Einzelbild herunterladen
 

utbe

ehr

von Uhr von den des

üter- alhs I >entt

ror, 94

. w. 11US daß Set» aU 11 ftc> eint

au« Vei- öntg

hier unb richt 24, die«

31 unb

I den Commisiar: „Sie stehen auf gesetzlichem Boden; den Augenblick habe ich nichts zu sagen." Der Prä- rt wurde ins Depot der Präfektur abgeführt. Die An- e lautet aus Beleidigung des Pristdenten der Republik Aufreizung zum Bürgerkriege. Wir können hinzn- üt, daß die Anklage auf Arußerungen in einer Privat-

... — Die klerikalen Blätter bringen heute sämmtlich welche „die Redaktion, um das Bischofsjubiläum ,-^eS heiligen Vaters PiuS IX. zu feiern," unterzeichnet T, Dupanloup'S Defense schließt ihren Festartikel mit - Worten: „Wir werfen uns heute auf die Kniee zu den Füßen Pius' des IX. und bitten ihn, unsere L(to zu segnen, auf daß Gott uns die Gnade verleihe, Schwäche zur Vertheidigung der Gerechtigkeit und Wahr

S zu kämpfen." Der Monde, daS Organ des päpstlichen tzvtiuS, füllt fast seine sämmtlichen Spalten mit Jubi» j^-betrachtuugen. Die „Union" schließt ihre Festbetrach- «wit folgenden stolzen Sätzen: „Die katholische Welt voll Verehrung und Begeisterung für PiuS IX. da.

T hält ihn aufrecht, während er das Wasser des Wald« ^«es trinkt, sie trägt ihn ehrfürchtig in ihren Armen, xt ihre prophetische Liebe verbürgt ihm endgültige Siegel" i,gleich erklärt „Union* cS für grundlos, daß der Graf zzinbord ein Manifest erlassen und seinen Anhängern A® wolle, für die Kammerauflösung zu stimmen. „Die Msung", setzt „Union" hinzu, „ist eine den Verhält- iiien unterworfene politische Frage; Alles hängt von den lebütgungen ab, die uns durch die gegebenen Bürgschaften Micht werden; wir werden mit Nachdruck kämpfen, igin der Kampf ein gesetzmäßiger ist; wir werden Mstand leisten, wenn wir uns als Bürgen aus­sen können, daß Frankreichs Zukunft nicht in einem Steuer bloSgestellt wird." — Der „Francis" meldet:

d bj; >Seg, »itb, rus- lad"

aflet chmimlung zu Saint-Denis beruht; außer einer Hand- lau- Mgung, welche deutlich zu verstehen gab, daß der Mar- Zu- M erschossen werden solle, wenn er sich an der 93er- . — chmg vergreife, schalt er den Marschall in seiner Rede (tritt wat Schwachkopf und Weichling (imb&ile et ramolli). jung ich behandelte er die jetzige Regierung als „eine Regie- die «g von Priestern, Haudegen und Säbelschleppern, an jung men Spitze ein unächter Held stände, der sich den Ruhm Der «r fatschen Wunde gemacht habe. Wir fügen hinzu, daß Prä- ä angebliche Privatversammlung vollständig öffentlich war. noch bchdern der Untersuchungsrichter alle diese Thatsachen in den Mut-DeniS erhärtet hatte, unterzeichnete er den Haftbe» loii- Hl.' So die Darstellung der Defense des Bischofs Heu. lchanloup. — In dem Expreßzuge, der in vergangener St- ßcht von Calais nach Parts ging, wurde ein großer Be­ern« - W — angeblich 6 Millionen — italienischer, egyplischer

der bet hau unb lstkU isteu Ge­est Ser-

reg- Dil- für

bin« i am nta& der

Giftet über teilt igin. mg«, f bit an

>ebtt bei; Seiet lisch- einen gcne- erlen

a» anderweitiger Werthpapiere, die von einigen Londoner Backhäusern an verschiedene Pariser Häuser gesandt wurden, Bahlen.

