Herrmann gehörigen Wohnhauses, werd«» wir gebeten milzuteilen, daß bet einer nach dem Brande vorgenommrnen Revistoa drS Schornstein» derselbe unversehrt gesunden wurde und keine Spuren aufwie», welche die in besagtem Artikel ausgesprochene Vermutung der Brantursache bestätigten.
— Dem Kgl. Staatsarchivar Jprn. Dr.phil. Gustav Könuecke dahier ist der Charakter al» Archiv-Rat verliehen worden.
Am Burgwald, 27. Dez. Heute Nacht wurde dem Schuhmacher D. zu U......von rohen Burschen ein Arm
entzwei geschlagen. E» mag wohl hart hergegangen sein, denn Baumpfähle wurden bei der Schlägerei gebraucht; auch mutzte das Ohr einem Burschen wieder angefl^ckl werden. In dieser Nacht wtro mitunter viel Unfug getrieben, besonder» mit dem unleidlichen Peitschenknallen, welche» zuweilen schon vor Mitternacht anfängt und bi» zum Hellen Morgen und auch noch den Tag über sortdauert. Zu wünschen wäre, daß dieser Unsitte einmal Einhalt gethan werden möchte.
Kassel, 27. Dez. Der erste Btblioth-kar der Landes- bibliothck dahier, Dr. Bunter, ist zum Oberbibltothekar ernannt worden.
Fulda, 27. Dez. Gestern abend entstand am Petersberg zwischen Artilleristen und Zivilisten in Begleitung eine» Husaren eine großartige Schlägerei, wobei der Letztere eine so schwere Kopfverletzung erhielt, daß sofort ärztliche Hülle requiriert werden mußte. Wie dem„Fuld. Tagevl.* mitgeteilt wirv, ist der betr. Husar bereit» seinen Wunde« erlegen. Der Streit soll von Seiten der Zivilisten provoziert worden sein.
Hüuskld, 23. Dez. Laut Erkenntnis de» Landgericht- Hanau, stuo die von der Aklien-Zuckerfabrik Hünfeld eingeklagten drei Aktionäre, welche, wie noch viele andere, ihre Aktien-Zahlungen verweigerten, verurtellt, bei Meidung der Zwangsvollstreckung Zahlung nebst 6 pCt. Verzugszinsen zu leisten. Die für die Aktien-Zuckerfabrik Hünfeld günstige Entscheidung wird, dem Vernehme« nach, die Aktien der Fabrikgum nahe 100 vermehren und dürfen die weiter mit Zahlung noch rückständigen Aktionäre auf Einklagung auf Grund de» § 4 de» Statuts rechnen und event. auch 10 pCt. Konventionalstrafe zu erwarten haben, sofern nicht schnellste Zahlung erfolgt.
Limbnrg, 27. Dez. Die gestern von hier au» gemeldete Nachricht von dem Tode de» Herrn Bischofs Heter Josef Blum bestätigt sich nicht; allerdings befindet sich der hochbetagte Oberhirt schon seit einiger Zeit t« einem Zustande der Schwäche, der seine baldige Auflösung be> fürchten läßt. — Der Herr Bischof Blum leioet an keiner eigentlichen Krankheit, sondern an Altersschwäche. Gestern mittag tauchte das Gerücht auf, er sei gestorben. Vormittag» 11 Uhr war, wie schon seit einiger Zeit, in der Kirche für den hochwüroigen Herrn gebetet worden. Nach 11 Uhr hatte sich die Geistlichkeit der katholischen Konfession zum Herrn Bischof begeben. Derselbe soll von 12—2 Uhr in einer Ohnmacht gelegen haben und dann wieder zu sich gekommen sein. Gegen Abend ist eine kleine Besserung eingetreten.
