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laßkrgel anzuordnen, würde dieselbe doch keinen aggressiven

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Hroei möblirte Stube« m't Sa* <0 bittet» zu vermiethen. NLH. i.

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John Schneider. M. H. Strauss

NB. ES wird vor dem Ankauf unächter Hamb. Hofen gewarnt; diese find zu 4 Mark bei mir zu hab«.

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ll. Möller,

Stein weg 540.

Marsaille begab, wo er einem Kampf zwischen zwei Mag« kämpfern beiwohnte, deren Ruf bis zu ihm gedrungen war. Was Se. Hoheit besonders vergnügte, war, inmitten dieser so pittoresken Menge fitzen zu können, ohne erkannt zu werden.

— (Der Prinz von Wales in Pari«.) Ucber den Üllfenthalt des Prinzen von Wales in Pari« berichtet der Moniteur wie folgt: Man kennt die ausgesprochene Vorliebe 5t. kgl. Hoheit für die Hauptstadt Frankreichs. Unfer Bnigl. Gast begnügt sich nicht damit, die Salons zu durch- lltn, wo feine Anwesenheit so gesucht ist. Ec will Paris B allen s inen kleinen und kuriosen Details kennen und »bringt seine Tage damit zu, die excentrischen Stadtviertel » besuchen. Eine- Abends war er aus dem Gewürzkuchen »atlt. Er wollte in alle Buden eintreten, bei den Ko-

Baruch Strauss, Bank« und Wechsel-Geschäft, varsützerstraße 44.

Carroussel-Belustigung auf dem Kämpfrasen in Marburg Sonntag, Montag und Diettstag.

Um recht zahlreichen Be'uh bittet H. Krämer

Maiu-Weser-Eiseubahir.

Die diesjährige GraS« und filee* etttbte aus den Bahnböschungen soll wie folgt verpachtet werden:

1) auf der Str cke Marburg-Fron­hausen Montag, den 1. Mai er., Vormittags 7 Uhr, bei der Station Marburg be­ginnend ;

2) auf der Strecke Fronhausen Lollar Dienstag, benS. Mai er, Nachmittags 1 Uhr, am Bahnhofe zu Fronhauseu beainnend.

Frankfurt a.M., den 25 April 1877 Königliche Betriebs-Jnspeetiou II der Main-Weser-Bahn.

Achte Hamburger Lederhose«,

Stück 8 Mk.

Heffen-Kayan.

Wie-bade«, 26. April. Der Kaiser nahm heute «i prächtigem Wetter die Parade der hiefigen und der Mricher Garnison ab. Zu dem heutigen Parade-Diner nff-n auch Prinz und Prinzessin Ludwig von Hesien hier ein.

Akademischer Musik- Verein.

Die erste Zusammenkunft der otbent- lichen Mitglieder findet Montag de« 30. d. M., Abends 8 Uhr, statt.

Eintrittskarten werden 1/2 Stunde vor Beginn der Borträae auSgegeben. 1106] Der Vorstand.

(Tt'e mittlere Etage Rr 593

Grüner Str. ist auf Johanni zu vermiethen. Näheres in der Bade- Anfialt. [1111

Auktion.

Sonnabend den S Mai d. I., von Vormittags 10 Uhr an, sollen auf dem Platz vor der Kaserne in Marburg verschiedene ausgetr^gene MontirnngSstücke, bestehend in Mäntel«, Waffenröcken, Tuch- und Drillichhose» an den Meistbi tenden gegen gleich baare Be­zahlung öffentlich versteigert werden.

Marburg, den 27 Ap-il 1877.

Königl. Landwehr - Bezirk-- 1108] Commando.

/Lin tüchtiges MädchenfürKüchen 'S» und Hausarbeit wird auf Johanni gesucht. Zu et fr. in der Expedition

Telegraphische Depesche« der Ober, hessische« Zeit««-.

Wie«, 26. April. Die Preffe meldet au« Wladi­kawkas vom 25.: Gestern Abens haben die Ruffen an drei Punkten die armenische Grenze überschritten. Auf das Anrücken der 38. Jnfanterie-Diviston unter Generalmajor Tergusakoff und einiger Sotnien Kosaken zogen flch die türkischen Vorposten von Bartanlu und Techni« gegen KarS zurück.

