und dort wesentliche Erfolge erzielt.
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(Fortsetzung folgt.)
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Unter solchen Umständen wäre dem kaltblütigsten Philosophen eine kleine Neugier zu verzeihen gewesen. Aber schon der Gedanke, daß eS ein Frauenzimmer sein könnte, jagte dem guten Quint unglaubliche Furcht ein. Er beschloß, sich ohne Verzug aus der Verlegenheit zu winden, weil eS noch Zeit war. Er erhob demnach den Zeigefinger der rechten Hand, lüpfte das Tischtuch ein wenig,
Wie«, 30. Jan. Die ungarischen Minister wurden gestern von dem Kaiser in kurzer Audienz empfangen und
Geschütze und 2 Cavallerie-Regimenter gebracht wurde. Die Zahl der Truppen in Schumla verändert sich täglich. Der Aufmarsch der ganzen türkischen Feldarmee soll bis zum 13. Februar beendigt sein; in Schumla und Umgegend befanden stch vorgestern 28 Bataillone, 1 Regiment Cavallerie und 6 Batterien Feldartillerie. Um dem Mangel an Pferden abzuhelfeu, hat man einen Aufruf au den Patriotitz-
Rustschuk, 31. Jan. Seit acht Tagen haben erhebliche Truppenbewegungen Statt gefunden; Schumla und
Entdeckung! — sah den Saum einer Schürze von roth- gestreiftem Linnen, und den Saum eines Weiberrocks von
Indem Herr Quint mit wachsender Angst seine sehr verzweiflungsvolle Lage erwog, und unschlüssig mit den Augen die niedlichen Saffian-Pantoffeln verfolgte, ereignete stch ein neuer, wunderlicher Zufall, und zwar noch vor dem öffentlichen AuSbmch in dem gereizten Nervensystem seiner Nase.
nett und neu. — Die Füßchen konnten unmöglich einer anderen Person, als einem Knaben von zwölf bis fünfzehn Jahren, oder einem Mädchen von fünfzehn bis zwanzig Jahren angehören. Letzteres wäre für Herrn Quint ter allerschliwmste Fall gewesen. Er versank in eine kleine Verwirrung. Denn wer, in aller Welt, konnte Eigen thümer oder Eigenthümerin solcher niedlichen Füße sein, da die altväterliche Burg keinen so jugendlichen Insassen hatte?
trag und den Status quo ante bellum, außerdem noch die Forderung von Garantien knüpfe, welche Serbien für die Einhaltung des Friedens zu leisten hätte. Diese Garantien seien von der Pforte zwar nicht näher bestimmt es habe aber den Anschein, als ob sie auf die bekannten, bereits im September vorgelegten, von der Conferenz be- feitigten sieben Punkte zurückkommen wolle. ES sei für den Fürsten von Serbien und sein Cabinet unmöglich, einen Bevollmächtigten für die FriedenSverhandlungen in aller Fo m zu bestellen, bevor stch die Pforte über die Garantiefrage klar geäußert habe. — Die Pourparlers zwischen den österreichischen und ungarischen Ministern werden fortgesetzt.
Rom, 1. Febr. Der „Dirltto" meldet: Ein Ge- richtsdiener des Zuchtpolizeigerichtes übergab gestern dem Cardinal Grafen Ledcchowski eine Anklage und einen Vorladungsakt vor das Tribunal in Posen für den 7. und 8. Februar, um stch wegen der ihm zur Last gelegten Vergehen gegen die deutschen Kirchengesetze zu verantworten.
