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Harthwald bei Zwenkau der Schauplatz eines sonderbaren

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Cirkels

>e die Vorlage nicht ablehnen. Die Regierung erachtete

Schritte zur Versöhnung lhue. Auf die Einwendungen t. Schorlemer'S und Schrödec's, welch' Letzterer erklärte, tae Versöhnung lasse sich nur herbeiführen, wenn das

wandelten. Gegen */2? Uhr wurde Plätzchen Halt gemacht, und alsbald MatschinSky mitgebrachte Pistolen in Paukanten. Jeder lud das seine mit

dem Harthwalde an einem stillen waren zwei von den Händen der scharfen Patronen

6652 4842 6782 761 532 2231 3134 2468 3761 4159 2157 5795 6887 2277 5989 2056 7953 3656 7796 4344 2069 6192 540 7695 4356 2894 478 5252 419 5181 4895 2332 4203 5239 1808 7015 737 4858 751 6248 7419 3749 4291 3279 1196 6169 2328 6654 3853 5660 2512

iederuw !tt und »ieberi Heilung vaS gc j

aut ge« lge de« en aber ) muß in- un»

rg ®L gestellt. : Welt, zeheum Curatel

s hon wieder den Reiter ruhig weiter vorwärts steuern. Als bereits mehr als zwei Drittel Breite des Stromes durch­schwommen waren, war die Besorgniß, welche man unwill kürlich für den kühnen Reiter gehegt, gewichen; aus tausend und aber tausend Kehlen von beiden Ufern her und vom Schiff- und aus den Fenstern erschollen laute Eljmrufe, die Damen winkten mit den Tüchern, die Herren mit den Hüten, und diese Kundgebungen nahmen noch zu, als Zu- bovcs durch lebhaftes Hutschwenken und das Roß dabei ' nur um so energischer steuernd, die Akklamationen erwiderte.

Jetzt war die ganze Strecke, etwa 360 bis 370 Klafter, durchschwommen; Lieutenant Kemmel warf dem höchstens 5 bis 6 Klarer vom Ufer entfernten Reiter die Leine zu und ZabovicS stieg unterhalb des Zollpalais, 83/< Minuten, ; nachdem er das Ofener Ufer verlast n, aas Pest r Ufer, eine Leistung, die bis zur Stunde wohl die erste und

düng am linken Ohr davon, so daß er noch am Morgen von Zwenkau nach Leipzig fahren konnte. Saul wurde auf Anordnung des Gerichtsamtes in Zwenkau verhaftet, und die ganze Sache ist der StaatSantwalfchaft zu Borna

und conzentrirte sich dann sieben Schritte rückwärts, so daß die Entfernung zwischen Beiden vierzehn Schritte be­trug; dann zählten sie unisono bis Drei und feuerten ihre Pistolen ab. Saul bekam eine leichte Wunde am linken Oberarm; sein Gegner kam mit einer leichten Verwun-

T-I-,-«Phthch, D-P-hch-, >«t OHet. h-Wchei, Aettmtg.

Wie«, 28. Februar. Der „Polit. Corr/ wird au« Petersburg telegraphirt: General Jznatieff wird sich dem­nächst nach Wien, Berlin und Paris begeben. Die Er« öffnung der militärischen Akiion am Pruth in gegcuwär« tiger Jahreszeit ist unwahrscheinlich. Andererseits entspricht die V rston, daß Rußland sich mit einer gemeinsamen g.otttn« demonstratio« begnüge, keineswegs dem russtschen Programme. — Dieselbe Correspondenz meldet telegraphisch auS Belgrad: Der rasche Schluß der Skupschtina nach Annahme der Friedensgrundlagen war nicht bloS dem Gesetz entsprechend, sondern auch ein Gesetz der politischen Rothwendigkeit, um etwaige für daS Land und die Regierung verhängnißvolle Extravaganzen hintanzuhalten. — In den letzten Tagen sind mehrere Socialisten v rhaftet.

B-rn 28.Febr. Gestern war in Bern die Commis­sion für die Pariser Weltausstellung versammelt; dieselbe nahm den bezüglichen Entwurf des Obersten Rieter an und stellte dementsprechend an den BundeSrath da» Er­suchen, einen Credtt von 375,000 FrcS. für die Beihei­ligung an der Ausstellung anzuweisen.