Part-. 26. April. Die amerikanische Corvette Alliance ging von Villasranca nach der Levante in See. — Die France bringt aus Petersburg folgende telegraphische Rach- richten: 12,000 Mann lagern bei der Brücke bei Baroschi; ein türkischer Monitor wurde gestern zwei Stunden lang auf dem Sereth durch die Raffen beschaffen. Dir Ruffen hoffen in drei Tagen Herren von Trapezunt zu sein. Man glaubt, daß die Türken Truppen nach der Krim werfen werden, um die dotigen Tataren zur Erhebung zu bewegen. Fürst Ghika ist nach Bukarest abgereist. Der Fürst von Montenegro hat den Oberbefehl über alle Auf« ständischen des Balkan übernommen. Oesterreich sängt an, ein ObservationScorpS in Siebenbürgen aufzustellen." — Laut dem TempS wurde Mehemed Rufchdi Pascha zum Sultan beschied«, der ihn vor seiner Abreise zur Armee noch zu Rathe ziehen wollte.

Lo«do», 26. April. In der Sitzung des Unterhauses erklärte der UnterstaatSsecretär Bourke anläßlich der an die Regierung gerichteten Anfragen: Keiner der kriegfüh­renden Theile habe die Absicht angekündigt, eine Blokade zu verfügen. Der britische Botschafter Lord Loftu« habe Petersburg nicht verlaffen. Graf Schuwaloff werde nur einen kurzen Urlaub nehmen. Der Secretir der Admira­lität Egerton beantwortete eine Anfrage Cartwright's dahin: die Admiralität habe den in türkischen Diensten stehenden Admiral Hobart Pascha darauf aufmerksam gemacht, daß er, wenn er an den Feindseligkeiten sich betheilige, nicht englischer Ofstcier bleiben könne.

Lottdott, 26. April. Bei Lloyd lief heute ein Tele­gramm aus Sulina vom 25. dS. ein, nach welchem am gestrigen Tage fünf türkifche Panzerschiffe vor Sulina ein getroffen seien, von denen 4 auf der Rhede geblieben sind und ein« in den Hafen einlief.

Brüssel, 26 April. Betreffs der von einigen Zei tungen gemachten Bemerkung, die russischen offiziellen Schrift- stücke enthielten nicht« von einer Verpflichtung für die Eventualität einer territorialen V rgröß-rung Rußlands, schreibt da- Journal „Nord": Darüber dürfe man sich nicht wundern; e« sei natürlich, daß Rußland sich durch eine bestimmte Erklärung nicht im vorhinein die Hände binden lasse, da ihm dadurch eine« seiner Action« mittel gegen seine Gegner entzogen würde. Die Action Ruß­land« bliebe dessenungeachtet von dem allgemeinen Geiste beherrscht, der aus der fortgesetzten Hütung seiner Politik hervorgehe. Da« Blatt spricht ferner die Ueberzeugung au«, der Continent wie da« europäische Gleichgewicht wür den au« dem Sonflikt ungeschädigt hervorgehen. Im U b- rigen würden die Rußland verbündeten Regierungen über diesen Punkt ausreichend unterrichtet sein.

Bttkarest 26 April. Das 11. russische Armeecorp» unter Fürst Schachowskoi marschirt seit gestern gegen Husch

4°|0 Kurhkssen v. Jahre 1863.

Die diesjährige VerloosungSliste de« obigen Aulehen«, sowie die Nummern der aus früheren Vecloofungen noch rückständigen Obligationen liegen bei dem unterzeichneten Bankgeschäfte zur E nsickt off n und empfi hlt sich das­selbe zu deren Rückzahlung und U nt usch.

An- unb Verkauf von Staat-papieren, Oblt- gatione«, Actie« und Prioritäten, sowie alle in die Bankbranche einschlagenden Austräge werden prompt und reell ausgeführt.

uiärer. 16g. Majunke da« Verbot ultramontaner Rettungen in ;l »er- lsiß-Lothringen wiederholt zur Sprache. Ein Vertreter , noch steS Reichskanzleramts für Elsaß Lothringen und der Abg. ceklioi iaSker wiesen nach, daß der Oberprästdent von Elsaß« :t und lothringer! zu einem solchen Verbote berechtigt und die gnistu Haltung der Postverwaltung eine correcte war. Die Sitzung ent-Moß nach Annahme de« Etat«, befl Gesetzentwurfs Richter, be für betreffend den Jnvalidensond und des Anleihegesetzes für 1 nicht Marine und Post um 51/1 Uhr Abends. Dir nächste «niste« Atzung findet morgen statt.

