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Zeit ist den Kommandos aufgetragen, allen Rücksichten auf die höchstmöglichste Sparsamkeit, insbesondere bei Be­schaffung von Fuhren u. s. w., Rechnung zu tragen. Von dem bisher beobachteten Verfahren, die erforderlichen F'hren u. s. w. von dm einzelnen Gemeinden gegen später zu gewährende Entschädigung zu requiriren, wirr abgegangen werden, uud ist den MilitärcommandoS an-

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sog. confessionslose ihre Mitwirkung zugesagt und nur ihre persönlichen Rechte bezüglich der Stiftungsmittel sich vor-

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prachtvollen, mit blauem Seidenstoff durchweg gepolsterten Zimmer in Dolma Bagdsche, deren Einrichtung die Kleinig­keit von 80,000 Franken gekostet hatten, waren gerade fertig geworden, als Murad's Absetzung e> folgte. Seine Familie siedelte mit ihm erst nach Tscheraghan, jetzt nach Top Kapon.über, und schwerlich wird ein Mitglied der­selben den jähen Wechsel schmerzlicher empfinden, als das junge Mädchen, deffen Gedanken- und Gefühlswelt durch seine Erziehung zu einer sehr verwickelten geworden sein muß.

DaS Gerücht, die Türkei werde Rußland den Krieg erklären, wurde mir gestern von einer sehr genau unterrich­teten Persönlichkeit in Abrede gestellt, und man fügte hinzu, daß Midhat die Absicht gehabt habe, falls er am Ruder geblieben wäre, Rußland gewissermaßen ein Ultimatum, nämlich die Aufforderung zur Dcmobilistrung, zu stellen und die Consiquenzm dieses Schrittes bi« auf's äußerste zu verfolgm. Europa gegenüber hätte er sich auf die That fache berufen, daß eS für die Türkei eine financielle und strategische Unmöglichkeit sei, ein so ungeheures Heer in dauernder Kriegsbereitschaft und MannSzuchl zu erhalten. Wenn diese Absicht den zahlreichen russischen Spionen zu Ohren gekommen ist, die noch jetzt selbst Midhal'S Freunde beobachten sollm, so dürfte die Vereitelung derselben durch dm rechtzeitigen Sturz des allzukühnen GroßvezirS als eia nmes Motiv zu den mannigfachen Beweggründen hin zutretm, welche die Katastrophe veranlaßt haben, Midhat soll die Abficht hegen, bald nach Spanten zu gehen, da er durch seine Anwesenheit in dem Ländergebiete einer der Großmächte keine Veranlaffung zu diplomatischen Ver­wicklungen geben wolle. Ec wird von Briefen freundschaft­lichen und theilweise leider auch feindseligen Inhaltes über­schüttet; an einem Tage erhielt er deren 120. Seine Correspoudenz mit seiner Familie und hiesigen Anhängern wird auf eine sehr stnnreiche und gehetmnißvolle Weise < haverkstelltgt. («. Ztg.) i

hetmgestrllt, mit einzelnen Fuhrunternehmern entweder für die ganze Dauer des Manövers oder für einen Theil des­selben zu contrahiren.