Paris, 31. Jan. Der Moniteur schreibt JuleS Simon die Absicht zu, eine conservativ-regierungSfreundliche Mehrheit mit Ausschluß der Radikalen zu bilden. Der Premierminister soll zu diesem Plan durch die Einsicht gelangt sein, daß die Kammer mehr und mehr den Eingebungen Gambetta's folge und die Radikalen die Leitung der -inneren Politik an sich reißen. Der Moniteur ist, wie ich höre, kaum berechtigt, stch in der Sache als Simons Organ htnzustellen. Letzterer beabsichtigt, weiter zu lavi- ren wie bisher; seine konservative Umgebung möchte ihn aber gern nach recht« drängen, und ihren Wünschen gibt der Moniteur Ausdruck. In einem Punkte bleibt der Minister jedenfalls mit der ganzen Linken in Uebereinsttm- mung; er setzt seine antibonapartistische Politik fort und hat noch jüngst zwei Rundschreiben gegen diejenigen Beamten erlaffen, welche etwa Lust zeigen sollten, auch fernerhin bonapartistischen Eifer zur Schau zu tragen. — Die Einrichtung der einjährigen Freiwilligen ft i bet hier viel Tadler; in militärischen Kreisen ist man nicht zufrieden mit den Ergebniffen desselben. Verschiedene Stimmen, darunter der TempS, arbeiten auf Abänderung hin. Nach einjährigem Dienst sollen die Begüterten, wenn sie sich in soldatischer Hinsicht als tüchtig gezeigt haben, stch durch eine Steuer von fernerer Gegenwart bei der Fahne loskaufen können; diese Steuer soll jährlich gezahlt werden, so lange die gesetzliche Dienstzeit dauern würde; ihr Ertrag soll, ähnlich wie bisher die Gelder, welche von den einjährigen Freiwilligen gezahlt werden, verwandt werden, um die gedienten Unterofficiere bester zu besolden und letztere dadurch zum Capituliren zu veranlaflen.
Bukarest, 1. Febr. Die Grafen Chaudordy und Corti sind hier angekommen. Minister ForeScu zog seine Demission zurück. Im Senate verlangte Stourdza den Verkauf der Staatsgüter zur Bezahlung der Staatsschulden und eine Reducirung des Armee-Budgets um 60 pEt.
Konstantinopel, 1. Febr. Dem Vernehmen nach
seinem Kattun.
Zitternd zog er bett verwegenen Zeigefinger zurück. So gefaßt er auch auf Alles gewesen war, hatte ihn dieser Anblick doch in grausenvolle Verlegenheit gestürzt. Hier lag er zum ersten Male zu den Füßen eines. Frauenzimmers, welches noch dazu, allen Beobachtungen gemäß, die stch an Strümpfen, Pantoffeln, Rock und Schürzensäumen wachen ließen, in die Klafle der zarten Wesen gehören mußte. Hier hätte zur Vermehrung der öffcntlichm Noth Memand gefehlt, als der Spottvogel Herr Pyk mit seiner Redekunst.
In so kritischer Lage blieb nur auszumachen, ob man aufstehm oder ruhig am Erdboden ausharren müsse? Er-
Holland nicht verloren. „Kann man stch wundern, daß, von den VermestungSbeamten Tagebücher, welche diesen in Holland die Möglichkeit einer Annexion an Preußen Voraussetzungen entsprechen, geführt werden, und nöthigen oft besprochen wird? Der brutale thatsächliche Erfolg er- falls das hierzu Erforliche sogleich anzuordnen, demnächst zeugt eine so große Verwirrung der Zwisten, daß man aber sorgfältig darauf zu halten, daß die Eintragungen selbst in einem so patriotischen Lande wie die Niederlande I in den Tagebüchern dem angegebenen Zwecke gemäß richtig von einer solchen Möglichkeit sprechen kann, ohne die Lei- und vollständig stattfinden, endlich bis auf Weiteres in denschafte» zu erregen. — — An Holland ist die Reihe! den jährlichen Geschäftsberichten über die wahrgenommene gekommen, den Ueberfall des mächtigen und ehrgeizigen! Wirkung der neuen Entschädigungssätze eingehend gutacht- NachbarS zu fürchten, — obwohl man dort nicht dieselbe lich sich zu äußern.
