Paris, 31. 3an. Die Journale constatiren, daß die
Berlin, 31. Januar
95h
do.
(4)
Eüenbahn-Btamm-Actien.
Prioritäts-Obligationen.
Eisenbahn-Actien.
und Credit-Actien-
189 P. 4%Pfälz.Nordb.-Act.
Eieenb.-Pr.-Actien «. Oblig.
frankfurter Bank
783 6.
do.
106 G.
do.
123 G-
58 G
125,75 b.
G.
Prioritäts-Obligationen.
3i% Oeat.Hyp.-R.i.S.
*r/e Schwedische
574 b.
Frankfurter Börse Coarse der Staatspapiere. (P* Comptant.) 31. Jain*. 1876
5% Obligationen . ”104^
44°/° do. —
4|»/° Cousolid. Oblig.
Preus.
Weimarieche Bank 60,25 b,
5°/° Pr. CentBod.Crd.
44°/° do. l.u.2.Serie
Pr. St.-Schlda. (34) Kurh. 4OThl. Loose Amerikan. 1885 (6) Rumän. AnL (8) Rusa. engl. 1870 (5)
do. Pr. 1822 (5)
Türk. Anl. 1865 (5)
1054 G. — P.
5°/» H. Ldw.-B. P.-O.l
44°/s do. in Thlr.|
Preuaa. Bank
Prov.-Diac.-Gea.
5«/°G.C.-Ldw.P.Oj.S.
5°/e Oeat Nordw.
5«/° Rudolf 1872 at.fr.
Fondt; Pr. cons. Anl. (44) Pr.8t.Anl.1856 (44)
Berg.-Märkische Berl.-Ptsd.-Magd. Cöln-Minden
do. Lit. B.
Rumän. St.-Pr.
Hänger einer Verfassungs-Revision involviren.
Pari-, 31. Jan Privatdepeschen auS Bilbao sollen melden, daß Quesada gestern in Durango eingerückt und General Loma Herr der EncartationeS sei.
Loudou, 31. Januar. Der Vorsitzende beS CornitsS
«44 604
724 1054 lOOj 714
984
1064
IO84 b. 5% do. Linz-Budw. — G. 5% Frz.-Jos. Pr. -ObL
91% G. 163 G.
— b. G.
In der heutigen (42.) Sitzung kam die Interpellation von Wigger«, betreffend die Mecklenburgische Ausführung- Verordnung zum Civilehe-Gesetz, zur Verhandlung. Der erst« Punkt der Interpellation nimmt Bezug auf eine Verordnung der mecklenburgischen Regierung vom 6. Februar 1875, wonach die Standesbeamten, wenn nicht deren besondere Beeidigung wegsällt, weil sie bereit- einen Diensteid geleistet haben, aus ihr Amt nach einem Formular beeidigt werden sollen, deffen Schlußsatz lautet: „so wahr mir Gott Helse und Sein heilige« Wort!" Ein zweiter Erlaß des Mecklenburg-Schwerinschen Staatsministeriums spricht vie Erwartung au-, daß alle landesherrlichen Diener die kirch. lichen Pflichten in Bezug auf Taufe und Trauung erfüllen und daß Se. Königliche Hoheit der Großherzog Anstoß nehmen werden, Personen anzustellen, welche diesen Pflichten nicht nachgekommen sind. Endlich verordnet ein Erlaß des OberkirchenratheS in Mecklenburg-Schwerin, daß wenn die Trauung alsbald auf den Akt der bürgerlichen Trauung folgt und angenommen werden muß, daß die copula car- nalis noch nicht stattgefunden hat, der Braut der sonst nicht verwirkte Brautkranz zuzugestehen und das Prädikat Jungfrau, wo die« bisher geschehen, bei der Ansprache im Traualt zu geben ist. Auch soll die Anrede der Braut bei ihrem angebornen Familiennamen zulässig sein, wenn die Trauung ohne längerem Verzug auf den Akt der bürger- Trauung folgt. Interpellant ist der Ansicht, daß diese Verordnungen den Bestimmungen deS