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Gelnhausen, 10. Dezbr. Die ehemalige Reichs^
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Berlin, 7. Dec. Der „B. Bürger-Ztg." geht fol'
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Es bestehen in dieser Hinsicht bindende Vereinbarungen, unserer Gewerbegesetzgebung und deö auf der ©runkla». Reiä Oesterreich läßt augenblicklich Rußland den Vortritt in desselben erwachsenen Großbetriebes der Gewerbe. Durtz diplc der Action und begnügt sich mit einer zweiten Rolle, cs die Wanderlager und Waarcnauktionen werden die wenigs Zeit bleibt lediglich seiner Wahl überlassen, wann es seine gangbaren Artikel und Waarenreste, welche den Fabrika»- Wor Truppen ebenfalls aus türkisches Gebiet einrücken losten ten und Großhändlern liegen bleiben, im Wege des 450( will. Gewiß ist, daß man entschlossen ist, die materiellen sirhandels vortheilhast verwcrthet. Diesem Hausirhandel bie * Kräfte so lange wie möglich zu schonen, zumal diese Zu- Hinderniste zu bereiten ist um so weniger rathjam, aU und rückhaltung Oesterreich gestattet, geeignetenfalls immer noch durch denselben die geringeren Volksmasten sich wirklich 8raa
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rung des Verkehrs von Norddeutschland mit Baiern und Württemberg und Theilstrccke für die telegraphische Korrespondenz nach Frankreich. Kabel von 7 Adern, für Abzweigung nach Leipzig, bezw. Sachsen 4 Adern). 2. Von Berlin über Hamburg und Altona nach Kiel (Handelsund Börsenverkehr mit Hamburg; Anschluß an die Linien Dänemarks, Elbmündung, Kieler Hasen und Marineetablissement. Zwischen Berlin und Hamburg 2 Kabel von 7 , „ , „ . . „ „ . .. _ ,, , , I..... „
Adern, von welchen daS eine seiner Zeit seine Fortsetzung vermittelnd einzuschreiten. Aus allem dem folgt, daß die viel billiger mit Kleiderstoffen und anderen Gebrauchs^ wäre über Bremen und Oldenburg nach Emden mit Abzweigung OccupationSfrage nicht, wie man befürchtet hat, das Drei genständen versorgen können, als cS im gewöhnlichen @t, Aust von Oldenburg nach Wilhelmshaven finden wird. Ver- kaiscrbündniß sprengen werde, da eS — und es wird dies schästSgange möglich ist. Durch das Gesetz vom 3. Juni d.A diese, bindung des Oberkommandos der Küpenvertheidigung in als das Verdienst der vermittelnden deutschen Politik an- die Abänderung der Gewerbesteuer für den Haujirbetüel Altona mit der Flottenstation in Wilhelmshaven. Sitz gesehen — gelungen ist, auch in dieser Frage eine Ver- betreffend, kraft desten ein Steuerbetrag von 48 bis ?z Dim der großherzoglich oldenburgijchen Regierung. Verbindung ständigung der drei Kaisermächte zu Stande zu bringen, ooer 144 Mark, je nach der Größe des Geschäftes er. deuts mit der Nordjeeküste und mit den von Emden ausgehenden Pari-, 10. Dec. Die Verwirrung ist groß. In hoben werden kann, ist von der preußischen Regie- edels unterseeischen Kabeln für den Verkehr mit England bezw. ministeriellen Kreisen sagt man, mit der Linken sei gar nicht rung, wie durch ähnliche Gesetze in anderen Staaten "et dann Nordamerika. Zwischen Hamburg und Kiel 1 Kabel von zu verhandeln; habe man einen Anknüpfungspunkt gesucht, Reiches, jeder Vorzug beseitigt, welchen der Inhaber vo» doch 7 Adern. gleich rücken die Republikaner mit ellenlangen Forderungs- Waarenlagern vor dem Gewerbe mit stehendem Betrieb, esten
Darmstadt, 11. Dezbr. In der heutigen Sitzung listen heran, die der Marschall nie zugeben würde. Es haben könnte. ES bleibt daher nur übrig, Maßnahme» btt Landcsjynode wurde der Antrag Schröder und Genosten will eben Niemand in der Präsidentschaft das eine Zuge- zu treffen, durch welche die Uebermacht des Großkapital« die auf Verstärkung des Laienelements in den Synoden mit ständniß machen, um welches der Streit sich dreht, nämlich gebrochen, ober die Vortheile destelben dem gesummte» ®a$ 36 gegen 15 Stimmen bei namentlicher Abstimmung ab- eine wirklich republikanische Auffassung der Regierungspraxis. Industriebetriebe erwirkt werden. Dazu kann aber die gelehnt. Dabei stellen sie die ganze Krisis als ein Werk der Macht nationalllberale Partei die Hand nicht bieten.
