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Pascha mit einem Schreiben an den Großfürsten Nikolaus ein. Letzterer eröffnete das Schreiben nicht, sondern wies den Parlamentär an den nominellen Commandeur der Btz- lagerungs - Armee, den Fürsten Carl von Rumänien. Zn der vergangenen Woche marschirten über die vier Do­nau-Brücken 36,000 Mann nach Bulgarien, außerdem wurden 20 Millionen Patronen über dieselben transporttrt.

Petersburg, 10. Dec. Amüich wird aus Bogot, 9. Dec., gemeldet: Vorgestern und gestern fand kurzes Ar­tillerie- und. Infanterie-Geplänkel bei Slatariza und Ja- kowiza statt. Heut« war bis Nachmittags 3 Uhr Alles still. Die Russen halten Slatariza und Zakowiza besetzt: die Türken stehen ihnen gegenüber.

Konstantinopel, 10. Dec. Die über die angeblich von den Serben begangene Grenzverletzung eingeleitete amt­liche Untersuchung hat ergeben, daß dabei nur ein Miß- verständniß vorliegt. Zm letzten Kriege nämlich war eine Reihe Pallisaden, welche die Grenze bezeichneten, zerstört worden, und seitdem noch nicht wiederhergestellt; auf diesem somit noch nicht wieder abgegrenzten Gebiete hatten sich die Serben bewegt. -

London, 10. Dec. DasRentersche Bureau" meldet aus Konstantinopel: Der Ministerrath hat beschlossen, die Gouverneur-Stellen der Provinzen und Distrikte sowie andere Verwaltungsposten auch Christen anzuvertrauen. Die bevorstchende Thronrede des Sultans werde voraus­sichtlich diesen Beschluß bereits erwähnen.

, Teutsches Reich.

" ,>-» Berlin, 10. Decbr. Alle Nachrichten über eine Arttwort an die österreichische Regierung in Bezug auf den Vorschlag einer sechsmonatlichen Verlängerung des bestehen­den Handelsvertrages sind bis jetzt verfrüht; die Entschei­dung über diesen Vorschlag iftr zur Zeit noch nicht getroffen und dürfte noch einige Tage ausstehen. Die Nachricht derNvrdd. Allg. Ztg.", daß Fürst Bismarck erst im nächsten Frühjahr nach Berlin zurückkehren werde, erweist sich nach eingezogenen Erkundigungen als unrichtig. Wie aus den bestunterrichteten Quellen verlautet, wird derselbe noch vor Weihnachten hier erwartet. Vom 1. Zuni 1878 ab, wird Seitens der Verwaltung für die Staats­eisenbahnen ein Verordnungsblatt herausgegeben werden, welches in seiner Beilage unter dem TitelArchiv" Fragen, die das Eisenbahnwesen betreffen, in Besprechung ziehen soll. Das Verordnungsblatt nebst Archiv wird auf dem Wege des Buchhandels zugänglich sein. Durch Kaiserl. Kabinetsordre ist der AvisodampferAdler" und die Ka­nonenbooteMeteor" undHabicht" öon der Liste der Kriegsschiffe der Kaiserl. Marine gestrichen. Das Schiff Otter" geht nicht, wie wir neulich gemeldet haben, nach Wilhelmshaven, und soll im Frühjahr nächsten Zahres nach Ostasien auslaufen. Durch eine Allerhöchste Ordre vom Januar d. I. waren Bestimmungen in Betreff der Titel getroffen, welche den den Landesdirektionen und Lan- desbauptmännern in Gemäßheit der Provinzialordnung zur Mitwirkung bei der kommunalen Provinzialverwaltung zu- geordneten oberen Beamten zu geben sind. Diese Bestim­mungen sind durch eine neue Allerhöchste Ordre auch auf die den Landes-Direktoren von Schleswig-Holstein und der Rheinprovinz, sowie den Regierungsbezirken Kassel und Wiesbaden zugeordneten Beamten, soweit dieselben die gleichen Funktionen auszuüben haben, ausgedehnt werden. BezAchnend für die französischen Verhältnisse int All­gemeinen, sowie für das in Bildung begriffene Ministerium Batbie ist eine Aeußerung des schon gekennzeichnetenFi­garo", wonach die Bedeutung desselben nur darin bestehen soll, die Kammer zur Budgetverweigerung und dm Mar­schall zur abermaligm Auflösung zu bringen. Diese Offen-

Will man nicht gefälligst auch seinen Regenschirm an sich nehmen, der da oben auf eine gefährliche Weise hin und her schwankt und ebmfalls sehr fahrlässig untergebracht zu sein scheint!"

