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73J9?5l sowie bte Annoncen-Eureaux

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73?

* dem BerwaltungSrath oe 3. März yir Genehmigung gebracht hatte. Daß ihre «uSfühmngefi im Lande 'nicht

vorgelqt werden fc.B. Derselbe zeigt andern. Baukosten-

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Nun, nun, Minchen/nich? sy/hitzigi Mn muß

OTocmuw vuc- e» ram chmiund say Die Mutter an; Verse aber hob die Augen nicht Plötzlich eine Sehnsucht an, die ihn fast «ehmüthig machte, «empor, sondern lächelte nur ein ganz klein wrnicr. bist sie neS dem schönen, kühleniAevier,^. wo er jede heimliche IbeMg«ch sagtet» w- v - z v-

ttommen.

L <6In rc; Rntzö Berlin, Frankfurt

'lu.'J idtaslvs arm i A 3?!ch!3173i.7Mr

dm geringsten Wiederhall finden werden, darüber ist sich übrigen« die Opposition im Klaren, und ihr hervorragendstes Mitglied-, Gladstone, hat die« am Anfänge seiner Rede ganz offen und geradezu ausgesprochen. Die liberale Presse erklärt gleichfalls in völliger Uebereinstimmung, daß, wie »edeutend die R»en der Opposition, wenigsten« die Glad. tour'« als Rede gewesen seien, da« Gewicht der darin ent-

sdwie die Ämwncen-Bureaux von Th. Dietrich t So.

setze« nach den Abänderungen de« Herrenhauses ist da« Wichtigste Ereigniß der Woche, obwohl man in Wien mög sichst glatt darüber wegzugehen sich bemüht. Es bleibt also nur noch btt Frage, ob Sttemayr da« Gesetz zur allerhüchsteu Sanrtivn vorlegen und ob diese daun ertheilt wirh. , j

So eben ist eia Bericht der Gotthardbahn-Direktion qu den schWeizerische« Bunoesrach veröffentlicht, wrl

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Anschläge her iuteruastonalen, Conferenz ein.-Deficit von 102,400,000; Frk«. auf, und wotidirt die Hoffnung, daß die Conferenz nicht die Bahngrsellschaft im Stiche taffen, sondern die ÜnterstützupgSzufchüffe -erh^en werde.

''3m englischen Unterhaufe ist die Geldforderung der Regierung für da« Suezcanalgeschäft -ohne Abstimmung be willigt worben, nachdem die Opposition alles, wc» fich an Gegentzründen dagegen irgend Vorbringen ließ, man kann wohl sagen ohne «uSwahl, ob stichhaltig oder nicht, an-

Mel und Hamiovu-j Dietrich in Frankfurt a. Haasenstein <fc Bögler Frankfurt». M, Berlin,

iÄÄ Ä WrKmg, SonntM, S7. KM« ML

Zu Fran.kv.eich ist., am 20. Febr. der große Wahl kawpfum hie. Besetzung der Deputirtenfitze ruhig «ad würdig «WMochtm «orten; da« Land hat gesprochen und sein Wahrspruch tautet:,tFrankreich will de« ehrlichen Versuch mit jd-r repudiikanjscheu. Verfassung machen;. e« will nicht WWlitik dell ^Kawpje-ff urch der ^moralischen Ordnung" deren Fahne GiKt trug; e« will:/Rühe -und: Ordnung, atM «scht dte,Hr«iheit im- Geiste de« Mtramontanismus;

Äeftelinnnen * e»eeNfW<i< sh jyiflUUUlgtU tnng füv bert Monat März werden für''die hiesige Stadt von der Expedition, sowie auSwärtS von allen Postanstalten, auf dem Lande , mich von dM LandpoDoten entgegenge-

n'iinfe n.d »: v ,n?üus.

