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Marburg, 14. Juni. Das „Marburger Tageblatt'
len waren auf Antrag der
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zur Erde fiel.
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in Aussicht gestellt werden, welcher dem „Berliner
18. und 25. Juni erscheinen, werden al« Probe-Rum»
I meru von der Verlagshandlung auf Wunsch gratis und franco verabfolgt.
— Durch einen Schlangenbiß und seine bedauerlichen Folgen ist eine angesehene Familie der Stadt Metz in tiefe Trauer versetzt worden. Der KreiSdircctor und Bürgermeisterverwalter Freiherr von Freyberg hatte am Sonntag mit seiner Familie einen Ausflug nach Gravelotte unternommen und in der Umgegend dieses Ortes war es, wo der fünfjährige Sohn desielben von einer giftigen Viper gebissen wurde. Wohl wurde die Wunde sofort sorgsam auSgesogen; doch konnten weitere intensivere Gegenmittel erst nach der Rückkunft nach Metz tu Anwendung gebracht werden. Leider erwiesen sich dieselben als fruchtlos, denn schon in der Nacht ist das arme Kind verschieden. ES ist dies seit wenigen Jahren der dritte Fall, daß Biffe giftiger Schlangen in der Umgegend von Metz zu konstatiren waren.
Schneidemühl, 5. Juni. Ueber ein entsetzliches Unglück in dem benachbarten Städtchen Usch geht der „Pos. Ztg." von hier folgender Bericht zu: Eine muntere Kinder» jchaar spielte am vergangenen Sonntag vergnügt am Ufer der Netze, welche bekanntlich hart an diesem Orte vorbeigeht. Das älteste von den Kindern, ein Mädchen von 7 Jahren, fand während des fröhlichen Tummeln einige Wurzeln des gefährlichen Wasserschierlings, welche da« Wafler an da« Land gespült hatte. In der Meinung es seien Waflerrüben, theilte fii schwesterlich ihren Fund mit ihren Gespielen und alle aßen mit Wohlbehagen, daS eine wehr, das anderer weniger, die süßen Wurzeln herunter. Kaum waren die Kinder jedoch nach Hause zurückgekehrt, als sie plötzlich sämmtlich, sieben an der Zahl von einem Unbehagen befallen wurden. Leider waren die Eltern nicht zu Hause, dieselben waren zur Kirche gegangen, und so wußten die unglücklichen Wesen htlfloS dem schrecklichen Tod entzcgkngehen. Drei Kinder verstärken wenige Stunden nach dem Gcnusie, ein viertes im Laufe deS Nachmittags und ein fünftes, trotz der sorgfältigsten Mühe deS hinzugerufenen Arztes, folgte in der vergangenen Nacht. Die beiden anderen Kinder find außer Gefahr.
Palermo. (Tod des RäuberhauptmannS Leone.) Die italienischen Blätter feiern die schon telegraphisch gemeldete Vernichtung der Bande des gefürchteten Räuber- haupimannS Leone al« ein glückliches Ereigniß. Leone hatte die Verwegenheit vor wenigen Monaten so weit getrieben, daß er der Betriebs»Gesellschaft der sicilianischen Eisenbahnen damit drohte, ihre Züge entgleisen zu machen und den Eisenbahndienst überhaupt auszuhalten, wenn sie ihm nicht eine gewifie Summe auSzahle. Die Gesellschaft verweigerte eS natürlich, auf dieses schmähliche Anstnuen einzugehen, aber sie konnte doch nicht umhin, seit jener Drohung ihre Wachsamkeit zu verdoppeln. Die beiden im Kampfe zwischen der bewaffneten Macht und Leone gleich« zUtig mit diesem gefallenen Gefährten waren Rosario Lo Bue und Sebastiano Zarandi. Die Drei hatten sich in einem Getreidefelde verborgen, wo sie allem Anscheine nach die Lebensmittel erwarteten, nach denen sie ein anderes Individuum auSgescndet hatten, und dürfte eS wohl dieser gepreßte Proviantmeister gewesen sein, welcher der Behörde die letzten, wichtigsten Angaben machte. That- sache ist, daß auf die Kunde von der Anwesenheit der Briganten 34 Mann Militair und Polizisten das Getreidefeld, welche« den Banditen als Versteck diente, umzingelten, worauf die Briganten das Feuer eröffneten, welches sofort von der Truppe erwidert wurde. Leone wurde von drei Kugeln getroffen. Sowohl Leone selbst, der sonst sehr viel auf einen schönen Anzug hielt als auch seine Gefährten waren, wa« die Kleider anbelangt, sehr herahgekommm I und Keiner hatte einen Soldo in der Tasche. Leone war vielleicht seit Jahrzehnten der berüchtigteste und gesürchtctste Brigantenchcf Italiens, welcher die Provinz Palermo, ja ganz Sicilien terroristrte und die Hauptschuld daran trug, daß die Sicherheit in der Provinz Palermo so arg gefährdet war, daß Einheimische und Fremde sich nicht vor die Thore Palermos wagen durften, ohne Gefahr zu lausen, von seiner Bande angegriffen und aufgehoben zu werden. Seine Kühnheit ging so weit, daß er sich zuletzt sogar in die Politik mengte, die Wahl von Deputirteu beeinflußte und dem Lande seine Gesetze diktirte, ohne daß Jemand sich ihm zu widersetzen wagte, ohne daß die Behörden im Stande waren, seinem Treiben ein Ende zu machen. Er war das Haupt der sogenannten aktiven Maffia, diese« I Krebsschaden« der Insel Sicilien, und sein Tod kann somit als der Anfang vom Ende der Maffia betrachtet werden.