London, 1. Juni. Graf Beust, überzeugt, daß die lAdhängigkeitserklärung Rumäniens ihm die längst erwar- Lt Gelegenheit biete, knüpfte, ohne daß er von seinem Hefe Weisungen erhalten hatte, Besprechungen mit Lord dchy an, in welchen er nichts Geringeres im Auge hatte, * durch ausdrückliche Erklärungen die Bande enger zu Äpfen, welche die gemeinsamen Interessen zwischen England « Oesterreich gebildet hätten. Er soll auch von einer Mmäßen Aktion von der Nothwendigkeit, die letzten Mitte Rumäniens nicht ohne Protest Vorbeigehen zu Mn, geredet und endlich überhaupt vorgestellt haben, daß ^llschland, welches durch feste Verpflichtungen gegen ^ilanb gebunden sei, nichts zur Sicherheit Europas bet- Nm könne und daß kS unerläßlich sei, das Einvernehmen 8 drei nordischen Reiche zu brechen und eine neue Grup Mfl dessen Stelle zu setzen, welche geeigneter wäre, ? Schutz der allgemeinen Interessen des europäischen Eichgewichts bei der Austragung der orientalischen Frage ^sichern. Lord Derby soll diese Bemerkungen mit der -St, die ihnni: verläßt, angehört und schließlich bemerkt „Wir werden sehen!" Das Gerücht von dieser Krredung gelangte indessen zur Kenntuiß der deutschen Äerung, welche dann bei der Wiener darüber ansragen 'S- Letztere zeigte die vollständigste Unschuld und ertheilte 4 ondon die Weisung, sich mit keinen verbrecherischen Trieben abzugeben und um zu zeigen, daß sie zuw Besten ^Friedens das Einvernehmen zwischen ben drei nordischen “tn zu brechen, nicht das Bedürfniß fühle, soll ste es Men sein, welche die besondere Mission des Grafen lhuwalow veranlaßte. — Die „AmtSzeitung" veröffentlicht ^Ernennung der Generale Rowan, Aorke unb Strath Mn zu Felbmarschillen.

Bttfate#, 2. Juni. Die Dkputirtmkammer hat mit Otmmigkeit bem Gesetzentwurf wegm Emission von 30 Monen Lei Hypothekar Roten, welche durch Domänen-

tfity . ... , .

Ml H zeigen den Freunden und Feinden, daß die Stunde der utbe Htzwäche und Nachsicht vorüber ist. Die Verhaftung deS pert) Äifibenten des Pariser Gemeinderathes macht den besten Mruck. Dieser Akt der Festigkeit wirst die größte Ver-

rfahi ______ _. „ _

eiche -Die gegen die radikalen Blätter unternommenen Ver “ ‘ jen haben eine vortreffliche Wirkung hervorgebracht

jgjmmg in daS Heer der Linken." Die „Tsfenje" Du- ßwloup'S gibt folgendes Nähere über die Verhaftung

igen, Wwtt-Duverdier: „Bonnet-Duverdier wurde um 12 mtw Wchts vor seinem Hause in dem Augenblicke, als er , m M Versammlung der Freimaurer heimkehrte, durch eidei Meikommiffar Clement verhaftet, und zwar kraft >cpn- WndatS vom Untersuchungsrichter Guillot. Der Präsident des Gemeinderathes leistete keinen Widerstand und äußerte

Güter im Werthe von 60 Millionen garantiri werden sollen, ihre Genehmigung ertheilt.

Athen, 2. Juni. In der Deputirtenkammer wurde vom Minister-PrSsidenten KumunduroS das Programm des neuen Cabinets darlegt; dasselbe umfaßt auch die Ver­doppelung deS Armee-Bestandes sowie die Einreihung der Reserven und Freiwilligen, wodurch die Aufnahme einer Anleihe und die Erhöhung der Steuern nothwendig wer­den würde.

Gairo, 1. Juni. Durch Berichte aus Karthum wird das Gerücht von einer Revolution in Darfur bestätigt; Gordon Pascha werde sich demnächst in die aufständischen Distrikte begeben.