Sprache wie in Berlin spricht. Die deutschen Federn, im Weimar, 30. Januar. Obwohl für die höheren Dienste des großen Kanzlers, die Vorläufer seiner poli-I Schulen und die Universität erheblich höhere Anfordemngen tischen Operationen, gewiffermaßen die Ulanen, die seinen! gestellt und eine Steuer-Ei Mäßigung von etwa 100000 Armeen voraneilen und für ste Quartier machen, sind nicht IMk. in Aussicht genommen, schließt der Etat doch 'mit in Verlegenheit, andere Verwandtschaften zu erfinden, um keinem Ueberschuß von 102,367 Mk. ab. Die Gefammt- die Länder, nach denen Preußen lüstern ist, für Deutsch-!Einnahmen betragen 6,988,505 Mk., die Ausgaben land in Anspruch zu nehmen." 6,886.138 Mk. An direkten Steuern sind 2,016.250 Mk.
rat ma« d*nn," schließt der Aufsatz, „überall! eingestellt, von dem Kammer-Vermögen etwa zwei Millionen dieselben Besorgniffe in den Ländern, welche der Annexion! Mk., von der Thüringer Eisenbahn 238.000, von der ausgesetzt sind, bloö weil ste einem Stärkeren benachbart! Werrabahn 10,000, (von der Saal- und Saal Unstrut - stnd und seine Gelüste erwecken. In dem jetzigen Europa! Bahn ist nichts zu erwarten), von der Weimarischen Bank und Dank den Grundsätzen, welche Preußen zur Geltung! 10,250 Mk. An Ausgaben figuriren: 900,000 Mk. Civil- gebracht hat, fühlen stch alle Schwachen bedroht. — Preußen Niste, 1,387,700 Mk. für Reichs-Zwecke, 430,000 Mk. für trägt die Verantwortung dieser allgemeinen Unruhe. Das-lVerzinsung und Tilgung der Staatsschuld, 775 000 Mk. selbe hat seine Waffen in den Dienst der unwürdigsten! Staats Verwaltung, 601645 Mk. Cultus und Unterricht, Jntereffen gestellt: eS hat seinen Nachbar beraubt ohne 1161,852 Mk. auf die Universität Jena, 113 000 Mk. auf Berechtigung und ohne anderen Zweck, als feine eigene! gemeinnützige Anstalten, 622,000 Mk. auf die Finanz Vergrößerung. Weder die Jntereffen der legitimen Mo-!Verwaltung rc.
narchien, noch die Familienbande, noch die geheiligten Rechte Darmstadt, 30. Januar. Die Regierung hat der der Völker haben es in dem Laufe feiner Annexion aufge-!zweiten Kammer einen Gesetz-Entwurf zugehen laffen, wo- halten: eS hat Kriege gegen alles Kriegsrecht, unter den! nach schon für die Zeit bis zur Einführung der neuen eitelsten und heuchlerischsten Vorwänden begonnen und Die-iJustizzesctze die Zuständigkeit der Bezirksgerichte beschränkt, jenigen niederschießen laffen, welche ihre Heimath verthei- diese letzteren insbesondere von der Abuctheilung der uner- digen wollten. Preußen hat den Glauben an alles Edlelheblichen BeleidigungS - und ähnlicher Vergehen durch
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Die eigentlichen gemeinsamen Berathungen haben heute BetmLs be Fürsten Auersperg begonnen. Ueber bie Sachlage die buntesten Gerüchte in Umlauf unb spricht man foto^-ioö von einer einfachen Verlängerung bes StatuSquo verschiedenen Seiten wirb „starke Abneigung« gegen iebe«S I Provisorium stgnalistrt unb soll bie Bank ihrerseits bi-^de Erklärung abgegeben haben, baß ste in ein Provisorium A iüi welches bas Verhältniß ber Bank zu Ungarn nicht gefaj lich regelt, unter keiner Bedingung einwilligen werbe. £T;C einen resultatlosen Abbruch bcr Verhandlungen glaubt in, co besten Niemand, sondern eS herrscht vielmehr allseits di. Derr Ueberzeugung, daß eS schließlich doch zu einem Compromih ^eion kommen werde, wenn auch bis dahin noch ein fdbarfe« ffiari Drucken und Feilschen angehen sollte. — Der Budgetauz- Sb schuß des Abgeordnetenhauses hat gestern den Gesetzentwurf ^.brich bitreffend bie Bewilligung eines Spezialcredits von 700000 « « fl. zu Zwecken ber Beiheiligung an der Pariser Weitaus- &en stellnng abgelehnt. Finanzielle Rücksichten sowie die Er. Lrträa wägung, daß