selber eifrig bemüht war, jede Verbindung mit derselben zu verleugnen. (Prov.-Eorr.)
Tagesbericht.
Wie die „Magdeb. Ztg." hört, ist im Justizministerium beziehungsweise StaatSmtnisterium der Beschluß gefaßt worden, den Höchstbetrag der Gehälter für die künftigen Amtsrichter und LandgertchtSräthe auf 6000 M. festzusetzen und die erforderlichen Summen auf den Etat von 1878/79 zu bringen. Gegenwärtig beginnt das Gehalt der erftin stanzlichen Richter mit 2400 M. und steigt bis 4500 M.
Wie die „N. Pr. Ztg." erfährt, hat der Obe. Präsident von Pommem an das Ministerium des Innern einen auS führlichen und genauen Bericht über den Bankerott der Ritterfchaftlichen Privatbank gelangen lasieu. Jo diesem Bericht wird dem Vernehmen nach der Grund des Zusammenbruchs der Bank und der Umfang des Schadens darge legt, so wett sich der Schaden bis jetzt überhaupt übersehen läßt. Als selbstverständlich wird angenommen, daß den Ermittelungen über die Geschäftsführung der Bank gericht ltche Erhebungen folgen werden, sobald im Geringsten Momente vorhanden sein sollten, deren Aufklärung dem Strafrichter zufallm müßte. Schon die nächsten Tage dürften ergeben, welchen weiteren Verlauf die Angelegenheit nehmen wird.
Nachstehend geben wir eine auf statistischen Ermittelungen beruhende Vergleichung der Wahlberechtigung in den verschiedenen Staaten Europa'-. Auf 100 Seelen der Bevölkerung kommen Wahlberechtigte: in Frankreich 26,84; in Deuischlard (für den Reichstag) 20,78; in Preußen (für den Landtag) 19,30; in England 8,03; in Oesterreich 6,30; in Schweden 5,89; in Italien 2,26.
Vom Kriegsschauplatz wird jetzt der erste große russische Sieg aus Kleinasteu gemeldet, Mukhtar Pascha ist am Montag, den 15. tu einer entscheidenden Schlacht geschlagen worden und die Russen haben unter anderen Positionen dm Aladja-Dagh genommen, der in der türkophischen Presie unüberwindlich war.
Eine Privatkorrespondeoz des neuesten Golos aus Gornj Stuben vom 3. Oktober schildert sehr drastisch daS schlechte Wetter, welches überall herrscht. Vom Schipka paß Kommende berichten: Regen, Kälte, Schnee; von Plewna: Regen, Unwetter, Sturm; von der Jantra: Un Wetter, Näffe. Die Nässe ist schlimmer als Kälte, nament lich da für die Truppen in dieser Beziehung gar k ine Vorsorge getroffen ist. Wie der Korrespondent schreibt hätte man nach Aussagen der Einwohver noch zwei Mo- nate, wenigstens aber 6 Wochen erträgliches Wetter bis zum Eintritt des Winters zu warten. Wo werden wir diesen zubringen? fragt der Correspondent melancholisch: in Bulgarien, Rumänien oder zu Hause in Rußland? beantwortet sich aber gleich die Frage dahin, daß die Frage im Prinzip entschiedm sei und die Armee in Bulgarien überwintern solle. Wo? da» hinge freilich von dem Ausgange der militärischen Operationen ab.
Ueber die ,usstsa.eDonauflottlle schreibt man der „Presse": AlS die russische Armee in Rumänien einrückte, war die Donau von der türkischen Flotte beherrscht, welche daselbst 17 Panzerschiffe, 35 Holzdampfer und 5 Segelkanonev- boote zählte. Rußland brachte vorerst nur 10 Toip-do- boote mit und übernahm die rumänische Flottille, bestehend aus 1 Monitor, 2 Dampfern, 2 Segelschaluppen, und 1 Torpedoboot. Heute beherrscht Rußland mit 54 Fahrzeugen den größten Thetl der Donau und di- türkische ebenso feurig, wie ich es siüh-r gelhan habe. Ter Besitz Elviraö bildet da« Glück meines &ben«."
„Ehrloser, das nennst Du ein Glück an der Seite einer — —"
„Genug, mein Vater," rief der Graf, „eine Beschimpfung meiner Gattin dulde ich nicht. Auch Jhnm gestatte ich eine solche nicht. Haben Sie mit noch Etwa« zu sagen?"
Nur so viel, daß ich diese Person auS meinem Hause jagen loffm werde, wenn eS ihr noch einmal eiusallen sollte, sich hier zu zeigen."
„Und ich sage Ihnen, daß Sie mit diesen Worten daS letzte Band zeriffeu haben, welches bisher noch zwischen un« bestand." , ,, ., _ c
,So sei e«. Von heute an habe, ich keinen Sohn mehr."
