4933)
Brehm
NB. Wiegklötzer stets auf Lager.
8chützen-Verein.
Die BetheiligunoSliste zu dem am 4. Januar 1885 stattfindenden Balle liegt bis zum 31. d. M. offen bei 4931] F. Dnla, Schriftführer.
Gänse per Stück 3-7 WIL Enten per Stück Ml. 1,40—1,50. Wolle per Psd. Ml. 1,20-1,30.
Statt besonderer Anzeige mache ich die traurige Mittheilung, daß mein lieber Schwiegervater, der Lohgerber
Andreas Geidt
heute Nacht gegen 2 Uhr sanft entschlafen ist.
Marburg, 20. Decbr. 1884.
Im Namen der Hinterblieben n Peter Trede.
Die Beerdigung findet Mon- taz den 22. d. M, Nachmittags
3 Uhr statt, wozu besondere Einladung nicht erfolgt. [4930
E- Der heutige« Nummer liegt eine Beilage und der Amtliche Anzeiger Nr. 93 bei.
Heute Mittag 12 Uhr entschlief nach langem Leiden unser lieber Gatte, Vater und Sohn
Albert Nicolai,
welches tiefbetrübt anzeigen
Marburg, 19. Decbr. 1884 die trauernden Hinterbliebenen.
Die Beerdigung findet statt Sonntag Nachmittag 3 Uhr, zu welcher besondere Einladung nicht erfolgt. [4929
Beklilliltmalhlltill.
Sonntag, den 21. d. MtS. werden die Dtenststund n für den Verkehr mit dem Publikum bet hiesigem Postamte wie an Werktagen abg>halten.
Marburg, den 19. Dezember 1884.
Kaiserliche- Postamt
Gerichtliche Versteigerung Montag, den 22. Dez. 1884, Bormittag» 10 Uhr
sollen zu Schönstein, AmtSgerichtS- bezirk Treysa
25,000 bi» 30,000 Kilo eiserner Formkasten,
öffentlich meistbietend gegen gleich haare
Bezahlung versteigert werden
Zusammenkunft Webe r'sche Wtrth- fchaft in Schön stein.
Treysa, den 19. Dezember 1884. 4934) Schiller, G-richtSvollzieh'r in Treysa.
Nüsse, ICO Stück 35—40 Pfg. Eßkastanien per Pfd. 20 Pfg. Hasen per St. Mk. 3—3,50. Hahne per Stück ML 1,20 -1,80. Hühner per Stück 80—120 Pfg. Feldhühner pr. St. 80-100 Pf. tähnchen pr. SL 60—80 Pfg. auben daS Paar 60—70 Pfg.
«ine Stube mit Kammer (un- möbelirt) zu vermiethen. Zu erfr.
in der Expd. d w.__________(4932
Meerrettich 4—5 Stg. 10 Pfg.
Wirsing per Kopf 8—12 Pfg.
Skorzonere per Pack 15—18 Pf.
Getr. Zwetschen pr-Pfd. 25-30 Pf.
Aepfel 3-4 Stück 10 Pfg.
Aepfelschnitzen 2Ltr. 30-35 Pfg.
Birnen 3—4 Stück 10 Pfg.
@ine Eiche, welche sich zu einer
Mühlwelle eignet, ungefähr 50 Fuß lang, 27» Fuß Durchmesser, sehr gute Abfahrt, ist zu verkaufen bei
I. Damm, Brückerhof 4935) b. Caldern Kreis Marburg.
Rote Rüben per Et. 4-5 Pfg. Wolle per Pfd. ML 1,20-1,30.
Nächsten Mittwoch findet der Feiertagen wegen ein außerordentlicher Wochenmarkt statt. Der nächste regelmäßige Wochen» markt fällt diesmal auf den dritten WeihnachtStag.
Hühnereier 2 Stück 14—16 Pfg. Bienenhonig pr.Pfd 80—80 Pfg. Birnenmuß per Maßtops ML 1.30 bis 1.50
Kartoffel pr. Korb Ml. 1,20. do. 2 Liter 12 Pf.