Arolsttt, 24. Dez. Dem Eintreffen de» nunmehr zum Lanoe» Direktor der Fülsteniümer Waldeck und Pyrmont ernannten Herrn Krelsotrrktor Ernst von Saldern zu Mühlhausen im Eliatz wird in allernächster Zett entgegengesehen und stno die Vorbereitungen in seiner L.cnftwohnung verel-S getroffen. — Zum Nachfolger des verstorbenen Bau- Jnsp.ktvrS Herrn Baurat Brumharo ist ter Königliche «rerSvauiuspettor Baurat QuetSaer zu Bromberg berufen uno wird oer gedachte neue Beamte in allernächster Zeit seine neue Stellung hier antreten.
GermischtrH.
— (Christliche Feststunden im Gewände der Dichtung von Pfarrer Fürer in Kassel.) Wir Haven diese Dichtung bereit» vor Jahresfrist warm empfohlen und gereicht es uns zu besonderer Freude, konstatieren zu können, daß nicht nur die nuS befreundete Preffe, sondern selbst Zeitschriften, welche den christlichen Bestrebungen im allgemeine« ferner stehen, bekunden, daß die Fürerschen Dichtungen formvollendete sind und sich durch Tlefe der Auffassung, schlichte Einfalt und hehre Schönheit auszeichnen. Man hat ste beispielsweise dem Heliand und Gerocks Palmblättern an die Seite gestellt und ihre freilich sehr tn die Auge« springende« Vorzüge vor Kiopstock» Messias hervorgehove«. Unter anderem schrieb die „Kreuz Ztg." in ihrer Nr. 36 vom 7. Sept. d. I».: „Fürer mit seinen Christlichen Feststunden wird in der religiösen Dichtung seinen Namen behalten. — Die Anordnung wie Eingliederung der außerevangelischen Texte ist vorzüglich. Zweifelsohne beruhen diese Dichtungen auf der theologischen Arbeit eine» Leven« Der geschichtliche und geographische Hintergrund ist ebenso korrekt wie pottlsch, die Behandlung der einzelnen Themata lebendig und schwungvoll. Häufig empfängt der Leser auch einen belehrenden Kommentar und tiefere» SchristverständniS. Viele der Choräle sind im hohen Kilchensttte. ... In der Metrik ist Fürer ein Meister, und die Verschiedenheit im Ver»bau berührt wohl- thuenv..... Jedenfalls werden die Christlichen Fest
stunden, wie im Hanse und in der Sonntageschule, so in den Vereinen der inneren Mission bald ein lieber Gast werden uno manche Jahresfeste würzen; wofür wir ste bet der reichen Auswahl ganz besonder» empfehlen, nicht minder aber auch zu Festgeschenken.* Wer sich in da» treffliche Buch vertieft, wird sowohl die» Urteil al» auch den
daran grknüpsten Wunsch teilen. Schreiber diese» schlägt e» häufig auf und wird sich von seinem über jeden Zweifel erhabenen poetischen Wert abgesehen, auch seiner exegetischen Bedeutung für die christliche Gemeinde mehr und mehr bewußt. Wir b sitzen heutigen Tages viele Dichterlinge, die uns mit den Kindern ihrer Muse ängstigen uns deren Verse wir mit einem Gefühl ceS Bedauern» über die übel angeroencete Zeit bei Seite legen, um sie weiterhin zu würdigen. Wer uns aber nötigt, immer wieder sein Buch aufzuschlagen, um durch dasselbe verwandte Saiten in unserem Herzen anschlagen zu lasten, der ist ein Dichter, und wer zugleich wie Herr Fürer uns durch die Tiefe seiner Auffastung so zu ergreifen vermag, daß wir bet der Lektüre anderer Dichtungen über die nämlichen Gegenstände einen inneren Drang fühlen nachzusehen, wie Fürer dieselbe Sache auffaßt und poetisch darstellt, der ist ein gottgeweihter Dichter. Wa» wir