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Lader» verhält e« sich mit den beide« Giebelprnppen

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.ReichSanzeiger* «schien«« vfficiell« Berichte.

Die AuSgrabungSatbeiftn, die unter der Leitung de»

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n «wdfle* rnemir e«gtgM<uu ütQiG ->0 die ®p«bitieH d. Blatte», rrrchNsä'a sowie btt Aml?n«v»Bur«ML - von L- Danke & Eo. in .

da. ESln rc: Rudolf Möge nitkrlin, ^aglfurt a. M. rc.

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ist. Welch hohen Werth der Befitz und die eigene Brr» 4 waltung der Eisenbahnen für unser Land hat, wird dftL Regierung 6rt«<lntm solchen-Anlässe vor Allem t» Äuge l behalt«. Tino DiScvsstdn schloß fich hieran nicht. i| »=.,'$

Stuttgart, 4. März. DerSdaatSanzeiger" enthält die Ernennung de» HmwmUlister», v. Mittnacht, zum lan­desherrlichen Standesbeamten in Ausführung des. Reichste-!. gesetzeS. Jiisi r-d.i>« .tzNöin.'T /,u--.chf-a8t n,chf

Müucheu, 4 März. Die Katsnin oon-Oesterreich, welche einen Tag hier verweist hat, ist heute Bvnnittag halb . 11 Uhr zum Besuch ihrer Schwester, der Gräfin i Trani, nach England wtttck gereist. Am Bahnhöfe waren -; die Königin-Mutter, Prinz Luitpolw, Herzog Ludwig und- Herzog Karl Theodor anwesend. Auf die Freytag'sche l ErNärung entgegnete gchern in der Abgeordnetenkammer Z der- Staatsminister v. Pfretzschner, in sehr scharftr Weift, > daß unter Föderalismus verschiedene Standpunkte sehr Vor- - schiedeneS verstehe». Der Minister protesti« gegen die ! Auffassung, welche die Mtramontanea seiner neulichen Er» . klärung bezüglich der Reichs-Eisenbahnen gegeben habe».

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28.; In validen dank, U. Stete» % Meyer in Berlin ;-6otl Hchüß. : ler in Hannover; 6. Schlotte In Bremen.