Blumenkohl pr- St- 40—60 Pf. Rosenkohl 2 Liter 30 40 Pfg. Kohl 4-5 Stück 10 Pfg Spinat per 2 Liter 10 Pfg. Unter-Kohlrabi per St 5 Pfg. ßwiebel pr- Pfd. 8—10 Pfg. Mbhren pr. Pack 8—10 Pfg Rotkraut per Kopf 20—35 Pfg. Weißkraut 2—3 Stück 10 Pf.
Ueberzieher 2 feine Anzüge, 1 darunter 1 ganz neuer schwarzer Anzug billig zu verkaufen. Zu erst, in der Expd. d. Bl. (4940
Bürgern verschiedener politischer Richtung und verschiedenen religiösen Bekenntnisse« beschloß heute, an den Reichskanzler eine Adreffe zu richten, worin sie ihr tiefstes Bedauern über den ReichStagSbefchluß vom 15. d. MtS. auSbrückt.
Wie«, 19. Dez. In der GemeinderatSsttzung erklärte der Bürgermeister, daß für die Forderung der Gemeinde an die ESkomptegefellfchaft keine Gefahr bestehe. Der Bürgermeister versprach, dafür zu sorgen, daß die Gelder rechtzeitig etngehen.
Rom, 19. Dez. Dir .Amttzettung" veröffentlicht eine Verfügung de» Ministers des Innern vom 19. d. MtS., daß von morgen ab die für Eizilim, Sardinien und die anliegenden Inseln angeordnetr besondere Quarantäne für Schiffe au» Häfen de« kontinentalen Italien und de« Auslände« aufgehoben ist.
Pari», 19. Dez. Der Botschafter Waddington ist heute früh nach London gereist und wird heute abend hier zurückerwartet. — Nach einer Meldung au» Liffabon trifft ein Gesandter au« Timbuktu am 21. Dezember in Bordeaux ein.
«u»z«S nu« »en Register« He» Staude»««» »er Stadt Marburg
mit den Ortschaften Ockershausen und Marbach.
Vom 13. bis 20. Dezember 1884. Geborene.
1. Christian Wilhelm Otto, des Papiermacher» Karl Friedrich Wilhelm Finger S- 2. Elisabeth, des Dienstknecht» Jakob Peter von Marbach T.
Verstorbene.
1. Eva Katharine Brauer, geb. Weintraut, Witwe deS Metzger» Johannes Brauer, 82 I. 3 M. 23 T. alt. 2. DeS Hilfsbahn- wärterS Georg Kühn totgeborener S- 3. Wilhelmine Sophie, des Schuhmachers VslpertuS Heinrich Schneider T-, 4 M 6 T. alt- 4. Anna, des Schreiners Konrad Schmidt T., 3 I. 2 M 27 T- alt. 5 Lohgerber Georg Johann Weintraut, 65 I. 9 M. 2 T. alt- 6. Opernsänger Wilhelm Gustav Blaue von Hoffet, 46 I. 8 M. 28 T. alt.____________________________________
Marburg, 20. Dez. Der heutige Wochenmarkt war nur
mittelmäßig besucht.
Butter per Pfd. 90—100 Pfg. | Sellerie u. Porree 2-3 St. 10 Pf.
Käse per Stück 7—10 Pfg. ™ .......
Käsematte per Stück 5 Pfg.
Als Festgeschenke empfehle feine Seife« in Carton'S, Bau de Cologne, Extraits d’Odeur in allen Blumengerüchen, sowie blühende Blumenstöcke, Jardini&res u. übende Bouquetts rc. [4938
I. Hühner, Barfüßerstraße.
Für Metzger und Warper.
Alle Sorte« Därme «.Blase« sowie gesalzene Schweineschwarten sind billig zu haben [4939
Metzgerqaffe 14, Frankfurt <u M.