«ffalmenschen, den Riesen, dm Zwergen, den Wilden, dm Tierbändigern, den Zauberern und den Sonambulen. ®ine6 dieser Weiber hatte die Ehre, ihm wahrzusagen und die Prop-zeihung lautete ungefähr wie folgt: „Sie sind unter ttaem guten Stern geboren, aber nicht immer glücklich Morsen und haben in diesem Augenblick noch gegen ernste Hindernisse zu kämpf«. Die Eigenschaften Ihres Herzens Wen Sie oft die Undankbaren vergessen lösten, welche

ärtige Die unoanroarm vergeben wn««, rotuge

(artet. ^nra empfangene Wohlthatm Übel vergelten wollten. !oli-ik Darren sie auf dem betretenen Wege und Sie werden rtumphirm. Sie werden bald eine Erbschaft machm, Welche Ihnen gestattet, Diejenige zu heirathen, welche Sie wen." Dieses Horoskop hat dm Prinzen sehr amüfirt, i eia sich darauf in den Athletmcircn« der berühmten

'erviich Rofetegel anzuordnen, wurde otqeioe vvq reinen aggreutvm zslose! Lhrrakter haben; deshalb hätte er bemerkt, daß unsere telöiter Politik eine friedliche sei, ohne auf jede ActionSsreiheit zu ; einer verzichten. Der Antrag deS Abg. Grasen Bethufy, be jungen iteffenb die Gehaltserhöhung für den Botschafter in London »erden wurde mit 139 gegen 138 Stimmen abgelehnt; der beson- maligt der« taktvoll (l) motivirte Antrag deS Abg. Frhr. v. Schor )ch cie Kemer-Alst, die Gehaltserhöhung für dm Botschafter in St. erleiten Petersburg, welche in 2. Lesung bewilligt worden war, Wege Leute rückgängig zu machen, wurde mit ziemlich großer s Volk Majorität abgelehnt. Beim Militäretat wurde nochmals „^-.jEbet die Unteroffizier - Vorschule in Weilburg abgestimmt, m dielDer General v. VoigtS-Rhetz gab über diese« Pcoject eine ußerst klare Darlegung, durch welche sich der Abg. Lasker [[tonen |6r befriedigt erklärte. Der bezügliche Posten wurde mit lun cht kroßer Mehrheit gebilligt. Beim Etat der Justiz gab der rzeugl, Staatssekretär Friedberg auf Veranlaffung des Abg. Wtadt- n au» horst einige Mittheilungen über den Stand der Augelegm- ziehen. fett bezüglich der Erwerbung eine« RcichSgerichtSgebäude« Pirot 8 Leipzig. Beim Etat der Postverwal ung brachte der

5bg. Majunke da« Verbot ultramontaner Zeitungen in

/Lin mvblirt s Zimmer mit Sa» bittet zu vermiethen

1107] Wettergaffe 316.

vor. — Bis heute Abend 5 Uhr hat noch keinerlei Zu- fammmstoß stattgehabt. Die Zahl der bisher in Rumänien eingcrücktrn russischen Truppm wird auf 80,000 geschätzt. Dieselben haben den Sereth und die Donau noch nicht überschritten und scheinen gegen die Dobrudscha hin vor­gehen zu wollen, wo sie geringe Streitkräfte vermuthen.

Ptter-bnrg, 26. April. Der hiesige Magistrat be­schloß nach Verkündigung de« Manifeste« gleichfalls die Veranstaltung einer allgemeinen gottesdienstlichen Feier und die Eröffnung einer Subskription für die Verwundet«. Die Höhe des Betrage«, mit welchem sich die Stadtgemeinde betheiligt, soll in der nächsten Sitzung festgestellt werden. Ferner an die Großfürsten Nikolaus und Michael Glück­wunschtelegramme zu richten und dm Kaiser bei seiner Rückkunft hierher durch eine Deputation zu beglückwünschen.

Peter-bnrg, 26. April. Der seitherige türkische Geschäftsträger ist mit dem Botschaftspersonal hmte früh abgereist. Wie hierher gemeldet wird, haben die Türken den Hauptort des Miriditenstamme« oh e Schwertstreich besetzt. Die „Corresp Ruffe" bemerkt hierzu: Mllitärisch sei dieser Erfolg ohne Bedeutung.

Konstantinopel 26. April. Zwischm dm Ruffen und Türken haben bereits zwei Gefechte an der Grenze in Asien stattgefunden; da« letzte bei Gumu in der Rich­tung auf Kar«; zu einem bedeutenderen Kampf ist eS je­doch noch nicht gekommen. In Konstantinopel soll dem­nächst der Belagerungszustand verkündet »erden. In einer Proklamation, welche der Sultan an die Führer der Flotte gerichtet hat, wird denselben vornehmlich da» Schicksal der Mohamedaner in der Krim und im Kaukasus an« Herz gelegt, welche unter dem russtchm Joche seufzen. — Die hiesigen Zeitungen melden, daß an der türkisch-russischen Grenze in Asten unweit Erdehan ein Gefecht stattgefunden habe, wobei die Ruffea zum Rückzüge gezwungen worden seien.

