Rr. 300
Marburg, Sonntag, 21. Dezember 1884.
HX. Jahrgang.
Anzeigen nimmt entgegen: die Expedition d. Blatte-, sowie d.Annoncen-Bureaux vonHaasenstein undVogler in Frankfurt a M. Hamburg, Magdeburg». Wien; Rudolf 'JJioffe in Frankfurt a M., Berlin, München und Köln: G- L- Daube und Co. tn Frankfurt a. M., Berlin, Hannover u. Paris.
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Anzeigen nimmt entgegen: die Expedition d. Blatte», sowie d.Annoncen-Bureaux Jägersche Buchhandlung in Frankfurt o. M.; Hermann- scheBuchhandlung daselbst; Adolf Steiner i. Hamburg; Jnvalidendank in Berlin, Dresden und Leipzig; I. Barcl u. Co. in Halle. W. Thienes in Elberfeld.
Erscheint täglich außer an den Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. (Preis für daS Quartal mit der wöchentlichen Beilage „Jllustrtrte» Sonntagsblatt" durch die Expedition (K o ch'fche Buchdruckerei) bezogen 2*/. Mark, durch die Postämter des Deutschen Reiches 2 Mark 50 Pfg (excl. Bestellgebühr.) - JnsertionSgcbühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg.
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dem kommenden Jahre beginnt die Oberhesstsche *wV Z'itung ihren zwanzigsten Jahrgang und ersuchen wir unsere geehrten Abonnenten ihre Bestellungen für da« 1. Quartal 1885 bet der Post recht bald erneuern zu wollen. Die
Oberhessische Zeitung erscheint auch im neuen Jahr wie bisher mit ihren wöchentlichen Gratisbeilagen
Amtlichrr Anzeiger
für die Kreise Marburg und Kirchhain
und
Illustrierte- GormtagSblatt.
Der Nr. 1 des neuen Jahres wird ein Wandkalender für 1885 mit einem Märkt Verzeichnis oer nächstg legenen Orte beigefügt.
Der vierteljährliche Abonnements - Preis bet der Post beträgt 2 Mk. 50 Pf., wenn die Zeitung bei den Poststellen abzeholt wird, und 2 Mk. 90 Pf., wenn sie durch die Postboten überbracht wird.
Anzeige« finden tu der Oberhesstschen Zeitung eine stet- wirksame Verbreitung und werden mit 10 Pfg. per Zeile berechnet.
gflp* Auf dem Lande nehmen die Postboten Bestellungen an.
Marburg, im Dezember 1884.
Exped. der Oberh. Ztg.
Die namentliche Abstimmung über den zweiten Direktor tat Auswärtigen Amt am 15. Dezember.
Mit Ja (für Bewilligung) haben gestimmt: Ackermann, Graf v. Behr-Behrenhoff, v. Benda, Bergmann, von Brrnuth, Bertram, Bock (Minsen), Dr. Böttcher, Bormann, Dr. Bürkltn, Dr. Buhl, v. Busse, v. Carlowitz, Prinz zu Carolath, v. Christen, v. Colmar, Cornelsen, Dr. v. Cuny, Dr. Delbrück, Graf v. Dönhoff ° Frtedrichstein, Graf zu Dohna - Ftnckenstetn, Ebert, v. Fischer, Flügge, Francke, Dr. Frege, Gamp, Gebhard, Gehlert, v. Gerlach, Dr. G.r- ltch, v. GoldfuS, v. Gordon, Gcttburgsen, v. Gramatzki, Dr. Grimm, Günther, Baron v. Gustedt-Lablacken, Dr. Haarmann, Dr. Hammacher, Frhr. v. Hammerstetn; Prinz Hancjery, Dr. Hartmann, Haupt, v. Helldorff, Dr. von Ays, brand und der Lasa, Erbprinz zu Hohenlohe, Graf v. Holstein, Dr. Horwitz, v. Hülst, Kalle, v. Kleist Retzow, Graf v. Kleist - Schmenzin, Klemm, v. Köller, Krämer, Krafft, Dr. Kropatscheck, Krug v. Nidda, Dr. v. Ku!miz, Dr. v. Len;, Lohren, Dr. Lotz, v. Lüderttz, Frhr. v. Maltzahn- Gültz, Dr. Maiquirdsen, v. Massow, Maubach, Mrter (Bremen), Menzer, Mcrbach, Dr. Graf v. Meltke, Müller (Marienwerder), Dr. Müller (Sangerhaus n), Frhr. von Neurath, Noppe, Noppel, O-chelhäuser, v.Oertzen, v.d. Osten,
(Nachdruck verbotcn.s
Die eiserne Kassette.
Erzählung von Moritz Lilie.
I.
