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Annahme von Telegrammen

gesendet ward.

in 100 Jahren auf 9 Fuß der Erde nähert und da fret selbe 50,000 Meilen von der Erde entfernt ist, so kann man genau berechnen, wann er auf die Erde stürzen müße. Eine solche Katastrophe würde sich schon viel früher an künden; das Meer käme aus seinem Bette gestürzt, alle Wasser geriethen in eine Bewegung, die hemmend in die Bewegung der Erde eingreifcn müßte, die Folgen wären Vernichtung alles Bestehenden. Doch eS hat auch hier keine Gefahr I Nach 24,000 Jahren, also viel früher noch, efce der Mond unserer Erde soweit auf den Leib rückt,

zwischen den beiden Monarchen und den beiden Regierunge^Kn. auf schvnungsvollcn, aber entschiedenen Widerstand. E» le« ist wohl möglich, daß der Artikel desJournal de -on PeterSbourg", dessen Inhalt oben skizzirt wurde, das Vor- reß spiel neuer Versuche bedeutet, welche in dieser Richtung pz zu gemacht werden sollen. Man wird kaum fehl gehen, weug «en th man den letzteren einen ähnlichen Erfolg wie den frühere,^zler prophezeit. Man kann über die Orientpolitik, welche baefcaflt 1 Wiener Cabinet während der laufenden Krise eingehalie, stebens hat, verschiedener Meinung sein; Eins wird man ihr zu» erung Lobe nachsagen müßen: sie hat unS kein Geld gekoster husten Nach Maßgabe unserer finanziellen Lage fällt dieses gacheit dienst für Oesterreich, noch mehr für Ungarn, ziemlich Heische schwer in die Wagschale. Hat unsere Politik während btt iglichfi verschiedenen Perioden, welche das Vermirtlungswerk btt cht. - sechs Mächte seit mehr als Jahresfrist durchzemach: ge

es verstanden, jede Anspannung der eigenen Wehrkraft uw itoalS der eigenen Finanzen zu vermeiden, so ist es mehr als uv. trkei j wahrscheinlich, daß Oesterreich-Ungarn nunmehr, da dir ovstrei diplomatische Action vorläufig geschloffen, jede Art mM. is 3° rischer Unterstützung derselben also gegenstanoslos geworbt« rhaltu ist, die Kasten seiner Steuerzahler behufs irgendwelcher tit. Rüstungen nachträglich in Anspruch nehmen werde. Dt Stimmung beider Parlamente wäre posthumen Geldaus- Mbl logen wo möglich noch ungünstiger als solchen, die man k dilli etwa für nützlich oeer rathsam erachten mochte, so lange in Ca

immer stärker zu wirken vermag. W.un behauptet wird, eS wüste diese Ansicht falsch sein, weil sich bisher eine solche Annäherung nicht Nachweisen ließe, so sei zu ant­worten, daß unsere Instrumente, mittelst deren wir eine solche Annäherung konstatiren könnten, noch zu neuen Datums sind. Dagegen ist festgcstellt, daß der Mond sich

Ringe entstanden, der sich vom Zentralkörper ablöste, als dieser noch wenig dichter war; sie waren in Folge besten schon selbst fester und baben deshalb auch weniger Monde. Die kleinen Partikeln, welche der Zentralkörper beim Uebcr gang vom gasförmigen und tropfbarflüfstgen Zustand abwarf, lenen wir heute als Asteroiden. Sie sind nicht durch Zerspriligen entstanden. Unsere Erde hat sich darnach einst auch in glühend - flüssigem Zustande befunden, und noch heute ist ihr Inneres, wie die in der Tiefe bedeutend zunehmende Wärme bezeugt, glühend. Die Abkühlung aber schreitet gegen daö Innere hin vor und dadurch ent­steht die Erdkruste, welche heute 50 Meilen Dicke hat und diese Kruste ist fest genug, um daS Märchen von einem Zerspringen der Erde zu Schanden zu wachen. Dagegen ist die Frage wohl am Platze, was wird in Zukunst auS unserer Erde, Sonne und den Planeten? ; ,