Versailles, 28 Febr., AbdS. Die Linke, da» linke Centrum und di- Gruppe von Gambetta haben in ihren heutigen Parteiversammlungen einstimmig beschlossen, der Regierung die Ermächtigung zur gerichtlichen Verfolgung Caffaguac'S zu erthcilen. Wahrscheinlich wird die Angele­genheit in der auf morgen anberaumten Sitzung zur Ver­handlung kommen.

London, 28. Februar, AbdS. Dem „Reuter'schen Bureau" wird auS Washington gemeldet: Der Schatzsekretär hat die Einlösung von 6 Millionen Dollar- 5/20er Bonds augekündigt.

rige Tischlergejelle Saul und der Geschäftsreisende Mat­schinSky. für ein Leipziger Haus thätig, sich zufällig zusam- mengesunden und waren tn einem Streit über religiöse Gegenstände gerathen. AIS in der Hitze des Gefechtes Saul (Dissident) dem MatschinSky (einem gläubigen Ka­tholiken ) ein paar Ohrfeigen verabreichte, forderte der also Beleidigte Jenen zum Zweikampfe und überließ ihm die Wahl der Waffen. Statt eines Hobels oder dergleichen wählte der ergrimmte Tischler Pistolen; am anderen Morgen in der sechsten Stunde wollten sich die Kampf- Hähne am Lehmannschen Holzplatz in Zwenkau treffen.

und da» Pferd schwamm ruhig durch den Strom Schon war beilä tfiz di- Hälfte der Donaubreite zurückgelegt, al-

nach einmaliger Schlußberathung gemäß den Beschlüsien des Abgeordnetenhauses angenommen und sodann noch zwei unerheblichere Vorlagen erledigt.

rühren sollte, hineingezogen wurden, hat die Angelegenheit große» Aufsehen erregt.

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(» R-fow! staau- 'ie Zeh Dualis- e Zoll- Grenze ird hi« die Re. flierung «wand llle vee- landklr- ch auch »menten »wischen mit den Kample »chthetle in ben Inderin. Miß ge- r neuen eit mit icht fit-

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Leipzig. (Zweikampf') Vor einigen Tagen war der

— (Der Ritt durch die Donau). AuS Pest wird vom 25 d. M. berichtet: „Heute hat Herr v. Zubovicö seinen Ritt durch dir Donau vollzogen. ES halt- sich an der Donau eine Menschenmenge von vielleicht 30,000 Personen eingefunden. Der Commission d-S Honved -Ministerium-, deren Präses Oberstwachtmeilter Döry war, hatten sich auch der Hsnvedminister v. Sz-nde, der AdlatuS des Honvrd- oberkommandanten Felvmarschall Lieutenant Baron Gräf, Oberst F j-rvary Ob-rstlieutenant Fottnyak und m hrere andere Offiziere angeschloffen. Herr v. Zubovic« hatte sich für den Rut in Civil gek-eidet, trug graue polnische Pump­hosen in R-iistieseln, eine Weste und einen kurzen Jagd­rock. Gegen die Kälte und Näffe waren keinerlei Vorbe­reitungen getroff n worden. DaS Pferd wurde mit P itsche ohne Bügel gesattelt, die Schwimmkästen wurden ihm auf- geschnallt, und ZubovicS bestieg das Roß, um sich, da der «bst!°g nicht sehr vortheilhaft war, durch ein Boot vom LinienschiffSlieutenant Kemmel etwa 15 Klafter weit remor- quirm zu lasten. Der Braune ging ruhig und vorsichtig ins Waster, Vesten Temperatur zwei Grad über Rull hatte. Nachvem eine Strecke von beiläufig 15 Klaftern zurückge­legt wir, zog LinienschiffSlieutenant Kemmel die Leine ein

S-KeE-I«.

