RaSgard; in Rustschuk hat er nach der Köln. Ztg. als Besatzung 20,000, in OSmanbazar 16,000 Mann gelassen. Die GesammtstSrke in RaSgard wird — derselben Quelle zufolge — auf 85,000 Manu reguläre und 10,000 Mann irreguläre Truppen geschätzt. Die Garnison EWria'S ist auf 15,000 Mann erhöht worden. Da- Hauptquartier Suleiman'- ist in Kabalulak.
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Neueste KriegSnachrlchtev:
London, 7. Nov. Daily-Telegraph" meldet ans Erzerum vom 6. d.: Mukhtar Pascha wünscht in Erzerum eine Belagerung au-zuhalten, aber die Einwohner wollen e- nicht, da die Stadt durch ein Bombardement schwer beschädigt »erben würde. Alle- geht nach Baiburt. Der Kampf vom Montag endete mit allgemeiner Flucht.
Konstantinopel, 6. Nov. Die Regierung veröffentlicht folgende Nachrichten: Reuf Pascha meldet av- Schipka vom 5. Nov.: Seit Sonntag ist da- Wetter wieder schön. Wir beschossen feindliche mit der Herbeischaffung von Holz beschäftigte Abtheilungen und deren E-corte und brachten ihnen Verluste bei. Auch heute dauerte da- Geschütz» und Gewehrsmer fort. Der Feind wurde durch auS Gabrowa herbeigezogene Streitkräfte verstärkt. — Mukhtar Pascha meldet aus Erzerum vom 6. Nov.: Wir hatten bei Devebogun ein Gefecht und kehrten hierauf nach Erzerum zurück. — Suleiman Pascha berichtet unter'm 5. Nov. Bei einer größeren Reeoguoseiruog wurden drei Schanzen de- Feinde- im Marianethal, seitwärts von Elena, genommen und zerstört.
Konstantinopel, 7. Nov. Die hiestgen Zeitungen bestätigen, daß am Sonntag und Montag in der Umgebung jvon Devebogun Kämpfe stattgesunde« haben, ohne über deren Resultat etwa- anzugeben, versichern jedoch, Mukhtar und J-mail Pascha würde« nunmehr energisch die Bertheidigung von Erzerum führen.
Lentsche, »eich.
** Berlin, 7. Nov. Im Gegensatz zu abweichendeu Mitlheilungeu wird Seitens der Reichsregterung, wie wir vernehmen, an dem Termin der Einberufung de- Reichstag- auf die zweite Hälfte des Monats Januar festgehalten. — Die heutige „Provinzial«Korrespondenz" bringt eine Darstellung de- thatsächlichen Gange- der Verhandlungen über die Erneuerung de- deutsch. österreichischen Handelsvertrages, lleber den Gang dieser Verhandlungen war von österreichischer osficivser und pseudo-osficiöser Seite so viel Halbrichtiges und Unvollständiges verbreitet worden, daß man diese erste Darlegung von deutscher Seite in einem halbamtlichen Organ als eine Berichtigung anzusehen hat. Die Darstellung der „Provinztal-Korrespondenz" schließt übrigen- mit dem Ablauf der Verhandlungen in Wien, ohne über die seitdem erfolgten Schritte irgend eine Aeuße« rung zu thnn. Man muß daraus wohl schließen, daß Seien- der deutschen Regierung auf diese Schritte weder sonderliche» Gewicht gelegt, noch erhebliche Hoffnungen daran geknüpft werden. — Mehrere Blätter bringen bereit- Mittheilungen au- einer militärischen Studie über die fron zösischen Eisenbahnen von einem hessischen Offizier H. Budde. Die Broschüre ist besonder- bewerkenSwerth durch den Nachweis der Thatsache, daß die großen Leistung« der deutschen Eisenbahnen im letzten Kriege da- Verdienst der Milttärverwattung find, daß dagegen die in ihrer Art ebenso großen Leistung« der französisch« Eisenbahnen trotz der Versäumnisse der Militärvetwaltung ermöglicht wurd« durch die Vertheilung der Bahnliuieo unter wenige Direktionen. Wenn nun jetzt die Franzosen die Fehler ihrer MUttärverwaltung mit dem größten Eifer und wahrscheinlich mit dem bedeutendsten Erfolg verbessert hab«, so befindet sich die deutsche KriegSleituug durch Zersplitterung der deussch« Eisenbahnverwaltung gewiß in erheblichem Nachtheil. Die Broschüre schließt mit folgenden bemerkens, werthen Worten: In Frankreich liegen die durchgehend« Haupttinien schon in Friedenszeiten militärisch und technisch in denselben Hände«, welche beruf« sind, in Kriegszeiten die Linien auSzubeuten. Die leitenden Behörden sind in Folge der großen Bahnkomplrxe daran gewöhnt, im Großen zu arbeiten und mit bedeutenden Mitteln auf ausgedehntem Bahngebiet zu dispoairen. Dabei hab« die französischen Eisenbahn-Kompagnien eine so wohl gegliederte und feste Organisation, daß die militärische conunission superieure in ihnen eine fast unerschöpfliche Quelle gut di-ctplinirter und nach einheitlichen Normen geschulter Etsenbahnbeamt«
wären ein paar Hauptspitzbuben. Nun um so mehr freut e- mich, daß Alles nicht wahr zu sein scheint. Nochmals e- lebe die Gemüthlichkcit!"
