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Münzen, 23.Febr. 'Hitzung der Kammer der geordneten. Nach geschäftSichen Miteheilungen Seiten»

Anzeigen nimmt eutflegen:. die thcheditton d. Blatte», sowie dl« Anrwncen-Bureaur von ®. L- Daube & Co. in Kkankfurt a. M. : ISger'sche Buchhandlung in Frankfurt *. M.; Jnvalidendanl, U. Stete* meyer in Berlin; Carl Schuß­ler in Hannover; C. Schlotte in Bremen.

, >;;jui . .flU sernt hat- nachdem er sich vom Glöckner dtz SchÄgl^ein- gefordert hatte. Daß diffe Handlung von Seite« deS Staate» bestraft werden wirch darüb«; «gx die Verjatnffluvg einige doch um einen Ableiter ausfindig und,die,Hache vom kirch­lichen Staudpunkie aus eutjchuldbar zu machen, darüber wurde debatürt. Weihbifchof Gleich ist «cheubei der,Ynk«t de» Pfarrer» Simon. Zn Welcher Weife, das Doqckapjtet dem Pfarrer Simon beizufpringen gedenkt, wird sich:wohj bald durch die Tbatlachen erweisen......................

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Auf diese WhPe '«W-'-ch-

alle Körb« lifa'SScki-Mrten Äit Gepoftkr chM Zfa-tti au» und e» warb Witz ganz schwindtichs morden lügen beim Anschauen de^dch'rrlichen Dinge, die ^sah.^Die verschiedenen ObsffvrtK^ schüarten. sich ordenwch ,n Reih' und Glied unter ihren AnfWern, und es ward zuletzt eine förmliche Schlacht geliefert, «Set «» tüchtig« Beul«, setzte und manche zarte Birne und Pflaume den Rest be­kam. Al» der Lärm den höchsten. Grad erreicht hatte, schlug der König mit «t«m Zweig mitten in den Hausen hinein,' rmmnH tirie plötzliche Stille antrat und rote durch einen Zauberschlag Alle» wieder <m seinem Orte sich fa fand. Fritz konnte sich, nicht genug verwundern, denn auch BertumnuS und sün Hofstaatwaren verschwunden und er stand ganz alle!«, Kn Mondschein da und alle» ring« um her war mit sonst, und wo der Thron mit schimmerndem Baldachin gewesen; stlmd gänz vnhig da» Scheffelmatz fach dir Säcke rühiien sich fiichk 'ein biSchen. Et schlllMdei, Kops und tral W»3lt<ftfafl atk '-^Plötzlich fühlte er sich von zwei Armen sestgefalten und Höne seinen Namen rufru. Er erfchrack^M-'Ä^ et. W. bchon«n,.

Herr Werner, drö ihü umt« ein« Srmisch. von Liebko­sungen und Ausrufungen ta Brsorgnitz vort dmnren Und In sein Betf,t«A mina «d chon dn^rts« chsi isi'-D n?»T

,£), du heillosts-Rmd*, sagte dieser ganz außer sich- »noch zittern tnir alld Glteder vor Entsetzen, wie ich dich oben auf dem Balken wandelst sah.' Ein Fehltritt und du warst verlMG Md ich Mfte dich nicht rufen»Mnßte »otten, M d« von selber kamst. Wenn du herunter ge» sollen »irrstl-

Präsidenten verliest der Abg. Freytagjdie fateWe Ltztter- pellation betreffend die Eisenbahnen. Ministerpräsident W Pftetzschncr erklärt, dieselbe in einer der nächsten.Sitzungen beantwortm zu wollen.. Nächste Sitz«- Freitag. Auf- bar Tagesordnung steht hie Wicht de» PrDdiuWS^-L n^.d. af t-mrnhS rpf.rs dnu r:agi1fa ftp wort zi'i

