Einzelbild herunterladen
 

Recht daran Anstoß nehmen, daß der Angeschuldigte durch die Einstellung des Verfahrens in die Lage gesetzt werde, sich den Folgen einer Verurtheilnng zur Dienstentlassung zu entziehen und auf Grund seines unbeanstandeten Aus­scheidens eine neue Anstellung zu finden. — Der Oberhof- Ceremoniemneister Graf Stillfried soll den Wunsch zu er­kennen gegeben haben, sich demnächst in das Privatleben zurückzuziehen; er wird jedoch die Ceremonien bei den bevor­stehenden Vermählungsfeierlichkeiten leiten. — Der „Staats­anzeiger" bringt eine Ordensverleihung an den Geheimen Ober-Regierungsrath Zitelmann, der bisher die Stelle eines zweiten vortragenden Rathes im Staatsministerium inne hatte und bis vor einem halben Jahre Curator des „Staats­anzeigers" war. Derselbe ist schon seit einiger Zeit beur­laubt. Die ihm verliehene Auszeichnung begleitet seinen endgültigen Austtitt aus dem Staatsdienst.

Berlin, 9. Jan. In Bezug auf den Anlaß zur Ver­haftung des englischen Berichterstatters Bishop, sowie den Verlauf dieser Angelegenheit, bringt das „Berl. Tagbl." fol­genden, wie die meisten der diese Sache behandelnden Artikel, ziemlich sensationellen Bericht: „Die Affaire Bishop hat eine überraschende Wendung genommen und die bezügliche Untersuchung mußte sich in Regionen versteigen, welche dem schon an sich bedeutsamen Falle noch eine ganz besondere Tragweite verleihen. Wenn wir auch, von der patriotischen Erwägung geleitet, daß eine vorzeitige Veröffentlichung in den Gang der Untersuchung störend eingreifen könnte, un­seren Lesern heute noch nicht alles mittheilen, was uns bereits seit längerer Zeit über diese Angelegenheit bekannt ist, so können wir doch schon andeuten, daß die Abberufung des hiesigen Militärbevollnlächtigten einer uns befreundeten Macht dieser Angelegenheit nicht fern steht. Wenn ferner ein hiesiges Abendblatt jüngst mit der dementirenden Be­hauptung austrat, daß kein Beamter unseres Kriegsmi­nisteriums in der landesverrätherischen Affaire verwickelt oder gar verhaftet sei, so ist dies leider unrichtig; denn es hat sich in der That ein preußischer Beamter gefunden, welcher, durch schwerwiegende Bestechungen verlockt, zu dem Verrath die Hand bot. Dieser Beamte befindet sich im Gefängnisse der Stadtvoigtei und seine Vernehmungen er­folgen nicht durch ein Militärgericht — wie es irrthümlich in hiesigen Blättern hieß — sondern durch den mit der ganzen Untersuchung betrauten Stadtgerichtsrath Ballieu. In wie frecher, ja geradezu gewaltthätiger Weise der Ver- räther zu Werke gegangen ist, das zeigt der nachstehende Vorgang. Vor mehreren Monaten war beim hiesigen Kriegs­ministerium mit der Post eine große Blechkapsel eingegangen, welche die in die Augen fallende Aufschrift „Pläne von Metz" trug. Diese Sendung wurde auf das Pult des be­treffenden Abtheilungs-Chefs gelegt, von wo sic auf räthsel- hafte Weise verschwand, um sich nach Verlauf von acht Tagen in anscheinend unversehrtem Zustande genau an der­selben Stelle wieder zu finden, von der sie weg genommen worden war. Zur Beruhigung für unsere patriotisch ge­sinnten Leser können wir indeß hinzufügen, daß die betreffen­den „guten Freunde'' und die hinter denselben stehenden „intimen Feinde" des Reiches im vorliegenden Falle ihr Geld für die ihnen ausgelieferten Nachzeichnungen jener Pläne umsonst ausgegeben haben; denn jene Kapsel war nur eine Falle, die man aufgestellt hatte, um bestimmte Anhaltspuntte für einen längst gehegten Verdacht zu ge­winnen. Dies ist damals vollständig gelungen; selbstredend hat man von der soforügen Verhaftung des Ertappten Ab­stand genommen, um durch unbemertte unausgesetzte Beob­achtung seines Thun und Treibens seinen Verbindungen auf die Spur zu kommen. Erst, als man auch dies glücklich erreicht hatte, versicherte man sich des verrätherischen Be-

enttang, so hat der Dieb Argusaugen nöthig, um auf seinem Schleichpfad nicht zu strauchenl."

