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scher fd. Denn wae sei wohl »teftm Volke tmetttiJlicb !"

,HaI ««irrt 1 (strafte er sich selbst.) -(g« ist wa^, wir j!t ertragen ziemlich viel:. Hunger und Durst, Hitze und Kälte, "s G<iShrItchkeilen des Krieges und der Reise; nur etwas nicht, was roch sonst die Wollust" mancher weichlichen Völker- schaft ausmacht: eine Leben ohne Beschäftigung! Möchte roch diese Nacht noch einmal so lang sein! Möchte doch der Schlaf mein Auge doch einmal so schwer drücken I Beschäftigung her! und ich wache gern.----

Rar etwa- war träsftiib für ihn! So oft er sich zu itfmm der ersten Nobili eingeladen sah, so oft ward auch das Wst durch ein kleines italienisches Schauspiel beschlossen, und in solchem dieser oder jener deutschen Sitte gespottet'

Der Prinz, der-sich hier nicht der Gewalt, wie'in' seinem Vaterlunve erfreuen konnte, ertrug es unwillig, aber doch stillschweigend, und alle seine Beglester, bis auf den den einzigen Kammerherrn, folgten dem Beispiele. ' _ Dieser hingegen, bewußt feiner inneren Würde und der

Was die letzteren betrifft, so wäre es ein großer Irr- thum, wenn man annehmen wollte, daß eS uns an Kapi talien fehlt, um sofort eint schwunghafte Produktion be­ginnen zu können. Trotz der schweren Schläge, die unsere Bolkswirthschaft erlitten hat, trotz der unzweifelhaften Ab­nahme unseres Nationalwohlstandes während der letzten Jahre hoben wir noch lange nicht in dem Maße gelitten, daß es uns an den Geldmitteln zu produktiven Unter nehmungen fehlen würde, wenn dieselben gegründete Aus­sichten auch Erfolg hätten. Die eine Vorbedingung zum wirthschastlichen Aufschwünge ist also vorhanden, ja wir behaupten, sie. ist. stets vorhanden gewesen. Das Kapital ist nicht derartig gewesen, daß wir einen wirklichen Kapitals mapgel zu beklagen hätten. Es existirt momentan nur scheinbar ein Kapitalsmangel, weil sich- das Kapital vor­sichtigerweise so Biet als möglich aus dem industriellen Verkehr zurückgezogen hat und gar keine Neigung zeigt, wieder hervorzukommen, bevor sich nicht die Wahrscheinlich­keit einer gewinnbringenden Verwendung einstellt j

Die Wahrscheinlichkeit ist nun ihrerseits abhängig von dem voraussichtlichen Konsum und der letztere regelt sie nach dem unumgänglichen Bedürfe nach dem.jeweiligen Na- kionalwohlstande, der zum Luxus, refp. zu« Konsum über den unumgänglichen Bedarf hmauö. veranlassen kann.

Wie nun heute die allgemeinen Verhältnisse liegen, ist die Mehrzahl der Bevölkerung, wenn, nicht in allen, so doch in den meisten Ländern Europa's, während der letzten Jahre genölhigl gewesen, sich in ihren Ausgaben, beziehungS weise in ihren Anschaffungen mehr oder wcniger zu be­schränken; nur die Minderzahl konnte daran denken, sich Luxusgenüsse irgend welcher, selbst der bescheidensten Art in ausgedehnterem Maße zu verschaff n. Infolge dessen wird sich auch jetzt beim beginnenden Sommer der Bedarf an den nothwenoigsteit Verbrauchsgegenständen ziemlich hoch stellen, aber man muß auch in Rechnung ziehen, daß noch große Wrrräthe früher überproduzirter Maaren vorhanden ind, die einen nicht unwesentlichen Theil des Bedarfes decken werden. Eine ungewöhnliche Steigerung des Eon sumeS, die derartig wäre, daß jene älteren Vorräche nicht mehr wesentlich in Betracht kämen, ist nicht zu erwarten, denn eine solche tritt nur ein, wenn sich der Wohlstand im Allgemeinen rasch mehrt, wenn die Bevölkerung in ihrer Mehrheit rasch viel verdient und demgemäß auch rasch viel auSgeben kann. Dazu ist aber momentan keine Aussicht Und wie es in den kleinen V-chältmsien des Einzelnen geht, o geht es auch in den größeren Verhältnissen von Con- ortien, Corporatioqkf, rc., ja ganzer Staaten.

Hiernach sind die Cynjuakturen für die nächste Zukunft keine besonders günstigen und eS wirb sich daher der wirch- schastiiche Aufschwung, dec durch das FrühjahrSgeschäfl zu erwarten ist, wohl wieder in sihr bescheidenen Grenzen haitbn.

