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ser ALl ist noch, daß ein Mtunterzeichner der Interpellation, natisGHundt von Hassten, heute gegen dieselbe eingeschrieben sliÄM Zwei kleine Entwürfe, betreffend holsteinische Eisen- so & Mnien, wurden ohne Debatte genehmigt. Letzter Gegm- :in , [b war der Entwurf eines Chaussee-Polizeigesetzes, über scheu der Abg. Frhr. v. d. Goltz Namens der Commission rrirte. Es lagen Abänderungsanträge in ziemlicher An­dipl, l vor, welche der Commission noch nicht vorgelegen chen tten. Der Abg. Bernhardt stellte daher den Antrag, das ltunz setz mit Einschluß der eingebrachten Anträge zum schrist- m Bericht an die Commission zurückzuverweisen. Hier- ler, ch wurde eine Geschäftsordnungs-Debatte veranlaßt, die Law it volle Stunde in Anspruch nahm. Es sprachen die

1$. v. Köller, Donaties, Bromm, Rickert, Freiherr von A-lli chorlemer-Alst, v. Rauchhaupt und v. Saucken-Tarputschen, hnt »rauf das Haus den Beschluß faßte, die Vorlage an die zeg« Emission zurückzuverweisen. — Die Tagesordnung war Ani mnit erschöpft. Die nächste Sitzung ist auf morgen an-

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Grfängnißstrafe von vier Monaten verurtheilt worden.

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ka> Ms- unb Anklagekammer und des Oberstaatsanwalts Dr. wi iz (aus Anlaß des Prozesses von Profeffor Maier) zu

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Lörrach (Baden), 17. Jan. Ein starkes Erdbeben >rde heute Nacht, kurz nach Mitternacht, dahier wahrge- •ttoten. Es hielt etwa 3 Sekunden an. Die Fenster ktten, die Thürm bewegten sich und freistehende Gegen-

Egrn von in Schnaps geträntten Tüchenr zu heilen Damals lernte sie auch den Branntweingenuß und seitdem ließ sie davon nicht mehr ab. Oft der Gatte seine sechsundzwanzigjährige Frau berauscht Boden liegend, die Kinder entbehrten der Pstege,

Bon der evangelischen Gemeinde Michelbach im Hohen- lich Wjchen thellt da« „N. T." eiuen originellen Zug patri- iiaif halisch-paritätischer Zustände aus dem Refonnations-

ernennen hatte. Der belehnte katholische Oberpsarrer ein« him in der Kirche und las bei verschlossenen Thüren t Messe, verpflichtete aber hierauf den neueruannten

che, teuer mit. Die Kolatur verblieb trotz des Uebertritts -Gemeinde zur evangelische» Kirche anno 1528 bei dem bnij Wschen Stift Würzburg, das aber evangelische Pfarrer

r A mgelischen Geistlichen aus genant Einhaltung der Lehren tnba r Augsburger Konfession. Ja, der würzburgische katho-

vermtschte».

Sai — (Ein von den Franzosen im Jahre 1689 auf jm dmg XIV. Befehl zerstörtes altehrwürdiges Denkmal fach! chcher Baukunst./ Die architektonisch merkwürdige St. beit Marinenkirche in Oppenheim a. Rhein wird nunmehr ;m« timmt innerhalb der nächsten Jahre in voller Pracht der cherhergestellt werden. Se. Majestät der Kaiser hat Sch Haftes Interesse an diesem Acte der Pietät bekundet 3eri d schon in den diesjährigen Reichs-Etat als erste Bei- ;iifht tzs-Rate für den Wiederherstellungsbau die Summe euni it M. 165,000, — einstellen lassen; desgleichen hat der wi nbtag jdes Großherzogthums Hessen einen Beitrag von wi« irlich 50,000 M. bewilligt. Behufs Deckung des Restes In rch Sammlung freiwilliger Gaben hat sich ein Comite rr i Darmstadt gebildet, welches u. A. durch eine behördlich a « nchmigte Verloosung werthvoller Gemälde und Kunst- Mi itter veranstaltet, zu welcher Loose ä 3 M. von Herrn r P rl Gaule in Darmstadt zu beziehen sind. Wer sein \, In strfiein beitragen will, kann durch Entnahme eines sch« oses gleichzeitig Gelegenheit zu einem werthvollen Ge- em Rne finden. Rieten existiren nicht.