„Bravo!" rief der Junker lachend aus, als Felman seine Tirade beendigt hatte, „das Diebs- und Gaunerge­sindel darf Ihnen ein Standbild errichten. Sie haben seine Sache prachtvoll vertheidigt. Wenn die Künstlergilde Sie nicht unentbehrlich fände, würde der Assisenhof stolz auf Sie sein fönnot In jParodoren leisten Sie alles Mögliche!"

„Das Lob der Diebskunst", sagte der Oberst kopfschüt­telnd, „es ist sehr gewagt. Was denkst Du davon, Liebste?"

Die Liebste nickte ihrem Oberst mit dem freundlichsten Lächeln, womit eine Frau ihren Mann in Gesellschaft be­schenken 'kann, gleichgültig zu. Mynheer und Mevrouw de Grootens fühlten sich durch die Diebes-Apologie durch­aus nicht in ihrem esse, wenn man auch auf ihren Ge­sichtem nichts davon bemerken konnte. Mynheer nahm sich sogar fest vor, diesen Sonderling nie wieder auf feine Soireen zu laden.

Inzwischen hatte sich van Son de Grootens genähert und chm etwas in's Ohr geflüstert. Die Augen des An­geredeten glänzten vor Freude und ein Blick nach seiner Frau und Marianne verkündete diesen eine frohe Botschaft. Im Handumdrehen war die Gesellschaft von der Ankunft des steinreichen Bruders unterrichtet, während de Grootens, sich entschuldigend, zum Zimmer hinausflog, um den An­kömmling heimlich zu begrüßen.

jhirg danach trat er mit dem Indier herein, welcher durch Mevrouw und Marianne herzlich empfangen wurde. Karl de Groolens war sehr mager und schien dadurch noch länger, wie sein Bmder. Seine zwei buntten Augen aus denen Geist und Güte sprachen, erschienen wie zwei Oasen in einer fahlen, gelben Wüste. Das äußerst kurze Haupthaar machte diese Wüste noch unwirthlicher,

amten und seines nächsten Verbündeten, des Mr. Bishop, der indeß, wie angebeutet, auch nur eine untergeordnete Mittelsperson gewesen ist. Hoffentlich sinb wir balb in ber Lage, mit weiteren Mittheilungen hervorzutreten, um bnrch eine Generalbeichte vor unseren Lesern unser publicistisches Gewissen von ben Geheimnissen zu erleichtern, bie dasselbe jetzt noch bedrücken." — Soweit wir unterrichtet sind, gehen die obigen Mittheilungen zum Theil über das Gebiet des Tatsächlichen weit hinaus. Es steht zunächst fest, daß kein Beamter oder Beschäftigter des Kriegsministeriums in die Angelegenheit verwickelt ist. Vielmehr ist Herr Bishop dnrch eine nach ihm gleichfalls in Haft genommene Persönlichkeit mit einem activen Untermilitär bekannt gemacht worden, welcher seiner vorgesetzten Behörde sofort von den ihm ge­machten Anerbietungen Meldung gemacht hat. So gelangte die Angelegenheit auf dem militärischen Dienstwege zu höherer Kenntniß und schließlich zu der der königlichen Staatsan­waltschaft. Uebrigens wird die Angelegenheit seiner Zeit wahrscheinlich in öffentlicher Sitzung verhandelt werden.

