Oppositions-Antrag stellt nicht Hartington, sondern Rylands; der Antrag lautet: Irgend eine Mehr­ausgabe für Heer und Flotte sei durch die bestehenden Um­stände nicht gerechtfertigt, und würde solche die drückende Steuerlast des Landes nur unnöthig erschweren. — In einem von Gladstone an den Secretär des liberalen Ver-§ eins zu Greenwich gerichteten Schreiben heißt es hinsicht­lich der Creditforderung: Er (Gladstone) sei fest davon überzeugt, daß dieser höchst indiscrete Vorschlag im Parla­ment stettg und mächttg bekämpft werde und hoffe, das Land werde seine Meinung darüber verständlich auödrücken. — „Times" glaubt noch immer, die Regierung werde die Credifforderung in elfter Stunde vertagen; andernfalls werde Hartington die Vertagung der Debatte beantragen. Es verlautet, die Regierung werde einem solchen Anträge zustimmen.

Petersburg, 28. Jan. Der „Regierungsbote" ver­öffentlicht eine Adresse der Bewohner des Sandschaks Tnltscha, worin der Kaiser zu seinen glänzenden liegen beglückwünscht und der Dank der Bulgaren für ihre Be­freiung ausgesprochen wird. — Aus Tiflis, 26. Januar, wird amtlich gemeldet: der Frost in der Umgebung von Erzerum dauert fort; das starke Schneegestöber hat seit dem 24. c. aufgehört. Ismail Pascha ist am Typhus er­krankt.

Konstantinopel, 28. Jan. Nachdem em Freitag die Zustimmung zu den Friedens-Präliminarien seitens der Pforte beschlossen worden ist, haben noch Verhandlungen über die Specialitäten des Waffensttllstandes stattznfinden.

Konstantinopel, 28. Jan. Nach hier eingegangenen Berichten haben am 26. Jan. bei Silistria nnd Bettekik Gefechte stattgefunden. Auch mit den Serben wurde bei Simmtza und Kurschumlje, ferner mit den Montenegrinern bei Kova und Popova gekämpft. Bei Mostar wurden sämmtliche feindliche Angriffe zurückgeschlagen. Suleiman Pascha befindet sich in Kirkagntel. Die Einschiffung der Truppen dauert fort; sechs egyplische Transportschiffe wer­den erwartet.

deutsches Reich.

*» Berlin, 28. Jan. Die Vorlage des Fürsten Bis­marck vom 20. d. M. betreffend die Stellvertretung deS Reichskanzlers ist ausdrücklich im Namen des Kaisers ein­gebracht. Die Vorlage beschränk die Stellvertretung des Reichskanzlers auf die Fälle der Behinderung desselben. Man kann diese Bestimmung als eine sehr einschränkende auffassen, wird jedoch bei genauer Lesung der Motive er­kennen, daß die Stellvertretung eben der Ausdehnung fähig fein soll und daß sie sich sachlich bis zu der vollen Ver­tretung des Kanzlers sowohl bei der Contrasignatnr als bei der Leitung und Beaufsichtigung der Geschäfte erstrecken kann. Bedingung bleibt allerdings immer, daß der oder die mit der Verantwortung zu betrauenden Chefs der Reichs­verwaltung, indem sie nur auf Antrag des Kanzlers be­rufen werden können, sich auch nur als seine Stellvertreter betrachten. Man wird nicht verkennen, daß die beabsich- ttgte Einrichtung trotz ihres fakultativen Charatters einen erheblichen Fortschritt der Organisation der Reichsverwal­tung bezeichnet und zugleich ein Entgegenkommen gegen den im Reichstag wiederholt ausgesprochenen Wunsch nach ver­antwortlichen Reichsministerien. Allerdings wird die Auf­fassung des Fürsten Bismarck von dem nothwendigen Fest­halten der autoritativen Stellung des Kanzlers im Gegen­satz zu dem Collegialsystem auch bei der neuen Einrichtung vollkommen gewahrt. — Das Staatsministerium hat sich in den letzten Tagen wiederholt versammelt und hält auch heute wieder Sitzung. Es handelt sich in derselben vor­zugsweise um die Stellungnahme zu den verschiedenen in beiden Häusern des Landtags zur definitiven Beschlußnahme stehenden Vorlagen und um die allgemeinen parlamenta­rischen Dispositionen. Eine Frühjahrssession gilt noch immer für durchaus unwahrscheinlich. — Bei der Verhandlung über den Gesetzentwurf wegen Aufbringung der Gemeinde­abgaben ist erneut der Wunsch geäußert worden, daß eine Ueberficht der Einnahmen und Ausgaben sämmllicher Corn- munalverbände vorgelegt werden möge. Die Aufftellung einer vollständigen und allgemeinen Communal - Finanz- Statistik, so wünschenswerth dieselbe auch erscheint, werde für die Mehrzahl der Landgemeinden mit Rücksicht auf den Zustand ihres Kaffen- und Rechnungswesens und bei dem Mangel an Vorschriften für die Schätzung des Werthes der Natural-Abgaben und -Dienste, sowie für die Gutsbe­zirke wegen der Schwierigkeit der Aussonderung und Fest­stellung der kommunalen Leistungen derselben zur Zeit nicht ausführbar fein. Auch hinsichtlich der etabtgemeinben wird eine derartige umfangreiche Ermittelung mit vielfachen Schwierigkeiten und großer Mühewaltung für die Gemein­debehörden verbunden fein. Da nun das Resultat vorzugs­weise nur hinsichtlich der größeren Städte mit umfang;

