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Größer« Truppenbewegungen konnten wegen anhaltenden Regens in der letzten Zeit nicht auSgesührt werden.

Wien, 31. Mai. Telegramme deS „Tageblatt": Kon stantinopel: Die Bewegung nächst; die Kammer erkläete sich in Permanenz. Mukhtar Pascha soll abges.tzt und vor ein Kriegsgericht gestellt werden. Es geht das Gerücht, die OppcsttionSpart'ei wolle Midhat Pascha, der bereits unterwegs sei, zum Diktator auSrufen und der Sultan wolle nach Svrtanopel übersiedeln. Belgrad: Die Türken überfielen die serbische Drina-Jnsel Adabujaklitsch, tödteten mehrere Feldarbeiter m b führten andere mit sich fort. Zwei österreichische MontlorS liegen vor Belgrad.

Konstantinopel, 30. Mai. Telegramm des Tib nisterS des Aeußern an die Vertreter der Pforte im Aus lande: Ardahan, deffen Einnahme durch die Ruffen ich Ihnen anzeigte, ist von den Türken wieder genommen.

Konstantinopel, 31. Mai. Die Wiedereinnahme AldahanS durch türkische Truppen wird offiziell bestätigt. — Ter italienische Gesandte wurde vom Sultan in Privat Audienz empfangen.

Petersburg, 31. Mai, Nach einem Telegramm der Kaukasus-Armee vom 29. dtrigirte am Tage vorher General Oklobjt.ff eine Avantgarde unter Oberst Gürtschin cuf das linke User des kinlrischt, um eine Position «us dem linken Flügel der türkischen Ausstellung einzunehmen; die Opera tion wurde erfolgreich auSgesührt. Gleichzeitig wurde eine kleine Colonne unter Melikcff zum Kintrischi gesendet, um die Bevölkerung Kabulctr's von der türkischen Aufstellung abzuschneiden. Ungeachtet der vorhandenen Schwierigkeiten besetzte diese Colonne eine Position 6 Werst von Chazubani. Ter Verlust berder russischen Colonnen betrug 4 Tobte und 30 Verwundete, unter Letzteren der Marine Lieutenant NachitschewonSky.

Bukarest, 30. Mai. Die Berathung der Vorlage über die Ausgabe von Papiergeld ist vertagt worben, da die Deputirten - Kammer seit einigen Tagen nicht beschluß fähig ist. — In die Position bei Kalafat sind neuerdings 60 russische Geschütze eingeführt.

K o n st a n t i n o p e l, 30. Mai. Das ottomanischc HülfS- Comiis für die Verwundeten hat bet dem Genfer Ccniral Cowils einen Protest gegen die Beschießung des SpilalS zu Widdiu durch die in Kalafat errichteten Batterien tim gereicht.

Petersburg, 31. Mai. De „Agcnce Ruffe" er­fährt über die augenblickliche Lage Serbiens, daß daffelbe beschlossen habe, Angesichts der Verwicklungen, die ein Krieg Serbiens gegen die Türkei herbeiführen könnte, stricte SRiU-' tralttät zu bewahren.

Deutsche- Strich.

A Berlin, 31. Mai Hebet den Grund, weshalb die auf gestern anberaumte große Parade der hiesigen und Spandauer Garnison plötzlich abbestellt wurde, hören wir, daß Se. Majestät der Kaiser bereit- am Tage zuror bei Abhaltung der Parade über die Potsdamer Garnison sich Etwas sehr fatiguirt gezeigt haben soll, u. daß aus diesem Grunde der Leibarzt Geh. Rath Lauer mit Rücksicht auf die unfreundliche, naßkalte Witterung des gestrigen Vor­mittags dem Kaiser angerathen, die Parade nicht abzuhaltm. Die Truppen, welche in weißen Hosen ausgerückt waren, sind jedenfalls über die Abbestellung nicht böse gewesen. UebrigenS hat da- Unwohlsein des Kaiser- erfr.ulicher

einem Wagen umsah, der mich zu den Bulgaren hinaus- brtngeu sollte, bemerkte ich einen ziemlich großen Zug fußkranker russischer Soldaten, welche nach rückwärts «vacutrt wurden.