„Entschuldig« Sie mich einen Augenblick," sagte der Fremde und mit etwa- unsicheren Schritten verließ er da- Lokal.
„Wer ist denn der Herr?" frag der Kämmerer ehrerbietigst.
Der Bürgermeister wußte im Angmblick wahrhaftig nicht z« antwort« und zuckte stumm die Achseln. Er kannte ja den rithselhaften Unverschämten selbst nicht, wa» sollte sich ober der Kämmerer denken, wenn er ihm die- eingestaud? Das Gerede da- darüber entstanden wäre, daß et mit einem wildfremd« Menschen gekneipt und in solch« Tone verkehrt habe II Er kannte den inttignanten Charakter und die Klatschsucht de- Stadtseckelmeister- nur zu gut.
(frttfetmt fot*)
findet, die als Eisrabahntruppe formtet im Kriege vortreffliche Dienste leisten könu«. Diese Vortheile können wohl dm Wunsch motivir«, daß die Zusammenziehung der deutsche« Eisenbahnen in große Gebiete unter einer starken Aufsicht-gemalt bald erreicht werden möge. In Deutschland ist mit einem weit kornplicirterm Staat-- und BerwaltungS- Organismus und mit viel mehr Verschiedenheiten und So« derinteressm zu rechn«, während in Frankreich die Commission superieure nur mit den sechs großen Eiseubahn- Kompagnien zu arbeit« hat, bei denen schon in Friedenszeiten die Linien Kommission« unter dem Namen Studien- Kommissionen fttoglren. j
Bo»», 5. Nov. Der heute am hiesigen Landgerichte in zweiter Instanz verhandelte Proerß Konitzer endete mit der Bestätigung de- Unheiles erster Instanz, wonach Dr. Konitzer zu 3Vz Monaten Gefängniß, einem Jahre Verlust der bürgerlichen Ehrm-Rechte und Tragung der Kosten verurtheilt wird. Ans den Verhandlung« ist erstens die Versicherung des Angeklagten bemerk«Swerth, daß fein Gehalt als Geschäftsreisender des Deutschen Vereins (180 M. im Monat) von Herrn Claffen-Klappelmann in Köln, die Reisespesen und das Fahrgeld aber aus der Gaffe des Deutschen Vereins bezahlt worden feien. Wie stimmt damit die s. Z. abgegebene Versicherung deS Vorstandes, daß für die Konitzerei Vereinsmittel nicht verwendet worden feien? Der Vertheidiger suchte zu Gunst« feines Clienten dessen Armuth geltend zu mach«. Er wie- darauf hin, daß der durch dm Prozeß hervorgerufme Sturm der Entrüstung wmiger durch das Vergeh« de- Dr. Konitzer al- dadmch entstanden fei, daß die Vorstandsmitglieder des Deutschen Verein- den Angeklagten zu einer Handlung gedungen hätten, welche den größten Tadel verdiene. Daß Konitzer blo- ein Werkzeug de- Vereins gewesm, beweise ein vom Seeretir deS Verein- geschriebene-, mit dem Vereins stempel versehene- Schriftstück, worin dem Manne eine vollständige Marsch-Route vorgeschrieben und diejenigen Persönlichkeit« namhaft gemacht worden seien, au welche er sich zu wende» habe. Charakteristisch ist die darin mt- halteue Bemerkung, daß der Secretär ein Zeugniß über die Zuverlässigkeit oder Unzuverlässigkeit der Mitglieder „erst im gegebenen Falle" erteilen zu können versichert und den Geschäfts Reisenden nur an die thätigstm und rührigsten Geschäftsführer weist. Die Spionage im Dienste des Deutschen Verein», bemerkte der Vertheidiger, könne nicht weggeleugnet werden. Aber wer sei schlimmer und verwerflicher, da- Wertzeug oder die Hand, welche du- Wertzeug führe?
