cht gegenwärtig zur Erörterung, ob mit diesen Billetver-
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langem
40,00
t Eisenbahnverwaltung des Reichs 38,172,000 Mk. Ein- chmen, 2,682,200 Mk. fortdauernde und 380,459 Mk. Malige Ausgaben. Der Etat für den Reichskanzler und ssm Eentralbureau hat 104,980 Mk. fortdauernde und XX) Mk. einmalige Ausgaben. — Das Apothekengesetz cht, nachdem von preußischer Seite einige Bedenken da- gen erhoben, in dem Ausschuß des Bundesraths. Welcher rt der fernere Verlauf sein wird, laßt sich so lange nicht
and n • gegenwärtig zur virvrierung, vo mir oiejen Viueroer- . imssstellen auch Gepäckabfertigungöstellen verbunden werden iteus" Een, wie in Köln und Danzig. Man glaubt, daß die ,eß Henbahnverwaltungen bereit sein werden, dieses Verfahren aufaefi Mudehnen, wenn das Publikum diese Verkaufsstellen häu- djx g iger benutzte. — Das Staatsministerium hielt heute unter em Vorsitze des Vicepräsidenten Camphausen Sitzung. Es ™ ürfte sich in derselben um die Beschlußnabme der Stellung
la Ba tr Staatsregierung zu den im Bundesrathe zu erörternden en Ri icrla9cn handeln. — Graf Eulenburg, dessen Abreise sich a »her durch private Verhältnisse verzögert hatte, ist gestern £Ortjr Benb über Karlsruhe, wo er einen kurzen Aufenthalt _ 5 chmen will, nach Vechy in der Schweiz abgereist, von wo rotesti T später nach Italien zu gehen gedenkt. Vor einigen Tagen egen i wrbe der beurlaubte Minister vom Kaiser in Abschieds- ,n ein, »dienz empfangen.
*cn z Darmstadt, 4. Jan. Die hiesige Münzstätte hat tute ihre Thätigkeit eingestellt und dürfte dieselbe (weil it it aufgehoben werden soll) voraussichtlich auch nicht mehr oieber aufnehmen.
. . . Mainz, 3. Jan. Durch kaiserl. Cabinetsordre vom l1!'’ 8. Nov. wurde das kriegsgerichtliche Urtheil gegen die Soldaten, welche sich an den am verflossenen Kaisersge- uö -Btt mrt8tag hin in großartigster Weise vorgekommenen Nau- vemv mieu hetheiligt hatten, bestätigt. In Folge dessen ist r etn Erkenntniß gestern der hiesigen Garnison kundgegeben Aragon Bcrben. Durch dasselbe werden 17 Mann, darunter 6
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taogr, tstimmen, als noch nicht der Ausschuß seine bezüglichen Die tz „träge dem Bundesrath unterbreitet hat. Von einem seitdl «iefpalt zwischen den öieichs- und den preußischen Be- doppel irden aus Anlaß dieses Gesetzentwurfs ist jedoch nicht die Rub ttte. — Die im vorigen Sommer auf Anregung des Reichs- a mell senbahnamtes und des Handelsministeriums eingerichteten Kama stckaufsftellen von Persoiienbillelen außerhalb der Bahnte mit »st bestehen zur Zeit in folgenden Orten: Berlin, Danzig, stete o testen, Magdeburg, Köln, Frankfurt a. M., Mannheim, von Karlsruhe, Heidelberg, Neuhausen in Baden, Basel. Es
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feftgeEur aber den Versuch machten, Privatunterricht an schul- »rschrMichtige Mädchen ju erteilen, auf Grund des Gesetzes
Jahre 1872, welches den Mitgliedern eines religiösen >rdens oder einer ordensähnlichen religiösen Kongregation be Lehr-Wirksamkeit an Lehr- und Erziehungs-Anstalten >l Großherzogthum untersagt, die Ertheilung von Privat
er der Reichsräthe bezüglich der Petition des unterfränki- Forstschutzpersonals wurde auf Antrag Fraukenbur- er'S an die Petittonscommission gewiesen. — Nächste ttourf Atzung Dienstag.
