indem die Brigade von Jagodina nach Kujazevac, dir Bri« gade von Cubrija nach Alexinatz und die Brigade von Pozarevatz nach Negotiu abmarjchirt sind. Gleichzeitig wurde das am Tiwok stattonirte Korps mit den neu ein- getroffenen Hinterladern betheilt.
Neueste KriegSnachrlchten:
L o n d o n, 3. Nov. Die gestrige Nachricht der »Time-" England sondire die Großmächte bezüglich einer Mediation auf Basis der Beschlüsse der Konstantinopeler Confereoz wird vom „Daily Telegraph" als unbegründet bezeichnet.
Wien, 3. Nov. Die „Neue fr. Preffe" meldet aus Bukarest vom 2. d.: Die Einberufung der Kammer fei zuck 15. November bevorstehend; sofort nach ihrem Zusammentritt werde aus der Jnitative des Hauses der Antrag eingebracht werden die Kammer auf unbestimmte Zeit zu vertagen. Der von der Regierung unterstützte Antrag dürste die Majorität erlangen. — Die „Deutsche Zeitung" meldet aus Salonichi, daß daselbst ununterbrochen türkische Truppen landen, welche auf der macedontschen Bahn nordwärts gehen. Man glaubt, daß die Pforte beabsichtige, südlich deS Balkans eine Reserve-Armee oufzustellen, um OSman Pascha Hülfe zu schaffen.
Konstantinopel, 2. Nov. Das KriegSwinisteriuw hat keinerlei Nachrichten veröffentlicht. — Heute fand unter dem Vorsitz deS Sultans ein Ministerrath statt. — Der britische Botschafter Layard hat häufige Besprechungen mit dem Großvezier und Server Pascha.
Paris, 3. Nov. Der „Agentur Havas" wird aus Konstantinopel gemeldet, daß russische Truppenabtheilungen von der Zantra nach Plewna marschirt seien. Bestätigung dieser Nachricht liegt nicht vor.
Konstantinopel, 3. Nov. Suleiman Pascha in- spicirte die Positionen bei ESktdjuma. Admiral Hobart ist nach dem Schwarzen Meere abgegangen.
Petersburg, 3. Nov. Osficiell. Wisinkoi, 2. Nov. Nach der am 28. Okt. Abends beinahe kampflos erfolgten Besetzung KöprtnkioiS durch die Vortruppen deS Generals Heimann, wobei die Nachhut Mukytar uad Ismail Pascha'S sich eilig nach Haffankaleh zurückzog, setzte unsere Cavallerie die Verfolgung fort und griff um 2 Uhr NachtS das feindliche Bivouak an. Nach kurzem Geplänkel drangen zwei Kosccken - Sotniea mit einem Raketen- kommando und zwei EScadronen Cavallerie mit einer Ab- theilung reitender Artillerie in das Bivouak, metzelten über 100 Mann nieder und zwangen die Uebrtgrn zur vollständigen Flucht. Die Verfolgung wurde auf eine Entfernung von sechs Werst fortgesetzt und wegen der äußersten Er müdung der Leute und Pferde eingestellt. Um 5 Uhr Morgens besetzte unsere Cavallerie Haffankaleh. Unterdessen gelangte unsere Cavallerie bei Kurudjuk bis auf 18 Werst Entfernung von Erzerum. Nachdem unsere Truppen 55 Werst zmückgelegt, stellten sie zeitweilig ihren Vormarsch ein. Der Feind lagerte bei der Position Devebogun, bei welcher sich jetzt die Colonnev der Generale Heimann und Tergukaffvff covrentrtren. Die Affaice bei Haffankaleh und die von unseren Truppen hinter Saganlug nach Er- zerum vollführte Bewegung ist über jedes Lob erhaben. Die Verluste find ganz unbedeutend. Leider wurden sein Major und Capiiän tödtlich verwundet. Der Adjutant des Oberbefehlshabers, Oberst Tolstoi wurde leicht verwundet.