Wie», 5. Nov. Aus eine diplomatische Intervention ist in der nächsten Zeit nicht zu rechnen. Von einer Frieden-- Vermittelung ist, wie aus dm Erklärungen ersichtlich, die Edhem Pascha und Lord Derby fast gleichzeitig abgegeben hab«, keine Rede und auf ein Eingreifen England- ist jetzt ebensowenig als je vorher zu rechn«. Hier ist nicht unbemerkt geblieben, daß gerade jetzt, da die Hauptstadt Armeniens von den Russen bedroht erscheint, die „Agmce Russe" die Versicherung wiederholt, daß Rußland niemals eine Idee hatte, englische Interessen, sei es in der Türkei, sei es in Central Asien, zu tangir« und überdies hinzufügt, daß das englische Gab tuet von der Aufrichtigkeit dieser Versicherung vollständig überzeugt ist. So wird denn der Kampf auf bulgarischem und astatischem Boden den Eharakrer eines Duells noch ferner beibehalten und die Türkei hat auf keinerlei SuccurS zu rechnen. Zwar rasselt man in London zur Abwechslung wieder einmal mit dem Säbel, die Kanonen, die feit dem Krimkriege ein eminent friedliche- Dasein geführt haben, »erb« mit großem Geräusch irn „Standard" anfgesahren und Graf von Beaconsfield hat sich In den letzten Tagen nach London begeben, um in eigener Person die Vorbereitungen für dm papiernm Feldzug zu treff«, bei dem, nenn auch kein Blut, so doch ein gehöriges Quantum von Time verspritzt werden wird. Jndeffm — Europa bleibt ruhig bei den britischen Fansaro.laden u d wenn die Türkei keinen anderen Rückhalt mehr hat, als die Hoffnung auf die Furcht, welche die Leibblätter Sir Benjamins ihr« Feinden einjagen sollen, so mag sie immerhin ihr Testament mach« In diplomatisch« Kreisen wird übrigmS die Mög- Ichkeit besprochen, daß plötzlich die Partei Gladstone die Oberhand erhält, in welchem Falle der englische Gruß, der jetzt an das Klirren der Waffen mahnt, sich plötzlich wieder in einen FriedcnSgruß verwandeln könnte, in eint Botschaft, «eiche bin Völkern be» Offen» nnb bcS Westens eine Periode gedeihlicher Entwickelung, dem Gedanken der Humanität einen schönen Sieg verheißt.
Pari-, 6. Nov. Der Hauptgrund, weshalb kein Ministerium Pouyer - Ouertier zu Stande kam, war der, daß mau keinen Mirister des Innern finden konnte, der es übernehmen wollte, die Politik des Herrn de Fourtou zu vertheidig«. Dazu tarn dann noch, daß die ganze klerikale Partei stch gegen diese Kombination erklärte. Das j tzige Robinet wird sich nun also doch den Kammern stell«. Aber auch das hat seine Schwierigkeiten, da meutere Minister, namentlich Decazes, stch weigern, «och länger Minister zu bleiben, und verlang«, daß man ihre Entlassung im Amtsblatt an kündige. Der „Frantzris" behauptet hmte, baß ber Marschall nicht im geringsten entmutigt sei, nnb baß, so lange er bie Unterstützung ber Konservativen habe, sie auf die {einige rechnen könne«. Der „FrortzalS" will bamti den Gerüchten entgegen!«!«, welche Heu« an der Börse betreff- de- bevorstehenden Rücktritts des Marschalls betbrettet war«. Die Erregung in Paris wächst und die
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A Marburg, 7. Nov. Die in Ihrem w< ® vc gestrigen Blatte gebrachte Mittheilung über die hHvston
korresponbent beS „Daily Telegraph" melbet unte aus Pera: „Die Position in bet Nähe von Ple folgenbe: Die Türken concentrtrm stch schnell, um Pascha zu unterstützen und OSman, ber für eine la lagerung vollständig vorbereitet ist, zu eotsetzen. Gurko wirb durch schwere Regengüsse gehmirnt und Stande irgend etwa- in der Richtung von Ett unternehmen. Im Schipkapaß verhindern Nebel und
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schon öfter, zu dem Schluß, well eS eben gerügt ist, geschieht- gerade nicht.
Fulda, 7. Nov. Am Montag wurden im Ga de- Herrn Möller auf Johannesberg von den Ma sell« Gebrüder Müllet von Istergiesel, welche bi< Kurzem in Westphal« beschästtgt waren, mehrere s Markstücke auSgegeben. Der GenSdatm Schäfer h in Kmntniß gesetzt, verhaftete Beide und fand n Markstücke, welche bet eine in seinen Strümpfm v hatte, vor. Dieselbm waren ebenfalls falsche und von Zinn angefertigte. Bei einem heute ftattgef Verhör »oll« Beide nicht wissen, wo und wie ste in betselbm gekommen. (H.
Hanau, 7. Nov. In bas Gastzimmer beS Schad (Orschler'S Brauerei) wurde Angebrochen, do- gewaltsam geöffnet und eine in der Kasse befindliche von ca. 20 M, bie Ersparnisse beS Kellners, ge
niteur an.