besonders hervorheben wüsten, ist die edle Keuschheit, mit welcher Fürer seine reiche Phantasie zügelt nnb derselben nur bann volle Freiheit gewährt, wenn die heilige Geschichte hierdurch in ein recht helles Licht gestellt werde« soll. Der Dichter scheint eS mit besonderer Sorgfalt vermiede« zu haben, etwas in die Schrift hineinzutragen, so zeichnet er denn auch alle wichtigeren Charaktere durchaus schciftgemäß und wen« er z. B. die Handlungsweise des PontiuS Pilatus sehr eingehend psychologisch motiviert, so wird jeder zugeben müsten, daß sein PontiuS in der Thal derjenige der Schrift ist. Hierin können manche moderne Dichter von Fürer lernen. So ist es u. a. Mode geworden, die Thai des Judas Jscharioth zu idealisieren, als hätte Judas, ein vorwärts stürmender Held, den Messias durch seinen Verrat nur zum Handeln zwingen wollen, während doch nach der Schrift JuoaS ein Dieb ist, der den Sohn de» allmächtigen, gnädige« Gotte- um den geringsten Sklavenlohn verkauft. In diesen Fehler verfällt z. B. Gerhard von Amyntor. ES ist sehr schwer, die heilige Geschichte im Zusammenhang dichterisch darzustellen und schon mancher hat eS vergeblich versucht, dem Pfarrer Fürer aber ist eS namentlich in de« epischen Hauptpartien seines Buches gelungen. Wer in dieser Richtung Vorurteile hegt, der wolle nur da» Buch in die Hand nehmen und — lese«. Was Schnorr von CarolSfeldt mit dem Zeichenstift geleistet hat, da» ist Fürer mit der Feder gelungen. Deshalb sollten feine „Christlichen Feststunden" in den Christenhäusern eben >o.wenig fehlen, wie Schnorr» Bilderbibel. Dem Dichter der Feststunden aber dürfen wir im Geiste Vieler einen warmen, herzlichen Dank auSspreche« für diese schöne Gabe.
London, 26. Dez. Auf der Höhe vo« Plymouth unweit des Eddystone-Leuchtthurms fand gestern gegen 4 Uhr Morgen» ein Zusammenstoß zwischen dem Dampfer „Chelydra", mit einer Ladung Reis von Japan nach Bremerhaven unterwegs, uno der norwegischen Barke „Holmstrand", in Ballast nach Newport bestimmt, statt. Beide Schiffe wurden schwer beschädigt; „Holmstrand* sank binnen einer Viertelstunde und „Chelydra" binnen dreiviertel Stunden nach der Kollision. Die 26 Köpfe starke Mannschaft des Dampfers verließ das sink «de Schiff in drei Booten und wurde von der Barke „Alice Crookall" von Fleetwood aufgenommen und in Plymomh gelandet. Die Norweger, 15 an Zahl, sind, wie man glaubt, ebenialls von einem Schiffe angenommen worden, doch fehlen darüber noch bestimmte Nachrichten.
London, 27. Dez. Am Dienstag morgen gegen 1 Uhr brach in dem von den Ruffen Lift und Zervaman mit löten Familien bewohnten Hause, 44 Montagne Road, Whitechapel, ein Feuer au», da» so rasch um sich griff, daß c» den Insassen nur mit Mühe gelang, sich zu retten. Drei Kinder ZernamanS eilten indessen die Treppen wieder hinauf, wahrsweinlich um ihre Kleider zu rette«; zugleich wurde unten eine Thüre geöffnet, wodurch eine solcher Zug entstand, daß da» Feuer sofort die Treppe ergriff, sodaß den Kindern der Rückweg abgeschnitien wurde, die infolgedessen in den Flammen umkamen. Nach mehrstündiger Arbeit gelang eS der Feuerwehr, den Brand zu löschen und nun sand man unter dem Schult die Leichen der verunglückte« Kinder in halbverkohltem Zustande.