Washington, 2. Juni. Die Schwierigkeiten zwischen den Vereinigten Staaten und Mexico, herbeigeführt durch die dem amerikanischen Consnl in Acapulco am 5. März zugefügte Unbill, wird auf eine befriedigende Weise erledigt.

Heffen-Kaffa».

Marburg, 4. Juni. Am Sonnabend fiel in der Untergasse ein Haufen Dielen so unglücklich um, daß zwei in der Nähe befindliche Kinder unter dieselben geriethen und sehr stark verletzt wurden. Eins der Kinder ist bereits gestorben. — Auf dem Rubenstein züchtigte ein Vater der Art fein Kind, daß die Nachbarschaft und Po­lizei einschritt. — In der Nähe deS Bahnhofs wurde in der Nacht vom Sonnabend zum Sonntag ein junger Mann überfallen und mit Messerstichen erheblich verwundet.

Kassel, 1. Juni. Aus zuverlässiger Quelle wird gemeldet, daß sämmtliche kurhesstsche Agnaten mit einer einzigen Ausnahme sich für die Annahme deS preußischen CompromißvorschlagS bereit erklärt haben. Auch die Zu­stimmung des einen rückständigen wird unzweifelhaft bald nachfolgen. Bekanntlich handelt es sich um eine preußischer- feite angebotene bestimmte JahreSrente, sowie umUeberlassung mehrerer Schlösser.

Kassel, 2. Juni. DaS dahier verbreitete Gerücht, daß die Handhabung der Polizeiverordnung wegen des AichenS der Gläser in den Wirthshäusern bis auf Weiteres ststirt worden fei, wird am besten dadurch wiederlegt, daß die Polizei heute Nachmittag mit der Revision in den Wirthshäusern bereits begonnen hat und Uebertretungen zur Bestrafung bringt.

Kassel, 3. Juni. In erfreulicher Weise beginnt es sich in der Bürgerschaft Angesichts der die Stadt Kassel von Neuem bedrohenden materiellen Schädigungen zu regen unb es muß unzweifelhaft mit Genugthuung begrüßt wer­den, daß man sich zu Schritten entschlossen, welche dazu angethan sind, in maßgebenden Kreisen eine ernstliche Sinnes­änderung zu bewirken. ES sind nämlich zwei Adressen in Umlauf gesetzt, wovon die eine an den Herrn Justiz­minister gerichtet, denselben ersucht, bei der vorstehenden Reorganisation der Justiz von einer jeden unsere Vaterstadt unb Hessen überhaupt beeinträchtigenden Maßregel abstehen zu wollen, unb bie anbere an ben Herrn HanbelSminister, worin bie Bitte Ausdruck findet, er möge im Interesse der arbeitslosen Bevölkerung bie beschlossene Einstellung resp. Vereinfachung beS Baues am Justizpalast rückgängig machen, und das Gebäude nach dem ursprünglich adoptirten Plan auSsühren lassen. Es wird dabei bemerkt, daß unser Land bereits solche namhafte Opfer gebracht, und stet« so wenig die Regierung mit Prätenstonen belästigt habe, daß man plavbe, jetzt einer wohlverdienten Berücksichtigung vertrauens voll entgegevseben zu dürfen. Wir erfahren weiter, daß beabsichtigt wird, bem Herrn Oberbürgermeister die Sache vorzutragen und die Verwendung deS StadtratheS zu ver­langen. Im Bürgerausschuß würde, wie man sagt, ein Herr» ragende- Mitglied bie Initiative ergreifen. In Frank­furt a. M. hat vor einigen Tagen eine Bürgerversammlung ben BesS luß gefaßt, bie Erweiterung des dortigen Appel- lationSgerichtS Bezirks für bie Provinz Hessen-Nassau zu erstreben, roieber ein Beweis, wie sehr bie Frankfurter sich auf bie Wahrung ihrer Vortheile verstehen. Bisher ver« schmähte man eS hier, einen gleichen Eifer an ben Tag zu legen unb bie Folgen sind leider zu sichtbar. Möchte in der zwölften Stunde wenigstens mit vollster Energie eingegriffen werden. (Fr. H. Z.)