ben 50 nbe uß iter 8be fielen um. Der Stoß war so heftig, baß Leute aus sich m Betten sprangen. Während des Erbbebens war völlige > ka Mstille, nachher aber trat heftiger Wind ein. Heute (K ” 6 Grad Wärme.

tb s Stuttgart, 21. Januar. Der Redatteur des „Be- «hters", ». Hasenkamp, ist wegen Beleidigung der

>es । I« Kapitelsgeistliche Tiltau verfaßte für die Mchelbacher

mdg - evangelisches Gesangbuch, das dieselben 50 Jahre im ist schlichen Gebrauch hatten.

Nürnberg, 18. Jan. Ein frecher Diebstahl wurde ie i Ve in ber katholischen Kirche in den Vormittagsstunden t ufl tübt. Der Dieb ließ sich in der Kirche einsperren, er- bs«h den Opserstock und eignete sich den Inhalt desselben :g i > demolirte die Thüre zur Sakristei, sprengte dann das el Goß vo einer in's Freie führenden Seitenthüre und

—- — Der älteste Mann von Europa sollte einer kürzlich die Blätter laufenden Notiz zufolge ein Italiener, wir nicht irren, °von 107 Jahren fein. Jetzt hat nb' aber ber allerälteste gefunden. Dem „B. Tgbl." wird biiri Mder Auszug aus dem 6. Heft des Soldatenfreundes ,:3 * 1877, Seite 397, übersanbt: Bromberg. Hier lebt tun traurigen Lebensverhältnissen ein Mann, der sich in 9ti * hohen Alter von 117 Jahren befindet und noch unter »ra< ^rich dem Großen in Berlin als Artillerist gedient, Aslans BagniewSki. Seine Ehefrau — die zweite — als« ebenfalls hoch betagt; beide beziehen eine Unterstützung LandwehrfondS.

e n, 10. Januar. (Die Tragödie des Branntweins.) w- ^ivman Emile Zola's: „L’assommoir**, welcher die tt if ^ttzlichen Folgen des Branntweingenusses in so grauen- ll ^trefflicher Weise zeichnet, muß in seinen krassen Schil- ) fl pStn noch zurückftehen gegen die furchtbare Wirklich- mdk '..die sich in bet heutigen Schwurgerichts-Verhandlung , * Mttrte. Der Angeklagte Sedlaczek lebte mit seiner Francisco, schon seit mehreren Jahren im Unfrieden. Frau hatte einmal ein Leiden gehabt, das sie burch

das Hauswesen verfiel. Der Mann bekam nichts Warmes zu efsen. Hunger und Verzweiflung machten nun auch ihn zum Schnapssäufer. Am 28. October hatte der Gla­ser Riedl im Hause zu thun, das Weib war wieder voll­berauscht und Sedlaczek, der unvermuthet nach Hause kam, glaubte ein verdächtiges Einverständniß der Beiden zu be­merken, aus welchem er sich berechtigt fühlte, auf die Un­treue seines Weibes zu schließen. Finsterer Groll bemäch­tigte sich seiner, und fortgesetztes Branntweiutrinken ver­mochte nicht, ihn zu freundlicheren Gedanken zu stimmen. Drei Tage später entdeckte er, daß sein Weib ein Faß Branntwein ins Haus gebracht hatte, das es vor ihm verhehlte. Darüber entstand ein Streit, der Mann faßte einen fünf Kllo schweren Holzklotz und schleuderte ihn auf das sinnlos betrunkene Weib, welches leblos zusammen­brach; die Hausgenossen eilten zur Hilfe herbei und um­standen entsetzt die Unglücksstätte. Der Mörder seines Weibes aber hatte kein Wort des Bedauerns. „Laßt's das Vieh liegen, es is ka Schad', wann 's hin wird." Mit diesen Worten entfernte er sich von der Unglücks­stätte . . . Unter der Anklage des Todschlages, begangen an seiner Gattin, stand Sedkaczed heute vor dm Geschwo­renen. Er versuchte nicht, seine That zu leugnen, schilderte aber in beweglichen Worten sein trauriges Familienleben und erklärte, er wisse nicht, was er gethan, er sei zur Zeit der That volltnluken gewesen. Die Geschworenen bejaten die auf Tvdtschlag gestellte Hauptfrage einsttmmig und verneinten die auf Unzurechnungsfähigkeit lautende Zusatz­frage. Auf Grund dieses Verdikts verurtheilte der Gerichts­hof Sdlaczek zu sieben Jahren schweren Kerkers.

