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rannte das tollwüthige Thier nach Wehlheiden und

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Der Dieb hat zunächst das Schloß erbrochen,

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«affe!, 6. Jan. Ein von Tollwnth befallener Hund

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>ar * berichtet: Während des Gottesdienstes am Syl- Wirll' Endend wurde die Armenbüchse in der Vorhalle am Eingänge der evang. Kirche nebst ihrem Inhalte ent-

: gestu er werden, ebenso wie wir, neugierig sein, ob die Schatz- nssisch berin, welche jetzt spurlos verschwunden, eine geistes- gierux «ache Person ist, oder ob vielleicht — etwas Anderes liardei im Spiele steckt! Aus Rücksicht für die betheiligten »chtbaren Personen und weil die Sache noch sehr my- aussieht, haben wir im Einverständniß mit unserm "rsmann die Namen derselben verschwiegen.

n. Krsbl.)

Herborn, 6. Jan. Seit mehreren Wochen wird an Aivellirrmg der.hiesigen Bahnhofstraße gearbeitet und der zum Auffüllen bestimmte Schutt an dem für die sche Wissenschaft bekannten Berge, Weinberg, ge- Schon seit Jahrhunderten haben Männer der

. Oberfeld, 3. Jan. Am letzten Sonnabend des exvcni Plenen Jahres wurde, einem Arbeiter, der bei den .scheid ^arbeiten der rheinischen Bahn beschäftigt war, durch c eis «hon der Zündmasse eine Hand weggerissen und der ^.derlctzk. Der Schuß hatte mehrere Male versagt ^Unglückliche wollte ihn von neuem ausbohren, als Mündung erfolgte.

^prottau (Schief.), 2. Januar. Das hiesige „ Wochen-

rsendeliränzen geschmückt, worunter solche der Frau Herzogin zweite, arte don Sachsen-Meiningen, der Prinzessin Moritz von ird bei achfen-Altenburg, der Fürstin von Hanau und deren andel« Bern sich befanden. Persönlich erschienen waren am in, alsi .feen Morgen der Landgraf Alexis von Hessen, sowie die ufgabei sinzen Carl und Philipp von Hanau. (F. H. Z.) betreß «afft!, 6. Jan. Ein von Tollwnth befallener Hund ) vv» roß und stark gebaut mit spitzem Kopf) hat vergangenen trn z> Merstag in verschiedenen Straßen der Oberneustadt ten f« ,ßes Unglück angerichtet. Auf dem Königsplatz biß er vir voi im schwarzen Pudel, rannte dann die Königsstraße her- Regie f durch die Fünfsensterstraße, sprang am Garde du Corps- Lerraii ch ruf ein Kind des Herni Blechschmiedmeisters Dilcher, ommen lches glücklicherweise nicht gebissen wurde, da ein Hr. en un abrikaut Remmert) mit seinem Spazierstock energisch in wer ischritt, wofür allerdings sein eigener Hand zum Opfer >e Ho, l. Auch die Hunde der Herren Turnlehrer Boppen- rrtwäh rsen und Schneidermeister Franke wurden gebissen, hier- icht d« f rannte das tollwüthige Thier nach Wehlheiden und

>e. I achten Herrn, stürmte sofort in das betreffende Zimmer, «8 sich ein und begann ihr Handwerk, welches sie mit : Rep« er solchen katzenartigen Geschwindigkeit aussührte, daß - Mid in kurzer Zeit ein großes Loch in den Boden gearbeitet

mtlich! e bitte um Erlaubniß, nachgraben zu dürfen, und bean-

— Di tk, aus welchem sie den ausgegrabenen Schatz, welcher rch bei 6 einer Quantität — Knochen bestand, herausnahm, in werbe Körbchen steckte und davonrannte, ohne daß sie ein er-Au! beigerufener- städtischer. Beamte daran hindern tonnte! Iftänbi Zst dies nicht eine geheimnißvolle Geschichte? — Die

sah - Die Untersuchung gegen die Erben des Schrift- rd feb «b Hackländer wegen Einkommenssteuer-Defraudation