Kassel, 28. Febr. Ueber len Rechtsstreit wegen des

Die Sonne des 19 Februar war noch nicht aufgegangen als die beiden Kämpfer sich am verabredeten Orte trafen und von dort düsteren Sinnes nach

Karlsruhe, 28. Februar. Bei der heutigen Ziehung der badischen 35-fl-Loose wurden folgende Serien gezogen: 7511 1305 1651 591 626 2008 157 1156 2517 6298 6841 5983 326 7272 -- ------- -

5784

1966

7327

j 6710

6154 5912 3472 3668 1312 5127 390 3860 596 107 7354 108

7098 6318 7366 5600 7200 5413 7948' 5236 1384 2968 715

978 4294 6592 4492 118 6935 6883 7902.

Angelegenheit für so wichtig, daß kein Schritt ohne ..... ...,___oi ... ... o_. _______ _„y, ,iv iiuv

wichen Beschluß des GesammtministeriumS erfolgt sei.Ieinzige in ihrer Art ist, deren Bedeutung gewinnt, wenn bitte nochmals um die Annahme. (Beifall.) Hiernach man die bereits erwähnten Witterungs- und Temp ratur- -de die Generaldebatte geschloflen. In der Special, verhältniffe in Betracht zieht. Die Kommijston und mit »tte genehmigte das Hau« in namentlicher Abstimmung dieser Feldmarschall - Lieutenaut Baron Gräf begaben sich S 1 mit 193 gegen 191 Stimmen. Nachdem die zu Zubovic- in- Hotel, um ihn zu beglückwünschen. Das igen Paragraphen ohne Debatte gutgeheißen waren, er- • Pferd wurde um halb 3 Uhr im Stalle in vollkommen die von Richter (Hagen) beantragte namentliche Ab- * guter Kondition befunden, die Gliedmaßen waren bis hinab wung über da- ganze Gesetz die Annahme deffelben zu den Hufen schon trocken und warm, und da- Pferd 186 gegen 165 Stimmen (>wei Mitglieder eulhilten zeigte gute Eßlust."

der Abstimmung). Dieses Resustat wurde mit leb- . Wien. (Ein Antiq ütätenprozeß.) Nach sech-tägiger

hau« den Klagen des CentrumS Abhülfe verschaffe, ent- gegnete der Kultusminister: Der Start wüste nach wie vor )oupaii- (otbern, daß seine Beamten ihre Schuldigkeit thäteu ('Bei» Summt M), Das Centrum wolle nicht die Revision vonEnzel- thollsche eiten in den Maigesetzen, sondern die Aufhebung des i katho- ganzen, um dann sagen zu können, die Regierung sei auf war in Rückzüge. Die Regierung werde, sobald sie Beweise ge Snt- Holte, daß in den Mai-Gesetzen einige Hätten enthalten, 'kannten et Sache näher treten; solche Beweise seien aber noch bei bem Hz beigebracht (lebhafter Beifall). Virchow wendete sich en 3«‘ igen die von Lasker zur Schau getragene Sentimentalität Oester- trat aui's Schärfste oem Zentrum entgegen. Nachdem

Telegraphische Tours- und Marktberichte.

Frankfurt a. M., 28. März. (Mitgetheilt durch Renke Sichelberg u- Sohn.) Deutsche ReichSbankscheiue 156j, Staat», bahnactien 1851, Elisabeth —, Galizier -, Lombarden 644, Nordwestbahn —, Ereditactien 122g. Silberrente 554, Papier» reute —, 1860t Loose 981, Rationalbank 682, Spanier 114.

Berlin, 28. März (Schlußcourse). Ereditactien 245, Staatsbavn 373. Lombarden 129, DiAconto-Eommnndit

Jntereffeu berührten, vorgebrachr. Hiergegen tonftatirte

jj-lsker, daß die fortwährenden Klagen des CentrumS ge«, „n -[. vu gu oorna

»ähnlich auf ganz kleinen Unregelmäßigkeit u beruht n, die übergeben.

siet im Haufe nur als Blendwerk für das Volk benutzt,! London, 28. gebt. AuS Dundee wird der Unter- M Maßlose übertrieben würben. Wenn das Hau- durchs gang des Dampfers „Spitzberge" mit der ganzen Mann- dne ruhige, sachliche Beweisführung von der allzugroßen schast gemeldet.

härte der Mai-Gesetze Ueberzeugung gewinne, so werden

sch auch eine Majorität im Hause für die Beseitigung der r t daß hjrie fi wen. Die angebliche Neigung zur Versöhnung sei Cirkel» tiier schein, so lange nicht das Centrum thatsächliche

HftdeN Handels zu unterstützen. DaS ernannte Cornltä 6t, bft Qjat seine Arbeiten gestern begonnen.