Die Zahl derselben wird sich bei dem weiteren Vor­marsch der Truppen nach Süden, wo die Wege nah zu grundlos find, jedenfalls noch bedeutend vermehren. Man möge sich sehr hüten, für die Marschbewegung in diesen Gegenden einen Maßstab nach den letzten großen Feldzügen Deutschlands anzulegen. Manchem mag freilich der Auf­marsch der russischen Armee in Rumänim langsam erscheinen; wer aber die Terrainschwierigkeit im Lande selbst angesehen hat, wird leicht versucht werden, die Frist bi- zur Vollen düng der vorbereitenden Bewegungen noch ziemlich groß zu bemesien. Ich glaube nicht, daß eS schon in den nächsten Tagen zu ernsten Operationen an der Donau kommen wird. Die Ruffen gehen langsam aber sicher. Außerdem behauptet man hier, daß in der nächsten Zeit größere Truppenmaffcn an der stebenbürgischen Grenze ausgestellt werden sollen, um gegen alle Fälle, die von einem österreichischen Beobach. tungScorpS drohen könnten, gesichert zu fein. Jedenfalls ist eS Thatfache, daß an dem russischen Generalstabr die Erfahrungen deS Krimkrieges auch mit Rücksicht auf diesen Punkt nicht ohne nachhaltige Wirkung vorübergegangen sind. Such der Weg von Plojesti bis in das bulgarische Lager führte durch fußhohen Koth, und nur an ben Rändern des Dammes, der von zahlreichem Fuhrwerk vollständig zerfahren war, ist der Marsch für Infanterie „in Reihen" möglich. Mitten auf dem Wege selbst hielt ein großer MunitiouStraiu. Die Wagen enisprechen genau preußischem Muster, doch iit die Bespannung eine andere. Die Ruffen schirren vier Pserde neben einander, während fie bei un- voreinander eingespannt werden. Die Thiere sahen trotz der großen Strapazen, die sie durchgemacht haben, sehr gut auS; nur bei ganz wenigen bemerkte ich an Brust und Lenden wunde Stellen. Der Walache schirrt auf den sum­pfigen Wegen oft selbst bei geringen Lasten acht Ross- ein und bleibt doch jeoen Augenblick stecken. Unwillkürlich kam

Weise nicht lange angehalten, und schon am Nachmittag, wo sich das herrlichste FrübjihrSwetter eingestellt, erblickte man Se. Majestät auf der Promenade Im Thiergarten. — Die Nachricht der „Post", daß Geh. Reg.-Rath Tiedemann vom Staatsministerium sich zur Dienstleistung zum Fürsten Bis­marck nach Kisstngen begeben hat, wird uns bestätigt. Geh Reg. Rath Tiedemann ist, wie wir hören, vom Fürsten selbst nach Klsstngen berufen worden und zwar so schleu­nig, daß der noch aus 8 Tage in Urlaub befindliche erste vortragende Rath deS Staatsministeriums Geh. Reg.-Rath Zitelmann seinen Urlaub abbrechen und hierher kommen mußte, um die Geschäfte des Staatsmi­nisteriums zu übernehmen. Geh. Reg. Rath Tiedemann dürfte sich noch einige Zeit in Kissingen aufhalten. — Der CultuSminister hat aus Anlaß eines Spezials illes und auf Anfrage eines Provinzial Schulcollegiums, welches die Genehmigung erbat zur Verwendung von Ersparniffen bei dem Gehalte einer vacanten Oberl-Hrerstelle, soweit dieselben zur Deckung der Stellvertretungskosten nicht erforderlich sind, als Remunerationszulage für einen mit der Stellver­tretung der erledigten Stelle nicht befaßten commiffarischen HülsSlehrer — sich dahin entschieden, daß zwar derartige Ersparnisse zur D-ckung von Mehrausgaben bei dem Be soldungStttel verwendet werden dürfen, daß darunter aber nur solche Ausgaben verstanden werden dürfen, bei denen die Erfüllung einer rechtlich begründeten Verbindlichkeit in Frage steht. In dem betreffenden Falle habe es fich aber nur um die zeitweilige Ausbefferung der Verhältniffe deS betreffenden Lehrers durch die Ersparnisse gehantelt. — Die Zahl der evangelischen Schullehrer-Seminare in den 11 Provinzen des preußischen Staates beläuft sich gegenwärtig auf 69, von welchen entfallen auf die Provinzen Preußen 9, Brandenburg 9, Pommern 8, Pofen 2 Schlesien 7, Sachfen 8, Schleswig Holstein 5, Hannover 9, Westphalen 3, Hessen Nassau 4 und Rheinprovinz 5. — Das gesammte praktische Verwaltungs-Personal der preußischen Forstver­waltung besteht gegenwärtig aus 30 Oberforstmeistern, 92 i Forstmeister», 683 Oberförstern, 3335 Förstern, und 356