„Du kannst Dich darauf verlassen, Katharine, die Entscheidung muß für uns günstig ausfallen. Morgen ist der Termin und das König!. Landgericht muß Helmert mit seiner Forderung zurückwetsen, wenn eö meine Beweismittel genau geprüft hat."
„Ich weiß nicht, Ernst, mir ist vor dem AaSgang so bang. Helmert ist alles zuzutrauen, er ist in Not, eine Hypothek ihm gekündigt worden und er weiß nicht, wo er das Geld hernehmen soll. Hättest Du Dir doch nur die Schuldverschreibung zurückgeben lasten!"
„Der alte Helmert, der Vater deS Kläger«, war eia Ehrenmann; er hatte den Schuldschein verlegt, als ich ihm daS Geld zurückzahlte, und stellte mir eine Quittung aus, mit dem festen Verspreben, mir sofort daS Dokument zurück- zugeben, wenn e« sich finden sollte. Der Tod überraschte ihn, und sein Sohn, dem er daS Gut hinterließ, fand die Obligatton später wohlverwahrt in den alten Familienpapieren. ES ist freilich nicht besonders nachbarlich gehandelt, daß der junge Helmert auf Grund dieses im Nachlaffe seines verstorbenen'BaterS gefundenen Schuldscheine« den schon längst bezahlten Betrag von zweitausend Thalern noch einmal fordert und seine vermeintlichen Ansprüche sogar ge- richttich geltend macht; aber was thutS — ich habe die eigenhändige Quittung fc.neS Vater« in Händen, dessen Handschrift er anerkennen muß."
„Du bist sehr zuverläfftg, Ernst. Glaubst Du denn, daß Helmert nicht darauf vorbereitet ist, daß Du die Quit-
Penzig, Pfähler, von Puttkamer, Herzog von Ratibor, v. Redecker, Reich, v. Reinbaben, Graf v. Rittberg, Dr. Römer, Rose, v. Saldern-Ahlimb, v. Saldern-Plattenburg, Saro, Dr. Sattler, Dr. Scheffer, Graf v. Schliessen, Scipio, Sedlmayr, Seyfarth, Prinz zu Solms-Braunfels, Stöcker (Rothenburg), Stöcker (Siegen), Stiuckmamr, Frhr. von Teitau, Dr. Trönslin, Ulrich, Frhr. v. Ungern-Sternberg, Frhr. v. Unruhe-Bomst, Veiel, Viffering, v. Wa'dow-Reitzen- stein, v. Wedell Malchow, v. Wedell Piesdorf, Wichmann, Wörmann, v. Wrisberg, v. Wurmb, Zeitz, Ziegler.
Mit Rei« (gegen Bewilligung) haben gestimmt: Graf Aoelmann v. AdelmannSfelden, Atchbichler, v. Allen, Frhr. v. Aretin, Baron v. Arnswalbt-Hardenbostel, Auer, Graf v. Bellestrem, Dr. Bamberger, Baumgarten, Beckmann, Behm, Bmder, Biehl, Dr. Bock (Aachen) Borowski, Dr. Br-un, Buddeberg, Dr. v. Bunsen, Fhr. v. Buol, Bux'wum, Cegielskt, Graf v. Chamars, v. d. Decken, Dieben, Dietz (Hamburg), Dirichlecht, Graf von Droste zu Bische- ring, v. Esto: ff, Eysoldt, Frhr. von und zu Fcanckenstein, Dr. Franz, Frhr. v. Freybe-g, Frohme, Frhr. v Fürth, Frhr. v. Gagern, G iger, Gielen, Frhr. v. Gtse, Glcißncr, v. Gräve, Frhr. b. Gcavenrmth, Grillenberger, Dr. Freiherr v. G-ubm, Hannen, Habeiland, Dr. Hänel, Hä,le, Halben, Halberstadt, Hamspon, Harm, Dr. Freiherr v. Heereman, Hermes, Hermann, Hesse, Hinze, Hitze, Hoffmann, Horn, Frhr. v. Huene, Junggreen, v. Kehler, Frhr. v. Ketteler, Kochann, Kröber, Frhr. v. Landsberg-Steinfutt, Lang (Kelheim), Dr.Langerhans, Frhr. Langwerth v. Simmern, Lehner, Lerche, Latocha, Dr. Lieber, Liebknecht, Dr. Lingen«, Lipke, Löwe, Lorenzen, Lucius, Lüben, Lüders, MagdzinSki, Marbe, Msyer (Württemberg), Meibau-r, Merken, Dr. Meyr (Halle), Dr. Möller, Dr. MoSler, Dr. Moufang, Müller (Bamberg), Müller (Pleß), Munckel, Erbgraf zu Neipperg, Freiherr v. Oldershausen, Dr. Olterer, Dr. Papellier, Dr. Freiherr v. Papins, ParistuS, Dr. Perger, Pezold, Pfafferott, Dr. Porsch, Graf v. Prcysing (Landshut), Racke, Reichert, Reindl, Richter, Rintelen, Rödiger, Rohland, i)iofe, Dr. Roßhirt, Dr. Rudolphi, Sabor, Graf v. Saurma- Jcltfch, Schelbert, Sche- ck, Schmieder, Schmidt, Dr. Schneider, Graf v. Schönborn - Wiesentheid, Sencstrey, Spahn, Stiller, Stötzel, Graf zu Stolberg-Stolberg, v. Strombeck, Träger, Trimborn, Utz, Viereck, Dr. Virchow, v. Vollmar, Wagwr, Freiherr v. Wendt, Wildegger, Dr. Winvthorst, Dr. Witte, WitzelSpcrger.