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Nerv», 4. März.. Die vom Reichstage zur Berathung einer deuffch« Eivichrozeß^Otdnnng, einer Strafprozeß- Ordnung und eines GerichtSverfaffungSgesetzeS eingesetzte -ommisston hat, abweichend vo« dem Seitens der verbün­deten Regierungen vorgelrgten Entwarft eine« Gerichts- verfafiungSgefttzeS, beschlossen, neben den Schwurgerichten und bau Kleinen Schöffengerichten, als Gerichte mittlerer Ordnung an Stell« der Straskammeru beiden Landgerichten Große Schöffengerichte etnzuführen. -Dieselben sollen mit zwei Richtern, deren einer bei Vorsitz führt, und- mit drei Schöffen besetzt werden. -Die-Wahl und Au-loosung der Schöffe«., '.sowie bet Sitzungsdienst sollen in «eftntlicher llebereinstiwmung mit den Vorschriften dts- dritten Titels der Regierungsvorlage, geregelt werden, jedoch mit der Maßgabe,-das alle besoldeten unmittelbaren Staatsbeamten «Mi Schöffrudienste ausgeschlossen bleiben. Richter und Schöffen sollen gleichberechtigt üder Thatsragen und Rechts» frage« urtheilen und dir in der Hauptverhandlung erfor­derlich werdende« Beschlüffe faffeu. Für ftde dem Ange- klagtrn nachtheiltge, die Schuldfrage betreffende Entscheidung wird eine Mehrheit von vier Stimmen, für alle anderen Entscheidung« eine Mehrheit wnt drei SsiHnckn erfordert. 81» Rechtsmittel gegen die llrtheile.sind nur die Revision und die Wiederaufnahme de» Verfahrens nach Maßgabe de» dritten und vierte«. Buche» de» von den Regierungen vmgrlegten StrafprozeßordnungS-EntwurfeS gedacht, nicht auch dieBerufung. Rach den Beschlüffe« über die Cvm« Pkteuz-Begrrnzung sollen die Großen Schöffengerichte in einigen Fällm Zuchthausstrafe bi» zu 15 Jahren erkennen können, so daß der Schwerpunkt der ganzen Sirasrechtß- pfiege in st« verlegt werden würde. Bei der Tragweite und tiefgreifeube» Bedeutung dieser Beschlüffe hat der Justtj-Mtutster mittelst Reskript» vom 20. Januar d. I. säumtsiche ApprllattonSgnichte und Ober - StaatSanwalte der Monarchie zu einer gutachtlichen Meinungsäußerung darüber auf^fockert, ob er ,« übernehmen dürfe, den Com- misstonsbeschlüffen zuzuftimmm, oder ob zu besorgen sei, daß mit der Annahme der Beschlüffe Gefahren für die Rechtspflege, und somit für die öffentliche Sicherheit und da» StaatSwohl überhaupt rmstehen könnten. Dft Be­hörden find hierbei ausdrücklich angewiesen, die gewünschte Meinungsäußerung auf der Grundlage einer unbefangenen und praktischen Anschauung unserer rechtlichen, politischen und sozialen Zustände abzugebe» Und dabei vo« jeder Rück ficht auf dir Stellung abzusehen, welche die preußische Re gienmg zu dieser Frage bisher eingenommen habe. Rach einer t« Justiz-Mtnisterialblatte veröffentlichten.Uebersicht übe, die eingegangenen Gutachten haben sich von den 27 Appcklatimckgerichft« der Monarchie 24 gegen und 3 für,

Uchst vollständig wieder^zusaMwnWztellen.

Auf dem östlichen Giebel stellte Päemio» da» Wagen- rruueu de» Pelops mit dem Oenomaoö dar; der Gmnd für die Wahl diese» Gegenstände» ist darin zu suchen, daß Pckop», «in« d« Hauprstifter der olympischen Spiele, durch diese« Kampf di« Herrschaft ihre« Eli» «hielt. Ucker dir Begebenheit selbst berichtet bi« Mythe: Ornomao», König dou Eli», »ylltr ftine Tochter Hippodameia nur Dem- jmigea zum Weib« gcken, de» es gelänge ihn selbst im Wagenrrnu« zu befiegrn. Der Tod drohte Ickern, d« im Kampfe untrrlag und schon mancher hatte die Kühnheit it dem Lckm bezahlt. Da erschien Pelops, «ad es ge­lang ihm, dm Wagenlenker de» Königs, MyrtiloS, zu überred«, dergestalt, daß dieftr die Räder am Wag« ffirik« Herr« beschädigte. Oenomaos kam während dieftr ^hrt um'» Leb« und Pelcp« wurde König an sein«

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Die Komposition de» Päonio» stellt dm Beginn be» Romen» dar, von beidm Partei« »«dm dhe Zurüstungen gemacht. In der, Mitte de» Giebel» steht Zeus al» Kampf­richter; zur Recht« deffelbrn OenomaoS, sodann Sttropr, fitue Frau; Myrtilu» folgt dem Viergespann und zwei PftrdnvLrtem, in drr Gickelrcke llegt dnFlußgott KladeoS; liuk» vom Zeu» stehen Pelops und Hippodameia, sodann ersteren Wagenlenker Sphairo» mit dem Gespann und iwri Wärtern, tu d« Ecke «blich «egt der Ftußgott Al hhkio». Der Giebel enchält somit 21 Figuren.