Pest. (Trauriges Schicksal eines Ungars in der Tür­kei.) Trotz Abmahnungen der Presse, schreibt Közvölemeny, begaben sich im verflossenen Sommer mehrere Ungarn in die Türkei um der Pforte ihre Dienste gegen den gemein­samen Feind anzubieten. Die Ereignisse haben gezeigt, wie berechtigt die Warnungen der Blätter gewesen. Wieder- wärttgkeiten aller Art, Elmd und Krankheit waren das Loos, das jene Freiwilligen dort erwartete. Da die Pforte kein Geld und auch (aus diplomatischen Rücksichten) keine Lust hatte, eine ungarische Legion zu errichten, wurden die Freiwilligen der sogenannten polnischen Legion einverleibt, aus der jedoch die anständigeren Polen bald ausschieden, als sie sahen welcher Schund dort an die Oberfläche kam. Unter vielen Anderen fiel auch das Glied einer hervor­ragenden ungarischen Familie, Alfred Okolicsany, seiner Uebereilung zum Opfer. Dieser junge Mann würbe näm­lich, wie ein in der Hauptstadt jüngst eingetroffener Offizier jener Legion uns erzählt, von einem Rittmeister jener Le­gion, einem gewissen Reißke, der ein übel beleumundetes Vorleben hat, in der brutalsten Weise behandelt, weil er ohne Erlaubniß sich bei Mchemed All beklagen gegangen war. In Folge dessen verfiel OkolicSanyi in eine schwere Krankheit und liegt schon seit längerer Zeit im Schumlaer Spital.

Pest, 19. Jan. Eine entsetzliche Familientragödie spielte sich vorgestern Nachts in einem Hause an dem Fischplatze ab. Vor ungefähr einem Jahre ist ein daselbst wohnender Eisenbahnbeamter von einem tollen Hunde ge­bissen worden. Die Wunde heilte jedoch, und da sich seit so langer Zeit keine weiteren Folgen zeigten, waren bei dem Betreffenden bereits alle Besorgnisse geschwunden. Noch am Abend des vorgestrigen Tages begab sich der Mann ruhig zu Bette. In der Nacht aber kam die Wasserscheu plötzlich zum Ausbnrch; er zerkratzte und zerbiß seine Gattin derart, daß sie rettungslos verloren ist. Auf das durch­dringende Jammergeschrei stürtzte das Stubenmädcken herbei und nach dieser die Köchin, und auch diese Beiden wurden von dem toll gewordenen Menschen gebissen. Er biß über­haupt Me, die sich ihm näherten, bis schließlich der im selben Hause wohnende Wirth und dessen Sohn ihn mit Stricken sestbanden. Die gebissenen Personen wurden sofort unter ärztliche Pflege genommen. Der Zustand der grau des Unglücklichen ist leider ein hoffnungsloser.