ber Nutzen biefer Ausstellungen ein immer Daniil geringerer geworben sei, waren maßgebend. Mehrere Red- wfaiere ner betonten namentlich daS politische Moment unb befür- den Werteten mit Rücksicht auf dieses die Beschickung bcr Pariser L Ts- Weltausstellung, vermochten aber bomit nicht burchzubringeu. u gebe Voraussichtlich wirb auch baS Plenum die Vorlage ablehnen. Men — Die türkisch-serbischen FriedenSverhanblungen nehmen dlitäri! einen guten Fortgang. Die Klein-Zworniksrage soll id ‘6en « Gunsten Serbiens gelöst und ihm auch in Bezug auf den Ovalle, Tribut Erleichterungen zugestanben werben. Von einer ü Kriegsentschädigung, auf welche bie Pforte ursprünglich mjichen bestehen zu wollen schien, wirb schwerlich eine Rebe fein- „ment — Die Wiener „Presse« melbet, daß die Friedens Ver- fBi Mblungen zwischen der Pforte unb Serbien momentan miinon
stereS war allerdings nicht ganz ohne Gefahr. Die schöne Unbekannte konnte durch plötzliche Erscheinung eines unbekannten Menschen erschreckt werden; nolhwendig hätte Herr Quint sogleich etwas Artiges über seine Lage, über die neue Bekanntschaft, über, weiß Gott was? sagen, und sich auf vortheilhafte Weise von allem Verdachte reinigen müssen. Aber woher geschwind Gedanken und Worte, ohne allen Verstoß gegen den guten Ton? Niemand in bcr Welt hätte stch dazu weniger verstauben, als Herr Quint. — Er beschloß bemnach, so lange als möglich, jebe Bewegung einzustellen, um uncntdeckt zu bleiben.
Doch ber unoerbiente sZorn des Schicksals war noch nicht gesättigt. ES entstand unvermuthet bei ihm leichter Reiz zum Niesen, ber mit jedem Augenblicke stärker wurde. Herr Quint hatte aber bie alte, gesunde Hebung ange- . u ■ - - . -. ncmmen, recht vom Herzen zu niesen. Dabei ging er jetzt
duckte dm Kopf, schielte seitwärts, unb sah — unselige unfehlbar verloren. Die allgewaltige Natur warb unabweisbar feine Verräiherin. Wer konnte ihr wiberstehm?: Welch ein Schreck für baS arme Mädchen, wenn plötzlich -----------.. „„„
ein bisher unentdcckier Mann zu ihren Füßen sich mit beabsichtigi N iffuf vom Finanzministerposten zurückzutretea. lautem Schrei des Nasenkitzels entladen haben würde! ~ ~ ■ - - -5
Ober welch eine nachtheilige Stellung für Herrn Quint, hebliche Truppenbewegungen Statt gefunben; Schumla unb
to«nn er sich erhoben, und feine oben erwähnte Entfchul« namentlich Widbin erhielten theils über Varna, iheils
bigung mit einem dazwischen donnernden Niesen begonnen über Sofia beträchtliche Verstärkungen, so baß vorgestern
V"lle? ber Staub ber Wibbiner Armee auf 57 Bataillone, 82
liebe herabgezogen unb die macchiavellistische Politik Fried-Iwerben sollen. Es handelt sich hierbei um Erfüllung eines richs des Großen in Europa mit Gewalt zur Geltung ged von beiden Kammern gestellten Ersuchens. — Abg. Kugler bracht. Preußen hat vor der Geschichte eine große Ver-1 hat zwei bemerkenswerihe Interpellationen in der zweiten antwortung auf stch geladen, die größte, die e8 geben kann, l Kammer eingebracht, die erste betrifft die Stellung der Rc- durch die Verwirrung und Entartung der Geister, die aus lgierung zu der von Preußen in Aussicht genommenen dem Triumphe der Ungerechtigkeit hervorgeht.« I Main Canalisation.', insbesondere die Frage, ob die Regie-
—---- Irung Vorsorge treffen will, daß die Canalisation nicht blos
Deutsches Reich. pn Mainz bis Frankfurt, sondern auch von Frankfurt
_ „ IbiS Offenbach ausgeführt werde; die andere Frage betrifft
Berlm, 1. Februar. Auf Grund der Bestimmung! die endliche Ausführung der direkten Verbindung der Offen- im §. 14 des über das Kostenwesen in AuSeinandersetzungsdbach Frankfurter Bahn mit der Main - Neckar Bahn bei sachen ergangenen Gesetzes vom 24. Juni 1875, wonach! Sachsenhausen.