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»ermtschte».
— (Eine neue Berliner Zeitung.) Vom 18. Juni ab in Berlin ein neue« originelles journalistische« Unter- en inS Leben treten. ES handelt sich um eine Zeitung, , Sonntag« Abend« gedruckt, das gesammte im Laufe Sonntag« eingelaufene Nachrichten Material, am Mon-
Hessey,Nassau.
Marburg, 14. Juni. Morgen früh 6 Uhr 8 Min. » der Kaiser auf der Reise nach Em« deu hiesigen Bahn-
Wehlheiden, 12. Juni. Der starke Wirbelorkan, er heute Abend gegen 6 Uhr dir sich hier entladenen eren Gewitter begleitete, hat in der Wilhelmshöher hiesiger Gemarkung zwei starke Lindenbäume ent- elt, und einen dritten in einer Höhe von ca. 5 Meter brochen. Einer dieser Bäume traf durch sein urplötz- Umfalleu einen mit einigen Kisten beladenen vorüber# nden Handwagen derart, daß dem den Wagen fort# enden Taglöhner Säger von hier der eine Arm total Leibe geschlagen wurde. Der so unglücklich Betrof- ist alsbald nach dem Landkrankenhause gefahren worden, ist Vater von 6 unmündigen Kindern. (H. M.) Ems, 12. Juni. Die Ankunft Sr. Maj. des Kaisers lgt hterselbst mittelst Extrazuges nächsten Freitag deu . Juni, Vormittags 9 Uhr 15 Minuten. In Gießen, Se. Majestät des Morgens um 6 Uhr 38 Min. ein- , wird rin Aufenthalt von 32 Minuten statthaben, da ab wird die Weiterreise ohne Unterbrechung fort# t werden. Für die Empfangsfeierlichkeiten werden große Vorbereitungen getroffen und wird namentlich Bahnhofsstraße und die neue Bogendrücke besonders rativ geschmückt sein. Am Abend des Tages der An» wird zu Ehren der allerhöchsten Anwesenheit ein nannte« vencttanisches Nachtfest veranstaltet werden, Beleuchtung der beiden Lahnufer. Während dieser ität wird ein Doppelconcert stattfinden und zwar unsere Kurcapelle im Mustktempel im Kurgarten und Kapelle de« 29. Infanterie - Regimentes zu Coblenz
Leitung ihre« CapellmeisterS, des Hrn. Kirschbaum, dem auf der Lahn auf- und abfahrenden Schiffe tiren. — Prinz Nicolau« von Nassau ist zum Kur- auche hier eingetroffen und im Kurhause abgesticgen.
Telegraphische Depesche«.
Darmstadt, 13. Ium. Das Regierungsblatt publi- cirt die Verkündung des Regierungsantrittes deS Groß- herzogS Ludwig IV.
Wien, 13. Juni. Ein in der „Polit. Corr." enthaltene« Schreiben aus Petersburg widerspricht den Nach- richten, denen zufolge Graf Schuwaloff eine halbamtliche Note de« Fürsten Gortschakoff an das britische Cabinet überbracht habe. Die letzte Note Lord Derby's, die vom Petersburger Cabinet als dem diplomatischen Brauch widersprechend und schroff befunden ward, ist bisher nicht be antwortet worden. Schuwaloff habe gelegentlich seiner Ur- laubSreise eine Specifictrung der Punkte be« britischen Interesses an der orientalischen Frage überbracht, die bereits aus der Rede des britischen StaatSsecretäcS Groß bekannt seien. Schuwaloff hat auf seiner Rückreise Instruktionen nach London mitgenommen, die ihn zu der Erklärung ermächtigten, Rußland wolle keineswegs etwas gegen den Suezcanal und Aegypten unternehmen.