München, 8. Jan. Die Abgeordnetenkammer hat heute den Etat der Malzaufschluß-, Zoll-.Steuer- und Kartenstempel-Verwaltung festgestellt. Es entspann sich dabei eine ziemlich lebhafte Diskussion, da der Finanzaus­schuß die Einnahme-Ansätze aus diesen Gefällen nicht unerheb­lich erhöht hatte, um das Defizit im Budget und bie bevor- stehende Steirererhöhung abzuminbern, von einer Seite aber betont würbe, man solle nicht ein illusorisches, sondern ein reelles Budget machen, das voraussichtlich hernach die von ihm gehegten Erwartungen auch erfülle. Auch die seit einigen Jahren in Bayern eingeführte Hundesteuer wurde wieder ange­griffen und veranlaßte einige Erörterungen, die aber, da es sich heute doch nicht um Abschaffung des bezüglichen Gesetzes han­delte, resultatlos blieben. Das Ergebniß war, daß die Vor­schläge des Ansschnsses fast einstimmig angenommen und die Warnungen, nicht künstlich das Defizit zu verdecken, verworfen wurden. Sodann kam die Petitton der Gemeinde Groß­karlbach in der Pfalz, um Beseitigung der dort eingeführten konfessionell gemischten Schule zur Berathung. Der Referent, katholischer Pfarrer Rußwurm, beantragte, der gestellten Bitte zu willsahrcir und die Staatsregierung zu ersuchen, eine im Jahre 1873 von ihr erlassene Verordnung, durch welche derlei Schulen als statthaft erklätt wurden, zurückzrmchmen. Zur Sache sprachen heute nur zwei Redner, der Pfälzer Landrichter Kuby und der Krrltusminister v. Lutz, beide so ausführlich und lange, daß um die Mittagszeit die Sitzung auf morgen vertagt wurde, da bis jetzt schon nicht weniger als noch 16 Redner sich haben einschreiben lassen! Kuby berührte zuerst die Rechtsfrage, da die Petenten auf eine im Jahre 1817 erlassene Verordnung sich beriefen, die auch nach Einanirung der Verfasfung (1818) als Gesetz zu gelten habe und jetzt nicht mehr einseitig durch Verordnung beseitigt werden könne. Wenn das richttg wäre, sagte der Redner, so sei auch die von einem Mini­ster nach dem Sinne der rechten Seite des Hauses, von Abel, verfügte Aufhebung des durch die nämliche Verord­nung errichteten konfessionell-gemischten Schullehrer-Semi­nars ungesetzlich gewesen. Die Petition berufe sich auf die verfassungsgemäß garanttrte Gewissensfreiheit, die durch die konfessionell-gemischten Schulen bedrängt werde, aber die Pfalz habe in den meisten Orten diese Schulen seit beinahe 100 Jahren (seit der französischen Revolutton) und sie heiße doch noch die „fröhliche Pfalz". Diese schu­len seien im Interesse der Duldung und Versöhnung zwi­schen den verschiedenen Konfessionen, sie dienen zur Erstar­kung des nationalen Gefühls und darum solle man sie lieber stützen als angreifen. Auch der Kultusminister v. Lutz erörterte zuerst die Rechtsfrage, in welcher er auf

so daß die lebendigen Augen und die ungezwungene Hal­tung der Figur viel gut zu machen hatten. Das wohllau­tende Organ, womit er, einen Blick in die Runde werfend frug: „Ei, ei, ich bin sehr erfreut, Sie zu sehen. Aber störe ich die Gesellschaft nicht? machte indeß auf die An­wesenden einen angenehmen Eindruck.

De Grootens beteuerte, daß sein Kommen gar keine Störung bereite und stellte ihm die verschiedenen Gäste hin­tereinander vor. Ganz natürlich war die Aufmerksamkeit sofort auf den Fremdling concentrirt und wurde er mit Fragen über die Reise und über Indien ordentlich bestürmt.

„Welch' ein Geschwatze, welch' ein Geschwatze!" rief er lachend ans. „Ich bin schon beinahe ein Jahr auf ber Heimfahrt, unb wie angenehm das Reifen auch ist — schließlich fängt es an zu langweilen. Paris zum Beispiel, Paris ist prachtvoll, sicherlich die gemüthlichste und angenehmste Stadt der Wett und doch wird man seiner, wenn man so allein herumreist: bald satt, he?"

