Sobald jedoch unser kleines, diesen Punkt besetzt haltende- Detachement die Offensive ergriff, zogen sich dir Türken hinter den Lom zurück, ohne den Kampf aazunehmen. — Au demselben Tage gegen Mittag rückte ein aus allen Waffengattungen bestehendes türkisches Detachement gegen Katzelewo vor, zog sich aber nach kurzem Geplänkel zurück Bet dieser Affaire wurden die Türken von einer Abthetlung Atamanen und einer Abthetlung Inguschen angegriffen.
Konstantinopel, 27. Nov. Reuf Pascha wurde zum Kommandanten der zu bildenden Reserve-Armer von 150,000 Mann ernannt. Im Kommando der Balkan Armee wird derselbe durch Achmrt Ejub Pascha ersetzt. — Der bestandene militärische große Rath wird durch rin konsultatives Militär-Conseil ersetzt, welchem der Kriegs- Minister prästdirt. — Ein Telegramm Mukhter Paschas vom Sonntag stgnaltstrt kein Gefecht, souderu meldet, daß die Russen noch immer die Positionen von Dewe < Boyun besetzt halten und iirie dichte Schneedecke die Erde bedeckt.
Bukarest, 27. November. Der Minister-Präsident Bratiano eröffnete tm Namen des Fürsten die Session der Kammern mit einer Tsronrede, welche aus die von den Kammern im April 1877 proclamirte Unabhängigkeit hin wieS, deren Vertheidigung oen Uebergaug der rumänischen Armee über di« Donau uotbwendig machte. Letztere erhielt seitdem die RuhmeStause durch glänzende Waffenthaten. Der Fürst und die Kammern hegeu den festen Glauben, daß die Garantiemächte Rumänien als Land von wirklicher Lebenskraft erkannten, weshalb die Zeit fremder Bevormundung und Basallenschaft für Rumänien vorüber sei.
Belgrad, 27. Nov. Ein serbisches Bataillon hat die Grenze bet Vratarirtz, überschritten, um eine Anzahl bulgarischer Frauen und Kinder gegen Mißhandlungen sei tenö der Türken zu schütz n. Letztere trieben di« Serben zurück. Auf beiden Setten wurden Viele getidtel oder verwundet. Eine Kommission zur Untersuchung diese« Vorfalls hat Belgrad verlaffen.
Konstantinopel, 28. Nov. Ein Telegramm Su» leiman Paschas au- RaSgrad meldet: Eine von Karahas. saeular aufgebrvcheoe türkische RecognoScirungS-Abtheilung stieß tu der Nähe von Blomarze auf die Ruff » und zwang die letzteren zum Rückzüge. Andere von Opaka und Ka celjewo vorgeseudete RecoguoScirungS - Abthetlungen hatten ebenfalls unbedeutende Scharmützel. DaS Bombardement von Rustschuk dauert fort.
Petersburg, 28. Nov. Amtlich wird au« Bogot, 27. Nov., gemeldet: G.neral Zimmermann hat behufs Er» kuadung der Stärke der Türken einige fliegende Kolonnen ausgesendet, welche am 23. November günstige kleinere Gefechte bestanden. Nach AnuSfaki auSgesendete Kosaken zerstreuten bei Kalaffulara Ilci ie türkische Abtheilungen und erbeuteten Waffen und Pferde. Nach Baldschtk gesendete Husaren stießen bei Jryoshi auf 500 reguläre türkische Soldaten uno warfen im Verein mir den Kmburn'schen Dragonern dieselben unter großem Verlust zurück; die Ber folguug wurde bi« Baldschik fortgesetzt