Io 18852 United-Ästes- Bonds
mit Januar- und Juli-Zinsen würbe am 12. fortgesetzt. Die Einlösung oder der Umtausch derselben wird bestens auögeführt und liegen die Nummern bei mir zur Einsicht offen. d
lionefl irischem Gebiete bereitwillig ihre Unterstützung zu- irtigei tzt haben. Die Redaktion wird nebenbei auf ein beson- mlinir a reichhaltiges und prickelndes Feuilleton Bedacht neh cs t, für welches bedeutende Autoritäten wie Gutzkow, n Hal iklhagen, Rodenberg, Dohm, Löwe (Calbe), B. Op> aufi heim, HanS Hopfen, Jul. Wolff und viele andere ge JöIob »en wurden. Bei dieser Mannigfaltigkeit des politi- klartt l, finanziellen und feuilletonifchen Inhalts erscheint der ingig« mnementSpreiS von Mk. 1,50 pro Vierteljahr in der fein« t sehr niedrig bemeffen und so kann diesem neuen erung Muhmen bet Firma Rudolf Mofse wohl derselbe Er- her- in Aussicht gestellt werden, welcher dem „Berliner und chlatt" im gleichen Verlage in so überraschender Weise tote« Heil geworden ist. Die beiden ersten Nummern, welche
)at eignen Oberwellmar ein und zündete. Da der Brand tel, mit Ortschaft sehr gefährdete, wurde Seitens der hiesigen da d, Mischen Feuerwehr Hilfe dorthin gesandt. In Caffel
et hah stst schlug e« ein paar Mal ein. Einmal traf der krs v« litz die Flaggenstange auf dem Bahnhof, welche zersplii- ißt,
Mittwoch dev 20. d. Mts., Vormittags 11 Uhr, **** werden in meinen hiesigen Lagerräumen für Reck' Herren Interessenten meistbietend verkauft: $
6 Oxhoft französische Rothweine div. Marke«,
1 do. Ungarweine (Tokaher), '
1 Fatz Winkler Hassensprung,
1 do. Herdesheimer Auslese, Flaschen Roth- «ud Weitz-Weiue div.
®te Weine können vor dem Verkauf geprobt »erben.
.---Warburg, den 14. Juni 1877.
lö53l C. Ruetz.
i gjIt sxarvurg, 14. Juni. Das „Marburger Tageblatt" nur h siiogt ein ResumL der gestrigen Verhandlungen gegen Herrn unb | Wdrath Mayer, welches dir unrichtige Angabe enthält, erde, - z»ß die vernommenen Zeugen auf Anttag deS Letzteren ttüchL-laden gewesen. Die Zeugen waren auf Anttag der pcllati- Staatsanwaltschaft geloben unb sagten insofern allerdings «ft ttft Sk Unerhebliches au«, als ste bas bestätigten, was Sei- begegn p? bes H rru A «geklagten bereits angegeben war. Wenn ntarif* B Tageblatt am Schluß sagt, das Gericht habe die Vor- ermeist M"8 der „in der Schmähschrift durch Wort und Bild ^kennzeichnete« Personen" verfügt, so brauchen wir Überz!, grhl kaum zu bemerken, daß dem Gerichtshöfe ein derar- ! fäm01 jztt Ausdruck ebenso fern gelegen, als die Vermeidung Brüj?, sicher zweideutigen Wendungen bei Referaten über gericht- Bitte Ahe Verhandlungen sich empfehlen dürfte.
der R, Kassel, 13. Juni. Ein Gewitter, welches sich nach lionitti W überaus heißen Tagen in unserer Gegend zusammm- t Sich zogen und gestern Abend gegen 6 Uhr über der Stadt rei libt dub, war von mehreren heftigen unb gefahrbringenden Zitzen begleitet. Einer derselben schlug in dem nahe ge#
^8 l* ^richten von den Sonntagsbörsen zu Paris, Wien, iit bet ßkrdam, Hamburg, Frankfurt a. M. und Berlin werden wirth» .Deutschen MontagS>Blatt" regelmäßig Veröffentlichung diefer kn. Die Redaktion desielben hat einer der gewandtesten Haber Ischen Publicisten Dr. Arthur Levyson übernommm, dem RiUle#| etften Kräfte auf politischem, wissenschaftlichem und
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Baruch Strauss, dank« «ud Wechs-l-Geschäft, 1552l varfußerftraße 44.