„Mein Vater," rief dieser nochmal«, indem er einen Schritt näher trat, „morgen werde ich vielleicht nicht mehr leben. Halten Sie also daS Wort, welche» soeben über Ihre Lippen glitt, noch um einige Stunden zurück. Er- tyeilen Sie mir Ihren Segen, ich werde dann leichter sterben, wenn mir dies Loos beschieden sein sollte, und lassen Sie mich aus dem ersten Gange, den ich anzutreten im Begriffe bin, von der Ueberzeugung begleiten, daß, wenn mir ein Unfall begegnen sollte, Elvira in Ihnen stets eine Stütze finden wirk."
Der alte Graf stieß ein kaltes Gelächter aus. „Geh'" sagte er, „und erfülle D-ine Pflicht. Es ist wenigstens da« einzige Mittel, wodurch Du die Schmach, welche uns heute angethan ward, wieder gut machen kannst. Was aber diese Person anbelangt, deren Namen Du noch eben nanntest, so ist ste mir fremd und wird e« mir auch noch ferner bleiben."
„Ist daS Ihr letztes Wort?"
Flotte ist trotz Hobart Pascha lahmgelegt. Die russische Donauflottille, einschließlich der rumänischen, besteht heute auö 3 Monitors, 17 Raddampfern, 9 Schraubenschoonern, und 25 Torpedobooten.
Neueste KriegSnachrichten:
Wien, 16. Oct. Die „Presse" meldet aus Cettinje: Das montenegrinische Hauptquartier wurde zum SüdcorpS verlegt. Die Türken sammeln Truppen bei Gazko und Mostar, um die westliche Herzegowina zu decken.
Konstantinopel, 16. Oct. Im Schipkapaffe findet eine sehr lebhaf e Kanonade statt. Die Ruffen befestigten die Straße nach Gabrowa. — Aarifi Pascha, welcher gestern vom Sultan empfangen wurde, reist am 24. d. M. nach Paris ab.
Konstantinopel, 16. Octbr. Die Nachricht, der Su'.tan habe Mehemed Ali Pascha ein anderweitiges Com mando angetragen, wird bestritten.
Konstantinopel, 16. Oct. Offiziell wird gemeldet: Mukhtar Pascha, welcher bei Aladjadagh stand, lieferte dem Feinde eine große Schlacht. Das Resultat derselben ist roch unbekannt.
Petersburg, 17. Oct. Die Nachricht von der angeblich bevorstehenden Reise der Kaiserin nach Bukarest entbehrt der Begründung. Wenn davon die Rede war, daß der Kaiser aus GesundheitS Rücksichten seinen Aufenthalt nach Sistowa verlegen wolle, so hat auch diese Nachricht sich nicht bestätigt. Die Verlegung deS Hauptquartier» der Armee nach Sistowa ist überhaupt niemals tn Frage gekommen. , u
Petersburg, 17. Octbr. AuS Karafal wird vom 16. d. M., 1 Uhr 5 Mtn. Mittags, gemeldet: Der allgemeine Verlauf der Operationen am 14. und 15. war der so gende: Die Colonne de« Generals Lazar,ff, die mit der Umgehung ieS seindltchen Flügel« beauftragt war, besetzte am 14. die Höhen von Orlokan und vertrieb und warf die türkischen Truppen von dort gegen KarS und W.stnk.öt zurück. Da durch diese Bewegung eia Theil der seindltchen Arme« schon umgangen war, so wurde auf den 15. Oct. ein allgemeiner Angriff gegen Mukhtar Pascha'S Position bestimmt. Seinen Schlüssel vor der Front bildete der be festigte Berg Awlias. Morgens 6 Uhr begannen wir den allgemeinen Angriff, nachdem derselbe durch gut treffendes Artilleriefeucr vorbereitet war. Mittags griff General Hei mann mit den Regimentern Eriwan, Pjatigork und einem Schützenba aillon den AwliaSberg an und bemächtigte sich deffelbcn. Durch Besetzung dieses Punktes wurde MukhtarS Armee zerschnitten. Derjenige Theil derselben, welcher stch nach Kar« wendete, wurde in der Flank« von General Lazareff'S Truppen angegriffen, von General Heimann'S Truppen verfolgt und war gegen 5 Uhr Nachmittags gä «z- lich geschlagen und zerstreut. Der Fetus verlor eine Maffe von Todten, mehrere Tausend Gefangene und vier Geschütze. Gleichzeitig wurden die auf der rechten Flanke gebliebenen drei türkischen Divisionen von ihren Aladscha - Positionen, die vollständig umzwingelt waren, zurückgeworsen, erlitten große Verluste, und wurden gegen 8 Uhr AbendS gezwungen, stch zu ergeben. Unter den vielen Gefangenen b. finden stch sieben Pascha'S. Es wurden 32 Geschütze und eine Maffe Kriegsmaterial erbeutet. Mukhtar Pascha flüchtete nach Kars. Unsere Verluste sind verhältnißmäßig nicht groß.