®in solide« Hau»mädche« wird
sofort in eine kleine Familie zu miethen gesucht. Wo zu erfr. in der Expd. d. Bl. (4941
Repertoir
de» König!. Theater» zu Laffel 21. »i» 28. Decbr. 1884.
Sonntag: Amelia, oder: Der Maskenball.
Montag: Die Komö ie der Irrungen.
— 'S letzte Fensterl'«. — Ein Knopf.
Dienstag: Weihnachten. — Tanz. —
Wenn Frauen weinen. — Tanz.
— Rataplan.
Mittwoch: Geschloffen.
Donnerstag: Da« Testament de« großen
Kurfürsten.
Freitag: Lobenarin.
6 Monate angegeben, während derselbe in Wirklichkeit 2 Jahre und 8 Monate erhielt)
— [Pers.-Chron.) Die Försterstelle für den Schutzbezirk VSlkerhain in der Obrrförsterei Rengshausen geht mit dem 1. Januar 1885 ein. — Der Apotheker Josef Jansen aus Köln hat die Wagnersche Apotheke zu Großalmerode vom 1. Jan. er. übernommen. — An Stelle de« au« dem Gemeindeamte geschiedenen Wllhelm Schönmryrr zu Bruchköbel ist der Bürgermeister A. Schröder daselbst zum Stellvertreter des Standesbeamten für den dastgen StandeSamtSbrzirk ernannt worden. — Der Kataster-Kontrolleur Ferdinand Doehrmann zu Hanau ist zum Steuer- Inspektor ernannt worden. — Dem Pfarrgehllfen Karl Lange zu Treysa ist behuf« Uebernahme der Pfarr- stelle zu Bennungen die nachgesuchte Entlastung au« seiner betmaligen Stellung erteilt worden. — Der past. extr. Konrad Wilhelm Fontaine au« Niederissigheim ist zum Pfarrverweser in Ober-Kalbach, Klaffe Schwarzenfels, bestellt worden. — Der Königliche Förster Most zu Völkershain in der Oberförsterei Rengshausen ist unter Bewilligung der gesetzlichen Pension von 1. Januar 1885 ab in den Ruhestand versetzt worden.
Fnlda, 19. Dez. Bei den König!. Preußischen Staats- und unter Staatsverwaltung stehenden Eisenbahnen ist neuerding» eine dem Publikum sehr willkommene Verkehrs- Erleichterung getroffen worden. E« besteht dieselbe darin, daß sowohl im Lokal-Verkehr al» int Verkehr mit den übrigen erwähnten Eisenbahnen Gepäckstücke aller Art, sowie Güter, Hunde und sonstige kleine Tiere in Käfigen, welche sich zur Beförderung im Packwagen eignen, mit den Pesonen« zügen, sowie auch mit Kurier- und Schnellzügen, auch ohne Lösung von Fahrbillet« zur tarifmäßigen Gepäckfracht auf Gepäckschein befördert werden. Die Einlieferung derartiger Sendungen muß 61« V* Stunde vor Abgang desjenigen Zuge«, mit welchem deren Beförderung gewünscht wird, bei der betreffenden Gepäck-Expedition geschehen sein. E« finden auf dieselben die für Beförderung von Eisenbahn-Gepäck bestehenden Vorschriften mit der Modifikation Anwendung, daß Sendungen unter 20 kg für 20 kg gerechnet werden und bei mehr betragendem Gewicht je angefangene 10 kg für voll gelten. Der Minimalsatz beträgt 1 Mk. für jede Gepäckjchein-Sendung._________________________(F. Kr.)
Telegraphische Depeschen.
Gffe«, 19. Dez. Die .Rheinisch-westfälische Zeitung" veröffentlicht eine von über 4000 Beamten, Meistern und Arbeitern be« Bochumer Vereins für Bergbau und Gußstahlfabrikation unterzeichnete Adreffe an Bismarck, worin ihrem schmerzlichen Bedauern über da» Reichstagsvotum vom 15. d. Mt«. Ausdruck gegeben und gegen dasselbe protestiert wird. Gleichzeitig fordern die Unterzeichner ihre deutschen Mitarbeiter auf, sich gleich ihnen jeder mit einem Groschen jährlichem Maximalbeitrage an einer beabsichtigten Sammlung zu beteiligen, um für die laufende dreijährige ReichStagkperiode die jährlich geforderte Summe von 20000 Mark auszubringen und dem Reichskanzler zur freien Verfügung zu überweisen.