Bereits Laplace hat sich mit dieser Frage beschäf-jdaß er ihr Schaden könnte, wird sich der Mond wieder tigt und analytisch und mathematisch untersucht, wobei er'von ihr entfernen müsten, weil die Sonne ihn dann stärker zu dem Resultate gelangte, daß die Erde immer in dersel-talS die Erde anziehen wird.

ben Entfernung von der Sonne bleiben werde. Heute) Redner trat dann auch dem Märchen entgegen, daß aber sagen wir, der Raum zwischen beiden verringert sich,'für die Erde etwas zu fürchten sei, wenn sie mit einem Erde und Planeten müßen einst in die Sonne stürzen. > Kometen zusammenstoße. Man sagte zwei Kometen könnten Laplace hatte sich mathematisch nicht geirrt; allein der der Erde gefährlich werden: der Komet von 1866, Grund aus dem er seine Berechnung aufgestellt, hatte welcher die Erdbahn da durchschneidet, wo die Erde am einen Fehler, welcher Anlaß zum falschen Schlußresul- 13. November steht und welcher 1899 wieder kommen tat gab. Laplace übersah den Widerstand, welchen die wird; firner der Biela',che Komet, der sich 1846 in zwei Planetm bei ihrer Flugbewegung finden, in dem fie den Theile theilte, welcher die Erdbahn da kreuzt, wo die Erde Aether ewig durchschneiden müßm. Wenn auch dieser Wider- am 27. November steht und welcher 1878 wieder kommt, stand noch so geringe ist, so muß er bei einer Dauer von Die geringe Dichtigkeit der Kometen läßt, bei einem Zu- Millionen Jahren sich doch bemerkbar machen; ebenso über- sammenstoß für die Erde absolut nichts befürchten; die sah er, daß die Erde stets durch Meteroiden wie eine Kometen bestehen aus Kohlenwaßerstoffvcrbindungm wie Kanonenkugel durch einen Mückenschwarm hindurchgcht etwa Petroleum, Bmzin v. A., und eS ist anzunehmen, und auch hierdurch in ihrem Laufe gehemmt wird. Durch daß die Erde aus solchen Begegnungen Nutzen ziehtz, in- Fortdauer solchen Widerstandes nehmen die Schwungkräfte dem sie stch von den Kometen mit den nöthigen Kohlen immer mehr ab, während die »tttattionskrast der Sonne waßerstoffverbinduugen versehen läßt. Bei der großen

unterbreitete Frage lautete also, ob dieselbe der Meinung ReichstelegraphengebieteS sämmtliche Postanstalten, auch sei, daß die Regierung jenen beiden Vorschlägen zustimmen wenn mit dieser eine Telegraphenbetriebsstelle nicht ver. 1 L w ° u :n SHmmaPiwa kam STffMMmmpn fTDIuCcttQt

Anzahl der Kometen und bei dem Aller unserer ErdeWch > müßen solche Zusammenstöße schon sehr ost ohne NaEf theil für die Erde stattgefunden haben.