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Anzeigen nimmt entgegen: Me Expedition d. Blatte-,

Indessen naheie sich der Augenblick des Abschiedes und der Prinz lud noch den Tag vor seiner Abreise all die bisherigen Gesellschafter zu sich, um ihnen den Dank für ihre Gastfreiheit abzustattea. Sie sanden sich zahlreich ein; der ganze Tag stoß im Wohlleben dahin; die Abend- tafel war schon geendet und man war eben im Begriffe, sich an 'die Spieltische zu lagern, als der Kammerherr v. E. die ganze Gesellschaft auf'S Höflichst, anredete.

«Sie hätten", sprach er>so oft da« Auge und Ohr des Prinzen, seines Herrn, durch Schauspiele ergötzt, die nicht anders als gut ausfallen können, da sie italienisch gewesen wären. Zwar sei eS ihm unmöglich, mit gleich guter Münze Zahlung zu leisten; doch würde es ihm schmeicheln, wenn sie heute einem deutschen Stück, so gut

Ueberhaupt halten wir eS für ehren seltsamen Optimismus, wenn man annimmt, es könne ein plötzlicher Umschlag der Art cintreftn, daß mit einem Male die Periode der Stock­ungen abgerhan und Handel und Industrie wieder den frischen und flotten Gang annähmeu, de« ' sie etwa 'Ende 1871 hatten. Unsere wirthschastlichen Berhältniffe befinden sich in der ReconvaleScenz nach einer schweren Krankheit, die Gesundung geht langsam von Statten, wir muffen froh sein, wenn keine Rückfälle e ntreten. (®. £.)

sowie die Annoncen-Bureaux mm Xb- Dietrich & Co. i» Kassel und Hannover; Th. 1 Dietrich in Frankfurt «. M.; \

Haasenstein & Bögler in Frankfurt a. M, Berlin, Leip­zig, 66ln u; Rudolf Mofse ^r, in Berlin, Frankfurt a. M. u-:v v,a

Diwih bie äeitutrten gnig-folgende Mttheilung Fürst Bis­marck hch vor einiger Peil dem Abgeordneten Dr. Lucius (Erfutt) erzählt, er habe in seiner Jugend ein Declamir- und Lesebuch, benutzt, welches den Tftel ^Eutouia" geführt und durch feinen' vortrefflichen Inhalt wesentlich dazu beigetragen habe, das deutsche

6,mit n-z:!'. .jC«':>

.ntr/t: ; DaS KrühjahrSgeschäft. ni« tz >< .

" BMlkN Merisgen Monaten werden dressJahre verflössen sein, seit die große allgemein« Geschästsstockung, unter der wir noch heute leiden, begann. Es folgte dem Autzbruche der wirthschastlichen KtistS im Mai 1873 während des SommerS ein so tief in alle Verhältnisse eingreifender Rückgang deS industriellen und kömme>ziellen Lebens, wie man ihn ein Jahr vorher sicher kaum für möglich gehalten hätte. DerKrach" im Mal war ein plötzlicher Stillstand, der Sommer brachte zwar wieder Bewegung, aber cs war nur die Rraktlon nach der überstürzten Aktion der großen Gründungsperiode. D«n eigentlichere Umfang deS herein- gebrochenen Unglückes, ahnten damals noch die Wenigsten; im Sommer 1873 konnte man vielfach noch die Meinung hören:Wie lange wird's dauern! Bis zu« Herbste, dann hebt sich das Geschäft wieder!" Aber der Herbst kam und es tarn auch der Winter, ohne daß sich daS Ge­schäft hob, im Gegentheil, es wurde immer schlechter. All- mälig wurde man auch fiarer darüber, daß die gewerbliche Thätigkeit nach jeder Richtung hin eine viel zu heftige Er­schütterung erlitten hatte, um dieselbe so bald überwinden zu können, indessen kaum halte daS Jahr 1874 begonnen, so hieß eS doch wieder von vielen Seiten:Das Schlimmste haben wir hinter UNS, das Frühjahrsgeschäft wird uns einen Aufschwung bringen!"' 1 Man Halle sich abermals getäuscht, die Zett wär und blieb schlecht, allein, der Mensch pflanzt ja nach dem bekannten Dichterworte noch am Grabe die Hoffnung auf und so hat man denn seitdem regelmäßig vom Frühjahre zum Herbst, rote vom Herbst zum Früh jahre auf den Umschwung gehofft, der jedoch immer noch auSgeb lieben ist.

Auch jetzt hören und lesen wir wieder vielfach, daß das FrühjahrSgefchäft sich bester gestalten werde. ist daS alte hoffnungSgrüne Lied, was da gesungen wird, und es fragt sich nur, ob «S heute mehr Berechtigung hat, aiSvor einem, vor zwei Jahren.