'X>ik aus Stuttgart geschrieben wird, mit der Berurtheilung re M öfteren zur Bezahlung von 100,000 Mark Strafe : ntiti 1 Ersatz der defraudirteu Steuer ihr Ende erreicht, bis 1 anderer Seite wird behauptet, die Sttaffumme be- >te, h fsich auf mehr als 140,000 Mark. Die Erben de­in wul Mgen, den Gnadenweg zu betreten, und es ist, nach >eweg< Langen zu urtheilen, nicht unwahrscheinlich daß wenig- jau, ' * ent Theil der Strafsumme nachgelassen wird.

r wür Elberfeld, 3. Jan. Am letzten Sonnabend des

Mezz» ze nur Vs des Schatzes, während der größere Rest Lamar ent andern edlen Zweck — den sie näher bezeichnete — oibtnet sein solle. Der also interpellirte Beamte suchte gesteri Frau damit los zu werden, daß er erst Erlaubniß von ist be icr vorgesetzten Behörde einholen müsse, was denn auch meisto f Drängen der Frau geschah. Die zuständige Behörde n voll hellte — im Jahre des Heils 1877 — die Erlaubniß g wir diesem Schatzgraben und die Schatzgräberin erschien, Depar t allen nöthigen Werkzeugen ausgerüstet, im Hause des

en Zei n ba nach Kirchditmold, wo es von ben dortigen Ein- igericht ifenem todtgeschlagen wurde.. Die erwähnten gebissenen ,nbe sind bereits sämmtlich dem Wasenmeister in Betten- eiuea niett abgeliefert (K. Tgpst.)

ünbuii Kitzenhauseu, 4. Jan. Im Laufe voriger Woche es Fi, r — tote uns zum Zwecke bei1 Veröffentlichung von ürchten rat hiesigen allgemein bekannten Herrn als verbürgt er- große It wird — eine hier unbekannte gut gekleibete Dame, : Best He sich Frau Müller nannte, zu einem hochangesehenen at ein mt hier (Metropolitan K.) unb erklärte, baß sie bei diplo n Amtsvorgänger des letzteren gedient und in einer c Priv her bezeichneten Kammer dieses Hauses geschlafen habe. König ht sei ihr durch wiederholte Traumgesichter kuud gethan, auf bt i in besagter Kammer „ein Schatz" vergraben sei.

nschaft da gesucht und geforscht unb ist wohl mancher für bie Geologie gehoben worben. Es wäre sehr •gen, wenn durch bie jetzige Arbeit bie letzten Spuren icher Geschöpfe vernichtet würben. So ist es gerabe Fxem^ftr Steinsammler unb Forscher sehr leicht, ihre Wünsche “ edigen, ba durch bas Losbrechen bes Gesteins ihnen b vorgearbeitet wird. Einige Naturforscher ftnb öfters zur Stelle gewesen unb haben gute Funde st, doch möchten wir im Interesse der Wissenschaft en, daß die Ausbeutung noch umfassender würde, glauben auch annehmen zu können, daß Herr Dr. shausen von hier gern bereit sein würde, jede mög- 6 Auskunft zu ertheilen.

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durch welches die Büchse au der inneren Wand einet Kam­mer mittelst eiserner Bänder festgehalten wird, und dann hat er Band und Büchse herausgerissen. Bis jetzt ist es noch nicht gelungen, des Diebes habhaft zu werden.

— Das Umbrechen des Zeitungssatzes hat schon man­chem Redatteur böse Sorgen gemacht. Was aber alles passiren kann, wenn das Abbrechen des belletristischen Textes einmal einem zerstreuten Setzer allein überlassen bleibt, dafür bot ein Wiener Blatt dieser Tage ein ergötzliches Pröbchen. Dasselbe schloß einen Feuilleton-Abschnitt — enthaltend den bekannten „äußerst spannenden" Roman aus „bewährtester Feder" — folgendermaßen: „Während aus der befestigten Burg ein Hagel von Geschossen auf die Be­lagerer niederging, stürmten die tapferen Helden mit hoch erhobenen Lanzen den Berg hinan, alle mit dem begeisterten Ritfe: Fortsetzung folgt."