Mehr bedurfte es nicht, um den jungen Mann, einer Feder gleich, empor zu schnellm und sich des Schirmes bemächtigen zu laffm. Die Tasche wagte er natürlich nicht noch einmal dem überfüllten Netze anzuvertraum. Und so saß er denn in einer sehr unbequemen Situation unter dem Drucke der bieten Reisetasche und des noch schwerer auf ihm lastenden Todesschweigens der Gesellschaft tmd zählte die Minuten bis zu seiner Erlösung.

Schon mußte die Station nahe sein, da ließ sich die Stimme des mageren Herrn aus der Ecke mit einem leich­ten spöttischen Anfluge vemehmen:

'Nun mein junger Freund, wenn Sie auch eine Ver­gnügungsreise machen, so könnm Sie sich doch dabei so beiläufig einen ganzen^ Schatz von Menschenkenntniß er­werben und auch Sie gestatten einem älteren Manne ein freies Wort ein wenig Reiseroutine erlangen, die recht gut zu gebrauchen ist. So hätte z. B. ich oder ein Anderer mit gleich pessimistischer Weltanschauung und weniger Rücksicht auf die Bequemlichkeit seiner Mitteisen- ben, diese nachdem er sich überzeugt, daß ihr Gepäck den für Alle bestimmten Raum einnimmt, aufgefordert, selbst Hand anzulegen, um einm freien Platz zu schaffen. Das Malheur mit der herabgefallenen Tasche, die eben feinen Raum mehr finden konnte, wäre alsdann Ihnen, ober viriouhr der armen Dame dort erspart geblieben."

Alle schwiegen, nur der junge Mann bantte durch einen Blick.

^KMfurth! fünfzehn Minuten Aufenthatt wer nach Görlitz «üi, muß ausfteigen."

beit des ultramvntan-kcmseMativen Blattes ist in der Tbat staunenswerth. > --r.crj'i?;'"-

Karlsruhe, 10. Dec. Zn der zweiten Kammer wurde die Regierung vom Abgeordneten Köpfer über ihre Hal­tung bezüglich der Zoll- und Handels-Politik und des deutsch-österreichischen Handelsvertrages interpetthL Staats­minister Turban erklärte es für unstatthaft, hier die ba­dische Regierung über die Haltung der Reichsregierung zu interpelliren, das gehöre vor den Reichstag. Die Verhand- lungm mit Oesterreich betreffend, sei die Erkheilung von Auskunft unthunlich, weil die Angelegenheit noch schwebe. Die Kammer wahrte darauf unter Zustimmung des Staats­ministers ihr Recht, die Regierung über deren Hallung im Bundesrath zu interpelliren. Die weitere Berathung der Angelegenheit wurde auf die Tages - Ordnung einer feer nächsten Sitzungen gesetzt. ^*e»*e**** x

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Pest, 10. Dec. Nach einem Bericht der Pester Corr. Über die vom Grafen Andrassy in der gestriges geheimen Sitzung des ungarischen Delegations-Ausschusses für aus­wärtige Angelegenheiten abgegebenen Erklärungen cvustatirte Graf Andrassy die Verwirrung, ^welche der Glaube ange­richtet habe, daß feine Politik in officiösen Blättern ange­deutet sei. Officiös sei für ihn nur die Wiener Abendpoft. Man habe ihm Aeußenutgen zugeschrieben, die er nicht gethan habe. So habe er den ^Beitritt Englands zum Ber­liner Memorandum immer nur als wahrscheinlich bezeich­net, habe nie die Erhaltung des Friedens in Aussicht ge­stellt, habe nie den ausschließlichen Einfluß Oesterreichs auf die orientalische Frage behauptet. Auf die Macht Oesterreichs und dessen gute Beziehungen zu ben anberen Mächten habe er fein Hauptaugenmerk gerichtet. Die Mo­narchie, so fuhr der Minister fort, verfügt frei über ihr Schicksal; kein Staat Europas kanii mit größerer Sicher­heit darauf rechnen, daß seine gerechten und billigen Zn- tereffen zur Geltung gelangen werden als Oesterreich-Ungarn. Bei Besprechung der an Oesterreichs Grenze gelegenen klei­neren Staaten bezeugte Graf Andrassy, daß Oesterreich- Tlngarn ein Herz für die Wohlfahrt und die friedliche Ent­wickelung der christlichen Völker des Orients habe Unser Interesse ist es nicht, bemertte der Minister, daß die Türkei in dem Zustande unverändert erhallen werde, in welchem sie vor Beginn der Bewegung sich befand. Kein Staats­mann Europas, auch kein türkischer Staatsmann, glaubt an diese Möglichkeit. Das vorzulegende Rothbuch wird die Zustände beleuchten, wodurch die Bewegung herbeigeführt sei. Der Sultan selbst hat die Nothweudigkeit einer Ver­besserung anerkannt und unsere Nichteinmischung wurde von türkischer Seite mit Dank angenommen. Wir können nicht hindern, daß in Europa geschossen wird, aber es gibt keine Macht, die ohne uns eine Regelung der orientalischen An­gelegenheiten unternehmen kann. Hier brach der Minister wegen der bereits vorgerückten Stunde seine Erklärungen ab; die Fortsetzung der Diskussion findet Dienstag statt.