Petersburg, 17. Oct. Amtlich wirs aus Gorni- Studen 16. Ocrober gemeldet: Gestern überschritten drei kleinere türkische Infanterie-Colonnen den Lowflaß bet Jovan Tschistlik augenscheinlich tn der Absicht, die russischen Stel lungen zu reeognvSciren, machten jedoch, als die russische Avantgarde ihr Feuer aus ste eröffnete, alsbald wieder Halt. Russischer seit« wurde den Türken ein auS allen Wsffen-
„Mein tttzl.s Wort?"
„So mache ich sie für die Folgen welche daraus ent- stehen verantwortlich. Dies ist daS Vermächtniß welches ich Ihnen hinterlaffe, mein Vater, möge Gott Ihnen vergeben, wie ich es thue."
Und den Schmerz und die Verzweiflung im Herzen, stürzte der Sohn aus dem Zimmer, warf sich in seinen Wagen und befand sich schon kurze Zeit nachher wieder in seiner Wohnung.
Der junge Graf zog seine Uhr hervor und fand, daß es bereit» zwei Stunden nach Mitternacht war. Er setzte stch an seinen Arbeitstisch und beschäftigte stch damit, mehrere Briefe zu ordnen und verschiedene Briefe zu schreiben; als er hiermit zu Ende war, ergriff er einen Armleuchter und betrat geräuschlos das Schlasgemach seiner Gattin. Ohne eine Ahnung von dem Gewitter, welche« stch Über ihrem Haupte zusammenzog, war Elvira bald entschlummert und al» stch der Gras jetzt über ste beugte, blickte er in ein lächelnde«, von heiteren Träumen umgaukelter Gesicht. Geräuschlos Iahte er nieder, ergriff leise die Hand, welche auf der seidenen Bettdecke ruhte und sührte ste an fette Lippen. In dieser Stellung blieb er eine geraume Zeit; er schien sich das kurze Glück, welches er an Elviras Seit- genvffen, nochmals in allen feinen Einzelheiten ins Gedächtnis zurückzurufen. Dann erhob er sich, Schweiß stand auf seiner Stirn, er bedeckte fein Gesicht mit beiden Hände,- und unfähig, dem Schmerz, welcher ihn verzehrte, roch länger Widerstand entgegenzusetzen, begann er halblaut zn schluchzen. AlS er der Natur diesen Tribut dargebracht hatte, dem sich in einzelnen Momenten ja selbst die stäik- sten Herzen nicht zu entziehen vetmögen, blickte er wieder auf seine Gattin. Sie lächelte noch immer, — ach, ste die Schlummernde lächelte, «ährend er, der Wachende,
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Kossttsch entgegen gesendet; bei Annäherung desselben Hartz »en > sich die Türken bereits zurückgezogen. — An den andere @tun Abschnitten des Kriegsschauplatzes ist nichts Neue« vorgef,-------
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#• Berlin, 17. Okt. Die „Piovinzial-Correfpond-vx wenig
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weinte — ste träumte in diesem Augenblick mögltchec Ä «ich von dem beiteten Wiedersehen des nächsten TageS, wäh «mm er bleich, mit gesenkter Stirn und chräaenfeuchten ^»lS d vor ihr stand, um vielleicht für immer von ihr Abfchi>«^ H nehmen. „ -l'” 3
Eine Stunde mochte fo etwa der Graf un der $ seiner Gattin zugebracht haben, als er er stch schlüMe noch einmal über sie beugte und den letzten Kuß aus TMe saltenreine Stirn hauchte.
„Gott segne Dich! Gott segne Dich, Du sanster fftte T Engell" murmelte der junge Gatte, „habe Dank f»t‘R d Treue, die Du für mich im Herzen trugst. — Dank?belbs die Liebe, die ich in Deinen Armen sand I . . öb *^eral Gott, mein Gott beschütze ste, die mit so unendlich tr «int] ist, wenn e« Dein Wille sein sollte, daß ich nicht mehl wng chr zurückkehre." i^ab
Der Graf stöhnte bei diefen Worten tief auf Uw'ttvan vlra, hierdurch gestört, wendete unruhig den Kops *Ael I öffnete halb die gefchloffenen Augen. Ader bereit« H hälfe ihr Gemahl das Gemach verlassen. Dunkelheit hrEKgem wieder und nachdem die Lippen der reizenden jungen? veteb einige Mal den Namen ihres Manne« geflüstert b* Han w-ncete ste sich wieder zur Seite, um den für einen ! blick unterbrochenen Daum weiter zu träumen.
