Einzelbild herunterladen
 

nden gnal- .'rben lwen- ahme ttern- wolle ttem-- i bei nents nunz den."

ie es selche hat, ogar, ischen chntt allen । von jeder ' des nente hofft heidi- bUrch : sind sliine enem mgen t bet : den keits- wohl dazu s als mrste Haupt -ttgen nach fei es : und mgen »rium erlich rbieit

Pfano ispal- Ma- n die

Banquiers sich zum Theil gmöthigt sahen, die am 31. December und 1. Januar fälligen Wechsel verlängern zu lassen. Mit den mannigfach übertriebenen nachträglichen Befürchtungen wegen eines am 13. December geplanten Staatsstreiches vereinigte sich die Besorgniß, daß es der Reaction in Zukunft noch einmal gelingen werde, eine ähnliche Lage herbeizuführen. Hinzu kommt auch der größere Ernst, den die politische Lage Europas gewonnen hat. Die kostspieligen Ausgaben, die der Neujahrstag für den Pariser mit sich bringt, find bei dem knappen Gelbstande eine Vennehrung der Sorgen, zumal die Damenwelt nur noch anspruchsvoller geworden ist. Mit „Bonbons" ist ihr nicht mehr gebient; es wird viel­mehr den Tributpflichtigen ins Ohr geraunt, daß eine „utilite“ lieber gesehen wirb. Wer sich aber mit einer Bonbonschachtel von 50 bis 100 Frc. ganz gentlemamke abfinben konnte, sieht sich, um die neuesten Wünsche des schönen Geschlechts zu erfüllen, zu einem Opfer von 150 bis 300 Frc. genörhigt, wenn er sich nicht geradezu bla- miren will. Das stellt eine bedeutende Erhöhung der Neujahrssteuer dar. Die Hauptstadt selbst war gestern Abend äußerst belebt. Bis Mitternacht waren die Boule­vards so überfüllt, daß man sich durch die Menge kaum hindurchwinden komtte. Alle Kaffeehäuser und Schenken waren stark besucht. Die Buden der Borllevards sowie die verschiedenen Läden, machten daher auch ziemlich gute Geschäfte. 'Nach Mitternacht verlies sich aber schnell die Menge. Die Heiterkeit ließ gegen frühere Jahre viel zu wünschen übrig, und man konnte sich der Wahrnehmung nicht verschließen, daß die Pariser die Neujahrstraditionen ganz vergessen haben und daß das Recht, dem weiblichen Geschlecht beim Uebertritt in das neue Jahr durch einen herzlichen Kuß seine Verehrung darzubringen, das nämliche Schicksal hat, wie viele englische Gesetze, das heißt in Ver­fall gerathen ist. Die Ursache dieser Erscheinung ist nicht etwa eine gestiegene Sprödigkeit der Pariserinnen: denn diese sind am Neujahrstage nach wie vor, keineswegs sehr zurückhaltend. Weiteres über die Sylvesternacht ist nicht zu berichten. Der Neujahrstag selbst brachte ein sehr be- belebteö Treiben. Alle Boulevards waren überfüllt und die Wagen durch die officielle Welt und die Familietwäter, die mit ihren Kindern Besuche abzustattelk hatten, so sehr in Anspruch genommen, daß man um 8 Uhr Morgens feinen mehr fand.

London, 1. Januar. Die amtliche „Gazette" publicirt die Ernennung Sir Elliots zum Botschafter in Wien, und Layards zum Botschafter in Konstantinopel. Ferner publi­cirt das nämliche Blatt die Verlängerung des italienischen Handelsvertrags bis znm 31 März, und meldet, daß den» ägyptischeil Minister des Auswärttgen, Cherif Pascha, das Großkreuz des Sterns von Indien verliehen worden sei.

Bukarest, 1. Jan. Nachdem das Budget für 1878 bisher noch nicht erledigt worden ist, hat die Kammer für den Monat Januar Indemnität ertheilk.- •'

nicht ieftev Die mgen aber nnten

Hkffen-Naffa«.

Wiesbaden, 31. Dec. Nach einer Notiz im „Rhein. Kur." ist der durch das Feuer in der Colonnade enlstan- dene Schaden auf 140,900 Mk. abgeschätzt worden.

vermischte».

b die

nickte lgsani

ulben Wenn taten.