Die Gruppe dg» WestgiebeK «bettete Alkameae» »«d-l-Dr. Hirschfeld unb'brt Architekten 1. Böttiger stattfinden,

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sowie bi« Xmtoncex.ZtottaMf wb Th. Dietrich L Eo. , jUffd und Hannover; Th.

Dietrich in Frankfurt a. 88.-; 1

Haaseustrin L Bogter iw -- «rmffnrt a. M<, B«lm, 2d>- in-.

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zwar stellte er dar den Kampf d« Lapithen mit den Ken- Muren bei der Hochzeit de» PeirithooS. Die Darstellung diese» Kampfe», d« wir an vielen griechischen Bau»«ken . .. begegnen, so am Parthmon und Theseion zu Athen, fern« and die bisherigen Funde der deutschen Expedition machen am Apollotempel zu Baffä, war ein LicklingSgegmstand nicht unwahrscheinlich, daß e» gelingen wird, sie mög-ifür griechische Künstl«, welch« denselben symbolisch auf- ,lJ,ri faßten als den Sieg der Civiiisation für die Barbarei.

D« Kampf mtftand, al» währmd der Hochzeit des La- pitheusürsten PeirithooS dn bnauschte Kmtaur Emytivn die Braut zu mtführm suchte. Der Kampf, an de» auf Seite der Lapithen d« attische H«os TheseuS und d« riesige «murwundbare Kalin«» theilnehm«, führt nach großen B«lustm auf beiden Seit« zu ein« völligen Rie­derloge der Kentauren. Die Mebelgmpp«, die Pausanias «twaS unvollständig beschreibt, zeigte in d« Mitte PeirithooS, geben ihm auf der einen Seite Eurytkn mit d« gnaubten Frau und KaineuS, der den PeirithooS beisteht, auf d« and«« Seite TheswS, d« mit einem Beile hie Kmtaur« abwehrt, von den« dn eine eine Jungftau, der andere einen blühmdm Jüngling gnaubt hat. Auf diese Figuren scheint beiderseittg «ine Gruppe gefolgt zu sein, welche von Lapithen niedngeworfem Kmtanrm darftellte; die Giebelecken mögen Keckende Lapithen auögeMt haben. Aikamenes scheint diese Kompostilon am olympischen Tempel bargestellt zu haben, i»til PeirithooS ein Sohn deS Zeus war und TheftuS, der .dir Führung^ im Kampfe hatte, von Pelops abstmnmte. i.-.-Die beiden im vorig« Artikel geschildntm Gickelcom- Position« sind et, auf die durch die bisherig« Erfolge dn deutschen Sxpckitiou zunächst die Asfmerksamkeit gerich­tet ist und es erübrigt nur noch, üb« dieselbm da» Wich­tigste witzutheilen. Wir halt« un» dabei an di, in dem

Ä "s» i Marburg, Dienstag, 7. März 1876.

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vdn dm -27 Ober-EtaatSamwalten 21 geg« und-6 für dfei Annehmbarkeit dn Groß« Schöffengerichte au»gr- V sprach«. Sämmtliche 3 zustimmend« Berichte dn Appel- - lationSgerichte und 3-von d« 6 zustimmend« Bericht«« : der Ober-Staatsamvalte verlangen jedoch di« Modifikationen der Kommissionsbeschlüffe, und do« den 6 zustimmend« Bericht« der Ober-StaatSanwalte ist in dreien ausdrücklich bemerkt, daß, wenngleich die Goß« Schöffengerichte an­nehmbar seien, dennoch Kollegien von rechtSgrlehrt« Rich­tern den Borzug veckientrn. Rur in einem bricht« wird de« Kommissivnsbeschlüffen unbedingt zugestimmt. Di« Unannehmbarkeit btt Großen Schöffengerichte wird in bin betreffend« Berichten sowohl do« rechtlich«, al» von poli­tischen und sozialen Gesichtspunkten aus begründet, zum Thril aber auch darauf gestützt^ daß bi« Einfüh««g der Großen Schöffengnichte i« verschick«« Bezirken der Mo narchte wegen Mangels an einer genügenden Anzahl brauch. bprer Schöffen praktisch nicht durchführb« sei.