Reichsgesetze- über di« Eheschließung widersprechen. Wenn man den Beamten dergleichen Verfiichtungen auferlege, so solle man sich nicht wundern, wenn dieselben mit der Zeit auf alle Bürger in Mecklenburg ausgedehnt würden. Redner würde e« auch für eine Verletzung des genannten Gesetzes halten, wenn «in Osficier, der zur Eingehung einer Ehe nur den Civil- act für nöthig hielte, dazu angehalten würde, auch die kirchliche Trauung vorzunehmen. Uebrigens habe man aller Orten diese Gesetzwidrigkeiten getadelt, und nur eine klein« allmächtige Partei in Mecklenburg habe sie gutgeheißen, welche glaube, daß auf dem Gebiete der Gesetz gebung eine Reaktion eintreten werde. Staatsminister Delbrück erklärte, der Reichsregierung sei die Eidesformel, unter welcher die Standesbeamten in Mecklenburg ver. pflichtet würden, bekannt. Da- Reichskanzleramt habe darin nicht» Gesetzwidriges gesunden, weil es annahm, daß, wenn ein Israelit Standesbeamter würde, e« seinem Er messen überlasten wäre, die vorgeschriebene Eidesformel zu ändern. In diesem Sinne habe sich auch die mecklen» burgische Regierung, al- ihr die Interpellation bekannt geworden, geäußert. Ebenso sei die mecklenburgische Ministe-
5°/°Böhm.W.-B.-Act. 5°/e Buschtiehrader. 5°/°Donau-Drau . . . 5%Elisab.-Eisenb.A. 5° oFrz.-Jos.-E.-B.LS 5»/oGaLC.-Ldw.E.-B. 5% Oesterr. Fr. SL-E. 5%OestS.-B.(Lomb.) 5e/o Oesterr.N.-W.-A. 5°/oRndolf-Eisenb.-A 5°/° Vorarlberger . .
6»/o Gotthardbahn .
der Inhaber türkischer Obligationen macht bekannt, daß er eine Depesche au» Konstantinopel erhalten habe, welche die Meldung de« „Times" - Correspondenten in Konstantinopel, der Sultan habe die Volleinlösung seiner Coupon« verlang!, officiell demeniirt und für Verleumdung erklärt.
Washington 31. Januar. Gutem Vernehmen nach wird die Finanzcommission des Repräsentantenhauses demnächst einen Gesetzentwurf betreffend eine erhebliche Herab, sctzung verschiedener Eingangszölle vorlegen. — Die Depesche deS amerikanischen Gesandten an den Staatssekretär Fish (November 1875) ist jetzt veröffentlicht worden. Dieselbe theilt mit, daß die Insurgenten auf Cuba von vielen Orten der Insel durch Lebensmittel und durch Meldungen über die spanische Truppenbewegung unterstützt würden. — Die Zeitungen melden nach einem osficiellen Berichte de« amerikanischen Consuls in der Havanna, daß da» Deficit der dortigen Verwaltung 40 Millionen betrage. _______ ______________________________
1044 P.
— G.
964 G.
— G. — G.
961 G.
Berg.-Märk. I. 8. do. IV. Ser. do. VI. Ser. do. VII. Ser.
Berlin-Stettin I. S. do. IV. S. (St g.)
Cöln-Mind. I. Em. do. IV. Em.
Magdeb.- Halb erst do. 1873
Ducke. Efi. u. W-B. D.R.ContJ£is.Baugea. Frankfurter Hyp.-B.
G.
— G. 1031 G.
100 G.
- G. 100 P.
994 G. -- G.
80i G.
— G. 824 b.
814 b. G.
87 b.
881 b.
105,10 b. — b.
99,30 b.
92,50 b.
-,- b.
102,- G.
