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Anzeigen nietet entgegen: dir «scheditt»» d. Blatte«, sowie bte Annoncen-Burenux von G L- Daube & do. in
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man tagtäglich an den Studenten sehen kann.
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Unter diestm Titel sind der „ti. A. Zig." von einem Hechelbergn Weltweisen die nachsolgenden 73 Thesen „zur Erheiterung Und Belehrung* eingesandt worden. Dieselben haben sowohl durch ihre tiefgründige sachwissenschaftliche Gelehrsamkeit, ÄS'-vurch den unerschöpflich sprudelnden Duell ihrer humoristischen Laurw -der. beabsichtigten dop« pesten Zweck auch bei uns so vollständig erreich,, daß wir onl nicht versagen ttmten, sie aus diesem mcht mehr ungewöhnlichen Wege zür Kenntniß weiterer empfänglicher Kreise zu bringen, Di« Heidelberger Thesen also lauten wie folgt: 1. Bei der Entwickelung der Kater find die Katzen gang unbetheiligt. 2. Man iheilt die Kater ein in
wo er nicht vor kommt, kommt er nach. 20. Pater und Kater -- --4-1 "-*• -1-L* r" ' '
natürliche und tropisch«. Die tropischen kommen mehr im Morden vor. 3. Der Bierkater ist den zahmen, der Vow- lenkarer den reißenden Thteren zuzurechnen, 4. Betrunkenheit ist immer die Mutter oeS Katers; der Kater manchmal der Baler der Betrunkenheit, mithin sei« eigener Großvater. &. Mau soll das Bier nicht vor dem Kater leben. 6 Ein Räthsrl ist bk besondere Vorliebe des «ater« für schlechte Geträtckr. 7. In fpecifisch leichten Flüssigkeiten ersauft der Kater, daher der Nutzen der gebrannten Wässer. 8. Der moralische Kater ist die vermehrte und verbesserte Auflage physischen. 9. Der Ratet haßt nichts mehr als ein überheiztes Collegienzrmmer. 10. Rarer auf Kathedern find W fetten, aber immer ehrwürdig. 11. Die GeisteSab- *kfmheit beruht häufig auf KaterNnwesenheit. 12. Wenn
der Kater am wohlsten fühlt, ist eS dem Besitzer oft hundsmiserabel. 13. Kater ! Welch' eine Welt von Jam^
schließen deine 5 Buchstaben in sich ein! 14. Was die Drachen der Vorzeit gegen den jüngsten Kater?!
*5- Der Kater bringt oft eine ganze Familie in Der iuxiflung, während der Besitzer stch ruhig au,'S andere Ohr»
kann eine sehr oberflächliche Bildung und doch einen gründ- l,<Vn xOter, 2$- besser sagte man wohl: der Kater hat mich, als: tch habe den «ater. 24. Wenn der Kater auch noch so allgemein wird — für den Einzelnen behält er doch immer seinen Werth. 25. Die Kateraufregum nebbai“ l«tenbeS Zahnweh nicht vermindert. 26. Der Student bildet den elsernen Bestand deS KaterS. Der Kater den eisernen Bestand des Studenten. 27. Erotij^e . ."r kommen bei einiger Sorgfalt auch in unserem Klima •°nrL Der Kater des Privatdocemen läuft inS publicum. 