Der Vortragende beantwortete dann die Frage: WaWde wird auS der Sonne? ist erwiesen, daß die WärwllMn der Sonne zugenommen hat, und man hat die ZunahME" damit erklären wollen, daß die Sonne immer wieder duri Atze' das Hineinstürzen von Meteoriden gleichsam geheizt wirb ianr Die Erfahrung hat ober gezeigt, daß diese Annahme fallt T* * ist, denn die meisten Meteoriden lösen sich schon bei do biofett Annäherung an unsere Erde in Dampf auf, wk * viel mehr müßen sie das bei d-r Sonne. Die deutsch« Gelehrten berechnen die Wärmehöhe der Sonne auf 70,Ws j*®* CeistuSgrade, während die Franzosen ihr nur 2000 Gra> zuerkennen wollen, d. h. eine Temperatur, bei welcher W Granit erst zu schmelzen beginnt. ES könnte somit dt vtal Krustenbildung auf der Sonne nicht ferne sein. oeuten bestimmte Thatsachen an, daß dem nicht so ft Eine Erstarrung der Sonne und ihres Planetensystem ist undenkbar, trotz der scheinbar genauen Berechnt!» . » ThomsouS, welcher den Wärmetod ankündigte. Im & * gentheil, die Anziehungskraft deS CentralkörperS muß cer Zeit die Schwungkraft überwältigen und alle Körpk n zu stch heranzichrn; sie müßen in den Centralkörper M *8' zeu und so wieder ein einziges CentralgaozeS bilden. D . die Anzahl der Himmelskörper keine unendliche ist, f Fr müßen eben alle in einem zusammenkommen. D» Wärmentwickelung ist dann so bedeutend, daß wieder st ? Nebel bildet, Urnebel mit Rotation. Der ursprünglM "r" Prozeß fängt dann auf's Neue sich zu entwickeln an, del ^et Kreislauf des Lebens beginnt aufs Neue, Weltuntergang r bedeutet nur, WeltanfangI Das Publikum spendete Vortragenden lebhaften Beifall.

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toQe oder nicht. bunden rst, zur ,

Die Versammlung war einstimmig in ihrer Erwiderung, und ist daselbst ebenfalls die Benutzung der Briefkasten daß sie die bisher von der Regierung befolgte Politik billige zur Auflieferung von Telegrammen gestattet. Bet der und daß den fraglichen zwei Punkten um keinen Preis zu- Mitnahme durch die Tclegrapheuboten kommt eine Zu gestimmt werden solle. Midhat Pascha zählte sodann, eine schlaggebühr von 10 Pf. für jedes Telegramm zur Elhe- nach der anderen, alle Folgen auf, welche die Verwerfung bung. Die durch die Bahnposten angenommenen Tele- des Programms der Mächte nach stch ziehen könnte; gramme werden, wenn dieselben mcht dem Telegraphenamte den unvermeidlichen Krieg mit Rußland, die thätige am Orte der Annahme Übersendet werden können, b,S zu Feindseligkeit Europas vielleicht oder doch zum min- dem nächsten Orte mitgenommen, an welchem sich eine besten seine übelwollende Neutralität, den finanziellen Telegraphenanstalt befindet, die zur Zeit der Ankunft den Ruin, die Verheerung deS Landes, die allgemeine Ver- Dienst eröffnet bezw. denselben zu eröffnen hat, ehe die armung und die Möglichkeit einer HungerSnoth. Wolle Bahnpvst das nächste Telegraphenamt mit geöffnetem daS Land sich der Geiahr auSsetzen, alle btefe harten, ja Dienste erreicht. Die mit der Uebersuhrung der Postslucke furchtbaren Prüfungen über stch ergehen zu laßen?Das rc. vom Bahnhofe zum Postamte beauftragten Beamten Land ist zu allen Opfern bereit, um seine Integrität und bez. Unterbeamten, welchen Telegramme zur Beförderung Unabhängigkeit zu vertheidigen," rief die ganze RathSver- an daS Telegraphenamt de« OrteS übergeben sind, geben sammlung wie mit Einer Stimme,und die Regierung diese Telegramme, wenn daS Telegrapyenamt auf dem kann auf die Unterstützung aller Bevölkerungen zählen, um Wege zum Postamte liegt und die RuckstchtSnahme auf gegen ihre Feinde zu streiten. Wir wollen nicht, daß ihr die Sicherheit der Postsendungen es gestattet, sofort an den Forderungen der MäLte auch nur daS geringste Zu- das Telegraphenamt ab. Andernfalls sind tote Telegramme geständniß machtet, wenn eS mit der Ehre und Würde des unverzüglich vom Postamte an das Telegraphenamt zu Landes nicht verträglich ist." Daraufhin verlangten meh fördern.