1(2,—G.
G.
100,20 G.
20,00 b.
Baden
7?
1041 G.
70 b G.
100,75 B.
99,- G.
97,- B.
102,40 G.
101,- b.
102,80 G.
100,50 G.
92,— G.
97,00 G.
90,— b.
Bank-Papiere.
Diaconto-Com.
Damit Bank
Mitteid. Creditbank 77j b.
. Oeaterr.Nationalbank 783 G.
Oeeterr. Creditanatalt 170 b.
geschädigt. Die wirthschaftlichr Roth sei jetzt aber so groß, daß eS für den Staat, welcher bisher durch die Nieder- drückung der klerikalen Bestrebungen verhindert gewesen sei, sich auf diesem Gebiete thätig zu erweisen, nothwendig werd«, einzugreifen. Er wünsche bie Entwickelung der freien .kaffen, zunächst so, daß die Arbeiter die Möglichkeit Haden, dieselben selbst unter sich zu bilden, und daß, alle politischen Gesichtspunkte auSgeschlosten, nur wirthschaftlichr im Auge , behalten werden. Dieselben werden nicht im Stande sein, die Concurrenz mit den Gemeindekaffen aufzunehmen. Hierauf werden § 141 und 141a der CommisstonSbeschlüfse angenommen. Dieselben lauten: § 141. Durch Ortsstatut (§ 142) kann die Bildung von Hülfskaffen nach Maßgabe deS Gesetzes über die eingeschriebenen Hülfskaffen aus Gegenieitigkeit vorn.....zur Unterstützung von Gesellen,
Gehütfen und Fabrikarbeitern angeordnet werden. Zn diesem Falle ist die Gemeindebehörde ermächtigt, nach Maßgabe de» genannten Gesetze» die Einrichtung der Kaffen nach Anhörung der Bctheiligteu zu regeln und die Verwaltung der Kaffen sicher zu stellen. § 141a. Durch Ortsstatut kann Gesellen, Gehülfen und Fabrikarbeitern, welche das sechszehnte Lebensjahr zurückgelegt haben, die Betheiligung an einer auf Anordnung der Gemeindebehörde gebildeten Kaffe zur Pflicht gemacht werden. Von der Pflicht, einer solchen Hülsskaffe beizutreten oder fernerhin anzugehören, werden diejenigen befreit, welche die Beiheiligung an einer anderen eingeschriebenen Hülsskaffe auf Gegenseitigkeit nachweisen. Wer der Pflicht' zur Betheiligung nicht genügt, kann von der Kaffe sür alle Zahlungen, welche bei rechtzeitigem Eintritte von ihm zu entrichten gewesen wären, gleich einem Mitgliede in Anspruch genommen werden. Hierauf wird ein Antrag de« Abg. Dr. Dohrn aus Vertagung angenommen. Nächste Sitzung: Dienstag 11 Uhr. (Rest der heutigen Tagesordnung und Gesetzentwurf über die Verwendung der französtschen Kriegsentschädigung.)
Wie», 31 Jan. Die „Polit. Corresp." veröffentlicht daS Telegramm, welches der österreichische Ministerpräsident Fürst Auersperg sofort nach dem Eintreffen der Nachricht von Deak'S Tode an den ungarischen Finanzministec Szell gerichtet hat, worin er anläß ich deS Ablebens dieses großen Patrioten und Staatsmannes seine und seiner College» innigste Theilnahme ausspricht. Szell beantwortete diesen BeileidSauSdruck sofort telegraphisch mit dem wärmsten 1 Danke.
5% Ungar. Ostbahn
5»/« do. Nord-Oatbjei b.
— G. 44% do.