Setnrifftte*.

Würzburg. (Ein seltsamer Dieb.) Am verflossenen Dienstag — am hellen Nachmittag — wurde ein Einbruch in der Neumünsterschule verübt. Der Dieb, welcher in die beiden Schnlzimmer durch die betreffenden Fenster einstieg, muß ein ganz sonderbarer Kauz fein, denn er hatte es weniger auf Entwendungen, als auf ganz absonderliche Belustigungen abgesehen. Zuvörderst zertrümmerte er eine, dem Herrn L hrer Heller gehörige, auf 60 Gulden ge- werthete Violine, zerriß dessen Schulrock in kleine Fetzen, zerfetzte die Landkarten, Schulhefte und die Leinwand- Thüren des Schul-Schrankes unb schüttete endlich ben In­halt bes TintenkrugeS auf ben Fußboden aus; einige Bilder, welche zum Anschauungsunterricht gebraucht werden, zerriß er gleichfalls unb weichte bie Fetzen mit bim im Lavcir befindlichen Wasser ein, welch ersteres er sodann zertrüm­merte. Im zweiten Schulzimmer fand der Dieb in einer Schublade 4 Mark baar und 1 Messer, weshalb er da­selbst keine Zerstörungen vornahm, sondern mit Kreide an bie Schultasel schrieb: „Ich habe Ihre Sache nicht so zerstört, weil ich Geld gefunden habe. N von Stehling." Die Inschrift wird nun als Corpus delicti sorgfältig aus­

bewahrt, von bem sonderbaren Dieb hat man indeß noch keine Spur.

Szegedin. (Galgenhumor.) Als während der Neu - Szegediner Ueberschwemmung mehrere Mitglieder des Ru­belvereins durch bie Hauptgasse ber unglücklichen Vorstadt ruderten, stürzte ein Haus in bem Momente, wo ste vorüberfuhren, zusammen. Alle »enbeten ihre Blicke dahin, Einer von ihnen jedoch erhob sich, zog seinen Hut unb rief, sich tief vor bem eingestürzten Hause verbeugend: „Aläszolgäja!" Von feinen Gefährten darüber zur Rede gestellt, wie er jetzt derartige unpassende Späße treiben könne, gab er zur Antwort: „Liebe Freunde, ich hatte 700 fl auf bem Hause hypothekarisch eingetragen und von diesen habe ich mich empfohlen."

Telegraphische Depesche« der Oder- hessische« Zeitung.

Wie», 3. Juni. DaS „Tageblatt" meldet ans Rust- schul: Gestern früh fand ein Plänklergefecht zwischen ben Türken unter Hafiz Pascha unb ben auf einer Tonaninsel postirten Russen statt. Letztere haben in Folge beS An­wachsens bes Flusses bie auf der Insel errichteten Batterien geräumt.

Rom, 2. Juni. In ber Sitzung beS Senates er­klärte auf Anfrage Brio sch >'s ber Minister des Innern, Nikotera, die Regierung gebe sich keiner Sorge bezüglich der republikanischen Partei hin, welche wenig zahlreich sei. Wenn eine wie immer geartete Vereinigung aus ben ge­setzlichen Grenzen -heraustrete, werbe bie Regierung ihre Schulbigkeit zu thun wissen. — Der Senat hat bischlos- sen, morgen zum Jahrestage des 30jährigen Bestandes ber Verfassung dem König eine Adresse zu überreichen. — Der Papst hat ans Anlaß feines Bischofs Jubiläums die Glückwünsche des Cardinals Collegiums empfangen.