Da« junge Mädchen hatte verstohlen etne Stickerei au« ihrem Körbchen geholt, die zum Angebinde der Mutter zu' deren nächstem GeburtStagl bestimmt nrat, und arbeitete wft großer Emsigkeit daran, bahn und wann einen bevbachten- ben Blick aus diese' werfend, welche ganz in ihre Lectüre vertieft und fifft nicht« »eiter zu sehen schien. Rur die leidigen Mücken mit ihrem singenden Schwirren waren gar M lästig und stach«, die flirten Finger und den soMmer. sich entÜößten 5>el«.*n -6 / r ( ->> v

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minchen ärgerlich^'die-abscheulichen 'Thiers peinigen mto noch z« Tvdei" Und damit sprang sic auf und focht mit betdm Händen um sich, diitz Vie Stickerei zu Boden arnd der-Mama zu Fllßen fiel. Erschrocken griff sie darnach und sah die Mutter an; diese aber hob die Augen nicht

Nein, Fritz, Jäger will ich nicht werden. Die arme« kleinen Rehe todt schießen und die fltnftn, braunen«. rheU k. Die jammern mich zu sehr!' - W' ''

. ^ch du, denp nicht? Dein Vater MM sie dnchl" 1 * .rn

T$' kgnL"mn einchatM'ander«^ «chhlr^

aber lch mag kein Jäger skin/ 1

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J ln d«.Expehriw« zu erthrilende AuShinft und Annahme von Ldreffeu.werden 85 Pf,, bmschnet. < VuTV v®*

.,^P"wfche »,ch«.L»«ßO. 1 JiB ä

Donnerstag vor acht Tagen hat im preußischen Abge­ordnetenhaus« die Specialberathung de« Budget« für 1876 begonnen und eine große Reihe vonj Etat« ist in fast täg sichen Sitzungen sehr rasch und glatt rkledigi»prden. Die Rggierung hatte den vorbereitenden Gruppen-Commissarien hie noch gewünschten Aufklärungen mit Beschleunigung zu- grhen lasten, und wünschenSwerthe beiläufige Erörterungen, wie sie früher sehr häufig b«i EtatSberalhungcn eingefloch- ten wurden, sollen diesmal mehr besonderen ResoluttonS- Anträgrn Vorbehalten bleiben. Da« Herrenhaus dürfte gegen Mitte de« nächstxn Monat« zur Entgegennahme des Budget« zusammentreten. Sein gegenwärtiger Präsident, Aras Otto- zu Stolberg »Wernigerode, ist inzwischen zum kaiserlichen Botschafter am Wiener Hpse ernannt. Am Montag find der baierisch« und der badische Landtag wieder znsammengetreten. -

Die Erklärung der Lsterretchischeu.Bischöfe gegen bM «lostergesetz, die zahme Haltung der Regierung und die am 21. im Herrenhaus« erfolgte Annahme diese« Ge»

A-ankfurt a. AL.: Miger'sche Buchhandlung in Frankfurt a. R.; Jnvalidendanl, L. Sete« meyer in Berlin; Carl Schaß« " 3 lerrn Hannover; C. Schlotte i:T :»P 4n Bremen, «n o

Frankreich ist liberal im Sinne de« linken Centrum«. Au« den 532 Wahlbezirken Frankreich« liegen.jetzt all^Frgeb- niste/vor, bi« auf die vier au« den EolvUien. Welchen noch 108 engere Wahlen aus, von btnrri nur etwa 20 einen bestimmt republikanischen Charakter haben; in den übrigen 70 bi« 80 steht- die Frage zwischen Republikanern, Bonaparsisten und Royalisten- doch dürfen die Republikaner laut dem Moniteur mindestens, nach anderen Berechnungm nicht ganz auf die Hälfte zählen; das Berhältniß zwischen ihrer Majorität und der Minorität der übrigen Fraktionen wird ziemlich dastelbe bleiben, so daß die Republik nach den Stichwahleri von 300 bi« 310 Dchutirten ehrlich und aufrichtig gewollt unst unterstützt werden wird. ~

Mit dem Carlistenkriege ist e« au«. Dchlag auf Schlag stnd die Schaaren de« Prätendenten in allen ihren Siel luugen angegriffen, - überwundm und verjagt worden. Am 18. b. »urben bei San Sebastian die letzten carlistische'n Batterieen auf dem Arratsain und Mendizorrotz von den Regierungstruppen genommen; an demselben Tage eroberte Primo de Rivera, nachdem Tastara Tags zuvor da« Fort Arandigoyen genommen, die letzten Fort« der Carlisten auf dem Montejurra; am 19. feierte er den großen Triumph, in die fest« Burg d«S Feinde«, Estella, einznrückm, welche sich nach dem Falle der beschützenden Forts ohne Schwert­streich ergab; gleichfalls am 19. nahm der General Blanco an der französischen Grenze bte earlistische Stellung Perm Plata; am 20. warf Martinez Campos die Carlisten auS Enderlaza und Lastaola und marschirte darauf nach heißem Kampfe in Vera ein; am 21. besetzten die Truppen Lorna'S San Marcos, Santiagomendi und Andoain, und zog König Alfon« mit Quesada und Moriones in Tolosa, btt Haupt­stadt von Guipuzroa, ein. -va