für die von dm Auseinandersetzungsbehörden ausschließlich! Würzburg, 29. Januar. Dem „Schw. M." wird und dauernd beschäftigten Vermeffungsbeamten durch den! geschrieben: Gestern starb hier Herr Reichsgraf Moriz Verwaltungschef, nach Einvernehmen mit dem Finanz-!von Bentheim-Tecklenburg im vor wenigen Tagen Vollenminister, von dem Feldmefferreglemmt abweichende (8ntd beten 79. Lebensjahre. Derselbe ist in weiteren Kreisen schädigungSsätze festgestellt werden können, haben der Finanz ! bekannt als lyrischer Dichter, während er in Würzburg Minister und der Minister für bie landwirthschaftlichm! durch feine Loyalität, großartige Philantropie unb begei- Angelegenheitm unterm 7. b. M. bie Bezahlung ber bord fierte beulsch.freunbliche Gesinnung allenthalben in höchsten bezeichneten Vermeffungsbeamten, auf welche baS Feldmeffer-! Ehren stand. — Vom h cstgm SchwurgertchtSprSstbenten reglement vom 2. März 1871 Anwendung findet, ab änd wurden zu dem bevorstehenden Preßprozeß gegen Stephan bernbe Vorschriften gegeben, bie vom 1. Januar 1877 ab | @ätfäenbcrgcr 42 Belastungszeugen gelabm. Der Angeln Kraft getreten stnb. Dieselben stnb einstweilen jeboch! klagte wirb nun eine gleiche Anzahl von Entlastungszeugen noch nicht als befinitive anzusehen, vielmehr bleibt bie!bringen, so baß stch bie Verhandlung zu einem wahren anberweite Festsetzung ber ben Vermeffungsbeamten zu ge-! Riesenprozeß auSzubilben scheint. — Seit Kurzem besteht währenben Gebühren nach ben über bie Wirkung ber per ein neues sozialdemokratisches Blatt, der Volksfreund, neuen Entschädigungssätze zu sammelnden Erfahrungen!daS in CyniSmuS olle« überbietet, was bis jetzt aus diesem Vorbehalten. Deshalb soll auf Grund 6et von ben Verd Gebiete geleistet würbe. — Die foeialbemvkratische Agitation meffungSbeamten geführten Tagebücher (Arbeitsjournale)!hat stch in Unterfronten namentlich bas Landvolk erkoren unb des auf dieselben gestützten Gutachtens der AuSein- L anberfetzungSbehörben feiner Zeit über baS Fortbestehen ober bie Bbänberrmg ber neuen Festsetzungen beschloffen werden. Mit Rüstcht hierauf hat bet Minister für bie lanbwirthschaftlichm Angelegenheiten die Generalkommis- _________________,......_.o_. v„ „ ... hiiv
{Ionen (Regierungen) veranlaßt, zunächst zu prüfen, ob conserirten später längere Zeit "mit bem Graftn^ndraffy.