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Berliner Kreissynoden und in der Jacoby-Parochie erwidert, daß Beamte, deren Festhalten am strengen Glauben bekannt sei, in diesem Augenblick nicht entbehrt werden können, und daß eine Genehmigung des Hegel'schen Gesuches nur ge­eignet sei, die Begriffe des Volkes zu verwirren. Diese Antwort dürfte allerdings an Deutlichkeit nichts zu wünschen lasten und cs dürfte nunmehr nicht mehr zweifelhaft fein, daß die Wahl des Prediger Dr. Hoßbach in der St. Jacoby- Parochie eine Bestätigung nicht erhalten wird. Die Frage von der Freizügigkeit aber, welche aufgeworfen wurde, in der Kreissynode mit Bezug auf diese Wahl, dürfte durch diese Entscheidung des Kaisers nicht bloS für Dr. Hoßbach, sondern auch vielleicht noch für andere Personen eine Ent­scheidung fordern. Unterrichtete Personen wollen behaupten, daß aus kirchlichem Gebiet hervorragende Personen die An­gelegenheit zu einer Cabinetöfrage gemacht haben, wir glauben jedoch nicht, daß gerade von jener Seite her ein solcher Schritt zu erwarten ist.

Der Kronprinz wird sich Sonnabend Vormittag zu den BeisetzungSfeierlichkeiteu nach Darmstadt begeben. — Der Justizminister Leonhardt weiß sich vor den täglich cwkom- mendeu Petenten, welche Landgerichte nach ihren HeimathS» orten hin verlegt wünschen, gar nicht mehr zu retten. Der Geh. Justizrath Rindfleisch, welchem die Bearbeitung der Organisation der Justizverwaltung unterstellt ist, wird förmlich überlaufen. ES ist deshalb ernstlich in Anregung gebracht worden, ob man noch weiter die Legion von De­putationen zulasten soll. — Wie der „Hann. Kurier* er­führt, hat der Landesdireetor v. Bennigsen vom König Victor Emanuel eine hohe Elaste des Ordens der italie­nischen Krone erhalten, nachdem er vorher vom Könige, dem Kronprinzen und der Kronprinzessin in Audienz empfangen worden.

Für die Frage, aus welche Seite sich die Sympathien der Hauptstädtischen Bevölkerung in dem rnsstsch-türkischen Kriege neigen, find die Sammlungen für die Pflege der russischen Verwundeten bezeichnend. Schon morgen geht ein Sanitätszug auf Grund der Genfer Convention von Berlin ab unter Führung des russischen BotschastSrathS Grafen Kreutz. An der Sammlung hat sich die Aristo­kratie vorzugsweise betheiUgt, doch sind auch aus den Kreisen des Bürgerthums zahlreiche und zum Theil sehr ansehnliche Gaben bei dem Comite eingegangen. Für die Türkei ist gleichfalls ein Aufruf zu milden Gaben er­schienen, indesten bis jetzt hat sich noch nicht einmal ein Comite gebildet, welches die Gaben in Empfang zu nehmen bereit ist.

