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KreiSgetichtS zu 4 resp. 6 Monaten GefSngniß verurtheilt wurden. Der Müllermeister Sonirentowski, Stadtverord- netenvorsteher-Stellvertreter, wird in de, selben Angelegenheit binnen Kurzem vor den Geschworenen erscheinen.

München, 11. Oet. Zn der heutigen Sitzung der Abgeordnetenkammer antwortete auf die Interpellation des Abgeordneten v. Schauß wegen der Steuergesetz • Reform bei Finanzminister von Beirr Die Einleitungen zu einer Abänderung des Steuergesetzes.reichen bis in den Sommer 1874 zurück. Die Staatsregierung konnte sich hierüber nicht einigen und t< erfolgte ein neuer Gesetzentwurf. Da die statistischen Erhebungen umfassender vorzunehmen waren, konnten die Rentämter dieselben nicht vor August 1877 föt 1876 vornehmen. Die Arbeiten wurden ununterbrochen fortgesetzt, konnten aber bi« jetzt nicht fertig werden. An­derswo erfordert die Erneuerung der Steuer Gesetzgebung ein Decennium, so in Würtemberg und Sachsen. O-ster reich erhielt eine Vorlage im Jahre 1868. Das Ende ist noch unbekannt. Die baierische Regierung muß ihr Augenmerk auf die Steuerreform in anderen Ländern tich- tm; e« muß auch mit bestimmten Vorgängen in der Ge­setzgebung des deutschen Reiches rechnen, wo die Steuer resorm als brennende Frage auf der Tagesordnung steht. In Baiern kann eine einseitige Steuerreform momentan nicht eingebracht werden, ohne sorglich die Vorgänge in der deutschen Gesetzgebung zu beachten. Auch kann die Regie­rung kaum glauben, daß eine etwaige Vorlage zu gleicher Zeit mit dem Budget zur Annahme gelangen würde. Im Gegentheil würden darüber mehrere Jahre hingehen. So­nach ist die Durchführung für 1878 unmöglich. Die Regie­rung erachtet es als ihre dringende Obliegenheit, den Ab chluß der dazu gehörigen statistischen Arbeiten nach Mög- , lichkeit zu fördern. — Die liberale Fraktion der Kammer hat an den Vorstand der Gegenpartei eine Zuschrift ge richtet, in welcher sie denselben ersucht, den Austritt Ratzin­ger s aus der Kammer zu veranlassen, da derselbe durch das Uriheil zweier Gerichtshöfe drS Meineises dringend verdächtig sei. “

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Knaben — in die Arme Georgs gelegt und demselben das Versprechen abgenommen hatte, nie in seiner Liebe und Sorgfalt gegen dasselbe zu erkalten und ihm stets eine feste Stütze zu sein. Seit diesem Z itraum waren zwei- undzwanzig Jahre ve. flössen. Der ältere Graf war in­zwischen Minister geworden. Er hatte die Erziehung seines Kindes zwar Georg überlasten, aber milder war sein Herz mit ben Jahren nitt geworden. Herrschsucht una kalter Stolz hatten sich bei ihm fast bis zur unerträglichen Höhe aus­gebildet, mit beiden verband sich eine Menschenfeindlichkeit die sich mit der Zeit zu einer immer größeren Härte steigerte. Aber so wie er den Umgang mit den Menschen haßte, so mieden auch ihn Alle, die noch einige Ansprüche auf Geselligkeit machten; selbst die beiden Brüder sahen sich nur selten und wenn die» geschah, so war es ein fro­stiges Begegnen, obgleich Georg allerdings feit jenem tra- gischen Vorfall im Pavillon sein Uebergewicht unbestritten behauptete.