Karlsruhe, 11. Dec. Die Freiburger Kirchen- Nationen des Herrn Thiers dar. Der alte Herr sitzt ruhig Gelnhausen, 10. Dezbr. Die ehemalige Reich«.
Regierung hat in einer halbamtlichen Notiz die in ver- zu Hause und steht zu, wie seine früheren Gegner sich ab- stadt Gelnhaufen wird um ihr Hauptwahrzeichen ärmer schiedene Zeitungen übergegangene Meldung über Verhand mühen. Er soll erklärt haben, die Opportunität der Krise indem der schiefe Thurm, der im 13. Jahrhundert erbaute» lungen zwischen der erzbischöflichen Kurie und dem Mi- sei ihm fraglich; jetzt aber, wo sie einmal im Gang ist, und an architektonischen Zierden reichen Pfarrk.rche dessen,- nifterium des Innern behufs Besetzung des katholischen müste man aus der vorhandenen Unruhe auch Nutzen für wegen man die Stadt das deutsche Pisa zu mnnen pfleg,/ Ober-Stistungö-RatheS dahin berichtigt, daß nur „Be- das Land zu ziehen suchen, indem man fest auf der For- wegen Baufälligkeit abgetragen menen soll. Es i|t noch sprechungen" hierüber stattgefunden hätten, die sich aber cerung der Ministerverantwortlichkeit bestehe. Da die unbestimmt, in welcher Weife derselbe ersetzt werden wird zur Zeit noch der Oeffentlichkett entziehen. Eine Verein- Präsidentschaft offenbar gewillt ist, das Minimum der Frankfurt, 9. Dezbr. Der verantwortliche Redakeem
barung ist somit noch nicht erzielt. Dem Ober-StistungS- Concessioven herauszuprobiren, womit sie auskommen kann, der „Frankfurter Zeitung", Eduard Sack, war heute vo, Rath aber, der in Folge der neuen kirchlichen Gesetzgebung ist nun die Hauptsrage die: Wie viel wird sich die Linke den Untersuchungsrichter gelaßen, um wegen einer Corre- enistandenen Behörde, eine kurze Lebensdauer zusprechen bieten lasten? Nach möglichst allseitigen Erkundigungen spondenz aus Berlin in Nr. 294, Abendblatt, vernomme» 8ibt zu wollen, ist gewagt, da in diesem Falle entweder die scheint mir, daß die gemäßigte Linke und das linke Centrum, zu werden. Fürst Bismarck will, wie das B-att miltheill, Fisch Regierung die Hand an die katholischen Stiftungen legen, auch der furchtsamere Theil deS letzter», entschlössest find, durch Verbreitung angeblich unwahrer Thatsachen beleidig Die oder die Kurie allein darüber verfügen müßte — beides sich mit vollkommener Festigkeit zu wiedersetzen, wenn der sein. Eilai
vorerst noch unmögliche Annahmen. — Justiz-Ministerial- Marschall sich offen aus den Standpunkt des Confliklö WteSbade», 10. Dec. Das OberptSstdinm hat de» ®cd Präsident Dr. Grimm hat auf Anfrage seiner Wähler stellen wollte. Wenn man ihnen dagegen jetzt ein etwas RecurS der hiesigen orthodoxen iSraelitifchen ReligionSge, cnflli im Wahlkreis Bretten - Eppingen denselben erklärt, daß liberales Cabinet bietet, wenn von der Tribüne herab einige selljchast gegen die Entscheidung der Regierung in Belrrsf bct 8 feine Collegcn im Staatsmmisterium, sowie die in Berlin verjöhnliche Worte und einige mehr oder weniger unbestimmte d.r verweigerten Benutzung oeS hiesigen israelitischen Fried ®rWl anwesenden badischen Reichstags - Abgeordneten nationaler Versprechungen gegeben werden, wenn man ihnen einige Hofes nach erfolgtem Austritt aus ver Lynagogengemeinde 2ofo1 und liberaler Richtung einstimmig der Ansicht wären, daß besonders mißliebige Persönlichkeiten opfert, so würden sie unter gleichmäßiger Berufung auf den §. 