Düsseldorf, 29. Dezember. Die D. Z. schreibt: Eine Waschfrau aus Oberbilk, welche in einem Hause in der Bergstraße die Wäsche besorgte, verletzte sich am Don­nerstag beim Waschen unbedeutend die Hand. Als sie nach der Wäsche das Weißzeug bläute, kam etwas Bläue in die Wunde. Abends war der ganze Arm angeschwollen, und gestern starb die Frau. Ein vorgestern Abend herbei- gerufener Arzt konnte sie nicht mehr retten.

— In unseren Ministerhotels — so schreibt man von Berlin, dem „Schw. Merk." — ist es in laufender Saison noch recht still gewesen; die meisten -der betr. Herren sind ja entweder noch nicht in Berlin (wie Fürst Bismarck), oder sie sind krank (wie Graf Eulenburg), oder unverhei- rathet, so daß sie überhaupt nicht Damen empfangen kön­nen (wie Camphausen), und so hat hisher nur einer der Minister in seinem Palais eine glänzende (Soiree veran­staltet : Dr. Friedenthal. Auch die Botschafter und Ge­sandten haben ihre Pforten noch nicht zu großem Empfang geöffnet gehabt. Man ist begierig, ob auch der chinesische Gesandte Gäste laden und wie sich eventuell der Speise­zettel dabei anlassen wird? In anderer Weise ist man auf das Menn gespannt, welches einer Tafel beim neuer­nannten und Mitte Januar eintreffenden französischen Ge­sandten St. Ballier zu Grunde liegen möchte, da dieser Herr seines Glaubens und Magens Vegetarianer ist!

Aus dem Wupperthale, 4. Jan. Gegen die Verfälscher von Lebensmitteln geht man auch hier jetzt strenger vor. Vom Polizeigericht in Barmen wurde eine Händlerin zu 50 M. verurtheilt, weil sie ein Kunstprodukt als reine Bauernbutter verkauft hatte, welches 88 pCt. (!) fremde Zusätze enthielt. In Elberfeld wurden aus zahl­reichen „Spezereigeschäften", wie man hier sagt, Zimmt- proben entnommen. Von ^denselben waren 22 unzweifel­haft verfälscht. Auch der Senf oder Mostrich wurde auf den etwaigen Gehalt an schädlichen Mineralien (Blei und Kupfer) untersucht.

Darmstadt, 5. Jan. Auf der gestern im hiesigen Parke abgehaltenen Hofjagd wurde der Jäger des Herzogs von Nassau durch eine fehl gegangene Kugel schwer ver­letzt. Der unglückliche Schütze soll eine hochstehende Person fein. Abends ist der verwundete Jäger noch gestorben.

— Als Nachfolger des Professors Braun in der Stel­lung als Director des botanischen Gartens in Berlin ist jetzt, nachdem Hoftath Dr. Sachs in Würzburg abgelehnt hat, Professor Eichler aus Kiel bestimmt und wird fein Amt am 1. April antreten.

— (Kein strenger Winter.) Nach den Prophezeiungen eines alten Jägers soll es feststehen, daß ein strenger Winter nicht mehr zu erwarten ist. Derselbe hat beim Aufbrechen der Hasen ben Ansatz von Fett vermißt, ob­schon die Saaten in üppigster Fülle stehen. Der Hase, der das Fett znm Schutze gegen die Kälte ansetzt, scheint in diesem Jahre gar kein Bedürfniß dazu zu verspüren.

Telegraphische Depesche».

Stuttgart, 7. Jan. Heute Nachmittag fand unter militärischem ^Gepränge die Ueberführung der Leiche des Generals v. «chwaxzkoppen nach dem Bahnhof statt behufs Verbringung nach Merseburg, wo morgen Nachmittag die Beisetzung erfolgt.