Gieße», 27. März. Offenbar in Folge der letzten Anwesenheit des Sozialdemokraten Fritzsche aus Berlin, ReichStagSabgeordneten für den 4. Berliner Wahlbezirk, und des von ihm durch einen öffentlichen Vortrag erzielten günstigen Eindrucks in vielen Gemüthern fand gestern Abend 8 Uhr im hiesigen Wenzcl'schen Gartevsaal eine Versamm­lung der »nationalen und liberalen Partei" statt, in der Hr. Prof. Dr. jur. GareiS in einem IV,stündigen Vor­trag über Sozialdemokratie sich verbreitete. Buch Nicht­mitglieder des Vereins waren eingeladen und in sehr reich­licher Anzahl erschienen. Der Redner setzte zuerst in wissen­schaftlich genetischer Weise Entstehung und Wesm der Sozial demokratie auseinander, kritistrte dann vielfach und sehr treffend das Programm der allgemeinen deutschen Arbeiter­partei und den von ihr augeftrebten sozialdemokratischen Staat und deutete schließlich die Mittel an, mit denen der Kultur-Rechtsstaat" der Gegmwart den Bestrebungen der Sozialdemokratie entgegmzutreten bezw. ihren Forderungen Abhilfe zu schaffm habe. An dtefe mit großem Beifall angenommenen klaren und wohlbegründeten Auseinander­setzungen knüpfte sich dann eine längere Debatte, ari der auch mehrere anwesende Sozialdemokraten in lebhaft er­regter Weise sich betheiligten, indem sie über Entstellung ihrer Gmudsätze durch dm Redner de» Abends sich be­klagten. Ihre Entgegnungen endeten schließlich mit der Ankündigung einer in aller Kürze hierher zu berufenden neuen sozialdemokratischen Versammlung, in der eine ein­gehende Widerlegung der gegen die Sozialdemokratie er hobenen Vorwürfe statifinden soll und zu der auch Prof. GareiS sowie alle Gegner ihrer Sache dringend eingdaben würden. Da der HerauSgefordcrte, wie auch andere der Anwesenden ihr Erscheinen zusagten, so werden wir hier demnächst Nationalliberalismus und Sozialdemokratie tüchtig auf einander platzen sehen, eine Berührung, die der erstere seither gefliffentlich vermied. Wir glauben aber, daß die Ausnehmung des Fehdehandschuhs nur günstig wirken kann, indem solche öffentliche Disputationen zur Klärung der Sn- stchten beitragen und jeden Einzelnen nöthigen, in den großen geistigen Kämpfen der Gegmwart eine feste, bewußte Position zu nehmen. Das Jntereffe der Deutsch Confer« vativen ist an dm Erfolg dieser öffentlichen Debatten natür­lich in nicht geringem Maße geknüpft. (D. Rpst.)

Karlsruhe, 28. März. Die evangelische Oberktrchen behörde hat zur Feier des RegierungSjubiläumS bestimmt daß in dem Hauptgebet der Großherzog alserhebendes Vorbild häuslicher Tugenden, als muthiger Vorkämpfer der Wahrheit, des Rechts und der Freiheit, als eifriger Förderer der Gewerbe, der Kunst und Wissenschaft, und insbesondere als der treue Schutzherr der Kirche" gefeiert werde. Ferner spricht der Erlaß die Hoffnung aus, daß die Geistiichm und Kirchengemeindecälhe dem Feste die rechte religiöse Weihe geben würden. Die Lehrfraum

Armeekorps anfänglich gegeneinander manövrirm werden i der Klosterschule in Baben-Badm, einer durch ihre Stif- uud darauf das gesammte Armeekorps zur Besichtigung' tungen dem Hofe nahestehenden Anstalt, haben für die durch Se. Majestät zusommeug^zogm wird. Zu gleicher-Umwandlung ihrer Schule in eine gesetzlich gemischte oder U Plf tn Rar» OnmtMAHkrtA QQÄ JBfi JT.ä.___ r _ . ____e* fH .r r ir mi. > « u ¥ ° '

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EArk», 28. März. Ein Mitglied der Redaetion der frage möglichst iu begegnen. Presse", welche« gestern mit General Zgnatieff ein Inter, f "" ' **