Vom Kriegsschauplätze liegen heute keine erheblichen Nachrichten vor, weder vom astatischen noch europäischen. Die Spannung bezüglich des längst erwarteten Donau- übergangeS ist eine außerordentliche, jedoch wird sich das europäische Publikum noch einige Zeit gedulden wüsten, da angesichts der am rechten Donauufer aufgeworfenen Batterien der Uebergang immer schwieriger wird. Auch kann nicht geleugnet werden, daß die Zahl der zur For- cirung des UebergangS bestimmten russischen Truppen eine verhältnißmäßig geringe ist, im Vergleich zu der in den vortheilhaftesten Stellungen sich befindlichen türkischen Defeostvarmee. Die Lage wird für die Rusten allerdings vvrtheilhafter werden, wenn die Serben, die sich gewaltig zum Kriege rüsten» in Gemeinschaft mit den Rusten und unter der Führung der letzteren an den KriegSoperationen Theil nehmen werden; auch mag es immerhin sein, daß die Rumänen nicht defensiv bleiben , sondern gleichfalls zur Offensive übergehen, wie dies in den Wünschen der rumänischen Regierung und rumänischen Armee liegt. Wenn dann endlich noch die Hellenen sich erheben, um das türkische Joch abzuwersen und Griechenland eine Armee von circa 40,000 Mann ins Feld stellt, so wird der Feldzug womöglich noch in diesem Jahre für die Rusten glücklich ablaufen. Die früheren russisch-türkischen Kriege dauerten bekanntlich stets länger als ein Jahr und selbst in dem vorletzten russisch-türkischen Kriege, der unter so außerordmtlich günstigen Umständen für die Rusten er­öffnet wurde, bedurfte eS noch eines zweiten Feldzuges, um die Türken zu bezwingen. ES wäre deshalb nicht un­möglich, daß die Operationen der Rusten im nächsten Jahre fortgesetzt werden müßten, um die zweite Verthei. digungSlinie der Türken — die Balkanlinie — zu er­obern. Man wird jedenfalls gut thun, wenn man sich schon jetzt auf diese Eventualität vorbereitet.

Neueste KriegSnachrichteu:

Petersburg, 15. Juni. Officiell. Telegramm deö Generalstabs-Chess der KaukasuS-Armee: Vom 7. Juni an recognoScirten unsere Truppen mehrfach bei Kars unter dem Feuer der Festungswerke. Am 9. Juni wurden die feindlichen Stellungen vom Großfürsten Michael persönlich besichtigt. Unser Verlust in diesen Tagen besteht bloS in 15 Verwundeten. Mukhtar Pascha hat au« Trapeznut 20 Bataillone Verstärkung erhal en. General Tergukastof be­setzte am D. Juni Slaschgert und zog mit der Avantgarde in Seidekan ein.

London, 15. Juni. Zur Antwort des Schatzkanzlers Northcote auf Gourley's Anfrage ist noch hinzuzufügen, daß Northcote sagte, die Antworten Aegypten« und der Pforte stündm noch aus.

Loudon, 15. Juni. DaS Reuter'fche Bureau meldet aus Erzerum vom 13. Juni; Mukhtar Pascha steht in

sehr stark befestigter Stellung zwei Meilen westlich von Zewin. Der rechte Flügel der Türken steht in der Ebene des DistrictS Alaschkert dem linken Flügel der Stuffen gegenüber. Eine Schlacht wird als unmittelbar bevorstehend betrachtet.

Wien, 15. Juni. Meldung des „Tagblatts" aus Braila: Die Türken errichten Getschet gegenüber Batterien. Die Donau steht bei Braila nach dem Pegel der Dampf­schifffahrts-Gesellschaft 16 Fuß über dem normalen Stande.

Konstantinopel, 15. Juni. Gestern wurde auf dem Kriegsmln stertum unter dem Vorsitz des Sultans Kriegsrath gehalten. Die Russen haben bisher die Donau noch nicht überschritten. Kars bietet fortdauernd Wider­stand. Anderweitige erheblichere Nachrichten vom KriegS- Schauplatze liegen nicht vor. Morgen werden die egyp- tijchen Truppen erwartet; dieselben werden birect nach dem Kriegsschauplätze abgehen. Der bulgarische Exarch wurde gestern vom Sultan empfangen.

DaS „Büreau Hirsch" bringt folgende Depeschen:

Bukarest, 15. Juni. Der Belagerungszustand ist verschärft. Von 8 Uhr Abends dürfen die Einwohner nur mit Passirscheiuen die Straße betreten.