Dortmund, 19. Dezember. Eine Versammlung von
Äf ute Harzer Roller können noch Wär abgegeben werden bei 4936) I. Dersch, Schreiner.
Zu miethen gesucht auf den 1. Januar 1885 eine Woh ttttttg von 2 Zimmer nebst Kabinet uno Küche am liebsten in der Nähe der Universität. Offerten mit Preisangabe unter v. 8. in der Expd. d. Bl. «iederzulegcn.______________(4937
gischen Gesellschaft nehme» sollte». — Da» »Büreau Reuter" | meldet au» Melbourne: E< geht hier da« Gerücht, auf Meinen Teilen von Neuirland, Neubritannien, den Ad- NtralitätSinseln und auf einem Teile der Nordküste von Neuguinea sei dir deutsche Flagge aufgehißt worden.
Orsowu, 19. Dez. Der gewesene bosnische Erzpriester Pklagio, welcher fett zwei Jahren in Turnuseverin domizilierte und eine .lebhafte Korrespondenz mit den Führern „er Slaven im Aurlande führt, wurde von der rumänische» Regierung plötzlich «»«gewiesen.__________________
Hesse« - Nassau.
Marburg, 20. Dez. Dem nunmehr erschienene» „Verzeichnt« de« Personal« und der Studierenden der hiesigen Universität für da« Wintersemester 1884/85" entnehme» wir, daß die Zahl der Studierenden von 803 im Sommer- Semester auf 708 zurückgegangen ist. Von diesen 708 gehören 131 der theologischen, 63 der juristischen, 206 der mroijinischen und 308 der philosophischen Fakultät au. Da außer diesen noch 26 Personen mit Erlaubnis be« Herrn Rektor» Vorlesungen besuchen, so beträgt die Zahl der Hörer unserer Hochschule überhaupt 734.
Marburg, 19. Dez. Der „Magdeb. Ztg." wird geschrieben: Als der Kourierzug Frankfurt-Berlin heute früh gleich nach J/»2 Uhr die Stativ» Treysa ungefähr seit 5 Minuten verlassen hatte, wurde» wir im Wagen 3. Klaffe infolge de» heftige» Schütteln« und Emporspringen de« Wagen« durcheinander geworfen, die Gasflammen verlöschten plötz sich und wir waren mit einem Schlage in tiefe Finsternis bei fortgesetztem Auf- und Niederspringen unsere» Wagen« verjetzt. Der Lokomotivführer, welcher die Gefahr wahrgenommen, brachte nach wenigen Sekunden den Zag zum Stehen. Die Reihe der Wagensolge war: ein Packwagen, ein Postwagen, ein Wagen 3. Klaffe, ein Schlafwagen, zwei Wagen 1. und 2. Klaffe. Da« Unglück war am Wagen 3. Klaffe durch Radbruch geschehen. Unser Wagen 3. Klaffe hatte beide Achsen samt Rädern eingebüßt uno war somit ungesähr 150 bi« 200 Schritt sortgeschleist worden, hatte jedoch die Verbindung mit dem Postwagen behalten. Dagegen war der Schlafwagen 150 di« 200 Schritt hinter und umgestürzt, hatte jedoch ebenfall« Verbindung mit den beiden Wagen 1. und 2. Klaffe, welche auf dem Gelet« stehen geblieben waren, behalten. Die Paffagiere in diesen beiden Wagen hatten nur einen kleinen Ruck gespürt, dagegen waren die Jnsaffen be« Schlafwagen« plötzlich untereinander geworfen und ein älterer Herr hatte eine ziemlich lange, doch nicht gefährliche Kopfwunde erhalten. Sämtliche Paffagiere und da« Zugpersonal wurden in dem Packwagen und dem Postwagen mit sämtlichem Gepäck untergebracht. Nachdem eine Maschine mit dem Bahnhof«inspek>or von Treysa und einigen Beamten am Orte be« Unglück« angekommen war ttnb bie nötigen Vorsichtsmaßregeln getroffen hatte, setzte sich unser Zug, bestehenb au« Lokomotive, Pack- unb Postwagen, in Bewegung, unb langsam fuhr derselbe »ach Kastel, wo wir mit einer Verspätung von etwa» über zwei Stunden elntrasen. Hier war bereits etn Arzt anwesend, welcher dem verwundeten Herrn bie Wunde, bie er für nicht gefährlich erklärte, zunähte. Ein auf lelegraph sche Nachricht in Kaffel bereit stehender Zug brachte bie Passagiere nach kurzem Aufenthalt ihren BeflimmungSorten entgegen.