Petersburg, 3. Novbr. Amtlich wird aus Bogot vom 2. November gemeldet: General Kaozeff berichtet, daß er Tetervm genommen habe, wo sich 7 große und 30 kleinere Befestigungen befinden; die Türken ließen über 100 Todte zurück. Der russische Verlust war unbedeutend. Groß-
ften Lagen nud Gefahren Dich weniger unglücklich fühle., alS hier!"
„Aber so erkläre Dich doch deutlicher, erkläre den Grund! WeShalb soll ich mich hier nicht niederlaffen?"
„Weshalb? Weil ich noch keine entsetzlichere, philisteriöse, kleinlich denkendere, unausstehlichere, langweiligere, nichtS- würdigere Baude von Einwohnerschaft kennen gelernt habe, als in diesem Neste. Müßte ich nicht hierbleiben, ich setzte mich in einen Luftballon, und flöge auf die Gefahr hin, mir den HalS zu brechen, schleunigst davon, nur um hier fortzukommen, und Du willst Dich hier niederlaffen? Nein daS kann ich nicht zu geben, oder ich wäre Dein Freund nicht, nein, viel schlimmer, ich wäre Dein är ster Feind!"
„Du scheinst etwas stark aufzutragen. Ich weiß nicht, ob es die kleinstädtische Philisterei ist, die Dich so sehr in Harnisch gebracht hat, aber wenn eS diese ist, so kann ich Dich versichern, daß ich an dieselbe schon in meinem Hei mathSorte gewöhnt worden bin!"
«Gar nichts bist Du gewöhnt," erwiderte Trattner ganz erregt, „was nennst Du stark auftragen? Ich versichere Dich, wenn Du selbst das Ungeheuerlichste, Entsetzlichste von diesem Orte glaubst und erwartest, die Wirklichkeit wird Deine Erwartungm tausendfach übertreffen."
„Lieber Trattner!" sagte Werner sehr ruhig, „man scheint Dir hier Übel mttgespielt zu haben, aber rede Dich nicht in solche Aufregung hinein, es wäre doch nutzlos, denn ich versichere Dich, wenn jeder Pflasterstein ein Kro kodillSrachen, und jede Fensteröffnung ein Hvllenfchluod wäre, ich würde mich doch um diese Stelle bewerben, und wenn ich sie erhielte, aunehmen und hierbleiben!"
„DaS verstehe ein Anderer," sagte Trattner erstaunt „solche Blindheit und Tollkühnheit ist mir noch nicht vor gekommen. Dahinter steckt irgend ein Gcheimniß l"
Borräthe von Proviant, Schanzzeug, Patronen und Vieh wurden von den Ruffen erbeutet. Gestern besichtigte Großsürst Nicolaus die bet Gorni-Dubniak genommenen Positionen, von wo sich die Türken in der Nacht, Angesichts der sich am 31. Oktober Abends annähernden Ruffen, nach Plewna zurückgezogen hatten. Auf diese Weise ging der genannte wichtige Punkt ohne Kamps in russische Hände über. Am selbigen Tage rückten die Ruffen von Gorni- Dubniak aus roch 2 Werst näher an Plewra heran; dieselben befestigen sich auch in den neuen Positionen na® der Richtung von Oikhante. Die russische Infanterie besetzte Lukowitza, während die Cavallerie noch mehr vorwärts rückte. Chesket Pascha hat sih ohne Kampf gegen O khavie zurück gezogen.
Deutscher Reich.