29. Wenn der Lehrer an seinem Schüler einen Kater be. merkt, so freut er stch — daß er ihn nicht hat. 30. Lieber zehn Kater behandeln al« einen haben. 31. Der Kater ist nur eine Frage der Zeit. 32. Zwischen dem 1. und 2. Rater vergehen oft Zahre, während otr 5. und 6. verhält» nißmäßig rasch auf den 4. und 5. folgt. 39 Mancher hat nur einen Kater, aber sein Leben lang. 34. Kater sind zoll- rei. 35. Wenn man auch noch so zurückgezogen lebt, den Kater steht man doch zuweilen bei sich. 36. Da« zärteste Kerlchen kann einen handfesten Kater haben. 37. Ist der Kater in uns, so sind wir außer unö. 38. Eine Gesellschaft kann gemischt s«n und doch aus lauter Katern bestehen. 39. Das Verzehren de« sauren HäringS gehört zu denjenigen Amtshandlungen, bei denen die Anwesenheit eines Aktuar« ae- fetzlich nicht vorgeschrieben ist. 40. Der Rater läuft dem Menschen auf die höchsten Berge nach. 41. Auf den Bergen wohnt die Freiheit, sich nach Herzenslust aussprechen zu können. 42. Beim Katerfrühstück wird der Kater nicht
Wie«, 1. März In der heutigen' Sitzung de« Abgeordnetenhauses erklärte ter Minister. Präsident Fürst Auersperg in Erwiderung auf eine Interpellation des Ab. geordneten Schönerer: Die beiden ausländischen Jonrna- listen seien auSgewiesen worden, weil dieselben unter Miß» brauch der ihnen in Oesterreich gewährten Gastfreundschaft ortgesetzt die Ehre Oesterreichs verletzende Artikel in auS» ländifchen Blättern veröffentlicht hätten. WaS die Gartenlaube* betreffe, so fei ihr wegen eines die Ehrfurcht gegen das Kaiserhaus verletzenden Artikels, welcher in einem Familieiwlatte doppelt gehässig erscheinen müsse, der Post- debit entzogen worden. Die Erklärung de« Ministerpräsi- drnteir wurde do« allen Gesten be« Hanfes mit großem Betfaß begrüßt. — Da« Haus bewilligte daun den Credit ur Ausbesserung der Bezüge der Seelsorger And nahm odann in dritter Lesung die Gesetzvorlagen ‘betftff, der Fusion der Galizischen Eisenbahnen und betreffs der Gold- rentm-Anleihe an, letztere mit einem Amendement, wonach die Renteutttel auf Gold, Silber oder Papier lautend au£
. ’ J p Ulivcrr ' tonnen. VelM JCaterfrUÖllUff toirh h,
^t u«b ^6 Jtaltenifche Keller sucht der Kater immer mitverzchrt. 43. Hunde und Kater wflutktmäßig auf. 17. Die belegte Zunge ist die Hof- gang gut, wie man tagtäglich an den Studenten leben fmn fr" ‘«I ME- ” Dm». UW jede I» JufttdS, 3“« « K
Manchmal stresten stch Kater und Trunkenheit um die Idee. 45. Der babylonische Thurmbau
«ne lebhafte Debatte, in deren Verlaufe der Finanzminister Preti« bemerkte, daß die Stcuereingänge für 1875 die Voranschläge überschritten, dir Verhältnisse »aher nicht so schlimm feien, wie die Rechte des Hanse« sie varzustellen sich bemühe. Auf d,e Seilen« letzterer Partei unternom.