Es mochte etwa gegen 4 Uhr be« Morgen« sein- Herr von Haller behutfam die Treppe hinunterstieg, Grafen von Steinbach, der vor dem Hause bereit« ihn wartete, stillschweigend die Hand drückte, mit dies« «M ! ein leichtes mit zwei raschen Pferden bespannte« Cad> «tt stieg und dem Kutscher befahl, den Weg nach der Cara N tre einer etwa zwei Stunden vo.i der Residenz entfernte», »Sol mantisch gelegenen Waldpartie einzuschlagen. L**2'
(Fortsetzung folgt.) °
erwähnt heute den sechsmonatlichen U>laub, welcher b» Gesetz Grafen Eulenburg ertheili ist, aber noch nicht die Stil Freun Vertretung durch den Minister Friedenthal. Diese Am anzus' laffung erklärt stch dadurch, daß die betreffenden Cabinelt Storno ordreS noch nicht formell vorliegen, vermuthlich weil noch der Eontrastgnatur de« Fürsten Bismarck bedürf Coasl An und für sich ist sowohl Urlaub als Stellvertretung ft stehend. Die Uebernahme der Leitung des Ministerin, durch Dr. Friedenthal dürste in den nächsten Tagen t folgen. ES handelt stch nicht um eine gewöhnliche Sie Vertretung, welche auch der Unter-StaatSstk etär hätte übt nehmen können, sondern um die Uebernahme der voll Berantwottung während der Dauer de« Jnterimiftiku, Deshalb konnte nur ein verantwortlicher Minister die St, Vertretung führen. Daß aber gerade der Minister Friedl thal bei feiner nahen Stellung zur Verwaltungsreform erster Linie in Betracht kommen mußte, liegt auf der H« Denn nach wie vor wird die Verwaltungsreform den Hau» gegenständ der Arbeiten und Erwägungen im Mintsterii Kind des Innern bilden. — Da« Staatsministerium hielt — unter Vorsttz des Vice-Präsidenten Camphausen eine Sitziuf! tn welcher definitive Beschlüffe über einige Landtags«» lagen, deren Einbringung in der Thronrede zu erwähn sein wird, gefaßt werden dürften. Unter den Vorlaz steht da« AusfühmngSgesetz zu den ReichSjustizgesetzeu.
elfter Linie. — In Bezug auf die im Retchsjustizamt »erbte Vorbereitung begriffene Reform der Sktiengesetzzebung, wetz behrer nach Angabe einiger Blätter aufgegeben fein sollte, HS, wir, daß die Arbeiten in vollem Gange sind. Als ro die B wendige Vorarbeiten sollen zuerst In Angriff genom, khust werden: 1) dir Sammlung statistischen Material«, 2) ®i€aftle st llung der ausländischen Aktienges.tzgebung, 3) ZasamMttllr, I stellung der amtlichen Vorschläge und Gegenvorschläge, U-beistcht der bezügltch-n Rechtsprechung der obersten deulstzschäfte Gerichtshöfe sowohl in cwilrcchtlicher als auch in straf« Suffä licher Beziehung — Die Commission für Ausaibeiti be« ( be« deutschen Civilgef,tzbuche« wird voraussichtlich am kt und ( wenden Sonnabend ihre Sitzungen schließen. — An falls e heutigen Ersatzwahl im ersten Berliner La dtagS-Wohlbq darin (an Stelle von Franz Duncker) nahmen 632 Wahlmä» dmsa! Theil; mit 603 Stimmen wurde Ludwig Löwe (Fvrtschtt Misst, Partei) zum Abgeordneten gewählt. f‘2
München, 16. Okt. Mit der Einigkeit im ult Zichy montanen Kammerk.ub steht eS wieder einmal sehr schl« «egiei obwohl man nämlich ultramontanerseitS stch noch so I Friede bemüht, den Austritt des Abgeordneten Domkapitular i Ganz, Molitor auf Gesundheitsverhältnisse zurückzuführen, fo Troß e« doch offenes Geheimniß, daß der hochgebildete Doms Dienst nur der im Klub herrschenden Dissidten wegen vorn Sih üiegsi platz seiner parlamentarischen Thätigkeit zurücktritt. 3 Laßen besten Beleg htersür liefert die keineswegs der Sigl'st *inne Richtung huldigende klerikale „Donauzeitung", welche »der > in dieser Beziehung aus München schreiben läßt: dicht Abgeordnete Dr. Molitor hat seinen Austritt au» Mnge Kammer erklärt. Molitor ist Domkapitular in Sp je w und ein Mann von strengen Grundsätzen. Al» fol richtig konnte er die Winkelzüge und Spiegelfechtereien, diel Ende in dieser Session wieder im patriotischen Klub bomini zroßei nicht mehr ansehen unb hat sein Mandat niebergelegt. ' die T