und Beute an Pferden sowie Vieh gemacht. Baldschik erwies sich bet der Besichtigung als befestigt und von mehreren TaborS regulärer Kavallerie besetzt; tm Hafen lagen zwei Monitor«. Eine Abthetlung, bestehend aus 400 Kosaken des 18. Regiments, war nach Chadfchi Oglu und Bazardschik gesendet worsen; die Avant-Sotnie wurde bei Gusar y von 500 Mann regn lärer türkischer Kavallerie und 2 Rotten Infanterie angegriffen, jeeoch die mit 2 reitenden Geschützm herbeieil nd.n übrigen 300 Kosaken schlugen die Türken in die Flucht,
laug« fiflelr, -aber coit am Mr.kr, welch yrrl-.ch s Fa werkhaus? Reich geschnitzte Schwellen, Fallhölzer und Eck ständer, die Schwellen mit Baud und Seilverschlingungen, wie fit schöner kaum denkbar und da« Alles so wohl et» hasten I Man hat die Schnitzereien unter dem Verputz, mit dem sie spätere, nüchternere Jahrhunderte überdeck!, wieder hervor gcholt und bloß gelegt. Noch gar mancher Schatz altdeutschea Prosaubaue« mag hier der Erlösung harre«. ES fehlt eben am Bcrständniß für das Scköne, Alte und diese Erfahrung kauu mau öfter« machen, daß in mittelalterlichen Städten, wie z. B. Nürnberg, Marburg oder dergleichen, eia nach der Schablone gefertigte-, moderne- Wohnhaus dem „Proprietär" mehr imponirt, al- das, was unsere Väter geleistet. Doch fehlt e«, um der Wahrheit die Ehre zu geben, in Marburg auch an guten Nachahmungen nicht. Da steht in der Nähe des »origen, ich glaube oberhalb der lutherischen Kirche, ein kleines allerli bste- Holzhaus in dem alterthümlichen und volkSthümljchen Spritz verputz, mau könnte eS für alt halten, wenn eS nicht so neu wäre, auch weiter draußen fmd ich noch ein schön er» dachte- Wohnhaus im Bau begriffen. Es gehört, wie man mir sagte, dem LaudeSaeologen Mösta, ist allerliebst gruppirt und da- Gemisch von S-ndstein» und Holz Architektur paßt ganz vortrefflich in die Landschaft.
Wenn mich aber Einer nach dem Glanzpunkt von ganz Marburg früge, dem würde ich antworten: daS ist der Platz vor der lutherischen oder Pfarrktrchel Die untergehende Souue warf gerade zum Abschied und vielleicht al- Ersatz für dm grauen Novemberhimmel, der den ganzm Tag über Alle- in (einen irrsten Mantel gehüllt, ihre goldmm Strahlm über die herrliche Landschaft. Ich meine, einm fchönerm Anblick noch nicht, selbst nicht von der Terrasse des Heidelberger Schloff - au-, gehabt zu haben und dat» will doch etwa- heißen. Tief unten die Stadt, wie eine vorwitzige Nafe erstreckt sich die Vorstadt Weidenhausm über die Lahn hinüber. Rundum schön geformte, bewtÄotte Berge und Hügel, im Hintergrund Burg Frauenberg, dann Cappel, Ocker-hauseu,
dmselben große Verluste beibringmd und Waffen und Pferde erbm end.' Die Russen hatten hierbei et'ien Verlust von 5 Kosaken tobt, 16 verwundet und 1 vermißt. Die anderen Kolonnen verloren keine Stute. — Die ganze Gegend aus 70 Werst vor der Linie Tschernawoda-Küstendsche ist vom Feinde gesäubert.
»mtschr» »tu.