— Angriff auf die Eisenbahn durch — Wölfe. Wie da« „N. P. I." erzählt, wurde am letzten Sonntag in der Abenddämmerung der gemischte Zug Nr. 57 ber ungari­schen Staatsbahn bei ber Haltestäle Lörincz von zwei hungrigen Wölfen angefallen. Der Wolf, wahrscheinlich durch die beleuchtete Maschine erschreckt, entsprang 'in den nahen Walb, während die Wölfin von der Maschine über­fahren wurde. Es war ein Glück für die Insassin des nächsten Wächterhäuschens, die sich mit ihrem neunjährigen Sohne vor Abgang des Zuges auf der Haltestelle befand, daß sie daselbst zurückgehalten wurde, denn sonst wäre sie wahrscheinlich eine Beute der Raubthiere geworden.

Linz. (Dynamit-Explosion.) Am 15. b. um halb 5 Uhr früh hat, wie man ber Linzer Tgsp. ans Leonbing schreibt, in Bergham, Gemeinde Leonding, ein großes Un­glück stattgesunden. Der Maurer und Besitzer des Hauses Nr. 37, Jacob Stummer, war in letzterer Zeit mit Stein- brucharbeiren beschäftigt, zu welchem Zweck er Dynamit und Pulver gebrauchte und solches zu Hause hatte. Am 15. d. früh wurde das Haus durch eine Dynamit- und Pulver-Erplosion, zu einem förmlichen Schutthaufen zer­trümmert, so daß in der That kein Stein auf dem anderen blieb und der Besitzer deö Hauses Jacob Stummer, sammt seinem Weibe und süns Kindern unter den Trümmern begraben wurden. Die in Folge des großen Getöses her­beigeeilten Nachbarn zogen die Verschütteten ans den Trüm­mern hervor; dieselben waren glücklicherweise noch am Leben, doch ist die Mutter derart beschädigt und verbrannt, daß an ein Aufkommen nicht zu denken ist; auch ein sieben

Wochen altes Kind und der Vater sind beschädigt und scheint letzterer, sei es in Folge des Schreckens oder der Beschädigung sinnesverwirrt zu fein.

Telegraphische Depesche«.

Wit« , 22. Jan. Die „Polit. Corresp." meldet aus Belgrad: Fürst Milan wandte sich anläßlich der Eröff­nung von Verhandlungen über einen Waffenstillstand und die Friedenspräliminarien telegraphisch an den Großfürsten Nikolaus, um ihm die Forderungen Serbiens mitzutheilen — Im Defilse von Kazanlik (?) finden seit jbrei Tagen hartnäckige Kämpfe zwischen dem Corps Horvatovic und den Türken statt. Horvatovic ergriff die Offensive gegen Hafiz. — Die „Polit. Corresp." meldet aus Konstantt- nopel vom 21.: Die in Kazanlik eröffneten Verhandlungen werden russischerseits von dem Staatsrath Nelidoff geführt. — Die Pforte will wissen, daß die Russen von Adrianopel längstens am 25. oder 26. d. Gallipoli erreichen werden. In diplomattschen Kreisen hält man diese Nachricht für verfrüht. — Der „Polit. Corresp." wird ans Athen vom 21. gemeldet: Volo ist der Mittelpunkt de« Aufstandes in Thessalien. Die Bewegung verbreitet sich nach Maze­donien. In der Nähe des olympischen Gebirges schlugen 500 griechische Insurgenten zwei türkische Bataillone in die Flucht. Die griechische Regierung sandte beträchtliche Truppenverstärkungen an die Grenze.

Bersailles, 22. Jan. Die Deputtrtenkammer hat be­schlossen, die Budget-Berachung am 'nächsten Montag zu beginnen.

Brüssel, 22. Jan. Bei Berathung des Budgets des Innern in der Repräsentantenkammer brachte die Regie­rung einen Gesetzentwurf ein betr. die Bewilligung eines Credites von 1 '/<. Million Frcs. hauptsächlich zur Anlage von Befestigungen au der Schelde.