— Am 6. Mai 1878 findet ein Vorübergang des Merkur vor der Sonne statt, und zwar wird das Phä-

epaar leiben son- ■ ein­mal e des Mi­stens astige hatte, fgabe )fung iteteit daß , das rigen

München, 1. Jan. (Mißgönntes Bier.) Wie das „Vaterland" erfährt, werden die Bierfendungen aus dem Münchener Franziskanerkloster an dm deutschm Kaiser und an bm Fürsten Bismarck durch die hiesige preußische Ge- sandffchaft vermittelt unb zwar bereits schon seit einem vollen Jahre. Diese so harmlosen Biersmdungm bilden ben Gegenstand heftiger Anfeindungen zwischm ertremen und gemäßigten Ultramontanen; während nämlich letztere w diesen Bierseichungen nichts Auffallmbes erblicfen können, tisern die Extremen gewaltig gegen die Franciskaner und gönnen dem „liberalen" Fürsten Bismarck nicht einmal nnen Tropfm guten bayerischen Bieres!

Würzburg, 28. Dec. Gegen einen Stubirenben der Medicin aus Schlesien ist strafrechtliche Unterfuchung wegen mehrerer Diebstähle anhängig. Der Canbidat an- nectirte ein Anzahl Ueberzieher in öffmtlichen Wirthschafteit

nvmett im Westm Amerikas in allen feinen Phasen sichtbar sein. Bei der Wichtigkeit, welche genaue Beobachtungen haben, wird die französische Regierung eine wissenschaftliche Expedition nach San Francisco senden, um dort den Ver­lauf des Vorüberganges zu beobachten. Hoffentlich wird die deutsche Regierung auch einigen deutschen Gelehrten öezuz Gelegenheit zur Beobachtung dieser Erscheinung geben.

ngen, wirk- Die

[einer

und in Hörsälen der Universität, die er dann durch Dienst- wänner im städtischen Leihhause verpfänden ließ. Bei der Hausfuchung fand sich ein Packet darauf bezüglicher Pfand- Mel vor.

einen noch pfrot ru uz

5rcci t des . der jcdt wat

— (Die Heirat des Königs AlfonZ). Der Herzog «vn Montpenster gibt seiner Tochter Mercedes, der Ver­lobten des spanischen Königs, eine Aussteuer von 25 Millionen, nicht inbegriffen ben Schmuck an Diamanten und Perlen. In Madrid werden bereits große Vorberei- lsutgen für die Hochzeit getroffen. Der Papst schickt einen ^enen Ablegaten ab, der einen geweihten Brautring und ^>e Rose in Diamanten für die künftige Königin von Spanien zu überbringen hat. Die Gräfin von Paris hat ihrer Schwester gleichfalls einen reichen Diamantenschmuck W diesen Festanlaß übersendet.

Rotterdam, 24. Decbr. Ein entsetzliches Unglück bas in viele Familien des Landes unsäglichen Jammer

bringt, nimmt im Augenblick die öffentliche Aufmerksamkeit vollständig in Anspruch. Wie gemeldet wird, ist das Dampf- schiff „Friesland", von Batavia kommend, mit einer kost­baren, für 3 Millionen Gulden versicherten Ladung mit 50 Mann indischer Truppen, die nach vollbrachter Dienst­zeit nach Europa zurückkehren, und etwa 200 Passagieren, lauter Familien indischer Offiziere und Beamten, worunter etwa 70 Frauen und 35 Kinder, spurlos verschwunden! (Nach neueren Meldungen hätte das Schiff jedoch nur 80 Passagiere gehabt.) Am 4. December segelte das Schiff von Gibraltar ab und mußte spätestens am 10. oder 11. December in Helder ankommen. In der Nacht vom 8. auf den 9. December.wüthete im Meerbttsen von Biscaya, diesem Grabe so unzählig vieler Schiffe, ein fürchterlicher Orkan, dem die „Friesland" wohl zum Opfer gefallen fein wird. Gestern gelangte aus London ein Telegramm hierher, nach welchem das englische Schiff „Thessalia" im Sturm ein Wrack und eine Masse Kaffeeballen treiben sah. Da die Beschreibung der Verpackung der letzteren vollkommen zu- trisft, so ist an dem vollständigen Untergänge des Schiffes mit Mann und Mans nicht mehr zu zweifeln. Im vorigen Jahre ereignete sich in der Snnbastraße mit dem Schiffe „General Krusen" ein ähnlicher Unglücksfall.