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hatte. Fritz, der sich bald zu ihm gesellte, tröstet« ihn, - " - * - - ------ --

baß sie nach beendigtem Unterrichte lustig im Garten und auf btt Wiest sich hermutummeln und spktlen wollten, unb so gingen sie hinein, -l- « aul a -j...w.-r.-fc: ;i

®8 Btot Nachmittag, die SehrstundeN beendigt; ftöOch schwärmte die Jugend in muntern Spielen mnhtr, nicht ilchttnd «r gewitterdrohendrn Wolken, die sich am Himmel zusammengezogen. Besonder« Ebmmid, der mit den beiden jünger« Mädchen und Fritz Berstecken spielte- war ganz auSgelasten und verübt« im kindlichen Muthwillen tausend luftige Posten und Neckereien. Wie flogen die dunklen Locken um sein Gestcht und Sie schön war der Knabe mit fein® glühenden Wangen unb den lachenden Augen ' *

Frau von Dornheim und Hermine saßen in der großen ID fI___'____ ** r ;

Lefmrg mit '*71 gtgen .10 Slitnmen bestand, aber die'für die Regierung "unannehWbare Clauss erhielt, daß die Kosten durch eine Vermögen«- und Elnkomchtosteuer grtecki werden müßten." ' 7 V , 7-7

Der Kaiser von Rußland hat am 16.b. den eigens «ach Petersburg berufenen Gouvernements Adelsmarschällen von Liv-, Esth- und Kurland persönlich die Gründe auS- einandergesetzt , aus denen er den . Posten eine« baltischen General - Gouverneurs ausgehoben habe. Alaein neue» Zeichen seines Vertrauens" will er dies« Maßregel ange­sehen wiffen; ihm seien die Ergebenheit und Ordnung«, liebe der Ostseeprovinztti bekannt, sein Wohlwollen gegen dieselben sei unverändert; ehie' abgesonderte Verwaltung, wie ste in Polen, Sibirien; im Kaukasus und auch in Moskau nvthwendig sei, hrauche im baltischen Gebiet nicht mehr geführt zu werden; es sei däbei nicht« für ha« Wohl und Gedeihen de« Lande« zu fürchten, da« dem Kaffer eben so nah« stehe, wie jede andere Provinz. "V

Der Zrade de« Sultan«, welcher den Ännen vier Wochen an ihren heimischen Hetrd zurückgekehrten Aufstän- dischen Amnestie verheißt und außerdem verspricht, daß alle zerstörten Gebäude auf Staatskosten wieder aufgebaut und die nöthigen Mittel zur Wiederaufnahme dey. Feldarbeiten gewährt werden sollen, ist am 23. d. in Konstantinopel öffentttch verkündet würden. Die Behörden in Bosnien und der Herzegowina haben Befehl die Aufstäus;Mew4ofort davon in Kenntntß zu setzen und Allen, bfe Waur Ein­gehen, zur Heimkehr behüi stich zu sein. Den sechs Groß' Mächten ist die vom 13. d. datirte Antwort der Pforte auf die Andrassystche Note sowie auch die von Raschid Pascha an hie Vertreter de« Sultan« im Auslande gerichtete Cir- culttr-Depesche amtlich eingehändigt worden. J"

In Rumänien ist "da« Ministerium Catargi am Ruder geblieben, zum großen Verdruß deS gewaltig streb­samen Georg Bratlanü, der bei dieser Gelegenhftt^ wie sich der Kammer - Präsides Prinz Demeter @$ta ausdrückte, durch daS Fenflet tn'S Cabinet zu- steigen gedachte. Di« Ministerkrist« nahm einen ihm sehr unerfreulichen, "»bet. ganz verfaffungSgemäßen.Verlauf. J.,

In Serbien kocht unb brodelt der vom.den Revo­lutionären angerühpte Brei. Die Prefle ist au« Rand unb 'Land, predigt Krttg gegen die Türken, , hetzt wider den Fürsten Milan und weist auf Karageorgievic al« den Retter be8' Baterlsüdb« hin. '*