Es läßt sich nicht in'Abrede stellen, daß die, gewöhn liche Thätigkeit im Frühjahre immer einen gewissen Auf­schwung nimmt. Manche Arbeiten müssen im Winter ganz oder doch größtentheilS ruhen und der Sommer hat seinen eigenen Bedarf an Konsumtionsartikeln, die, soweit sie nicht au« älteren Waatendeständen entnommen werden können, im Frühjahr erzeugt werden wüsten. Ader das quantita­tive Maß, in welches die während des Winters ruhenden Arbeittn aüfgenommen und in welchem die Neuproduktion der für den' Sommer bestimmten Waaren im Frühjahr be­gonnen werden kann, richtet sich nach den Konjunkturen, da« heißt nach der voraussichiitchen KonjumtionSkraft bet Bevölkerung einerseits, und nach' den Disponiblen Anlage­kapitalien andererseits.'

Anzeigen nimmt entgegen: Me Spedition d. Blattes, sowie bte Annoncen-Bureaux ' von G L. Daube & Co. in Frankfurt a. M.tJäger'sche Buchhandlung in Frankfurt a. M.; Juvalidendank, A. Rete- meyer in Berkin; Carl Schütz- ler in Hannover; C. Schlotte .in Bremen.

** Berit», 14. Fcbt. Das Abgeordnetenhaus hat heute seine erste Sitzung gehalten. Sonnabend hat der seit lange m Aussicht genommene Ministerrach unter Vor­sitz des Fürsten Bismarck stattgefnnden. Es ist zunächst nur eine allgemeine Besprechung der Fragen in Angriff genommen und sind daher alle Mittheilungen über gefaßte Beschlüste falsch, da solche noch nicht formulirt wurdkn. Die Angabe, daß man in parlamentarischen Kreisen daran renke, bi» Ostern die Arbeiten des Landtage« ja eilebfgen, kann durchaus nicht Ernst sein, selbst wenn man nur an die' Vorlagen denkt, die augenblicklich zur BetathuUg vorliegen. Es sind aber beteil« mehrere Gesetzentwürfe im StaatS- ministerium beratheii'oder dem Stadium der Beräthung sehr nahe, so daß man dis Ende Mai den Landtag be« schäftigt finden wird. Unter die zunächst in Aussicht stehen­den Vorlagen wirb da« Synodalgesetz gerechnet; auch steht die neue Städteorbnung und daS Eompetetizgesitz baldigst zu erwarten. Ueber den Stand der Vorberathung dieser Gesetze sind irrthümliche Angaben verbreitet. Zu beiden Gesetzen ist nach vorhergegangener Verständigung im Staat«- minifterium die Allerhöchste Ermächtigung ertheiit, utib ist die Weitervorbereitung so weit gediehen, daß die definitive Feststellung der Entwürfe bevorsteht und die Vorlage ast' den Landtag in Kurzem zu erwarten ist. In elnjelnht'' Blättern wird die Erwartung ausgesprochen, daß die Reichs- Justizkommission mit ihrer Arbeit bis Milte April fertig werden würde. Man wird auch dilseSmal eine solche An­nahme al« Illusion bezeichnen müffen. Der Oberpräst- dent von Ende ist gestern in einer längeren Audienz vom' Kaiser empfangen worben; mit dem Fürsten Bismarck hat'" Herr v. Ende mehrere Male conferirt. Mittwoch begibt ich der Oberpräfident nach Kaffel. Nach amtlicher Zu« ammensiellung waren im Jahre 1874 79 333 Rüben- Zuckerfabriken im deutschen Zollgebiete im Grange.

_ Ha«M, 12. Februar. Der hier tagende westfälische Städtetag, auf welchem 36 Städte vertreten tofcwrt, be« '1 4-lvtz, einem Telegramm de«W. V." zufolge/keißMer reaktische noch politische Gründe vorhanden wären, üm so- ' fortige Einführung der Kreis- und Provinzialordnung in

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i ,ü Deutsches Schauspiel zu Betrtig.*)

At^ander, Erbprinz von W, hatte den Elnfall, den sch«> maec^r deistjche Prenz gehabt, Italien zu durchreisen; ob au« Begierde sich umzufbhen, ober gesehen zu werden, da« «eiß ich nicht<> Genug! er reiste, uns zwar ist der Gesellschaft eine« rer-emfichtSvollftea Deutschen, deS Kammer^ Herrn ,von E. «i - s*'-

Man erräth leicht, daß aüch' venttnz auf dieser Reise nicht unbesehen hlfth>' und diese prächtige, in Mancherlei Betracht einzige .Stüdl gefiel dem Prinzen sowohl, daß er ----ti...,1, -jät . a etä V*V-