Berlin, 3. Nov. Im Etat des Handelsministeriums befindet sich ein Posten von 56,000 M. zur Errichtung einer mechanischen Versuchsanstalt bei der Gewerbeqkademie zu Berlin. Derselbe wirv folgendermaßen motivirt: Seit langer Zeit haben die Mechaniker sich bemüht, die Theorie cer Festigkeit für Konstruktionen verschiedener Art zu entwickeln, d. h. mit Hülfe der Mathematik zu bestimmen, in welcher Weise sich eine zu tragende Last auf die ein- z lneu Glieder einer Konstruktion vertheile. Um die Frage entscheiden zu können, ob die inneren Kräfte vorhanden seien, welche den im einzelnen Falle ermittelten Angriffs k ästen erfolgreich widerstehen könnten, mußte man die Widerstandsfähigkeit des Materials durch Versuche prüfen. Durch dieselben hat man bisher nur die obere Grenze der W'.derstandSfähigkeit, d. h. gesunden, wie stark man z. B. einen Eisenstab von gewiffem Durchmesser nicht belasten dürfe, und begnügte sich in der Praxis damit, eine geringere mehr oder minder willkürlich normirte Anstrengung deS Materials jzuzulaffen: Die Erfahrungen, weiche man in de- Praxis machte, belehrten aber allmählich darüber, daß, wenn eine Eisenkonstruktion stärkeren und schwächeren Be last-ingen abwechselnd ausgesetzt ist, nur ein aliquoter Thcil der vermeintlich zulässigen Inanspruchnahme Die nöthige Siir heil gewähre. Es ist ersichtlich, daß hier wichtige, und verwackelte Verhältnisse noch klar zu stellen sind, welche umsomehr der Untersuchung bedürfen, als gerade sie bei den größten und kostspieligsten Brücken am meisten in Frage kommen. In Prenß n fehlt es bisher an einer Anstalt zur Anstellung derartiger Versuche, in Deutschland «st überhaupt nur eine solche, und zwar in München in Ver bindung mit der polytechnischen Hochschule, vorhanden. Dagegen ist die hiesige Gewerbeakavernte neuerdings mit einigen Maschinen ausgerüstet worden, mir welchen der jetziae Eisenbahndirec or Wöhler als Maschinenmeister an der Niede'schlestsch-MSrkischen Eisenbahn zu Franksurt a. O. o'ele Jahre hindurch zuerst Versuche angestellt hat, um die zulässige Inanspruchnahme von Eis«n- uns Stahl bittet zu euiren. Da die mit Maschinen mit ruhender Belastung anzustellcnden Versuche bestimmt sind, um in kurzer Z?it die Grenzen der Elastizität und Festigkeit der Meralle an zugeben, so werden sie dem Produzenten Anhaltspunkte für sie Berbefferung seines Fabrikats gewähren. Bisher fehlt es an fortgesetzten Versuchen über die physikalischen und mechanischen Eigenschaften der preußischen Eisensorten und Fabrikate. Ein Institut, welches die letzteren gewiffenhaft p üft, und unter staatlicher Autorität feststellt, ist somit für die Hebung der Eisenindustrie von hervorragender Wichtig f-.it, indem cs einmal die letztere zu technischen Fortschritten behufs der E zeugung beffeier und gleichmäßiger Quält? täten anregt, dann aber auch daö sicherste Mittel zur Er-
„Möglich!" antwortete Werner etwas vtliegen.
Trattner beobachtete einen Augenblick lang seinen Freund, dann schien ihm eine Idee gekommen zu sein, denn er lächelte versci-witzt und sagte:
„Mir scheint eS, als hätte ich da» Geheimniß bereits durchschaut! Wie heißt sie?"
Werner enöthete und schwieg. „Ich habe eS also flftrrffm," lachte Trattner, „heraus mit der Sprache, wer ist die Holde, die Dich zum tollkühnen Paladin macht, der hier ten Kamp mit dem Drachen ausnehmen will?"
„Klara h ißt siel"
„Kleiner Schäker, es dürfte Dir wohl nicht unklar sein, daß mir mit der Nennung deS Vornamens sehr wenig geholfen ist, daß ich vielmehr auch den Zunamen Deiner Dulcinea ershren muß, wenn ich orientirt sein soll?