1444 G 5% do. . (Nordb.)
1244 G. 44»/. do.
173 b. 440/0 do. (Maxb.)
rialverorbnung, betreffend die kirkliche Trauung, der Beamten dem Reichskanzleramt bekannt und nicht gesetzwidrig erschienen. Die Frage falle überdies nicht in die Competenz deS Reichstages, da sie sich auf dem Boden der Dienstpragmatik bewege. Die Verordnung des mecklenburgischen Ober- Kirchenraths über die Vollziehung der Trauung sei eine rein kirchliche Angelegenheit und entziehe sich dadurch völlig der ReichS-Compelenz. ES folgt aus den Antrag Saucken- Tarputschen eine Besprechung der Interpellation. — Hierauf mit Ueberschlagung de« zweiten Gegenstände« der Tagesordnung, Interpellation des Abg. v. Kardorff (Sprit- Industrie), die der Präsident de« Reichskanzleramts, Staats Minister Delbrück, am Donnerstag zu beantworten sich bereit erklärt, zur dritten Nummer der Tagesordnung übergegangen. Zweite Berathung des Entwurfs eine« Gesetzes, betreffend di« Abänderung des Titels VIII der Gewerbe ordnung und de» HülfSkaffengesetzes. Berichterstatter der Kommission, welche beide Gesetzentwürfe berathen hat, ist der Abgeordnete Rickert. Derselbe empfiehlt die Annahme der KommisstonSbeschlüffe, damit die Unsicherheit, welche auf dem Gebiete deS HülfSkaffenwesen« herrscht, ein Ende gemacht werde, wenn die Kommission auch nicht im Stande wäre, etwa» unbedingt Gute» zu bieten. Abg. Westermeyer kann das Compromiß nicht begreifen, da» aus Kaffenzwang 1 und Kaffenfretheit hervorgegangen sein will. Er räth ruhig im Jntereffe der Arbeiter bei dem einen Princip der Kaffen- sreiheit stehen zu bleiben, denn der Kaffenzwang müßte die Freiheit deS Arbeiter» schließlich untergraben. Abg. @rum- brecht: Der Borwurf des Vorredner» ist höchst ungerechtfertigt. Denn, obgleich die Minorität überzeugt ist, daß § 141a nichts ihren Intentionen Entsprechende« entgälte, will sie doch im Jntereffe deS Gemeinwohls das Gesetz zu Stande bringen, wozu gerade auch die Herren von der Partei des Vorredner», die ja sonst stet» zur Versöhnung riethen, sie mitbestimmt hätten. Von einem so fürchterlichen Zwange ist hier adch gar nicht die Rede, denn die Arbeiter, die an deren Kaffen angehör-n, können gar nicht zum Beitritt zu ihren Gerneinden'Kaffen gezwungen werden und die übrigen können sich die einzelnen Kaffen, denen sie beitreten wollen, aussuchen und die Gemeinden selbst endlich brauchen nur dann Kaffen einzurichten, wenn sie e» sür gut befinden. Allein vor Allem sei dieser Zwang aber so segensreich, wie der harte Schulzwang. BundeScommiffar Geheimer Rach Nieberding: Meine Herren, Sie wiffen, die Gemeindeord- ; nung giebt den Gemeinden die Befugniß, Gegenstände ge- 1 werblicher Natur in ihre eigene Verwaltung zu nehmen. ------ . .