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ü{e» hatte, berichtet darüber Folgendes: Jgnatteff erklärte, Familie na» Ccttinje heimberufen und in dieserVerfügung toni ei babe Auftrag acbabt. den Cabinette» bi, s«, "»»»- spiegelt sich der Ernst der Situation ab. Nach einem alten aus dem Jahre 1620 stammenden HauSgesetze bet IS Bladiken muffen während eines Krieges alle Mitglieder des Haukes Njegusch im Mittelpunkte des LanoeS st» befinden 3« Wirklichkeit hält Fürst N.kolauS die FriedenSverhand-' K langen für aussichtslos. Mit einer Grmzrectifikation,P welche etwa das Velje- und Malo Brdo einbringen würden könne das Land sich nicht zufrieden geben so spricht stch der Fürst laut und auch gegenüber den diplomatischen Agenten Englands und Oesterreichs, dm Herren Monson und Oberstlimtmant von Thömmcl aus. Thatsächltch berichten alle Serdare und Eapitäne übereinstimmend, daß j ba« Volk schon mit den ursprünglichen Forderungen des Fürsten, welche stch in einem bedeutend weiteren Rahmen bewegten nicht sonderlich zufrieden war. Die Montenegriner s rechneten auf die ganze Herzegowina und einen großen Theil »von Albanien. Seine Forderungen betreffen jetzt nut noch den Kreis Kolaschin, dm westlichen Theil von Viffojevischte, welchen man Kucci nennt und die Hochebene von Ntkstc. Eine Versammlung aus ganz Montmegro, welche hierher einberufen wurde und oie als Quast Skupschlina eine Sitzung hielt, beschloß, daß von dieser minimalen Forde- rung absolut nicht abgegangen werden dürfe. Der Fürst ist entschloffen abermals zum Schwerte zu greifen. Er j widmet bereits feine gesammte Thätigkeit den KriegSvor- bereitungm. Er ist bet der Absendung von Munition < nach Ostrog und der albanischen Grenze stets anwesen. Hm Täglich kommen aus oen verschiedenen Rahij-n Abcheilungen mrd an, welche ihre alten Gewehre gegen neue Hinterlader in umtauschm. Auch die Uebungm der Artillerie leitet er werb

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er habe Auftrag gehabt, den Cabinetten die Frage vorzu­legen, ob die orientalische Frage eine europäische oder aus­schließlich russische fein solle. In London habe er kein dem wahren Frieden förderliches Verständniß gefunden. Englands Politik möchte Etwas, was eS im Grunde ge­nommen doch nicht erreichen will, nämlich den europäischen Frieden.In London wird jetzt nicht die Politik des englischen Volkes ober Landes gemacht." Sollte eS zum Kriege kommen, so würde England die größte Schuld an dessen Consequenzm tragen. Rußland verfolge keine Er­oberungs-Politik, müffe aber auf bindenden, Erfolg öcr» sprechenden Garantien bestehen Selbst angenommen, Ruß­land wolle wirklich einen Eroberungskrieg führen, so sei denn doch die Abstinenz Politik nicht das Mittel, um einer eventuellen russischen Annexion vorzubeugen. Bezüglich des Drei-Kaiser-BündnifleS habe er (Jgnatteff) gleichfalls Auf­trag erhalten, für Rußland Klarheit in die politische Si­tuation zu bringen. Bisher habe das Drei Kaiser-Bünbniß nur in negativer Form seine Bestimmung zu erfüllen ge ucht, aber eS könne schon bisher das große Verdienst beanspruchen, für alle Fälle den europäischen Krieg ver- hindert zu haben. Rußland könne die Lasten der Mo­bilisation auf die Dauer nicht ertragen, auch die letzten Ereigniffe in der Türkei drängten zur Entscheidung. Midhat Pascha wurde von Jgnatteff alsBlagueur" be­zeichnet; seit deffen Sturz glaubten die Mohamedaner thunj zu können, waS sie wollten Auch die Jittereffen Oester-1 reich Ungarns erheischten eine baldige Lösung der schweben«! den Frage. I

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das Gesetz über das Stimmrecht angenommen. Die Ultra- persönlich. Die Gebirgsartillerie ist durch 16 kleine Gc- montanen stimmten dagegen. Die Session der Bunde»« schütze verstärkt worden, die aus Italien gebracht wurden. Versammlung ist damit geschloffen. jMan häuft auch Proviant auf, und die slavischen ComiteS £

w "as-l, 28. März. Einem Telegramm der Baseler aus Oveffa, Moskau und Petersburg haben die weitere toe, Nachrichten au« Rom zufolge wäre der Papst von einer j Absenoung von 50,000 Tschetwert Mehl und Mat« in labe ^hmung der unteren Gliedmaßen und der Augenlieber' nahe Aussicht gestellt. Mit den auS Rußland bereit« ein- L betroffen und fei feine Umgebung über seinen Zustand sehr»gelangten Provtantsendungen dürfte Montenegro für ge- Hart ^1°^- , -raume Zeit vor einer HungerSnoth geschützt fein. Der Mitt