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reicherer Finanzverwaltung von Interesse ist, so hat stellverttetende Minister des Innern solche Erhebungen nächst nur in den Gemeinden von über 10,000 Ein« nern angeordnet. — Den Aussagen verschiedener Zeitung gegenüber, daß der Fürst von Rumänien als König gerufen werden solle, ist die hiesige diplomatische Vertret Rumäniens ermächtigt und beauftragt, dieser Angabe das Ausdrücklichste zu widersprechen. Rumänien hat fei absolute Unabhängigkeit proklamirt und hält diese T fache anftecht, dentt aber nicht daran, den tradition Titel seines Souveräns zu verändern.

Ausstand verbliebene, jetzt aber ertheilte Antwort der ft j wert gierung eine Basis für dieWeiterführung der Angeles triotisi

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Stuttgart, 25. Jan. Die Fünfzehner -Commissi« , den i welche die Einführung der Reichsjuftizgesetze in Württa sei, di« berg zu berathen hat, hält gegenwärtig fast jeden 1 Sitzung. Meist präsidirt der Juftizminister v. Mittiu selbst, in seiner Verhinderung Geheimrath v. Faber

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an Nicht unbemertt ist hier eine Korrespondenz der „FraHt Rept Ztg." ans Berlin geblieben, welche wissen will, daß gej ß statt die städtische Gassteuer in Württemberg im Schooße i Bundesraths Bedenken erhoben worden seien, weil das Z« mltuai Vereinsgesetz den Einzelstaaten wohl das Recht der Ä sfr fair steuernng von Fleisch und Bier überlasse, nicht aber o l Schi Gas unter diesen Steuerrechten begreife.

Darmstadt, 28. Jan. Heute tritt die von der z ten Karniner zur Vorberathung der Negierungs-VorlM nicht betreffend die Civilliste, gewählte Commission mit t« tragen Vertretern der Regierung wieder zu einer gemeinschaftlich, m wer Sitzung zusammen, nachdem durch eine längere Zeit j, menen