Wald wärtern.

Sonn, 20. Mai. Die vierte Altkatholische Synode ist in den Tagen vom 23. bis zum 25 d. M. in Bonn versammelt gewesen. In der ersten Sitzung der Synode, die Bischof ReinkenS nach feierlichem Gottesdienste eröffnete ■ und an der 27 Geistliche und 70 Laien Theil nahmen (beanstandet wurde nur die Legitimation des vor einiger Zeit in den Ehestand getretenen Domherrn Susey ski, der als Laien-Abgeordneter der Gemeinde Königsberg erschien) wurde die von der Repräsentanz vorgelegte all, emeine Buß Andacht, welche nicht die Stelle der sakramentalen Beichte einnehmen soll, angenommen. Ein Antrag der Wiesbadener Gemeinde, zu gestatten, daß, wo wegen Mangels an Geist lichen sonst kein Gottesdienst statlfindea werden könnte, mit Erlaubniß des Bischofs von einem Laien ein Roth-Gottes- । dienst gehalten werden dürfe, würde angenommen. Ein

Antrag auf einheitliche Ordnung der Feiertage wurde wegen der Verschiedenheit der bezüglichen Praxis in den verschie­denen LandeStheilen abgelehnt, aber empfohlen, daß man in den einzelnen Ländern und Provinzen sich über diesen Gegenstand verständigen möge. — In der zweiten Sitzung fand über verschiedene Anträge bezüglich der Einsührung der deutschen Sprache auch in der Meßlithurgie eine längere Generalvebatt statt, bei welcher sowohl für als gegen diese Tendenz die mannigfachsten Gründe geltend gemacht wurden.

mir der Gedanke, warum Rußland den Krieg nicht noch weiter hinausgeschoben habe; doch wurde mir versichert, daß der stark« Regenfall der letzten Wochen selbst hier zu Lande zu dieser Jahreszeit ein außergewöhnlicher gewesen sei. Es wird die Schuld der Türken sein, wenn fie die ihnen wider Erwarten gewährte Frist nicht benutzen und in gewohnter militärischer Unthätigkeit den Feind in den Stellungen des status quo erwarten.