— Die Firma Gebrüder Stollwerck in Köln hat vom 1. bis zum 22. d. M. 10,000 Kolli zur Post befördert. Das letzte eine prachtvolle Marzipan-Torte enthaltend, war, wir die „Köln. Volks-Zeitung" mittheilt, als Geschenk der Firma für Herrn General-Postmeister Stephan bestimmt, die Torte stellt Handel unb Jnbustrie mit ben Attributen des Postverkehrs bar; zwei Postillone halten auf einer Seibcnschleife in beit Kölnischen Farben bie Wibmung. Am 26. b. M. Abeubs erhielt bie Firma von Herrn Dr. Stephan folgenbes Telegramm: „Nummer 10,(XX) pünkt­lich eingetroffen; bie Zehntausenb des Xenophon hat ber Rückzug berühmt gemacht, möge Ihren Zehntausenb ber weitere Fortschritt beschieben sein. Einen Abbruck ber sehr gelungenen Ausführung lasse ich in bas Neichspost-Museum aufnchmen. Dr. Stephan."

Werben. (Drei Prozesse um ein Pferb.) Ein hie­siger Pferdehänbler verkaufte vor 31 ? Jahren an einen Oekonomen in Heisingen ein Pferd, welches der Ankäufer jedoch innerhalb 14 Tagen zurückbrächte, da es nicht brauch­bar für ihn sei. Der Verkäufer weigert bie Zurücknahme, worauf ber Käufer bas Pferb einem hiesigen Fuhrunter­nehmer in Pflege gab. Der hieraus entstehenbe Prozeß um bas Kaufgeld endigte mit der Verurtheilung des Ver­käufers, der bas Pferd zurücknehmen und die bis znm richterlichen Entscheid fälligen Futterkosten zahlen mußte. Da demselben jedoch die von dem Fuhrunternehmer berech­neten Kosten zu hoch erschien, so weigerte er Zahlung und wurde von Ersterem eingeklagt. Diesen Prozeß gewann der Händler, indem die Rechnung gekürzt wurde, der Betrag belief sich aber dennoch auf 200 Thaler. Da aber inzwischen die Futterkosten aufs Neue angewachsen waren, zudem das Pferd von dem Ankäufer bis jetzt nicht abge- hoft worden ist, der Fuhrmann dasselbe aber nnr an diesen, als ben Ueberbringer abliefern will, so hat ber Erstere jetzt eine Klage gegen, ben Letzteren angestrengt, bie sich an 500 Thaler belaufen. Wahrlich, ein theures Pferb!

Telegraphische Depesche».

Wien, 2. Januar. Der „Polit. Corresp." wird aus Bukarest vom 1. gemeldet: Die Russen besetzten bereits mehrere von den Türken befestigte Ortschaften in der näch- stenUmgebun- vonSofia. Sofia selbst ist fast ganz eingeschloßen.

Wie», 2. Januar. Das „N. W. Tagblatt" meldet aus Serajewo: Die bosnische Jusurrection erhebt wieder lebhafter ihr Haupt. Insurgenten griffen die türkischen Befestigungen bei Askowitza und Blateo att. Die Redifö dritter Elaste sind einberufen.

Bordeaux, 2. Jan. Bei dem Empfange des Maires soll General Rochebouet geäußert haben: Die Affaire von Li­moges sei nicht so ernst; die gegebenen Befehle seien le­diglich eine Wiederholung derjenigen, die schon von seinen Vorgängern für den Fall von Unruhen gegeben worden, und rein defensiver Natur gewesen. Der General habe hinzugefügt: Ich werde mich niemals auf diesem Wege fortreißen lassen; ich habe nicht mehr als Sie an einen Staatsstreich gedacht, weder für bie Bonaparttsten — Sie wissen, wie ich von ihnen denke — noch für Andere — Lie wissen, wie ich, daß sie unmöglich sind. Niemals habe der Marschall oder sein Cabinet daran gedacht, einen Staatsstreich zu machen ; int Gegentheil, bas Cabinet rieth dem Marschall, ein Ministerium aus ber Majorität des Landtags zu bilden.