Paris, 10. Dezbr. Es gilt als sicher, daß die Con­stitutionellen fest entschlossen sind, eher auf den Rückttttt des Marschalls einzugehen, als eine »zweite Auflösung zu bewilligen. Der Marschall ist äußerst entmuhigt; und man glaubt vielfach, daß er wirklich daran denke, seine Entlassung zu verlängern

HrffnfeXaffa«.

Marburg, 11. Decbr. Zn der öffentlichen Sitzung des Gemeinde-Ausschusses vom 5. Dezember d. I. diente 1. die Genehmigung eines Nachttags zum Statut der Sparkasse und Leihbank Seitens Königlicher Regierung zur Kenntniß. 2. Die von Königlichem Provinzial-Schul-

Unfer Landwirth genügte dieser Aufforderung des Schaffners so schnell als möglich, sich mit stummem Gruße von seiner Reisegesellschaft empfehlend und es ängstlich vermeidend, mit den Beinen beifelbcn beim Hinaussteigen in Berührung zu gerathen.

Der magere Herr verließ gleichfalls bas Coups unb inbem er behaglich der eleganten Restauration zuschlenderte, nahm er eine .Karte aus seiner Brieftasche und übergab sie seinem jungen Begleiter.

Wenn Sie über Berlin kommen unb mich besuchen wollen, wirb es mich freuen zu hören, baß Sie Fortschritte in der Welt- und Menschenkenntniß gemacht haben. Glück­liche Reise! Und noch eins: Seien Sie nicht gegen Alle, welche Ihnen freundlich begegnen, so vertrauensvoll und offenherzig, was die Mittheilungen über Zhre Privai- verhättnisse betrifft Vor Taschendieben hüten sich uner­fahrene junge Leute, da die Anschlagzettel überall davor warnen, doch fallen sie nur zu leicht den Gaunern höheren Ranges nota bene den Gaunerinnen, in die Hände. Und nun Adieu, Sie steigen drüben ein, dort, auf der anderen Seite."

Damit ging der freundliche Warner mit großen Schrit­ten der Restauratton zu, und der junge Mann hatte nur gerade noch so viel Zeit, aus seinem Portefeuille ebenfalls eine Karte zu nehmen und ihm diese mit einem dankenden Nbschiedsworke zu überreichm.

Bei einer etwas heißen Taffe Bouillon im Wartezim­mer stehend, las der alte Herr darauf, während das halb wohlwollende, halb kaustische Lächeln seine feinen Lippen wieder umspielte:

Anton Schmitt, Haus Krotenwiese bei Haynau." f

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seinem anerkannt tüchtigen Dirigenten haben bei allen freunden stets eine beifällige Aufnahme gefunden, uubpSenc

schule wirb genehmigt. 3. Die Zusicherung der AniW als Bürger an ben Blechschmied Jvhs. Lang wirb gentüZ 4. Zu feer erfolgten Beauftragung des Seilers H.Z dors als 3ter Hilfsteueraufseher wird die Zustim^ ertheilt. 5. Die Verhandlungen in Betreff Vermiethunaj Räumlichkeiten^ in bem neuen Mäbchenschulgebäudk Oberlehrer l>r. Buchenau zur Errichtung einer 6tUj« höheren Töchterschule wurden ausgefetzt und eine nJ Sitzung auf ben 10 d. Mts. bestimmt. In der Z gen außerorbentlichen Sitzung wurde die in der voÄ Sitzung ausgesetzte Verhandlung in Betreff der $ er mied von Räumlichkeiten im neuen Mädchenschulgebäude an d lehrer br. Buchenau wieder ausgenommen und die Am

das Programm des bevorstehenden Eoncertes ein besoiHnde, n gut gewähltes ist, und außer mehreren hier noch nicht ~ " Aufführung gekommenen Gesangs-Eompositionen auch daß recht ansprechende Znstrmnentalfachen gespielt werden, M tiunbe auch biqer Musikabend als ein Genuß versprechender isfivn z Gefang- unb 'Musikfreunden zu empfehlen sei». t ben

Kaffet, 10. Decbr. Gestern Nachmittag 4 Uhr s Hagen die Eröffnung des diesjährigen Weichnachts Bazars in mychb schön decorirten Gallerien des Meßhanfes statt und w t nebs dieselben sehr bald von einem schau- unb hoffentlich i *r die kauflustigen Publikum in Masse gefüllt. Wir bemti fj die