In dem bulgarische» Lager herrschte ein munteres, lustiges Leben. Die meisten Leute waren schon eingeklei- det. Sie tragen die hohe schwarze bulgarische Mütze mit grünem Deckel, einen Anzug von grau-schwarzem Wollstoff mit einfach rochen Achselklappen und hohe Stiefel. Aus- gerüstet sind fie mit dem gewöhnlichen Gewehr der rufst- scheu Infanterie, einem Faschinenmrffer, welches etwas länger ist als das der preußischen Füsiliere, zwei großen weßen Patrontaschen, die vorn auf dem Leibe getragen werden um wie bei der preußischen Armee an schwarzen Lederkoppeln befestigt find; das Kochgeschirr wird ebenfalls unmittelbar an dem Koppel befestigt und hängt neben dem Faschiner Messer. Statt deS Tornisters tragen die Leute ein leinenes Bündel, welches mit angenähtem Leinenriemen auch an das Keppel aufgeknotet wird. Ich glaube nicht, daß diese Einrichiung sich bewährt, und bin der Meinung daß in nicht zu ferner Zeit mancher bulgarische Freiwillige sein Bündel verloren haben wird. Ich langte gerade in dem Lager cn, als abgekocht wurde. Es wird die Mahl­zeit wie bei den Franzosen in großen eisernen Töpfen von einigen Leuten zubereilet und jeder Soldat kommt nachher mit seinem Geschirr und holt sich seine Portion. Die Leute erhielten eine kräftige Reiskuppe und jeder ein Stück Fleisch und Brod. Ich habe selbst g-kostet und fand die Mahlzeit schmackhaft und gut. Die ganze bulgarische Legion soll auf 4000 Mann gebracht und in vier Bataillone getheilt werden. Jedes Bataillon umfaßt fünf Drufi-en, die also ungefähr unseren Cowpagnieen entspreche».

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zu wundern, daß sie sich anschicken zu retten, was noch retten ist. — Man glaubt hier, daß, sobald die Ru die Donau überschritten haben werden, auch Serbien s Unabhängigkeit erklären wird. Die Unabhängigkeit mänieuS und Serbiens wird aber die Begründung e bulgarischen Staates einleiten, für den die russische Re rung längst eine eigene provisorische Verwaltung und Kern einer eigenen rationalen Armee vorbereitet hat. österreichischerseits einzuleitende Action wird dann Zweck haben, sich in den Hinterländern Dalmatiens etabiliren und da hier im Einverständnisse mit Rußl vorgegangen werden wird, so dürfte die österreichische Acii welche vorauestchtlich tu wenigen Wochen in den

doch viele Kurgäste, sowie die königlichen und ftädtis Behörden nebst einer großen Anzahl hiesiger Einwoh zur Begrüßung deS hohen Gastes am Bahnhof ringe den. Als der Zug in die Halle einfuhr, erscholl ein hafteS, nicht enden wollendes Hoch. Der Fürst war ü den herzlichen Empfang sichtlich erfreut. Er grüßte freund nach allen Seiten, bestieg mit der Fürstin und Gefolge die reitstehenden Wagen und fuhr nach der oberen Saline, wo feine vorjährige Wohnung wieder bezog. Wie in der vorj gen Saison, so rst auch diesmal wiever in dem Gebäude ei Telegraphenverbindung eingerichtet, die den direkten Ber mit Berlin unterhält und zu deren Leitung speziell Telegraphenbearnter aus Berlin eingetroffen ist. — Ei on dit zufolge sollen in nächster Zett auch einige diplo tische Persönlichkeiteu, behufs Konserirung mit dem Fü eintreffen.

Iillak.

Bien, 29. Mai. Die Nachrichten aus Konst nopel bestätigen, daß die Aufregung im steten Wa begriffen ist und jede schlechte Nachricht vom Krieges platze eine Katastrophe in der türkischen Hauptstadt her

führen kann, da dem Sultan nicht genügende militä Kräfte zur Verfügung stehen, um die Bevölkerung, we jedes Unglück im Felde al- einen Berrath der Macht

jetzt gerne bereit wärm, Frieden zu schließen. Sie hattchifchen nie im Ernste daran geglaubt, daß ihr Reich allein be fernen, Anprall der russischen Waffenmacht auf die Dauer wid« \ der

Krieg» - Evmtualitäten. Der Minister des Auswärtig« Melegari, erklärte, die Debatte über diesen GegenstandIM inopportun; das Ministerium könne nur die von ihm berck Iptaus früher eetheiltm Beisicherungen über die freundschaftlich fcn z, Beziehungen zu allen Mächten wiederholen. Die st«S