i Um den Wortlaut der bez. Bestimmung der Gewerbeord- Wahlen eine constitulionelle Majorität sichern, und daß sie > nung mit dem §141 in Einklang zu laffen, enthält letzterer, eine Niederlage für die Bonapartisten und die anderen An- - die Worte „zur Unterstützung von Gesellen, Gehilfen und
Fabrikarbeitern.* Aus diesem Grunde wird der von dem Herrn Vorredner gestellte Antrag nicht annehmbar sein. — Hierauf wird dieser Antrag zurückgezogen. Abg. Haffel- mann: Wenn ich zunächst die Stellung der Socialdemokraten dem Gesetzentwürfe gegenüber kennzeichnen soll, so wird dieselbe eine ablehnende sein. Der Antrag, den wir uns zu stellen erlaubt haben, ist nur ein eventueller. Denn stets werden die Socialdemokraten ihrem Grundsätze: Selbsthülse der Gesammtheit auf gesetzlichem Wege treu bleiben und deshalb können sie niemals Zwangskaffen wollen. Aber auch in den nicht socialistischen Arbeiterkreisen ist nur der eine Wunsch nach freien Kaffen, wie auch aus einer schon beschlossenen Resolution der Berliner Arbeiter hervorgehen wird, denen die Bevormundung deS Berliner Magistrats auch schließlich unerträglich geworden ist. Warum besteht bei unS nicht die Einrichtung wie in Frankreich und im Elsaß, wo in allgemeinen Wahlen Männer gewählt werden, die da« Kastenwesen übernehmen? Abg. Oppenheim: In dem neuen Gesetze sei den freien Kasten der gesetzliche Schutz gewährt worden, den bisher nur die ZwangSkasten hatten. Abg. Heeremann (Centrum) : Gerade bezüglich der kleineren Verhältniste der Arbeiter habe der Staat nicht nur nicht» gethan, sondern sie sogar
50/s Bergisch - Märt. 50/0 Magdb.-Halberst 5°/oPf.Ldw.-B.(Bxb.)
79— b.
72,— b.
95,25 b.
94,— B.
82,00 b.
44-Yo Frankf. Hyp.-B.
704 G. 5°/o NaaaauischeL.-B.
Rat-Deutsche Bank — b.
Oit-Deutache Bank 894 b. 6.
Eisenbahn-Actien.
Prioritäts-Obligationen. 5% Ungar.-Galiz. !614 G. 3% Oest. (Ergz.-Nett) 62 b. 5°/o Vorarlberger — b. 5°/o. Gotthardbahn 841 G. 5°/o Oesterr. Südb. P. 814 b. G. 30/0 do. in Fr. 1474 G 3o/o do. Em.v.1871 — b 5°/o Oest-Fr.Staatab. 97i b. G- 3% Lfrrorneset |414 G. ;
Pfandbriefe. In %.
440/0 Bayr. Oatbahn — b.
50/oCöln-MindenerSt — G.
4«/o Hess. Ludwigs-B. 974 G
4%Pf.Ldw.-B.(Bxb.) — J*
44-/0 POlz. Maxbahn 1184 d
2614 b. 5°/o Alföld-Fiumaner
994 b. 5°/oEliaab.-B.Pr.-ObL 5-/0 do. stL n. E.
112 b.
Frankf.
s Nassau
turhes» Bayern
»
Württb.
0
Bank-
—b.
75,- b.
Fgßen wegnehmen wolle. Die Agitation soll bas ganze Jahr hindurch fortgesetzt werden, und zwar werden die Sprecher der Partei abwechselnd in den Städten und auf dem platten Lande Vorträge halten. Die Partei rechnet mit voller Zuversicht auf den Sieg.
Fulda, 28. Jan. Der Factor der „Fuldaer Aktien» Druckerei', F. Olcker«, hatte vor der Schließung des Kloster« Frauenberg sechs junge Bäumchen von dem P. tzusto« A. Lauer käuflich erworben und war deßhalb von der hiesigen Polizei-Anwaltschaft wegen „Baumfrevels" angeklagt worden. In der heutigen Verhandlung wurde jedoch Olcker» freigesprochen. (F. Z)
Rödelheim, 31. Januar. Heute morgen kurz vor Tagesanbruch wurde die Familie de« Hrn. Jacob Jäger, einer in Rödelheim und Bockenheim bekannten und beliebten Perfönlichkeik, nebst ihm selbst, im gemeinschaftlichen Schlafzimmer leblo« aufgefunden. Der Erstickungstod ist durch Ga« erfolgt. Ob durch Unvorsichtigkeit eine» Familien- gliedes oder mangelhafte GaSeinrichtung wird durch Untersuchung constatirt werden. Da» älteste Söhnchen befand fich bet seiner Tante und ist gerettet.