Lvttdo«, 22. Jan. Im Unterhause erklärte Unter- Staatssekretär Bourke auf Befragen Hanbury's: Die Regie­rung habe keine authentische Nachricht über den Vormarsch der Russen gegen Gallipoli empfangen, es liefen nur Ge­rüchte um, daß dieselben sich in ber gebachten Richtung bewegen. Aus Anregung von Chttbers erklärte Schatz- kaiizler Northcote: Der Meinungsaustausch, der im Juli zwischen den Cabineten hinsichtlich der möglichen Friedens- bedingungen stattgesunben habe, sei vertraulich gewesen, es könne darüber also keine Mittheilung erfolgen. Die gestrige Anfrage Dillwyn's anlangenb, bemerkte Northcote Folgendes: Die Königin erhielt einen diretten Appell vom Sultan und telegraphirte darauf auf den Rath ber Minister an den Kaiser von Rußland, sie habe einen direkten Appell vom Sultan erhalten, den sie nicht unbeantwortet lassen könne. Da der Kaiser ihre« ernstlichen Friedenswunsch kenne, zögere sie nicht, ihm diese Thatsache mitzutheilen, in der Hoffnung, daß die WaffensMstandsverhandlungen zu einem ehrenhaften Frieden führen mögen und beschleunigt würden. (Beifall.) Die Antwort des Kaisers und der Appell des Sultans, so schloß der Minister, seien nicht mittheilbar, weil diese Verlautbarungen absolut persönlicher Natur seien. In der Sitzung des Oberhauses erschien Lord Derby und wurde herzlich empfangen. Die Königin hat in üblicher Weise ihre Antwort auf die Adresfe des Hauses übersenden lassen. Am Schluß der Antwort heißt es: Sie dürfen mit Verträum bauen auf meine herzliche Mitwirkung bei jedem Bestreben, die Wohlfahrt und Sicherheit meine« Volkes zu verbessern.

Belgrad, 22. Jan. Der serbische Unterrichts-Minister hat sich nach dem Hauptquartier des Fürsten begeben, um in ben von den Serben besetzten türkischen GebietSthellen die Oberleitung der Verwaltung zu übernehmen. In Nifch ist eine aus 12 Christen und 4 Muhamebanern bestehende Gemeinde-Vertretung gebildet worden.

Athe«, 22. Jan. Das Ministerium hat nach einer längeren Conseilssitzung seine Demission gegeben. Der König berief hierauf den Kammerpräsidenten Augerinos. Man nimmt an, daß Kommunduros den Auftrag erhalten werde, ein dem Kriege zuneigendes Ministerium zu bildm.

Athe«, 22. Januar. Der türkische Gesandte inter- pellirte die Regierung über ihr Verhalten gegenüber dem überhandnehmenden Aufstande in der benachbarten Pro­vinz. — Der König hat die Demission des Cabinets an­genommen.

A»asta«1i«»-el, 22. Januar. Ein Telegramm aus Gallipoli meldet, daß ein russisches Corps auf Gallipoli vorrückt. — Hier curftren verschiedene Gerüchte in Be­treff ber Friebensbedingungen Rußlands. Dieselben sollen jenm ziemlich entsprechen, welche Ende Dezember tele- graphirt wurden Offizielle Angaben liegen darüber aber nicht vor.

Kovstaalivoflel, 22. Jan. Suleiman Pascha tele- graphirt, daß er gestern bei dem Hasen van Kawala ein­getroffen sei, wo er feine Truppen aus dm erwarteten Transportschiffm einschiffen werde.

Newyork, 22 3anaar. (Per transatlantischen Telegraph.) Das Poftbampsschiff „Mosel*, Kapitän H A F Neyaaber, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welches am 8. Januar von Bremen und am 10. Januar von Southampton abgegangeu war, ist heute 9 Uhr Morgens wohlbehalten hier angekommen.

Southampton, 22. Jan. Das Poftdampsschiff „Neckar*, Capitän W. Willigerod, vom Norddeutscher Lloyd in Bremen, welches am 12. Januar von Newyork abgegangen war, ist heute nat> einer außerordentlich schnellen Reise 9 Uhr Morgens wohl­behalten hier angekommen und hat nach Landung der für Sou­thampton bestimmten Passagiere, Post und Ladung 1 • Uhr Vormitt, dir Reise nach Bremen fortgesetzt- Der „Neckar* überbringt 1U Passagiere und volle Ladung.