Madrid, 26. Dez. Gestern abend, 5 Minuten vor 9 Uhr, wurden hier zwei Erdstöße verspürt, die in der Richtung von Süden nach Norden gingen. Die Bestürzung der Bevölkerung war eine sehr große. In der Oper, wo man gerade „Lucia von Lammeimoor" gab, hörten die Säuger auf zu fingen und da» Publikum wollte schon die Flucht ergreifen, als der Ches de» Orchester« mit Geistesgegenwart zum Bleiben oufforderle und die Ruhe so weit herstellte, daß die Vorstellung beendet werden konnte. Da» Erdbeben wurde auch im Süden, namentlich in Granada, Malaga, Sevilla u. s. w. verspürt; an einzelnen Orten stürzten Mauern ein und wurden Personen verletzt.
Madrid, 27. Drz. In Andalusien sand neuerdings ein Erdbeben statt, wobei gegen 150 Menschen um» Leben oder zu Schaden gekommen sind.
— (Amerikanischer Spitzbubenstreich.) In einem Dorfe bei Kittaning In Pennsylvanlen hatten Diebe einen Laden auSgrplündert. Eine Anzahl der Nachbarn deö Bestohlenen verfolgte die Diebe zu Pferde, doch waren die Leute schließlich, da ste an einen Sumpf gerieten, gezwungen, die Verfolgung zu Fuge fortzufetzm. Sie ließen die Pferde unter Obhut eine« Manne» am Rande de« Sumpfes zurück und al« sie, ohne die Flüchtigen gesunden zu haben, zurückkehrten, waren ihre Pferde fort. Die Spitzbuben hatten
sich, nachdem sie den die Pferde bewachenden Mann gefeffett und geknebelt, mit bett Tieren au« dem Staube gemacht.
— Prinzessin Therese von Baier«, eine Tochter de« Prinzen Luitpold, Oheim» de» regierenden König», hat unter dem Titel „Reise - Eindrücke und Skizzen aus Rußland" ihre Wahrnehmungen während eines mehrmonatliche« Aufenthali« im Zarenreiche in einem anziehend geschriebene« Buche nlfbergdegt, das bei Cotta in Stuttgart erschienen ist.
Telegraphische Depeschen.
Braunschweig, 28. Dez. Der nationalliberale Berel« de« WaalktetfiS Braunschweig-Blankenburg hat eine Reso- lutioa angenommen, In welcher gegen den Beschluß de» Reichstages vorn 15. Dezember protestiert und gleichzeitig der Wunsch ausgesprochen wird, daß sich tn Braunschweig ein allgemeines, nicht lediglich aus Mitglieder« der national- liberalen Partei bestehende» Komitee für ein dem Fürsten Bismarck zu seinem 70jährigen Dlenstjublläum zu widmendes nationale» Ehrengeschenk bilden möge.
Paris, 28. Dez. Wie die Zeitungen melden, wird der gegenwärtige Konsul in Tripoli», Feraud, an Stelle Ordega» zum Gesandten in Marokko ernannt werde«. — Das „Journal de» Dsbats" läßt stch aus Kairo melde«, Nubar Pascha sei von London aus angewiesen worden, die Notabelnkammer einzuberufen und dieselbe über eine Reduktion der Grundsteuer beraten zu lassen, da die egyptische FinanzkristS Europa die Verpflichtung auferlege, die englischen Vorschläge anzunehmen, Nubar Pascha habe jedoch die Einberufung der Notabelnkammer abgelehnt.
Petersburg, 28. Dezember. Der Behauptung der „Jnvependance beige* gegenüber, daß in der Frage der Aufnahme eines deutschen und eines russischen Vertreterunter die Mitglieder der egyptlschen Schuloevkommisflon die englisch - italienische Opposition stch mit allen Kräften Frankreich, Deutschland, Rußland und Oesterreich entgegenstellen werde, bemerkt das „Journal de St. PeterSbourg", eS sei das eine stark übertriebene Behauptung, man dürfe darauf rechnen, daß die Frage in gemeinsamem Einvernehmen geregelt werde. Alles berechtige zu der Annahme, daß da« ebenso legitime wie natürliche Verlangen der beiden Großmächte eine recht rasche Aufnahme finven werde.