rrchirr ds« m S! b. ü, ni^uirZ W

Wie«, 23. Febr. Zn der heutigen Hitzung ^-, Abgeordnetenhauses wurde die Vorlage ^betreffend dix Eijep* bahn Falkenau-Gra»litz mit einem AmendWent,.«vqach die Deckung fst; pM vom Staate zu leistenden Vorschuß, nur in Prioritäten,gufzubriugen ist, in zweiter Lesung angenommen. Hierauf wurde der Gesetzentwurf über fat Bereinigung per Mährischen Grenzbaha mit der Ptährisch» Schlesischen Rordbahn nach längerer «regst; Debatte, tu, welcher der Hanbelsminijstr aus den gemeinsamen Plaq, hinwie», nach welchem die Eisenbahn-Vorlagen versaßt seien,, abgelehnt; ebenso der Gesetzentwurf wegen BethetligunK der Staats-Verwaltung au der Dux Bodenbacher Eisenbahn«- Dagegen wurde die Gesetzvorlage betreffend die VerejnMug, der Lundrnburg-Zellerndorser Eisnbahn mit der Ferdinand»., Nord - Bahn in zweiter Lesung angenommen. Dep. Reichsrach wird erst in den ersten Tagen des März ge­schlossen werden. Die ministerielle Art, gerade vor Tfay-- schluß noch, eine Reche wichtiger Vorlagen auf) den Tisch des Hanfe« zu werfen und eine hastige Erledigung gewiffer» maßen.zu erzwingen, ist nach wenig nach dem Geschmafle derjenigen, welche wenigstens der Zett nach eipe reifliche, Prüfung von Gesetzentwürfen noth wendig finden, in welche»- e» sich um das Geld der Steuerträger handelt. Der volks- wirthschaftliche Ausschuß de» Abgeordnetenhauses ist vor- gestern endlich dazu gekommen, den Bericht über die Hon»-: delSconvention mit Rumänien zu genehmigen. Die Rede* , schlacht über diesen Gegenstand wird da» letzte parlamen­tarische Ereigniß der ablaufenden Sitzungsperiode sein. ,*

Madrid, 23. Febr. König Alfons hat sich nach San Sebastian begeben. Die Cariisten concentriren sich aus Aljasua urch Zumarraga,. nahe bei der Eisenbahn. Dow, Carlo» hält sich in der Nähe von Alfasua aus.

Sch«. Ja Folg« ein« ZntspellatiE

MMo- ichin !>i^ 5l ) .i-rsmE n>< ii.r JRarßurg, Frettag, 25. Februar 1876.

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täglich anß« den Werktagen nqch Sonn» un^ Feiertagen. Brei» für das Quartal mit der wöchenttuhen BeilageJkuftrirteS LvNNtngSblatt" durch die Ckpedition (Koch'sche,< uchdruckevri) btiogen Ah Mark, durch die Postämter de» Deutschen Reiches 2 Mark 50 Pf«, (exl. Bestellgebühr). JusertionSgebühr ffc die gespaltene Zeile 10 Pf«..

o.!»-b0s chti-r.'Jn v ü Für it» der Srpedition zu ertheilende Auskunft und Annahme von Adressen werden S5 Pf«, berechnet. ~ ,.,V»

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kJch falle nicht; der Apfelkönig, nein, .BertumnuS, leidet eS nicht!" murmelte Fritz hglb iw Schlaf und kehrte sich nach der Wand, um rühig und ungestört bi« züm Morgen , zu schlafen. Fritz war solchen Anfällen von nächtNchem Wäschern schon öfter unterworfen gewesen; er wär, wa» man mondsüchtig nennt, und hatte die Seinen schon , ost dadurch in Schrecken versetzt; freilich ganz gegen seinen Willen, deuu er jelber'wußte nicht» von bm. wa» «r iw Schlafe that^ und er erinnerte sich auch im Wachen ftlten daran. uj(>

Werner, der erst feit einigen Monaten seine Stelle al» Lehrer der Kinder bekleidete, konnte nach dem eben erlebten Auftritte nicht wieder einschlafen. Er stand deßhalb zeitig auf jund ging in den Garten hinan». Die Morgenluft umspielte kühlend feine Stirn und der freuudllche Strahl der aufgehenden Sonne funkelte im zarten Naß de» Thau'S auf Blumen und Gesträuch. Er sah nichts von aller Schönheit umher; trübe und mit gesengtem Kopse ging er langsam vorwärts, oder weilte in Gedanken verttest, indem er aus voller Brust seufzte. Schon feit einer Woche wax er auffallend still und in sich gekehrt gewesen, so daß sein verändertes Benehmen den HauSgmoffen auffallen mußte.. Er hatte nicht wie sonst fröhlich gescherzt, sondern gern die Einsamkeit gesucht. Nachdem er einige Zeit wie träumend in die gerne gesehen, bückte er sich nieder, um Blumen zu pflücken, die er in der Hand zu einem kunstlosen Sttauß ordnete. Hierauf verließ er den Garten Wb ging durch ein Nebenpförtchen hinaus in's Freie. An Kornfeldern, schon gemäht, oder noch wogend in der Fülle schlanker Aehren, die de» Schnitter» harrten, führte ihn fein Weg dahin, bi» zum Kirchhofe, deffen Pforte offen stand. Er ging aber nicht hinein, sondern an der Mauer entlang 618 an ein vereinzelte», von hohem Kraute ring» umher fast überdeckte» Grab, da- mit keine« frommen Kreuz oder