lnteroffiziere, betroffen. Die verhängten Strafen sind um größten Theil sehr schwere und wurde in mehreren fällen Zuchthausstrafe bis zu 10 Jahren erkannt. Die 3toei ( chwersten Strafen wurden gegen die ausgesprochen, welche Gewei fen Gehorsam gegen Vorgesetzte verweigert hatten. Sämmt- t Mi, iche hierbei betheiligten Untervssiziere sind gleichzeitig aus >n. 5 *m Militärverbande ausgestvßen worden.
'itel V Karlsruhe, 3. Jan. Das Ministerium des Innen!
-129 i 61 den Ordens-Frauen des aufgelösten Klosters zu Bruchig I »l, welche eine von Seiten der Ober-Schul-Behörde ge- j sind mnschte Betheiligung am Unterricht der gemischten Mäd- "'"n-Schule als gegen ihre Ordensregel verstoßend ablehnten
zunäD^uden an schulpflichtige Kinder bei der Strafe der Aus- -isung verboten.
isten Müuchcu, 4. In der heutigen Sitzung der Abgeord- über letenkammer wurde der Gesetzentwurf, betreffend die pro- en. 8 Frische Steuererhebung Pro 1878, gegen die einzige stimme des Abgeordneten Haver v. Hafenbrädl angenommen. Bei der vorhergegangenen Debatte sprach sich Völk ^rverh Willigend über das langsame Arbeiten aus; die Hoff- ung des Finanzministers, das Budget werde bis zum 31. 2ärz fertig sein, sei durchaus sanguinisch. Schels stimmte isb'ilt Ausführungen Völk's bei und schob die Verschleppung «n Staatsministerium zur Last, das aus keine Patei in Kammer rechnen könne. H. v. Hafenbrädl äußerte: e glaube mehr Berechtigungen zu haben, auf dem opposi- geei Wellen Standpunkt zu beharren, als die Oppositionspar- j zur don der in der letzten Zeit manches gethan sei, was 'Äa Volk tief verletzen müsse. — Der Beschluß der Kam-
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iterunL Paris, 3. Jan. Das Journal des Dcbats fordert “ Regierung auf, daß sie in Betreff der Vorgänge von ümoges eine ernste und strenge Untersuchung anordnen verleit Eze; die Sache sei schwierig, aber nicht mehr zu umgehen; Kammer werde ihr zu Hülfe kommen. Tie Anrede, in Bordeaux gehalten, habe die
. „ strengen Untersuchung noch mehr
ttlwi ^Ausgestellt. — Der Conseilspräsident und Justizminister sich t^uure empfing erst gestern die Beamten seines Ministe- da lu?8- Dieselben wurden ihm von seinem Unkerstaatsse- r Ab ^är Savary vorgestellt, welcher ihm die Versicherung larsi? puß er bei seinen Beamten die nämliche Unterstützung |C Re« tn^n werde, wie zu anderen Zeiten. Dufaure antwortete ^dem Ausdrucke der Befriedigung, das Personal des "UnfteriumS so wiederzufinden, wie er eS verlassen habe.
den Beamten empfing der Minister die verschiedenen
Gerichtshöfe und die übrigen Körperschaften, welche mit denselben in Verbindung stehen.
Loudo«, 4. Januar. Nach amtlichen Meldungen wird die Königin das Parlament nicht in Person eröffnen.
HeffmiRaffau.
Marburg, 5. Jan. -Im heutigen Kreisblatt erläßt Herr Landrath Schreiber dahier folgende Bekanntmachung:
Nachdem mir vom Herrn Minister des Innen« die Verwaltung deö Landrathsamtes des Kreises Marburg übertragen ist, habe ich heute die Geschäfte übernommen. Es soll mein eifrigstes Bestreben jein, die Interessen des mir anoertrauten Kreises, der Gemeinden und Eingesessenen zu fördern und zu vertreten. Die Kreiseingeseffenen bitte ich, mir mit Vertrauen entgegen zu kommen und mir dadurch die Führung der Verwaltung zu erleichtern.