Erscheint t Sgl i ch außer den Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Preis für das Quartal mit der wöchentlichen BeilageJllustrirteS SonutaaSblatt" durch die Srvedition dkock'lck- Buchbrückerer) bezogen S', Mark, durch die Postämter des Deutschen Reiches 2 Mark 50 Pfg (etL »eMÄ) - Sk,«® eK ff bie geftattene Ke 10 «f?^^ ~ ,, Sür m der Expedition zu ettherlende Auskunft und Annahme von Adreffen werden 25 Pfg. bere&net. u?;

alte Lesebuch wieder zu besitzen und qrbat zu die em Äehufr die Permittelung des Dr. Lüeius. Letzterer setzte sich nun mit dem Reichstagsad^ordneten Dr. Brockhaus in Leipzig-und dem Biblio- wek,r der ReichstagSdibtiochch Dr. Potthau in Berlin, in Per- dlnduum aber er hatte Schwierigkeiten, da« Buch zu ermitteln, da der Fürst nicht den Kamen des Herausgebers kannte. Nachdem irdoch endlich gefunden war, daß dasselbe von Seitenstücker heraus- pegeben, zuerst 1810 in Dortmund, zuletzt in vierter Auflage 1836 ja Münster erschien, machte ei noch größere Schwierigkeucn, eines Exemplars habhaft zu werden. Erst nach Monaten ist dies mit «Use des Pastors Brocktzaus zu Dortmund und des Rectors Göp. ner von der Bürgerschule zu ooeft gelungen. Die von dem zur- iwit gerühmte Erzählung deS Buches ist von Meißner versaßt und hat den Titel:Deutsche« Schauspiel in Venedig" oder: gerettete Ehre der Deutschen". Wir entnehmen dieselbe dem ^iheln. Courier". Außerdem ist diese Erzählung vor längeren fuhren mit sehr charakte.isttfchen Illustrationen in denMan- Wttwt fliegenden Blättern" erschienen.

'L « " Markurg; Mittwoch, 16. Februar 1876. < V if ,'t- .

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Alle, selbst der Prinz, fiannitn. Zw-r errieth diestr"' . etwas von dem, wa« folgen könnte; aber wenigstens folgte - "str mit nicht minderer Neugierde seinem Kammerherrn nach, ?

1 der die Gesellschaft in den tzos be« Haufe« herunterfühtte.

Ganz in bet Vettiesung^ desselben sahen sie eine Art^. elende Bretterbude zusammengefügt, vor welcher rittgs tlmher Ji Stühle standen. Man ließ sich höhnisch lächelnd-nieder^"' der Vorhang ging auf und das spöttische Flüstern mehrte sich, benn der Schauplatz stellte eine zirml«v enge Straße dar, in welcher einige hin und wieder zerstreute Lampm da« Düstere der-Nacht schier noch vermehrten, al«' erleucht teten.ü-- wtitj 6 n 1T nniiiiu.» snn. !- ;-x «iji

Nationalgefübi in ihm zu kräftigen; naMenMch fei eine Erzählung« er bt^en Tchimpi zu rächen gcbenfe und daß bloS' rt Ä Tu W^cm än) l

barin, die ein Abenteuer eines deutschen Prinzen m Venedig dich Gedanke an die'^rahjüchtige GemülhSvt der Lande«- -^st^en steckten, er sah stch überall neugtervoll, wie ein lchüdere utz d«ftr er (der Kürst) sich mit besonderer Befriedigung ihnvohner ihn bis jetzt von einem Anftvlaae her f^nn air enn# teT on einem fremden Orte befindet, um und Innere Schließlich äußette der Reichskanzler den Wunsch, bas.^fe flebJL .uttlckbalte ^«ein tletner Monolog bewies e« bald unumstößlich.

alte Lesebuch wieder tu bentzen und erbat ,u d.e em Bebui. b.e 9ebt w. #i Racht hter zu Siena

an und sei ungewieh, ob et noch irgendwo Einlaß finden würde."! Müde von der-weiten Reise Bedangt er freilich nach Ruhe, aber kaum würde sie ihm diesmal zu Theil lf' werden.'- Je nun! besser fei freiste deffer; dvch ein kleine- Uebel ließe sich leicht erdulden, zumal wenn man ein Leur- ~

die besttrnmie Zeit m ihr verweilte. Freigebig fes hier möglich zu machen, auf einige Augenblicke ihret" kett und sauftmuch wachlen ihn überall beliebt und bald Aufmerksamkeit würdigten" - ---- - _x befand er sich mit den vornehmsten Familien in einem ge " ---- * '

sellschafilicheu Zirkel, bet von mancher Annehmlichkeit he.

gleitet ward, v»- i .i.i si -tz rtbi. . s.»

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