Berlin, 28. Nov. Dem Herrmhause ist der Entwurf eines Gesetz-- betr. die Unterbringung von verwahrlosten Kinsern in Erziehungs oser Besserungsanstalten zugegangen. Da- Herrenhaus Hot schon in der vorigen Session den Gesetzentwurf berathen und in der Sitzung vom 24. Februar d I. beschlosst, daß die durch die Ausführung diese- Gesetze- entsteheuden Kosten, soweit sie nicht aus dem eigei en Vermögen des Pflegling- getragen oder von den au- privatrechtlichen Titeln zur Alimentation Verpflichteten eingezogen werden können, zur einen Hälfte der Staat-kaffe, zur arideren den Pcovinztalverbänden zur Last zu legen seien. Wie der vorliegende neue Entwurf ergiebt, hat die Staat-regteruug den übrigen, durch das Herrenhaus beantragten Abänderungen des ursprüglichen Entwurfes fast durchweg Folge gegeben; hinsichtlich des Kostenpunktes glaubt sie aber nach wiederholter Erwägung der maßgebenden Momente an der ausschließlichen Verpflichtung der Provinzialverbände festhalten zu müffen. — Man erinnert sich, daß in den früheren Landtagssesfionea m Herreuhause stets geklagt wurde, daß demselben eine zu geringe Zahl von Vorlagen direkt unterbreitet werde und daß oeshalb da« HauS im größien Tyeile der Sessionen keine Sitzungen abhalten könne. Dieser llebelstand ist gewiß zu beklagen, da hierdurch der Anlaß gegeben wird, daß über viele wichtige Vorlagen kein Gesammtbeschluß erzielt wirs. Leider ist indeß zu konstatiren, daß dieser llebelstand mehr in den Gewohnheiten .es Herrenhauses als in dem Verfahren der Regierung seine Wurzel hat. Die Zahl der Drucksachen deS Herrenhauses ist bereits aus Nr. 33 gestiegen, trotzdem werden die Sitzungen des Herrenhauses erst am 12. Dezember wieder ausgenommen wercen. ES ist schwer ein zuseheo, wie über die Vorlagen, weiche dem Herrenhause direkt zugegangen find, noch ein Gesarnmtbeschtuß erzielt werden soll.
München, 28 Nov. Ju der heutigen Sitzung der Abgeordnete-l immee wurde d.r Gesetzentwurf, betreffend den a ßerordentlichen Mtlitärcrevlt, auf Antrag deS Kriegs Ministers dem Finanzausschuß überwiesen. Bezüglich bet Petitionen gegen Wandellager und Hausiihandel wurden die vom Ausschuß vorgeschlagenm Resolutionen nach leb Hafter Debatte angenommen, wonach durch entsprechende Besteuerung auf möglichste Erschwerung dieser Geschäftszweige htngewirkt und der BundrSrath ersucht werden soll, speciell den Wanderlagern nach T-uulichkeit entgegenzuwirk n. — Zu dem Rücktritt dcS FtnanzminifterS v. Bert bemerkt die „Hoffrn. Corr.": „Daß Hr. v. Bert kränklich ist, mag fein; ob aber sein Gesuch genehmigt und nicht vielmehr zurückgezogen worden wäre, wenn der Beschluß der Kammer der Abgeordneten Über die Forstschule ander- auSgesallen wäre, bleibe dahingestellt. Der Tadel de« Prinzen Ludwig auf dem vorigen Budgetlandtag über die schlechte Finanz- Verwaltung in Bayern, die damalige Opposttion beider Kammern gegen die Verlegung der Forstschule, die Nürn» be g.r Bankaffrire, ber Verlust der Salinenavmtntftru ioa durch die Grtzdel'sve Gant, der Arigr ff der liberalen Partei
iS ff ib rg ui.b J.R eteOilschasle» «Ik y iß n das Thar cu ch schlängelt von dem glitzernden Stretseu oer Lahn, darüber stille Sonntagsruhe, aus den einsamen Wegen phtlosophi« renbe Spaziergänger, Professoren mit Frauen und Töchtern, hessische Bauernmädchen tu ihrer malertschm Tra^t: die katholischen daS Haar am Halse lo« umgebogen, mit der fogenanten „welchen Ank", die lutherischen mit b:m stramm aufwärts gekämmten Haare, al- wären sie soeb n daran au- dem Waffer gezogen worden und um mich herum spielende Jungen. Wie habe ich die Kerle beneidet um einen olchen Spielplatz und noch mehr um die Rückerrtnnerung an ihn, welche ste mit durchs ganze Leben nehmen werden. Hinter mir hat sich unter bi § ein großes Publikum vor oer Kirchlhüre. gesammelt, lauter Frauen und Mädchen Drinnen ist Hochzeit, da- Alpha und Omega aller MSd verträume, da stehen ste nun, die Andern, denen noch nicht 'er Messias erschienen, ober Jene, welche mit Rest,Nation tempi passati! auSrufen, da stehen ste nun mit Haß und Neid, hoffe d, sehnend und entsagend — neugierig aber All I „Hat ste geweint?" fragt ein Brün. ettchen — „ich veiß nicht, ich konnte ihr Gesicht nicht sehen" antwortet in allerliebste- Stumpfnäschen — Nun noch geschwind die Treppen hinauf zum Schloß. ES war dunkel Nacht, als ich oben ankam, denn: „Kurz genug sind die Tage schon", meinte bet Geselle, „wenn nur die Nächte länger wären!" Wie dräuende Riesen strebte daS kahle Schloßgemäuer aas zum stillen Nachthimmel. Kahle- Gemäuer — f.üher soll eS von hunberijährigem Ephen beschattet gewesen sein, die Klammern stecken noch in der Wand und in übermal« o ändert Jahren, hoff n wir das zu Gott, wi>d wieder Ephen hier wachsen, w.rb Marburg feinen biederen, bcmütb- chen, treuen, deutschen Charakter sich bewahrt haben und cht von der im Gefolge v.S „Quadratfußes' umheifchrei
ienden Cuiiur beleckt, modernistl und nivellirt, st» unseren Enkeln zeigen. Da« walte Gott und möge er e« vor modernen, neuernngSsüchttgen Baukünstlern und fpeculiren v u Grundbesitzern bewahren!