Krank waren: Dietz (Himmelstädt), v. Gehren, Dr. Greve, Holtzmann, v. Ltskowskt, Mohr.
Beurlaubt waren: Dr. ArnSperger, Grafv.Bern- floiff, Graf v. BiSmarck-Schönhaufen, Brömel, BrüningS, BudemS, Boxten, Freiherr v. Dalwigk-LichtenfelS, Feustel, Fritzen, Graf, Fürst v. Hatzfrlot-Trachenberg, Hcllwig, Dr. Freiherr v. Hertltng, Graf v. HornSbroech, Graf v. Hom- Pesch, Huchting, Kablö, v. Karsorff, v. Kessel, Klumpp, Leemann, Lenzmann, Dr. Meyer (Jena), Münch, Dr. Oetker,
tung präsentierst, und sich für diesen Fall vorgesehen hat? Helmert ist sehr schlau, Ernst, und kein Mittel ist ihm zu schlecht; steh Dich wenigstens vor, daß Du in keine Falle gehst*
„Sri nur unbesorgt, Katharine, Recht muß Recht bleiben."
DaS vorstehende kurze Gespräch ward in der Wohnung eines großen und stattlichen Bauernhause« geführt, daS ziemlich in der Mitte des Dorfe« auf einer kleinen Anhöhe lag. In der Stube befanden fitz der Eigentümer de» Gutes, Ernst Ballmann, feine Gattin Katharine, der älteste Sohn Fritz und die Mutter des Eigentümer«, eine Matrone von fast achtzig Jahren. Letztere saß in einem mit Leder bezogenen Polsterstuhl an dem niedrigen Fenster und schaute zwischen den Blumen und Topfgewächsen hindurch auf die draußen bis dicht an da« Wohnhaus herantretenden üppigen Saatfelder; B.llmann hatte ein Zrttungsblatt zur Hand genommen, feine Frau kramte in einem mit Wäsche gefüllten Kowmoder.kasten herum, und Fritz saß über den Wirtschaftsbüchern seines Vater« und schrieb und rechnete.
„ES giebt heute Gewitter," sagte die Alte Im Lehnstuhl, „mir liegt c« wie Blei in den Füßen, da« untrügliche Merkmal 1"
„Du bist kein schlechter Weiterprophet, Großmutter," erwide.te Fritz, „und wenn Du auch die« Mal Recht haben solltest, müßte ich hinauSgihen und den Leuten in der Heuernte Eile empfehlen."
„Nicht nötig, Fritz," sagte Ballmann, „Andrea« ist zu- verlä'sig und auimeiksam, er wird da« herannahende Gewitter gewiß bemerken und alles ausbieten, um da« Heu trocken in die Scheune zu bringen."________________________
Götz v. Olenhausen, Freiherr v. Ow, Payer, Pflüger, Graf v. Praschma, Rickert, Dr. Röckerat, Dr. Freiherr v. Schorlemer-Alst, Schwarz, Singer, v. Sperbrrber, Staelin, Graf zu Stolberg-Wernigerode, Uhden, Freiherr v. Wöllwarth.
Entschuldigt waren: Fährmann, Graf v. Galen, v. Haffelbach, Freiherr v. Manteuffel, Graf v. Nayhauß- Cormon«, Dr. v. Schlicckmann, Staudy, Dr. Freiherr Schenk v. Stauffenberg.