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Sräjui*

glaubt, daß die Agnaten, wenn sie den Prozeß auch in allen Instanzen gewinnen, auch nur einen Heller dafür erhalten würoen. Zwischen dem preußischen Staat und dem hessischen Thronerben, Landgraf Friedrich, ist ein V-r trag abgeschlossen, wonach er auf seine Thronrechte verzichtet gnb dafür eine sehr bedeutende jährliche Summe erhält, die auf seinen erftgeborenen Sohn übergeht. So lange er männliche Nachkommen hat, haben die Agnaten keinen Anspruch auf da» kurhejstsche Fideicommiß, und wenn sie ihren Prozeß schließlich gewinnen sollten, so würden sie dadurch unmittelbar nichts erlangen, als daß sie bei gewissen Veräußerungen um ihre Zustimmung angegangen werden »üßten."

Kassel, 28 Febr. Wie hiesige Blätter melden, ist der gefeierten Primadonna unserer Oper, Frau Jenny tzollanS, von Seiner Hoheit dem Herzog Ernst von Coburg Kotha die goldene Medaille für Kunst und Wissenschaft derliehen worden

8«b Lansing. Berlin, 28. Februar 1877.

In der heutigen Sitzung des Abgeordnetenhauses »neben bei Fortsetzung der dritten Lesung des Etats des Musmimstertums von Mitgliedern des CentrumS aber- »al8 zahlreiche Klagen, welche zumeist lokale Unterrichts.

ammeil. ittauf der Schluß der Debatte ausgesprochen war, folgten -treff-ll-j H zahlreiche persönliche Bemerkungen und weitere AuS- blungen jungen der Mitglieder des CentrumS zu den einzelnen ihungm tais-Posttionen. Schließlich wurden die Gesamm'ziffern der b« » ©tat« und der Etats Gesetzentwurf unverändert wie bei w„. _______V3 ... v„.,..... uie

tnt er zweiten Lesung angenommen. — Demnächst genehmigte eine Sturzwelle sür eine Sekunde Roß und Reiter un'stcht-

« Hau- die Vorlage über die Grenzregulirung mit Ham- bar machte, doch fast im selben Momente sah man auch

ist bei -rg in erster und zw-it-r Berathuug. — ES folgte nun- " ' " m ‘

ig stellt chr die dritte Lesung des Gesetzentwurfs bezüglich der

in den erlin-DreSdener Eisenbahn. N ichvem v. Heeremann als

maligen kgner, Graf Limburg Styrum als Fürsprecher der Bor ängerev gt aufgetreten waren, und auch Löwe wegen der unklaren

ihr lie- NttSrechtticheu Verhältniffe diefe be bekämpft hatte, sprach

Irnählich h der Handelsminister folgendermaßen aus: Ein B schluß ebrechen n BundeSratheS könne die Reichs E senbahn-Polttik nicht :n, mit» Obigen, aber die Ablehnung bet Vorlage könne eine solche oft bet- chädigung herbeiführen. Preußen glaube im Rechte zu 'uftoegt bi, foUe eS fein Recht nicht wahren? Der RechtSstand- n), au- E Hege ebenso klar, wie andererseits die Zweckmäßig luftigen et fgc die Vorlage spreche. W-r die konsequent ei-ige« eS tritt Wiege Eisenbahn-Politik der Regierung unterstützen wolle, ch nach • ~ ' ----- - - -

j |t g. kurhesstschrn HauSfideikornmiffeS, welcher bekanntlich kS sag, vorläufig zu Gunsten ter Agnaten zum Austrag gekommen

ist, macht die „Köln. Ztg." folgende Bemerkungen: „Man Zweikampfes, wacht sich im Publikum eine falsche Vorstellung, wenn man r“ " ' ri"

— Der Abg. v. Schorlerner-Slst würzte feine letzte kulturkarnpfliche Rede mit einigen Versen. Derselbe citirte zuerst ein Gedicht von Hoffmann von Fallersleben, in welchem es heißt (wir streichen die charakteristischen Inter­jektionen des Hause- nicht heraus):

O sage mir, wie heißt daS Thier, da» Alle» kann vertragen, _______Tl._. Eines Abends hauen im „Gasthof zum Das wohl den größten Rachen hatund auch den größten Magen? Adlers in Zwenkau der daselbst in Arbeit stehende 24jäh schlag' nach geschwind! m'eikliÄ Kinlin Oke°!s ef^Sanbe.