benstm Bier entsteht der gesündeste Kater. 51. Wer kau» - wo die Betrunkenheit aufhört und der Kater an» 6 fängt? 52. Der Kater hält im dicksten Kugelregen Stand. 53. Der Umstand, daß da« Meer salzig ist, läßt dm Kater Mr See m milderem Lichte erscheinen. 54. Ein Kater findet dm andern instinktmäßig heran«. 55. Kat« au« Stieseln kommen vor. Gestiefelte Kater find in das Reich der Mythe zu verweisen. 56. Wenn der Rater von seinen - mustkalischen Talentm Gebrauch machen wollte, wäre e« beim Frühschoppen nicht auSzuhaiim. 57. Nie wird der ' Äater schwerer empfunden, al« wenn man kein Geld hat, um ihn zu vertreiben. 58. Da« Gerben bei Lebzeiten de« - Äater« ist Thierquälerei. 59. Der saure Häring ist auch 1 ter Geheimräthen nicht sicher. 60. Pfarrer und Leichen» = bitter sind die Einzigen, denen der Kater den Beruf er« lettyerL 61. Der Scheffel'sche Pumpu« von Perusina ist da« hohe Lied des Rater«. 62. In Kellarn gedorne Rater Hellen da« Licht. 63. Der blaue Montag führt zum Stauen Dienstag. 64. Der Teufel hätte dm Kater längst geholt, wenn er ihn brauchen könnte. 65 Den Reiz der Neuheit hat de» erste Rat« vor allen folgenden voran«. 66. Auch der Freigeist muh an den Rater glauben 67. Der lat« btt Vorgesetzten ist von größer« Tragweite al« der >er Untergebenen. 68 Wenn der Rater gut gefüttert wirb, 0 stirbt er an b« Schwindsucht. 69. Der Kat« stirbt mmer an der Schwindsucht, ober leider nicht an der ga- loppirenden. 70. Der Schlaf ist d« Selbstmord de« Katers. 71. Zm glacirten Champagner erfrint der Kat« - ab« leider lhaut « auch wieder mit ihm auf. 72 Die 8er« gänglichkett all'« Irdischen ist beim Rater nicht unange, “&”• Die Ewigkeit ist d« Kat«, der auf den Rausch 1 dn Zeit folgt. '
«nzech« mannt «utgesen:3; C‘ He Sxpedittoa d. Blatte«, sowie die Amwncen-Bureaur von Th- Dietrich & 6e. in Raffel und Hannover; Th- Dietrich in Frankfurt a- M-; 1 Haasenstein A. Vogler in Frankfutt 0. M,Berlm, Leipzig, llöln re; Rudolf Moffe in Berlin, Frankfurt a. M. rc. ->
““W eine sehr klägliche Rolle spielt. Idee. 46. DaS trojanische Werb ,.nh vna 5“/“Üt™ l.n ben besten Familien vor und Seidelbttg nicht minder. 47. An den Freistnndm der Schül« - «WM m». schlecht Ä.’SfVÄ «“ÄA“ '
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^eute sind zwei Compagnien Pioniere dorthin abgesandt worden. D« Waff«stand dn Elbe ist kn Folge des Re- gens wieder etwas gestiegen; derselbe betrug heute Mittag noch gegen 6 Ellen üb« Null. — Au« der gestrigen Sitzung der zweiten Ramm« ist nach dem „DreSd. Journ." iu entnehmen, daß die Kammer nach Annahme di« Gesetz- Entwurf«, betreffend die Sande« -Jmmobiliar- Brandversicherungsanstalt mit geringen Abänderungen, bei der De- ralhung de« Etats für das Kultusministerium auf Antrag de« 'Äbg. Ludwig bez. Dr. Genfel mit 47 gegen 23 Stimmen ^schloffen hat die Staatsregierung zu ersuchen, daraus Bedacht zu nehmen, daß sobald als thunlich und jedenfalls der der nächsten Vacan, bei ein« Profeffur der Theologie an der Universität Leipzig ein Theologe der historisch-kriti- schen Richtung berufen werde. Der in der Sitzung vom 26. d. M. der Kammer zugegangene Eisenbahnbericht de« Abg. Starke-Schmölen bespricht, wie man der _A. » 3 - Bon hier schreibt, auch das Reichseffenbahnprojekt ablehnend, damit, wie eß daselbst heißt, schon jetzt die Regierung allen Schritten entgegentrete, welche die Verwirklichung de« Pro« ekt« zum Endzweck haben. ' -i •