Karl

Be wir lein hi i Barle ty 3 hrechei tet M rbättnif i beftä Harra l-Arz

Es ist wahr, das Ministerium Auersperg hat seine Den ton gegeben, aber es soll, wie in gut unterrichteten Äti en versichert wird, von dem Monarchen mit der Auizä «traut werden, das Ausgleichswerk zu Ende zu fübtl und soll infoferne eine Reconstruction erfahren, als B Minister ohne Portefeuille aus dem Cabinette scheidet ui der schwer erkrankte Minister des Innern, Baron Lass« einen Nachfolger erhält. Ob das neu conftituirte Cab« mit seinem zweiten Versuche, den Ausgleich perfect j machen, glücklicher sein wird, steht dahin vielleicht sind uif nicht alle Mittel erschöpft, vielleicht sind der Verfassung Partei doch noch einige Zugeständnisse abzuringen. Zedsi falls wird der Versuch noch einmal gemacht werden ui wird man alle jene Factvren spielen lassen, die in THÄl feit zu treten pflegen, wenn es gilt, einen entscheidend Druck auf das Abgeordnetenhaus auszuüben. Entscheidri für den Beschluß, dem Ministerium Auersperg aberutii die Mission zu ertheilen, den Ausgleich weiter zu fübrfl soll die Erwägung gewesen sein, daß, wie die Dinge M her gediehen sind und wie sie jetzt stehen, die Hoffnq auf einen ersprießlichen Ausgleich von den Männern, R das Zustandekommen desselben hier wie in Pest angeba« haben, nicht mehr zu trennen ist. — Zwischen Rußt» und Oesterreich soll in Bezug auf das Essentielle der M densverhandlnngen eine Verständigung erfolgt sein weisen die Freunde des Grafen Andrassy darauf hin, M hierbei große Schwierigkeiten zu überwinden waren, N dies nicht anders fein konnte, einer siegenden Macht ge^ über, die mit jedem Erfolge ihre Ansprüche steigert die, wie hier und da auftauchende Gerüchte sagen, die Erwerbung ober vielmehr Annexion Bulgariens ihr Programm gesetzt haben soll, daß solch' ein PrograÄ den österreichischen Interessen birect zuwiderliefe, brauj nicht erst gesagt zu werben unb scheint nunmehr ntssi'H Seite aufgegeben worben zu fein, ba man sonst schweb von einer Verständigung zwischen Oesterreich unb N lanb sprechen könnte. \

Parts, 27. Jan. Heute Nachmittag fand das A mahl statt, welche« der Wahlausschuß des 20. ArronbH ment« zu Ehren Gambetta's veranstaltet hat. Man z« etwa 400 Teilnehmer. Beim Nachtisch nahm zuerst^ Vorsitzende Garnier, Präsident des Wahlausschusses, 4 Wort und führte aus, daß Gambetta sich um die RcpH und das Vaterland wohl verdient gemacht habe. NachH brachte Gerard einen Toast auf die ehemaligen Gentes räche von Belleville aus. Nadaud, jetzt Deputirter j der äußersten Linken, baitfte im Namen derselben unbfl sein Vertrauen zu dem gegenwärtigen Cabinet kund. betta brachte hierauf einen Toast auf die Festigkeit H Partei der französischen Republik aus. Dieser FestW sei es zu verdanken, daß man sich heute in Belleville ] lammte und daß man die Aergernisse und AnseinbuM der letzten sieben Monate beinahe vergessen könne, 'j Feinde der Republik, bemerkte der Redner, gingen ans, das allgemeine Stimmrecht zu vernichten: das^ ber wahre Zweck bes 16. Mai. Man müsse auf ber Pj lameittarischen Untersuchung bestehen, nicht um zu ri$1 sonbern um die Wahrheit zu Tage zu bringen; beitfj fei nvthwendig, daß ganz Frankreich die Verschwörung 9^ das allgemeine Stimmrecht kenne. Um die Jeremiaben^ einen und die berechnete Heftigkeit der andern Gegner ’n man sich nicht bekümmern. Die übrigen Ge|chäste ^3 über dieser Untersuchung nicht vernachlässigt. Das nisterium verdient Vertrauen; man darf e« aber nur stützen, indem man es überwacht, vorn Senat her ist stand zu befürchten; doch werden die Feinde der Rep^

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Wien, 26. Jan. Es scheint denn doch, daß diejemgi pnwär Recht haben, welche die Ministerkrisis, die gegenwärtig i —— uns alle Welt in Äthern hält, nicht allzu ttagisch nahm