London, 3. Juni. Ein Cpezialcorrespondent des Reuter'schen Bureaus meldet aus Syra vom 2. d. über die gegenwärtige Situation Folgendes: Untir den türkischen Beamten herrsche große Entmuthigung; man sehe ein, daß bie Türkei nicht im Stande fei, Rußland zu widerstehen. Die Hoffnung, daß die Einnahme von Sukhurn-Kale zur Jnfurgirung des Kaukasus führen könne, sei aufgegeben, da die Tscherkessen von allzugroßer Furcht vor ben Russen erfüllt seien unb die Waffen wieder nieberlegten. Die Türkei befinde sich in einem Zustand materieller Ohnmacht; eine Verlängerung des Widerstandes fei ohne Alliirte äußerst fchwierig. Die moralische Schwäche ber Türkei zeige sich in bem Mangel an guten Truppenführern, in ber Lang­samkeit ber Kriegsoperationen unb bem Zwiespalt im Innern. An ber Spitze bet Kriegspartei stünben Rebif und Mah­mud Pascha; an der Spitze der Partei, de nach den ersten entscheidenden Schlägen vermitteln wolle, Edhem und Savfet Pascha. Der britische Botschafter Layard habe sich von ber Zeit feiner Ankunft an bemüht, den Einfluß RedifS unb MahmudS zu beseitigen, und formell deren Entfernung angerathen. Auch bie Sofias seien gegen Redif. Admiral Hobart Pascha sei gestern nach bem schwarzen Meere ab- gegangen.

Haag, 3. Juni. Die Königin ist heute Vormittag 113/4 Uhr gestorben. Die ganze Königliche Familie war gegenwärtig.

Petersburg, 3. Juni. Der Kaiser, ber Großfürst Thronfolger unb Großfürst Sergei haben gestern Abenb 11 Uhr von ZarSko- Selo ans ihre Reise zur Donau­armee anaetreten.

Odessa, 2. Juni. Einer Meldung aus Tiflis zu­folge wäre Kars feit gestern cernirt.

Bukarest, 3 Juni. Aus T'fli« wird gemeldet: Oberst Komaroff, der Commandant von Ardahan, hat am 30. Mai eine RecognoScirung Über Pcnekgerd und Olti hinaus unternommen. Die türkische Cavallerie unter Mussa Pascha wurde von der russischen Reiterei geschlagen und zerstreut; hierbei wurden 2 GebirgSgeschütze, 4 Pulver­wagen unb 2 türkische Stanbarten erbeutet. Der Verlust ber Russen betrug: 1 Offizier, 6 Mann tobt, 30 Mann verwunbet, 51 Pferbe tobt. Die Türken ließen 83 Tobte zurück

Konstantinopel, 2. Juni. Der ehemalige Groß- vezir Mehemed Ruschdi Pascha hat, zum Sultan berufen, biesem bie Wiedereinsetzung Midhat Pascha's als einziges Auskunftsmittel in ber gegenwärtigen Sage anempfohlen.

Konstantinopel, 3 Juni. Durch die zuletzt ein- gelaufenen Depeschen wird bie Wiedcreinnahme von Ardahan nicht bestätigt; bie frühere bezügliche Melbung scheint baher eine irrthümliche zu sein. Aus ber Umgebung ErzerumS wirb von einem Gefecht berichtet. Aus Sukhum Kale wirb gemeldet: bie Türken haben nach vorheriger Beschießung burch ein Panzerschiff Diamtschara besetzt.

verloosnugeu.

Juni- Bei ber heutigen Prämienziehung der Badischen 100 Thlr.-Loose fiel der höchste Gewinn von 70,000 fl. auf Nr. 113253, 14,000 fl. auf 66026, 7000 fl. auf Nr. 98162, 2800 fl. auf Nr. 111117, je 1400 fl. auf Nr. 119499 und 88841. Köln-Mindener 100 Thlr.-Loose vom Jahre 1870. Ziehung am 1. Juni. Gezogene Serien: Nr. 30 2227 2353 3474. — Die Prümienziehung findet am 1. August dieses Jahres statt.

Frankfurt «. 5DL, 4. Juni. (Mitgetheilt durch Menke Aichelberg u. Sohn.) Deutsche Reichsbankscheine —, Staats- bahnactten 180^, Lombarden —, drebitactien 113, Silber- reute —, 1860t Loose —, Rationalbank —, «panier —. Galizier —, Soldrente 58%. -- Tendenz: Hausse auf allen Srbittm.