rere Mitglieder dec Versammlung das Wort und hielten AruSberg, 25. Jan. Bei der Station Oeventrop Reden, welche vom glühendsten Patriotismus beseelt waren, der Ruhrthalbahn stieß gestern Abend ein combinirter Güter-

AIS der ^oßvttier RS zu Dhränen gerührt, ein Ver- undPerSeuJ 'auf einen Güterzug; bei dem Unfall das Ergebn.ß der diplomatischen Tätigkeit der ,M chn ttauensvotum^ für daS°Min?sterium forderte, damit dieses kamen 3 Personen um's Leben uno wurden 15 ver- nicht entschieden war. Vorauc-sichtlich w.rd O-sterretch kmt 2dne«BrtM 1511 SSTJnÄ«« der Türkei mundet. militärischen Schritte thnn außer zu Verths, igungszwecke« « m

und den Mächten obwaltenden Gegensätze zu versöhnen, Waldenburg, 25. Jan. Bei der engeren Wahl oder wenn es erkennen sollte: tus res uNtur. ü °>

ward ihm geantwortet, die Versammlung bewillige dies zum Reichstage fielen auf Fürst Pleß (conservatiü) 9365, Pari-, 24. Jan. Das Amtsblatt dring- heute t« J Vertrauensvotum nur unter der Bedingung, daß die Ver- auf Kapell (Soctaldewokcat) 7512 Stimmen; somit ist der Decret des Präsidenten, welches die neuen Statuten btt n

kandlunaen aus Grund der türkischen Geaenvorfchläae er- Erstere gewählt. C'Mit Foncter und beffen Verschmelzung mrt dem Crorü . w

neue« würden. Nach dieser Erwiderung^ ward die^ Ver- Offenbach, 25. Jan. Nach dem jetzt vorliegenden Agrtcole gutheißt Diese beiden Gchllschasten hatten sich st» i sammlung ausgelöst, und alle Anwesenden unterzeichneten Gesammtergebniß der engeren Wahl zum Reichstage hat durch Bankoperationen, die ihnen eigentlich untersagt sind, «st

das Sitzungsprotokoll, das unmittelbar an den Sultan Dernburg (nationallibiral) 12,250, Liebknecht (social- namentlich durch den Ankauf von ägypUschenOtaM

- - Demokrat) 10,550 Stimmen erhalten; demnach ist der papieren, in eine höchst unangenehme Lage versetzt und in «Iben.

(Miere aewäblt Folge dessen da« Einschreiten der Regierung nothweudig «tz/r

------ TT7 Karlsruhe, 25. Jan. Bei der Stichwahl im 5. gemacht. Darauf wird auch in dem Bericht, welchen Leon Mkom Deutsch« tzteich. badischen Wahlbezirk Freiburg-Waldkirch wurde Neumann Say dem Decret vorangestellt hat, hingedeutet. Derseibt «

Berlin 25. Jan. DerStaatsanz." veröffentlicht (uitramontan) mit 9644 Stimmen gewählt; Bürklin (na- nimmt auch für die Zukunft die Ernennung des ©outet- 9635 ESX

tfa Ät bestimmt nament' AuSllMd. Bericht,wenn der Staat stch möglichst ben Privat-Jntep icht vi

lich: Die^Di spensatio n^ vor dem Verbote nach Wi-u, 23. Jan. Russische Zeitungen, benen man eßen fernhalten muß so kann er sich nicht von sei »'n a

wAchem Frauen vor ARauf des zehnten Monats feit Be- halbamtlichen Charakter beizulegen pflegt, äußern sich Über großen öffentlichen Anstalten, wie die Bank von Frank- Sl

enbmuna ihrer früheren Ehe eine weitere Ehe nicht fchlie- das, was nach dem Scheitern der Conferenz zu geschehen reich und den Cissit Foncter fern halten, auf denen bk P