Auch das Berhältniß zu seinem Sohne war ein fro- stiges. W:nn er ihm Zutritt zu sich gestaltete, so trug «ine sv che Z'isammer.ku>ft mehr oder weniger den Cha­rakter einer Audienz zur Schau. Trotz eitlem Mangel on wärmeren Gefühlen f stelle doch ein Inter.ste den Vater an den Sohn, die Hoffnung nämlich, daß sein Kind die Schranken einer glänzenden äußeren Stellung, die von ihm so mühsam aufgebaut worden war, dereinst nicht allein aufrecht erhalten, sondern noch zu erweitern bemüht sein würde.

Daher auch sein Zorn, al- er von der Liebe seine- SohneS zu einem Mädchen hörte, das weder einen vor- I nehmen Titel noch ein ansehnliches Vermögen aufzuweisen I hatte; ein Zorn, der sich freilich, wie wir g.sehen haben, al- machtlos erwies, als Georg seine Brust entblößte und die verhängnißvolle Wunde zeigte. — '

(Fortsetzung folgt.) I

AUlanzvertrüge abzuschließcn pflegen, wenn es dringende Umstände nicht verlangen. Welcher bestimmte Zweck könnte das sein? Das wiflen wir ganz und gar mryt. Ferner müffeu wir erklären, daß nach unseren Informationen der Abschluß eines Vertrags in diesem Augenblick ganz unwahr­scheinlich ist, da die Hauptmächte von Europa jeder direclen Intervention in den Kamps zwischen Rügland und der Türkei in diesem Augenblick ganz entgegen sind, weil sie eS für vernünftiger halten, die weitere Entwickelung der Ereigniffe abzuwartcn. Wir erwarten daher in den mi nisteriellen Blättern einige Erläuterungen zu den gleich zeitig von der „Opinione" und „Capuale« mitgetheilteu Nachrichten zu lesen, welche, wenn sie wahr sein sollten, ohne Zweifel von der größten Wichtigkeit wären.

London, 9. Oct. Der Schatzkanzler Sir Stafford Nottbcoie führte gestern den Vorsitz in der JahreSversamm-

Ei« zerstörtes Sluck.

Erzählung von Carl Kessel.

(Fortsetzung.)

„Erinnere mich an diese Stunde, wenn ich Dir künftig jemals Etwas, was eS auch fein mag verweigern sollte."

„Laß das gut sein, das waS ich wünsche ist, daß Du Emmeline nach der Residenz zu ückkehrst. Bist Du hiermit einverstanden?"

“?nne ba8 Zweckmäßige Deines Vorschlags an. AVer Du <

,34 «erde noch einige Tage hier verweilen und mich dann wieder auf Reisen begeben."

„Darf ich dieses neue Opfer annehmen?"

„Dies ist kein Opfer, ich verspreche mir hiervon für uns Alle die beste Wirkung.«

„So fei es denn wie Du eS für gut findest.«

Hiermit schieden die beiden Brüder. Vierundzwanjig Stunden später befand sich Emmeline mit ihrem Gatten auf dem Wege nach der Residenz Julie sollte nachkommen. Aber statt deffen langte in einigen Tagen von derselben ein Brief an, in welchem sie anzeigte, daß sie sich zu einer Verwandten zurückgezogen habe und daß sie entschlosien sei, dem Doktor Köhler ihre Hand zu reichen. Sechs Monate später folgte sie demselben al- Gattin nach Paris, wo er einen Ruf als L>hrer in einer der ersten EcziehungSan« stallen erhalten hatte. Georg ging nach England und von da nach den Staaten von Nordamerika, die damals noch britische Colonien waren. Drei Jrhte blieb er ab­wesend. «IS er zurückkehrte, kam er eben noch zeitig genug, um von Emmelinen den letzten Abschied zu nehmen. Dee Keim der Krankheit, welchen sie schon vor Jahren mit sich herumgetragen, hatte sie endlich ihrer Auflösung entgegen» geführt. Sie starb in stiller Ergebung, nachdem sie das einzige Kind, welche- sie hinterließ — einen einjährigen