stüh bem Leser, in Berlin sowohl, wie in ganz Deulsch- zugängig macht. Der gedrängte und pikante Inhalt neuen Zeitung, soll gewissermaßen eine Ergänzung«, re zu allen Zeitungen bilden, deren Redaction schon Sonnabend Abend schließt und die erst am Dienstag wieder vor ihr Publikum treten. Da da« neue Unter» Snnen. «en deS specifisch berlinischen Charakters durchaus ent- [agino, btt fein soll, so bezeichnet der dafür gewählte Titel inunz Kusches MontagS-Blatt" zugleich den Standpunkt, w-l üntsta i die Redaktion bei der Auswahl Ihrer Nachrichten ein^ ioatcs thmen gedenkt. Nicht nur politische Mittheilungen ans st- ~1 heften Quellen, sondern auch finanzielle unb Börsen-
Wie«, 14. Juni. Das „Neue Tageblatt" enthält folgenbe Telegramme: aus Bukarest. Minister Cogalniceann unb bet Adjutant bes Fürsten reisen bem Fürsten von Serbien entgegen. Die angebliche Erschießung eines Spions wird amtlich in Abrede gestellt. — Aus Belgrad. Der gestern gehaltene Ministerrath hat über ein dem Fürsten Gortschakoff durch Minister Ristic« vorzulegendes Memorandum beschlosien, welches besagt, Serbien könne nur gegen bestimmt zusagende Entschädigung für seine Opfer die Einhaltung seiner Neutralität zustchern. Unter dieser Entschädigung wird die Herstellung der Unabhängigkeit deS Landes nebst der Einverleibung der Sandschakate von Nisch und Novibazar sowie von Klein-Zwornik verstanden. ProticS hat ein dem Großfürsten Nikolaus vor- zulegendes Expose über die serbische Wehrkraft anSgear» beitet. Aus Kladowa. Man erwartet die Occupation der kleinen Wallachei durch das bei Slatina concenttirte 9. russische CorpS. Die Bukarester Eisenbahn hat vor- gestern abermals russische Truppen nach Slatina befördert, wo bereit« 28.000 Mann stehen.
Wie«, 13. Juni. Die „Polit. Corresp." schreibt: Die seitens verschiedener Blätter verbreiteten Behauptungen über ein eigmmächtiges Vorgehen des österreichischen Botschafters in London, Grafen Beust, beruhen nach autoritativer Information auf einfacher Erfindung.
Pari-, 13. Juni. Der „Agence HavaS" zufolge, werden morgen Vormittag die Bureaux der Linken definitive Entscheidungen treffen, um dieselben den betreffenden Grup- Pen der Linken vorzulegen. Letztere beschlosien sämmtlich die Berathung deS Budgets abzulehnen.
Kopenhagen, 13. Juni. Der Reichsgerichtshof hat die ehemaligen Minister Graf Holstein-Holsteinborg, Fon- neSbech und Krieger von der feilens des FolkethingS gegen ste erhobenen Anklage wegen der angeblich unbefugten Ber- äußerung der Ruinen bet Marmorkirche freigesprochen.
Petersburg, 13. Juni. Die „Agence Rusie" steht in ber beabsichtigten Reise des Fürsten Milan, welcher sich in Begleitung von einigen seiner Minister und Generale zur Begrüßung deS Czaren morgen nach Plojesti begeben wollte, einen neuen Beweis für die ausgezeichneten Bezie- Hungen zwischen Oesterreich und Rußland.
?uni. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sobn.) Credttactlen 112%, Staatsbahnactienl80t, Lombarben —, Reichsbank —, Nationalbank —, Siberrente 52i, Goldrente 58, 1860t Loose 97%, 1871r Russen -, Spanier
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Berlin, H.Juni. Creditactien 226, StaatSbabnactien 363, Lombarden —, Disconto-Commandit —.
Gestern wurden we tere
Doll. 23.250,000 6°|0 1885s Unlled-States-Bouds
mit Januar« «uv Juli-Coupaus gekündigt und lösen wir solche wie auch früher gekündigte Amerikaner schon jetzt ein. Ebmso werden die am 1. Juli unb 1. August fälligen Amerikanischen Coupons schon jetzt zu ben höchsten Coursen eingelöst von Menke Eichelberg Sohn
Bank- & Wechsel-Geschäft
15431________Wcttcrgaffe 8M,
41-°!» garantirtk Nassauische Laildes^ bank-Psandbrieft.
auf Mark la«te«d,
vor 188» weder kündbar noch verloosVar, laut Gesetz zur Anlage von Vormundschastsgelbern zulässig stnd st^S bei unS vorräthig unb empfehlen wir solche als soltbeste Capital-Anlage. Gegenwärtiger Cours 101 Mi . .Die am 1. Juli fälligen Coupons zahlen wir schon jetzt ohne Abzug aus.
Menke Eichelberg <te Sehn,
16511______________Wettergasse 324. ’
Die Kündigung von