„Du bist schlimmer als ein Inquisitor, aber Du sollst auch den Zunahmen w ffcn, er lautet Hank l"
„Hanke! Hanke? die Tochter des hiesigen StadtratheS?"
„So ist cS, mein Lieber!"
„O entsetz nvclles Verhäugniß, liebtest Du eine Prinz'ssin von G blüt, ober eine regierende Kaiserin, Du hättest mehr Aussicht, sie Dein Weib jemals nennen zu können!"
„Du scheinst eS Dir oergenommen zu haben, mich mit Wedgejchrei uns Ents.tzlichkeiten aller Art ans derF ffung zu bringen, aber ich versichere Dich, ich bin in dieser Beziehung sehr dickfellig, und nicht eher werden Deine Inter» j klionen bei mir von Wirkung sein, bis Du mir endlich klar gemacht, reshalb Du ein Recht dazu hast, daS heißt, um mich deutlicher auSzudrück-n, bis Du mir das Ungeheuerlichste bet hiesigen Verhältnisse bis zur Evidenz klar gelegt hast!"
„Du hist eS gewollt!" sagte Trattner pathetisch, „folge mir, Du sollst Dich bald von Allem durch den Augenschein überzeugen!" (Forts, folgt.)
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Lage in Berachung. — Der SenatS-PrSsixm
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daß kein Staat Die Lage acc pstreu könne, bezüglich in Beschlüsse von dem Willen eines anderen Staates gingen und weil, wenn auch ein Vertrag aus um 8 der meistbegünstigien Nalion abgeschioffen werde, mit
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die Partei ihren Beschluß bis zur Vorlage des Zoll-Ta vor.
— 3. Nov. AbgeordueteuhauS. In Beantwor der Interpellation Apponyi'S über den Hanvels-Veri mit Deutschland co ftatitt der Minister Präsident T Allerdings seien die Unterhandlungen w g.n eines T Vertrags derzeit abgebrochen, aber die Regierung mit dem Wunsche, d.ß kein außer vertragsmäßiges hälttiiß zu Dcuischland hervoigerusen wilde, die röh Schritte gethan, um Deutschland zum Abschluss. Vertrags auf dem Fuße der m.istbrgünstegten Nalion vermögen bis zu dem Zeitpunkte, wo eö möglich ff" einen Taris Vertrag abzuschiießeu. Andererseits hau R.giergnng die Vorlage eines Z ll Tarifs für nothwe und dürste dieselbe Ende nächster Woche er,olgen. rechtfertigt die Noihwendigkeit einer Taris Vorlage da
Berichte aus Galacz entwerfen ein trauriges Bi d ven Minister Schwierigkeiten, mit welchen die Veiproviantirung Armeen in Folge b.r vielen Regengüsse erschwerten C
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Wien, 1. Nov. Der österreichische Generale von Montloug hat den Auftrag sich nach Rustsruk begeben, um auf Staatskosten jene österreichischen thanen, bk bisher ans Mangel an den nöthigen Mi bie Festung roch nicht verlassen konnten, nach öatno Sicherheit zu bringen. Man schließt darau», daß russis feite bie Cernirung Rustfchuks beschlossen worden
Pasqaier trifft morgen wieder in Paris ein. LXm „Trwp fuil _ , zufolge, hätte Mae Mahon zar noch immer den Plan, 1 jetzige Cabinet durch ein „couseivativiS" zu ersetzen, et. — aber noch zu keinem Beschluffe gekommen. Pouyer-QuejMkstetn
Weiterung und Befestigung des Absatzes gewährt. I» M» gefle bei dieser Industrie bctheiligten Kreisen ist daher auch M Bro Noihwendigkeit eines leistungsfähigen Instituts dieser Xgi En> auf das dringendste betont und in der Fachpresse leiWser er erörtert worden. ^uik*