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Berlin, 23. Kehr. Durch die Einsetzung von Telegraphen-Znspektoren soll auch eine Beaufsichtigung der Amts-Vorsteher bewirkt werden. Die Telegraphen-Jnspek- torca haben hierbei auch danach zu sehen, daß die Be schwerden des Publikums rechtzettig und sachgemäß erledigt werden. Ferner sollen sie daraus achten, daß die Vor­schriften über die Coutrole der Beförderung, sowie über die Durchsicht der. ausgenommenen Telegramme gehörig beachtet werden, daß in HinderungSfällen (Störung, Dienst schluß r?.) von anderwetter Beförderung (Umleitung, Beför­derung mit Bahntelegraph rc.) rechtzeitig Gebrauch gemacht wird, daß das Publikum pünktlich abgesertigt wird, daß die ankommenden Telegramme sofort ausgefertigt werden. Bei der Revision de» technischen Dienstbetriebes hat der Telegraphen-Inspektor sich zu überzeugen, ob der Amt» Vorsteher den Betriebsdienst des ihm anvertrauten Amte» in seinem ganzen Umfang« zweckentsprechend leitet, ob der­selbe von den Austs - Aufsichts Beamten dabei gehörig unterstützt wird und ob die obigen hem Amte zugetheilten Telegraphen-Beamten und Boten, die ihnen obliegenden Dienstpflichten in Bezug aus den Betriebsdienst erfüllen. Um bfe Handhabung deS Betriebsdienstes zu prüfen, hat der Telegraphen-Juspekttzr sich selbst an die Apparate * An­gaben und. sich durch Antuf der Stationen von deren Dienst­bereitschaft durch eigene Prüfung von der Leistungsfähigkeit der telegraphirenden Beamten und durch Revision der vor­liegenden Telegramme von deren schneller Beförderung zu überzeugen. Vorgefundene Uebelstände, Mängel ober Hin­dernisse sind sofort beseitigen, bezw. deren Beseitigung sogleich veranlaßen, ; .

BreSla«, 17. Febr. Heber eine Conserenz des Dom- Capitels berichtet die ,Brest. Morg.-Ztg." Folgende»: ,8fn Montag Nachmittag fand in der Wohnung de» Prä­laten Peschke, im sogenannten Propstei Gebäude, eine Con- ferenz de» hiesigen Domkapitels statt', woran sich mit Aus­schluß deS CanonicuS Dr' Künzer und be» EanonicuS v. Montbach, die Beide nicht aufgefordert waren, zu erscheinen, sämmtliche übrigen Domkapitulare beteiligten. Hauptgegen­stand der Verhandlung war der Hirtenbrief des ehemaligen Fürstbffchofs Dr. Heinrich Förster, welchen derselbe für die österreichische Diöcese vom Stapel laufen ließ, der aber in Wirklichkeit für den preußischen Antheil bestimmt ist. Man berieth nämlich, wie dieser Hirtenbrief an die Geist­lichkeit zu versenden sei, ohne mit der Staatsregierung zu collidiren^ und ob e» räthlich erscheine, denselben von der Kanzel verlesen zu (affen. Ein zweiter Gegenstand, der zur Lerathung gelangte, war die fatale Angelegenheit be» früheren Divisions-Pfarrers Simon in Schweidnitz, welcher in der Kirche zu Girlachsdorf kirchliche Gegenstände ent

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tvi thfe, nnLOgettäMicht. <6 .n-if'.Mg giStön - Det vuffde-räth ^hät die Steafgefetznovefle, Ms sie au- ben Beschlüssen de» Reichstags hervorgegangen, genehmigt.

E» bestätigt stch. daß, die SiaatSregierung in Rücksicht auf die Verlegung de» RtichS-Etatsjahres gleichartige Ver taberunjgett auch für Preußen in'» Auge gefaßt. Jndeffen dürsten dis in dieser Beziehung mitgetheilten Specialitäten al» verfrüht erschelnett, ' 'j'. i . '

Da« StaatSminlsterlum soll dem Competenzgesetz, feine Zustimmung gegeben haben und wird daffelbe nach Ein­holung her vesiniliven Genehmigung Sr. Majestät dem Landtage demnächst votgelegt werden.'

Der Gesetzentwurf, betreffend die Gründung neuer An stedelungeu, bricht in erfreulicher Weife mit der Dergangen- helt. Bisher war e» nach der bestehenden Gesetzgebung der arbeitenden Elaste säst Unmöglich, außerhalb der Dors schäft sich anzustedelu. Die Schwierigkeiten waren geradezu unüberwindlich. Die Folge davon war die immer steigende Auswanderung näch 'Amerika oder der Abfluß nach den größeren Städten. Die Arbeitskräfte für die Landwirth- schast Nahmen dadurch bedeutend ab und di« Productions- kraft verminderte sich, Dieser Ausfall ist bereits fy groß geworden, daß die Landwirthschaft schon feit Jahrefi nicht mehr M BedÜrfniffe Deutschland»' decken kanff ünb, Ne Einfuhr Höft Getreide nyd 'Pieh sich'fortwährend steigert, llnter solchen Umständen Ist'die gegenwärtige Vorlage sehr zeitgemäß Uitd. km Statzde, den längst gefühlten Nebelstäudey abzuhelfen. - ./-.ft