6 deS Gesetze« tr9ai er als Präsident des Justizministeriums im Interesse des stchs schließlich gefallen lassen und wieder einige Monate vom 28. Juli d. I. über den Austritt aus der jüdische» 8*14 Landes seinen Platz im Bundesrathe einnehmen solle, somit lang ba6 neue Ministerium stützen, wenn auch in der Vor- Synagogengemeinbe als unbegiünbet abgewj fin. Auch eon eine Wiederwahl nicht annehmen könne. Die Partei hat ansstcht, daß dieses eben so wenig wie die bisherigen den der anderweitige RechlSgrund für die fernere Mitbenutzung 5inn nun den Vorstand deS LandeS-AusschusteS, Ober Staats- „essai loyal de la republique“ durchführen könne, und veS Friedhofes, daß fie in den Verband der israelitischen ®nrt Anwalt Kiefer in Mannheim, welcher schon früher ein daß man nach Wochen ooer Monaten wieder vor derselben Cultusgemeinde Biebrich-Mosbach eingetreten seien, welcher meifi Mandat in Berlin hatte, als Candidaten aufgestellt. Klippe stehen wird, wie jetzt. Die G.mäßigten von der ein Theilnahmerecht an dem Wiesbadener Begräbnißplatz
München, 9 Dezbr. Die Inskription an der hie- Linken hoffen, daß dabet doch immer schon etwas gewonnen zustehl, wurde nicht als begründet anerkannt. Nach de» ®iar
sigen Universität ist zwar noch nicht geschloffen, allein eS werde und die Furchisamen wünschen, daß man ihnen nicht für da« Gebiet veS vormaligen Herzogthums Naffau maß- M*116
läßt sich schon dermalen mitlheilen, daß sich gegenüber dem eine allzu lange Dauer der KristS zur Last legen könne, gebenden Vorschriften sei jeder Israelit ohne Weitere-
vorjährigen Wintersemester eine Vermehrung der Zahl der Gegen ein Cabinet Dufaure würde sich sosort eine Mehr- Mitglied der für den Ort seines Wohnsitzes bestehendei
Sludireuden von wenigstens 50—60 ergeben wird. — Zur heil zusammenfinden, ein Cabinet von der Farbe Zules israelitischen Cultusgemeinde, durch daS neue Gesetz feM®itb
Ausführung der im letzten Landtagsabschiede vom 29. Juli Simon dagegen würde man nicht ohne Probe anfeinven zwar der Austritt aus dieser Gemeinde gestattet, dagegen bic 1
d. Z. allerhöchst sanktionirten, vom Landtage gestellten wollen, auch wenn eS im Uebrigen keineswegs ganz befriedigt, nach wie vor die Mitgliedschaft in einer Cultusgemeinde Ianb Wunsches: Dem nächsten Budgetlandtage einen Gesetz- DaS ist also die Lösung, aus- welche man augenblicklich vurch daS Wohnen an einem zu derselben gehörigen Otte
Entwurf vorlegen zu taffen, welcher die Ausbilvung des lossteuert: ein gemäßigt republikanisches Cabinet mit einigen bedingt, und eS feien daher die ohne Veränderung ihre»
EisenbahnnetzeS, auf Grundlage der wirthschaftlichen Be wirklichen Fortschritten und einigen unhaltbaren Verspre- Wohnsitzes aus der hiesigen Synagogengemeinde au«ge>