M Siebenbürger Verschwörung gar nichts zu thuu gehabt haben. Zwar giebt man zu, daß auswärtige Agt- iatoren den Polen Vorschläge und Anträge gemacht haben, I aber sie seien von den letzteren rundweg abgelehnt worden. Eine geheime Organisation in Galizien, von welcher in ben Blättern viel die Rede sei, habe niemals bestanden und man weist darauf hin, daß die im verfloffenen Sommer gepflogenen Untersuchungen nicht einen Schatten von der als bereits weit verzweigt angezeigten Verschwörung ergeben haben und sämmtliche unschuldig Verhafteten freigelaflen werden mußten. Auswärtige Agitationen haben in Galizien gar keinen Boden gefunden. Die Untersuchung wird er­geben, in wie ferne diese Behauptungen begründet sind, die man nach Allem, was man hört, nur mit gewissen Zweifeln entgegennehmen kann.

Rom, 8. Oct. Der „Opinione" wird von Berlin geschrieben: „In diplomatischen Kreisen versichert man, daß zwischen Deutschland und Italien ein eventueller Allianz vertrag abgeschioffen worden sei. Herr CriSpi habe sich vach Gastein begeben, um die Vertragsbestimmungen mit dem Fürsten BiSmarck festzustellen. Dieser Allianz Hai sich Oesterreich Ungarn bei der Zusammenkunft pes Fürsten BiSmarck und des Grafen Andraffh in Salzburg ange- schloffen. Die Allianz ändert an dem Drei-Kuisetbunde nichts, sondern sie verstärkt ihn nur durch den Zutritt Italiens. Dazu bemerkt das Blatt: Von Wien erhallen wir die Bestätigung dieser Nachricht. Man versichert uns daß bie liberale Partei in Oesterreich diese Thaisache als j einen Beweis betrachtet, daß das Ministerium Andraffh allen klerikalen Eirfluß abgeschüttelt hat, und eine offen ' liberale Politik einzuschlagen gedenkt. Die österreichisch- |s 1 ungarische Regierung verspricht sich davon die Unterstützung seiner I een zur Lösung der orientalischen Frage von Seiten Deutschlands und Italiens. Die Liberia rrproducirt diese Meldung und fährt dann fort: Die „Capitale" hat gestern Abend fast die nämlichen Nachrichten gebracht. Wir haben keinen Grund, dem zu widersprechen, denn wir zweifeln nicht daran, daß sie ihre Nachrichten auS guter Quelle ge«

Atttdmtz. I Gleichwohl halten wir für zweckmäßig, einige

q _ Bemerkungen daran zu knüpfen. An dem Drei Kaiserbünd

a r‘ ® e Depeschen und Berichte auS niste, soweit eS die Erhaltung des Friedens bezweckt bat

^1« ungeaöhnlich früher Italien immer Theil genommen. Es bestand schon vor

Herbst beiden kriegführenden Theilen große der Reise S. M. des Königs nach Wien und Berlii' und

®fla9er" e°n Wwabe wir glauben wohlunterrichtet zu sein, wenn wir behaupte^

von r??»u h 6iU£ra6en runb» f steigt daß gerade gelegentlich dieser Reise die italie ische Regie.

@tftDma9aShrM9'ift ? von rung sich deutlich genug für bie Grundprinzipien beS Bünd-

Hwf ^n Höhen des Balkangebirges niste« ausgesprochen hat. Jetzt würde es sich um einen

kalt!« ®$"eC Unb ln Nordbulgarien ist sp eicllen Allianzvertrag handeln, welcher zu einem bestimm