Pariser Nachrichten de»Söleil" zufolge würbe da» neue Cabinet wahrscheinlich au» folgenden Mitgliedern bestehen: Dufaure, Vicepräsident Und Justizminister; Läon Renault, Minister de» Innern; Pothuau, Marineminister; Decaze», Mallon und Eaillanx würden ihre bisherigen Portefeuilles befallen. Ambroffe Didot (von der bekannten Pariser Buchhändler-Firma Didot freies) ist gestorben.

Die Nachrichten aus dein Orient lauten fortgesetzt sehr befriedigend. Die türkische Eirculardepesche als Antwort auf die Refcrmnot« verspricht di« Durchführung bet zuge sagten Noten Pie Diplomatie in Konstantinopel verlangt von der Pforte. Bürgschästen für die Sicherheit der Helm- kehrenden Znsuräeyten und Hülse für deren zahlreiche Fa­milien. Oesteneich flngarn möchte sich natürlich der zahl reichen aus seinem Gchiet befindlichen Flüchtlinge gern ent ledigen, kann dieselben jedoch nicht ohne Wettere» dem Hungertode und der Mifelhaften Humänität der türkischen Truppenbefehlrhaber überantworten. Die ist Bildung be- griff «ne Italienisch« Legson.welche über Oesterreich' nach vosüien sich begehen wollt«!',, "ist von der österreichischen Regierung angehalten und in ihre Heimath zuiückgeschlcki.

Namen versehen war. Nur.«in grüner Kranz von Moo» und scharlachrothen Ebereschbeeren, der oben aus lag, gafr; Kunde, daß noch irgend eine freundliche Seele des darunter Schlummernden gedenke. Lgyge stand der Angekommene, traurig Ufa sinnend still r>or hem Hügel;, daun legte eq.' seine gesammelten Blumen zu, hem Kraflze undMindte sich,,- um zu gehen, als zr bfm FriehHofe, hi« bekaimt^ Gestalt Susannen» ««hsickA ,Mtt rgjchem,.E«tfchluß..stwg? er über die Mqn«- Afa Ang zu- ihr, dir eben ,ejn Grab - mit irischer Blpmenipende bedachtezfaer »or ein«G Zäh«; verstorbenen Pathe zuq Gedächtniß.,.u»elche Runter ruhte,. Sie hob den Blick empor und di« HguSgrnoffen begrüßten- - sich freundlich; fanu.hegaun m»»w »i

.Gpte Susann«, ich, möchte Giv droa8.fmgfn1;JMtUteflL Sie mir vielleicht die liebreiche Hand nennen, vi« das Grab^ de» AuSgestoßenen draußen an der Mauer mit dem Kranze. , geziert hat? Zch möchte dies« Hand, segnen,; beiuj ste,fadä meinem Herzen, pohl gethan in einer bitter^ Stunde

Sie sah ihn verwundert au;, in feine Augen mären.

Plötzlich Thrinen geschaffen. zriV H, ttbhi: uJ^ Ä u-r-u Nein/, sagte sie zögernd,ich weiß e» nicht. Schon

ftüher habe ich dergleichen Liebesgaben, dort bemerkt, aber ich kann mir nicht deutenft, oi8t "i$r 'j. nri Vv- ji

Ach," fuhr Werner mit vollem Herzen soft, -Sie wiffen nicht, liebe» Mädchen, vte so nahe mich dieser Tvdte L angeht. Erst seit wenigen Tagen leider , zu spät -i- -. weiß ich, faß ef mein lieber, unglücklicher Vaher war ! Zch^, habe ihn nicht wieder gesehen; die heiße Sehnsucht meinet L Kindheit, der stete Wunsch, die lang genährte Hoffnung meiner später» Jahre sollten sich nicht erfülle«! Und er ifty allein, verlaffen, in Verzweiflung gestorben! O, Vater, r Vater, wie bitter ist mir dieser Gedanke!" . llnjj

j Vs .(Fortsetzung folgt.) j jfafo$ nichuötT

te« «chedMou v. «1 sowie die Amwncen-Bureanr ron N- Dietrich * 6«. nt-?-" Saffet ufa Hannover; »tz. . ; Dietrich in Fraittfurt a- $i.; Saasenstein & Vogler in fcmtfurt a. M. Berlin, Leiv-' «ig, «lln rc ; Rudolf Moss« - i tzrHerliu, Frankfurt «u M, re.. i