Bukarest, 15. Juni. Alle UebergangSvorbereitnngen werden ans Turn-Magurelli concentrirt. Die Corpsstäbe der russischen Donau-Armee befinden fich diSponirt: 4. Corpsstab in Bukarest; 7. Corpsstab in Kalarasch; 8. CorpSstab in Simnitza; 9. Corpsstab in Islas und Turn- Magurelli; 11. CorpSstab in Ruschederoede; 12. Co i PS­stab in Alexandria; 13. CorpSstab in Reni; 14. Corps stab in Giurgewo und die Stäbe der bulgarischen Legion und der fliegenden Corpö in Plojeschti.

Deutsche« Reich.

A Berlin, 16. Juni. Der gestrige Ausfall der Waht im 6. Berliner Wahlbezirk hat dasselbe Resultat gehabt, welches wir bereits vor längerer Zeit und immer wieder vorausgesagt haben. Hasenclever ist mit einer Majorität von 1100 Stimmen wieder gewählt worden. Man muß eben die Verhältnisse kennen und sie aus den Thatsachen beurteilen, wenn man eben ein klares Urtheil abgeben will. Die socialdemokratische Partei besitzt eine so meisterhafte Organisation und ihre Armee ist eben so gut auf Kommando einexercirt wie die preußische Armee, welche bisher immer noch in Bezug aus das Drillsystem als rnnstergiltig galt. Schon vor der Ungültigerklärung der Wahl Hasenclever'S — die ja jeder in parlamentarische Dinge Eingeweihte einsehen mußte —• hat diese Partei ihre Agitationen und dieselben so systematisch sicher fortgesetzt, daß sie des Sieges sicher fein konnte. Man sagt, die anderen Parteien sollen sich die Organisation der Social- demokcatie zum Muster nehmm und danach auch ihre Partei organistren. Würde dieser Rath befolgt, so würde damit allerdings ein Schritt nach vorwärts geschehen, aber ein Erfolg wie ihn die Sozialdemokraten erzielen, doch noch nicht erreicht werden. Denn ben übrigen Parteien fehlen opferfreubige Personen, wie sie sich unter den Socialdemokraten befinden, und der unbedingte Gehorsam des einzelnen dem großen Ganzen gegenüber. Der Grund hierfür ist der Mangel an Kenntniß der Gefahr, und in diesem dolce far mente werden auch die Mitglieder der anderen Parteien durch ihre Pressen noch bestärkl noch erhalten. Es ist z. B. kaum glaublich, daß man unter den gegebenen Verhältnissen noch schreiben kann, wie ein überhaupt stets sehr vertrauensseliger Correspondent (**) der „Magdeburger Zeitung" noch gestern diesem Blatte meldet: „Trotz bet ungewöhnlichen Anstrengung bet Sozialdemo­kraten, Herrn Hasencleber wieder durchzubringen, erscheint die Wahl des Herrn Ludw. Löwe gesichert, weil alle Li­beralen gemeinsam für ihn eintreten. Rühriger wie die Liberalen find die Socialisten unbedingt; ans Trägheit und Unlust gehen viele liberale Stimmen ganz verloren, weil gar zu Viele glauben, es werde auch ohne ihr Erscheinen das Resultat ein Herrn Löwe günstiges sein. Rur also, weil beide liberalen Fraktionen zusammenhalten, ist auf HasencleverS Verdrängung zu rechnen;" derselbe Correspon- deut, der sich übrigens sonst immer als ein auf dem Ge­biete des CultuSministerS Heimischer geriet, konnte demselben Blatte noch vorgestern schreiben: „Herrn Hegel'« Pension!- rung darf, wie man uns heute wiederholt mtttheilt, bestimmt erwartet werden. Daß bann anbere Beamte des Kirchen- regimentS, die sich zu Dr. Herrmann in Wiederspruch gesetzt haben, übet kurz oder lang ebenfalls zurücktreten werden, darf angenommen werden, so wahr der Präsident de« Ober- kirchenrathS nicht gewillt fein kann, mit renitenten Organen zu arbeiten, und es muß doch nothgedrnngen Dr. Herr- mann's Wille, eS kann nicht derjenige einiger Generalsuper« intenbenten und Consistorialräthe maßgebend fein." Heut ist ihatsSLlich das Gegentheil von alledem zu melden.