Sam Reichstag.
(Berlin, Montag, den 31. Januar.)
Anlehens-Loose.
InO/o.
34% Preuaa. Prämien-AnL
—
b.
34% Cöln-Minden
109 b-
4% Bayr. Thlr. 100 Looae
125 b.G.
4% Badische Rth. 100 Loose
1224 b.
Badische fl. 35
141,30 b. G
Braunschweig
85,60 G.
Grossh. Hessische fL 60
—
G.
Grossh. Hessische fl. 25
—
— b. G.
Kurhess. Thlr. 40 b
. R.
25
G.
Nassau fl. 25
—
b.
4% Meininger Pr.-Pfandbr.
1024 G
Meiningen
20
P.
3% Oldenburger
115 b
Oeat. 4% 250 fl. v.
1854
1064 b.
« 5% 500 fl. v.
1860
115 b.
„ k 100
fl. v. 1864
294,— G.
„ Crd. fl. 100 v
1868
335,- G.
Ungarische Staats
167,— G.
4% St-Raa b-Graazer
784 b.
Finnländische Rth. 10 Looae
41
G.
Schwedische Rth. 10
48 P.
Wechsel, k. 8.
Geldsorten.
__
Berlin
— G.
M. PL
Bremen
— G.
Pr.Friedr.
— — — —
Cöln
- b.
Pistolen
16 40-
Hamburg
— b.
Holl. fl. 10
16 65—
Leipzig
— P.
Ducaten
9 46-51
London
203,70b.
do. al inco.
9 52 - 57
Paria
81,15 b.
20 Frs. St.
16 17-21
Wien ö.W.
175,65b.
Engi. Sov.
20 28 -33
Newyork
Rusa. Imp.
16 64-69
Dia conto
5%G.
(Doll. L
4 16-19^
G.
Finnlnd
4^ o Obligationen. .
— G.
b.
Schwed.
44% Obi. in Rthlr. .
974 G.
G.
p
44% Obi. in Lst . •
974 G.
P.
Spanien
3% N. ausl. Sch. y. 69
184 G.
P.
Schweiz
44% Eidgen. Oblig.
- G.
6
44% Berner St-Obl.
974 G
G.
5% Genfer St.-Oblig.
- G.
P.
Nordam
6%(Bds.) rttckz.!881r
1044 G.
b.
6% , „ 1882r
— P.
G.
6% „ . 1884r
— G.
P.
6% „ „ 1885r
100 G.
P.
6•/• n „ 1885r
1024 G.
P.
6% „ „ 1887r
1044 b.G.
G.
w
5°/»B.1874rv.l858|9
- 6.
P.
n
5% 10|40r B. p. 1904
1014 b.
»1 /" ---D- "
4»/e Obligationen . .
994 G.
n
4% do.
34% Staatsschuldach.
914 G.
Gr.Heas.
5% Obligationen . .
34»/, Obligationen .
3•/• Obligationen . .
894 G.
84 P.
7)
Luxemb
4% do.
4% Obi. in fcs. k 28kr.
4% Obligationen . .
954 P.
Oesterr.
5°/o Silber-Rente . .
34»/, ” do.
944 G.
n
5% Papier-Rente . .
4 •/• Oblig. ThL k 105
— G.
Ungarn
5% Eisenb.-AnL in 8.
5% Obligationen . .
— P.
Belgien
44% Obligationen. .
44»/, Ijähr......
101 b.
Italien
6°/o 0. T. R. fs. h 28kr.
4»/, Ijähr.......
934 d.
5«/e Rente in fca. 28kr.
5»/, Obligationen . .
1044 P.
7>
5»/, Venetianer . . .
44»/» do.
1004 b.
Russin d
5% Obi. i. Lst. ä fl. 12
4»/e do.
944 b.
Finnlnd
6% Obligationen . .