bei Beginn dieser Session wegen der Gieuerrev'ston, tils i Ungehörigkeiten bei ber Hoffischerei auf dem Chiemsee, & vo letzten Verhanblungen im FinanzauSschuffe und im Pl-M- vo der Sammer der Abgeordneten über den Forsteiat und M vek mentlich die Forstschule, die Isolation Seiten« der ColliMhültt während de« hitzigsten Kamp'eS auf der äußersten BniD deS da« sind Vorfälle, welche wohl auch einem ferngtjuy t $el Minister hinlängliche Beranlaffung zur Nieberlegung sch ßorm Portefeuille« bieten." {galt
moi.
»fort doch
Nöte«, 26. Nov. Die kleine Pause, welche die lt| n soll Tage über in den Ä itg«ereigniffen eingetreten ist, v, jjtti, von den türkeusreunolichen Blättern dazu benutzt, nm Keich coloffalen Streitkräfte herzuzählen, welche die Türkei nti a ber dingS auf -ie Beine bringt, um die russische Invasion i stören zuwehren. Da« Heer Meherned Ali Pascha'« soll aus m ga lä
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weniger als 150,000 Mann gebracht werden. Nach, vorliegenden positiven Meldungen verfügt er vorlä fig ä nicht mehr als 40,000 Mann, von welchen nicht dm
die Hälfte wirklich feibiüchtige Soldaten find. Die Ar, iüoih.- Suleiman Pascha's, die man früher auf 100,000 M, i einet beziffert, wird heute kaum auf die Hälfte dieses (Stan pW geschätzt, Reouf Pascha verfügt übet circa 12,000 M- -eich — AuS Konstantinopel wird gemeldet, daß der Sultan möget
Joee, sich an irgend eine der neutralen Mächte behus- Wüte Vermittelung deS Frie enS zu wenden, aufgegeben habe Md« sich direkt an den Kaiser Attxander wenden wolle. ■ unb dem jetzigen Staube der Dinge In Konstantinopel M W übrigens die Gesinnungen des Sultans nicht von grM Heb Bebkurunr, da jeder Tag eine vollständige Umwälzung ibnt Berhältnifle bringen kann. — Im AuSglei^S-AuSschW Fi erklärte bte Regi rung, daß sich für die Annahme des ZWhrig tarifs die österreichische uno die ungarische Regierung «den darisch verpflichtet haben. Trotzdem wird die DurchbiMrreg gung der Finanzzölle allgemein bezweifelt. Die AbheorbttchHessi erklärten ben Ministern, daß man eS eher aus das ScheilMtztew deS ganzen Ausgleichswerkes werde ankommen laffeo, ent. man in die empfindliche Vertheuerung so vieler nokht«W vo digster Artikel de« täglichen L bensbebarfeS willige, zu« bet sich auch mit all r Bestimmtheit Vorhersagen lass -, baß Wzäh projektitlen Finanzzölle ihren Zweck nicht erretchen wawt I« da verminderter Consum und Susdlüheu de« Schm uz« bür die erwartete Mehreinnahme vernichten müffen. «oae
Rom, 27. Rov. In Beantwortung einer Frag! elu8| Depultrre. Manrigi erklärte Nirotera, da« MtnisteoimFiev habe die Absendung dreier Telegramme an auSwäMwar Journale Über die Enthüllung deS Denkmals in MenW Sie verboten »eil eS da« Recht habe, die Absendung nnrichMn t Telegramme zu verhindern, welche die öffentliche Ä<bem stören oder die Beziehungen zu auswärtigen Mächten Miliz fähroeu könnten. Manrigi erklärte stch mit dieser AntniMge zufrieden. Mmt