dürfniffe der LandeStheile zum Gegenstand hat, sind bereits chungen. Das Lossteuern geschieht indeffen von Seiten ttetenen Israeliten nicht berechtigt, die Mitgliedschaft in die nöthigen Einleitungen getroffen, und eine größere An der Präsidentschaft noch recht langsam, und eS wird wohl der Cultusgemeinde Biebrich-MoSbach mit den sich daraus zahl von zu erbauenden Bahnlinien, deren Nothwendigkeit noch einige Kämpfe und einige Versuche, mit dem Kopse ergebenden Rechten zu erwerben. Wie wir hören, sind erwiesen ist, generell projektirt worden, — Der Oberstall- durch die Wand zu rennen, absetzen, ehe man sich zu dem wiederholt BerständigungSversuche zwischen beid.n Parteien meister des Königs von Bayern, Gras Holnstein, ist nach kleinsten Maße von Liberalismus entschließt, ohne welches fm Gange; vielleicht führen fie, was nach beiden Seiten Berlin gereist, wurde dort vom deutschen Kaiser empfangen jetzt eine vorläufige Aussöhnung nicht zu erreichen ist. hin daS Beste wäre, schließlich doch zum Ziele, und zur Tafel gezogen. — Der „A. Z." wird geschrieben: —---------------------------—— ---------— ..............
Die wichtigste Regierungsvorlage, welche den eben ver- Ociex*JUIUU Vermischter.
sammelten Landräthen gemacht wurde, ist unstreitig jene, (j Gießen, 9. Dezbr. Am 17. Dezemb.r ist der
welche die Reorganisation der Gewerbschulen betrifft. Die- Marburg, 10. Dezember. Der „Nord. Allg. Zig. burtstag unseres größten deutschen Tondichters L. van selbe geht in der Hauptsache dahin, daß die dreiklajsigen wird von hier berichtet: Am verfloffeneu Donnerstage sand Beethoven und zur Feier desselben ist das zweite Concert Gewerbschulen in sechSkiassige Realschulen umgebildet werden hier eine Bersammlung von Gewerbtreibenden und Kauf unseres ConcertvereiaS für diesen Tug festgesetzt worden. — sollen — ein Plan, welcher sich mit Ausnahme einiger leuten statt, um über Maßnahmen zu berathen, welche Bei der Wahl des Sonntags als Concertiag hat es bei wenigen klerikalen Blätter allgemeiner Zustimmung zu er- gegen die Schädigungen zu treffen sein möchten, die ihnen unserem ersten Concert schwer gehalten, das Orchester in freuen hat. Der Landraih der Pfalz ist nun unter den durch die 48 ant erläget und Waarenaukttonen entstehen, j^er Beziehung gut zusammen zu setzen. Der ZusaL acht Kreisvertretungen des Landes der erste, welche der Auch durch die Thätigkeil deS Konsumvereins, welcher hier wollte zudem, daß einige ersten Stimmen plötzlich fianf Reorganisation bereits in der Sitzung vom 7. d. M. bei- besteht, fühlte man sich beschwert. Was Über den letzteren wurden, so daß die jüngste Orchesteraufführung Manches gestimmt hat und zwar mit Einstimmigkeit. — Im Wahl- gesagt worden ist, bleibt am besten unberührt. Die Schadt zu wünschen übrig ließ. Zur würdigen Aufführung einiger kreis München II. wird für die Reichstagswahl, wie es gungen, welche durch die Wanderlager dem stehenden Ge- Beelhoven'schen Meisterwerke au dessen Geburtstag, ist eS bei der Wahl von 1874 der Fall war, der Fabrik- und werdebeiriebe verursacht werden, liegen aber am Tage und j.doch diesmal gelungen, nicht allein noch gute Kräfte für Gutsbesitzer v. Maffei als Kandidat aufgestellt werden. werden von dem letzteren schwer empfunden, zumal bei der oas Orchester zu engagiten, sondern auch in der Person
~ bedrängten Lage, in welcher sich der gesummte Geschästö- deS Herrn Willem de Haan einen guten Interpreten sür
Anstand. betrieb befindet. Die geringen Hoffnungen auf einigen das Leethoven'jche G—dar Concert zu geben. Dieses