Wien, 7. Januar. Die „Polit Coxresp." meldet aus Nagusa vom 7. d.: Nach Ablauf der zur Erleichterung des Abzuges von 250 österreichischen Schutzbefohlenen mit dem Commandanten von Antivari vereinbarten Waffen­ruhe haben die Montenegriner neuerdings die Beschießung der Festung begonnen. Gleichwohl verweigert der Com- mandant die Uebergabe. Die türkischen Panzerschiffe er- öffnetm ein heftiges Feuer gegen die montenegrinischen Batterien.

Pest, 7. Jan. Der Finanzausschuß des Abgeordne­tenhauses trat gestern in die Specialdebatte über den Ver­trag mit dem österreichischen Lloyd ein: Im § 38wurde in Folge der Aushebung der ostastatischen und Liverpooler Route der monatliche Vorschuß von 120,000 auf 65,000 st. und der vom Jahre 1880 ab zu gewährende Vorschuß von 160,000 auf 105,000 st. herabgesetzt. Zu dem dem Vertrage beigefügten Protokolle wurde beschlossen, im Falle der Aufhebung der Linie Konstantinopel-Varna auch den enffprechenden Subventionsbeitrag fortfallen zu lassen. Mi­nisterpräsident v. Tiöza erklärte1 die Regierung bettachte den Gesetzentwurf als integrirenben Bestaubtheil des Aus­gleiches, sche denselben als bindend an und halte solchen seinem ganzen Inhalte nach aufrecht. Die Vorlage beruhe auf vertragsmäßiger Abmachung und könne nur mebifirt werben, wenn der andere Conttahent zustirnme; andernfalls

müsse die Regierung an dem Vertrage seinem vollen Um­fange nach festhalten.

Rom, 7. Jan. Der türkische Gesandte Turkhan Bey hat sich im Auftrage des Sultans nach Florenz begeben, um an der Leichenfeier des Generals Lamarmora theilzu- nehmen, als 'Zeichen der Anerkennung der türkischen Re­gierung für den einstmaligen Commandeur der piemonte- sischen Truppen im Krimkriege.

Paris, 7. Jan. Dem „Moniteur" zufolge würde die • Regierung von den Kammern die Vottrung des ganzen Budgets als Vertrauensvotum verlangen.

London, 7. Jan. „Times" meldet aus Konstan­tinopel vom 6. d. (via Syra). Die türkische Regierung ist entschlossen, ihre Politik durch die Politik Englands bestimmen zu lassen. Unter den türkischen Deputaten ist im Allgemeinen die dem Frieden geneigte Stimmung vor­herrschend, wofern Rußland zu annehmbaren Bedingungen die Hand bieten würde. Officiell sind noch keine Frie­densbedingungen diScuttrt; doch wird allgemein angenom­men, die Tücki werde folgende Forderungen nicht zurück- weisen: Abtretung von Datum, freie Schifffahrt durch die Dardanellen, Durchführung der Conferenzbeschlüsse bezüg­lich der slavischen Provinzen, Unabhängigkeit Serbiens und Rumäniens, Berichtigung der Grenze von Montenegro. — Ferner meldet die „Times": Der Versuch, die Christen zum Militärdienst heranzuziehen, sei als gänzlich gescheitert anzusehen.

Petersburg, 7. Januar. Wie von unterrichteter Seite mitgetheilt wird, ist man hier in maßgebenden Krei­sen der Ansicht, daß den eigentlichen Friedensverhandlungen bie Vereinbarung eines Waffenstillstandes seitens der mili­tärischen Befehlshaber Rußlands und der Pforte vorher- zugehen habe; die russischen Befehlshaber würden die da­bei nothwendig scheinenden Garantten und Demarkationen festsetzen. An der Pforte sei es, die E nleitung dieser Verhandlungen herbeizuführen.