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Collegium verlangte erweiterte Beschlußfassung behufl M Bttt führung. dcK Normaletats bei der hiesigen höheren BüM lif iuii

dabei, daß fvwohl der Verein selbstständiger Handwn P« und Fabrttanten, welche bekanntlich oen Bazar ins 8« Soff ent gerufen, als auch sämmtliche Theilnehmer, alles aufgebt tz-mger Haden, um den denkbar größten Ansprüchen zu genüg Ma

der Ausschußmitglieder Schäfer und Utf ermann, ersq auf Zahlung einer höheren Miethe und letzterer aus h Ueberlassuug, abgelehnt, dagegen dem StadtrathsbeW die Ueberlaifung der Räumlichkeiten gegen Zahlung tg jährlichen Miethe in Höhe von 9 Mark für' jedes. Schule besuchende Kind unter Wegfall des von der 58 kaffe für schulpflichtige die Stadtschule nicht besucht Mädchen erhobenen Schulgeldes, die Zustimmung endf Dieser Verttag begimtt mit dem 1. April k. Z. Q

Marburg, 11. Dee. Die heutige schwurgerichA Verhandlung gegen Johann Zoff Pfalzgras von Sfs kappet wegen Nvthzuchl enoigte mit der Freisprechung i . Angeklagten. Vertheidiger war Herr Justizrath br. ®r*taupml

Marburg, 11. Dec. Nächsten Sonnabend, ben IWm. i Ms., finbet im Saale bed Casö Quentin eine Sitz ftn. des Landwirthschaftlichen Vereins Marburg-Kirchham j jemmei worauf wir nicht unterlassen wollen, die Mitglieder genannten Vereins besonders aufmerksam zu machen, baSntigt z Tagesordnung eine mehrfach anregende unb belehrende iet de Gegenstände derselben sind: lieber den vortheilhaftesteL rifflet zug von Kraftfuttermittel unb künstlichem Dünger (j « dah renken: die Herren Soldaii-Wohra und Zimmermann-« i neu« Haufen); Besprechung über das in unserem Bezirk ueroa Wkakti werdende Pferoezuchttitaterial (Referent Herr Weiersha« tzegnet Wehrshausen); über die Einführung raubefreien S Ent Viehes (dieferent Herr Dr. Kaiser-Marburg). nicht

Marburg, 11. Dec. Der hiesige GesangvereinLui Bern i verein" wird unter Leitung seines Dmgenlen Herrn Mw sähst e und unter Mitwirkung der verstärkten städtischen Kq Ul em im Saale des Casö Quentin nächsten Dotmerftag ein b bt| ge cert veraitftalten. Sie Leistungen des Liedervereinö

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Petersburg, 12. Dec. LSma« Pascha mit seiuer ganzen Armee tapitulirt. Zur S be» Siege» saubeu i* Ben Theater« Obattoucu sta

Bonn, 4. Dec. (Fatales Versehen.) Als am S tag das neue Poftgebäude bezogen wurde, stellte sich h daß der Ösen des Ausgabesaales für Briefe, Zeiiui u. s. w., in welchem auch gleichzeitig die Annahme Telegramme stattfinden wird, keinen Schornstein Zn Folge deffen entftanb ein furchtbarer Rauch in fraglichen Lokalitäten, lieber diese Geschichte wird na lich viel gelacht; für das ohne feine Schuld bette Personal war sie aber gar nicht zum Lachen.

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Die Hebung des deutschen Kunstgewerbes wird ®fe, si gentoärtig allseitig angestrebt, so beispielsweifl durch eb sfriegi in Berlin neu zusammengetretenen Verein. Zm Arisch Milli daran hat dieDeutsche Metall-Zndusttiezeitung" zu i sigt sei lin, das Fachorgan für Metalldreher, Metalldrucker, talllatfirer, Gelb- und Rothgießer, Kupferschmiede, Schw Klempner, Gürtler, Bronceure, goto. Vergolder, Mess Stahl-, Blech-, Draht-, und Siebwaarensabrikanten, darssartikel für Gas- und Wasseranlagen unb Lampe brikativn, um auch an ihrem Theile auf die Hebung deutschen Kunstgewerbes fördernd einzuwirken, ben ' gefaßt, allvterteljährlich eine Preisaufgabe zu stellen, nacheinander den WirkungStteis aller der oben angegeb Branchen zum Gegenstand hat, um namentlich auch kleineren Zudustriellen die Gelegenheit zu geben, feine f tischen Erfahrungen auf dem ihm am zugänglichster! biete zu zeigen. Der zu erringende Preis ist aus Mark jedesmal festgesetzt und wird eine Jury, bestes aus bett hervorragendsten Industriellen der Hauptsl über ben Werth der Arbeiten aburtheilen. Alles wc' wird bemnächst durch die Blätter bekannt gegeben wet