Marburg, 5. Jan. Wie wir hören, wurde das Ni- colaische Haus auf der Neustadt an Herrn Baruch Strauß dahier für M. 20,000, sowie Enckers Bellevue an Herrn A. Nicolai für M. 60,000 verkauft.
— (PersonalchronikJ Der Gerichtsaffesior Dr. jur. Gustav Rohde, zuletzt Hülfsrichter in Ems ist unter Ernennung zum Negierungsassessor, in die landwirthschaftliche Verwaltung übernommen und wird behufs feiner Ausbildung zum Specialcommissarius beim Collegium der Königlichen Geueralkommifsion zu Kassel beschäftigt. Der bisherige Protokollführer v. Schenk zu Schweinsberg in Arolsen ist zum Oekonomiecommissions- gehulfen befördert und wird behufs seiner weiteren Ausbildung beim Kollegium der genannten Behörde beschäftigt. Der GeneralcommisstonSsecretär Vonschott ist gestorben. Der frühere Gymnasialprimaner Zufall ist als Civil-Su- pernumerar bei der Königlichen Generalcommission eingetreten. Der Feldmesser Trempert ist von der Specialcommission zu Eschwege in das geodätisch-technische Bureau der Königlichen Generalcommission versetzt. In das letztere sind außerdem neu eingetreten die Feldmesser Plähn, Breitkopf, Freiherr Roeder von Diersburg und Weitmeyer. Der Feldmesser Andre bisher im geodätisch-technischen Büreau der Königlichen Generalkommissioir ist an die Spezialkommission zu Marburg versetzt. Der Specialcommissarius Regierungs-Assessor Bodenstein ist in den Bezirk der Königlichen Regierung zu Gumbinnen versetzt und ist die demselben übertragen gewesene Leitung der Spezialkom- missivn 111. zu Kassel bis auf Weiteres dem Regierungs- Afsefsor Kneuper zu Kassel übertragen. Dem VermessungS- Rcvisor Hertting zu Rinteln ist die nachgesuchte Versetzung in den Ruhestand bewilligt und ihm aus diesem Anlaß der Königliche Kronen-Orden vierter Klasse attergnäbigft verliehen. Der Landwirth Karl von Heppe ist zur Laufbahn eines Oekonomiekommiffarius zugelassen und behufs seiner Ausbildung zunächst der Spezialkommission in Arolsen Vs Protokollführer überwiesen.
Fulda, 3. Jan. Im Jahre 1877 wurden in hiesiger Stadt 1.860.589 Liter Bier zum Consum gebracht, wovon in hiesigen Brauereien 876.000 Liter erzeugt und von auswärts 984.589 Liter dahier emgebracht wurden. Ein Vergleich dieser Zahlen, die zu mancherlei Gedanken Anlaß zu geben nicht ungeeignet sind, mit den entsprechenden für das Jahr 1876 — uähmlich Gesammtconsum 1.675.500 Liter, davon hiesiges Gebräu 842.400. Liter, importirtes Bier 833.100 L. — ergibt zunächst, daß der Bierconsum in 1877 um 185.089 L. zugenommen hat. Ferner lehren die Zahlen, daß, während in 1876 der Verbrauch der hiesigen Biere den der auswärtigen wenn auch nur um ein Weniges übertraf, in 1877 nun das Umgekehrte der Fall ist, indem der weitaus größte Theil des Mehrbedarfes nämlich 151.489 L., die nahezu V5 der vorjährigen heimischen Gesammtproduction repräsenttren, von auswärts mehr eingeführt wurden, während die Mehrproductton der hiesigen Brauereien nur 33.600 Liter betrug. Der Consum pro Kopf und Jahr betrug in 1876 156.6 8., in 1877 dagegen 173.9 L., also eine Zunahme von 17.3 L.