Hungen Italiens zu Frankreich betreff erb, bestätigte er sch» ftänd früher G-iaateS, indem er von ben fr>u»bfchaftlichen tWfemrf

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kommen wird, im Wesentlichen eine friedliche fein all« Befürchtungen beschwichtigen, welche die russiH ange Machtstellung auf dem Balkan wachruft. = 8 da»

Rom, 31. Mai. Bei Berathung deS Budgets N 1 allen

Ministeriums des Auswärtigen in der Deputittenkawa ----

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dete ben Glanzpunkt der Saison und obgleich derselbe ß „h in strenger Zurückgezogenheit nur dem Kurgebrauch oblag, f, Her n hatte doch die thetlnahmvolle Aufmeiksamkeit und Ooatiet dpstchei di« man bei jeglichem Anlässe dem Fürsten bezeigte, GH folj anderen lokalen Vorkommnisse fast gänzlich absoM Heben, Nichts destoweniger aber war die Inklination, welche mwiettofin auch seinem diesmaligen dritten Besuch entgegenbraihL Mhei! eine nicht minder herzliche und aufrichtige. Obgleich Stunde der Ankunft nicht offiziell bitannt war, hatten

Anträge, dahin gehend, den Gemeindm zu überlaffen einzelnen Theilen der Meßlithurgie di« deutsche mit Genehmigung der Synodal RrPräsentanz einzufüh^ind i wurden mit Majorität angenommen. — In bet dft^ojnsid Sitzung, am Vormittag beS 24. b. M, in bet über^be fi Zölibatöfrage verhandelt wurde, fand eine Beschlußfag^^jftnl nicht statt; die Abstimmung erfolgte erst am Nachmj^ ^ra! und zwar beschloß die Synode mit großer Majorität Mrz Repräsentanz zu beauftragen, zu ermitteln, ob und wft^Mtk rechtliche Hinderniffe ber praktischen Ausführung bet grient Hebung beS Zölibats im Wege ständen und ber nächstjzr^o zr rigen Synode bestimmte Vorschläge zu unterbreiten' ^ r [--• Die letzte Sitzung bet Synode far.b am 25. b. M. Statt Nach Erledigung bet RechnungS Angelegenheiten unb et ur theilung ber Decharge refetitte Professor Berchthold fifoftbin« ben burch bie Repräsentanz ausgearbeiteten Entwurf b?-^ M» lich ber Handhabung ter geistlichen Disziplin. Der Mvg trag der Äommiffion, den Entwurf vor der Hand ab,». Hte. lehnen unb die Repräsentanz zu ersuchen, denselben inft d bibitter Gestalt der nächsten Synode von Neuem vor^Mato legen, wurde angenommen. Pfarrer I Schöp von Sa^tst ® dorf wurde wegen mannigfacher Verletzung seiner ätme, fcteoi Pflichten unb offener Auflehnung gegen ben Bischof b bie Repräsentanz von der Synode seines Amte« und hi®, hgreid Psrü-ide entsetzt. bl

München, 28. Mai. Aus Kiffingen wird bericht ®chen „Wohl hat Fürst Bismarck'» erster Besuch des hiesig x«panl Kurorts vor drei Jahren sowohl b.i ben anwesenden Köt fa au gößen, als auch bei den Einwohnern eine erhöhte« 8t. Weher

bringen werde, die fie aus eigener Kraft nicht bewirb fetal < tun. Seitdem fie sich überzeugt haben, daß ihre bilatip herz! rische Politik ben beabsichtigten Erfolg nicht gehabt hat sich ihrer Entmuthigung bemächtigt und eS ist

stehen könne. Wenn sie mit ber letzten Kraft rüstet« tyutirt wenn sie auf einen Erfolg hofften, so geschah es nur I Son ber Hoffnung, baß die Eifersucht der Mächte auf Rus »en, r land der Türkei noch im letzten Augenblicke die Rett»« wen