Londou, 2. Jan. Die Handelskammer von Bradford nahm eiistttmmig eine Resolution zu Gunsten der Neutra- ität an. Die Handelskammer in Leeds sprach sich mit allen gegen 3 Stimmen zu Gunsten einer absoluten Neutralität laus. Der Bischof von Manchester erklärte im Arbeitercluk von Rochcdale, weder Konstantinopel int Besitze Rußlands, noch die Oeffnung der Dardanellen gefährde brittsche In­teressen; er hoffe, das brittsche Volk werde sich laut gegen einen Krieg erklären.

8ousta«1iuopkl, 2. Jan. Ein Telegramm des Com- mandanten von Scharkioi (Pirot) bestätigt, daß in Folge des Kampfes am letzten Freitag gegen 20 Bataillone Ser­ben und 5000 Bulgaren die türkischen Truppen sich von Scharkioi nach Sofia zurückgezogen haben. Zufolge Tele- grammes des Gouverneurs von Kossowo bemächtigten sich die Serben der Orte Kurschumlje, Orkomb und Leskowatz.

Die Garnison von Kurschumlje zog sich nach einem Kampfe gegen überlegene Streitkräfte zurück. — Ismail Hakki Pascha meldet aus Erzerum: Russische Cavallerie, welche Soukzerin, eine Meile von Erzemm, besetzte, wurde von türkischer Cavallerie vertrieben.

Petersburg, 2. Jan. Eine offizielle Meldung aus Bogot vom 31. Dec. bringt folgende Details über die Einnahme von Pirot: Nach Besetzung von Sabina Glava und Erkämpfung des Passes St. Nikolvus wurde ein star­kes Detachement gegen bas befestigte Lager von Budinbol, welches Pirot von Norben her beckt, gerichtet. Das Lager besteht ans mehreren Reihen von Befestigungen unb liegt auf beiben Ufern ber Nistava zwischen ben Dörfern Sta- netschno, Nischar unb Saegot. Da bas Lager stark besetzt unb von ber Front aus beinahe unangreifbar war, so würbe entschieben, zuerst Ak Palanka unb bann Pirot cm- zugreifen. Am 24. December begann der Angriff. Die rechte Colonne griff Ak Palanka an und nahm es ein, die linke Colonne führte an diesem Tage eine Kanonade und demonstrative Angriffe gegen Bnbinpol ans, um die Aufmerksamkeit des Feindes abzulenken. Die gcsammte Reserve blieb auf ber Sabina Glawa. Am 26. rückte die rechte Colonlle von Ak Palanka aus gegen Pirot vor. Am 27. griff dieselbe die linke Flanke der türkischen Positto- nen an und besetzte am Nachmittage 4 Uhr Slata und Belajewa, woselbst sie die Nacht lagerte. Sei dem ersten Schuß der rechten Colonne begann die linke den Angriff von der Fronst, nahm Stanetska und trat mit der rechten Colonne in Fühlung. Am 28. bei Morgendämmerung er­neuerte sich der Kampf auf der ganzen Linie, Die rechte Colonne zog bereits am Morgen in Pirot ein und wurde durch die Sevölkemng, an deren Spitze sich die Geistlichkeit befand, empfangen. Die linke Colonne überwand den hart­näckigen Widerstand der Türken erst, nachdem letztere be­nachrichtigt wurden, daß die Stellung in ihrem Rücken genommen fei. Der Verlust der Serben übersteigt 50 Todte; gegen 150 Mann wurden verwundet. Die Türken, 6 Tabors stark, erlitten große Verluste. Die ganze Posi­tion war mit Leichen bedeckt. Die Serben erbeuteten 23 Geschütze.

8erleofu«neu.

Wien. 2. Jan In ter heute ftattgefunbenen Ziehung der öftere. Creditlose v. I. 1858, a 100 fl., fiel der Haupttreffer von 2'10,000 fl auf tierie .3734 Nr 2, Serie 75 Nr. 90 gewann 40,000 fl., Serie 2195 Nr 95 gewann 20,000 fl., Serie 1686 Nr. 2 und Serie 1409 Nr 14 gewannen je 5000 fl. Uederhaupt wurden folgende Serien gezogen: 75 1409 h 61 1686 1777 2195 3203 3490 3734 3898 3922 3944 4127 4128.