§en dürfen ertheilen fortan 1 im Geltungsbereiche der habe, dahin, daß bk Controle des Auslandes deshalb nicht Sicherheit des Vertramns und des HypothekevwesenS be- ist

Verordnuna !om 2 Januar 1849 die Kreisgerichte und aufgehört habe, unk die Millionen Christen auf der Balkan ruht D.e von der Bank von Frankreich ausgegebenen *8«

-war Innerhalb deS Bezirks der KreiSgerichtSdcputntionen Halbinsel nicht ihrem Schicksal überlaßen werden könnten. Scheine und die von dem Ctsdit Foncier in Umlauf ge- «

StSSSSmbieäfften 2Europa" müße also die Mittel in Erwägung ziehen, um setzten Obligationen sind W-rlhpapiece deren Cred.t auf« Min

lationSaerichtS zu Köln die Friedensgerichte, 3. im Gebiete den Schutz der Christen ohne Mitwirkung der Pforte auS- engste mit dem des Staats verknüpft ist. Nach diese«

deS AvvellationSaerichtS zu Frankfurt a M' das Stadtamt zuüben, nachdem der Versuch, ihn mit der Pforte zu er- Bericht bringt das Amtsblatt die Ernennung deS @ener*icr

und Landjustizamt 4 in den übrigen Gebieten die Amts- möglichen, mißlungen sei.Europa" indeßen wird wißen, Renouard zum Gouverneur des Civdtt Foncter °n Stellt gerichte \ 2 Diese Verordnung tritt mit dem 1. Februar wie es sich einer solchen Einladung gegenüber zu benehmen deS Herrn Fremy. Der Unter-Gouverneur der Anst°lt,hNg^ 1877 In Kraft. Von der Telegraphenverwaltung sind hat. Oesterreich gegenüber haben derlei russische Anwürfe ve Soubeyran, welchem man die Hauptschuld zuschreib M°en den Telearavbenämtern und Poststationen, welche mit Te- freilich eine besondere Bedeutung. ES ist nicht daS erste daß ver Crsvit Foncier fi4 fo org hmemgeritten M , learavbenstationen verbunden find, Berichtigungen zur Te- Mal, daß aus Petersburg an das Wiener Cabinet die bleibt. In der finanziellen Welt findet weder das Bleien , h legraphenbetritbSordnung zugesendet worden. Durch eine Zumuthung herangetreten ist, zu einer Lösung der orienta SoubeyranS noch die Ernennung RenouardS Beifalls £ derselben wird bestimmt, daß von den Bahnposten Tele- tischen Frage, die auf einem anderen als dem diplomatischen! neue« Gouverneurs einziges Verdienst besteht darin, d°MW aramme mr Beförderuna an daS nächste Telegraphenamt Wege versucht oder vorbereitet werden sollte, die mitwirkende!« etu Neffe deS Finanzministers Leon Say ist Er WF?

U SmTSliW« S-°° Solch- h°b« -l»l,- Z-l.!l--,.- w<ch,°l-,-»< »--ll» W-l- L-°l> S-K.

be? Beftelluna der Telegrmnme auf Verlangen der Tele- lang das Zustandekommen deS Berliner Memorandums in ernannte ihn, als er unter ThiecS Se ne Prafict war, zun graEewp^änger rc. die Befö^erung f°n AMworts- und Frage gest7llt, sie sind später in der Mission Snmarakow Unter-Dir-ctor der Finanzen der Sune Prafic ur wel^« anderen Telegrammen zum Telegraphenamte zu übernehmen und wiederholt bet anderen Anläßen hervorgetreten. Vie Posten eigens ur den Neffen gegründet wurde, um ihE Ferner sind^an einzelnen der größeren Verkehrsorte des!stießen, unbeschadet aller freundschaftlichen Beziehungen dann später die GeneralEinnehmerstelle^von^arbeS^z«^^^