Petersburg , 7. Jan. Amtlich werden aus Bogot folgende Einzelheiten über die am 2. d. erfolgte Besetzung der Jsker-Brücke bei Wraschdebna, 8 Werst vor Sofia gelegen, berichtet: An dem Gefecht nahmen Theil die Avant­garde unter dem General Rauch, aus dem Preobraschenski- schen und Jsmailow'schen Regiment bestehend, und die Gardeschützen-Brigade. Der Kampf dauerte 1 * 2 Stunden und wurde durch eine Umgehungsbewegung des ersteren Regiments, welches den gefrorenen Jskerfluß überschritten hatte, entschieden. Die Türken verließen ihre Positionen und flohen auf die Sofia-Brücke, welche von ihnen ange- zündet wurde. Die Russen löschten das Feuer, worauf ihre Artillerie die Brücke passirte. — In dem Gefechte am 31. December bei Taschisena wurde verwundet unb von ben Russen gefangen der englische Oberst Backer, wel­cher sich am Kampfe beteiligt hatte. Auf russischer Seite wurde General Mirkowitsch schwer verwundet. Am 2. fand Geplänkel mit der türkischen Nachhut bei Mirkowo statt; hier fiel der Commandeur der 3. Garde-Jnfanterie- Division General Katalei; verwundet ward der Comman­deur der 1. Brigade General Philosophoff.

Konstantinopel, 7. Jan. Die Ministerkrisis hat damit geendigt, daß die bisherigen Minister im Amte ver­bleiben. — Der Bey von Tunis, welcher der Fortsetzung bes Krieges geneigt ist, hat ungeachtet des Protestes des ftanzösischen Consuls erklärt, er werde die Zahlung eines Theiles der Coupons der nichthypothekarischen Schuld suspendiren. — Regierungstelegramme melden: aus Schipka. Das Wetter ist milder geworden. Es fand ein 2 Stun­den dauernder Geschützkampf statt. — Aus Silistria vom 5.: Bei einer unbedeutenden Kanonade zwischen Kalarasch und Tnttakan geriethen bie Kasematten auf feindlicher Seite in Brand und explodirte ein Pulvermagazin. — Aus Rnstschnk vom 5.: Die feindliche Cavallerie bei PyrgoS ist verstärkt worben. Die Pontons ber Donau.Brücke fiitb fortgenommen. — Anö Abrianopel vom 5.: Durch eine Recognoscinmg wurde conftatirt, daß die Bulgaren von Vakarili Samakova evakuirt hatten. Der russifche Posten bei Tscherkeskoi wurde zurückgedrängt. Die bei Jzlator stehenden Russen, welche anfänglich ebenfalls weichen muß­ten, erhielten Verstärkungen und besetzten Tschatalkoi. — AuS Pxischtina vom 4.: Tausende von Bulgaren sind vorn Balkan nach Leskowatz hinabgestiegen.

Frankfurt 7 Januar. (Fruchtbericht.) fWttge- tbeilt von I Harburger EommiisionS- und Agenturen-Geschäft.; Wetter: Trübe- Weiten hiesiger unb Wetterauer Mk. 22« — :Z ungar. Mk 23-4, Roggen Mt. 17; — 18, Gerste Mk. 174-81' Hafer 91». 14 — 151. Delfaaten Raps 91».—,—. Weizenmedl: Nr. 00 Mk 35), Nr.O Mt 331. Nr. I Ml. 30L Nr. II Mk. 221 Nr. lll Mk 19 j. Roggenmebl Nr, " , Berliner Marke Mk. e2j— 23 , Nr. II bo. Mk. Iß. Es fand heute in allen Artikeln nur ein sehr geringfügiges Geschäft stakt, indem Käufer in abwarten­der Haltung ftnb. Die Preise verstehen sich franco Hier pr. 100 Silo je nach Qual.tät

-raokfurt a. M , 7,Jan. Ter heutige Biedmarkt war ziemlich befahren. Angetriebcn waren etwas über 350 Ochsen, •00 Kühe und R nber, 19o Kälber unb 5' 0 Hammel. Tie Preise stellten sich: Ochsen > Qual Mk. 7i—74 2 Qual. Mk. 68 -70 Hübe I. Qual Mk. 60—62 2. Qual. Mk. 55 -60, Kälber I. Qual' Mk 80- 85. 2 Qual. Ml 64-68. Hämmel Qual. Mk. 55-60 2. Qual. Ml- 50 - 52. Schweine 60-62 Pf. das Pfund.

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