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jK->! ch euaoa ij Tagesbericht. Don Carlos hat Pau verlassen, um stch nach England
nb Die Metin ist am Mittwoch Morgen nach Magde. Canne«^^ ®Er ®raf hon 6a^ta begibt stch nach ßnrg gereist und wird daselbst einer Sitzung be« Vater-1 '
ländischen Frauenvereins behufs Nnterftützung der Ueber-I^' " '• 1
schwemmten präfidiren.^ ~ <0« I , LentscheS Reich. f -
Im Bunde-rath wird gegenwärtig an einer Revision, < M ®e,üö 1 hll,
d« Gesetzgebung über 'da« Aciienwesen gearbeitet. @in mHna in SZbenen^i'r,»^ » Ä bedeutendes Material ist dem Reichskanzleramt über diesen 8a“be(T8 h'rbeigeführten
Gegenstand zugegangen, wovon den größeren Theil daslirImVrm^.^ Veranlaflunggegeben, die
preußische Handelsministerium geliefert hat. E« stnd be«,welckem Umfang ««n®; unb in
sonder« drei Hauptfragen, welche ein« Erörterung unter ^bhsife zu emdfen seien Es ^“r
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waltung und Geschäftsbetrieb d« Aetiengesellschast auVÄL abTnb in "wiSV/Ä,
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Gemeinschaft gegenüber stehenden späteren Aktionäre einer,aus Posen wird eine besondere Bechüliean«. ' »eiteren al« der bisher gesicherten Publicität und zugleich | Notitd«b^,„P/'^
einer entsprechenden Verantwortlichkeit zu unterwerfen sein, die Eisenbabnfraae den fianbtaa vorausstchiltch
würden. Von onschiedenen Seiten ist die N°thwendigkeit,nebm!n dak d!m Lanv.^^IS9 l„Q)Bt,an‘
betonl worden, daß die illegitimm mehrfach mittels aller, in nicht allzu lanaer 3eit9 npmn
lei Scheinoperationen bedeutend gesteigerten und d« Oeffent-,den bierdurck alle9 firfi^nher9 5,erb£tk a)*rb‘ ®er’
-»«"--'I-n-P-im,- jmnch,,ch„ wn°m, u»d da, widm« d„ d,« S<I,b,n?wu«- äd« »i,
«.«“‘ÄÄ” taiS inR--i-mnM,k,,n d« $,*, 6tS8,.Ä
'«fbaö u” k ■ ® -x ^besetzten Kauf- und,den Abschluß des Gesetze« vollzogen zu feben lieber das ZllaUonSpreise zu den d°r>» zuruckenthat.enen Vortheilen der Schicksal dieser Vorlag? schwanke.? die Ansichten noch sehr
»m, u« WnUdWa feiten« M f!ubl«ue« iejäng«* L«»?w!m6aU<t °,n Ra-,«„ ±*
-m»m«-eMn B<r»,hu»,,n d„ «»,,,«» Rch-Ni
de« StaatSmtnisterium« üb« dte StSdleordnung, stnd jetzt, wenn aui mit einiaen Zustimmung,
b- rahrt worden st.n, ^dag dte Vorlegung b.ese« Gesetzes meldet, hat das Kriegsministeriuu. die Wegräumung"d« btteit« m den nächsten Tagen zu «watten .st - , eingeflürzten Riesa« Eisenbahn - Elbbrü^ übe^mk"
■ii I Freitag, 3. März 1878. j XL Z-Hrz-Ig
nU tbdeäfxt| dMr.ttüiu toyu.; ■■ : 1 -ud M5ÜK iaa mtM B .nmilng i-> '
Frankfutt a. !«.-Jüger'sche Buchhandlung in Frankfutt a. M.; Jnvalrdendanl, A-Rete. ▲ meyer in Berlin ; €ad Schütz-
ter in Hannover; 6. Schlotte
*^"»"chbluderti) VjhS*di7P?stümltt'deS Deutschen"Äe^Tworf1 M Pfg^x^BeAAübr,^rch die Sttedition (Koch'sch. ' -.. ...... 8flt m der Srpebittan zu etthei^de Au7kunst S«nn^^ ÄttSS?* * * ^e 1» Vs,.