Frankfurt a. M-, 87. April. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg u. 6obn.) Deutsche Reichsbankscheine 1531, Staats - bahnactieu 167V Lombarden 65V Creditactien 106$, Silber- reute 48%. 1860t Loole 91%, Rattonalbank 695, Spanier —.

Tendenz: Abaeschwächt-

Berlin, 87. April lEchlußcourse). Ereditactien 313, StaatSbab» 335 Lombarden 113 DiSeonto-Louuaandit 94.

Verlooste 4°|0 Kurhejstsche Staats- Dbligationen,

deren Berzeichniß unentgeltlich bei uns ei tg fehen werben kann, tauschen wir schott jetzt gegen andere Effecten um. Menke Eichelberg & So kn Bank- & Wechsel-Geschäft

11] Wettergaffe 334.

Köhler, Pr.-Lt. vom 1. Hess. Hus.-Regt. Nr. 13, ist, unter . . Nggregirung bei dem Regt., als Adjutant zum Milit-Reit-Jnstitut t den mnmandirt. Dr. Höring, Marlne-Afsist.-Arzt 1. C, ist ans- stuffe« ^schieden und zu den Aerzten der Res. des Res.«Landw. - Bats- mopvl iSrankfurta.M.) Rr-80, übergetreten. Graf zu Eulenburg, uunen ^c.-Lt. vom Regt, der GardeS du Corps, ist, unter Belastung ... .U in seinem Commando, auf ein Jahr zur Botschaft in Rom und iu 6e‘ unter Beförderung zum Pr-<Lt-, in das 1. heff. Hus.-Regt. Rr. 13 och«, «ersetzt.

..‘LJ Der ehemalige Sergeant Johann Zerfaß vom 3. rhein Inf.» , den Ry- Rr. 29 ist zum Aufseher bei der königl. Strafanstalt zu -it die Siegenljain auf Widerruf ernannt worden.

eiligte n, be t be­vor.

»ritten

idländisch christliches Herrscherhaus zu setzen. Redner 6 alsdann auf die soziale Frage, die er für eine in? UkEgationale erklärt, deren Lösung deshalb im Einverständ- aller europäischen Staaten erfolgen müffe. Der Grund eitlir^L' NothstandrS beruhe darin, daß man ein großer Militär e Industriestaat zugleich habe sein well«. Mit Recht Graf Molrke gesagt, daß uns überall Mißtrauen um- en Der Abg. Payer meint, daß der Hinweis auf die a ni(h”70 Frankreich drohende Gefahr den Chauvinismus hüben Aow^tz drüben nähre. Beim Etat de« auswärtigen Amte« kam werde, Abg. LaSker auf die Ausführung« de« Dr. Jörg zurück.

« deutsche Volk und alle Parteien de« Hause« hätten vollste Vertrauen zu der bewährten Leitung unserer wärtigen Politik; das thalsächliche Material sei gar nicht wißt worden. Die Rede de« Grafen Moltke bilde keine hung und e« würde in Frankreich jetzt, wo der wahre — w jener Rede bekannt sei, der Sinn der Rede richtig uplatz, «würdigt. Die Ruhe de« deutschen Volke« beruhe in demVer- Tüldi zu der Leitung seiner auswärtig« Politik. Der Abg. m b._. schorst (Meppen) stimmte in der Auslegung der Rede des i Kow Aasen Moltke mit dem Abg. LaSker überein. Der Gedanke Ehaw Ära's. in der Türkei ein europäische« Regiment einzu- DitLben, sei indeß ein gesunder. Der Abg. Graf Moltke lölandt dankte dem Abg. Dr. LaSker für die richtige Wieder- et all, tzabe deS Sinnes seiner Rede. Er habe allerdings gesagt, : Voll »ß ein großer Theil der sranzösischen Armee zwischen Part« Ditmnd unserer Grenze stehe, hätte jedoch hinzusügen sollen, slavo- >aß unsere Regimenter gleichmäßig über das Reich vertheilt „Om. den. Wenn e« nothwendig werden sollte, eine ausgleichende

Itür mein gemischte« Waaren-Ge f tüft suche unter günstigen Be- dinounaen zum sofortigen Eintritt ein« Lehrling, Israelit. — Kost und LogiS im Hause. [1114

Berleburg. J. Rosenthal.

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