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»alten«,- Gründe keineSwtg« ezmeicht, ' mtt chip^ FöMuna ' der Regierung abzulehnen.- u ..a*,. |

j I« dänischen Meichitkage beschäftigte sich HP« Fokke- - " miN dem Mlnisterver-Ktvdrtkichkeit« ^rsetztttLurf, < l' dir dritte Lesuftg schlag belegt fit, wttd nun von i>erGermauta^veröffe^

, gmg, und «tt der FestungS-Borlage, die ebmfall« die dritte licht, indem sie befürchtet, dies ^ine Exemplar fei Purch!

gelassenen Fröhlichkeit ziemlich weit vyn der Wohnung der-: laufen und saßen jetzt ermüdet hinter aufgerichteten GarbenJ im Felde, kindisch mit einander plaudernd und sich allerlei Heimlichkeiten erzählend. Dabei.entflog die Zeit wir im Umsehen sind sie Yachten weiter yn nichts in bft Welt. Rach und nach.wurden sie stiller. Edmund lag auf dem Rücken und sah ttäumerisch zum Himmel hinaus,, der sich dunkel umzogen hatte und'wo zackige Blitze auS m«"hrereu , Richtungen fuhren. Fritzi der nicht lange den Mund halten ."' konnte, fing wieder an, ih abgebrochenen Sätzen zu plgu:.. dem; sein SpielgMrte HFdte nicht bqrauf; IriHie^ rhu"

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großen Saal hinein gehen ; dg ist e- schön kühl und.Mer- W bÄd ein Gewitter hasetz. Sqge tle^Gott... fried, daß er die Klnher herein ruft/. :

HF"lnchen ginL, ihrtm Susirag. »Hurtz-tetz^\ ...

«Ja, ja, Fräulein,", brpmmt« Gottfried lm Abgehen, «die Kinder aussuchen^ däS W' ein schwereS Stück, Otto uNVFrans Md bTrnü rifflg^ dle kömmen"schon! seh' tch. üsih" Susann, sst ützli d»n MeibeM'-.'-Ab^- MM«tt Fritz und Förster-Edmund schweisen wohl wiederein der Zrxe herum: da kann unsereins lange suchet" iM

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ns>« .ich ruf nwr^i*. mr noj»? rftni^.

MWr.',mveb T)ä 7! ar inpw'SRSwi., (2 chon »gr.L Jt®« nun dbntitnb <m seinen Lehrstunden Theil nahm, hatte auch Susanua zu ihrer Freuv« oft Gelegenheit, dem Prüder zu seh«n, uno - es wav immer ein Fest fürnBetde, da auch per ftlttat mit unbeschreiblicher Liebe au ihr hing. Doch nicht lauge . durfte.,er weilmr; dtt Mumr harrte ja seine« Kommen« Pit rungeduldigye Sehnsucht unb mitunter überwand sogar tzierfiille Frau, die sonst so ziemlich für etwa« menschenscheu galt,, fich so weit, da« gesiebte Kind selber aufzusuchen unb abzuholeu, wenn irgend «la Geschäft fle in« Dorf ober in bie nahgelegene Stadt führte. So hatte ste jetzt «rschiedeue Einkälffe. und Besorgungen in Unterer zu machen, wo eben Zcchrmarkt war, und sie kam o............7-------,Uöni in crT arDRm

W am Worgen in« Schloß, ihnen Edmund an der Weinlaube, wo auch der Kaffee eingenommen worden tiat ber .iu «ttSgelaffener Freude hüpfw und Dbelte ; "......

denn er durfte heute den ganzen Tag dort bleiben unb: ttst am Abend Wollte chn die Wutter mtt fich.nehmen, l Dft Försterin umarmte und küßte ihn zärtlich zum Abschied , u«b versprach chm etwa- recht Hübsch«- vom Zahrmarkt .1 "itzudringai; bann sah« sie im einem Wagen mit andern i Frauen, die auch dahin wollten,, j»« Wege« »eiter, noch l ®ft sich umsehend und ihm zunickend. Der: Kleine stand ; le88« und sah ihr nach mit einem sinnenden AuSvruck in I /totn dunklen Augen. E« war ihm jetzt mit einmal, al« er doch viel lieber bie Mutter begleiten mögen und to ©tobte mit fahren, «der auch und da« war doch Schörnfte vor Allem..-« wäre et für fein Leben gern vvUe in feinem grünen ©albe umher geschweift, was n ft°ng« nicht ordentlich gechau hatte. E« kam ihm

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