Londo», 5. Novbt. Der Spezlalkortespon „Ctandarb" in Konstantinopel telegraphiri via Syra 2. d-.: „In Folge ber fortgesetzt« Niederlagen kischen Armeen in Asim und Europa ist es wahrs daß hier ein großer Ministerwechsel stattfinden wi gegenwärtige Gtoßvezier ist so enge mit einer Arie
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gleichfalls militätische Bewegungen, aber Wichtiges Kurzem erwartet. Suleiman Pascha'- Streitkräfte einer ausgezeichneten Position für bie Defensive »artet man baS Borrücken ber Russen, welche- äugen unmöglich sein wird, falls sie niqff zu einem Angriff ungünstig« Bedingungen vorbereitet stnb. Mukhtar Wist m hält eine uneinnehmbare Position bei Deweboyun i schei beherrscht ben aus der Ebene von Passtu führenden EWir tei Der Gurgi Rogaz ist gleichfalls stark besetzt. S ul
— Gestern Abmb nach 7 Uhr erbrach ei« mit ein versehene- Individuum eine Thür ber an bet Bruck - Chaussee beleg«« Rabenau'fchen Lack« unb Militäreff "«‘ta! fabrtk. Von noch anwesenden Arbeitern würbe bas ^Kba
Marburg in Aussicht gestellten großen Neubauten h , ® allseitige dankbare Anerkennung gegen bie StaatSregiKrt h hetvorgetufen, hoffentlich finbet im Abgeordneienhaus^iinstr Widersprach gegen bie Absicht« bet Regierung staPüupi^ Möchten nun aber auch unsere städtischen Behörd vielfachen Klagen Aber Unzuträglichkeiten namentli
Stimmung wird eine erbitterte. Die Uliramontanq sortwährenb Wiberstand predig«, würden jedens» daran thun, die Dinge nicht auf die Spitze zu treib Das Amtsblatt bringt eine Reihe von Ernennungen mrbe ; Ministerien der Justiz, der Finanz« und des Inn, mt. di wie eine größere Anzahl von Ordensverleihungen ans Üben ■ Präfecten, Unterptäfecten, Generalsekretäre und Jour» ichr o welche stch während beS letzt« Wahlkampfe- all inauf Diener de- 16. Mai erwiesen haben. Die becotirtes . Scho vollst« gehören ber Liberi«, bem Figaro unb bn reis»
dem Straßenbau unb in der Unterhaltung bet öffe Wege ein willigeres Ohr leihen. So ist z. B. vor Jahren bet Verbindungsweg von bet Wettergasse na Ptlgrimstein für schweres Geld neu angelegt worden was ist et hmte? ein vollständig unpasfirbarer Weg ben bie anliegenben Kanäle ihre Flüssigkeit laufen al- wenn e- so fein müßte, eine Lagerstätte für S-ittelst Asche und sonstigen Schmutz, bie lebhaft an ben erinnern, ben diese Gegend einst hatte. ES sei für W Mo nm diese- eine Beispiel erwähnt, hoffmllich wird ffprachi Uebelffanb, wie so mancher andere nun endlich ei Folge öffentlicher Rüge beseitigt; sonst kömmt man,P günf
di alc hl! e N bei
Re verbunden, daß er nicht im Amte bleiben kann, w. r Politik beS Friedens vorherrschen soll. Sadyk Pas gr
frühere Gesandte bei Frankreich, ist Finanzministet ttur
und ist ein Mann von großer Intelligenz; er wGrichtige der wahrscheinliche nächste Gtoßvezier betrautet. Auch man von Safvet Pascha, Said Pascha unb Mahmud Wbg. M Pascha. In jedem Falle »erben Sadyk Pascha unb Werwali Pascha Mitglieder eines griebenSminiffeJumS sein.Mangel^ sofortiger Wechsel kann erwartet werben." — Der
nunmehr durch bie Matmebrigade vollständig befestigtparck ii Türken beginnen bie Woche gut. Einige Tage schönes en ( würben ihnen große Hülse bringen. Es ist wahrs baß in Kurzem einige wichtige Ereignisse stattfinben.
Newyork, 6. Nov. Bei ben heutigen Staats würben in Newjersei General Mac Clellan (De in Massachussets Rice (Republikaner) zu Gouvewi gewählt, betbe mit gegen früher erhöhten MajoritäteAttragi Bei ben stattgehabten Staatswahlen siegten in Penfyli-- Birginien, Mississippi, Maiylanb und Newyork die! traten, in KansaS, Connecticut unb Minnesota bi — publikaner. Heu $
jrft vetschmchi unb, leibet vergeben- verfolgt. Kellereinbruch ist verflossene Nacht nicht votgekommen, i wir der Seltenheit de- Falle- weg« tegisttitm. (H. jrten-