Telegraphische Depesche».
WikU, 4. Januar,. Die „Polit, Corresp." meldet aus Belgrad vom 4. d: Die serbische Bevölkerung der Umgebung von Leskvwec hat sich gegen die türkische Herrscht erhoben und durch eine in das Lager vor 'Risch entsendete Deputatton die Besetzung des aufrührerischen Landstrichs durch serbische Truppen erbeten, welche jedoch auö militärischen Gründen vorerst nicht erfolgen konnte. Die Serben haben Zaribrod besetzt. Die Verbindung bei Pirot zwischen serbischen und russischen Truppen ist noch nicht hergestellt.
Sau Remo, 4. Jan. Der König von Württemberg ist hier angekommen und von der Königin Olga am Bahnhof empfangen worden.
Loudou, 4. Jan. Die amtliche „London Gazette" bringt einen königl. Erlaß vom 31. Dec. betr. die Crei- rung des kaiserl. Ordens der indischen Krone und dessen Berleihung an die königl. Prinzessiunens, die Gemahlinnen indischer Prinzen und andere hervorragende Frauen.
Malta, 4. Jau. Der Befehlshaber der brittschen Mittelmeerflotte, Admiral Hornby, ist an Bord der „Ale- randxia" aus dem Golf von Vourlah hier eingetroffen.
Petersburg, 4. Jan. In einem Artikel des „Journal de Petersbourg" wird zunächst constattrt, daß von der englischen Presse mit Einer Ausnahme die friedliche, versöhnliche Tendenz der russischen Antwort aus die englische
Die Exped. I. Oberh. Zeitung.
3slie Annoncen-Expedition von W. Dietrich & Ko- er in Kassel besorgt Annoncen jeder Art in sämmtliche Zeitungen Deutschlands und des Auslandes zu Original-Preisen, und berechnet weder Portoauslagcn noch sonstige Spesen.
Marburg, 5. Januar. (Marktbericht) Der heutige Wochenmarkt war sehr stark besucht. Butter kostete per Ptd. 80 - 90 Pfg., vier per Stück 8—9 Psg., Käse per Stück 10— 12 Psg., Häjemaite per Stück 5—6 Psg., Ziyetschen per Psd. 20 25 Pfg., Aepfel 6—7 Stück 10 Psg., Birnen 5—6 Stück 10 Pfg., Gänse p r Stück 4-6 Mk., Hahne per Stück 90 Pfg. bis 1 U).t. 20 Pfg., Hühner per Ltück 80—100 Pfg., Hasen per Stück 'Hirt. 3,50 - 80., Erbsen 2 Liier 2 , 30 pfg., Linsen 2 Liter 40—5 > Pfg., Koblraben 5—6 Stück 20 Pfg , Weiskraul per Kopf 1—12 Psg., Meeretlig per Pack 10 Pfg., Wolle per Psd. Mk. 1,50- 80.
Attir ersuchen dringend, Inserate, welche in der Abends ausgegebenen Nummer unseres Blattes noch Aufnahme finden sollen, unS bis spätestens 11 Uhr Bor« zugehen laffen zu wollen.
Anfrage anerkannt werde; dann heißt es weiter: Rußland konnte selbst im Interesse des Friedens nur jede Intervention ablehnen und zu verstehen geben, daß der Frieden unter den Kriegführenden selbst discutirt werden müsse. Anknüpfend an die Bemerkung des „Pefter Lloyd", daß England feine eigenen Interessen vertrete, erinnert das „Journal de St. Petersbourg" an die zwei Punkte, welche Lord Derby als Englands Interessen berührende bezeichnet: den Suez.Canal und die Besetzung Konstantinopels. Der erste stehe außer Frage; der zweite könne nicht in Frage kommen, wenn jetzt Friedensverhandlungen stattfänden. Nur die Verzögerung der Verhandlungen könne eine Annäherung der Truppen an Konstantinopel ermöglichen und eine Eventualität in Aussicht stellen, die man vermeiden möchte. Es seien noch andere die englischen Interessen berührende Puntte vorhanden; dieselben müßten jedoch als solche von geringerer Bedeutung angesehen werden, und eine offene loyale Auseinandersetzung zwischen den Regierungen eine Verständigung darüber herbeiführen, ohne etwa eingeleitete Verhandlungen zu stören.