„Paris", sagte der Baron, ist einzig in seiner Art und die vielen Museen und Kunstsammlungen kann man doch sehr gut allein bewnirdern. Da haben Sie die An­tiken —"

„Ach Gott," unterbrach ihn der Indier lachend, „all den Bettel besehe ich mir nicht da habe ich meine Menschen für, he?"

Mit ungeheucheltem Erstaunen frug der Baron:

„Ihre Menschen? Das verstehe ich nicht recht. Ich dachte, Ihre eigenen Augen müßten Ihnen dabei zu Hülfe kommen?"

„Keine Zeit, Mynheer, keine Zeit! Der alte Herr mit der Sanduhr steht gegenwärtig mit dem Gelbe auf einer Stufe. Ich frug meine Freunde, wie es dort aus­sehe und damit gab ich mich zufrieden . .

16.

ßten,

zwei Gutachten sich berief, die er von Männern fitfcL Kc hotte, die weder als Staatsrechtslehrer noch als Paria« r£tii tarier irgend Wen über sich stehen hätten, die Profess» M Edel und Pözl. Er wandte sich gegen die Behaupt!, Der die fraglichen Schicken bedrängten die Gewiffensftcji ffaffu denn diese letztere könne doch nicht in Jedem bestes 16. was irgend ein Einzelner, nicht einmal in dem, was ( «run einzelne Religionsgesellschaft dafür ausgebe. Die Bet » ein fung habe den Begriff der Gewiffensfteiheit, wie sie jien garantire, festgesteltt und der Staat könne seine Eint die tungen nur nach der Verfassung, nicht nach den PH« jfeit fien Einzelner treffen. Morgen werden nun aud, jj Vertheidiger der Petition zum Worte kommen.

tragen

Lon

bie

Was

hau

wb n

Ent

Zi

8ese

dem

eher

Mej

^vn

republikanischen Selbstregiment in der ganzen Nation

ben ben.

6 ben weis, r übi

itfuti und

Ausland. JL.

Wie«, 7. Jan. Die Ungarn haben wieder ein ttstirl Gelegenheit gehabt, ihren crassen Egoismus und ihre gj r es liche Gleichgiltigkeit für das, was nur die Interessen nten. anderen Reichshälfte und nicht zugleich ihre eigenen berü jönlid unverhohlen darzulegen. Der Triester „Lloyd" ist als meinschaftliches Institut erklärt und führt deshalb auch Namen „Oesterreichisch - Ungarischer Lloyd". Neulich die Negierung mit ihm einen neuen Vertrag geschllAhen i in welchem sie seine Staatssubvention gegen die Verpfi er, > tung erhöhte, daß er gewisse neue Linien obligatorisch rtn u fahre. Der österreichische Ausgleichsausschuß hat den ü । dies' trag genehmigt. Als er nun in dem ungarischen A ll voi schuffe berathen wurde, strich dieser vorweg die neuen T" nien Triest-Calcntta, Triest-Eeylon-Singapore und Tri ding Bombay, bezw. die für diese drei Linien zu gewähr! m, so Subventionserhöhung von etwa 600,000 Fl. mit der i gton tivirung, daß wohl Oesterreich, nicht aber Ungarn eh t zu nach Ostasien zu exportiren habe; Ungarn habe kein, luß; tereffe an der Etablirung dieser drei neuen Routen, i hattu es könne in Ostindien kein Getteide absetzen. Nun ' zwar das Argument ein Loch; denn der „Lloyd" vermil «für nicht nur den Export, sondern auch den Import; g «n i hier kommt es nicht darauf an, ob Oesterreich oder Ung brache durch die Vermittelung mehr Geschäfte mache, sondern bie diglich darauf, daß der „Lloyd" Reichsinstttut ist : ben i Reichsunterstützung erhält, an der Ungarn feine Q ' vo nicht verwehren kann. Unter die neuen Linien gehört g ft-a i die von Fiume, nach Liverpool. Sie wurde den Ung zu Liebe geschaffen, welche aus Fiume durchaus eine 9T es Handelsstadt und eine Concurrenttn Triests machen wel m Z Was hätten die Ungarn gesagt, wenn der öfterreichi 1 zu Ausschuß diese Linie, beziehungsweise die dafür zu zahl- ----