Coburg, 13. Juni Die halbamtliche „Cob. Ztg." bringt heute an bevorzugter Stelle ein Dementi de« Ge­rüchtes, daß auf Grund eines geheimen Vertrages die Ver dnigung von Coburg-Gotha mit Meiningen geplant fei und sagt schließlich: „Da aber das Ungereimteste immer wieder von Steuern auftaucht, so erklären wir mit voller Bestimmtheit und zugleich mit dem Bemerken, daß wir zu dieser Erklärung autorifirt find: 1) daß Über unsere Coburg- Gothaische Verfaffung und das herzogliche HauSgesetz mit einem „geheimen Vertrage" nicht hinweg gegangen werden kann; 2) daß der vom „Berliner Tageblatt" ventiiirte Ge­danke eines künftigen HerzogthumS „Sachsen-Thüringen" bei den beteiligten höchsten Personen niemals, auch nur

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die Republikaner find einstimmig in ihrer Zuversicht. D linke Zentrum bleibt den drei anderen Fraktionen g die Versuche, welche man gemacht, seine Mitglieder der konservativen Seite hinüberzuziehen, sind zurückgew

wurde in den Orten, durch die sein Weg ging, von betreffenden Geistlichen und Gemeindevorständen cmpfa und traf nach 4 Uhr unter dem Geläute aller Glocken

worden. Der wesentlichste Theil des Programms der 8i steht seit der letzten Sitzung der Budget-Commission s vorab natürlich die Gambetta'jche Interpellation, d kommen die Credite des Liquidationskontos an die R dagegen wird das Budget für 1878 sofort vertagt, damit würde dann der Streit anheben. Im Senat

die Überführung der Leiche des GroßherzogS Ludwig von Seeheim in das Restbenzschloß statt. Der Con

Hein Sitar.

nicht, behauptet aber, „wirksame" Bürgschaften für legitimistische Zukunft erhallen zu haben. Was das h ist schwer zu finden, um so mehr, da die klerikalen Bll die Wirksamkeit der gemachten Versprechungen von v herein in Abrede stellen. Diese, die klerikalen Blätter, j.tzt am eifrigsten von allen bemüht, gegen Abdankm gelüste des Marschalls, gegen Zurückweichen von dem V> willen und alles Sehnliche anzukämpfen. DaS W» liegt auf der Hand.

London, 15. Juni. Reuter'« Bureau meldet: i

wll keinerlei Handhabe dazu bieten, daß die Gegner Gchind liberalen Mehrheit ihr einen Verstoß gegen die gone «Knie vorwerfen könnten. Dem entsprechen- erläßt auch die Ä ichst i einigung der Vorstände eine Note, in welcher alle gut Intet Bürger aufgefordert werden, sich in den nächsten Tsg » A jeder Demonstration zu enthalten und selbst die üblich ihren Gruppenbildungen bet der Abfahrt der D.putirten zu i »hl n ter lassen. Die Abgeordneten find ziemlich alle hier, ■

Fürsten von Serbien nach Plojesti zu erhaltens, ist Information zufolge unwahr. — Aus Anlaß de« Able des Großherzogs von Hessen ist vierzehntägige Hoftr angeordnet.

Bern, 15. Juni. Betreffs der von der Gott Eisenbahuconserenz beschlossenen finanziellen Vorschläge die Aeußerung der einzelnen beseitigten Regierungen die Genehmigung ober Nichtgenehmigung betreiben noch bevor.