Mot», 27. März. In der heutigen Sitzung der!Fürst verkehrt täglich viel mit den seit drei Tagen hier ®efutitten-Äammer trug der Minister-Präsident DepretiS anwesenden JnsurgentmchefS. E« werden alle nöthigen Kalb ?ntutKLnafnb.ecf^Un6c ber ^nanzlage vor, an« der j Vorbereitungen für den Fall der Wiederaufnahme der Feind- Deka haupisäch ch folgende« h-rvorzuhehen ift: Das Budget für i feligteiten getroffen. Merkwürdiger Weist zieht man jetzt einttt ^7 weise dnen Ueberschuß von 22 Millionen auf. Be.! Bosnien gleichfalls in den Rayon der künftigen Thätigkeit K dcS Baues neuer Eisenbahnen werde man entweder und sind für Bosnien 4 Wojwoden bestimmt, welche sich durch Garantirung de« ErträgnifleS oder durch Beräuße- eventuell dorthin zu begeben und die Leitung des Auf- rung von Rente vorsorgen müssen. Tas erforderliche standeS zu übernehmen haben werden. Offenbar ist es auf eapital werbe jährlich 6060 Millionen nicht überschreiten, i die Beseitigung des gegenwärtigen bosnischen JnsurrectionS- äußerte die Hoffnung, in dieser Session den f leitete DeSpotovitS abgesehen. Es erinnert dies stark an Gesetz-Entwurf, betreffend oen Eisenbahnbetrieb, vorlegen, die bekannte seinerzeitige Beseitigung deS aus Belgrad ent. gu können, und konstatirte die Besserung der Lage de« sendeten LjubibratitS aus der Herzegowina.

Staatshaushalts. Demnächst brachte der Minister eine* Konstantinopel, 27. März. Der Minister be« vom ^sitz Entwürfe administrativen und finanziellen Auswärtigen richtete heute folgende« Telegramm an die der '» u « darunter auch Vorlagm betreffend die allmäh- Vertreter ber Pforte: Die Zeitungs-Gerüchte über an- ti lige Aufhebung de« Zwangs-CurfeS, die Sonvertirung be« geblich hier herrschende Aufregung find durchaus unbe- im 9 unbeweglichen Vermögens der Brüderschaften und Pfurreim, gründet; in der Haupstabt herrscht bie vollstänbigste Ruhe. Rohn Besteuerung ber inlänb,scheu Fabrikation von Zucker, unbi__________________________ - *

Abänderungen des Zoll-TarifS. Der Minister gab ferner! bet Hoffnung auf bcn baldigen befriedigenden Abschlüße

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Pari», 27. März. Wenn, wie von Wien aus be- träge in der Aula be« Gymnasiums haben diesen Winter

hauptet wird ber Abschluß de« Friedens mit Montenegro' einen Reinertrag von Mk. 65401 ergeben. In herkörnm« Lf b C ^n»9Una b« Mächte ist, so scheint eS, ltcher Weise sind davon Mk. 150,00® an den freiwilligen ^hen. Die Verhandlungen zwischen Armenverein abgegeben, der Rest mit Mk. 504,01 ist zu un.b ben Abgesandten deS Fürsten dem in der hiesigen Sparkasse angelegten Kapital geschlagen

m ? b 08h ,Onbetn boBPänbig still.,worden, welcheszu Gunsten be« zu gründenden archSolo-