TE ? di. 7m R-gen eingetreten die Drangsaale der ten Zwecke abgeschlossen sein müßte, da ReMu"gen "ine die KitegSgeschichte zeigt unS zudem eine ganze Reihe von Winterfeldzügen, in welchen die Truppen inmitten von Schnee und Eis staunenSwerthe Leistungen des Helden- muthes und der Geduld an den Tag legten. Die erfchüt- ternsten und großartigsten Sch.'ußscenen im letzten deutsch französischen Kriege fblen bekanntlich in (inc.i ungewöhn ''ch st"ugen Winter, der russische Soldat aber hat jeden faU« eine weit größere Fähigkeit die Unbilden der rauhen Jahreszeit zu ertragen, als der Türke, der im strengen Frost mehr leiden wird, als im Feuer der Batterien. Rus. f scherseits glaubt man die Schwierigkeiten der Verprovian- tirnng bewältigen zu können und dürfte demnach eine Unter« vrechung der Operationen nicht stattfinden. — Von pol nischer Seite b.mübt man sich nachzuweisen, daß die Polen

1 luug der Handelskammer von Exeter Und hielt bei di inaeri

: Gelegenheit eine Rede, in welcher er sich über die im Xr

’ ""d äußere Lage verbreitete. Nach einem Rückblick Sranf die Finanzlage des Landes, welche er als hoffnungst jut f.

6et^net<' vorausgesetzt, daß kein unvorhergesehenes P t

steschick entstehe, berührte ter Minister die Krisis im E Qn often Europas. Er bemerkte, es würde in diesem AuaLms b/ick ver rüht sein, von der Möglichkeit oder Wahrsch, 7j lichkeit einer Beendiguug deS Krieges zu sprechen. „ALieiet was wir sagen können" - fuhr er fort — „ist, daß b* Krieg durchaus ein Krieg ber Ueberraschungen war \ k €c nben Erwartungen Derjenigen zuwider geschah, rvel d e besten ober muthmaßlich die geeignetsten Propheten tzMun der Angelegenheit sind. Obwohl ich jetzt sehe, daß s Sot aBgemein prophezeit wird, eS werde unmöglich fein, l i| Ätieg in einem einzigen Feldzuge zu beendigen, und t fort eMcffnung«(oS tft irgend eine Regelung zu erwarten, bet «ehalt nity eine oder die anbere Partei eine entscheid-nbere Ueb «Au legenheit erlangt hat al« bie, welche bis jetzt irgenb e Ja üi »“ «langte, f« lann Ich mit .°ch nicht h°U°n U« benl.n, baß noch Ueberraschungen in petlo sein mö» mit el unb zwar eine Uedetraschung in einer solchen Richtui }0 (XX "blche bie Prophezeiungen jener erfahrenen Personen « «Sgab «m»? mo9- C'&btt, hört.) Eines mögen wir auf a ijtr n sagen, nämlich: baß die unbezweifelte Tapferkeit « Mte. welcher beibe Setten in bem fürchterlichen Kriege g.käm S@a t roat' b°6' wenn eine Gelegenheit für e Mm'

hieb i($e de legung ihrer Differenzen entfielen sollte, be chlumi Steile eine solche Regelung annehmen dürften, ohne n «n, £ ^vgcnblick zu glauben, daß sie in Sachen de« mi tafaen N<hen Rufes ihre Ehre opfern. Beibe Parteien hab, « mit sich ihrer Ausgabe tn militärischem Sinne in einer We verthv, entlrbigt, welcher sie auf einen sehr hohen Gipfel beS Ruf n« Kr stellen muß, unb b ibe Thetle möget! fühlen, daß wenn ! the! eine Möglichkeit für die Beilegung ihrer Schwierigkeit, urtb erblKf n, eine solche Regelung als vereinbar mit einer bl »oham »gen Erwägung ihres militärischen Charakters abopth »anten werben börfte. (Hört, hört) Das ist, ich glaube, d« «eisten Anzige Stückchen blauet Himmel, bas ich im gegenwärtig- mfaef»