Paris, 27. Nov. DaS negative Ergebniß bet M im eigen Senalssitzung bezeichnet einen Wenbrpuukt der imi* wen Sage, dem wir erhebliche Bedeutung zusprechen. Die Wei, gterung Hai gegen alle offiziösen Ankündigungen kein E trauenSvotum vom Senat verlangt, weil ste nicht fWte jj war, es zu bekommen, ste stützt stch also jetzt auf gar nWfcn i a.S aus oen persönlichen Willen deS Staatsoberhauptes >♦— oer Cvterie, welche dieses umgievt; ste hat nicht eiiWa f mehr untee der Rechten aufrichtige Anhänger. Dem Wie e sprechend wird auch die Art, wie jetzt die conservatiHn z Blätter mit Den höchsten Machth -bern deS Landes umgWgeli täglich rizenlhümiirer und nimmt Formen a», wie ste HPfief gcudwo erträglich wären. Die Segttnmften und die WWAe strn Uittamontonen sprechen mir offener Verachtung Mgeis ber gegenwärtigen Politik deS Elysv«, das P yS erfiÄaar, eS fei „eine Feigheit" auch nur halb nachzugeben, der Wchai leauistijche Soleil klagt über die „verderbliche" Politik O ho> leitenden Kreise, und von der anderen Seite macht ©iradgtet < an der Fraice ganz gemüthlich den Vorschlag, man WEchr oem Marschall drei Jahresraten seines Gehalts, 1,800,Wale Franc- anbitten, damit er abgehe! Eine Regierung, Menbr solches am Hellen Trge gesagt wird, ist moraiisch zu EMUe Ihr Haupt, von seiner Kamarilla, seinen Bischöfen Wtti , Hohen Damen geleitet, bleibt dabei, stch über die RepMtzer krner zu ärgern und von Widerstand bis an« Ende Dhute reden. Der Umstand aber, daß man kein BertrauenSveiWiechi vom Senat verlangt, zeigt, wie schwach eS mit der IWbie stützung der WiverstandSpolittk bei der maßgebenden lWiein perfchaft bestellt ist. In der That verlautet, daß eiozWule Coustitu ionelleu, bei denen das Gewiffen über die FolMa, 5 ihier Nachgiebig! it erwacht ist, bestimmt erklärt haWhale nicht in eine zwette Auflösung zu willigen, uno die 81 Frokt on sängt an, stch zu fragen, ob die Sbbankung O höa Mars balls nicht ein kleineres Bebel wäre, als die RW Z l tunslostgkeit der gegenwärtigen unb die Rich ung der Oya, künftigen Politik. ES läßt darauf schließen, daß ste tja, a in die Sage kommen werden, sty zu entscheiden; b<Wten wenn man recht berichtet ist ist der Ausschuß der Achtz-M prc welcher die Sckritte der Sinken mit u-ibeschiänkter VollwWssel leitet, mtschloff n, dem Lande die Wehen eine« lauster Kampfes zu mparen, den vollen Saus rasch herbeizusühWdlell und zu dem Ende die Verweigemng de» Budgets alSbO bte zu bewerkstelligen. Einzelne Notizen lasten vermutWAer daß er da« nicht thut, ohne die Lonftitutton.llen foWbie >u haben. Dennoch glaubt man, daß es j tzt an y ist, die Abbank eng deS Marschalls als eine ernst ÄM-l Möglichkeit, wenn auch noch nicht als sicher, in BemM.sö z , ziehen. Da« Elys« hat freilich vorläufig keinen ansWuul Gedanken, al« sich am Ruder zu erhallen, und da huMster