Wie», 9. Dez. Die vielbesprochene Eventualität einer Occu- Absatz sür die Weihnachtsbedürfnisse werden durch dieselben unstreitig bedeutendste Clavierconcert des unsterblichen Wei pation Bosniens von Seiten Oesterreichs wird durch officiöse im wesentllchen Theile noch vernichtet. Die Mißirtmmung stets, ^>irv neben der Pastoral Symphonie bas zweite Coa-
Dementis neuerdings in den Hintergrund geschoben, indeffen darüber gab sich denn auch allgemein zu erkennen. Dann cert, Sonntag den 17. December bringen. — Dann wird
find diese Dementis doch nur cum grano salis zu ver- lag ober auch die wesentliche Bedeutung der Versammlung; Herr Valentin Müller aus Frankfurt die mit vielem Bei
stehen, insofern? diese Occupation nicht jetzt schon eintreten denn die Mitglieder waren weder über die Lage der etn- fall aufgenommene Serenade für Violoncell von Vollmann wird. Aber man behauptet, daß, wenn die russischen Truppen, schlägigen Gesetzgebung hinreichend unterrichtet, noch konn- vortragen. Schließlich sei noch erwähnt, daß eine Schüle- sei eS im Wege einer friedlichen Occupation, fei es in ten sie Maßnahmen anrathen, welche zu ergreifen sein rin der bei uns in gutem Andenken stehenden Fräulein Folge der Niederwerfung der türkischen Armee das Balkan- möchten, um den Uebelftänden zu steuern. Es wurde va- Thomä, und von dieser warm empfohlen, Frau Weimar gebirge erreicht haben, auch für Oesterreich der Moment her ein Ausschuß gewählt, welcher in Verbindung mit dem au« Frankfurt am 17. Dezember bei uns debüliren wird. deS Einschreitens gegeben sei. Das Eintreten Oesterreichs hiesigen Gewerbeverein die geeigneten Schritte lhun soll. Neben Beelhoven'schen und Schumann'schen Liedern wird in die Action sei nur eine Frage der Zeit, wie denn über- Inzwischen Hal die Kommission des Reichstages, welche die st» eine Art aus „Paradies und Peri" singen.
Haupt die Möglichkeit einer dirccten Hineinziehung der denselben Gegenstand betreffenden Petitionen zu berathen hatte, Berlin, 7. Dec. Der „B. Bürger -Zig." geht fol' Interessen Oesterreich Ungarns in die orientalischen Wirren bejchloffen, dem Plenum zu empfehlen, über dieselben zur Tages 9enbe Mittheilung zu: „Die Rede deS Fürsten Bismarck hier jetzt mehr als zuvor erwogen werde, da die Occupation orbnung überzugehen, und eS ist auch kaum zu erwar- jn der Orient - Frage hat den Belliner T legraphendraht Bosniens nur im Einverständnisse mit den Alliirlen Oester- ten, daß die Pienarberalhung kein anderes Resultat haben stark in Contribulion gesetzt. Seit der Rede Bismarcks reichs erfolgen würde', so ist damit die Speculaiion auf werde. Die Uebelstände werden also vorläufig fortvauern über die Annexion von Elsaß und Lothringen im Iah" ein Zerwürfniß der Ostmächte auSgeschloffen, sie bedeutet, und vielleicht noch sehr lange; denn eS ist nicht zu hoffen 1872 und dem Siegeseinzuge der deutschen Truppen ist hi" daß man auch hier die „gesunde Realpclitik", die Polittk daß, so lange dies jetzige Verhältnis der Parteien im eine so starke D.pschenaufgabe nicht vorgekommen. Eine der unveräußerlichen Interessen acceptirt, als deren Herold Reichstage fortbesteht, eine Aenderutig eintritt. Die Wan- vorläufige Berechnung auf dem Haupt - TelegraphenaV der deutsche Reichskanzler jetzt so begeistert gepriesen wird, derlager find kein Auswuchs, sondern die natürliche Folge gibt die Wortzahl der Telegramme, welche die Rede des