Pari-, 14. Juni. Die sämmtlichen Fractiomn Sii len halten heute einzeln Sitzungen, unb ihre Vorst haben sich zu einer gemeinschaftlichen Berathung verei bie ursprünglich beabsichtigte General - Versammlung ganzen Linken im Granb Hotel unterbleibt bagegen, bie Regierung Miene machte, sie für ungesetzlich zu erki — sie würbe als eine Art von Kammersitzung bärge welche mit dem Vertagungsdccret unverträglich wäre;

im Entferntesten in Frage gekommen ist. Hoffentlich die thö richte Fabel, die vielleicht der seltsamen Tendem sprungen ist, in der Herzog!. Familie Unfrieden z» nun endlich zur wohlverdienten Ruhe gelangen." —

Wien, 15. Juni. Die in auswärtigen Bläita Heben verbreitete Nachricht von diplomatischen Schritten Och «gerii reich«, zu dem Zwecke, Aufklärung über bie Reise Wat gi

in mehrere deutsche Zeitungen übergegangen wäre, Ljjeti ferner h Ute die „Thür. Ztg.": Jener Zeitung zufolgeiX Kl nämlich der Herzog Georg von Meiningen, sowie btib wuktei Familie dem Papste zu dessen Bischofs-Jubiläum gtatl^ jet haben. DaS citirte Blatt erinnert nur daran, daß ' V ist Georg lutherischer Confesflon ist und daß „zur gata,^ Lfc i deö Herzogs vor Allen der Erbprinz Bernhard, tünftfo «f Fc Schwiegersohn des deutschen Kronprinzen, gehört, ytrecn nicht hier eine Verwechselung mit dem Prinzen Georg $ bri Sachsen, ©ruber des Königs von Sachsen, vorfegen, ^ Me

wenn die bementirte Nachricht nicht trotz ihrer Albers von dem Wiener Blatt, bas sie zuerst brachte („Volkssreuv^tzzzab

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Interpellation. Die Regierung hat nach den osfi yiari Quellen die Absicht, aus die Vertagung de« Budgets soll Hann

tung besondere Sorge. Die „Union", das Organ Legitimisten, drückl sich alle Tage feierlicher und gehet»«

anderes Dementi, das wir für überflüssig hallen tounlS» $ mmn hi, homvntirt, Wrtrfirirfit nickt trnh ihrer SWtc.

Gemahlin eine Infantin von Portugal ist? Wis^

Darmstadt, 14. Juni. Heute gegen Morgen S<

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Senat« haben gestern Sitzung gehalten und, wie eS . wollen auch sie, ehe sie die Auflösung bewilligen, bingungen stellen, besonders wollen sie einen entiprechesl $ert Antheil an ben vfficiellm Sanbibaturen haben; bie t» ---

bonaparlistischen Unter Präfekten machen ihnen nach bet $

mit dem AuflösungSantrag zu antworten; our möchte । t b< konservative Partei be« Senats sich gern erst verstirb inbem sie an Stelle ber verstorbenen Picard und Toc« ‘ 12)' Ville die Herren ChabaudLatour und Herzog Bisacci« g[mJ Senatoren auf Lebenszeit wählt. Die Orleaniften

voller über die Bedingungen aus, welche ber Legitimiss erzielt habe. Worin sie bestehen, da« erzählt baS BGien <

l)i Fa! Ngi ust, Aalhari

auch ber helltönenben Silberglocke auf bem weißen T die nur bei dem Ableben be« LandeSfürsten geläutet « — hier ein, unb würbe die Allerhöchste Leiche im W-ü Saale des RefidenzschlosseS niedergesetzt, lieber die ber feierlichen Beisetzung ist officiell noch Nichts bet gegeben, boch verlautet, daß dieselbe erst nächsten Moi> und zwar nicht in der Fürstengruft unter der StadtkiM sondern in dem Mausoleum auf der Rosenhöhe solle o zu zogen werden. Die Hoftrauer, die mit dem heutigen Me sol ginnt, dauert 12 Wochen, also bis zum 4. September; W gng et; Zeichen ber Landestrauer findet täglich von 11 bis 12 H gb bi tm ganzen Laube Trauergeläute statt.