Koustautivopel, 4. Jan. Die Deputirtenkammer hat den vorgelegten Entwurf einer Adresse angenommen. Derselbe enthält außer dem bereits mitgetheilteu Passus, daß das Ministerium militärisch und politisch nicht seine Pflicht gethan habe, auch den Ausdruck der Erwartung, daß Vorlagen unterbreitet würden, damit von der Kammer die Frage des Militärdienstes der Christen in Berathung gezogen werde, und legt ferner Nachdruck auf sofortige Durchführung der Reformen.
Koustantivopel, 4. Jan. Nach hier eingegangenen Meldungen hat gestern ein Cavallerie-Scharmützel bei den Dörfern Karaz und Oumoudum unweit Erzerum stattgefunden. Vor der sehr zahlreichen russischen Cavallerie mußte sich die türkische nach Jlidia auf der Trapezunter Straße zurückziehen. Die Russen besetzten Karaz. Das Wetter ist schön.
Auszug aus Den Register» Des StauDeSamtS der Skaük Marburg,
v.stebend auS dcn (5emeint>en 'Marburg. Ock-cSbausen, Marbach Eappc!. iHonbaulen und Wolwbauien.
Vom 29 Dezember 1877 bis 5. Januar 1878. Verehelichte.
>) Lohgerber Dietrich Schmidt und Christine Weintraut. 2) '•Warnet Johannes Keßler zu Marbach und Elisabeth Losekamm von Speckswintel.
<Be boten e.
des Restaurateurs Jobanncs Brand S. 2) Hein> r'ch Rudolph, des Restau ateurs Caspar Peter Jacob Dörr S. 3; Margarethe Mana, deS Metzgers Georg Heinrich Brühl T. 4i Johannes Wilhelm, des Maurers Conrad Heiner zu Ockershausen S.
Gehör denc
m 1 * Awolie Wiegmd geb. Köhler, Ehefrau des jrerstorbenen BaderS Valentin Wiegand. 63 I. 5 M. 20 T. alt. 2- Metzger» meister Philipp Wilhelm Briet. 58 I. 3 M. 26 T. alt. 3 Ureisgerichisrath Jchan» Baptist ttuth. 45 I. 7 M. alt. 4) August, der ledigen Haushälterin Änna Gottschalk S. 2 M. 6 2. alt. ) Ackermann Gotthard Geisler zu Cappel. 75 I. 11 -W- alt. 6) Ernstine Catharine Lou.se Marie Elisabeth Seip ged. Key, Ehefrau des Ackermanns und Spezereihändler Ricolaus Seip zu Ockershausen. 38 I. alt.
Kirchliche Nachrichten Dn Stadt Kirchhain.
Ev.-lulher. (Semeinte.
Vom 19. dis 31. December 1877.
Getraute.
Der Bäcker Friedrich Prediger mit Katharine Kißelbach. Getaufte.
1) Paula Hel ne Marie, des Seifensieders Karl Vogel T. 2) Johannes, des Butterhändlers Heinrich Herwig S- Beerdigte.
Johannes Wilhelm, Sohn des weiland Landwirths Neinhard Tbielemann 3 I 7 M. 10 T. alt.
Evang.-refornr. Gemeinde.
Vom Monat Deceniber 1877.
Gelauste.
Conrad Hermann, des Schuhmachers Jusius Höhmann ebel. Sohn.