Wien, 2 Jan. In der heute stattaefunbenen Ziehung der Wiener Communalloose fiel der Haupttreffer aus Serie 512 Nr. 51, auf Serie 2231 Nr. 55 50,000 fl., auf Serie 931 Nr. 56 10,000 fl. Uederhaupt wurden folgende Serien gezogen: 347 512 951 991 1883 1946 1989 2015 2231 2354 2442 2530.

Braunschweigische 20-Tblr.-Loose. Gewinnziehung vom 31. ®eibr. Hauptgewinne: Serie 730 Nr. 16 48,000 Mk. Mk., S. 4932 Nr. 47 15,(00 Mk., S. 8358 Nr. 42 7200 Mk, S. 562 9lr. 47 3000 Mk.

Wien, 2 Jan. In der heule stattgefundenen Serien-Ziehung der |4proc. Oesterreichischen Staatsloose l» 250 fl. vom Jahre 1'54 wurden folgende Serien gezogen: Nr. 81 150 439 552 630 638 995 1185 1241 1407 1459 1529 1617 1859 1866 1960 2000 2070 2079 2135 2193 2510 2577 2596 2601 2701 2898 2945 3247 3348 3614 3677 3744 3752.

Hamburg, 2. Jan. Laut Telegramm sind die Hamburger Postdampfschiffe: „Pommerania", am 19. December von Hamburg und am 22 December von Havre abgegangen. nach einer Reise von 10 Tagen 1 Stunde am 1. d M 3 Uhr Nach- mt tag? wohlbehalten in Newyork angeiommen; „Herder", am 26. Dec. von Hamburg abgegangen, am 29. Dec. Abends von Havre noch Newyori in See gegangen, „Cimbria" wurde am 2 d. M. von Hamburg über Havre nach Newyork expedirt. — „Gellert", am 20. Dec. von Newyork abgegangen, ist nach rascher Reise von 9 Tagen 10 Stunden am 3o. Dec. Mittags in Plymouth, Abends in Cherbourg und am 2. d- Morgens glücklich in Hamburg eingetroffen. Das Schiff bringt 62 Passagiere, 96 Briefsäcke, volle Ladung und 295,916 Dollars Contanten.

Southampton, 2. Jan Tas Postdampsschiff Oder, Capl C Leist, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen welches am 22. December von Newyork abgegangen wat, ist gestern 12 Uhr Nachts wohlbehalten hier angeiommen und hat nach Landung der für :outhamptou bestimmten Paffagiere, Post und Ladung heute 2 Uhr Morgens die Reise »ach Bremen fortgesetzt. Die Ober überbri gt 83 Paffagiere und volle Ladung.

Pie Expeö. 6. Oberh, Zeitung.

»o« ganze Streben der Jetztzeit ist dahin gerichtet, der groß n e6* Menge soviel wie möglich Ausklärung über die verschiedensten Dinge zu schaffen und auch die populäre Mediciu macht mehr und mehr Fortichritte. Kein Buch enthält aber sovi l Aufklären­des und für Kranke Berwetthbares wie da - bereit» in 100. Auf­lage erjchienene Werk: „l)r. Airy's Naturheilmethode", und rathen wir deshalb allen Kranken, sich dieses Buch anzuschaffen. Das- selbe kostet, trotzdem es 544 Seiten enthält und mit Illustratio­nen reich ausgestatlet ist, nur I Mark und ist von Richters Ver­lags-Anstalt in Leipzig zu beziehen.

Zjie Annoncen-Expedition von Dietrich & Ko. Cr in Kassel besorgt Annoncen jeder Art in sämmtliche Zeitungen Deutschlands und des Aus­landes zu Original-Preisen, und berechnet weder Portoauslagen noch sonstige Spesen.

IAir ersuchen dringend, Inserate, welche in der Abends ausgegebenen Nummer unseres Blattes noch Aufnahme finden sollen, uns bis spüteftevs 11 Uhr Bor«, zugehen lassen zu wollen.