Madrid, 28. Dez. Da» bereits gemeldete Erdbeben hat in Jaen, Benagarza, Alfaratejo, Nerja und in der Provinz Malaga großen Schaden angerichtet und sehr viele Häuser zerstört, die Zahl der um da« Leben gekommenen Personen wird auf 266 angegeben. Die Alhambra in Granada hat keinen Schaden gelitten. — Die Provinz Castilien ist von einem großen Schneesturm heimgesucht worden.
(Singesandt.)
Anfrage an die Stadtbehör'e: Welche Lichtstärke hatte da» GaS in den lctzteu 6 Wichen?
(LI» intereaimnier Brief.) Meeder bei Coburg, den 25. Febr. 1884. Sehr geehrter Herr! Die Pflicht der Dankbarkeit drängt mich, wenn auch spät, Ihnen herzlichen Dank zu sagen für die Sendung einer Schachtel Ihrer mit vollem Rechte berühmten Schweizerpillen. Die Vorzüglichkeit derselben ist mir bei Anwendung derselben mit jedem Male mehr klar geworden. Kurz, wo ich in meinem kleinen Kreise Gelegenheit habe, werde ich nicht verfehlen, Ihr geschätztes Produkt in Anwendung zu bringen. Mit dem Ausdrucke nochmaligen Dankes zeichne ich mit Hochachtung Ihr ergebenster 0. Reuss, Chirurg! Erhältlich ä M. 1 in den Apotheken.
Verfälschte schwarze Seide. Man verbrenne ein Müsterchen deö Stoff.», von dem man kaufen will, und die etwaige Versäljchung tritt sofort zutage: Echte, rein gefärbte Seide kräuselt sofort zusammen, verlöscht bald und hinterläßt wenig Asche von ganz yellbräunllcher Farbe. — Verfälschte Seide (die nicht speckig wird und bricht) brennt langsam fort, namentlich glimmen die „Schußfäden* weiter (wenn sehr mit Farbstoff erschwert) und hinterläßt eine dunkelbraune Asche, die sich im Gegensatz zur echten Seide nicht kräuselt, sondern krümmt. Zerdrückt man die Asche der echten Seide, so zerstäubt ste, vte der verfälschten nicht. Das Seiden-Fabrik Döpöt von K. Heuueberg (König!, und Kaiser!. Hoflieferant) in Zürich versendet gern Muster von seinen echten Seidenstoffen an jedermann, und liefert einzelne Roben und ganze Stucke zollfrei ins Hau», ohne Zollberechnung. Ein Brief nach der Schweiz kostet 20 Pf. Porto. [3930
Schwarz Satin merveilleux (ganz Seide) Mk. 1.90 Pf. per Meter bis Mk. 14.65 Pf. (in 16 verschied. Quai.) versendet in einzelnen Roben und ganzen Stücken zollfrei ins Haus daS Selven-Fabrik-Depot von G. Heuueberg (König!, und Kaiser!. Hoflieferant) iu Zürich. Muster umgehend. Briefe kosten 20 Pf. Porto nach der Schweiz.__________________________(4146
OLilltg, prompt und biSeret Annoncen aller Art in v sämmüiche existirende Zeitungen zu vermitteln, ist daS Geschäftsprinclp der Annoncen-Expeditivn von Haaaen- ■teln * Vogler in Frankfurt U.M., in Marburg vertreien durch I. Hühner. — Der Erfolg dieser Ber- mttteluna war stet« noch ein güuktiger.[1560
Frankfurt, 29. Dezdr.
Menke Eichelberg <fc Sohn.) Kreditaktien 240£.
Staatsbahnaktien 2534.
Lombarden 120 V
Diskonto»Kommandit 2094.
«gypt-r 64«/i,.
1880er Russen 81"/,«. «pro». Ung. Goldrent« 79'/,«.
(Kursbericht.) Mitgeteilt durch
(potthardaktien 102h.
Spanier 591.
Galizier 220J.
Silberrente —.
Mainzer —.
Donaudrau-Mtien —.
Tendenz,: ziemlich ieü._________