{ Im Laufe dieses Jahres werd« folgende Generale re. ihr Mjährige» Jubiläum feiern: 1) Gmeral der In­fanterie v. Kirchbach, kommandirender General des 5. Ar- meekorp», am 23. Mai; 2) General der Infanterie Frhr. v. Barnekow, kommandirender General de» 1. Armeekorps, am 2. August; 3) General der Infanterie P. Bofe, kMn- »andirender General des 11. Armeekorps, am 8. Oktober; 4) General der Infanterie oi' Schmidt- Ekruverueur. von Metz, am 26. Julis und 5) Generalauditeur der Arm« Fleck, am-27.-Juul, i i. o.-.-«ac- . .<4, -,>j a,-.

Schwerin, 4. März. Ucker die Ablösung aller Stol- gebühren für Trauungen und Taufen und. ther dft Ermä­ßigung der - vegräbnißgebührrn ist, nachdem di« EomitöS de». Landtages vorher mit den landesherrlich« Commiffarien fich berathen halt«, eine vollständige Einigung erreicht. Bei der Abstinmnmg stimmt« 75 LaudtagSrnitglieder für, fO gegen das bezügliche Abkomm«; dft Zustimmung der Regftrrmg zu de» letzter« ist- gesichert-.«

i' Karlsruhe, 4. März. Dir in der hmtig« Sbhnng der zweiten Kammer von der uNramovtanen Seift begrün­te Interpellation, betrefftnd dir Eisenbahn«, beantwßrtetr ber Erwerbung der Eisenbahnen durch das Reich ist der Regierung bis jetzt in keinerlei, auch nur vorbereitender Form vorgelagt -word«. Sft war darum auch nicht in der Lage, sich darüber au-zusprechen. Die Regierung ver­mag selbstverständlich nicht zu sagen, welche Stellung sie zukünftig auftretend« r zur Zett weder nach Form «och Inhalt ihr bekannten Vorgängen im Staat»» oder Reichs- leben einnehwen werde. Sie muß vielmehr ihre Entschlüsse bis dahin sich Vorbehalt«, «0 -ein Anlaß dazu in greif­barer Gestalt eintritt, und wo eine Prüfung und Abwägung aller einschlagend« Brrhältuiffe und Jnftreff«. m^lich

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Srschrint täglich außer den Werktagen nach Sbim- und Feiertagen. Preis für da» Quartal mit der wöchmttichen BeilageAklustrtrteS Sonntagsblatt" durch dft Expedition (Rech'sche - u it Buchdrutlrrri) bergen Mark, durch dir Postämter deS Deutschen Reiches S Mark 50 Pfg. (exl. Bestellgebühr), -t JnfertionSgeWhr für die gefpalftneiZ«Lil» Pfg. - licht -)k Für m der Expeditlmi zu erthrilenbe Auskunft und Annahme von Adrefftn werden S5 lpfg. berechnet,,,^. ,-; . . j . ,, :. < , §