Breslau, 3. Nov. Nach den „Schl. Men PrG^eoNo erhielt Kanonikus Künzer von dem päpstlichen StiMcheu i Sekretär Simconi ein Schreiben, worin ihm megenX>a|tei i Befolgung der Maiges.tze die fernere Ausübung priesterlitzwcS M Funktionen untersagt wird. ottyer
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deutschen Reiche dennoch ein besonderer Tarif sestgestHpr ant werden müffe. Noch vothwendtger sei eine Tarifö-VLrlchws di todl, wenn der V.rnagS Abschluß nicht gelinge, dec all-^m P miine Zolltarif von 1853 ins Leben träte, deffeu vollstälEUk o schutzzöllnerische Natur die ungarischen Handels-JntettsM bul weskutlich schädigen würde. Der Juteip.Uant Graf App» erwiderte, er beyalte sich vor, die Frage wegen b r ILf deS Abbruches der Zollverhanvlungeu seiner Zeit zu derholen. _ Die Vorlage eimS allgemeinen ZcUrartfes er nicht für dringend. Redner fordert die Regierung < mit den anderen europäischen Staaten Verträge adzuschue' D i Antwort Tisza's wurde zur K nmnlß genommen. Fp Maris, 3. Nov. Diesen Nachmittag hielt die ‘ „„
deS Senats eine Versammlung, welcher L.on Say, der 8roßhe Rückkehr von seiner Reise nach Deutschland beschleu» tob u, hatte, und Lcouce de Lavergne, der zu den „Colftttul faxten vellen" des Senats gehört, anwohnten Die Versammle ttie), bie zahlreich besucht war, vernahm ben Bericht über Thästgkeit des WahlauSschuffeS und zog hieraus b>e i-,61 hon ।
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municationen verbunden ist. Durch bi ei Tage war j Transport von Proviant durch dm anderthalb Fuß ti Morast unmöglich. Pferde utb Ochsen liegen in geringer Zahl tobt auf der Straß-, P oviant und Tr portwagen wurden zertrümmeit ui b bi? Säcke mit ! urb ar deren Proviantmitteln wurden haushoch aufgeschi mb gingen zu Grunde, da es an Ttzeerdeckeu man Die Preise der Lebensmittel hab n eine unerschwing Höhe erreicht. Die russischen Verstärkungen weiden j me.st zu ben gegen Sulina operirenden und bin St. @eo arm beaachevden Corps birigitt. In diplomatischen Kr .st man b<r AnsiLt, daß von dem ArSgange des Kc< von Pl wna die Frage der Fortsetzung d s Krieges, Chancen eventueller Fli.denSvermittlurgen, die Frage, der Czar noch weiter b im Heere er bleibt und ob Rumänen fortfahren weiden, am Kriege iheilzunch cbhSngen. Jrn russischen Htwp q ratt er hofft man, Qi Pascha das Schicksal Bazaine's in Metz zu be-eiten setzt AllrS daran, diesen Ausgang baldmöglichst herbei führen, man vereinigt demnach vor Piewna eine lieber«’ die unter allen Umständen stark genug sein soll, den nlrenbin Ring auf allen Seiten zu schließen. — Mittheilung der „Montags R vue" bie Lninxion türkis Territoriums durch Rußla-.d betreffend wird jetzt von a Seiten a!s ei re Erfindung bezeichnet. Zn der Th-t sich Oest-rrrich lange vor Begrün des Krieges die Ge heit verschafft, daß Rußland am rechten Ufer bet Do kerne Eroberungen machen werde. Eine Drohung dem Kriegsfall war daher für diesen Fall gar nicht n wendig.
Pest, 2. Nov. In der heutigen Conserenz der I raten Partei legte der Minister Präsident Tisza die mo zu ertheilende Antaort auf die Jnterp llation Appm, in Betreff deS Abbruchs cer Zoll Verhandlungen h Deutschland bar. Die Partei nahm rieset de zust mmHegte fi zur^enntn ß. Bezüglich des Zoll^BündniffeS dchi.lt ick v ähren tnge
V, ten S feite in chtt igte Be 3 res i füh' sta, ISrly fftän n c
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