Denn Haifisch heißt es auf bem Meer und Fiskus auf bem Lande.

(Heiterkeit.)

Herr v. Schorlerner deklarnirte ferner als Beweis da­für, daß sich in Folge des Kulturkampfes ein besonderer „Falk-KultuS" herauSgebildet, folgendes Gedicht ans einem am Rhein erschienenen Vvlksliederbuch, das nach Mitthei­lung de- Redner- „den katholischen Kindern bei der Sedan- feier als Prämie gegeben wurde:" Doktor Falk, der edle Ritter, Will dem Kaiser wiedrurn bringen, WaS der Papst ihm abgespannt.

Er entwarf die Mai-Gesetze, Daß nicht weiter wühl' und Hetze Der Caplan im Deutschen Land. Seines guten Rechts Verfechter, Bracht- und Welschen Tands-Verächter, eisteskampfes Feldmarschall.

' Wer bat dieses Lied gesungen? Zween Magister Deutscher Jungen, Die sich freu’n der großen Zeit. Pereat den welschen Schalken. Hoch dem Deutschen Edelfalken! Kopf frisch oben nur im Streit.

(Große Heiterkeit )

— (Eine Katzenmusik.) Im Jahre 1848 geschah's, daß Graf Sandor, deff-n Gattin eine Tochter des Fürsten Metternich war, in Wien durch eine grandiose Katzenmusik aufgeweckt wurde. Der Graf kam ober nicht in Verlegen­heit, sondern öffiete da- Fenster und richtete an die lär­mende Menge die Frage, ob die Katzenmusik ihm gelte oder seiner Frau? „Der graul" rief die Menge. „Wart'- a biff l — da komme ich auch hinunter l"

Berloosnugeu.

>ie Ilet* iftem Beifall begrüßt. Der Antrag Thiel, daß da- Haus Verhindluug ist am Montag eine Gerichtsverhandlung werben- »Regierung auffordern solle, nicht so viele Juristen «m gegen den Antiqlitätenhändler SBdniiger zum Abschluß 'HE Mbahnvienste anzustellen, sondern eine eigene Laufbahn gekommen, der einem bek. nuten dortigen Kunstfreunde Thätifi' »Eisenbahnbeamt' zu schaffen, wurde nach kurzer Debatte, (Baron Rothschild) eine Anzahl von gefälschten Ansiq'-täten. Ii9 ew' ^welcher ver HandelSmintster den Antrag bi- zur nächsten unter Andern, einen Altar für 400000 Mark aufgehär.gt ntyeit«* Isivn zurückzustellen empfahl, vom Antragsteller zurück hat. Der Fälscher wurde zu zweijährigem schweren Kerker ' sm. wegen Betrugs verurtheilt. Da in den P oz ß mehrere

VaS Herrenhau- hat in seiner hentigm Sitzung hochgestellte Personen, unter Ander« der verstorbene Herzog e Ges tzttttwurs »egen Theilung der Provinz Preußen von Modena, au» beff n Nachlaß der Altar angeblich her-

Für die Hinterbliebenen des Wirths Druse! gingen bei un- ein: Von M. Mk. 1.60. C- W. Cassel Mk. 1.50.

Zur Empfangnahme weiterer Gaben ist gern bereit die Exped. h. Öderh. Ztg.

s>ie Annoncen- Expedition Th. Dietrich 86 *** Go. in Kaffel übernimmt die prompte Besorgung von Anzeigen in sämmtl. Zeitungen Deutschland- u. d. Auslandes zu Originalpreffen. (Alleinige Inseraten-An­nahme für die „Äafielet Tazeghsst j