£ f n ttana^giebigfcit ber letzteren gischen Instituts" seit 1866 angesammelt, nunmehr die Höhe russischen Einfluß sehen und behaupten, thr alter Feind von Mk. 6500,15 erreicht hat. V

wolle die Beruhigung Montenegro« nicht, um jederzeit Marburg, 29. März. In gemeinschaftlicher Sitzung eine Handhabe zum Eingreifen zu behalten und im er« de« StadtrathS und Ausschusses wurde gestern der Grund« wünschten ^alle eine Ablenkung für die türkischen Streitkräfte etat für das Etaisjahr 1877/78 beschlossen. Derselbe bat gegeben gu finden. Sie zeigen daher auch wenig Neigung, eine Einnahme von 105,959 Maik 34 Pf. und eine Aus« wehere Versuche um ein Uebereinkommen zu machen, unbigäbe von 111,059 Mark 60 Pf. Das Deficit ist durch ÄS' k® «OnJ?naln^d DctUutet' denkt j Ueberschüffe vom I. Quartal 1877 unb ans dem Rechnungsjahr

bCL®affi:nfiiafianb', menn bi« Zum 13.11876 gedeck-. An Gemeinde Umlagen sollm 8 Simpel von nock aW?5 verlängern, al« höchstens, 662/z0/g btr Staatssteuern erhoben »erben, die in Summa

«kp-Hf k® te tut3c Zusatzfrtst zu gewähren, und nach f zu M. 40,000 angenommen find. Die indirekten Steuern

«ten ue '^vvienegriner sich nicht gefügiger! sind veranschlagt: a) Verbrauchsauflage für Branntwein

"^er z« beginnen. Die Et« M. 12,000, b) für Fleisch M. 6700 o) Btauftmer und

t b ,e ^guug, eine Beendigung! Hilfssteuer von eingebrachtem Bier M. 9400. Weiter wur- umdes Kampfes, > den noch die seitens der städtischen Baudeputation abge. rft ber?aubt noch im Wachsm begriffen.' schioffenen Verträge über ben Erwerb von Grunbeigenthum

"»Nk dm gegenwärtigen Zustand zur Anlage der llniversttStSstraße vom Fronhof bie zur ge3wunaenfr M°btlisirung nicht lSnger ertragen; bie Pforte,Kasernenftraße, sowie ein Tausch von Gmnbdgenthum

Ä bU* h1198 .eine beschlmnigte-zwischm dem Fuhrwerksbesttzer Heinrich Schneider Lösung des ConfliktS zu provocirm, damit sie weiß, woran : und der Stadt genehmigt. » £ fc®e ^"iwaffmmg gleichzeitig mit Rußland würde j Kaffel, 28. März. Dl^Zeitung deS Vereins beut« hSHnn^6Ckt ca6rc atul^Rnur dann, wenn sie die Gewißheit-scher Eisendahn-Verwaltungen" schreibt:Der erste Spa- b? ie- d°ß diese Entwaffnung endgulttg fern wurde; denn,! tenstich zur Kaffeier Tramway, deren Ausführung dn Lon« nmal entlassen, wären die türkischen Truppen schwer doner Bankhaus übernommen hat, geschah am 5 Februar wieder zusammen zu bringen. Nach alledem stehen die d. I., und wird der Ban der Bahn s° bsschlmntzt, daß

Dinge in ber türkischen Diplomatie offenbar so, daß da« L, woraus gegenwärtig bie russischen griebenöbeftrebungen fru, hinzielen, bei ber Pforte schwerlich Annahme stnbenLn. dürste. E

vtMvunmcii ««Ivie orzugrich cer «risiungsmlnet |ta? vor- Loudon, 28. Ms». Das Cabinkt tritt ^i?

behalten. Die Oberschulbehörde wird ohne Zweifel den fammeu zur Erwägung der rufstschm Vorschläge, betr Netia ggarbPhalt Vereinbarung be« Protokolls. DieMorning Post" äußert S

sich sehr hoffnungsvoll, ba Rußlanb augenscheinlich gendgt sei, dm Wünschen Englanb« in Bezug auf bie Abrüstung«. frage möglichst »u beaeanen. I®.