> Wie«, 4. Das Herrenhaus hat heute die rumLttifche t Handels-Convention und die Gesetz Vorlage über die Gold- n renten-Anleihe angenommen. Bei der Berathung der emj fieren gab der Handelswinister v. Chlumecky und: zwar^^ wie er betonte,' im Bewußtsein seiner Verantwortlichkeit-6 die Erklärung ab, bezüglich de« Artikels 6 lasse bie öGtr- reichisch-ungarische Regierung nur die Susaffung gelt«, ) daß alle Zollbegünstigungm, bie au» irgend welchem- 3 Grunde immer nndrren Staaten zukommen, auch Ochereich- . Ungar« zukommen müssen u«b letzteres eint etwaige ent­gegengesetzte Aufassuug Rumänims als Vettragsbmch an«--, sehen würde, in solchem Fall« werde die Regierung die Rechte and Ehre OcherreichS zu wahr« wiffen. Auf dft Ausführungen des Graftn Leo Thun gegm das Goldten. " ten-Gefetz, welche vom Präsidenttn des Häuft» scharf ge«6i rügt wurden, «rwiedttft der Finanzminifftr v. Preti», ck S sei unrichtig, daß,die Steußrkrast Oesterreichs erschöpft sei/ ' wohl ab« entziehe sich ein bckmtend« Theil der Steuer« i träger b« Steuerpsticht, worin hoffentlich nach Annahme io der neuen Stenergesetze 'eft,« Beflerung eintreten »rebft^ Im weiter« Verlaufe dn Sitzung wurden noch die Ge- setzentwürfe, betreffend dft Erhöhung dn SttatS-GaranLe; für die Kaschau Oderbergn Bahn, bie ContirungS Sftner sür die Wiener Börse und den Ankauf der Dniestsrbah«, angenommen. Sodann berkündtgft der Ministn-Prästdeiw-z Fürst Aueckbng bi« Vertagung bet ReichSrathL vom 4,/-' März an. Endlich liegt in offiriellm Zahlen dft Bi- : lanz dn Weltausstellung vor:- Das Unternehmen-Gstck-4 dem Staat -* wohlbemerkt nur dem Staat nicht wo» f begannen am 4. Oktober 187S-durch Eröffnung zwei« Erft« -: wLflerungSgräben, östlich und westlich von den Tempel- - fronten, nach dem AlpheioSbetft hin, um auch während dn - Regenzeit da» AebettStnrain trocken zu hasten. Durch Der- brettnung und Vertiefung dieser Gräben suchte man dem^ Tempel fchrittweift näher zu kommen,-wobei man bereit»« aus dorische Archiftktuttheile stich. Dft Arbeiter zahl wa«- inzwischen auf 12S Mann vermehrt worden und so gtlang­es bald, das ganze Tenai« vor beiden Frvnftn frei zu leg«. Mitte Decembn begann« nun die eigentlichen Fände und zwar da, wo um« einet Sandschicht von 2 bis 3" Meter Mächttgkeit die schwarze Erde zum Vorschein kommt. - Sm 15. December wurde an bet Südostecke de» Tempel», 3 Met« tief, ein üb«stben»großer männlicher Torso «W- Marmor gesund«, ein Werk von bedmtmdern Kunstroerth und all« Wahrscheinlichkeit nach ein Bruchstück des Ze«;-' berin btt Mitte des Ostgiebel» ÄS Kampfticht« saß.

20. desftlb« Monats Meß man in der Gegend Mf eftT dreiseitige» Postament und schon den folgenden Tag smK-s man in zwei Theile gebrochen eine überlebensgroße weib­liche Figur, welche sich durch den Ansatz bet Flügel sofort? als die Rike ApteroS zu «kenn« gab, die auf jenem Pvsta- . ment gestanden hafte und die Pausanias al» die Giebelspitze krönend ansühtt. Da» Postament besteht au« 5 Blöcken und enthält die vollkommen «haltene WidmungSinschrist b« Meflenftr und Raupastirr an d« olympischen Zeu»,. - welchem sie den Zehent btt Kriegsbeute dätbringm. I« der dritten Zeile nennt sich PäonioS au» Mende in Thtäki« - al» den Künstl« und fügt hinzu, daß er tt einer Concur- tenz um den plastischen Schmuck d« Tempelglebel Sieg« gcklickm fei. Diese Inschrift ist vvn üllerzckßt« Wichtig kiest; denn wft haben e» hin mH dem ersten urkundlich bez«gtm Bilbwnke eine» griechisch« Meister» des 5. Jahr« hundert» v. Ehr. p Ihm,. Die Figur bet Nike mißt«