Reichssubvention gestrichen hätte? Er hätte ja für anführen können, daß Oesterreich noch viel weniger an Linie Fiume-Liverpool, als Ungarn an den oftafiatif ber 3 Linien intereffirt fei. Dem ungarischen Ministerpräside« ihrig Tisza muß man es zur Ehre nachsagen, daß er sofort i » T Ausschüsse den Standpuntt nachdrücklich klar machte. - bemerkte, daß der Lloydvertrag als Ganzes angenomi « h ober abgelehnt werden müsse, daß es aber nicht ang ; un- einzelne Paragraphen desselben herauszurcißen und zu nehmigen, die anderen zu verwerfen.

Rom, 9. Jan. Nach dem heute früh ausgegebc n Bulletin hat sich der Zustand des Königs während bt, e Nacht verschlimmert. Die Athem-Beschwerden und P «ng Unregelmäßigkeiten nehmen zu. Man beobachtet den bie ginn eines Friesel-Ansschlages. — Der deutsche Kaiser, Kaiser von Oesterreich und Rußland, wie die meisten deren regierenden Häupter, auch das deuffche KronpriiOslzen paar und viele andere Fürstlichkeiten haben telegrapb *tet Anfragen über das Befinden des Königs hierher gerii totbc Auch der Papst drückte den Wunsch aus, über den r' stand des Königs unterrichtet zu werden. Die Mitgl« des diplomatischen Corps beeilten sich gestern im Ouri- , Palast bezügliche Erkundigungen einzuziehen. Prinz A Üion deus und der Prinz von Carignan werden hier erw- 1— Voraussichtlich treffen auch die Königin von Portugal Prinzessin Clotilde demnächst ein. Von zahlreichen M : sipal- und anderen Behörden gehen Telegramme mit £ 3n j schon für die baldige Genesung des Königs ein. — ■ 6,T König ist heute Nachmittag 2'/2 Uhr mit den Trösnu t.; der Religion versehen, verschieden.

Paris, 8. Jan. Es wird noch eine Zeit lang daN bis man sichere Kennlniß davon hat, was für Gerne« Mgen räthe sich die 38,000 Gemeinden Frankreichs am Soul gegeben haben; aber die eingetroffenen offiziellen A richten sowie die summarischen Berichte, welche die ordneten aus der Provinz erhalten, gestatten jetzt sch-E'att sagen, daß die Republikaner im Ganzen eine bebewr^ Uebcrmacht erlangt haben. Die konservativen haben <5rib in Gegenden, wo sie früher die Alleinherrschaft beloF* G viel eingebüßt; eine Anzahl Bonapartisten ist selbst in Departements durchgefallen, welche bisher für ihre *®be mäne galten, so der Fürst von Lucigue in des Cole- Nord, der Senator Delbreil in Montauban, cgleii Bürgermeister dieses Ortes war. Aehnlich ist es hier bei den Legitimisten gegangen. Dagegen hat z. B.

Graf Rampen, altbekanntes Mitglied des linken Centn i und seit dem 16. Mai abgesetzter Bürgermeister von TRn lyac in der Ardeche, auf 266 Wähler 266 Stimmen Her­kommen. Es scheint, daß das Voll seinen Aerger an " bo Bürgermeistern und den Gemeindecommisfionen, welche 16. Mai ihm aufgedrängt hatte, nut wahrer Genugthn ausgelassen und grabe ihnen gegenüber sich liberale treter gesucht hat. Das ist nicht ohne Bedeutung, weiU? ® das politische Gesammtbewußtsein und das Vertrauen Crf — •" ..... Rüt