Ohne Entschuldigung fehlten: Antoine, Ausfeld, Bebel, Beisert, BloS, Bock (Gotha), Frhr. v. Boden- Hausen, v. Brand, Burger, Dr. v. Chelmicki, v. ChlapowSkt, Dr. Dirndorfer, Freiherr v. Dietrich, Dietze (Barby), Dollfu«, v. Funcke, Geiser, Germain, Freiherr v. Göler, Goldenberg, Grad, Dr. v. Graevenitz, v. Gran-Ry, Grohs, Dr. Groß, Guerber, Graf v. Hacke, Hartwig, Hasenclever, Heine, Graf Henckel von Donnersmarck, Frhr. v. Hornstein, Jaunez, Dr. v. JazdzewSki, v. Kalkstein - Klonowken, v. Kalkstein - PluSkowenS, Kayser, Köpfer, v. KoScielSki, Kräcker, Graf v. Kwilecki, Lang (Schlettstadt), Lender, Leuschner, Maager, Freiherr v. Maltzahn - Marxhagen, Meister, Mühlcisen, Dr. v. MycielSki, Niebour, Panse, Graf von Prcystng (Straubing), Fürst Radziwill, Dr. Reichensperger, Sander, v. Schalscha, Freiherr, v. Schele, Schlüter, v. Schöning, Schott, Dr. Schreiner, Schuuucher, v. Sczaniecki, Dr. Siemens, Dr. Simonis, Graf Skorzevski, Stolle, Struve, Thomsen, Graf v. Waldburg-ZeU, Frhr. v. Wangenheim (Eldenburg), Freiherr v. Wangenheim (Hannover), v. Wendel, v. Winckelmann, Winterer, Witt, v. Wolszlegier, Baron Zorn v. Bulach._________
Deutsches Reich.
Berlin, 19. Dez. Das „Deutsche Tageblatt" meldet, dem Reichskanzler sei von seinem Arzte der Rat erteilt worden, eine Reise in« Ausland zu machen und dort völlig seiner Gesundheit zu leben; Fürst Bismarck sei auch bereit« entschlossen gewesen, diesem Rate zu folgen, sei aber infolge der letzten ReichstagSverhaudlungen in seinem Entschluß wieder schwankend geworden. Wir glauben, schreibt die „Nordd. Allgm. Ztg.", daß daS „Deutsche Tageblatt" dm Kausalnexus nicht ganz richtig wicdergegeben hat. Die Obstruktionspolitik deS Reichstages kann wohl schwerlich den Reichskanzler von der beadstchttgten Reise abhalten. Unseres Erachtens muß dieselbe gerade die entgegmgesetzte Wirkung haben. Wenn Fürst Bismarck e« früher für un- möglich gehalten hat, sich auf Reisen zu begeben und seine Beziehungen zu den Geschäften für längere Zeit abzuschneiden, so ist er dabei sicherlich nicht von der Ansicht geleitet motten, daß es, wenn der Reichstag sich anders verhalte, ohne ihn ebenso gut gehen würde; er ist jedenfalls durch die pflicht- mäßige Ueberzeugung zurückgehalten morden, daß seine An- Wesenheit hier nützlich sei. Nachdem sich die obstruktive Haltung der NegativnSparteien immer mehr konsolidiert hat, muß sich dem Reichskanzler die Ueberzeugung aufdrängen,
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Andreas war ein weitläufiger Verwandter der Ball- mannschen Familie und verrichtete die Funktionen eine« Aufseher« über da« Gesinde, wobei er freilich, namentlich in der Erntezeit, auch selbst kräftig mit Hand onlegen mußte. Er war ein mürrischer, verschlossener Mensch, der nur daS Nötigste sprach und sich an keine« der Ballmann- schen Familienglieder näher angeschloffen hatte, obgleich ihm diese stet« freundschaftlich entgegengekommen waren. Sein Vater httte früher selbst ein ansehnliche« Gut besefleu, dasselbe aber vernachlässigt und war endlich gänzlich verarmt. Ein bitterer Groll gegen alle, die bester situiert waren al« er, h tte in dem jungen Mann Wurzel gefaßt und verleitete ihn oft zu Ungerechtigkeiten gegen seine Verwandten, die ihn aber besten ungeachtet mtt Rücksicht und Wohlwollen behendesten.
„Da kommt Andrea« mit den Wagen," rief der Gut«- besitze! erfreut, „dir Leute haben gut geurbettet. Wenn e« nicht der Rest de« draußen lagernden Heue« ist, so kann doch nur noch wenig zurückgeblieben sein. Die« mal wärm wir dem Wetter noch zuvorgekommm l"
„ES ist aber auch die höchste Zettl" meinte Frau Katharine.
„Seht Ihr, wie sich die Wolken zusammenballen, tS kann jeden Augenblick loSgehen."
In der That hörte man bereit« jene« dumpfe, geheimnisvolle Brausen und Grollen, da« schweren Gewittern vor- auSzugehen pflegt. Bleiern lagerte die glühende Atmosphäre auf der Natur, kein Blatt rührte sich, matt und müde Hinzen die Blumen ihre dufiig n Häupter zur Erde herab, al« suchten sie vor dem nahenden Wetter ein schützende« Obdach. Aeugstlich flatterten die ikr-n sorfow »«