I 1" be5 v 'entaiischen Frage erblicken kann.« 9 j? oo

, Petersburg, 7 Okt. Die russische „St. P. Zta. Dr. M meloet h Ute : „Raq ret Einnahme von Lowatz unb te eie eS Nr vuten bei Piewra fanben unsere T>uppen hinter ba 'ine ko P-?«E"unb in den Trancheen reiche Proviantvorräihe (Weichem i, ReiS, Mais, Fleisch rc ), Haufen von Patronen, welch türken wie es sich herausstellte, ben Soldaten zu je 300 Stü! netiein gro Tag (natürlich zur Zeit beS Kampfes) verabfolgt werdechelcher Die Wirttlchkut in der Gestalt, wie sie vor uns ewpa fa wi, gediegen ist, zeigt sich so weit entfernt von Allem, was xm-— vor bem Kriege vorausfetzten, baß unwillkürlich Jedem b3" Fruge auf den Lippen schwebt: Woher bas?« (Die (St, P- 3*8«“ 1tt*tt dieser Frage näher unb erörtert, baß nich Kü

die englische Regieru g die Millionen, wenn nicht a»iU,0'be4,otDnc hergegeben Haden könne, um eine so piötz'.iche und tiieagNfee luch.ige Wttdergeburl bet Türkei zu bewirke.., oi.se AnnahmM °b stände im Gegensätze zur englischen Konstitution, au« bera£tcD(r9l neuester G.schichte man noch ersehen Hunte, daß das Par- Ji lamtnt s ht geringe M it ! zur Verstärkung ber Armee bete. M aieg etung eerfagtJabe. Ste b.k nnt ohne Vorbehalt, bass > «ht hie türklschen Waffen in taktischer sowohl, als in ftrateal--®obUni sch» Hinsicht sich tr< fflich bewährt haben, und bezweifelt, ^tzlich daß zu diesem Etgedniß die Lieferung von Waffen und Munition mit Hülfe englischen GoldeS ausreichend gewesen wäre, selbst wenn man bie Unterstützung be« I futterotoenS, welcher gegenwärtig die katholischen Mächte commanbire, . noch hinzu rechnen wollte. ES bliebe daher nur die eine Erwägung übrig, „daß nämlich die Türket schon h..fle sich ' Östlich und gut au diesem Kampfe vorbereitet habe, den sie srtt dem Pariser Frieden beständig erwarten mußte.' "Unfere Verdien'ung wat so groß, daß selbst die he.mg kehrten musischen Kampfgenoff.n der Serben, deren Erzählungen übet bie Türken der vorgefaßten Ueberaeugung vollständig zuwider liefen, dieselbe nicht ret- JJren konnten. Wir hielten diese Beschreibungm der tür- kischen Armee, die un« nicht gefielen, al« biktirt von dem pitI3Hnl Wunsche der Freiwilligen, ihre Verdienste in bessere« Licht 2 ffld ru Men unb bie zuletzt erlittene Niederlage b r Sttben SÄW “Blr5ö unb der Brodnetd. Die perotischeu Aerzte - °« £ £ SL chvliken, Griechen, Italiener unb Armenier — haben eS nicht vetwinben können, baß ein „Ftember," wie der Dr v Mundy in d.n abscheulichen Zustand bei Verwuübettn pst gr irn türkischen Reiche einen zu liefen Einblick erlangt

bloß gekommen, um be« M Verl Verwund.ten Transport rinzurichten, weil dies de.jenige Mavelt.

ber Betbefferung nöthlg <h, 7, in den ad.nve Anzahl von Schwervetwun eten »ß bie <

* bn* Esigen und den Piovinz Hokp.tälern machte eS tte sn„

iUr "vumstößlichen Gewißheit, daß ber größte Theil knfallfl 7ilen/nt®/bct OctlQfien bem Schlachtfelde starb ober unterwegs auf der Fahrt nach der nächsten Spitalstation unter den unbarmherzigen Stößen kläglicher Fuhrwetke zu *€lr

4>lan zu einer Bahrenträgec-Compagnie, führte eine r» Sttr

foBte selbst mit dieser Compagnie zunächst nach Schipka greifen. Ader im hohen Rathe wurde es anders beschloffei'. «6 eirjelne Mitglieder des rothen Halbmonde« fanden plötzlich, b«b da« Transportwesen tn der Türkei höchst vortrefflich