Marburg, 19. Dez. (Strafkammer.) Gegenüber bet Anklage einer Urkundenfälschung zum Zwecke der Aneignung eine» rechtswidrigen Vermögensvorteil» hatte sich der 19« jährige Steinbrecher Karl Hofmann au» Niererwelmar zu verantworten. Derselbe war im ©ontntet b. I«. in einem hiesigen HandlungSgejchäste als Laufbursche angestellt und hatte am Tage seiner wegen Unredlichkeiten erfolgten Ent- laffung bei einer Kundschaft seine» Prinzipal« mittelst einer gefälschten Quittung den Betrag von 6 Mark erhoben und in gleicher Höhe für sich behatten, um, wie er angiebt, sich für einen Ihm gemachten unberechtigten Lohnabzug zu entschädigen. Der Betrug wurde jevoch bald entdeckt und 6 Wochen Gefängnis, welche der Angeklagte heute Infolge« besten erhielt, waren gewiß eine unwillkommene Verzinsung bleje« kleinen Kapital». — Der 34jährige Ackermann George Stiebtng zu Olberode stand unter der Anklage einer Beleidigung. Derselbe hatte mit bet Nachbarin seiner Walvwtese einen Prozeß bezüglich bet EigenturnS-Ueberfahrt gehabt unb benfelben verloren. I» dem fraglichen Gericht«- termin zu Oberaula hatte nun der Bürgermeister zu Olberode sowohl wie der Gastwirt Battenberg entgegen der Behauptung de» Stiebtng «»»gesagt, daß ste von einer Durchfahrttschneuse Im Walde oberhalb der Wiese »ich» wüßten unb hatte bezüglich besten bet Angeklagte ju Wirt Ott geäußert, daß beide nicht richtig gezeugt hätten, weshalb et seinen Prozeß verloren habe. Die Folge dieser Aenßerung war eine Klage wegen Beleidigung der Zeugen, welche jedoch mit Freisprechung endete, da sich In dem Verhandlungstermine heransftellte, daß thatsächllch eine Schnense vorhanden war, von welcher die Zeugen erst jetzt Kenntni» erlangt haben wollten. Auch die gegen dieses Urteil eingelegte Berufung be« Amtsanwalt« hatte keinen anderen Erfolg, dieselbe wurde durch heutige« Siraskammerurteil verworfen, die Kosten dem Staate «nserlegt und dem Angeklagten Ersatz der entstandenen Reisekosten zugebilligt. — In der Klagesache de« Landwirt« Joh«. Brentzel von Alt- Hattendorf wegen Beleidigung de« Gerlchtrvollzieher« Reuter wurde neuer Termin anberaumt. — Am Schlüsse der heMigen Sitzung wurden dann die Verhandlungen der Strafkammer di« zum 7. Januar k. I». »erlagt — (In unserem letzten Straskammetbetichte wurde die Strafe M Bergmann» Karl Sohn irrtümlichauf 2 Iah« und